Im Wald und auf der Heidi Teil 01

Im Wald und auf der Heidi Teil 01 :

Schöne Aussicht

Wie immer, wenn schönes Wetter ist, sind wir mit den Rädern auf Tour. Gerade haben wir wieder einmal einen Aussichtsturm erklettert und genießen, nach Luft ringend, den malerischen Anblick. Leicht an die Brüstung gelehnt, lässt Heidi sich die wärmenden Strahlen der Sonne auf ihr engelhaftes Gesicht scheinen und einmal mehr stelle ich fest, dass sie meine Traumfrau ist.

„Weißt du, wenn du dich so erotisch hier posierst, hätte ich schon wieder eine verführerische Idee.“ sage ich zu ihr und küsse sie zärtlich.

„Gerade als ich die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut gespürt habe, hatte ich wahrscheinlich dieselben Gedanken.“ flüstert sie mir ins Ohr und fügt nach einer Weile hinzu: „dann tun wir es doch. Hier oben kann uns doch sowieso niemand sehen.“ Geschmeidig legt sie ihre Arme um mich und wir küssen uns heiß. Ihr Becken presst sich gegen meines und reibt verlangend an meinem Ständer in der Hose. Um den Körperkontakt noch weiter zu intensivieren, fass’ ich Heidi am Hintern und verstärke den Druck zwischen uns.

Im Wald und auf der Heidi Teil 01

Dabei dränge ich sie fest gegen die Turmbrüstung. Mein Engel schlingt zuerst ein und dann das andere Bein um meinen Unterleib. Fest reibt sie ihren Schoß an mir, auch ihr Atmen klingt schon ganz schön erregt. Nach ein paar Minuten des intensiven Vorspieles, lässt sie von mir ab und führt mich, bei der Hand nehmend, zu der Turmseite, an der die Sonne genau von vorn scheint. Zärtlich beginnt sie mir die Hosen zu öffnen. Ihre warme Hand holt meinen Steifen heraus und streichelt ihn liebevoll. Dann erhebt sie sich, öffnet sich ebenfalls die Jeans und streift sie samt Slip bis zum Knie.

„Komm…“ sagt sie schon wieder erregt, während sie sich vor mich stellt und sich meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Schenkel schiebt: „…ich möchte dich jetzt in und die warmen Sonnenstrahlen auf meiner Fotze spüren.“ haucht sie.

Ich fasse ihre Hüften, ziehe sie leidenschaftlich gegen meinen Schoß und bewege mein Becken genussvoll vor und zurück. Sie stöhnt genießerisch, wenn mein Penis mit praller, vor Geilheit glänzender Eichel durch ihre Spalte reibt. Ein paar Mal noch vor und zurück und wie von allein flutscht mein Prügel in ihre feuchte Grotte. Vor Erregung stöhnt Heidi heftig: „Ohhh, das tut gut. Es ist himmlisch deinen festen Schwanz in mir zu spüren. Am liebsten möchte ich ihn nicht wieder herauslassen.“ Entspannt lehnt sie sich an mich, spreizt leicht ihre Schenkel, so dass die Sonnenstrahlen ihre geile Muschi wärmen.

Während sie so genießerisch an mir lehnt, schiebe ich meine Hände unter ihr T-Shirt und streichle ihr zärtlich die Brüste. Heidis Brustwarzen sind vor Geilheit fest und steif und ich spüre, wie sie meine Streicheleinheiten genießt. Instinktiv gleite ihre Hand zwischen ihre Schenkel. Zärtlich streichelt sie das Stück meines Schwanzes, das nicht in ihrer Möse steckt. Anschließend wandern ihre Finger zum Kitzler, den sie mit viel Liebe und Ausdauer massiert. So genießen wir unsere gegenseitigen Streicheleinheiten und die Wärme der Sonne eine ganze Weile.

„Schatz, es wunderschön, wenn wir beide so vereint ineinander sind.“ flüstere ich in ihr Ohr, als sie ihren Kopf zärtlich an meine Schulter lehnt.
„Ich weiß, mir geht es genauso.“ erwidert sie und für eine Weile genießen wir stumm unsere Zweisamkeit.

„Eigentlich müsste man sich ganz ausziehen und die Sonne auf dem ganzen Körper spüren, doch das ist wahrscheinlich nicht der richtige Ort, um sich ungestört zu lieben.“ setze ich unsere Unterhaltung nach einer Weile fort und beginne meinen Liebesengel zärtlich zu stoßen. Schon beim zweiten Mal spüre ich, wie meine Bewegungen erwidert werden. Heidis Becken drängt sich jedem meiner Stöße fordernd entgegen. Jetzt beugt sie ihren Oberkörper weit nach vorn, dass ich besser in sie stoßen und sie mich tief in sich fühlen kann.

Mehrmals rammle ich meinen Pfahl kräftig in ihr Loch, als sie sich plötzlich von mir löst und sich mit weit gespreizten Beinen vor mich auf den kühlen Steinfußboden legt. „Komm, fick mich hier weiter. Meine Fotze verlangt nach deinem Saft.“ stöhnt sie erregt. Augenblicklich knie’ ich mich zwischen ihre Schenkel, schiebe meinen Schwanz wieder in ihre feuchte Grotte und beginne sie ausgiebig zu vögeln. Rein, raus, rein, raus, rein …..

Heidi passt sich meinem Rhythmus an und erwidert meine Stöße mit Verlangen. Immer heftiger wird unser Fick. Bis es dann soweit ist. Fast gleichzeitig erleben wir unseren Höhepunkt. Während mein Rohr eine Ladung heißes Sperma in Heidis Möse pumpt, zuckt, krampft und pulsiert es in ihrem Unterleib. Sie stöhnt, wimmert, keucht und bettelt: „Jaaaaaa, mach weiter so, fick mich, bis mir die Fotze glüht.

Ohhhh, jaaaaa, Bitte, bitte, bitte, bitte, bitte, hör’ jetzt noch nicht auf mich so gut zu bumsen. Spritz’ deinen Geilsaft in mich, schmier‘ meine Muschi ordentlich ab. Es ist so geil von dir gefickt zu werden.“ stöhnt sie unter mir, während sie nach ein paar weiteren kräftigen Stößen langsam wieder zu sich kommt.
Erschöpft aber glücklich erhebe ich mich und ziehe auch Heidi an den Händen hoch.

Die Situation, beide mit heruntergelassenen Jeans sieht etwas ulkig aus. Zwischen ihren Schenkeln löst sich ein Tropfen Sperma und tropft auf ihre Hose. Instinktiv hole ich ein Tempo hervor und will ihn wegwischen, doch Heidi wehrt es ab. „Laß. Ich will unseren Liebessaft für den Rest des Tages spüren.“ Dabei fasst sie sich zwischen die Schenkel und verreibt die geile Flüssigkeit gleichmäßig. Zum Schluss cremt sie mit einem schelmischen Lächeln zuerst ihr und dann mein Gesicht damit ein. Als sie damit fertig zu sein scheint, greife ich ihre Hand und beginne ihr Finger für Finger genüsslich abzulecken. „Lecker.“ sage ich nur, als ich damit fertig bin.

Nachdem wir uns wieder angezogen haben, nehme ich Heidi in den Arm und für einen Moment genießen wir nochmals den Ausblick auf die Umgebung.
„Da. Siehst du die kleine Lichtung…“ und dabei zeige ich auf ein kleines freies Stück in einer kleinen Schonung: „…dort können wir bestimmt unser Sonnenbad ungestört fortsetzen.“

„Das klingt gut. Hoffentlich finden wir diesen Platz.“ gibt sie zu bedenken.
„Dann merke dir den Weg dahin auch. Wir müssen zunächst diesen Waldweg bis zu dem Abzweig dort,…“ dabei zeige ich ihr die Richtung: „dann nach ca. 300 m verstecken wir die Räder, nehmen unsere Picknick-Sachen und kämpfen uns links durch die Schonung. Ich denke, wir werden es finden.“ sage ich selbstsicher.

„Ich vertraue dir und freue mich.“ erwidert Heidi lächelnd.
Wir steigen den Turm hinab, schwingen uns auf die Räder und suchen den Weg. „Von oben sah alles ziemlich einfach aus.“ gibt Heidi zu bedenken.

In der Natur

„Ist es doch auch…“ antworte ich „ …siehst du? Da vorn ist schon der Abzweig.“ Nach ein paar Minuten sind wir an der Stelle, an der wir denken, dass wir die Räder verstecken und zu Fuß weitergehen müssen. Mit etwas Mühe schiebe ich unsere fahrbaren Untersätze ins Dickicht und bahne mir den Weg durch das dichte Grün. Heidi folgt mir leise fluchend, da die Fichtenzweige ziemlich stachlig sind. Nicht weit von unserem jetzigen Standort, kann ich schon die Lichtung erkennen. „Schau mal, wir haben es gleich geschafft.“ rufe ich ihr aufmunternd zu und bahne uns die letzten paar Meter durch das Gestrüpp.

„Uff, das war ganz schön ungemütlich, so durch die Schonung und doch es ist paradiesisch schön hier.“ höre ich meinen Engel sagen.

„Es freut mich – und vor allen Dingen sind wir hier ungestört.“ sage ich, nehme ihr unsere Picknickdecke aus der Hand und breite sie im gleißenden Sonnenlicht aus. Heidi stellt den Korb mit dem kleinen Imbiss an ein schattiges Plätzchen und kommt zurück. Inzwischen habe ich mich ausgezogen und mir es auf der Decke gemütlich gemacht. „Soll ich dir helfen?“ frage ich scherzhaft, als sie sich ihrer Sachen entledigt. „Bis du dich erhoben hast, bin ich schon längst fertig.“ antwortet sie und augenblicklich liegt sie bereits splitternackt auf mir und küsst mich.

Es ist immer wieder erregend, wenn ich ihre weiche Haut spüre und sie ihren warmen Körper an mich schmiegt. Ihre samtweichen Lippen bedecken meinen Mund und ihre Zunge sucht fordernd die meine. Ein Spiel beginnt, bei dem sich noch etwas Anderes bei mir regt. Während wir uns heiß und innig küssen, wandert Heidis Hand bereits abwärts und bemächtigt sich meines Schwanzes. Es ist immer eine Wonne, wenn sie mein bestes Stück liebevoll streichelt, die Vorhaut vor und zurück schiebt und mit der Fingerkuppe kreisend über die Eichel streicht.

Den Kopf auf die Hand gestützt, liegt Heidi jetzt neben mir und spielt liebevoll mit meinem Penis. Mal fasst sie ihn fest an, dann lässt sie ihn samt Säckchen durch die Hand gleiten um mir anschließend einen runterzuholen. Nach ein paar Minuten der Intensivbehandlung, greift sie sich einen Grashalm und beginnt mich damit am ganzen Körper zu streicheln. Das Kitzeln macht mich total an.

Hart und fest ragt mein steifer Penis in die sommerliche Luft und auf ihm bildet sich ein kleiner silberner Tropfen. Genussvoll leckt sich Heidi die Lippen als sie es bemerkt. Schnell hockt sie sich neben mich und beginnt genüsslich meine Feuchtigkeit von der Eichel zu schlecken. Ein Freudenschauer durchzuckt mich, als sie das erste Mal flatternd mit der Zungenspitze über das Bändchen streicht. Wie vom Blitz getroffen zuckt mein Unterleib und bäumt sich ihr entgegen.

„Nicht so schnell, mein Lieber. Lege dich entspannt zurück und genieße es ausgiebig.“ haucht sie leidenschaftlich.
„Wie soll ich bei so einer supergeilen Behandlung ruhig und entspannt liegen bleiben?“ frage ich stöhnend.
„Dann denke doch an etwas Anders.“ gibt sie mir den heißen Tipp.

„Du bist gut. Wie kann man bei einer Traumfrau wie dir und deinem Verwöhnprogramm der Sonderklasse an etwas Anderes denken. Selbst wenn es möglich wäre, dann nur für sehr kurze Zeit. Auch jetzt, wenn du mein Rohr bis zum Anschlag in deinen Rachen schiebst, bin ich wieder voll bei der Sache.“ stöhne ich noch heftiger.

„Laaaaaß’ diiiiichchch einfaaaaaach geeeeehen und geeeeeenieße eeees.“ höre ich sie mit vollem Mund unverständlich murmeln.
„Wenn du so weitermachst, werde ich wohl meinen Zaubersaft bald losspritzen.“ sage ich keuchend zu Heidi.
„Darauf warte ich schon die ganze Zeit.“ erwidert sie. Als sie meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten lässt.

Im Wald und auf der Heidi Teil 01

„Na gut. Wie du willst. Ich werde meinen Jonny ohne Warnung in deinen Mund rotzen lassen. Mach dich auf etwas gefasst.“ stöhne ich kurz vor der Explosion. Wieder und wieder schiebt sich Heidi meinen Schwanz bis zum Anschlag in den Mund und beim Herausgleiten saugt sie zusätzlich daran. Als ich merke, dass es mir kommt, öffne ich die Augen und versuche mich abzulenken. Doch zu spät. Mit einem scharfen Strahl schießt der Saft durch mein Rohr in ihren Mund.

Als Heidi dieses heiße Elixier das erste Mal spürt, lässt sie den Penis aus dem Mund geleiten, damit er den Rest in ihr Gesicht spritzt. Ich habe das Gefühl, dass es eine Extraportion Sperma gewesen ist. Seit der Nummer auf dem Aussichtsturm und der Vorstellung von diesem Dreamgirl ausgiebig verwöhnt zu werden, scheint meine Spermaproduktion auf Hochtouren gelaufen zu sein. Jedenfalls kommt es mir so vor.

„Wow. Das war wieder einsame Sahne. Ich liebe diesen Geschmack oder besser noch, ich bin süchtig danach. Ich kann nicht genug davon bekommen. Hast du noch mehr?“ fragt mich Heidi, nachdem sie ausgiebig meinen Schwanz abgeleckt hat.

„Für dich mein Schatz doch immer. Doch auch du musst der Natur, besser gesagt ihm, etwas Zeit dazu geben. Er ist schließlich kein Wasserhahn.“ erwidere ich scherzend.

By: Lustbruder

Im Wald und auf der Heidi Teil 02

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