In der Area 69 tolle Sexgeschichte 02

In der Area 69 tolle Sexgeschichte 02 :

Ich merkte, wie sein Schwanz dabei steif wurde, was er gern verborgen hätte. Meine Nägel hatten eine gewisse Länge erreicht. Ich konnte mit ihnen auf Carlos Haut entlang schnipsen, als würde ich ein Insekt entfernen. Ich hatte nämlich inzwischen beobachtet, daß ihn das erregte. Wie gern hätte ich ihn reingelassen. Daß meine Möse tabu war, war klar. Aber gings nicht anal? Andererseits sah ich, daß es selbst für die erfahrende Judith anstrengend war, wie dann erst bei mir?

Ich mußte wieder mal zur Ärztin. Die runzelte nach diversen Untersuchungen die Stirn, ohne aber etwas verlauten zu lassen. Als ich aus der Praxis kam, erwartete mich ein großer schlanker Mann im maßgeschneiderten Tropenanzug. Er arbeitete mit gewinnenden Gesten. Erst im Nachhinein merkte ich, daß jede Widerrede damit wirkungslos wurde. Er war eine beeindruckende und bestechende Persönlichkeit. Es war der Chef selbst! Er lud mich in seine Suite ein. Zunächst erkundigte er sich eingehend, wie ich mich eingelebt hatte und ob gut behandelt werde. Dann kam er mit einem väterlichen Tonfall zur Sache: „Ich kann gut verstehen, daß Sie sexuell ausgehungert sind. Zumal man hier dem Anblick von Sex ja kaum ausweichen kann.

In der Area 69 tolle Sexgeschichte 02

Die Ärztin hat mir davon berichtet, daß sie Rückstände von Sperma auf Ihrer Haut gefunden hat.“ Er begann mir die Folgen aufzuzählen, sollte meine Jungfernschaft flöten gehen. Ich würde die Zeit, bis die zwei Jahre um sind, entweder als Dienerin oder in einem Keuschheitsgürtel verbringen. Und er fügte hinzu: „Glauben Sie mir, man kann auf der Innenseite das eine oder andere anbringen. Diese Innereien würden Sie mehr erregen, als Ihnen lieb wäre.“ Es gebe auch die Möglichkeit, Piercings an meinen Schamlippen anzubringen, um meinen Schoß dann mit einem Vorhängeschloß zu verschließen.

Bevor ich realisierte, daß hier eine Erpressung im Gang war, erzählte er von der Area. Der Wunsch nach körperlicher Attraktivität kenne keine Krise. Weibliche Rundungen gefallen den meisten Männern und auch vielen Frauen. Doch dürfe man Chormin nur begrenzt einnehmen, um gesundheitliche Schäden auszuschließen. Die Wirkung verliere sich deshalb nach ca. neun Monaten spürbar. Also genau in der Zeit, in der die meisten Menschen ihren nächsten großen Urlaub planten.

Frauen, die es genießen, daß ihre Körbchen endlich überquellen und sie für Männer wegen ihrer Oberweite wieder oder erstmals interessant sind, verfallen natürlich in Panik, wenn diese Attraktivität nachläßt. In anderen Fällen bestehen Männer auf den neuen Rundungen ihrer Partnerinnen. Stets wird dann die nächste Reise in die Area gebucht. Es seien also nicht die Drogen, die süchtig machten, sondern die Rundungen. Er schloß mit dem Satz „Daher ist unser Marketing ebenso gezielt wie diskret.“

Großer Wert werde auf Recht und Gesetz gelegt. Kindersex sei Tabu. Die Area wolle weder auf Facebook-Schnappschüssen noch bei Interpol auftauchen. Als ich ihn fragte, wie das mit meiner Entführung in Übereinstimmung zu bringen ist, wies er darauf hin, daß Mutter meinem Aufenthalt in der Area ausdrücklich zugestimmt und mich sogar offiziell beim Schulamt abgemeldet habe. Als Vorwand habe sie angegeben, daß sie im Urlaub einen Partner kennengelernt habe und hier bei ihm leben wolle. Ich muß Illusionen über meine Mutter gehabt haben.

Ich fragte ihn, was er dann von mir wolle. Da erhob sich der Chef und nahm ein Etui aus seiner Tasche. Als er es öffnete, sah ich einen Ring mit einem prächtigen Brillianten. „Ich möchte, daß Du meine Hauptfrau wirst. Hier etwas zur Verlobung,“ Ich fand ihn ja wirklich attraktiv, wenn ich Carlos schon nicht bekommen konnte, und stotterte „Ja, Chef.“ „Von jetzt an heißt das ‚Ja, mein künftiger Gemahl’.“ Ich wollte von ihm wissen, wie er gerade auf mich gekommen sei, wir würden doch jetzt erstmals nebeneinander sitzen und miteinander sprechen. Seine Wachleute hätten den Auftrag, jede Festnahme zu filmen und ihm vorzulegen.

Als er mich gesehen habe und mit wieviel Charme ich die Wachleute für mich hätte einnehmen können, habe er sich in mich verliebt. Er habe gehofft, daß ich noch unberührt sei, was die Ärztin dann ja bestätigt habe. Daß ich auf den Luxus der Area jemals wieder verzichten will, könne er sich nicht vorstellen. Da war was dran. Ich hatte deutlich gespürt, wie sich die Haut meiner Brüste straffte und diese an Umfang zunahmen. Die dienstbaren Geister, die meinen Kleiderschrank auffüllten, und die vielen Geselligkeiten in der Area wollte ich nicht mehr aufgeben.

Dennoch ließ ich ihn wissen, daß ich unbedingt noch mein Abi machen wolle. Mein künftiger Gemahl sah kein Problem mit der Schule. Ein Besucher der Area, der regelmäßig mit Ehefrau komme, sei Direktor einer Privatschule in der Schweiz. Für die Kosten käme natürlich er, mein künftiger Gemahl, auf. Er glaube aber eher, daß der Direktor es als Freundschaftsdienst ansehen werde, also alles gratis sei. In den Ferien oder bei verlängerten Wochenenden könne er mich ja in die Area einfliegen lassen.

Mein künftiger Gemahl ließ ein festliches Abendessen richten. Dabei kam ich endlich dazu, ihn zu fragen, was es mit der „Hauptfrau“ auf sich habe, ob er einem Harem vorstehe und ich eine Art Lieblingsfrau werden solle. Mir ging es nur darum, ob ich einen Vorwand hätte, im Gegenzug Carlos endlich straffrei verführen zu können. Doch mein künftiger Gemahl hielt meine Frage für einen Vorbehalt und versuchte mich zu beschwichtigen: Die anderen Frauen flögen ja allenfalls gelegentlich ein. Außerdem sei er in meinem Fall mein erster Mann. Wie wichtig ihm das war, hatte ich ja schon mitbekommen.

Statt Carlos in meinem Po hatte ich also plötzlich einen Verlobungsring am Finger.

Carlos bestätigte später die Beobachtungen meines künftigen Gemahls, als er von dem Schwesternpaar um die vierzig erzählte, die sich in der Area für daheim tunen lassen wollten. Eine hatte ihren 18jährigen Sohn mit, um ihn bei dieser Gelegenheit von den Dienerinnen in das Sexleben einführen zu lassen. Die drei hatten versehentlich ein gemeinsames Zimmer gebucht. Einmal muß die Mutter ihre Schwester überrascht haben, wie sie sich gerade dem Sohn hingab, wohl sogar anal.

Es müssen die Fetzen geflogen sein, im wahrsten Sinne des Wortes. Schließlich habe der Chef selbst eingegriffen. Als die ertappte Schwester schon dabei war abzureisen, habe sich ihr Neffe spontan anschließen wollen. Da habe die Mutter erschrocken eingelenkt. Danach habe man es Tante und Neffe miteinander treiben sehen – in Gegenwart der Mutter und aller Öffentlichkeit. Beteiligte Diener und Dienerinnen behaupten, daß die Mutter heimlich in ihrem Zimmer probieren wollte, ob ihr Sohn wirklich ein solch toller Liebhaber sei.

Ich lernte viele Ecken der Area kennen. Ich ging aber nie nackt, schließlich war ich keine Dienerin. Mutter war ich inzwischen mehrfach begegnet. Um sie zu treffen, durchquerten wir die Ladenstraße. Dort gab es einen Intimfriseur, der Schamhaare flocht, aber auch Muster und Initialen einrasieren konnte. Darunter befand sich die Zahl „69“, die ich öfters einrasiert oder an den verschiedensten Körperteilen tätowiert sah. Offiziell hieß das Areal ja „Area 69“. Ich stellte mir vor, wie es ist, wieder daheim in der Sauna oder der Umkleide im Hallenbad auf Menschen zu treffen, die ebenfalls die „69“ tragen und damit ihr – gar nicht kleines – Geheimnis zu kennen. Der Höhepunkt war aber die Milchbar „Human Cow“, wo es auch Eiscreme gab.

Judith zeigte mir auch die Melkstände, wo Frauen mit riesigen Brüsten, die man wirklich als Euter bezeichnen konnte, nacheinander gemolken wurden. Man hatte herausgefunden, daß der Ertrag höher war, wenn die Frauen dabei Sex hatten. Sie konnten sich sogar die Diener auswählen, die es ihnen von hinten besorgten. Für manche der heimlichen Pärchen war dies eine unauffällige, wenn auch unübersehbare Gelegenheit, es miteinander zu treiben.

Auch Mutters Brüste hatten an Umfang erheblich zugenommen. Das erste Mal traf ich sie wenige Tage nach unserer „Ankunft“ in einem Cafe. Alle Frauen, die dort arbeiteten, waren wie Mutter um die 40 und hatten straffe, runde Ärsche. Keine trug einen Slip. Man hatte freien Blick auf ihre Mösen. Alle hatten kleine Glöckchen zwischen ihren Schenkeln, die beim Gehen vor sich hin klingelten. Bei Mutter war es irgendwie anders. Sie hatte erzählt, daß die Glöckchen an die Schamlippen geklippt werden, was ihr aber zu sehr schmerze. Mit dem Aufseher habe sie ausgehandelt, daß sie statt dessen einen Microstring tragen dürfe und einen Metalldildo in ihrem Hinterloch.

Träfen die aufeinander, würde es ebenfalls metallisch klingen. Unter einem Microstring konnte ich mir nichts vorstellen. Es handelte sich um eine große metallene Kugel, die sie in ihrer Möse tragen mußte, an der – wie ein Anker – ein Quersteg befestigt war. Der vordere Steg, lag sichtbar in ihrem Schlitz, der hintere stieß – wie gesagt – an den Analdildo. Mutter war nicht wieder zuerkennen. Früher wäre ihr schon ein FKK-Strand als Vorstufe zum Partnertausch erschienen. Hier machte ihr die Arbeit offenkundig Spaß. Sie philosophierte sogar, wie sie die Männer geil mache, wenn sie bedient. So ein Urlaub – umsonst und mit einer unendlichen Auswahl an Schwänzen -, das wäre immer ihr Traumurlaub gewesen.

In den ersten Wochen war alles neu und folglich interessant. Irgendwann kannte ich alle Angebote in der Area, sogar die obszönsten. Selbst die schmalsten Pfade durch die Dschungellandschaft war ich abgewandert. Da kam die Studentengruppe gerade recht, die sich diesmal verlaufen hatte. Carlos hatte das Ritual beschrieben: Zwar würden die meisten Diener über einen Vertrag angeheuert. Je länger man sich verpflichtete, um so höher war die Entlohnung, die beim Ausscheiden ausgezahlt wurde. Die unfreiwilligen Besucher würden dagegen alle auf früheren Rauschgiftgebrauch getestet. Nur wer schon mal gekifft hatte, wurde als Diener in der Area behalten. In diesen Fällen war klar, daß sie das Chormin vertragen würden.

(Jetzt verstand ich den Sinn der Fragen, die mir die Ärztin am ersten Tag gestellt hatte. Mutter fragte ich natürlich später auch. Sie gab zu, als Jugendliche gelegentlich gekifft zu haben – wieder eine Illusion weniger.) Carlos kommentierte „Wenn die nur Leute nehmen, die sich verlaufen, hätten sie vor allem verdrehte faltige Rentner aus Europa hier, keinesfalls aber knackige Körper.“ Früher habe man diejenigen, die sich verlaufen hatten, einfach an ihren Geschlechtsteilen gepiect und daran Kettchen befestigt.

Gäste und auch Wachleute hätten ihren Spaß damit gehabt, die nackten Neulinge zu erniedrigen. Jetzt würden diejenigen, die man nicht wolle, auf einer der Inseln ausgesetzt, von denen es im Archipel Myriaden gebe. Man könne die Aufzeichnungen ihrer Smartphones manipulieren und würde ihnen eine Droge spritzen, so daß nicht mehr wüßten, ob ihnen ihre Erlebnisse tatsächlich widerfahren waren oder sie die nur geträumt hatten. Außerdem gebe es eine Chemikalie, die im Blut einen Zustand simuliert, wie er auch nach einem schweren Alkholrausch auftritt. Wem wird dann noch sein Hinweis geglaubt, er sei entführt worden?

Die vielen Neuankömmlinge von der Uni wurden rasch in die Dienerschaft eingegliedert. Manche machten eine erstaunliche Entwicklung durch. Zunächst wehrten sie sich mit Händen und Füßen gegen die Behandlung. Wurde ihnen vorgehalten, daß sie früher doch recht lebenslustig gewesen seien, worauf ihr Rauschgiftkonsum hinweise, verlegten sie sich aufs Verhandeln. Andere waren von sich aus begeistert, vorwiegend natürlich die Jungs. Ein Teil wurde dagegen als ungeeignet abgeschoben. Spätestens wenn das Chormin dann seine Wirkung tat, waren die Verbliebenen voll dabei. Carlos erzählte auch, daß viele Diener ihren ursprünglichen Vertrag verlängern wollten. Er sagte dies auch für meine Mutter voraus, so wie er sie erlebe: „Glaub mir, die wird verlängern.“

Einer der neuen Studenten war von schlanker Gestalt, blond und ziemlich hübsch. Er wirkte noch einige Jahre jünger als er tatsächlich war. Mutter hatte ihn unter ihre Fittische, besser an ihre Euter, genommen. Die Zuneigung schien aber beiderseits zu funktionieren. Man traf in der Area zwar häufig auf kopulierende Körper. Als ich aber Mutter mal besuchte, saß sie gerade auf ihrem heimlichen Liebhaber. Ich sah deutlich, wie sein riesiger Schwanz sich an ihren Schamlippen rieb. Ihre gewaltigen Brüste schaukelten vor seinem Mund. Mit seiner Zunge spielte er an ihren aufgerichteten Nippeln.

Als sie sich aufrichtete, um sich mir zuzuwenden, ließ sie sich dennoch weiter von ihm pfählen. Ihr Begrüßungssatz verwies auf den jugendlichen Penis. Es war so ungerecht: Meine Mutter, dieses prüde Wesen, beurteilte die Qualität der Männer danach, wie sie von ihnen rangenommen wurde. Ich – statt dessen – sah täglich erigierte und spritzende Schwänze um mich und hatte nichts davon.

Bald war Mutter schwanger.

Zu meinem 18. Geburtstag wollte der Chef ein Fest geben. Ich hatte für diesen Tag einen weiten schwingenden, hochgeschlitzten Rock gewählt und ein enges Schnürbustier. Dadurch kam auch mein Nabelpiercing mit der 69 gut zur Geltung. Die Absatzhöhen meiner Stilettos beherrschte ich inzwischen mühelos, so daß ich atemberaubende Straßsandaletten wählen konnte. Als ich mich so vor dem Spiegel sah, hätte ich erstmal Luft hohlen sollen, woran mich aber das enge Bustier hinderte.

Ich hatte nämlich festgestellt, daß das Bustier so tief endete, daß noch die Ränder meine Höfe deutlich zu erkennen waren. Die Festtafel im großen Restaurant war in einem weiten Karree aufgestellt, damit Platz für die Bühne in der Mitte blieb. Als ich ankam und neben meinem zukünftigen Gemahl Platz nahm, erhoben sich alle Gäste und klatschten uns Beifall zu.

Es gab die verschiedensten erotischen Darbietungen, während wir tafelten. Die Dienerinnen und Diener bedienten in aufreizendem Aufzug – bis hin zu Nippelpercings. Mehrfach verschwanden Gäste für eine bestimmte Zeit, woraus ich schloß, daß sie an einzelnen Nummern, die wir sahen, teilnahmen.

So gab es eine Aufführung aus 1001 Nacht. Die Männer waren mit quietschbunten Pluderhosen und Turbanen bekleidet. Die Frauen trugen zwar Schleier, waren aber sonst mit durchscheinenden farbenfrohen Stoffstreifen mehr drapiert als bekleidet, gehalten von Arm- und Beinreifen, an denen sich Glöckchen befanden. Sklavinnen, die Ringe an Nippeln oder Schamlippen trugen, wurden die Schleier dort befestigt. Zu orientalischer Musik lockten sie die Männer mit einem Bauchtanz. Ihre Bewegung erlaubten tiefreichende Einblicke. Die Form mancher Büstenhalter sorgte dafür, daß die Brüste wie in einer Auslage wirkten. Irgendwann begannen sich die Tänzerinnen und Tänzer vor unseren Augen zu verführen und es miteinander zu treiben.

Später kamen Frauen auf die Bühne, die wie Ponys ausstaffiert waren. Ihre Füße und Hände steckten in Stiefeln bzw. Handschuhen, die wie Pferdehufe aussahen. Imitierte Pferdeschwänze steckten als Plugs in ihren Hintern. Sie trugen Lederriemen und einen Knebel als Geschirr. Ein Püschl auf dem Kopf vervollständigte ihr Aussehen. Nachdem die Pferdchen eine Art Ballett aufgeführt hatten, rief die Moderatorin nach „kraftvollen Hengsten, die die deckungswilligen Stuten besteigen“. Die Freiwilligen bekamen Masken aufgesetzt, ebenfalls mit einem Püschl obendrauf und eine Art Bikinioberteil aus Riemen und Ketten – das Geschirr.

Zunächst bemitleidete ich die Frauen, die als Ponys eingesetzt waren, auch wenn mein zukünftiger Gemahl mich beschwichtigte. Die allermeisten täten es freiwillig, manche nähmen Drogen, die wie Doping wirkten und Wettrennen gäbe es nicht. Das würde bei dem tropischen Klima keine Frau lange durchhalten. Doch später beneidete ich die Frauen, als sie von den „Hengsten“ kraftvoll bestiegen wurden, so daß die Körper aufeinander klatschten.

Der nächste Beitrag war dann wirklich überraschend. Herabgelassene Tücher und gedimmtes Licht auf der Bühne sollten einen schummrigen Raum vorstellen. Es kam meine Mutter auf die Bühne mit einem tief ausgeschnittenen Kleid, das im Nacken zusammengehalten wurde. Der Schnitt betonte ihre Schwangerschaft. Sie wechselte ihre Schlappen gegen High Heels. Es klingelte und ein Junge kam dazu. Er war ihr Liebhaber aus der Studentengruppe. Auch hier auf der Bühne wirkte er wie ein Konfirmand. Mutter rollte sich in seinen Arm „Da bist Du ja, mein Süßer.“ Sie gab ihm einen heftigen Zungenkuß, trennte sich von ihm, um verführerisch den Träger über ihren Kopf zu ziehen. Mit nacktem Oberkörper stand sie da. Ihre Brüste hatten gewaltige kaffeebraune Höfe.

Er antwortete dagegen mit einem Vorwurf: „Ich hab Dich durch die Kamera gestern mit Deinem Alten rummachen sehen! Es schien Dir gefallen zu haben. Gut, daß ich die Kamera damals in Euer Schlafzimmer eingebaut habe. Hast Du ihm mal gesagt, daß das Balg von mir ist?“ „Ich war so rollig, wie Schwangere eben sind, außerdem ist er doch mein Mann.“ Sie griff gierig in seinen Schritt. Ich sah, wie sich ihre Nippel aufstellten und sich ihr Rücken mit Gänsehaut überzog.

Mutter ging in die Hocke, zog ihm seine Hose herunter und begann seinen Schwanz zu blasen. Der wurde schnell steif und bekam einen gewaltigen Umfang, den ich ja auch schon bemerkt hatte. Mutter stützte sich auf einen Stuhl, ihr „jugendlicher Liebhaber“ schlug ihren Rock hoch, dabei zeigte sich, daß sie keinen Slip trug, und nahm sie in den Hintern. Gleichzeitig knetete er ihre Brüste, was meiner Mutter zusätzliches Winseln abverlangte.

Ich ahnte, daß diese Szenen nicht gespielt waren. Dabei hätte der Bühnenpartner meiner einstmals prüden Mutter vom Alter her ihr Sohn sein können. Als die beide gekommen waren, drehten sie sich zu uns, um sich wie Schauspieler Hand in Hand zu verbeugen. Ich sah, wie ihr der Samen ihres Liebhabers die Beine herablief und daß sie die ganze Zeit einen Plug in ihrer Möse getragen hatte. Ihre Scham zierte ein feines Tattoo in grüner Farbe. Es stellte Ranken dar, die aus ihrem ansehnlichen Schlitz zu wachsen schienen.

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Der Beifall verführte ihren jungen Liebhaber zu einer Zugabe, den er mit Mutter wohl nicht abgesprochen hatte. Jedenfalls zog er den Plug aus ihrer Möse und schob ihn ihren Po, um seinen Samen zu sichern, wie er sagte.

In diesem Moment wurde mir bewußt, daß das Kind ja meine Schwester sein würde. Kindersex war in der Area absolut verboten. Sie würde aber von klein auf freizügig heranwachsen. Ich erinnerte mich, wie Mutter hysterisch wurde, als ich als 1X jährige ohne Bikinioberteil am Strand war. Meine Schwester würde mit Kinderstring rumlaufen und vermutlich schon als 1X jährige nach Tatoos und Piercings verlangen. Mir war das alles bis zum Eintritt in die Area vorenthalten worden.

Dann erhob sich mein künftiger Gemahl von der Tafel, stellte mich nochmals als seine zukünftige Gattin vor, beendete den offiziellen Teil des Festes und lud mich vor allen Besuchern in seine Räume ein.

Glücklicherweise war ich vorbereitet. Judith hatte mir geraten, meine doch blassen Warzenhöfe dunkel zu schminken. Sie hatte mir beigebracht, wie ich auch beim ersten Mal Lust empfinden könne. Und sie hatte mich darauf hingewiesen, wie ich mit den Muskeln meiner Scheide und meines Hinterlöchleins die Schwänze der Männer massieren könne. Doch als mein künftiger Gemahl mit mir aufbrach, dachte ich nur noch an Möglichkeiten für ein geheimes Tete a tete mit Carlos. Dafür, daß er mich entjungfert, war es aber jetzt wohl zu spät.

Von: Geilercock

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