Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2 :

Auf den Weg nach Hause rutschte Saskia auf dem Sitz hin und her, den ihr tat ganz schön der Hintern weh. Sören schaute zu ihr rüber und streichelte dabei ihren Schenkel. Saskia gingen auch viele Dinge durch den Kopf, über die sie mit Sören reden wollte, aber erstmal wollte sie nur nach Hause und unter die Dusche. Sören erging es auch nicht anders und als sie vor der Tür anhielten, half er der immer noch sehr fertigen Saskia aus dem Auto und führte sie ins Haus.

Sören half Saskia im Badezimmer aus ihren Sachen und ging mit ihr unter die Dusche, er seifte sie ganz vorsichtig ein und betrachtete dabei ihren geschundenen Körper. Saskia genoss die Zärtlichkeiten von Sören, seifte ihn dann auch ein und nachdem sie sich abgeduscht hatte trockneten sie sich gegenseitig ab. Sören führte Saskia ins Schlafzimmer und cremte ihren ganzen Körper ein. Die beiden zog sich ihre schlabber Sachen an und gingen in die Küche, holten sich was zu trinken und setzten sich im Wohnzimmer aufs Sofa.

Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Sören Schaute zu Saskia und merkte das sie sehr nachdenklich war und fragte „Was bist du so nachdenklich möchtest du darüber reden?“. Saskia holte tief Luft und begann zu reden „ Oh ja das möchte ich, weil mir so vieles durch den Kopf geht. Es war ein ganz neues Erlebnis für mich, vor allem weil ich vor deinen Augen mit einem anderen Sex hatte und es dir anscheinend auch noch gefallen hat.

Aber erstmal fange ich am besten von vorne an. Ich war zu Anfang sehr neugierig was heute passieren würde und das hat mich komischerweise sehr geil gemacht. Als du mich dann da fest gebunden hattest und dann Tom und dich dann auch noch an den Baum fesselte, bekam ich doch ganz schön angst.

Die hat Tom mir dann aber auch schnell wieder genommen und mit meiner Lust gespielt, es war einfach überwältigend was er mit mir gemacht hat und ehrlich gesagt möchte ich wenn du es auch möchtest, das wir ihn wieder treffen“ nachdem Saskia das gesagt hatte schaute sie Sören direkt in die Augen und fragte wie er das ganze empfunden hat.

Sören kuschelte sich an sie und begann zu sprechen „ ja es war irgendwie geil dich mit einem anderen zu sehen und es hat mich geil gemacht. Zuerst wusste ich auch nicht wie das kommen konnte aber dann viel mir ein das ich schon paarmal geträumt hatte das du es mit einem anderen tust.

Ich hatte auch Angst das er dir was antut und ich nicht eingreifen könne. Aber als ich sah das es dir gefällt und er wohl nicht zu weit gehen würde habe ich nur noch genossen was ich sah. Es war auch ein geiles Erlebnis dann noch in dich einzudringen und in seinen Saft zu spritzen und wenn du es wirklich möchtest, dann können wir uns gerne nochmal mit Tom treffen“.

Saskia schaute Sören an und als sie die Beule in seiner Hose sah konnte sie nicht anderes und begann ihn seinen Schwanz durch die Hose zu streicheln. Sören wollte auch Saskia verwöhnen, aber das wehrte sie mit den Worten „ Schatz bitte heute nicht mir tut da noch alles weh, aber ich möchte das du nochmal kommst“. Sie zog seine Hose ein stück nach unten und sein Harter kam zum Vorschein.

Sören lehnte sich zurück und genoss Saskia ihre Hand an seinem Schwanz. Sie beugte sich etwas zu ihm und der druck ihrer Hand wurde immer fester, die andere Hand legte sie an seinen Sack. Sören begann zu stöhnen und sie erhöhte weiter den Druck der Hand. Als er dann kurz vorm kommen war, griff sie ihn fest an die Eier und zog seinen Sack lang. Sören stöhnte vor Lust und Schmerz auf und in dem Moment schoss sein Sperma in hohem Bogen aus seinem Schwanz. Sie kuschelten noch ein wenig und gingen dann ins Bett.

Auch die nächsten Tag tut Saskia noch alles weh, aber sie ist fest entschlossen das sie sich wieder mit Tom treffen möchte. Da die beiden sich noch viel über das alles unterhalten haben und sich einig sind, beschließt Saskia, Tom am Mittwoch doch einfach mal anzuschreiben „ Hallo Tom, Sören und ich haben noch viel über alles gesprochen und möchten dich gerne wiedersehen. Gruß Saskia“.

Es dauerte nicht lange bis sie eine Antwort bekam „ Hallo ihr beiden, das freut mich das ihr mich wiedersehn möchtet und habe auch viel an euch denken müssen. Gruß Tom“. Sie schrieben noch eine ganze weile und Saskia wurde dabei schon wieder ganz schön geil.

Das merkte Sören auch und nutzte die Gelegenheit, er hockte sich vor Saskia und schob ihren Rock hoch. Dann zog er ihr den Slip runter und begann sie ausgiebig mit der zu Zunge verwöhnen. Saskia schrieb dabei noch ein wenig mit Tom und legte dann aber das Handy bei Seite. Zog Sören zwischen ihren Beinen hoch und küsste ihn leidenschaftlich. Sie legte sich aufs Sofa und zog Sören auf sich. Der zog dabei seine Hose nach unten und drang mit einem Stoß in sie ein. Saskia stöhnte laut auf und Sören begann sie sofort hart und schnell zu stoßen. Es dauerte nicht lange und beide kamen zu einem gewaltigen Höhepunkt.

Am Freitag schrieb Saskia „ Hallo Tom, was hälst du den wenn wir uns am Samstag treffen wollen?“ . Es dauerte nicht lange und Tom schrieb „ Hallo Saskia, das hört sich gut an und ich würde vorschlagen das wir uns um 15:00 Uhr auf dem kleinen Parkplatz treffen und hast du einen besonderen Wunsch für den Tag?“. Saskia lass die Nachricht und musste grinsen „ Das ist eine gute Idee und im Wald ist es ja auch ganz schön. Oh ja ich habe einen Wunsch der betrifft zwar mehr Sören als mich aber vielleicht erfühlst du ihn mir ja trotzdem?“.

Prompt kam eine Antwort „ Ja im Wald gibt es so viele Möglichkeiten zu spielen und was hast du den für einen Wunsch?“. Saskia kam aus dem grinsen nicht mehr raus und schrieb „ Ich finde das Sören ein wenig, dafür das ihn das ganze so geil gemacht hat und er einen Steifen bekommen hatte, leiden soll. Vielleicht fällt dir da ja was ein“. Als erstes kam nur ein grinse Smily und dann „Oh da wird mir schon was einfallen und freue mich schon auf Morgen“. Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Saskia erzählte Sören wann und wo sie sich treffen, allerdings nicht was sie sich von Tom gewünscht hat. Sie gingen dann auch am Freitag früh ins Bett und schliefen recht schnell ein. Morgens brauchte Saskia extrem lange im Bad und als sie wieder raus kam wusste Sören auch warum. Sie war überall frisch rasiert und hatte sich die Nägel gemacht. Sie bat Sören dann das er sich auch überall rasieren solle. Er ging also ins Bad und kam eine ganze Zeit später, genauso blank wie Saskia wieder raus.

Gegen 14:00 machten sie sich dann bei schönem Wetter auf den Weg in den Wald. Am Parkplatz angekommen sahen sie wie Tom grade aus dem Wald kam und auf sie wartete. Sie stiegen aus und die drei begrüßten sich. Tom sagte ihnen das er einen anderen Platz ausgesucht hat und er am besten vorgeht. Sören nahm die Tasche aus dem Auto und die beiden folgten ihm bis zu einem klein Pfad der in den Wald ging.

Tom blieb stehen und schaute die beiden an und sagte „ So ihr beiden jetzt wird es ernst, ab hier geht ihr nur noch Nackt weiter, also runter mit den Sachen“. Saskia zog sich ihre Sachen aus und als sie sah das Sören zögerte sagte sie „ hast du Tom nicht gehört, heute wirst du auch Nackt sein, also hopp“.

Sören schaute Saskia fragen an und zog sich dann auch aus. Tom nahm die Sachen und packte alles in einen Beutel, den legte er in ein Gebüsch und zeigte in die Richtung des Weges. die beiden gingen nun Nackt vor Tom her und der sagte ihnen wo sie lang gehen müssen. Sie bogen von dem Pfad ab und gingen noch etwa 50 Meter in den dichteren Wald. Tom sagte ihren das sie angekommen sind und Sören zu der großen Tanne gehen soll.

Tom ging zu Sören und, befestigte je ein Seil an dessen Handgelenken und war die Seile dann über zwei große Äste um dann die anderen Enden an seinen Fußgelenken fest zu machen. So konnte Sören sich zwar ein wenig bewegen, aber sobalt er das tat zog das Seil entweder an einem Bein oder Arm. Saskia band er wieder mit vier Seilen, zwischen zwei Bäumen fest. Er stellte sich vor Saskia und küsste sie lange und streichelte ihr dabei über ihren Körper.

Er stellte sich dann hinter sie und knetete ihre Brüste, dabei schaute er zu Sören. Und grinste und sagte zu Saskia „ Schau dir mal den Sören an, der ist ja schon geil und hat einen Ständer“. Saskia schaute zu Sören und sagte „ Na mein Schatz dich scheint der Anblick ja schon wieder ganz schön geil zu machen?“. Sören konnte nur heiser sagen „Oh ja das macht es und es sieht so geil aus wie du da stehst“. Tom schaute zu Saskia und sagte „ Ich würde mal sagen es wird Zeit für deinen Wunsch“.

Er ging zu einer Tasche und holte eine Flasche Cola raus, öffnete diese und ging zu Sören. Der Schaute ihn fragend an „ Hallo Tom was soll das den werden, ich habe keinen Durst“. „Das ist ja auch nicht für deinen Durst“ antwortete Tom. Als er vor Sören stand begann er die Cola über seinen Ständer zu kippen und die lief dann an seinen Beinen bis auf den Boden, den Rest verteilte er um seine Füsse. Dann ging er wieder zu Saskia. Sie schaute Tom an und fragte „ Was hast du da gemacht und was wird das?“.

Lass dich überraschen was da noch mit ihm passiert und jetzt werde ich mich erstmal um dich kümmern“ sagte er und schon griff er ihr zwischen die Beine und schob ihr auch gleich drei Finger in ihre Nasse Grotte. Saskia stöhnte laut auf und sagte „ Oh ja ist das geil, mach mit mir was du willst“.

Noch bevor er richtig anfangen konnte sich um Saskia zu kümmern, hörte er Sören der nach den beiden rief. Er drehte sich zu ihm und fragte was er den wolle. „ Hallo was ich will, macht mich gefälligst los ich werde hier von Ameisen attakiert“ sagte er. Tom zog seine Finger aus Saskia und die stöhnte enttäuscht auf. Er bückte sich und hob einen großen noch geschlossenen Tannenzapfen auf. Zog ihre Liebeslippen auseinander und schob ihr den Zapfen in die Spalte. Sie stöhnte dabei Lustvoll und sah wie Tom zu Sören ging. Dieser zog ein Tuch aus der Tasche und knebelte ihn.

Auf dem weg zu Saskia, brach er ein paar Tannenzweige ab und legte sie neben Saskia. „ Was hat Sören den für ein Problem“ fragte Saskia. Tom grinste und antwortete „ Du wolltest doch der ein wenig leidet und das wird er auch, wie du ja gesehen hast habe ich etwas Cola über ihn gegossen und wir sind doch im Wald mit kleinen Erd Bewohnern“. Saskia konnte sich ein lachen nicht verkneifen und sagte „ Oh ja die gibt es hier und die können ganz schön gemein sein. Also Sören viel vergnügen“. Sören sah die lachende Saskia und spürte schon wie sich die ersten Ameisen an seinem Bein auf den weg nach oben machten.

Tom hob den ersten Ast auf und strich damit über ihre Haut. Saskia merkte das kratzen den Nadeln und bekam eine Gänsehaut. Die sollte aber schnell wieder weg gehen, den jetzt begann Tom leicht mit dem Ast auf Saskia ein zu schlagen. Sie stöhnte und schrie vor Lust und schmerz, es war doch was ganz anderes als beim letzten mal. Die Tannennadeln reizten sie zusätzlich und es fühlte sich an als wenn sie von tausende Nadeln gestochen wurde. Tom machte zwischendurch immer mal wieder eine Paus und griff ihr dann an die Spalte und erhöhte dadurch den Druck vom Tannenzapfen in ihr.

Sie schaute zwischendurch zu Sören rüber und als sie ihn da so sah, tat er ihr sogar ein bisschen leid. Er versuchte von einen Bein aufs andere zu Hüpfen, um dadurch die Ameisen wieder los zu werden. Er gelang ihm aber nicht und sie konnte sehen das die Beine schon recht von von den kleinen Krabblern waren und die ersten auch schon an seinem Sack und seinem Schwanz waren. Viel Zeit ihn zu bedauern hatte sie nicht, den schon begann Tom sie mit einem anderen Ast zu schlagen.

Dieser musste von einer anderen Tanne sein und die nadeln bohrten sich noch tiefer und schmerzhafter in ihre Haut. Als er dann ein paarmal damit direkt auf ihre Brüste traf, war es bei Saskia soweit und sie schrie einen gewaltigen Orgasmus in den Wald und sackte in den Seilen zusammen.

Sören sah und hörte wie Saskia zu ihrem Höhepunkt kam und sie jetzt total fertig in den Seilen hing,er währe so gerne zu ihr gegangen und hätte sie gestreichelt aber das ging nicht. Er wurde schmerzhaft aus seinen Gedanken gerissen als sich die Ameisen über seinen Schwanz her machten und in seine blanke Eichel bissen.

Er wurde fast wahnsinnig von dem Schmerz und dem gekrabbel auf seiner Haut. Als er dann an sich runter schaute sah er das es immer mehr wurden, die an seinen Beinen nach oben krabbelten und in Richtung seines Harten steuerten. Was sollte er nur machen, weglaufen ging nicht und die Viecher vertreiben auch nicht, außerdem war es ja auch ein komisch geiles Gefühl was sie da bei ihm erzeugten.

Er sah wie Tom jetzt Saskia die Seile an den Beinen löste und dann auch die von den Armen. Saskia sackte auf den Boden und Tom half ihr auf und kamen beide auf Sören zu. Kurz vor ihm blieben sie stehen und er hörte wie Tom sagte „Sieht das nicht geil aus wie die kleinen Waldbewohner deinen Sören verwöhnen?“.

Saskia schaute Sören von oben bis unten an und sah wie die Ameisen an seinen Beinen, dem Sack und dem Schwanz waren, als sie sah das sie sich auch schon auf seinem Hinter und auch in der Ritze waren sagte sie zu Sören „ Oh mein Schatz das sieht echt schmerzhaft aus was die kleinen da mit dir machen, aber das hast du verdient“. Sören verstand nicht was damit meinte und versuchte was zu sagen es kam aber nur ein unverständliches genuschel aus dem Knebel. „ Das ist meine Strafe, dafür das dich es geil macht wenn ich es mit einem anderen tue und du dabei zusiehst“ sagte Saskia und drehte sich zu Tom. Der nahm ihren Kopf und sie küssten sich direkt vor Sören. Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Tom führte Saskia ein Stück von Sören weg und legte sie auf den Waldboden, beim gehen spürte Saskia den Zapfen in ihr und sie wurde schon wieder geil. Tom stand nun neben ihr und öffnete seine Hose. Als er die dann runter zog, konnte sie endlich seinen Schwanz sehen und was sie da sah brachte ihr ein leuchten in die Augen. Sie hatte ja schon gespürt das er ziemlich groß ist aber als sie jetzt seine 24 x 5,5 cm vor sich sah, konnte sie nicht anderes und griff nach ihm und zog Tom zu sich runter.

Sie hielt das Pracht Stück in der Hand und bevor Tom noch was sagen konnte hatte sie schon ihre Lippen über seinen Schaft geschoben. Und begann Tom hingebungsvoll zu saugen und der hielt auch erst still. Als sie dann aber fordernder wurde, hielt er ihren Kopf fest und begann in ihren Mund zu stoßen. Saskia musste einigemale, als die Spritze gegen ihre Zäpfchen stieß, würgen und versuchte den Kopf etwas nach hinten zu ziehen doch Tom hielt ihn fest und stieß immer wieder in ihren Mund.

Als Tom merkte das er bald kommen würde ließ er von Saskia ab und ging zu Sören. Er machte seine Fesseln los,doch bevor Sören die Ameisen von seinem Körper wischen konnte nahm Tom seine Hände und band sie ihm auf den Rücken zusammen. Er führte ihn neben Saskia und drückte ihn auf den Boden. Und krabbelte überall an Sören und er versuchte sich auf dem Waldboden hin und her zu drehen, was ihm aber nur bedingt gelang. Tom hockte sich zwischen Saskias Beine, schob zwei Finger in ihre Spalte und angelte so den Zapfen raus. Die glänzte von ihren Säften.

Tom nahm Sören den Knebel ab und schob diesen mit den Worten „ Damit du schmeckst wie geil deine Kleine ist und wehe du spuckst ihn aus“ in Sören seinen Mund. Sören schmeckte Saskia ihre Lust und saugte an dem Zapfen. Tom hob ihre Beine an und legte sie über seine Schultern. Er setzte seinen Schwanz an ihre Spalte und schob ihn mit einen Stoß bis zum Anschlag in sie. Saskia stöhnte laut auf und versuchte sich dem Eindringling zu entziehen, das gelang ihr aber nicht und so versuchte sie sich etwas zu entspannen.

Ton begann sie nun ganz langsam zu ficken und Sören konnte sehr gut sehen wie dieses riesen Teil immer wieder in ihr verschwand. Als Tom das Tempo erhöhte griff Saskia an Sören seinen Schwanz und der schrie vor Schmerzen auf. Das bekam sie in ihrer Lust garnicht so mit und begann, den von Ameisen zerbissen Schwanz zu wichsen. Sören versuchte etwas zu sagen aber wegen des Zapfen in seinem Mund konnte ihn keiner verstehen.

Tom sah wie er leiden musste und erhöhte nochmal das Tempo. Saskia war wie von Sinnen und stemmte sich ihm entgegen, wobei sie den Schwanz in ihrer Hand immer fester wichste. Trotz der schmerzen war das nach kurzer Zeit zuviel für Sören und es schoss sein Saft aus seinem Schwanz. Als Saskia das Sperma spürte kam sie auch und Tom pumpte seinen Saft in ihre zuckende Grotte. Er stieß noch ein paarmal hart zu und zog sich dann aus ihr zurück.

Er erhob sich und befreite Sören von seinen Fesseln, ging zu der Tasche und holte eine große Flasche Wasser raus. Und gab sie Sören und der konnte sich endlich von den Krablern befreien. Tom hatte sich in der Zeit um die total erschöpfte Saskia gekümmert und ihr etwas zu trinken eingeflößt.

Sie blieben alle drei noch eine weile dort liege, bis Tom meinte es wäre doch Zeit aufzubrechen. Saskia und Sören hatten sich soweit erholt und standen auf. Doch als sie nach ihren Sachen fragten sagte Tom das sie die noch nicht brauchen. Die beiden schauten ihn fragend an. Und er sagte das es noch nicht zum Auto gehen würde und die beiden ihn doch folgen sollen.

Alle drei machten sich auf den weg durch den Wald und traten nach einem kurzen Weg auf Lichtung.dort stand eine Jagdhütte und Tom sagte „ Das war die Hütte von meinem Onkel und jetzt ist es meine. Ich verbringe hier oft die Wochenende und kann dabei gut von der Woche ausspanen“. Die drei gingen zur Hütte, Tom öffnete die Tür und bat die beiden rein. Saskia schaute sich erstmal um, sah das diese aus zwei Zimmern und einem Bad bestand und auch sehr gemütlich eingerichtet war.

Sie fragte Tom ob sie mal das Bad benutzen dürfte, Tom zeigte es ihr „ Du kannst auch gerne Duschen, allerdings gibt es im Moment nur kaltes Wasser“. Es dauerte eine ganze Weile bis sie frisch geduscht wieder raus kam. Als nächstes ging Sören und duschte sich ab. Tom hatte in der Zeit Saskia ihren geschundenen Körper mit einer Salbe einzureiben. Sören drückte er die Salbe dann auch in die Hand, der durfte sich allerdings selber eincremen.

Sie assen eine Kleinigkeit, als sie fertig waren sagte Tom „ Saskia wenn du möchtest kannst du dich ja einen Augenblick aufs Bett legen und ausruhen“. Saskia nickte nur erschöpft und ging ins Schlafzimmer, kaum lag sie auf dem Bett war sie auch schon eingeschlafen. Die beiden Männer nahmen sich was zu trinken und setzten sich vor die Hütte. Sören war es etwas peinlich das er Nackt und Tom noch angezogen war.

Sören wollte wissen wie es den weitergehen soll. Tom sagte „Wenn ihr wollt könnt ich bis morgen hier bleiben und lass uns erstmal die ruhe genießen und dann werden wir sehen. Außerdem möchte ich noch einiges über euch erfahren“. „Das ist gar keine so schlechte Idee und dann kann Saskia sich erstmal richtig ausruhen“ antwortete Tom. Die beiden schauten schweigend in den Wald und lauschten den Vögeln.

Während Saskia sich etwas hingelegt hatte und gleich eingeschlafen war. Saßen Sören und Tom nun auf der Terrasse und tranken etwas. „ Sag mal Tom wie hast du uns den eigentlich entdeckt, ich habe doch extra drauf geachtet das wir an einer ruhige Stelle waren“ fragte Sören . Mit einem grinsen fängt Tom an zu reden „ Die Stelle die du da ausgesucht hast ist ja auch nicht einsehbar und du konntest ja nicht wissen das hier eine Hütte steht. Ich wöllte eigentlich nur ein wenig laufen und da habe ich eine Frau stöhnen und schreien gehört.

Das hat mich natürlich neugierig gemacht und bin ganz leise in eure Richtung gegangen. Als ich Euch da so gesehen habe, konnte ich nicht anders als euch zuzusehen. Das hat sich dann ja auch gelohnt und. Als ihr dann fertig wart und noch etwas nur so da gelegen habt, kam mir die Idee mit dem Zettel und so bin ich zum Parkplatz. Es stand ja nur ein Auto da und so machte ich den Zettel fest. Und hoffte das ihr euch meldet.“.

„ Ja es war wirklich eine ganz schöner Schreck als wir den Zettel sahen, aber die Aussicht auf die Bilder waren dann doch ausschlaggebend das wir uns bei dir meldeten“ nach einem tiefen Luft holen sprach Sören weiter „ Wo hast du eigentlich die Bilder die du gemacht hast ?“. „ Das mit den Bilder war gelogen, ich habe gar keine gemacht aber nur ein Zettel mit Nummer hätte wohl nicht die Wirkung gehabt“ sagte der immer noch grinsende Tom. Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Die beiden hatte sich ganz in ihr Gespräch und es war mittlerweile schon dunkel geworden und es hatte sich gewaltig abgekühlt. „ Sag mal Tom was hast du eigentlich noch mit Saskia vor, du hast uns doch nicht einfach so hier mit her genommen ?“ Wollte Sören nun wissen. „ Nicht nur mit Saskia, sondern auch mit habe ich noch was vor. Natürlich nur wenn du einverstanden bist mir zu gehorchen.

Ich glaube Saskia brauch ich nicht zu fragen, die wird bestimmt damit einverstanden sein“ antwortete Tom. „Ich weiß ja nicht was du vor hast und solange es für Saskia geil sein wird, mache ich alles mit“ sagte Sören spontan, ohne zu wissen was auf ihn zukommt. Die beiden gingen ins Haus und Tom sagte Sören das er auf dem Sofa schlafen soll, den er würde neben Saskia im Bett schlafen. Da Sören ja gesagt hatte das er alles mitmachte legte er sich aufs Sofa und schlief auch schnell ein. Tom zog sich aus und legte sich zu Saskia.

In der Nacht wurde Saskia kurz wach, spürte einen Körper neben sich und kuschelte sich an diesen. Da sie noch total erschöpft war, schlief sie gleich wieder ein.

Morgens wurde Saskia wach und erschrak als sie sah das nicht es nicht Sören war der neben ihr lag. Sie schaute sich um und konnte durch die offene Tür Sören auf dem Sofa schlafen. Sie stand auf und schlich sich ins Bad. Als sie wieder ins Bett schleichen wollte schaute sie Tom an. „ Da ist ja schon jemand wach und wie geht es dir heute morgen ?“ fragte er sie mit gedämpfter Stimme. Saskia schlüpfte unter die Decke „ Es geht mir schon viel besser und es tut auch nichts weh.

Die Salbe von gestern tat echt gut“ sagte sie und kuschelte sich an Tom. Ihre Hand glitt dabei unter die Decke und sie begann Tom seinen Schwanz zu streicheln dabei sagte sie „ Das was du gestern mit mir gemacht hast war echt geil und das mit Sören fand ich als Strafe super und was machen wir heute noch ?“.

Tom genoss ihre Hand an seinem Harten und fragte „ Was meinst du damit ? Sören hat ja schon gesagt das er alles mitmacht“. Saskias griff an seinem Schwanz wurde etwas fester und sie überlegte kurz „ Na was ich mit dir machen möchte das kannst du dir ja bestimmt schon denken und Sören könnte doch noch einen kleinen Denkzettel gebrauchen“.

Tom meinte das er da schon was im Kopf hätte aber dazu müsste sie ihn erstmal loslassen. Saskia seufzte nahm aber ihre Hand von seinem Harten und lies Tom aufstehen. Der ging an den Schrank und holte ein Dienstmädchen Kostüm heraus. Saskia ahnte schon was das für Sören zu bedeuten hatte und grinste bei der Vorstellung. Saskia stand auf und nahm Tom die Sachen aus der Hand und ging zu Sören ans Sofa.

Sie küsste ihn solange bis er wach wurde und sie liebevoll anschaute. „ Guten morgen du Langschläfer, wird Zeit das du aufstehst und dir was anziehst“ dabei hielt sie ihm die Sachen hin. Sören sah sie ganz verstört an „ Saskia das ist doch nicht dein ernst“. Tom hatte sich ein Short übergezogen und stand jetzt neben Saskia „ Oh doch das ist Saskias ernst und du hast doch gesagt das zu allem bereit bist“. Da blieb Sören nun nichts anderes übrig als aufzustehen und die Sachen anzuziehen.

Als er dann vor den beiden stand, kam er sich sehr gedemütigt vor. Tom schaute ihn an „ Du siehst echt neckisch darin aus und ich würde sagen das du jetzt erstmal Frühstück für uns machen kannst“ mit diesen Worten griff er nach Saskia und zog sie in Richtung Sofa. Er setzte sich hin und als Saskia sich neben ihn setzen wollte, drückte er sie vor sich auf den Boden. Zog sein Short etwas runter und drückte ihren Kopf in Richtung seines Harten.

Saskia wusste sofort was er wollte und nahm ihn in den Mund. Er bauchte ihren Kopf nicht großartig zu führen. Saskia versuchte von sich aus ihn soweit wie möglich in sich aufzunehmen. Tom lehnte sich genüsslich dabei zurück und schaute zwischendurch, was Sören im Küchenbereich machte.

Sören war grade fertig und schaute was die beiden da machten und als er Saskia mit Tom seinem Harten im Mund sah, bekam er einen Steifen. Er nahm das Frühstück und fragte wo er das den hin stellen sollte. Tom zeigte in Richtung der Terrasse. Sören ging nach draußen und stellte die Sachen auf den Tisch. Tom zog Saskia von seinem Schwanz und stand mit ihr auf. Sie folgten Sören nach draußen und setzen sich an den Tisch. „ Schau dir mal deinen Sören an, der ist auch schon wieder geil“ und deutete dabei auf den Rock. Saskia schaute zu Sören und sagte mit einem grinsen „Oh ja das ist er und ich würde sagen das Sören den noch öfters hat. Jetzt lasst uns erstmal was essen“. Sie frühstückten erstmal gemütlich zusammen.

Nachdem sie fertig waren musste Sören den Tisch abräumen und alles abwaschen. Saskia und Tom blieben noch draußen sitzen. „ Oh man Tom ich konnte mir gar nicht vorstellen das Sören das alles so geil macht und ich glaube er wird öfters mal so ein Kostüm tragen dürfen. Was hast du den noch so in Petto“. Tom schaute sie an „ Oh da habe ich bestimmt noch was und wie weit willst du den mit ihm gehen“. Saskia überlegte kurz „ Na mal sehen wie weit er mitmacht und hätte ich das schon eher gewusst das er auf sowas steht na wer weiß“. Tom stand auf und sog Saskia unsanft an den Haaren hoch.

Die stöhnte vor Schmerz und bekam schon wieder eine Feuchte Spalte. Er führte sie zu einem umgestürzten Baum und beugte sie darüber. Er rief Sören zu das er doch mal her kommen soll. Der war auch grade mit dem Abwasch fertig und ging mit wippenden Schwanz zu den beiden. „ Heb deinen Rock du Schwuchtel und zeig uns deinen Schwanz“ sagte er zu Sören und schlug im gleichen Moment mit der flachen Hand auf Saskia ihren Hintern. Die schrie auf und versuchte sich ihm zu entziehen. Tom schaute auf Tom seinen Schwanz und sagte „ Das was ich hier mit Saskia grade mache scheint dich ja wirklich geil zu, also sog da für das sie still hält“.

Sören ging um Saskia und drückte sie auf den Stamm. So konnte Saskia sich nicht mehr bewegen und Tom begann Saskias Hintern mit der Hand zu bearbeiten. Saskia wurde immer lauter und stöhnte ihre Lust in den Wald. Tom hörte kurz auf und schob ihr drei Finger in ihr Loch. Sie war nicht nur feucht, sondern schon richtig Nass.er fingerte sie einen Augenblick und als er seine Finger aus ihr zog, hielt er sie Sören vors Gesicht. „ Siehst du wie Nass Saskia ist und meinst du das ich sie jetzt erstmal ficken sollte ?“.

Sören war wie betäubt von Saskia duft und konnte gar nicht antworten. „ Na was ist jetzt, willst du das ich sie jetzt nehme ?“ ris Tom, Sören aus seinen Gedanken. Sören konnte nur nicken. Tom zog seine Hose etwas runter und setzte seinen harten an Saskias Liebeslippen und drang langsam in sie ein. Sören hielt Saskia dabei fest und schaute gebannt zu wie der Schwanz in ihrer Spalte verschwand.

Als Tom dann anfing sie erst ganz langsam zu stoßen, begann Saskia laut zu stöhnen. Tom stieß sie immer härter und schneller. Saskia schrie und stöhnte vor Lust. Sie griff mit einer Hand nach Sören und erwischte ihn am Sack. Als sie ein Höhepunkt erreichte, griff sie so stark zu das Sören vor Schmerz laut aufschrie. Tom zog sich aus Saskia zurück und seine Hose hoch „Du kannst Saskia jetzt in die Hütte bringen“ zu Sören und ging schon mal vor. Sören half Saskia auf und brachte sie in die Hütte.

Tom kam grade aus dem Bad, als die beiden durch die Tür kamen und fragte „ Na Saskia hat die das gefallen ?“ . „ Oh ja das war der Hammer aber warum bist du nicht gekommen ?“ wollte sie wissen. „ Das werde ich heute noch und was haltet ihr davon wenn wir zu dem kleinen See in der Nähe gehen und ein bisschen baden ?“ fragte Tom die beiden. Saskia und Sören schauten sich an und nickten beide. „ Das freut mich.

Sören du kannst dann auch schon mal das Kostüm ausziehen, ich hole mal eben was anderes für dich“ sagte Tom und ging ins Schlafzimmer. Sören zog sich aus und stand jetzt Nackt neben seine Nackte Saskia, mitten im Raum. Tom kam aus dem Zimmer und gab Saskia mit den Worten „ Das ist für Sören und mehr wird er nicht tragen“ ein Halsband und eine Leine. Saskia nahm die beiden Sachen und legte Sören das Halsband an und hackte die Leine ein.und was ziehe ich an, wollte sie wissen. Tom grinste „ Du bleibst so wie du bist“ und zeigte in Richtung Tür.

Sie gingen aus der Hütte und Saskia hat die Leine von Sören in der Hand. Tom ging neben den beiden her und wies ihnen den Weg. Sie ging erst über die Lichtung und überquerten einen kleinen Graben. Auf der anderen des Baches gingen sie an diesem entlang. Saskia kam eine Idee und sagte „Sören du gehst jetzt da unten im Bach, die Leine ist ja lang genug“. Sören hatte es aufgegeben zu fragen was das soll und ging die kleine Böschung in den Bach runter.

Er ging ins Wasser und das der Untergrund doch sehr matschig und rutschig war. Saskia lies die Leine etwas lockerer und so konnte Sören immer etwas hin und her gehen. Tom schaute Saskia an und sagte „ Du lernst echt schnell und es scheint dir viel Spaß zu machen, wenn Sören leiden muß“. „ Oh ja das macht schon Spaß und hätte auch nie gedacht das er so mitmacht“ sagte Saskia und zog etwas an der Leine. Sören hatte in dem Moment Probleme sich auf den Beinen zu halten.

Er fing sich zum glück und ging im Bach weiter. Tom griff im gehen Saskia an den Hintern und knetete ihn fest und ab und zu bekam sie auch mal einen Schlag darauf. Als Tom Saskia plötzlich festhielt und ihr mit einer Hand fest die eine Brust drückte und ihr dabei zwei Finger in die Spalte schob.

Konnte Sören nicht schnell genug reagieren und rutschte aus, nun lag er lang im Wasser. „ Oh ja das macht dich wirklich geil, du bist ja schon wieder ganz Nass“ meinte Tom und als er sah das Sören nun lang im Bach lag musste er laut los lachen. Saskia stimmte in sein Lachen mit ein und bevor Sören sich wieder aufrappeln konnte sagte sie „Ich glaube es ist wohl besser wenn du auf allen vieren weiter gehst, also komm mein kleiner Wuffi es geht weiter“. Im Wald Erotische Sexgeschichten Teil 2

Sören ging nun auf allen vieren neben den beiden im Bach her und zu seiner eigenen Verwunderung hatte er dabei einen Steifen und seine Eichel berührte immer wieder die Wasseroberfläche. Dies heizte ihn zusätzlich an. Der See war schon in sicht, da zog Saskia an der Leine und Sören musste aus dem Bach wieder an die Böschung krabbeln. Als er sah was auf ihn zukam wollte er mit den Worten „ Saskia das ist doch nicht dein ernst da kann ich doch so nicht durch“ Saskia blieb aber hart und sagte „ Oh doch mein Liebling das kannst du, ich musste ja auch da lang wo du wolltest“.

Sören bockte etwas aber Saskia zog kräftig an der Leine. Sören blieb also nichts anderes übrig als Nackt wie er war und auf allen vieren durch die da stehenden Brenneseln zu krabbeln. Als ihn die ersten an den Händen und Armen trafen, jaulte er auf. Saskia blieb hart und zog ihn weiter, er spürte sie nun an der Brust und den Bauch, als sie auch seinen Schwanz berührten und es tierisch brannte, dacht Sören sich nur , Augen zu und durch.

Der Brennesel streifen hörte kurz vor dem See auf und Saskia lies Sören wieder aufstehen. Tom und Saskia schauten sich nun den jaulenden Sören an und „ Schatz du siehst echt geil mit den ganzen Blasen aus und dein kleiner freut sich ja immer noch“ sagte Saskia zu ihm und griff ihm dabei an den harten Schwanz. Sören stöhnte vor Lust und Schmerz laut auf, dies trieb Saskia an ihn kurz den Schwanz zu wichsen.

Sören sein Atem wurde immer schneller und kurz bevor er kommen konnte hörte Saskia auf und gab ihn einen Kuss. Sie führte Sören an einen Baum und band die Leine daran fest und mit den Worten „ Du bleibst hier schön stehen und wehe du legst deine Hand an deinen Schwanz“, drehte sie sich um und ging zu Tom. Der griff ihr ins Haar und zog sie auf die Knie. Saskia wusste sofort was er wollte, zog seine Hose runter und begann ihn mit den Lippen zu verwöhnen. Tom genoss diese Behandlung eine Zeit lang, bis er sie wieder an den haaren packte und in Richtung Wasser zog.

Bevor Saskia sich versah schubste er sie ins Wasser. Da Tom bei den ersten Schritten schon aus der Hose gehüpft war, konnte er sofort hinter ihr ins Wasser springen. Die beiden tobten wie zwei Kinder im Wasser und Sören schaute den beiden vom Ufer aus zu. Tom schnappte sich Saskia und drückte sie unter Wasser und Saskia begann so gut es ging Tom seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Tom lies sie immer wieder zum Luft holen nach oben und drückte sie dann wieder nach unten.

Das Spielchen trieben die beiden eine ganze Weile, bis Tom sie packte und ins flachere Wasser zog. Er sagte ihr das sie sich auf alle viere ins Wasser knien soll. Als sie nun kniete, waren ihre Brüste im Wasser und der Bauch an der Wasseroberfläche. Tom hockte sich hinter sie und führte seinen Schwanz an ihre Spalte. Saskia entspannte sich und schon war Tom mit einem in ihr. Während er sie stieß, griff er in ihr nasses Haar und drückte ihren Kopf unter Wasser und immer wenn er merkte das sie sich anfing zu verkrampften.

Lies er sie Luft holen. Das machte Saskia so geil und sie schrie, als er sie wieder Luft holen lies, ihren Orgasmus laut heraus. Sören sah dem ganzen mit einer gewaltigen Latte zu. Aber auch dieses mal ergoß sich Tom nicht in ihr. Tom drehte Saskia um und legte sie ins seichte Wasser, danach ging er zu Sören und band ihn los. Er führte ihn ins Wasser und so konnte Sören sich endlich abkühlen.

Tom legte sich neben Saskia und sie sahen Sören beim baden zu „ Tom das war eben echt wieder der Hammer und warum bist du schon wieder nicht in mir gekommen ?“ schaute Saskia ihn bewundernd und gleichzeitig fragend an. Tom streichelte Saskia über ihr nasses Haar und sagte „ Ich weiß das ich nicht gekommen bin, aber du brauchst keine Angst zu haben und beim nächsten mal werde ich in dir kommen“.

Saskia strahlte ihn an und griff an seinen Schwanz. Sie lies ihre Hand auf und ab gleiten. Tom genoss noch einen Moment die Hand und stand dann auf. Zog Saskia hoch und winkte Sören zu sich. Saskia nahm wieder Sören seine Leine und er musste wie ein Hund neben den beiden zurück zur Hütte laufen.

An der Hütte angekommen sagte Tom das die beiden draußen warten sollen und er gleich wieder raus kommt. Er verschwand in der Hütte und kam wenig später mit ein paar Seilen aus der Hütte. Er führte die beiden zu einen Holzstapel. Und packte Saskia legte sie mit dem Oberkörper auf den Stapel. Er griff nach ihren Armen und machte sie mit den Seilen am Holz fest. Als er sich vergerwissert hatte das die Seile fest genug waren, spreizte er ihre Beine und band auch dies fest.

Sören stand die ganze Zeit da und schaute dem treiben gespannt zu. Tom nahm jetzt einen Ast und schon sauste dieser das erste mal auf Saskia ihren Hintern. Saskia schrie überrascht auf und merkte als der Schmerz nach ließ das sie die Lust überkam. Tom schlug nun in gleichmäßigem Rhythmus auf Saskia ihren Hintern. Sie stöhnte ihre Lust laut in die Natur. Tom schaute zu Sören „ So nun bist du dran und darfst Saskia erstmal schon lecken“. Sören hockte sich hinter Saskia und begann sie an ihrer Spalte zu lecken.

Tom schaute ihm zu und griff, mit den Worten „ Nicht das Loch, sondern das kleine sollst du lecken“ und drückte seinen Mund auf ihren Hintereingang. Saskia stöhnte erneut lustvoll auf. Tom lies Sören einige Zeit ihr Loch lecken, dann zog er ihn weg und schob ihr ohne Vorwarnung einen Finger in den Hintern. Er begann sie langsam zu stoßen und als Saskia sich an den Eindringling gewöhnt hatte, folgte auch schon ein zweiter.

Sören schaute dem treiben geband zu und begann seine Latte zu streicheln. Tom bekam das mit und sagte „ Nimm die Finger von deinem Schwanz, der wird gleich in voller größe gebraucht“. Sören nahm sofort die Hand vom Schwanz.

Als Saskia nur noch voller Lust war. Zog Tom seine Finger aus ihren Hintern. „ So Sören nun bist du dran du darfst sie jetzt in den Arsch ficken, aber wehe du kommst in ihr“ ging bei Seite und machte damit Sören Platz. Sören setzte seinen Schwanz an ihre Öffnung und als Saskia das merkte schrie Sie „ Oh nein das will ich nicht, du weist das ich das nicht mag“.

Tom stand seitlich neben Sören und hob den Stock auf. Noch bevor Sören seinen Schwanz von Saskias Eingang nehmen konnte, schlug Tom ihm mit großer Wucht auf den Hintern. Durch den Schreck und das versuchte ausweichen, war er mit einem stoß in Saskia ein. Diese schrie das sie das nicht will, konnte aber nichts dagegen tun. Jedesmal wenn Sören seinen Schwanz fast aus Saskia gezogen hatte, bekam er einen auf den Hintern und stieß dabei wieder in Saskia. Sören schaute zu Tom „ Oh man ist das geil, bislang hat Saskia sich immer geweigert das ich sie da richtig ficken durfte und ich kann nicht mehr lange aufhalten“.

Tom reagierte sofort und zog Sören aus Saskia. Er nahm seinen Platz ein und setzte seinen Schwanz an ihr Tom das passt nicht, das geht nicht und ich will das nicht“. Das interessierte Tom nicht die Bohne und er begann seinen Schwanz Stück für Stück in Hintern. Saskia schreien ging nach eine Zeit in ein Winseln über. Nachdem Tom dann ganz in ihr steckte, begann er sie erst langsam zu stoßen.

Seine Stösse wurden dann schneller und härter und von Saskia war „ Oh mein Gott ist das geil, jaaaaa fick mich hart“ zu hören. Das lies Tom sich nicht zweimal sagen und brachte Saskia zu ihrem ersten Analen Orgasmus. Anstatt sie den Höhepunkt genißen zu lassen, hämmerte er immer härter in Saskia. So trieb er sie von einem Höhepunkt zum nächsten. Nach ihrem dritten war es auch für Tom soweit das er seinen Saft in ihren Darm pumpte.

Tom blieb noch einen Moment in ihr und als er sich dann aus ihr zurück zog, stand ihre Öffnung noch weit offen und sein Saft begann langsam aus ihr zu rinnen. Tom sah wie Sören auf Saskia starte „Los Sören jetzt darfst du auch noch in ihr kommen“ sagte er zu ihm und zeigte auf ihren Hintern.

Sören trat schnell hinter Saskia und schon war sein Schwanz in ihr verschwunden und grade als er anfangen wollte sie zu stoßen, sagte Saskia total fertig „ Zieh ihn raus ich kann nicht mehr“. Und schaute zu Tom und der schüttelte nur den Kopf. Sören stieß nun so fest und hart er konnte in Saskia. Die schrie wieder vor Lust und als sich ihr Muskel beim Orgasmus fest um Sören seinen Schwanz legte, war es für Sören zu viel und er pumpte auch einen Saft in den schon von Tom gefluteten Darm.

Er zog sich nachdem auch bei ihm nichts mehr kam zurück und die beiden banden Saskia wieder los. Sie war so fertig das sie sich nicht auf den eigenen Beinen halten konnte und so nahm Tom sie auf den Arm und trug sie in die Hütte. Dort legte er sie aufs Bett und gab ihr erstmal was zu trinken. Die beiden Männer setzten sich vor die Hütte und tranken auch was.

Na ch gut einer Stunde war Saskia wieder soweit Fit und sie kam zu Tom und Saskia nach draußen. „Oh man war das geil, mir tut zwar alles weh aber sowas habe ich noch nie erlebt und jetzt kann ich für Heute wirklich keinen mehr in mir aufnehmen. Ihr seid verrückt“ Sagte Saskia und gab jedem von ihn ein langen Kuss.

Sie setzte sich zu den beiden und schaute die beiden an. Tom begann unterbrach dann die Stille „ Ja auch für mich war es geiles Wochenende und leider muss ich ab Morgen erstmal für drei Monate geschäftlich nach China und deshalb werden wir uns so schnell nicht wieder sehen“.

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Saskia schaute Tom und Sören an „ Das ist ja echt schade, werden wir uns den wenn du wieder da bist wieder treffen und wieder Spaß haben?“. „ Saskia das könnte ich mir gut vorstellen, aber das werden wir dann sehen. Erstmal solltet ihr euch jetzt wieder anziehen und auf den Weg nach Hause machen“ antwortete Tom, stand auf und hollte ihre Sachen aus der Hütte.

Saskia und Sören zogen sich ihre Sachen an und Tom begleitete die beiden noch bis zum Parkplatz. Nachdem sie sich herzlich von einander verabschiedet hatten gab Tom Saskia noch eine Tüte. Als sie in diese schaute sah sie das Dienstmädchen Kostüm und die Leine mit Halsband.

Sie musste grinsen und gab Tom noch einen langen Zungenkuss. Sören wollte wissen was da drin ist und Saskia sagte „ Lass dich überraschen, du wirst es noch früh genug sehen und jetzt möchte ich erstmal nach Hause und schön unter eine heiße Dusche“. Tom winkte den beiden noch solange hinterher bis sie vom Parkplatz waren und ging dann wieder zur Hütte.

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