Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 01

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 01 :

Prolog

Seit langem hast Du Deine Fantasien, welche sich nur in Deinem Kopf abspielen. Teilweise, weil Du noch in eine entsprechende Situation gekommen bist, teilweise, weil Du dich Deiner Fantasien schämst, weil Du sie für unnatürlich hältst. Ja, im Internet gibt es dazu viel zu lesen und zu sehen, aber das ist wohl meist gestellt, da Du so etwas noch nicht mal ansatzweise in der Realität mitbekommen oder gesehen hast.

Erst hast Du Dich selbst immer häufiger dabei ertappt, wie Du gezielt solche Beiträge im Internet gesucht hast, was Dich am Anfang nicht wirklich interessiert hat. Später wurde der Wunsch nach genau dieser Art von erotischen Geschichten und Bildern zu Deiner Leidenschaft, da sie Deine aufgeblühten Fantasien wie mit Dünger nährten. Heute sind Deine Fantasien so ausdrucksvoll, das sie besser sind, als Dein normales Sexleben.

Du fickst immer noch gerne mit einem Mann, ohne Frage, aber es gib Dir nicht die gleiche Erfüllung, wie wenn Du es Dir mit Deinen Fantasien selbst machst.

Der Abend auf Weihnachtsmarkt

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 01

Du hast Dich mit Deiner besten Freundin auf dem Weihnachtsmarkt zum Glühwein trinken verabredet. Da Du wieder Single bist, hast Du Dich etwas zu Recht gemacht. Kniehohe Stiefel, knielangen wollenen Rock, eine seidene Bluse mit schönem Dekolleté, eine warme Winterjacke mit V-Schnitt und einen dicken Schal um die Kälte abzuhalten. Deine Haare hast Du hochgesteckt und einen nahezu kirschroten Lippenstift, sowie etwas dezentes Make-up aufgelegt. Beim Blick in den Spiegel, hast Du Dir sehr gut gefallen. Fröhlich hast Du die Wohnung verlassen und bist zum Weihnachtsmarkt aufgebrochen.

Deine Freundin wartete noch nicht am vereinbarten Treffpunkt, so dass Du Gelegenheit hattest, Dir die Menschen anzusehen. Das Publikum war sehr gemischt. Angefangen bei den Jugendlichen bis zu den Ältern Ehepaaren, strömten sie an Dir vorbei. Nicht wenige sahen zu Dir hin, wobei Dir bei einigen auffiel, dass sie Dich intensiver, vielleicht sogar lüstern ansahen. Bei zwei Herren und einem Pärchen schien es Dir so, dass sie dich genauer betrachteten. Bei dem Pärchen war sie Mitte zwanzig, während er gut auf die Vierzig zuging und beide Adrett gekleidet. Von den beiden Herren war der eine jung kaum mehr als Zwanzig und der anderer schon um die Fünfzig.

Dann kam Deine Freundin und ihr seid über den Weihnachtmarkt geschlendert. Ihr habt euch die Stände angesehen und seid schließlich an einem Glühweinstand angelangt, wo es sehr lustig zuging.

Ich habe euch prächtig mehrere Stunden amüsiert und der Alkohol hielt sich in Grenzen. Bis einer der anderen Gäste euch zu einem Schnaps eingeladen hat. Daraus wurden dann drei und Du spürst, dass er seine Wirkung nicht verfehlte. Anschließend wollte Deine Freundin nach Hause aber Du wolltest noch etwas Spaß haben, und hast Dich von ihr verabschiedet. Eine halbe Stunde später hatte sich der nette Typ, der den Schnaps spendiert hatte mit jemand anderem davon gemacht. Normalerweise wärst Du jetzt nach Hause gegangen, aber Du warst zu aufgekratzt und es war Samstagabend. Der Alkohol hatte Dich nicht wie sonst schläfrig gemacht, sondern hat Dich in eine angenehme Stimmung versetzt.

Auf dem Weihnachtsmarkt wolltest Du aber auch nicht bleiben, also bist Du durch die Strassen gewandert. Vor jedem interessanten Geschäft hast Du die Auslagen betrachtet und bist so in einer Gasse gelandet, wo Du normalerweise nicht spazieren gehen würdest.

Es war ruhig auf der Straße und nur wenige Passanten unterwegs. Deine Hände tief in den Taschen vergraben, kommst Du an einen Sexshop. In der Auslage befand sich ein Dildo, der Dir sofort ins Auge fiel. Eine kurze Überlegung und dann stand Dein Entschluss fest, den will ich haben.

Du betrittst den Shop und eine Glocke kündigt Dein Eintreten an und Du bewegst einen schweren roten Vorhang beiseite um ins innere zu gelangen. Es ist mehr als warm in dem Shop, daher öffnest Du Deine Jacke und löst Deinen Schal, so das er lose fast bis zum Boden hängt.

Scheinbar ist bis auf den Kassierer der laden leer. Der Kassierer schaut gelangweilt zu Dir herüber und nickt Dir zu. Nach der ersten Orientierung gehst Du zielstrebig zu dem Regal mit den Dildos und suchst nach dem, der Dir eben ins Auge gefallen ist. Im rechten Augenwinkel siehst du einen älteren Mann, wir er in einem Pornomagazin blättert. Im Hintergrund hörst Du Geräusche aus den beiden Kinos, deren Eingänge Du vorher kurz weiter hinten gesehen hast.

Jetzt ist Dir doch ein wenig mulmig, weil Du spürst, wie Dich der Mann anblickt. Du nimmst den Dildo, den Du in de Auslage gesehen hast, und schielst noch mal heimlich zu dem älteren Herr hinüber. Du drehst Dich um und gehst zur Kasse. An der Kasse angekommen, legst Du den Dildo auf den Tisch, im nächsten Moment legt der Mann sein Pornomagazin daneben auf den Tresen. Du kannst nicht anderes und wirfst einen Blick auf das Cover. Du siehst, dass eine Frau von drei Männern mit harten Schwänzen bedient wird.

Fast augenblicklich jagt es einen Schauer durch Deinen Körper. Das reizt Dich und Du beschließt doch noch ein wenig zu stöbern. „Ich lass das erstmal hier“, sagst Du zu dem Verkäufer, drehst Dich um und gehst in Richtung Regal, wo der ältere Mann vorher gestanden hat. Du hörst hinter Dir die Kasse klingeln, aber kümmerst Dich nicht weiter darum. Du schaust auf die Uhr und bemerkst, dass es schon kurz nach 23:00 Uhr ist. Du siehst Dir die Pornomagazine im Regal an.

Dann hörst Du die Glocke vom Eingang und Dein Blick in Richtung Tür, bestätigt Dir, dass der ältere Mann gegangen ist.

Dein Blick schweift über die Pornomagazine und Du erblickst Hochglanz Magazine jeglicher Couleur. Von Anal über Bizarr, von Blasen bis Inzest, von Lesben bis Teen Sex erstrecken sich sechs Reihen über fünf Meter. Dann fällt Dein Blick auf ein Magazin mit dem Titel Gruppensex 34. Auf dem Cover ist eine Frau abgebildet, in jeder Hand an einem Schwanz, einen Schwanz im Mund und ein Mann leckt ihre Muschi. In Deinem Bauch beginnt es zu kribbeln, was sich weiter zu Deinem Schritt ausweitet.

Du greifst das Magazin und schlägst die erste Seite auf. Links auf der Coverseite das Inhaltsverzeichnis und rechts das Titelbild „Die Party“ mit einer Frau in einem trägerlosen, langen Abendkleid umringt von Männern mit Sektgläsern und Cocktailgläsern. Der Text ist in drei Sprachen, Englisch, Deutsch und Französisch. Du blätterst ein wenig und die Bilder gefallen Dir und lassen Deine Lust ansteigen. Das sollte für heute Nacht eine angenehme Lektüre sein. Du legst es zurück und nimmst ein in Folie eingepacktes Exemplar.

Das Glöckchen an der Tür kündigt neue Kundschaft an. Dein Herz rutscht Dir in die Hose und Du fühlst Dich ertappt. Schnell gehst Du in Richtung Kasse. Du siehst wie sich der schwere Vorhang öffnet und eine junge Frau, gefolgt von einem Mann hereinkommen. Du erkennst sie wieder, es ist das Pärchen, welche Du vor Stunden beim Warten gesehen hattest. Sie lächelt Dich freundlich an, blickt beim näher kommen zu Deinem Magazin und dem Dildo, blickt Ihrem Partner an und lächelt Dich noch mal mit breiten, wissenden Gesicht an.

Du spürst, wie Dein Blut in Dein Gesicht strömt und Deine Ohren zu glühen beginnen. Hektisch holst Du Geld an der Tasche und bezahlst, packst die Sachen in Deine Tasche und gehst Richtung Ausgang.

Hinter Dir hörst Du ein weibliches „Hallo, ich glaube der gehört Ihnen.“ Du hältst inne und drehst Dich um. Die junge Frau hält Deinen Schal in die Höhe. Sie lächelt Dir mit einem freudigen Strahlen entgegen. „Oh, vielen Dank“, hörst Du Dich sagen und gehst auf Sie zu. Als Du den Schal nimmst, berühren Deine Finger die ihren, und wie ein elektrischer Strom durchfährt es Deine Hand. Du blickst in ihre Augen und siehst in haselnussbraune Pupillen die Dich in ihren Bann ziehen. Irgendetwas fasziniert Dich für diesen Augenblick an diesen machtvollen Augen.

Es können höchsten zwei drei Sekunden gewesen sein, aber es erscheint wie eine halbe Ewigkeit. „Einmal Kino 2“ hörst Du mehr unbewusst die Männerstimme sagen, was Dich aber wieder in die Wirklichkeit zurückholt. „Komm mit“ spricht die junge Frau mit sinnlicher, aber fester Stimme zu Dir und Du traust Deinen Ohren nicht. Gleichzeitig werden Deine Knie weich. „Wie, bitte?“, fragst Du wie durch einen Nebel. „Frage nicht, komm einfach mit“, entgegnet die junge Frau bestimmt und ergreift zärtlich Deine Hand. Wieder scheint ein Strom durch Deine Hand in Deinen Körper zu strahlen und löst ein kribbeln in Deinem Bauch aus.

Du bist fast wie gelähmt und fühlst, wie die junge Frau die sanft an der Hand zieht. Langsam setzt Du Dich wie in Trance in Bewegung. Zielstrebig folgt die junge Frau ihrem Partner in Richtung Kino 2 und Du hinterher. In Dir mischen sich die Gefühle zwischen Scham, Angst, Neugier und Erregung. Du könntest immer noch umdrehen und gehen. Die junge Frau sieht noch mal zu Dir und ihr lieblicher und sinnlicher Blick in Deine Augen lässt den letzten Keim Deiner Angst wie Schnee in der Frühlingssonne hinweg schmelzen.

Ihr Partner hält den Vorhang zum Kinoeingang geöffnet und ihr schreitet hindurch. Das Licht von draußen reicht nur wenige Meter hinein und lässt den Mittelgang und die letzten beiden Sitzreihen schemenhaft erkennen. Dann schließt sich der Vorhang und es ist bis auf den Rückschein der Leinwand dunkel.

Die junge Frau stoppt und sieht sich um. Auch Deine Augen gewöhnen sich an diese Dunkelheit. Bei einem Blick herum, kannst Du erkennen, dass noch vier Männer verteilt in den sechs Mal sieben Sitzen saßen. Natürlich blicken alle in Richtung Eingang, als wir das Kino betreten, aber ihre Gesichter sind nicht zu erkennen. Die junge Frau geht nach rechts, in die letzte Sitzreihe, zieht Dich mit ihre kleine zierlichen und feingliedrigen Hand hinterher schiebt Dich sanft an sich vorbei, so das Du rechts von ihr zum sitzen kommst. Ihr Partner setzt sich rechts von ihr.

Beide legen ihre langen Mäntel ab und Du kannst im Seitenprofil erkennen, das sich ihr Busen deutlich unter der Bluse abzeichnet. Ihr langes Haar schwankt hin und her, als sie sich wieder setzt, und die Beine über kreuz legt, wobei ihr kurzer Rock noch höher rutscht und Du wohlgeformte Beine in hellem Teint sehen kannst. Du beschließt ebenfalls Deine Jacke abzulegen, da es sehr warm ist.

Im Augenwinkel erkennst Du die laufenden Bilder auf der Leinwand, aber Du siehst in ihre Richtung. Es kommt Dir alles so unwirklich vor, als würdest Du in deinem Traum ein Zuschauer sein. Aber Du hörst die Geräusche aus den Lautsprechern und eine junge Frau mit ihrem Partner sitzt neben Dir in einem Pornokino. Du wendest Deinen Blick zur Leinwand da dort gerade eine reife Frau unter stöhnen von einem jungen Mann geleckt wird. „Ja leck mich Du geiler Bock“, tönte es aus den Lautsprechern. Kurze Zeit später erhebt sich die Frau auf den Leinwand geht in die Knie und beginnt den Schwanz der jungen Mannes zu blasen.

Links im Augenwinkel siehst Du die junge Frau sich zu ihrem Partner herüberbeugen und ihn küssen, gefolgt von dem eindeutigen Geräusch, wie ein Reißverschluss geöffnet wird. Dann setzt sie sich wieder zurück und sie sieht Dich an. Du wendest Deinen Kopf und sie blickt wieder in Deine Augen, die Dich wie ein Strudel erfassen, gleichzeitig Du spürst eine Hand leicht auf Deinem Oberschenkel zum liegen kommen. Du bist wie erstarrt und bewegst Dich nicht. Ein umwerfendes Lächeln strahlt über ihr Gesicht und Dein Herz beginnt zu pochen, als sie langsam über Deinen Rock zu streicheln beginnt.

Du kannst erkennen, wie ihre Busen sich bei jedem Atemzug auf und ab bewegt und im gleichen ruhigen Maß ihre Hand in immer länger werdenden Bewegungen über Deinen Rock gleitet. Deine Haut am Oberschenkel fühlt diese sanfte als würde kein Stoff zwischen ihm und ihrer Hand existieren. Du spürst Deine Erregung in dieser Situation anwachsen. Und verwehrst Dir noch dies zu akzeptieren, geschweige den zu genießen. Dann berühren ihre Finger sehr sanft Deine Knie und wieder durchfährt Dich eine Art Strom, der kurz deinen Herzschlag aussetzen lässt. Ihre Hand bleibt an der Stelle stehen und langsam, sehr langsam nähert sich ihr Kopf dem Deinen.

Du spürst, wie die rechte Hand durch die linke ersetzt wird und in ihrer ganzen Fläche auf Deinem Knie liegen bleibt. Ihre Wärme breitet sich von deinem Knie bis zu Deinem Schenkel aus. Du kannst bereits ihren Atmen an Deinem Gesicht spüren und doch scheint die Entfernung unendlich langsam abzunehmen. Dann berühren ihre Lippen ganz sanft die Deinen und eine Gänsehaut überzieht Deinen ganzen Körper. Deine Lippen kleben leicht an ihren, als sie sich wieder leicht entfernt, um gleich darauf noch einmal die Deinen zu berühren, dies mal noch einen Hauch zarter. Deine Empfindungen spielen verrückt, als Du spürst, wie die Hand sich Millimeterweise unter Deinen Rock schiebt und ein feines Prickeln an Deinem Schenkel hervorruft.

Du spürst, wie ihre Zungenspitze leicht über Deine Unterlippe streift und eine warme Nässe deine Lippe überzieht. Die rechte Hand greift gefühlvoll in Deinen Nacken und streichelt über diesen auf und ab.

Deine Starre ebbt ab und weicht einem Gefühl der lustvollen Neugier. Ihre Hand strebt weiter aufwärts und ihre Finger gleiten sanft auf Deinen Innenschenkel, der Daumen bleibt auf dem Oberseite.

Ihre Augen sehen in Deine und trotz der Dunkelheit scheint es Dir als würde das Leben aus ihnen funkeln. Die Sommersprossen in ihrem Gesicht, werden durch den Lichtschein der von Deinem Gesicht reflektiert wird, erhellt.

Ihr Mund drückt sich fester auf Deine, aber nicht fordernd, sondern neckend. Langsam streift ihre Zungenspitze über Deine Zähne und Du öffnest Deinen Mund, während Du Deine Augen schließt, um dieses Gefühl zu erfahren.

Ihre Zungenspitze berührt die Deine und eine weitere Energieladung durchpflügt Deinen Körper. Der erste Tau bildet sich an Deiner Scham und Blut strömt in Deine Schamlippen. „Bitte spiel mit mir“, formt sich ein Gedanke und als hätte sie Deinen Gedanken gehört, beginnt ihre Zunge in Deinem Mund einen sanften, auffordernden Tanz.
Schüchtern nimmst Du ihre Aufforderung zum Tanz an und berührst ihre Zunge zaghaft.

Ihre Hand wandert gleichzeitig weiter und stößt mit den Fingerknöcheln gegen den rechten Innenschenkel. Der Wunsch das prickelnde, kribbelnde Gefühl näher an Deinem Bauch zu spüren, lässt Dich Deine Beine langsam öffnen.

Ihre Zunge umspielt die Deine ohne ein bestimmtes Ziel zuhaben. Du nimmst dieses Gefühl tief in Dir auf und ein erster, sehr leichter Schauer zieht von Deinem Hals abwärts. Intensiv berührt nun ihre Zunge die Deine und folgst ihren Bewegungen.

Ihre Hand erreicht zärtlich Deine Scham und löst in Dir einen kleinen Sturm aus. Dann plötzlich zieht sich die Hand zurück. Der inzwischen berauschende Kuss geht unvermindert weiter.

Du spürst, wie sie sich leicht bewegt, traust Dich aber nicht die Augen zu öffnen, um den gegenwärtigen Zauber zu verbannen. Du hörst, wie etwas aufgeknöpft und abgestreift wird. Du spürst, wie sie sich bewegt und sich vor dich stellt, dann fühlst Du beide Hände an Deinen Innenschenkel, wie ihre feinen Finger sanft, zärtlich an Deiner nackten Haut entlang gleiten und wie eine Flut von kribbelnden Ameisen Deine Beine Hochzukrabbeln scheint. Behutsam drückt sie Deinen Rock hoch, als die Hände sich Deiner Pforte entgegen bewegen.

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 01

Jeder Zentimeter scheint mit einem Mal wie von züngelnden Flammen an Deinen Beinen zu erfasst zu werden. Du spürst den Schmerz Deiner inzwischen harten Nippel, die sich gegen den BH drängen. Deine Hände krampfen sich leicht in die Armlehnen. Deine geschwollenen Schamlippen reiben sich an Deinem Höschen, als du langsam Deine Beine weiter öffnest und ein wenig nach vorne rutschst, um in eine bequemere Position zu kommen. Nur Augenblick später berühren ihre beiden kleinen Finger Dein Höschen und Deine Scham. Wie eine kleine Welle auf einem Teich treibt diese Berührung durch Deinen Körper.

Dann löst sich ihr Mund von Deinem und Du hörst an Deinem linken Ohr, „Gefällt Dir was Du siehst?“

Du öffnest langsam Deine Augen und siehst sie in dem von Licht des Films erhellten Saal mit nacktem Oberkörper vor Dir stehen. Ihr kastanienrotes Haar fällt leicht über die Schultern und zwei herrliche, wohlgeformte, Blutorganen große, helle Brüste erkennen, die fest von ihrem Körper abstehen. Geschmückt durch zwei kleine rote Nippel, eingebettet in kreisrunde, espressotassen große, rosa Areolas. Ihr Haut scheint makellos und ihr Nabel eine Versuchung. Ihr kurzer Rock liegt eng an und auf ihren nicht zu üppigen einladenden Hüften.

Unfähig klar zu antworten, nickst Du nur langsam mit dem Kopf. Sie ist einfach schön und natürlich. Und in ihr scheint Magie zu wohnen, die über ihre Augen und Hände mit Dir kommuniziert.

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