Im Wald und auf der Heidi Teil 02

Im Wald und auf der Heidi Teil 02 :

„Nun, dann lassen wir dein bestes Stück mal in Ruhe. Ich habe da auch so eine Stelle, die so richtig verwöhnt werden möchte.“ sagt mein Engel schelmisch, legt sich auf die Decke und streckt alle Viere von sich.

Erst einmal genieße ich diesen verführerischen Anblick, wie Heidi so entspannt daliegt und doch voll innerer Spannung auf meine zärtliche Berührung wartet. Ich lasse sie noch etwas zappeln und kann mich ausgiebig an ihren Traumkörper satt sehen. Ihr gleichmäßiges Gesicht mit diesen dunklen Augen, die sie zwar gerade geschlossen hat, ihre sinnlichen Lippen, der schlanke Hals, den ich so gern küsse. Dann ihre supergeilen Brüste. Straff, fest, die Größe perfekt an die Proportionen ihres gesamten Körpers angepasst.

Ihre leicht gebräunte Haut, die sich bei jeder Berührung weich, warm und seidig anfühlt und dann diese verführerische Stelle zwischen ihren langen und schlanken Beinen. Der fleischige Venushügel, bewachsen mit dichtem schwarzem Haar, diese rosigen Schamlippen, die jetzt schon wieder vor Feuchtigkeit seidig im Sonnenlicht glänzen und dann ihre Liebesknospe, die ich zwar nicht sehen kann, aber bei der Heidi jedes Mal erregt stöhnt, wenn ich sie dort berühre. In mir beginnt es bei diesem Anblick schon wieder zu kribbeln.

Im Wald und auf der Heidi Teil 02

Zärtlich berühre ich mit dem Finger ihre Lippen und spielend streichle ich über sie. Heidi öffnet dabei leicht den Mund. Ich spüre das Verlangen sie zu küssen. Unser Kuss ist heiß und innig, während ich meine Hand am Hals entlang weiter zu ihren Brüsten wandern lasse. Behutsam kreisen meine Fingerspitzen um ihre steifen Nippel. Als ich ihre Brüste fest in die Hand nehme und gefühlvoll zu kneten beginne, wird Heidi unruhiger. Sie schlingt ihre Arme um mich und ihre Zunge sucht intensiv nach meiner. Verlangend schmiegt sie ihren Körper an mich, doch jetzt will ich sie auch etwas zappeln lassen.

Behutsam, immer ihren Körper berührend, wandert meine Hand weiter nach unten, streift kurz über ihr Schamhaar und nimmt den Weg zurück zu ihren Brüsten. Erneut massier’ ich ihre Brust und spiele mit den Nippeln. Heidi wird immer unruhiger. Ich schiebe meine Hand wieder in Richtung ihres Schoßes. Fast wie von selbst öffnen sich ihre Schenkel als meine Finger das erste Mal ihre Spalte berühren. Ihre Muschi ist total feucht und strahlt eine Hitze aus. Mit viel Sorgfalt reibe ich mit der flachen Hand zwischen ihren Beinen und ich vernehme einen erlösenden Seufzer als meine Hand endlich über den Kitzler streicht.

Total erregt presst sie ihre Schenkel zusammen und klemmt meine Hand wie in einem Schraubstock ein. Ihre Arme umschlingen mich und Heidi zieht mich fest an sich. Ich spüre nur noch, wie sich ihre Schenkel mal lockern und dann wieder zusammenpressen. In einem kurzen Moment der Entspannung, gelingt es mir, mit einem Finger in ihre Spalte bis kurz an ihre Grotte vorzudringen. Stöhnend und erregt drängt sich mir ihr Schoß entgegen und der Schenkeldruck verstärkt sich wieder. Nach einer Weile des Genusses spreizt sie wieder die Schenkel, fasst meine Hand und reibt ihre Fotze mit festem Griff.

„Du machst mich wahnsinnig.“ stöhnt sie hastig atmend. „… zeig’ endlich meiner geilen Fotze wo der Hammer hängt.“
„Wart’s nur ab. Ich werde dir jetzt die Seele aus deiner dauergeilen Möse saugen.“ Schnell knie ich mich zwischen ihre Schenkel, die ich mit den Händen weit auseinander spreize und schon drücke ich meinen Mund fest in ihre Spalte, an der ich mit aller Kraft zu saugen beginne. Heidi scheint in voller Extase zu sein.

Sie drückt meinen Kopf mit beiden Händen in ihren Schoß, dass ich kaum noch Luft bekomme. Zur Abwechslung sauge ich nicht mehr, sondern presse meinen heißen Atem in ihr Geschlechtsteil. Heidi stöhnt, keucht und wimmert, während sie mit ihrer Beinschere meinen Kopf fest umklammert hält. Abwechselnd sauge und blase ich sie ausgiebig bis es soweit ist. Mit einem Schrei der Erlösung und kräftigem Zucken und Krampfen in ihrem Unterleib, spüre ich, dass sie ihren Höhepunkt erreicht hat und eine leicht säuerliche Flüssigkeit meine Zunge benetzt. Mehrmals noch drückt sie meinen Kopf fest an ihre Fotze bis sie ruhiger wird.

Ich nutze jetzt die Möglichkeit mich ihrem Kitzler zuzuwenden. Mit den Fingern ziehe ich ihre Schamlippen auseinander und umspiele ihre Knospe mit der Zunge. Heidi weiß gar nicht so richtig, wie ihr passiert. Wahrscheinlich dachte sie, dass es alles war. Mit dieser Sonderbehandlung hat sie vermutlich überhaupt nicht gerechnet. Gierig sauge ich ihrer Klity ein und lasse diese flutschend durch meine Lippen wieder herausgleiten.

Ganz so nebenbei schieb‘ ich zwei Finger in ihre Grotte. Ihr Becken bäumt sich mir fordernd entgegen, als ich beginne meine Finger schnell und kräftig in sie zu stoßen und noch immer an ihren Kitzler sauge. Es dauert auch nicht lange und sie erlebt ihren nächsten Orgasmus.

Aller guten Dinge sind drei, denke ich so bei mir. Da sich mein Schwanz in der Zwischenzeit erholt hat, lasse ich kurz von ihr ab, lege mir ihre schlanken Beine über die Schulter und drücke meinen heißen Stempel in ihre nasse Möse. Ohne großes Vorspiel beginne ich sie kräftig zu vögeln. Ich habe mich mit den Armen seitlich von ihr abgestützt und kann sehen, wie mein Pfahl in ihr rein und raus gleitet.

Heidi liegt mit geschlossenen Augen, immer noch stöhnend und keuchend unter mir. Ab und zu hebt auch sie den Kopf und sieht ebenfalls zu, wie gründlich sie gefickt wird. Jedes Mal danach legt sie befriedigt den Kopf zurück auf die Decke, schließt die Augen und genießt es, wie ich mein Schwert in ihren Saftschlitz rammle.

Allein in dieser Position kann ich ganz tief in sie eindringen und ich spüre auch, wie sehr es Heidi erregt, denn schon wieder versucht sie meinen Stößen entgegen zu halten und keucht bereits heftig. Nach ein paar kräftigen Stößen nimmt sie ihre Beine von meiner Schulter und umklammert jetzt damit mein Becken. Voller Erregung drängt sie mir stöhnend ihren Schoß entgegen, in dem ich wie in einem Schraubstock eingeklemmt bin. Ich kann meinen Schwanz gar nicht so richtig herausziehen um ihn erneut in sie zu stoßen, so fest umklammert sie mich mit den Schenkeln.

Aber es macht mich tierisch an, bis zum Anschlag in sie einzudringen. Mehrmals noch bäumt sich mir ihr entgegen, bis sie erneut die Stellung wechselt. Die Füße seitlich ihres Knackarsches gestellt und die Schenkel weit nach außen gespreizt, bietet sie mir jetzt ihre weit geöffnete Spalte zum weitervögeln an. Auch jetzt kann ich ganz tief meinen Speer hineinstoßen und geil erwidert sie meine Stöße mit ihrem Becken. Schweißbedeckt, stöhnend, keuchend rammeln wir wollüstig auf der Decke herum. Es ist nichts Sinnliches oder Genüssliches erkennbar, nur noch ein wildes, tierisches Gerammel mit animalischen Lauten.

Ich spüre schon wie sich meine Erregung steigert. Im letzten Moment ziehe ich die Notbremse und damit meinen Schwanz aus ihrer Fickdose. Mit roher Gewalt drehe ich Heidi auf den Bauch und ziehe mir ihren Unterleib auf meinen Ständer. Ich vernehme ein genussvolles Stöhnen, dass schon fast an ein Quieken oder Grunzen erinnert, als ich meinen Schwanz von hinten zwischen ihre Schenkel schiebe, meine Eichel ihre Schamlippen durchpflügt und in ihre heiße nasse Grotte eindringt. Wie ein Stier fahre ich fort, sie fest und hart zu nageln.

Rein, raus, rein, raus, rein, raus und bei jedem Rein ziehe ich ihr Becken mit aller Kraft zu mir, um sie mehr als tief zu ficken. In mir macht sich schon wieder dieses Gefühl bemerkbar, das ich immer kurz vorm Abspritzen bekomme. Doch bevor es soweit ist, schreit schon Heidi ihre Lust heraus. Wie von Sinnen stoße ich tief in diese dauergeile Fotze und lasse meinen Penis tief drin. Ich spüre, wie es zuckt und krampft und mein Rohr sein heißes Sperma hineinpumpt.

Heidi presst mir noch einmal mit aller Kraft ihren Arsch entgegen und ich verpasse ihr die letzten harten Stöße, bevor wir uns erschöpft auf die Decke fallen lassen. Ausgepowert nach Luft ringend liegt sie unter mir. Mein Schwanz steckt noch immer, wenn auch schlapp, in ihr. Vorsichtig rolle ich mich zur Seite und küsse Heidis Nacken. „Danke. Es war unbeschreiblich schön.“ flüstere ich ihr ins Ohr. Sie dreht sich zu mir „Oh ja, für mich auch.“ haucht sie mit verklärtem Gesicht und zieht mich zu einem langen Kuss zu sich.

Unser Puls rast noch immer. Sie nimmt meine Hand und führt sie noch einmal zwischen ihre nassen Schenkel. Sehnsüchtig presst sie die Handflächen mit leichtem Druck in ihren Schoß: „Bitte berühr’ mich noch eine Weile so. Ich liebe es, wenn sie so zärtlich und warm daliegt.“

So liegen wir fast eine halbe Stunde und viel hätte nicht gefehlt, dass ich eingeschlafen wäre. Heidi hat sich inzwischen aufgerichtet und stützt sich mit dem Arm seitlich ab. Liebevoll streichelt sie mit der anderen Hand meinen Körper und schaut mich glücklich an. „Am liebste möchte ich jedes Mal die Zeit anhalten, wenn du mich so geil vögelst…“ beginnt sie zu reden „…glaubst du, dass ich sexsüchtig bin?“

„Ich glaube nicht, denn dann müsste ich es ja auch sein.“ antworte ich.
„Dieser animalische Fick gerade. Er war unbeschreiblich schön, wild, geil, unbändig, erregend, eben unbeschreiblich und trotzdem. Ist das eigentlich normal?“

„Ich denke schon. Erstens bist du für mich die wunderschönste begehrenswerte Frau. Ich liebe dich, ich möchte immer mit dir zusammen sein, schon dein Anblick scheucht alle Schmetterlinge in meinem Bauch auf. Zweitens: Ich liebe es, wenn du mit mir sprichst, mich berührst, dich mir hingibst und wenn ich dich glücklich machen kann. Selbst wenn es so ungestüm wie gerade eben ist. Drittens: Der Mensch ist in seiner Art auch ein Tier, dass sich fortpflanzen will.

Nur sind wir in der glücklichen Lage bei diesem Fortpflanzungsakt Lust, Verlangen, Freude, Schmerz, Gier, Spaß zu empfinden. Und Viertens sind wir bestimmt nicht das einzige Paar, das sich so verhält. Wenn ich an solche Sachen wie Sado/Maso und Vergewaltigungen denke, ist dass, wie wir uns gerade beglückt haben, auf alle Fälle normal, wenn nicht sogar stinknormal.“

Im Wald und auf der Heidi Teil 02

„Wenn du es so erklärst, hast du auf alle Fälle Recht und ich wünsch mir noch viele solcher Vögelei’n, bei denen man die Welt um sich herum vergisst. Hast du mal dran gedacht, was jemand denkt und macht, wenn er uns vorhin zugeschaut hätte?“ fragt Heidi weiter.

„Weißt du, wir hatten unser Vergnügen und wenn jemand zugeschaut hätte, dann hat er/sie, denke ich, für sein Geld was zu sehen bekommen und wenn er/sie auch einen Partner hat, der ebenso aufgeschlossen ist wie wir, hat er/sie bestimmt ein paar eigene Anregungen mitgenommen. Selbst wenn es nur ein Spanner oder sonst wer gewesen wäre, ist es mir eigentlich egal. Unsere Vögelei war einfach super.“

„Stimmt, was kümmern uns die Anderen. Ich möchte noch oft und wo auch immer von dir gefickt werden, weil es mich einfach glücklich macht.“ Entspannt kuschelt sich Heidi an mich und wir genießen die wärmenden Strahlen der Sonne.

„Schaaatz, ich glaube, wir sollten langsam nach Hause fahren…“ vernehme ich nach einer Weile „… es wird langsam frisch und die Sonne verschwindet hinter den Baumwipfeln: Mir wird langsam kalt.

By: Lustbruder

Im Wald und auf der Heidi Teil 03

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