Im Frauenknast Lesbengeschichten Teil 1

Im Frauenknast Lesbengeschichten Teil 1 :

Melanie schluckte. Ihr war mulmig zumute. Sie stand mit einem Stapel Bettwäsche und der „Knastkleidung“ auf den Armen vor der Tür der Gefängnisleitung und wartete darauf, dass sie zu ihrer Zelle geführt wurde. 6 Monate Jugendhaft hatte sie für räuberische Erpressung bekommen.. dabei konnte sie noch von Glück sagen, dass sie mit ihren 21 Jahren noch nach Jugendstrafrecht verurteilt worden war, sonst hätte es wesentlich mehr sein können.

Warum hatte sie sich nur von ihrer Freundin zu diesem Blödsinn überreden lassen? Einen alten Mann mit sexueller Nötigung erpressen, weil er ihnen etwas lüstern nachgeschaut hatte. Mann, was waren sie naiv gewesen. Nun stand sie hier und musste ausbaden, was sie sich selbst eingebrockt hatte.

Sie hörte Schritte und da bog auch schon eine Justizvollzugsbeamtin, eine „Schluse“, wie man sie hier nannte, um die Ecke und kam auf sie zu. Die Frau war sicherlich schon Ende 50, fettleibig und ungepflegt. Ihre bereits grauen Haare waren zu einem kurzen Bürstenhaarschnitt frisiert.

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„Los, mitkommen!“ sagte sie barsch, nahm Melanie am Arm und führte sie den Gang hinunter. „Ich bin Beate, und wenn du hier keinen Stress willst, legst du dich besser nicht mit mir an. Mach einfach immer das, was ich sage, und wir werden die besten Freunde!“ Wow, dachte Melanie. So eine Freundin habe ich mir ja schon immer gewünscht, sagte aber nichts und ging wortlos mit Beate.

Beate blieb vor einer Tür stehen. „Leibesvisitation“ stand auf dem kleinen vergilbten Sc***d neben der Tür. Sie schloss die Tür auf und schubste Melanie mit den Worten „Los, rein da, bringen wir es hinter uns“ in den kleinen Raum. Die Einrichtung erinnerte an ein Behandlungszimmer aus den 50er Jahren.

Eine uralte vergilbte Metallkommode, ein Standmetermaß, eine Körperwaage und ein alter Drehstuhl. „Die Sachen kannst du da ablegen“ sagte sie und nickte zur Kommode. Melanie legte ihren Stapel vorsichtig auf die Kommode. Das Herz schlug ihr bis zum Hals vor lauter Aufregung.

„Los, ausziehen“ blaffte Beate sie an und lehnte sich mit ihrem dicken Hintern an die Kommode. Schüchtern begann Melanie sich auszuziehen. Als sie nur noch ihr Top und ihren Slip an hatte, stoppte sie.

„Na los, weiter, nicht so schüchtern!“ polterte Beate nur, und grinste höhnisch. Verlegen zog Melanie nun auch ihr Top und ihren Slip aus. Sie war sehr zierlich gebaut, mit fast 1,80 m zwar ziemlich groß, brachte aber nur 55 kg auf die Waage. Alles an ihr schien sehr zerbrechlich, die dünnen Arme und Beine, die schmalen Schultern und die flachen Brüste mit den kleinen Nippeln.

Ihr komplett blank rasierte Scham passte zu dem Rest ihrer Erscheinung. Ihr braunes schulterlanges Haar rahmte ein wunderhübsches Gesicht ein, dass etwas püppchenhaft wirkte. Jetzt stand sie vollkommen nackt vor dieser ekelhaften Wärterin und schämte sich nur. Beate genoss den Moment, lehnte weiter auf der Kommode und musterte Melanie von oben bis unten. Ohne einen Hehl daraus zu machen, blieb ihr Blick unangenehm lange auf Melanies Brüsten und Scham ruhen.

Schließlich öffnete sie mit einem lauten Quitschen eine Schublade der Kommode und fischte ein Paar Gummihandschuhe hinaus. Umständlich zog sie sie über ihre wurstigen Finger, bei denen ein schwarzer Dreckrand unter den Fingernägeln zu erkennen war. Im Frauenknast Lesbengeschichten Teil 1

“Streck mal die Arme aus!“ sagte sie in einem unangenehm lautem Ton. Melanie tat, wie ihr geheißen und streckte die Arme aus, so dass sie nun rechtwinkelig vom Körper abstanden. Beate kam einen Schritt auf sie zu und begann sie abzutasten. Arme unter den Achseln, Hals, Schulter, Rücken, den ganzen Oberkörper, und natürlich auch ihre Brüste. Lachhaft, dachte Melanie. wozu soll das gut sein. Soll ich etwa an meinem Körper etwas verstecken?

“Dafür brauchst du aber auch keinen BH, was?“ hörte sie Beate sagen, die schadenfroh grinsend gerade ihre Brüste abtastete.Melanie schwieg.

“Stell dich mal breitbeinig hin!“kam die nächste Aufforderung von Beate. Dann ging sie in die Hocke und tastete Melanies Beine ab. Sie kam wieder hoch und stand nun direkt vor Melanie, die Köpfe nur ca 30 cm voneinander entfernt. Sie war zwar etwas kleiner als Melanie, da diese aber breitbeinig stand waren ihre Augen auf gleicher Höhe.

“Dann wollen wir doch mal sehen, ob du irgendetwas hineinschmuggeln willst“. Sie nahm eine Tube Creme aus der Jackentasche und cremte ihren Mittelfinger genussvoll damit ein. Melanie wurde fast schlecht. Zwei Sekunden spürte sie schon den Finger an ihrer Vagina. Mit kleinen kreisenden Bewegungen suchte er die Öffnung, fand sie, und glitt langsam in sie hinein. Beates Finger schob sich bis zum Anschlag hinein.

Sie krümmte ihn und machte ihn wieder lang, langsam, wieder und wieder. Dabei sah sie Melanie direkt in die Augen. Melanie versuchte ihrem Blick standzuhalten, was ihr auch gelang. Da spürte sie, wie ein zweiter Finger hinzukam und zusammen mit dem anderen tief reingedrückt wurde.

Beate zog die Finger zurück, um sie jedoch gleich wieder tief in Melanies Vagina zu drücken. Nochmal das Gleiche, zurück und wieder tief hinein, und nochmal und nochmal. Es dauerte etwas.bis Melanie begriff, was hier passierte. Beate erhöhte das Tempo. Sie sah Melanie fest dabei in die Augen und fragte:

“Wolltest du etwas sagen?“ Melanie schüttelte nur den Kopf und sah verlegen zur Seite. Die Stöße von Beates Fingern wurden noch schneller und kräftiger. Melanie musste sich mit einer Hand an der Wand abstützen, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Plötzlich hörte man ein Geräusch, als wenn ein Gummi reißt. Und tatsächlich, der Gummihandschuh war aufgerissen und die halbe Hand lag frei.

„Scheissding“ hörte sie Beate fluchen, die sich wütend den kaputten Handschuh von der Hand riss. Aber anstattt einen neuen zu nehmen steckte sie ihr nun die blanken Finger in die Scheide. Melanie musste fast brechen, diese ekelhaften dreckigen Wurstfinger!

Sie sah Beate kurz in die Augen und begriff plötzlich, was Beate wollte. Sie würde sie so lange mit ihren Drecksfingern ficken, bis sie anfangen würde sich zu winden und bis sie schließlich einen Orgasmus haben würde. Das hübsche junge Ding wird von der ekelhaften Fetten gefingert und windet sich vor Geilheit. Was musste das für eine Genugtuung für die fette Schlampe sein. Im Frauenknast Lesbengeschichten Teil 1

Aber Melanie begriff auch, dass es keine andere Möglichkeit ier heil herauszukommen. Wenn sie nicht mitspielte, würden sie wahrscheinlich in einer Stunde noch so dastehen oder die Dicke würde sich andere Gemeinheiten einfallen lassen. Also beschloss sie mitzuspielen und dem Ganzen ei schnelles Ende zu bereiten.

Sie spreizte die Beine noch etwas mehr, fing leise an zu stöhnen und wand ihren Unterleib unter den Stoßbewegungen in kleinen Kreisen. Sie nahm sogar ihre eigene Hand und drückte Beates Hand fest an ihre Vagina. Und stöhnte nun etwas lauter und Beate flüsterte „Macht dich das an?“. Was sollte sie schon antworten „Ja!“ hauchte sie zurück.

Leider gab das Beate den Anstoß für mehr. Sie knöpfte ihre Bluse auf, fingerte am BH herum und holte eine Brust heraus. Eine schwabbelige dicke weiße Hängebrust mit einem riesigen Warzenhof. Sie legte ihre freie Hand in Melanies Nacken und drückte ihren Kopf in Richtung ihrer Brust. „Du kannst ein bisschen daran nuckeln, während ich dich ficke“ und zielte mit Melanies Mund auf ihre Brustwarze.

Angewidert nahm Melanie Beates Brustwarze in den Mund und saugte daran, während Beate nun wie verrückt ihre Finger in Melanies Unterleib hämmerte. Beates Nippel war nun ganz hart geworden, so erregt war sie. Melanie saugte und lutschte Beates Brust minutenlang, bis dr Druck auf ihren Kopf nachließ. Sie konnte endlich ihren Kopf erheben. Da hatte Beate schon ihre Hand gegriffen und schob sie in ihre Hose.

Sie öffnete den Sc/nellverschluss ihres Gürtels und führte Melanies Hand zwischen ihre Beine. Melanie fühlte die behaarte Scham von Beate. Ihre Hand wurde tiefer geführt und sie fühlte die fleischigen klatschnassen Schamlippen von Beate. Ihr wurde schlecht. Mit ihrem eigenen Finger drückte Beate einen Finger von Melanie in ihre Scheide. „Los finger mich!“ hörte Melanie wie aus einer Nebelwand.

Melanie führte zwei weitere Finger ein, was problemlos möglich war, denn Beates Scheide war groß, offen und feucht, dass es tropfte. Sie fingerte sie mit drei Fingern. Melanie hatte das Gefühl, neben sich zu stehen und sich von außen selbst zu beobachten, so unwirklich war die Situation.

Sie stand gerade nackt mit einer völlig fremden Frau in einem Untersuchungszimmer und fingerte sich gegenseitig mit ihr. Zum Glück musste sie Beate nicht mehr in die Augen schauen. Sie waren etwas näher zusammengerückt, um mehr Bewegungsspielraum mit den Fingern zu haben, und schauten sich gerade gegenseitig über die Schulter. Beates Finger wüteten jenseits jedes Einfühlungsvermögens in ihrer Vagina. Ob sie wirklich dachte, dass das in irgendeiner Form schön sein könnte?

Aus den Augenwinkeln sah sie, wie Beate ihre freie Hand mit dem intakten Gummihandschuh zum Mund führte und an ihrem Mittelfinger lutschte. Dann platzierte sie eine ordentliche Menge Speichel auf der Fingerkuppe. Melanie fühlte Beates Hand nun auf ihrem Po, spürte wir sie nach der Ritze zwischen den Pobacken suchte, daran hinunterglitt und schließlich an ihrem After verharrte.

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Sie fühlte etwas Feuchtes und verspürte kurz danach ein unangenehmes Druckgefühl. Ihr Schließmuskel schien sich gegen den Eindringling wehren zu wollen, hatte aber keine Chance, gab nach und sie fühlte wie sich der Finger langsam tiefer und tiefer in sie bohrte. Beate wühlte von beiden Seiten aus mit ihren Fingern in ihr herum, bis sie den Punkt getroffen hatte, den sie suchte.

Der Punkte an dem ihre beiden Finger sich trafen, an dem sie den Gegendruck spürte und sie das Stück Fleisch zwischen Darm und Vagina von beiden Seiten aus zusammendrücken konnte. Das war extrem unangenehm, mehr noch, es tat richtig weh! Jedesmal wenn die Finger gegeneinander drückten ging Melanies Atem stoßweise.

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