Im Zugabteil erotische Sexgeschichten

Im Zugabteil erotische Sexgeschichten :

Ein Mann kam in das Nichtraucherabteil, ohne die Zigarre aus dem Mund zu nehmen. „It‘s nice here!“ Beate schüttelte den Kopf und lachte ihn freundlich an. „Ich verstehe kein Englisch!“ „Und ick nur ein bisken Deutsch. Aber egal. Du schöne Frau“ grinste er breit und reichte ihr die riesige Pranke. Eine Weile standen sie schweigend dicht nebeneinander und Beate meinte, die ganze geballte Kraft und jeden Muskel dieses Hünen spüren zu können.

Hitzewellen durchjagten ihren Körper und machten sie kribbelig. Zwischen den Beinen juckte es und sie fühlte deutlich, wie sich ihre Schamlippen mit Blut füllten und schwer wurden. Verstohlen seufzte sie. In einer Kurve wurde sie plötzlich gegen den Neger geschleudert, der sie auch sofort festhielt, seine große Hand unbekümmert auf ihren Brüsten ruhen ließ und sie zufrieden anlachte. Verwirrt versuchte Beate, sich von dem Mann freizumachen, aber er hielt sie weiter fest.

Er zog sie eng an sich und rieb seinen harten Unterleib an ihrem Körper. Beate musste die Augen schließen und ungewollt machte auch sie kreisende Bewegungen, die sie noch enger mit dem Neger in Berührung brachten. Er hatte jetzt seine andere Hand auf Beates Hinterteil gelegt und presste ihre festen Pobacken. Dann kam er mit seinem Gesicht dem Ihren so nahe, dass Beate die braunen Sprenkel in seiner Iris sehen konnte.

Später wusste sie nicht mehr, wie es geschehen war, aber plötzlich lag ihre kleine Hand zwischen seinen kräftigen Schenkeln und suchte nach seinem Glied. Was sie dort fühlte, war für Beate unfassbar. Der Neger musste ein Monstrum von Schwanz haben.

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Beate tastete und tastete und die lange Stange wollte kein Ende nehmen. Sie war so dick, dass Beate kaum ihre Hand um sie legen konnte. Schließlich berührte sie die Wurzel, unter der ein ungeheuerlicher Sack hing. Beate wurde es schwindlig. Der Neger presste sie jetzt fest an sich, rieb sein Kinn an ihrem Haar und atmete schwer. Dabei machte er unmerkliche Fickbewegungen.

Er öffnete unsichtbar für andere Leute seine Hose und führte Beates Finger in seinen Hosenschlitz. „So ist besser“ lachte er rau, als sich Beates Hand gegen seine Schwanzhaut drückte. Der lange Prügel war warm und pulsierte, das fühlte Beate ganz deutlich. Ängstlich sah sie sich im Gang um, ob sie nicht beobachtet, ihr Spiel beobachtet, ihr Spiel bemerkt wurde, aber Niemand schien sich für sie und den Neger zu interessieren.

„Wichs!“ sagte Dieser heiser. Mechanisch begann Beate nun mit der Fingerkuppe den Nillenkopf zu streicheln und die wulstige Vorhaut auf und ab zu bewegen. Sie ließ die Finger um den großen Pilzkopf kreisen, knetete die lange Stange zärtlich und fühlte dabei, wie ihre Liebessäfte durch den Slip an den Schenkeln herunterflossen. Immer schneller wichste sie jetzt den enormen Negerkolben, der wild in ihrer kleinen Hand zu pochen begann. „Wonderful“ stöhnte der schwere Mann und biss ihr ins Ohr.

Beate erwartete jeden Augenblick den heißen Samenstrom des Mannes und verstärkte ihre Wichsarbeit. „Die Fahrkarten bitte“ riss sie plötzlich eine Stimme aus ihrer Beschäftigung. Erschrocken ließ Beate den Schwanz los und zog ihre Hand aus der Hose. Kaum war der Schaffner vorbei, packte der Neger Beate an den Schultern und drängte sie an den anderen Reisenden vorbei. Er blieb vor dem Waschraum stehen, schob Beate hinein und kam sofort nach. Grinsend schloss er die Tür hinter sich. „Wir allein, jetzt wir ficken“ flüsterte der Neger.

Bei diesen Worten hob er Beate hoch und bedeckte ihr Gesicht und ihren Mund mit wilden Küssen. Dann setzte er Beate auf das Waschbecken, rollte ihren Pullover hoch und legte seine nervigen Hände um ihre Brüste. „Titten sehr gut“ murmelte er, beugte sich über sie und begann genussvoll Beates Halbkugeln abzulecken und zu beknabbern. Unruhig rutschte Beate mit ihrem Po auf dem Waschbecken hin und her. Der Neger machte sie total verrückt. Sie konnte die Sehnsucht nach seinem Schwanz und seinem breiten, starken Körper kaum noch bändigen. Ihr Gehirn signalisierte nur noch ficken, ficken.

Willenlos warf sie sich in die Arme des Mannes, erwiderte heiß seine Küsse und ließ ihre Hände über seine Brust kreisen. Aber der Mann schüttelte den Kopf. „Du Schwanz“ brummte er, trat einen Schritt zurück und wies auf die Beule in seiner Hose. Beate gehorchte. Schnell machte sie den Reißverschluss auf, fuhr mit der Hand in die Hose, schob den engen Slip zur Seite und holte eine violette, pochende Keule hervor. Beate wog sie in ihrer kleinen Hand und konnte nur noch staunen. Das war doch kein Männerglied, das war der Schwanz eines ausgewachsenen Hengstes.

Bedrohlich dick, lang und dunkel wippte der Pimmel auf und ab, schlug gegen Beates Knie und wartete darauf, von einer zarten Frauenhand gewichst zu werden. „Prima Schwanz?“ fragte der Neger und klemmte seinen Ast zwischen Beates Knie. Die junge Frau schluckte ein paar Mal, starrte immer noch auf das schwarze Fleischstück und nickte nur sprachlos. Jetzt kam der Neger wieder näher, hob Beate vom Waschbecken, drückte sie nach unten und strich mit seinem Riemen durch Beates Gesicht. „Ich will ihn ablutschen“ bat Beate heiser und fasste mit beiden Händen nach dem Steifen.

Als sie ihn endlich zu fassen bekam, tupfte sie einige Male gegen den schmalen Schlitz und stopfte sich dann die schwarze Eichel in den Mund. Sie musste ihn weit aufreißen, um wenigstens die Eichelspitze hineinzubekommen, aber das genügte dem Neger nun nicht mehr. Er hielt Beates Kopf fest und stieß dann mit einem heftigen Ruck seinen Schwanz bis zur Hälfte in Beates Mund. „Blasen!“ kommandierte er und rieb seinen Stamm an Beates Zähnen. Beate begann zu röcheln, heftig zu schlucken und spürte dann den Ast tief in ihrer Kehle.

Aus Angst, an dem harten Stück ersticken zu müssen, begann sie wie wild an der heißen Stange zu lutschen und zu lecken. „Sehr guut“ stöhnte der Neger und versuchte noch tiefer in den Frauenmund zu dringen. Aber da war einfach kein Platz mehr; Beates Mund war weit aufgebläht und restlos von dem Penis gefüllt. Da fing sie an, rhythmisch ihren Kopf hin und her zu bewegen, was dem Mann vor ihr sehr gefiel. Er rollte wild mit den Augen, kniff schmerzhaft in ihre Titten und pumpte unter lautem Stöhnen seinen Pimmel in ihren Hals. Mit seiner zweiten Hand riss er ihr ihren Rock vom Körper und stieß zwei Finger so tief in ihre Möse, dass die junge Frau laut aufstöhnte.

Aber der hämmernde Schwanz in ihrem Mund unterdrückte jeden Ton. In dieser Stellung begann der Neger nun immer schneller zu ficken. Erste Samentropfen quollen aus seinem Nillenschlitz und rannen in Beates Mund. Als sie schon befürchtete, dass der aufgegeilte Mann ihr seine Ladung in den Mund spritzen würde, riss er plötzlich seinen Pint aus ihr heraus und drehte sie mit dem Hintern zu sich herum. Dann drückte er ihren Kopf tief in die Spüle, knetete mit seinen Händen ein paar Mal ihre festen Arschbacken und ließ seinen knüppelharten Schwanz auf ihren Hintern knallen. Er spreizte ihre Beine, schob seinen Pimmel zwischen sie und suchte unter wildem Keuchen ihre Spalte.

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Kaum hatte er die enge Pforte gefunden, da lachte er laut auf und sagte heiser: „Gutes, warmes Loch. Schwanz jetzt ficken.“ Und dann stieß er unvermittelt mit solcher Gewalt in ihre Möse, dass sie glaubte, von einem Schwert gespalten zu werden. Der erste Schmerz nahm ihr fast die Sinne, doch dann breitete sich eine ungeheure Lust in ihrem Körper aus. „Fick‘ mich endlich, du schwarzer Hengst“ flehte sie und streckte ihm ihren Hintern entgegen. „Los, peitsch‘ deinen Ast in meine Fotze. Jaa…, noch… tiefer. Bis an die Eier musst du ihn mir rein stecken.

Ich bin doch so wahnsinnig geil. Ich will ihn haben. Ja, ooooocchh…, ich spür‘ ihn… bis zum Hals“ tobte Beate bei jedem Stoß. Der Mann umklammerte ihre baumelnden Titten, machte den Rücken krumm und hämmerte gnadenlos in ihre triefende Fotze. Dazu stieß er laute, aber unverständliche Worte hervor. Beate hing willenlos, von riesigen Lustwellen hin und her gerissen, in seinen Armen, jammerte und stöhnte, schlug mit dem Kopf gegen den Spiegel und gurgelte: „Jaa, so hat mich noch Keiner gevögelt. Oooh, ist das himmlisch. Ich…, ich komme…, jetzt. Jeeetzt!“ Dann explodierte sie, ihr Körper bäumte sich auf und verkrampfte sich. Im selben Augenblick spritzte der Mann ihr sein Sperma in den Kanal.

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