Im Wald und auf der Heidi Teil 03

Im Wald und auf der Heidi Teil 03 :

Etwas zur Stärkung

„Na dann, machen wir uns auf den Heimweg.“ erwidere ich. Wir suchen unsere achtlos beiseite geworfenen Sachen zusammen, ziehen uns an und stellen mit Entsetzen fest, dass wir vor lauter Sex nicht einmal unseren Picknickkorb angerührt haben.
„Na die Zeit nehmen wir uns noch. Es wäre doch schade, wenn wir die Sachen wieder mit nach Hause schleppen.“ sage ich zu Heidi.

Schnell packt sie die belegten Brötchen, das Obst, die Wiener und die Flasche Sekt aus, zaubert noch zwei Plastikbecher hervor und schon sitzen wir uns, noch immer nackt, gemütlich auf der Decke gegenüber und genießen die kleine Zwischenmalzeit.

Als ich mir ein Wiener greife, schießt mir so eine Idee durch den Kopf. Vorsichtig streiche ich mit dem Würstchen an Heidis Schenkel entlang und nähere mich kreisend ihrem Schoß. Heidi scheint zu ahnen was ich vorhabe. Voller Hingabe spreizt sie ihre Schenkel und ich schiebe ihr das Würstchen in ihre noch immer saftige Muschi.

„Dein Würstchen, besser gesagt, deine Supersalami fühlt sich aber besser an.“ Sagt sie spaßhaft, als ich sie mehrmals mit dem Wienerwürstchen ficke. Nach einer Weile ziehe ich es heraus und beiße herzhaft ein Stück ab.
„Möchtest du auch mal kosten?“ frage ich
„Natürlich. Du weißt doch, dass ich süchtig nach unseren Liebessäften bin.“

Im Wald und auf der Heidi Teil 03

„Ich natürlich auch und ich denke, nach diesem Mal, können wir zu Hause auf das Abendbrot verzichten.“ sage ich, als wir fast fertig mit Essen sind „… Hast du schon einen Plan, was heute Abend noch zu machen ist?“ frage ich weiter.
„Einen Plan habe ich noch nicht, aber einen Wunsch!“ dabei sehe ich in Heidis Augen so ein verführerisches Blitzen. Ich glaube ich weiß, was sie damit meint und antworte nur: „Du Nimmersatt!“

„Was hast du nur? Du hast mir vor ein paar Minuten noch selbst erklärt, dass du mich liebst, mit mir zusammen sein willst und du mich gern berührst und … und … und…“
„Ich habe mich ja auch nicht beschwert.“ sage ich entrüstet „… ich bin nur etwas verwundert und noch mehr freue ich mich darüber.“
„Na dann ist doch alles klar.“ sagt Heidi lächelnd.

„Ich verspreche dir auch, dass ich mich heute Abend zurückhalte und versuche, auf deine ganz persönlichen Wünsche einzugehen. Notfalls lasse ich mich fesseln.“
„Au ja, du bringst mich da auf eine tolle Idee.“ sagt Heidi voller Begeisterung, beugt sich zu mir und küsst mich.
„Auf was habe ich mich denn jetzt schon wieder eingelassen?“ frage ich.

„Ich kann dich beruhigen. Es tut bestimmt nicht weh, aber sonst wirst du schon einiges durchstehen müssen…“ erwidert sie mit verschmitztem Lächeln. „… Jetzt sollten wir erst einmal den Heimweg antreten oder ist dir zufällig noch nach einem Quicki zumute?“
„Ich sage ja Nimmersatt!“

„Ok. Dann eben nicht, ich werde es bis nach Hause gerade so aushalten.“ Gibt sie zur Antwort.
„Na komm schon. Ich möchte nicht, dass du vor Geilheit den Sattel vom Fahrrad schraubst und ohne nach Hause fährst. Wie und wo möchtest du gevögelt werden?“

„Was gibt es da für eine Frage. Natürlich hier auf der Decke und am besten in Missionarsstellung. Komm mein Stecher und rammle deine Spermaspritze in meine Fickhöhle und füll’ mich noch mal ordentlich ab.“ Befiehlt sie mir energisch und hat auch schon wieder ihre Jeans ausgezogen.

„Du schwanzgeiles Luder, kannst deine Möse wohl nicht randvoll genug kriegen?“ gehe ich auf ihre vulgären Ausdrücke ein.
„Ein bisschen dirty talking?“ fragt sie so zwischendurch.
„Wenn es dir nichts ausmacht? Probieren wir es halt.“ antworte ich.

„Na dann mach endlich, du fauler Sack. Warte ich helf’ dir, deine Lumpen vom Leib zu reißen, damit du mich endlich durchficken kannst.“ dabei streift sie mir die Hosen wieder herunter, die ich gerade zugeknöpft hatte. Da sie gerade vor mir hockt, fasst sie meinen Schwanz und beginnt mir einen runter zu holen.

„Oh ja. Ich liebe dieses geile Stück Fleisch. Am liebsten würde ich es dir abreißen und für immer in meine Fotze stecken.“ sagt sie in einem verruchten Ton, während sie mit festem Griff meine Vorhaut vor und zurück schiebt.

„Es reicht jetzt du geile Sau.“ Gebe ich ihr zu verstehen. „Leg dich jetzt hin und mach deine Beine breit. Ich werde genau diesen Schwanz in deine Möse stecken und dich ficken, bis du die Engel singen hörst.“

„Na dann fang endlich an und quatsche nicht so viel…. warte ich werde deinem Stempel den Weg zeigen, wo ich ihn spüren will.“ dabei fasst Heidi meinen Penis und führt ihn zu ihrer Spalte. Ich vernehme ein lang gezogenes „Jaaaaaaa.“, als ich meinen Jonny das erste Mal kräftig hineinstoße.

„Na? Ist es das was du wolltest?“ Wieder bekomme ich dieses „Jaaaaaaa.“ zu hören.
„Aber warte das ist noch nicht alles. Ich werde dich rammeln bis dir die Fotze raucht.“
„Haha, dass ich nicht lache, so wie du gerade fickst, muss ich aufpassen, dass ich nicht einschlafe. Los nimm jetzt deine Wichsgriffel und massiere mir die Titten.“

„Mach’s doch selber, du Schlampe. Du hast zwar affengeile Titten, aber ich habe gerade keine Hand frei.“ dabei richte ich meinen Oberkörper auf, schiebe ihr die Hände unter den Arsch und ziehe sie bei jedem Stoß kraftvoll zu mir.
„Na wer sag’s denn. Es geht doch. Genauso hart habe ich es mir gewünscht.“ keucht Heidi.

„Komm, du sexwütiges Monster, leg’ dich auf die Seite. In der Löffelchenstellung kann ich dich noch tiefer ficken.“ sage ich nach ein paar Minuten intensivsten Rammelns. Ich ziehe auch gleich meinen Schwanz aus ihrer tropfenden Möse. Heidi legt sich wie geheißen auf die Seite und zieht dabei die Beine leicht an.

„Mach schon, steck ihn wieder rein und stoße weiter.“ stöhnt sie erwartungsvoll. Fest packe ich sie am Becken und treibe meinen Pfahl hart in ihr Loch. Ich vernehme ein genussvolles Quieken als ich tief in ihr bin.

„Ohhh jaaaaa, du hast recht. Es ist gigantisch in dieser Stellung. So wie deine Eichel gerade über meinen G-Punkt hobelt, komme ich in 5 Stößen.“ wimmert Heidi und dann ist er auch schon. Dieser erlösende Schrei der Erfüllung.

„Warte, du geiles Stück, ich hatte dir ja versprochen, dich zu bumsen, dass du die Engel singen hörst. Ich bin noch nicht fertig mit dir. Leg dich jetzt auf den Rücken ich werde dir noch eine Füllung verpassen, dass es dir zu den Ohren wieder herauskommt.“ Während mein Schwanz noch in ihr steckt, dreht sich Heidi vorsichtig auf den Rücken. Ihr Bein, das meinem Körper berührt, winkelt sie an und ihr anderes Bein nehme ich zwischen meine Schenkel.

Im Wald und auf der Heidi Teil 03

So liege ich seitlich neben ihr und kann sie himmlisch gut weitervögeln. Dabei presse ich ihren Schenkel fest wie mit einem Schraubstock, so dass sie nicht in der Lage ist auch nur einen Zentimeter zurückzuweichen. Fest und hart stoße ich zu und an Heidis Reaktion kann ich erkennen, dass sie das außerordentlich aufgeilt. „Ohhh, jaaaa, ahhh. Das sind ja ganz neue und saustarke Stellungen. Ich glaube, ich komme schon wiiiieeeeder“ höre ich sie in den höchsten Tönen schreien.

„Warte, bei mir ist es auch gleich soweit. Ich spüre schon, wie es sich staut. Jeeeeetzt.“ keuche ich, während ich mich entlade. Dem Gefühl nach ist es wirklich eine Überdosis.

Allmählig kommen wir wieder zu uns. Ein riesiger Schwall quillt aus Heidis Spalte auf die Decke. „Wow. Ich hatte manchmal das Gefühl, das du wirklich zum Hals wieder herauskommst.“ stöhnt sie noch immer leicht erregt.
„Du wolltest es doch so.“
„Es war ja auch gigantisch. So oft, wie ich heute gekommen bin.“ schaut sie mich glücklich an.

Wie jedes Märchen endet die Geschichte mit: … und wenn sie noch zusammen sind, dann vögeln sie noch heute.

By: Lustbruder

Im Wald und auf der Heidi Teil 01

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