Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 02

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 02 :

Sie beugt sscih langsam wieder zu Dir und fährt dabei sanft mit ihren Händen über Deine Hände Arme bis zu den Schultern. Ihr Mund sucht den Deinen und wieder ist der erste Kontakt ihrer Lippen mit Deinen wie eine weiche Feder. Ihre Zunge dringt auf sehr sanfte Art in Deinen Mund ein und Deine Zunge sucht den Kontakt mit ihrer. Dir entweicht ein leichter Seufzer ob dieser Zärtlichkeit.

Ihre Hände gleiten von den Schultern abwärts über Deinen V-Ausschnitt bis zum Busen und drücken ihn langsam zusammen. Mit Leichtigkeit beginnen sie Knopf für Knopf Deine Bluse zu öffnen und schließlich beiseite zu schieben. Dann ruhen sie einen Moment auf Deinem BH.

Du hast längst Deine Augen wieder geschlossen und lässt diese Empfindungen auf Dich einwirken. Mit jeder Faser Deines Körpers nimmst Du die Umgebung in Dich auf und gibst Dich Deiner Erregung hin.

Ihre Hände gleiten hinter Deinen Rücken und öffnen Deinen BH-Verschluß um dann in einer gleichförmigen Bewegung erst die Bluse und dann den BH über Deine Arme abzustreifen. Die Reibung des Stoffes an Deiner Haut jagt Dir einen kleine Schauer durch den Körper und als sich ihre Handflächen über Deinen Busen auf die Nippel legen ein größere.

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 02

Ihr Mund löst sich von Deinem und wandert zum linken Ohr, wo ihre Zunge vom Halsansatz zum Ohr in Spiralen hochfährt, letztendlich an Deinem Ohrläppchen leckt und mit Ihren Zähnen leicht knabbert. Ihre Finger kneten Deinen Busen leicht um plötzlich fest zuzudrücken, so das Deine harten Nippel schmerzhaft in ihre Handflächen drücken. Ein Schwall von Lustsaft bildet sich in Dir und benetzt Dein Höschen.

„Heb Deinen Po an“, sinniert sie in Dein Ohr und Du gehorcht ohne nachzudenken. Geschmeidig und ohne Unterbrechung zieht sie sowohl Deinen Rock als auch Dein Höschen bis zu den Knien. Du senkst Deinen Po und sie steift beides über Deine Stiefel ab. Ihre Hände legen sich auf Deine Oberschenkel und gleiten langsam von dort über Deine Hüften, über Deinen Busen bis zum Hals, wo ihre Daumen leicht über Deine Haut rutschen. Die ganze Strecke ihre Bewegung ist wie in ein leichtes Feuer gehüllt.

Ihre Finger fahren über Deinen Körper herunter, als wärest Du eine teure, zerbrechliche Vase, die nicht wirklich berührt werden darf und halten erst wieder an Deinem Venushügel. Dann fühlst Du ihre Hände wieder auf Deinen Händen und die Berührung beginnt erneut über Oberarme, Schultern, Busen bis zum Venushügel. Du spürst, wie sich wieder Tropfen bilden und Deine bis zum zerreißen gefüllten und angespannten Schamlippen gemächlich entlang fließen. Sie fasst Deine Hände und legt sie auf Deinen Bauch, küsst Dir sanft auf Deinen Nabel und gleitet mit ihrer Zunge hinab bis zu Deinem Venushügel.

Ihre Hände gleiten unter Deinen Po und heben Dich ein Stück weiter nach vorn im Sitz. Dein Hinterkopf reibt sich an dem Sitz, als er tiefer sinkt. Du fühlst, wie eine Hand unter Dein linkes Knie fasst, Dein Bein anhebt und über die linke Armlehne zum liegen bringt. Ebenso verfährt sie mit Deinem rechten Bein.

„Oh, ist das ein schöner Anblick“, hörst Du sie sprechen. Du öffnest die Augen und siehst ein wahres Strahlen aus ihrem Gesicht entspringen. Sie sieht Dir wieder, mit dieser Dich gefangen nehmenden Ausstrahlung an. Dann greift sie sich an den Rock, öffnet einen Reißverschluss und lässt ihn zu Boden gleiten. Sie trägt kein Höschen und Du kannst ein getrimmtes V erkennen, welches an ihre Muschi endet.

Ihr Kopf kommt wieder näher und ihr Mund umschließt Deinen linken Bussen. Sie saugt mit zärtlichen Zügen daran und presst dann mit ihren Lippen sehr fest Deinen Nippel. Der Schmerz lässt Deine Lust explosionsartig anschwellen. Sie wechselt zur linken Brust und wiederholt das saugen und beißt dann mit den Zähnen zu. Du presst Dein Atmen aus Dir heraus und Dein ganzer Körper bebt leicht. Ihre Hände wandern von den Knien zu Deinen Venushügel und wieder zurück.

Der nächste Kuss landet zwischen dem Busen und langsam gehen die Küssen abwärts über Deine Hände bis zur Deiner Muschi, während sie in die Knie geht. Ihre Daumen streicheln sanft über Deine äußeren Schamlippen und ihre Zungenspitze tippt leicht auf Deinen Kitzler. Einen Moment geschieht gar nichts, dann leckt sie über die ganze Länge tief durch Deine Spalte und ein feiner Faden Deiner Lusttropfen zieht sie an ihrer Zunge hinterher. Ihre Zunge umfährt ihre Lippen und verteilt Deinen Saft darauf.

Du bemerkst rechts von Dir einen Mann, der am Ende der Sitzreihe stehen, der seinen Schwanz in der Hand hält und in leicht wichst. Mit einem kleinen Blick nach links siehst Du, dass ihr Partner auch seinen Schwanz herausgeholt hat und Euch wichsend zusieht.

Du spürst, wie sich zwei Finger langsam in Deinen Lustkanal schieben und ihre Zungen Deinen Kitzler umspielt. Ihre Finger wühlen lustvoll in Deiner Muschi und Du presst Deine Luft aus Dir heraus. Dein Becken beginnt sich zu winden. Du greifst nach ihrem Kopf, und streichelst darüber. Und du lässt Dich gehen und eine weitere kleine Welle flutet durch Deinen Körper. Du siehst Deine Nässe auf ihre Nase, Mund und Kinn als sie aufsteht. In Dir brennt ein Feuer, welches Dich um Deine Sinne bringt.

Sie setzt er das eine Bein auf die Armlehne, dann das andere, stützt sich mit den Händen auf der Sitzreihe vor Euch ab und positioniert ihre Muschi nur eine Handbreit vor Deinem Gesicht. Du kannst ihre rotes getrimmtes Haar deutlich erkennen und die Lusttropen, die sich auf den Schamlippen ihre geöffneten Muschi gebildet haben. Ihr Kitzler ist weit aus ihrem Mantel gewachsen und der intensive Geruch nach Lust strömt Dir in die Nase. Du näherst Dich langsam und nimmst jede Windung ihre Schamlippen, sowie den dunklen Lustkanal wahr. Du fährst sanft über ihre äußeren geschwollenen Schamlippen und greifst unter ihren Po um sie zu fixieren. Ihre Lusttropfen ziehen leichte Fäden und Du lenkst Deine Zunge zu den inneren Schamlippen.

An ihrem Kitzler angekommen bewegst Du Dich in Zeitlupentempo über die Knospe und Du spürst ihren Körper beben, und Du siehst ihre Muschi kontrahieren. Sie wirft ihren Kopf nach hinten und seufzt tief. Du wiederholst den Vorgang noch mal und Du spürst Feuchtigkeit an Deinem Kinn hinab laufen, Du siehst hinunter und eine dicke milchige Flüssigkeit steigt aus ihrem Lustkanal empor und tropft aus ihr heraus. Du kannst Dich nicht halten, schleckst mit Deiner Zunge einen tiefen Zug aus ihr und schmeckst die salzige und doch süße Mischung in Deinem Mund.

Sie setzt ihre Beine wieder auf den Boden und greift mit der linken Hand Deine rechte, und mit ihrer rechten Hand ihren Mantel. „Komm mit“, sagt sie nur und zieht Dich vom Sitz hoch. Diese unerwartete Wendung verwirrt Dich, aber Du lässt Dich mit ziehen. Inzwischen haben sich auch die restlichen Männer an den Enden der Sitzreihe eingefunden und sind mit dem Schwanz in der Hand eurem Schauspiel gefolgt. Sie beugt sich kurz zu ihrem Partner und flüstert ihm etwas ins Ohr.

Der steht daraufhin auf und gibt ihr den Weg zum Mittelgang frei. Nur in euren Stiefeln gekleidet führt sie Dich den Gang hinunter zur Leinwand. Am Podest angekommen breitet sie ihren Mantel aus und sagt zu Dir, „Leg Dich mit dem Rücken auf den Mantel und mit dem Kopf zum Eingang!“ Du gleitest auf Deine Knie, drehst Dich um, um auf Deinem Po zu sitzen zukommen, und legst Dich wie geheißen auf den Rücken, Füße zu Leinwand gewandt und Kopf Richtung Eingang. Sie streichelt Dir zart über Deine Gesicht, Brust und Beine. Du siehst plötzlich ihren Partner über Dir stehen, mit einer Handvoll Papiertücher, die er neben Dir ablegt.

Einen Moment überkommt die eine Art Panik, die aber wieder verfliegt, als sie Dich zärtlich und lustvoll auf Deinen Mund küsst. Dann steigt sie über dich und geht auf Arme und Knie. Ein Tropfen ihres Saftes landet auf Deinen Lippen und Du befeuchtest Deine Lippen damit. Du greifst unter ihren Beinen hindurch, hebst Deinen Kopf und leckst genüsslich durch ihre weit geöffnete Spalte. Ich selbem Moment spürst Du ihre Zunge an Deiner Spalte. Deine Kitzler sendet durch die andauernde wechselnde Berührung, unablässig intensive Wellen durch deinen Körper und du weiß, lange kannst du Dich nicht mehr unter Kontrolle halten. Dein Becken hat schon seine eigenen Bewegungsabläufe und Deine Muschi kontrahiert in immer kürzer werdenden Abständen.

Du hörst mehrere Schritte näher kommen, die sehr nahe bei Dir stoppen und dann das eindeutige Geräusch, wie Schwänze gewichst werden. Du hörst wie die Eingangstür geöffnet wird und noch mehr Füße den Gang herunter kommen. Dann geht das Licht im Saal an und du kannst mit einem kurzen blick nach rechts und links erkennen, das sich mindestens fünf Männer um euch herum positioniert haben. Alle haben ihre Schwänze in der Hand und wichsen. Einer der Männer geht auf die Knie und rückt rechts von Dir an euch heran.

Du siehst im Augenwinkel deutlich seine blau rote Eichel die zu drei viertel unter seiner Vorhaut verschwindet und wieder hervorkommt. Du greifst zögernd an seinen Schwanz und verreibst mit dem Daumen die Flüssigkeit über seine Eichel. Dann wichst du langsam seinen Prügel, spürst seine Erregung, welche sich durch das leichte Zucken im Schwanz und sein aufstöhnen bemerkbar macht.
Auf der linken Seite kniet sich ein anderer Mann neben Euch und sie greift seinen Schwanz und beginnt zu wichsen.

Die ganze Luft um Dich herum wird mit einem Aroma aus wachsender Geilheit geschwängert.
Ihr Partner gibt dem Mann, den Du gerade wichst, ein Kondom, er entzieht Dir seinen Schwanz, rutscht zu Deinem Kopf, zieht das Kondom über und positioniert seinen Schwanz an ihrer Muschi. Du nimmst Deinen Kopf zurück und blickst von unten auf seinen Schwanz und den behaarten Sack. Sekunden später stößt er tief in ihre Fotze und beginnt mit langsamen Fickbewegungen. Bei jedem Stoß verliert sie den Kontakt zu Deiner Muschi und sucht sie aufs Neue. Ein weiterer Mann hat sich rechts von Dir nieder gekniet und diese Mal greifst Du ohne nachzudenken diesen Schwanz.

Er liegt gut in Deiner Hand und pulsiert förmlich. Jemand greift nach Deiner linken Hand und drückt Dir seinen Schwanz in dieselbige.

Zeit hat jetzt keine Bedeutung mehr und Du weißt nicht, wie lange du zwei Schwänze wichsend Du auf einen dritten Schwanz schaust, der rhythmisch in die Fotze über Dir stößt. Deine geleckte Muschi ist das Zentrum der fordernden Lustsignale. Du willst und kannst Dich nicht länger zurückhalten, Deine Sinne und Dein Köper sind zum zerreißen angespannt.

Du hörst ein Stöhnen über Dir, der Mann zieht seinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus, reißt das Kondom herunter und spritzt seinen Samen über ihren Arsch und Rücken. Als wäre diese ein Signal gewesen, zucken die Schwänze in Deinen Händen und die beiden Herren rechts wie links von Dir spritzten ab. Das Sperma trifft teilweise ihre Seiten und klatscht zum größten Teil auf Deinen Busen.

Seine Samen spritzen zu sehen und die anderen auf Deinen spritzen Titten zu spüren, gibt Dir den letzten Kick. Mit einem lauten herausgepressten Stöhnen lässt Du Dich gehen und Dein Orgasmus schwappt wie eine brachiale Sturmflutwelle Du Dich hindurch. Dein Körper zuckt unkontrolliert und Dir scheinen ganz kurz die Sinne zu schwinden.

Sie hält kurz innen mit dem lecken Deiner Muschi und streichelt sanft mit ihrer freien Hand darüber. Die Schwänze in Deinen Händen schrumpfen zusammen und entziehen sich Deinen Händen. Die Wellen in Deinem Körper ebben ab, wie die Wellen auf einem Teich nachdem der Stein versunken ist. Das sanfte streicheln an Deiner Pussy wirkt dem entgegen. Und die beiden neuen harten Schwänze in Deinen Händen fordern Deine Aufmerksamkeit. Du spürst die Adern an den pulsierenden Schäften, riechst die Köperflüssigkeiten, deren Aroma sich in der Luft verteilen. Wie durch einen leichten Schleier blickst Du aufwärts und siehst ihren Partner über Dir in Position gehen und sein Schwanz sich an ihrer Muschi anlegt um dann hinein zu fahren und anzuhalten.

Seine blank rasierten Eier treffen auf ihren Kitzler und baumeln leicht über Dir. Dieser Anblick versetzt Dich wieder in Erregung, und Du stöhnst leicht auf. Aus ihrer Muschi läuft Lustsaft und bildet Perlen an seinen Eiern. Du hebst Deinen Kopf und leckst die Tropfen von seinen Eiern und sein männlicher Geruch findet den Weg zu Deinen Geruchsnerven. Du denkst nicht mehr sondern handelst nur noch von Deiner Lust getrieben. Und küsst ihn auf seine seinen Eiern, dann entzieht er sich Dir, weil er seinen Schwanz herauszieht.

Du spürst wie das Sperma auf Deiner Brust langsam in fünf verschiedenen Bahnen zur Seite über Deine heißen Körper rinnt. Ein schmatzendes Geräusch lässt Dich zur Ihr sehen und Du erblickst, wie sie einen Schwanz tief in ihrer Mundhöhle verschwinden lässt. Ihr Mittelfinger berührt Deinen Kitzler und schickt ein intensives, leicht schmerzhaftes aber erregendes Signal durch deinen Körper, welches Deine Nippel sofort hart anschwellen lässt. Über Dir schiebt sich der Schwanz wieder in ihre Fotze und sofort wieder zurück.

Du leckst erneut über seine Eier, was mit einem Stöhnen quittiert wird. Wenn Du denken könntest, würdest Du vielleicht Dein Handeln verurteilen, aber die in Dir entfachte Lust schreit nur nach einem. Sex, unbändigem bedingungslosen Sex. Der Schwanz über Dir fährt immer wieder hinaus und hinein während Deine Zungenspitze bei der ganzen Bewegung seinen Schaft berührt. Nach einer Weile, bei der Vorwärtsbewegung stoßen seine Eier an Deine Nase und du drehst Deinen Kopf noch etwas nach hinten um mit Deinem Mund an den Eiern zu saugen. Du spürst, wie ihr Körper sich langsam anfängt unkontrolliert bewegt. Ihre Finger gleiten über Deinen Kitzler und machen Dich wahnsinnig, als zwei andere Finger in Deine saftüberflutete Höhle stoßen und Dich ungestüm ficken.

Ein lautes Stöhnen entfährt Dir und drückst Deine Zungenspitze fest auf ihren Lustknopf. Ihr Körper bewegt sich vorwärts und der Schwanz über Dir rutscht bei der Rückwärtsbewegung aus ihr hinaus. Dein Kopf schnellt nach oben, Deine Zunge legt über seine Eichelspitze, sein Schwanz stößt vorwärts und dringt Dir bis tief in Deinen Rachen. Dabei stößt Dein Kinn hart gegen ihren Kitzler, sie grunzt laut auf und ihr Körper schüttelt sich unter dem Orgasmus, der sich in ihr ausbreitet. Der Schwanz in Deinem Mund zuckt und wird wieder herausgezogen, doch der erste Schwall von Sperma landet auf Deiner Zunge und sammelt sich in Deiner Kehle. Der zweite Schwall trifft Dein Kinn, Hals und Oberkörper. Der dritte trifft auf die Muschi über Dir und die Spritzer verteilen sich über Dein Gesicht über Haare, Stirn Augen und Nase. Der vierte Schwall landet auf Augen und Nase.

Du presst den Saft aus Deinem Mund heraus und er läuft rechts und links an Deinen Mundwinkeln entlang. Die beiden Schwänze in Deinen Händen entziehen sich Dir und nur Sekunden später spritzen erneut mehrere Ladungen Sperma in Dein Gesicht, Haar und Kehle. Über all um Dich herum hörst du lustvolles Gestöhne und wichsende Schwänze. Der nächste Abgang kündigt sich mit einem Grunzlaut an und Du spürst Sperma auf Deine Beine und Venushügel spritzen. Deine Geilheit überwältigt Dich und ein weiterer Orgasmus schüttelt Deinen Körper. Du genießt die Wellen, die durch Dich hindurch ziehen und labst Dich an Deiner Entspannung. Du brauchst ein paar Minuten um aus diesem Zustand zurückzufinden.

Die Frau steht auf und nimmt einige Papiertücher und beginnt sanft die Spermaspuren an Dir zu säubern. Nachdem die gröbsten Sachen weggewischt sind, reicht Sie Dir eine Hand und hilft Dir beim Aufstehen. „Komm mit“ sagt sie zu Dir, während sie Dir zärtlich in die Augen schaut und zieht Dich hinter sich her. An euere Sitzreihe angekommen nimmt sie Deine und ihre Sachen auf, öffnet die Eingangstür und führt Dich rechts zu den Toiletten. Hätte Dir heute Morgen einer erzählt, dass Du nackt aus einem Pornokino durch einen Erotikshop gehen würdest, hättest Du ihn für verrückt erklärt und einliefern lassen.

Auf der Toilette reinigt ihr beide Euch und zieht euch an. Dann dreht sie sich zu Dir um und sagt, „Ich heiße Jessica.“ Ich heiße Sandra. „Hallo Sandra, Du bist wunderschön und sehr geil“ streichelt Dir über die Wange und küsst Dich innig auf den Mund. „Danke, Jessica“ erwiderst Du, nachdem sie ihre warmen und weichen Lippen von Dir gelöst hat. „Ich finde Dich auch schön und geil.“ „Ich will Dich wieder sehen“ sagt sie, während sie etwas auf eine kleine Karte schreibt.

Sie reicht Dir die Karte auf der ihr Name und eine Handynummer stehen. „Ruf mich an“ sagt sie und schaut Dir noch mal tief in die Augen, streichelt sanft Deine Hand und wieder fühlst Du Dich wie in einen Strudel hineingezogen. Es klopft an der Tür und sie macht sie auf. Draußen steht ihr Partner. „Wenn ihr fertig seid, lass uns gehen.“ „Das ist Peter“, sagt Jessica und Du siehst, wie ihre Augen ihn anfunkeln. „Entschuldigung“ entgegnet er und verschwindet.

Jessica und Sandra Fickgeschichte Teil 02

„Geht es Dir gut?“ fragt sie mit einem ehrlichen Ton. „Mir geht es gut. Sehr gut sogar!“ antwortest Du. „Dann lass uns gehen, wenn Du möchtest.“ Ihr geht aus der Toilette, Richtung Tür. An der Kasse lächelt Dich der Kassiere an und reicht Dir ein Päckchen. Als Du Anstalten machst nach Deiner Tasche zu greifen, winkt er ab und meint „Ein Geschenk des Hauses.“

Vor der Tür fragt Jessica, „Sollen wir Dich irgendwo hinbringen?“ „Nein, ich möchte noch etwas spazieren.“ Dann küsst sie Dich noch mal auf die Wangen. Und dann geht sie die mit ihrem Partner die Straße, dreht sich noch mal um und lächelt Dir liebevoll zu und winkt.

Du schlenderst langsam die Straße entlang und lässt Dir das erlebte noch mal vor Deinem geistigen Auge vorbeiziehen. Unterwegs fühlst Du in der Jackentasche immer wieder die Karte mit ihrer Handynummer.

Und bevor Du zu Hause angekommen bist, hast Du einen Entschluss gefasst. Aber das ist einen andere Geschichte …

By: Berny63

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