Im Wald Gaygeschichten Teil 02

Im Wald Gaygeschichten Teil 02 :

Abwichsen und ficken im Wald

Ich liege nackt an meinem Wichsplätzchen im Gras und lasse mein Schwänzchen von der Augustsonne bescheinen. Ich recke mich, fahre mit den Händen über meinen Körper. Und spiele an dem schlaffen Pimmelchen herum. Ich bin total entspannt, meine Fantasie aber blüht auf. Und mein Gliedlein erhebt sich allmählich und versteift sich. Ich reibe es leicht und ich stöhne leise.

Von irgendwoher vernehme ich ein Rascheln im Gebüsch. Ich stehe auf und gehe mit steifem Pimmelchen auf der Lichtung herum. Was wäre, wenn mich jemand gerade beobachtet? Diese Vorstellung geilt mich total auf. Jetzt dringt ein Knacken an mein Ohr. Ich schaue in die Richtung und erkenne gerade noch zwei Köpfe, die sich tiefer ins Gebüsch ducken.

Im Wald Gaygeschichten Teil 02

„Einen Wichser zu beobachten ist doch geil. Zeigt euch, damit ihr besser schauen könnt, wie ich es mir besorge“, rufe ich. Zwei Mädchen zwischen 20 und 25 Jahren zeigen sich am Waldrand. Ich juble innerlich. Etwas verlegen stehen sie etwa 10 Meter von mir entfernt. „Wie habt ihr mich entdeckt?“, frage ich. „Wir haben ein ruhiges Plätzchen gesucht. Dann haben wir plötzlich seltsame Geräusche gehört, haben Sie gesehen und uns sofort geduckt. Wir waren wie erstarrt vor Schreck und Staunen.

Staunen über Ihr kurzes Pimmelchen, das Sie herumgezeigt haben.“ „Und gefällt euch mein Bubenschwänzlein?“ Beide kichern und das ältere, blonde Mädchen sagt. „Ja, schon. Ihr Schwänzchen hat uns amüsiert, aber wir stehen eigentlich nicht auf Schwänzlein und auch nicht auf Schwänze. Wir stehen auf Muschis.“ „Ich stehe auch auf Muschis“, lache ich. „Und es ist nicht mehr als fair, wenn ihr mir eure Muschis zeigt.

So kann ich noch geiler abspritzen.“ Das jüngere, schwarzhaarige Mädchen meint. „Irina, vor so einem süssen Gliedlein müssen wir uns nicht fürchten. Das ist kaum zum Ficken geeignet.“ „Ok“, sage ich erregt, „ihr zieht euch aus, zeigt mir eure Schlitzlein und ich wichse vor euch ab. Eine geile Idee, oder.“ „Sollen wir, Irina? Ich bin ganz schön heiss“, sagt Mia. „Ok, aber Sie schauen uns nur zu“, fordert Irina. „Klar doch“, entgegne ich. „Ich bin übrigens Ric.“

Die beiden hübschen Mädchen beginnen sich auszuziehen. Sie ziehen sich ihre Trägershirts über den Kopf. Ihre Brüste hüpfen heraus. Irina ist ein grosses Mädchen mit prallen Brüsten. Mia, das feinere, hat einen kleinen, festen Busen. Jetzt öffnen sie ihre Hotpants, lassen sie herunter und streifen sie über die Turnschuhe ab. Nur ihre Höschen behalten sie noch an. Mein Pimmelchen zuckt erregt und die Mädchen kichern wieder.

„Schau, Mia, wie sein kurzes Schwänzlein sich freut. Was meinst du, wie lange es ist?“ „Ich schätze mal niedliche 12 bis 13 Zentimeter“, lacht Mia. „Wird es wohl spritzen, wenn wir nur schon unsere Schlitzlein zeigen? Wollen wir?“ „Macht schon, Mädels“, stöhne ich. Sie lassen ihre Höschen herunter. Was für ein heisser Anblick! Ihre Fützchen sind blank rasiert. Sie drehen sich um und zeigen mir den Po. Irina hat einen runden, vollen Po. Sie drehen sich wieder zu mir um und Mia sagt.

„Wir haben unseren Teil erfüllt, Ric. Jetzt wollen wir dir zuschauen, wie du vor uns abwichst und für uns abspritzt.“ „Ich könnte noch viel geiler abspritzen, wenn ihr zwei an euch herumfingert und euch die Muschis leckt“, sage ich total erregt. „Was meinst du dazu, Mia? Scharf genug bin ich und heiss auf dich.“ „Mir ergeht es auch so“, gibt Mia zur Antwort. Irina holt eine grosse Decke von ihrem Rucksack, breitet sie am Boden aus und die beiden legen sich hin.

Sie küssen sich innig, gleiten mit den Händen über ihre Körper und befingern ihre Spalten. Das ist sowas von scharf und ich reibe mein Gliedlein. „Machs dir“, fordert Mia, die kurz aufschaut, mich auf und zu Irina sagt sie. „Leck mich zwischen den Beinen, Irina.“ Irina kniet sich zwischen ihre Beine und umfährt mit der Zunge Mias Knospe. Mia stöhnt auf. Irina gleitet mit der Zunge über ihre Spalte.

Ich kann mich nicht mehr zurückhalten, hole aus meinem Rucksack einen Gummi und streife ihn über mein kleines Glied. Dann trete ich mit erigiertem Pimmelchen hinter die kniende Irina, packe ihre prallen Arschbacken, bücke mich, lecke mit der Zunge über ihr sauberes Schlitzlein, das schon feucht ist. Irina stöhnt auf und ich senke mein Gliedlein zu ihrer Spalte hinunter. Mit einer Hand dirigiere ich mein Schwänzchen an ihre Öffnung. „Oh, was soll das werden?“, fragt Irina erstaunt, aber nicht abwehrend.

Sie schiebt ihren Po bereitwillig etwas nach oben. „Ich ficke dich jetzt, du heisse Lesbe“, raune ich. „Hast du einen Pariser übergezogen?“ „Klar doch, Mädchen.“ Das ist das eindeutige Signal, dass ich mein Schwänzlein in sie versenken soll. „Ja, stoss mich, Ric“, keucht sie. Ich dringe sanft in ihre Muschi ein, stosse immer tiefer, bis das Pimmelchen ganz eingelocht ist. Während ich sie genüsslich bumse, leckt sie weiter Mias Spalte.

Mein Schwänzchen stösst Irina in schnellem Takt. Mein Bauch klatscht gegen ihr Hinterteil. Ein herrlicher Fick! Mia beginnt unter Irina zu japsen und sich zu winden. Ich höre, wie sie kommt. Und gleich darauf hat Irina einen heftigen Orgasmus. „Ich komme“, schreit sie. „Und ich spritze in dich ab, du geiles Luder.“ Unter heftigen Zuckungen entlade ich mich in sie. Irina sackt zusammen und wir beide liegen auf Mia.

„Das war sowas von geil, Ric. Du bist ein heisser Ficker. Du weisst dein Bubenschwänzchen richtig einzusetzen.“ Wir rollen voneinander und alle drei atmen wir schwer.

„Das war aber nicht unsere Abmachung“, meint Mia augenzwinkernd. „Dafür, dass du Irina ungefragt gebumst hast, sollst du bestraft werden. Und wir wollen sehen, wie du für uns abspritzt.“ „Und wie sieht diese Strafe aus?“, frage ich belustigt. „Dein Lachen wird dir schon noch vergehen. Irina, holst du bitte unser Gerät.“ Irina zaubert aus ihrer Tasche einen langen Dildo. „Den loche ich dir jetzt ein und Mia ist darum besorgt, dass du für uns abspritzt.“ „Das ist aber eine harte Strafe“, staune ich. „Genau!

Also leg dich auf den Rücken und spreize deine Beine in die Höhe.“ Ich lege mich hin und bin den beiden nun völlig ausgeliefert. Mia reicht Irina die Gleitcreme und sie reibt diese an mein offenes Loch. Dann gibt sie auch auf den Dildo Gleitcreme. Irina legt sich neben mich und drückt mit dem Ding sanft gegen den Schliessmuskel. Ich wimmere vor Geilheit. Sie dreht den Dildo hin und her, durchstösst dann die Rosette beinahe widerstandslos und der Dildo flutscht ins Loch. Ich schreie vor Lust. Irina beginnt mich zu stossen. Rein und raus in langsamem Rhythmus.

Mia setzt sich zwischen meine Beine und greift mit zwei Fingerspitzen nach meinem Gliedlein. „Irina, sein Pimmelchen ist ganz schlaff und kaum 5 Zentimeter lang. So niedlich!“, ergötzt sich Mia. „Reib es steif. Wir wollen es spritzen sehen“, sagt Irina. Mia schiebt die Vorhaut sanft vor und zurück. Ich spüre, wie mein Schwänzlein sich versteift. „Sein Pimmelchen regt sich“, freut sich Mia und sie beginnt mich zu wichsen. „Irina, sein Gliedlein hat sich aufgerichtet und ist schön hart.

Jetzt nehmen wir ihn.“ „Oh ja, Mädchen, macht es mir!“ Irina fickt mich immer schneller in mein Loch. Mia reibt den Schaft mit viel Druck. Und dann spritze ich ab, stossweise schiesst mein Saft heraus. Ich bäume meinen Oberkörper auf und höre mich schreien. „Das war so geil, Ric! Brav hast du für uns gespritzt“, lobt Mia. „Ihr seid sowas von versaut, Mädels. Das war hammergeil. Danke!“ Irina zieht den Dildo aus meinem Loch und Mia putzt mit einem Taschentuch meinen Samen von meinem Bauch und ihren Fingern.

Wir liegen nebeneinander auf der Decke und ich beginne von Tim und meinem heissen Erlebnis mit ihm zu erzählen. „Mädels, wenn ihr mal einen richtig grossen, spritzfreudigen Schwanz erleben wollt, dann ist Tim genau der richtige.“ Mia lächelt. „Ok, Ric, dein Bubenschwänzchen überzeugt halt schon nicht ganz.“ Irina entgegnet. „Ich habe seinen Fick aber genossen.“

Gefickt im Wald

Tim ruft mich an, nach zwei langen Wochen voller Begierde auf diesen heissen Jungen mit seinem prächtigen Ständer. Nervös nehme ich den Anruf an. „Hey Ric, wollen wir unser geiles Spiel fortsetzen? Ich bin heiss auf dich. Habe mir schon einige Male einen abgewichst und mir dabei dein spritzendes Schwänzchen vorgestellt.“ Es wird mir warm zwischen den Lenden und ich sage. „Oh Tim, ich bin sowas von spitz auf dich.

Meine kleine Rute regt sich bereits. Ich habe auch abgespritzt und deinen Prachtskolben in meinem Loch gespürt.“

Wir vereinbaren einen Termin an unserem versauten Plätzchen. Ich werde früher dort sein, mich nackt auf der Lichtung zeigen und mit meinem Pimmelchen spielen, bis es steif von mir absteht. Tim wird sich anschleichen, mich dabei vom Versteck aus beobachten und mich aufschrecken.

Ich erreiche den Platz, entblösse mich bis auf die Schuhe und den Slip. Tim hat den Beobachtungsplatz sicher schon eingenommen. Ich gehe auf der Lichtung herum, streichle meinen Oberkörper und spiele mit der andern Hand an meinem Gliedlein herum. Die Vorstellung, dass Tim mich dabei beobachtet, lässt mein Schwänzlein hart werden. Ich entledige mich des Slips und stehe mit zuckendem Schwänzchen in der freien Natur. Ich drehe mich in die Richtung von Tim und reibe mit zwei Fingern mein Gliedlein.

Tim erhebt sich. Ich bin überrascht. Er ist auch nackt und sein Glied ist bereits zu beachtlicher Grösse angewachsen. Mein Götterjunge steigt zu mir herunter und sagt mit gespielt vorwurfsvoller Stimme. „Du wolltest dich abwichsen, du Ferkel. Sowas tut man doch nicht in der Öffentlichkeit. Und dann noch mit so einem lächerlichen Schwänzchen. Wenn du schon was zeigen willst, musst du so ein Prachtsding wie ich zwischen den Beinen haben. Dein schändliches Tun muss bestraft werden.“ Seine Worte geilen mich total auf. Im Wald Gaygeschichten Teil 02

„Und wie soll diese Bestrafung aussehen?“, frage ich unterwürfig. „Ich könnte dich für mich abwichsen lassen und mich an deinem spritzenden Schwänzlein aufgeilen“, schlägt Tim vor. „Oder noch besser, du kniest dich vor mir nieder, bläst meinen Schwanz und ich spritze dir meinen Saft ins Gesicht. Dein Pimmelchen darf nur zuschauen.“ Ich schaue etwas ungläubig. „Das ist zu wenig Strafe für dich? Dann bleibt nur noch, dass ich dich durchficke, in dich abspritze und dir dabei einen herunterhole.

Tönt das besser?“ Ich nicke und mein Gliedlein richtet sich steil auf. „Lass mal fühlen, wie hart es ist“, fordert Tim und schon umfassen seine Finger mein Pimmelchen. Reiben es und schieben die Vorhaut vor und zurück. Ich stöhne auf. „Es zuckt so süss und ist schon ganz klebrig an der Eichel“, freut sich Tim.

Nun greife ich nach seinem schönen Gemächt, umfasse es und reibe es langsam. Augenblicklich erhebt es sich und steht prachtvoll von Tim ab. Ich knie mich hin, umfahre die nasse Eichel sanft mit der Zungenspitze, stülpe meine Lippen darüber und lecke daran. Den Schaft wichse ich dabei sanft mit der einen Hand. Mit der andern Hand spiele ich an seinen Eiern. Tim raunt. „Lass mich dich in dein Loch ficken und dich hart bestrafen. Wie soll ich dich nehmen, Ric?

Ich habe noch nie einen Mann gefickt.“ Ich antworte. „Mein Loch ist es gewohnt mit allerlei Dingen gestossen zu werden. Du legst dich hin, ich gehe über dir in die Hocke und du versenkst deinen Ständer in meinem Loch.“ Tim holt sich einen Gummi, streift ihn über sein steifes Glied und reibt es mit Gleitcreme ein. Ich bücke mich und zeige Tim mein Loch. „Massier meine Rosette schön weich.“ Tim drückt etwas Gleitmittel an meine Rosette und umkreist sie mit einem Finger. Mir wird ganz heiss. Er drückt leicht zu.

Mein Loch weitet sich und sein Finger durchstösst den Schliessmuskel. Ich stöhne auf. Mein Loch vibriert und ist bereit.
Tim legt sich auf den Rücken ins Gras. Ich wichse seinen Prachtsschwanz zur vollen Härte, trete über ihn und senke meinen Arsch zu seinem Glied ab. Er stützt mich mit seinen Händen an der Unterseite meiner Oberschenkel ab. Sein Stängel berührt den Eingang. Ich senke mich weiter ab und sein dicker Penis bohrt sich weich durch meine Rosette. Ich wimmere.

Tim lässt meinen Po sich weiter absenken und locht seinen Schwanz immer tiefer ein, bis er fast vollkommen in mir drinnen steckt. Nun setze ich mich ganz auf sein Glied. Ein irres Gefühl überkommt mich. Sein Schwanz füllt mich ganz aus und stimuliert meine Prostatadrüse. Mein Schwänzchen reagiert auf diesen Druck und beginnt heftig zu zucken. „So und jetzt ficke ich dich hart“, höre ich Tim sagen.

Er schiebt mein Becken wieder hoch und ich senke es wieder. Wir verfallen in einen immer schneller werdenden Fick-Rhythmus. Tim ächzt laut. „Du bist sowas von einer verfickten Sau!“ Ich japse. „Greif mein Schwänzlein, Tim. Besorg es mir richtig!“ Er sucht mit einer Hand mein Gliedlein und fingert an der Spitze herum. Er bewegt nur die Vorhaut vor und zurück. Mein Schwänzlein explodiert beinahe.

Und ich reite Tim nun mit kräftigen Auf- und Ab-Bewegungen. Er schreit. „Aah, ich komme!“ Und sein Saft entlädt sich unter heftigen Zuckungen aus seinem Schwanz. Und gleich darauf spritze ich ab. Mein Sperma klatscht in mehreren Schüben auf Tims Bauch. Tim stösst noch ein paarmal in mein Loch. Dann falle ich auf ihn hinunter. Wir beide atmen schwer und küssen uns dabei tief in unsere Münder.

Wir liegen entspannt nebeneinander und lassen unsere nackten Körper von der Sonne bescheinen. Ich erzähle Tim von meinem heissen Erlebnis mit den beiden bi-Mädchen hier an dem Ort unserer Lüste. Er hört aufmerksam zu und fragt. „Hast du ihnen von uns erzählt?“ „Klar doch und sie sind nicht abgeneigt, vor allem als ich von deinem Prachtsschwanz berichtet habe.“ „Ric, organisier das mal und dann vögeln wir beide diese Mädchen gescheit durch.“ Die Aussicht auf einen Fick mit den beiden Mädels hat Tim aufgegeilt.

Im Wald Gaygeschichten Teil 02

Er spielt mit seinem Schwanz und reibt ihn leicht. Ich schaue fasziniert zu, wie sein Glied sich allmählich aufstellt. „Und könnte es noch einmal vertragen“, murmelt Tim. „Ich bin auch schon wieder heiss auf dich. Wir blasen uns gegenseitig und spritzen in unsere Münder“, schlage ich vor. Wir legen uns in der 69er-Stellung übereinander, ich unten, Tim oben. Tim angelt mit der Zunge mein schlaffes Gliedlein, lässt es ganz in seinem Mund verschwinden und beginnt es zu saugen. Ich spüre, wie mein Schwänzchen zu neuem Leben erwacht. Sein steifer Pimmel steht verführerisch vor meinem Mund.

Ein Lusttropfen glänzt auf seiner Eichel. Ich lecke ihn ab. Tim seufzt. Ich umkreise mit der Zunge seine Eichel und lasse sie in meinem Mund verschwinden. Mit der einen Hand umschliesse ich druckvoll seinen Schaft, reibe und blase Tims Schwanz. Mein steifes Bubenschwänzchen, das ganz in Tims Mund passt, beginnt zu zucken und dann ergiesst es sich in seinen Mund. Er schluckt den Samen genussvoll. Und dann kommt Tim. In heissen Schüben entleert sich sein Sperma in meinen Mund.

Er schreit auf. Ich geniesse den warmen Samen und keuche. „Tim, komm, küss mich!“ Er kehrt sich zu mir um und steckt mir seine Zunge rein. Das Sperma tropft von unseren Mündern und verklebt uns die Lippen.

By: Ric Mel

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