In der Arztpraxis abgewichst und gefickt

In der Arztpraxis abgewichst und gefickt :

Ich heisse Manuela, bin 38 Jahre alt und habe mich nach meinem Medizinstudium auf das Fachgebiet der Urologie für Männer spezialisiert. Ich bin ungebunden, ziemlich gross, blond mit hochgesteckter Frisur, sehe ganz passabel aus. Und führe eine kleine Praxis auf dem Land und habe im Verlaufe meiner spannenden Tätigkeit schon viele Schwänze untersucht; dünne lange, dicke grosse, kleine niedliche. Schon immer haben mich Schwänze aller Ausprägung fasziniert. Die grossen Gemächte ab 18 cm Länge, aber auch die kleinen Pimmelchen von 8 bis 12 cm finde ich süss, manchmal unwiderstehlich.

Ich stelle mir dann vor, dieses Schwänzchen ganz in meinem Mund zu versenken. Wenn ich einen schönen Schwanz untersuche, ihn vielleicht unnötig lange begutachte, anhebe und an ihm entlangfahre, die Hoden etwas fester drücke, ist so mancher Schwanz schon steif geworden. Ich lasse mir aber nichts anmerken, geniesse den herrlichen Anblick eines zuckenden Schwanzes und werde dabei feucht zwischen den Beinen. Auch wenn manche Männer mich merken lassen oder offen dazu auffordern, dass ich sie abmelken soll, tue ich ihnen den Gefallen nicht.

In der Arztpraxis abgewichst und gefickt

Ich möchte meinen Ruf ja nicht aufs Spiel setzen. Zu medizinischen Zwecken habe ich einige Schwänze natürlich auch schon selbst abgemolken; wenn ich das Sperma zur Untersuchung benötige oder auch um die Spritzfähigkeit zu testen. Mit Daumen und Zeigefinger reibe ich mit etwas Druck den Penis. Langsam schiebe ich meine Finger vor und zurück. Bald schon tropft die Eichel vor Lust.

Ich umfasse mit der anderen Hand von unten die Eier, mit dem Mittelfinger stimuliere ich den Anus, damit sie noch kräftiger in heftigen Schüben abspritzen. Manche Männer zucken heftig in ihrem Orgasmus, andere schreien auf. Ist doch angenehmer für die Männer, als in ein Becherchen zu wichsen und ich habe meine Freude daran zuzuschauen, wie hoch sie abspritzen und meine Geilheit steigert sich ins Unermessliche. Mein Höschen ist dann klitschnass. Ich lasse mir aber nichts anmerken, beende meine Untersuchung, gebe meine Diagnose ab und verabschiede mich vom Patienten. Die meisten sehe ich wieder. Meine Lüsternheit gefällt ihnen.

Meine Sprechstundenhilfe Michelle, ein hübsches, heisses Ding von 20 Jahren, tritt dann ins Sprechzimmer, weiss sofort, was los ist. «Frau Doktor, ist Ihnen etwas heiss geworden?», fragt sie dann ganz unschuldig. «Nimm mich, Michelle», bettle ich. Sie drückt mich dann sanft auf die Liege, zieht mir den Rock hoch und streift mein Höschen ab. Mit ihrer feinen Zunge leckt sie über mein

sauber rasiertes Fötzchen und bringt mich zum Wimmern. Wenn sie dann mein Löchlein mit zwei Fingern fickt und mit dem Daumen der andern Hand meine Knospe reibt, lässt mich dann ein heftiges Zucken aufbäumen. «Oooh, Michelle, du geiles Luder!», stöhne ich auf. Besonders mag ich es auch, wenn Michelle hinter mich tritt, ihre Hand von unten an meine Spalte schiebt, die Schamlippen streichelt und drückt und mit dem Daumen den Ringmuskel stimuliert. Dann fliessen meine Säfte in Strömen. Ich sinke in die Knie und schreie meine Lust heraus und Michelle keucht. «Frau Doktor, Sie sind eine geile Sau.» Ich weiss nun, Michelle ist heiss geworden. Sie braucht es auch und sie mag die grossen Schwänze.

Manchmal betritt Michelle während einer Untersuchung rein zufällig das Sprechzimmer und geniesst den Anblick eines stattlichen Schwanzes. Bei den niedlichen Pimmelchen bemerke ich ein belustigtes Lächeln auf ihrem hübschen Gesicht. Sie amüsiert sich über solche Knabenschwänzchen.

Also besorge ich es ihr mit einem dicken, grossen Dildo. «Ficken Sie mich, Frau Doktor. Bitte! Ich bin total feucht in der Spalte.» Ich hole einen 22 cm langen penisförmigen Dildo aus der Schublade, lecke ihn vor ihren Augen und schiebe ihn dann in ihren Mund. Sie saugt und leckt geniesserisch an ihm. Ich zeige ihr an sich bäuchlings hinzulegen und ziehe ihr die Jeans und den Slip herunter.

Willig winkelt sie die Knie an und ich schiebe ihr von unten den Dildo langsam in ihre heisse Muschi. Immer tiefer dringt das Riesending in ihr Löchlein. «Tiefer», stöhnt Michelle auf. Ich trete hinter sie und mit dem Daumen der freien Hand fahre ich über ihre Ritze und umkreise ihr Arschlöchlein. Sie atmet heftig, während ich sie mit dem Dildo immer schneller ficke. «Ich komme, Frau Doktor», schreit sie und in einem gewaltigen Ausbruch wird sie von einem nicht enden wollenden Orgasmus geschüttelt. Sie sackt zusammen, ihr Körper bebt und windet sich. Ich suche ihre Lippen und wir küssen uns. Unsere Zungen verschmelzen.

Auch jugendliche Patienten finden manchmal den Weg zu mir. Kürzlich steht ein 17-Jähriger verunsichert vor mir. Sein respektabler Schwanz hängt schlaff zwischen seinen Beinen. Er hat praktisch keine Körperbehaarung, ist eher schmächtig gebaut und hat einen Knackarsch. Er schaut zu Boden. Es ist ihm sichtlich peinlich, denn seine Hände versuchen immer wieder seinen Penis zu verdecken.

Ich trete auf ihn zu und frage. «Wo liegt dein Problem? Du bist gut gebaut, hast einen überdurchschnittlichen Penis.» Er beginnt zögerlich zu erzählen. «Ich weiss nicht, was mit mir los ist. Andere Jungs schauen nach Mädchen. Erzählen, wie sie scharf sind auf diese oder jene und wie sie zuhause abwichsen. Bei mir regt sich beim Anblick von Mädchen nichts. In meinem Kopf entstehen Bilder von Jungs, deren Schwanz ich gerne anfassen würde.

Fasziniert, aber verstohlen schaue ich während des Duschens auf die Pimmel meiner Schul- oder Sportkollegen. Ich stelle mir dann vor, dass wir uns gegenseitig die Schwänze reiben und gemeinsam abspritzen. Ich möchte nicht schwul sein, möchte sein wie andere Jungs, Frau Doktor. Was kann ich tun?» «Na, dann wollen wir mal mit dem Untersuch anfangen. Wenn sich dabei nichts regt, musst du wohl akzeptieren, dass du auf Jungs stehst. Wenn doch, kann ich dir attestieren, dass du bisexuell bist.

Und das beglückt dich mit heissen Erfahrungen. Also leg dich mal auf die Liege und spreize die Beine.» Ich hebe sein schön geformtes Ding an und greife mit der andern Hand an seine Hoden. Drücke sie leicht, sein Schwanz regt sich nicht. Ich greife an seinen Knackarsch und massiere leicht seine Rosette. Nun beginnt sich sein Schwanz aufzurichten, wird härter. Ich beginne ihn leicht zu reiben und sein Penis hebt sich in voller Pracht von seinem Körper ab. Was für ein geiler Anblick! Den Schwanz habe ich losgelassen und massiere seine Eier und den Schliessmuskel weiter.

Auf der Eichel hat sich der Lusttropfen gebildet und ich beginne seine Eichel mit der Zunge zu umschmeicheln. Das macht ihn total heiss. Ich lutsche nun seinen herrlichen Schwanz, stecke meinen Finger in sein Loch und dann spritzt er ab, laut stöhnend in meinen Mund. Ich geniesse seine heissen Säfte und sauge seinen Schwanz ganz aus. «So, das wollten wir doch, Junge.» Er keucht. «Das war geil, Frau Doktor, … aber das beweist noch nichts. Ich möchte Sie bumsen, das erste Mal.» Jetzt bin ich überrascht. Und habe noch mit keinem Patienten gefickt, aber auf diesen Jungen mit seinem unschuldigen Schwanz bin ich heiss.

Ich überlege und frage. «Ist dein Schwanz schon wieder bereit?» «Wenn Sie sich ausgezogen haben, sehen wir es.» Er ist ganz schön mutig geworden, denke ich. Ich ziehe mich lasziv aus, lecke mir dabei über meine Lippen. Er schaut fasziniert zu, wie ich das Höschen herunterstreife, ihm meine sauber rasierte Muschi präsentiere und sie mit den Fingern streichle. Den BH behalte ich an. Oh… sein Glied regt sich und wächst wieder zu seiner vollen Grösse von vielleicht 18 cm Länge heran. Ein herrlicher Anblick! Ich juble innerlich, trete auf ihn zu, greife an seine Hoden und flüstere ihm ins Ohr.

«Junge, fick mich von hinten. Und wenn du möchtest, rufe ich Michelle herein und sie fickt dich in dein Loch.» Er nickt und ich spüre seine Geilheit. Ich läute nach Michelle. Sie erfasst die Lage sofort. Sie entkleidet sich und steht nur noch im BH vor uns. Seine Augen leuchten. «Du bist aber ein scharfes Ding. Und du nimmst mich jetzt von hinten und stösst mich in mein Loch. Oh Gott!» Ich weise sie an. «Leg dir den Umschnalldildo um, Michelle.» Sie holt ihn aus der Schublade mit unserer Dildoauswahl und schnallt sich das Ding mit dem prachtvollen Penisdildo um ihre Hüfte.

Das sieht geil aus, wie Michelle mit den kurzen, schwarzen Haaren dieses von ihr weit abstehende Riesending trägt. Der Junge macht grosse Augen und fragt. «Dieses Ding stösst du mir jetzt in mein Loch?» «Genau und das wird dir den Himmel auf Erden bescheren», lacht Michelle. «Du bumst auf der Liege die Frau Doktor von hinten im Stehen und ich stecke dir das Ding hinten hinein.» Ich öffne das bereitliegende Kondom, wichse seinen Schwanz steif und streife ihm den Gummi über seinen Penis.

Ich knie mich dann bäuchlings auf die Liege. Sein grosser Schwanz nähert sich meiner Muschi. Ich greife mit einer Hand zwischen meinen Beinen hindurch und reibe ihn noch härter. Er stöhnt wollüstig. Ich bin schön feucht zwischen den Beinen. Er dirigiert seinen Schwanz mit einer Hand mehrmals über meine Schamlippen, verharrt kurz vor der Öffnung und stösst dann kraftvoll zu. Ich erschauere. Der dicke Schwanz gleitet wie von alleine in meine Punze und füllt mich ganz aus. Für das erste Mal hat er das ganz gekonnt gemacht. Er beginnt mich zu ficken.

«Halte einen Moment still,» befiehlt Michelle. In der Zwischenzeit hat sie ein Kondom über den Dildo gestülpt und ihn mit Gel geschmeidig gemacht. Sie nähert sich dem Jungen von hinten, schiebt seine Pobacken auseinander, reibt die Rosette mit Gel ein und platziert das Ding vor seinem Loch. Der Junge bettelt. «Fick mich!» Michelle durchstösst den Schliessmuskel, der beinahe widerstandslos nachgibt und stösst den Dildo immer tiefer in sein Loch. «Ohhh …..», keucht er. «…. Jetzt fick mich weiter», höre ich mich sagen.

Michelle nimmt den Fick-Rhythmus auf und stösst ihn im Takt seines Schwanzes in seinen Anus. Ich höre ihn stöhnen. Er hat viel Ausdauer, hat ja schon einmal abgespritzt. Das geniesse ich. Plötzlich steht jemand mit herunter gelassener Hose am Kopfende der Liege. Ich staune nicht schlecht. Ein kurzes, süsses Pimmelchen lugt mich an und streckt sich steif meinem Mund entgegen. Eine Stimme sagt.

«Ich bin sein älterer Bruder, der ihn begleitet hat und es im Wartezimmer nicht mehr ausgehalten hat. Ich hörte so eigenartige Geräusche und bin hinein und dann sowas. Da kann ich wohl mitmachen. Und jetzt, lutsch mir das Schwänzchen, Frau Doktor.» Ich umschmeichle es mit meiner Zunge. Ich versenke das niedliche Pimmelchen, kaum 10 cm lang, in meinem Mund, blase es und dann explodiere ich. Ein heftiger Orgasmus schüttelt mich durch. Ich schreie auf. Das Bubenschwänzlein entfährt meinem Mund und spritzt ab, in mehreren Schüben, direkt in mein Gesicht. «Du geile Sau», schreit er und drückt mir sein Schwänzchen wieder in den Mund. Ich lutsche seinen Saft.

Meine Muschi kocht. Ich spüre die letzten kräftigen Stösse. Es klatscht heftig gegen meinen Arsch. Und dann strömen heisse Säfte aus dem Schwanz des Jungen in meine Muschi. Er zuckt und schreit. Ich sacke auf die Liege und atme heftig. Sein Schwanz rutscht aus meiner Muschi und Michelle zieht den Umschnalldildo aus seinem Loch. Er ist total geschafft, sagt noch. «Ihr zwei seid sowas von versaut und ich bin bi. Jepp!»

Michelle bleibt als einzige unbefriedigt. «Schnall mir den Dildo um, Michelle. Jetzt wirst du drangenommen. Ich lege mich auf die Liege, du hockst dich über mich und nimmst das Teil in dich auf.» Ich wechsle das Kondom und bald schon liege ich mit hoch aufragendem Kunstglied auf dem Rücken. Michelle streift ihren BH ab, geht über mir in die Hocke. Sie senkt ihre Muschi zum Dildo ab. Langsam verschwindet das Riesenteil in ihrem Löchlein. Sie seufzt und bewegt sich auf und ab.

Sie fickt sich selber. Bald schon übernehme ich und stosse ihr das Gerät in schnellem Takt in ihr triefendes Fützlein. Sie japst und dann steht plötzlich der ältere Bruder mit gespreizten Beinen über mir und präsentiert Michelle sein rundherum sauber rasiertes Bubenschwänzchen. Sie amüsiert sich sehr und meint. «Mit solch einem Gliedlein vermagst du keine Frau gescheit zu ficken.

Die lachen dich ja aus, spielen höchstens mit ihren Fingern daran herum oder versenken dein Pimmelchen in ihrem Mund. Soll ich dich lutschen und du spritzt auf mich?» «Michelle, saug mir den Saft aus dem lächerlichen Pimmel.» Michelle angelt sich das Gliedlein mit der Zunge und bläst es steif. Kurz vor dem Abspritzen lässt sie das Gliedlein aus ihrem Mund gleiten und es beginnt sofort abzuspritzen. Unter Zuckungen spritzt er seinen Saft auf die Brüste von Michelle. Und dann kommt Michelle, heftig, laut, auf dem Dildo hüpfend. Und sackt vornüber auf mich herunter.

Eines Tages meldet mir Michelle einen neuen Patienten mit Namen Reinhardt. Irgendwie sagt mir der Name etwas, weiss ihn aber nicht einzuordnen. Und dann steht er im Sprechzimmer vor mir. Ich erkenne ihn gleich. Dieser Lehrer, der als Mädchen meine sexuelle Fantasie beflügelte. «Du bist es wirklich, Manu. Du hast es weit gebracht. Gratuliere!» Mir fährt es durch alle Glieder. Ich stammle nur. «…. Lehrer Reinhardt. Was tun Sie denn hier?» «Sag du und einfach Reinhardt zu mir», fordert er mich auf.

«Ok und was kann ich für Sie, … ach dich tun?» «Frau Doktor, Ich möchte meine Erektionsfähigkeit untersuchen lassen und möchte wissen, ob meine Schwanzlänge der Norm entspricht». Ich bin erstaunt über seine Aussage. Ich bin mir sicher, er hat ein Riesengemächt. Oder täuschte ich mich vielleicht? Hat er nur ein kurzes Knabenschwänzlein, wie es so gar nicht zu diesem grossen Mann passen wollte?

Auch kurze Schwänzlein schaue ich gerne. Ich finde es erregend, wenn ein Mann verlegen vor mir steht und mir sein niedliches, steifes Ding präsentiert. Ich sage dann. «Schön steif und hart zählt. Mit einem kurzen Pimmelchen kann man mit höherer Kadenz zustossen und die Frau wird schneller erregt.» Vielleicht ist des Lehrers Penis aber auch zu gross, um richtig steif zu werden. Tragisch, da hat ein Mann so ein Prachtsding und kann es nicht gescheit einsetzen.

Ich weise ihn an sich freizumachen. Etwas zögernd entledigt er sich seiner Kleider und steht dann nur noch im Slip vor mir. «Sie sollten, äh, du solltest auch deinen Slip ausziehen.» «Kannst du sie mir bitte herunterziehen, Frau Doktor. Es ist mir etwas peinlich.» Ich greife an den Bund und erwartungsvoll ziehe ich ihm den Slip herunter. Ich weiss nicht, was ich erwartet hatte? …aber bestimmt nicht so etwas.

Ein kurzes Pimmelchen, rundherum fein säuberlich rasiert, kaum 5 cm lang. Ich muss kichern. Was ist denn das? Ich kann es mir nicht verkneifen zu seinem Gesicht hochzusehen und ihm zu sagen. «Reinhardt, echt jetzt! So ein kleines Pimmelchen, das ist jetzt wirklich peinlich. …Und du getraust dich wirklich, mir so ein lächerliches Ding zu präsentieren.» Ich kann nicht mehr anders und muss jetzt lauthals herauslachen.

Ich merke gleich, dass meine Worte… mein Lachen, ihn zu erregen scheinen. Sein Schwänzchen beginnt sich aufzurichten. Ich habe es noch nicht einmal berührt und es steht bereits steif von ihm ab, vielleicht 13 cm lang. Welch eine Enttäuschung, aber irgendwie doch erregend. Da steht er nun vor mir, mein Lehrer mit dem kurzen, harten Schwänzlein. «Frau Doktor, sag bitte, dass du mein niedliches Schwänzchen süss findest.» Ich tue ihm den Gefallen.

«Reinhardt, du hast ja so ein niedliches, süsses Pimmelchen. Komm, ich möchte sehen, wie es abspritzt.» Er stöhnt bei meinen Worten erregt auf. «Ja, Manu, machs mir! … Wichs mich ab und schau zu, wie ich spritze!»

Meine Hand schiebt sich nach vorne und meine Finger umschliessen das kleine, pulsierende Schwänzchen, an dessen Eichel schon der kleine Lusttropfen glänzt. Ich höre, wie er tief den Atem einsaugt, als meine Finger an seinem kleinen Schwanz entlangfahren. Ihn schliesslich fester umschliessen und sich meine Hand nach hinten und wieder nach vorne schiebt. Er ächzt und drückt sein Becken weiter nach vorne. Ich umfasse mit der anderen Hand seine kleinen Eier und stecke den Mittelfinger in seinen Anus. Er beginnt zu keuchen. Das gefällt ihm wohl auch, so ein heisser Arschfick. Reinhardts kleiner Schwanz steht stramm wie eine Eins und zuckt in meiner Hand.

Meine Finger halten das Schwänzchen eng umschlossen, schieben sich an ihm entlang und drücken fester zu. Ich höre ihn stöhnen, als ich einen heissen Wichs-Rhythmus aufbaue. Es schneller reibe, bis er schliesslich selber die Führung übernimmt und in meine Hand fickt. Sein Becken drückt sich nach vorne und wieder zurück. Sein kleines Schwänzchen schiebt sich heiss und hart zwischen meine Finger.

Ich höre sein lautes Ächzen. Spüre, wie sich in dem kleinen, harten Schwänzchen die Spannung aufbaut. Es immer härter wird. Gleich wird er abspritzen… Er schreit auf. Dann… es zuckt heftig… und nasse, heisse, Schübe schiessen pulsierend aus ihm heraus, während Reinhardt laut stöhnend sein Schwänzchen ein letztes Mal in meine von seinem Sperma nasse Hand schiebt.

Sein Schwänzlein erschlafft und liegt noch in meiner Hand. Bald aber rührt es sich leicht. Ich drücke die Eichel leicht zusammen und schiebe die Vorhaut vor und zurück. Es regt sich wirklich neues Leben in seinem Pimmelchen. Erstaunlich, welche Spritzigkeit kleine Schwänzchen haben. «Manu, machs mir noch einmal und fick mich dabei ins Loch.» Ich überlege kurz. Krame einen Dildo und Gleitcreme aus einer Schublade, weise ihn an sich auf der Liege auf den Rücken zu legen und die Beine hochzunehmen.

Er legt sich hin. An seiner Eichel glänzt der Lusttropfen. Ich gebe meinem Verlangen nach und lecke seine Eichel. Er stöhnt. «Blas mein Schwänzchen, Manu.» Ich öffne mein Mäulchen und gewähre dem Pimmelchen Einlass. Lehrer Reinhardt schiebt es bis zum Anschlag hinein. Sofort ist es steinhart und er beginnt mich in meinen Mund zu ficken. Sein Schwänzlein schmeckt wunderbar. Da ich mit meinen Lippen den harten Fick-Rhythmus aufgenommen habe, spickt das Pimmelchen plötzlich aus meinem Mund.

In der Arztpraxis abgewichst und gefickt

Ich ergreife die Gelegenheit, angle nach dem Dildo, gebe noch etwas Gleitcreme darauf. «Soll ich dich jetzt ins Loch ficken, Lehrer?» Er keucht. «Fick mich ins Loch und ich ficke dich in dein Mäulchen, Manu.» In Erwartung dieser geilen Sache spüre ich die Feuchte in meinem Höschen. Weit spreizt er seine hochgehobenen Beine. Sein Loch liegt offen vor mir. Ich führe den Dildo an seine Ritze, fahre hin und her, umkreise den Schliessmuskel. Sein Loch beginnt zu pulsieren.

Er ist bereit und bettelt. «Schieb mir das Ding in mein Loch, geiles Mädchen.» «Dann ficke ich dich jetzt, du Lehrersau.» «Ja, Frau Doktor, ich bin die grösste Sau.» Ich stosse ihm langsam den Dildo in sein vibrierendes Loch und nähere mich von oben seinem immer noch stramm stehenden Schwänzlein. Er stösst es sofort in meinen Mund und fickt mich in kurzen, schnellen Stössen. Und ich ficke ihn im Rhythmus seines Mundficks tief in sein Loch.

Er keucht und schreit seine Lust hinaus. Noch ein paar tiefe Stösse in sein Loch und er kommt in meinem Mund. Ich nehme seinen Samen auf, den er in zwei, drei Schüben in mich ergiesst. Ich schlucke ihn genussvoll, während sein Pimmelchen langsam in meinem Mund erschlafft. Und geniesse sein Bubenschwänzlein noch eine Weile in meinem Mund und sauge es gänzlich leer.

Es entschlüpft dann meinem Mund und ich ziehe den Dildo vorsichtig aus seinem Loch. Reinhardt atmet noch heftig und sagt. «Frau Doktor, das war die richtige Behandlung. Vielen Dank.» «Gerne, können wir wiederholen, Herr Lehrer mit dem süssen Knabenschwänzlein», lache ich.

By: Reto M

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