Judith erotische Sexgeschichte Teil 01

Judith erotische Sexgeschichte Teil 01 :

Ostern 1991machte ich einen Kurzurlaub in Südtirol. Das war mein Erster nach meiner Scheidung vor drei Jahren. In einem 4* Hotel in Brixen hatte ich eine Suite reserviert. Als ich am Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr am Hotel vorfuhr, musste ich vor einer kleinen Menschengruppe anhalten, die heftig mit einem Hoteldiener diskutierten. Dabei fiel mir eine sehr attraktive rotblonde Frau auf.

Als ich aus meinem Wagen stieg trafen sich zufällig unsere Blicke. Ihre goldgrünen im Sonnenlicht strahlenden Augen, zogen mich sofort in ihren Bann. Wir schauten uns einige Sekunden lang in die Augen. Sie neigte ihren Kopf etwas zur Seite, und lächelte mich an. Als aber eine hübsche junge Frau an mich herantrat und mich herzlich begrüßte, erlosch der Glanz in ihren Augen und sie wendete sich abrupt wieder den Anderen zu.

Die junge Frau stellte sich mir vor, „ich bin Gabi Scholz und sie müssen Herr Weber sein?“ Ich nickte mit dem Kopf und antwortete, “ja Fritz Weber.“ „Schön Herr Weber dass Sie jetzt endlich hier sind. Wir haben sie schon heute Vormittag erwartet, ich werde für die Dauer ihres Aufenthaltes für Sie zuständig sein, folgen Sie mir bitte.“

Judith erotische Sexgeschichte Teil 01

Sie führte mich zur Rezeption und erledigte die Anmeldeformalitäten. Ein Hotelboy bat um meinen Wagenschlüssel, um diesen in die Hotelgarage zu fahren und mein Gepäck in die mir zugewiesene Suite zu bringen. Nachdem Frau Scholz die Anmeldung erledigt hatte, fuhren wir mit dem Aufzug in die oberste Etage und sie zeigte mir die Suite. Ich inspizierte mein Wochenddomizil und war sehr angenehm davon angetan und das sagte ihr auch. Sie lächelte mich an und sagte, „ wenn Sie irgendwelche Wünsche haben melden Sie sich einfach bei mir.

Das förmliche Frau Scholz mag ich nicht besonders, Sie können einfach Gabi zu mir sagen.“ Sie wünschte mir einen angenehmen Aufenthalt, drehte sich um und verschwand. Da es schon recht spät war duschte ich ausgiebig und machte mich für das Abendessen fertig. Am Eingang zum Speisesaal empfing mich Gabi, jetzt aber in Hoteluniform und führte mich zu einem Tisch. Über der hohen Rückenlehne des Stuhles sah ich nur eine rotblonde Haarpracht.

Gabi beugte sich etwas zu ihr herab und sagte, „ich möchte ihnen Herr Weber vorstellen. Er wird, wenn sie mögen, ihr Tischnachbar sein. Der Rotschopf drehte sich zu uns um, schaute erst mich, dann Gabi sichtlich überrascht an. Als sie mich wieder ansah, erschien wieder das Leuchten in ihren Augen, dass mich bei unserem erstem Augenkontakt so fasziniert hatte. Sie lächelte mich an und sagte, „wir haben uns ja schon am Nachmittag kurz gesehen. Setzen Sie sich doch bitte.“ Ich deutete eine Verbeugung an uns stellte mich ebenfalls vor. „Ich bin Fritz!

Fritz Weber und bin äußerst erfreut ihre Bekanntschaft machen zu dürfen.“ Ich setzte mich ihr gegenüber und blickte ihr tief in die Augen. Sie hielt meinem Blick eine Weile lang stand, doch dann errötete sie etwas und senkte ihren Kopf. Nach einer kurzen Pause schaute sie mir wieder in die Augen und antwortete mit etwas belegter Stimme, „Ich bin Judith. Judith Merten und freue mich auch!“ Ohne ein weiteres Wort sahen wir uns nur in die Augen. Nach einer endlos erscheinenden Pause beendete ich das Schweigen, nahm die Speisekarte und sagte, „wenn Sie nichts dagegen haben, dann können wir ja jetzt gemeinsam das Abendessen bestellen.

Die Küche soll wirklich sehr gut sein! Den Bewertungen im Internet nach, soll es ja eine richtige Gourmetküche sein.“ Sie schaute mich etwas verdutzt an, sagte aber nichts. Wir bestellten das Essen dazu einen guten Rotwein und unterhielten uns über alles Mögliche. Nach dem wirklich sehr schmackhaftem Essen tranken wir noch einen Espresso. Dabei kam unsere Unterhaltung irgendwie erneut ins stocken. Ganz in Gedanken versunken schrak ich auf, als sie mich plötzlich fragte, „sind sie verheiratet?“

„Nein!—– Nein! Ich bin seit drei Jahren geschieden und lebe seitdem allein. Meine Exfrau hat mich nach über zwanzig Jahren Ehe betrogen. Sie hatte über Monate ein Verhältnis mit einem jüngeren Mann. Sie war auch noch so unvorsichtig, sich von unserer Tochter erwischen zu lassen. Und das ausgerechnet in unserem Ehebett. Meine Tochter hat mir natürlich sofort alles brühwarm berichtet.

Als ich meine Ex zur Rede stellte meinte sie nur, du hast ja nur noch deine Arbeit im Sinn gehabt und mich sehr vernachlässigt. Hat ihre Sachen gepackt und ist in ihr Elternhaus am Bodensee gezogen. Als ich dann die Scheidung einreichte, hat sie es irgendwie geschafft unsere Tochter und auch unseren Sohn auf ihre Seite zu ziehen. Die gaben mir dann auch noch Schuld an der Familienzerstörung. Ich hätte mich mehr um die Familie kümmern sollen, dann wäre es gar nicht dazu gekommen.

Nach der Scheidung habe ich meine Firma verkauft. Bis das alles geregelt war und endlich das Geld auf meinem Konto war, sind fast drei Jahre vergangen. Das hier ist nach so langer Zeit mein erster Versuch aus meiner selbst gewählten Arbeitswelt zu entfliehen. Und ich habe mir geschworen nie wieder auch nur an Arbeit zu denken. Den Fehler werde ich nie wieder begehen. So jetzt wissen sie alles Wichtige von mir.“ Judith sah mich eine Weile sehr nachdenklich an und wollte dann etwas sagen.

Ich kam ihr aber zuvor und sprach weiter. „Und weiß nicht, was mich gerade dazu veranlasst hat, ihnen gegenüber das alles Preis zu geben. Ich bin und war schon immer in meinem Leben für klare Verhältnisse. Wahrscheinlich liegt es aber daran, dass sie seit langer Zeit die erste Frau sind, die ich als Frau wieder wahrgenommen habe und sie haben mir auch irgendwie Schmetterlinge im Bauch bereitet! Ja!!!—- Wirklich!! Ihnen gegenüber fühle ich wieder den Mann in mir.“

Und dann ritt mich ein kleiner Teufel und ich fuhr fort, „ich würde am liebsten auf der Stelle mit ihnen schlafen und das gleich hier vor allen Leuten auf dem Tisch!“ (Ich hatte ja gedacht, sie springt jetzt auf, klebt mir Eine und verschwindet entrüstet. Falsch gedacht!) Sie neigte ihren Kopf etwas vor, sah mich dabei grinsend an und erwiderte leise, „ja warum eigentlich nicht! Fangen Sie schon mal an sich auszuziehen und stellen sich nackt auf dem Tisch. Wenn sie mir nackt so gut gefallen wie angezogen, dann zieh ich mich auch aus und wir können den anwesenden Gästen ein Schauspiel bieten, dass sie ihr Leben lang nicht mehr vergessen werden.“ Bei diesen Worten zuckte es verdächtig um ihren Mundwinkeln und sie konnte auf ein mal ein Lachen nicht mehr unterdrücken.

Ich war kurz völlig baff, dann aber fing ich mich sehr schnell. Ich stand auf und tat so als würde ich mein Sakko ausziehen. Sie hörte auf zu lachen, schaute mich entgeistert an und sagte leise „bitte nicht! Es war nur ein Scherz.“ Ich schaute ihr tief in ihre wunderschönen Augen, setzte mich wieder und sagte „ich weiß auch nicht welcher Teufel mich gerade geritten hat. Aber Ihre Reaktion, alle Achtung! Sie haben schon heute Nachmittag meine Aufmerksamkeit erregt und als ich dann auch noch mit ihnen die Zeit bis jetzt verbringen durfte war das ein sehr angenehmes Gefühl.

Aber dann setzte sich ein kleines Teufelchen auf meine linke Schulter und der flüsterte mir plötzlich den Spruch ein. Aber ich will ganz ehrlich sein! Ja das ist wirklich ein sehr starker Wunsch von mir sie in meine Arme nehmen und Sex mit ihnen zu machen. Aber nicht nur mit Ihnen schlafen, ich möchte sie auch näher kennen lernen und das ist wirklich sehr ernst gemeint!“

Ich machte eine kleine Pause schaute ihr dabei fest in die Augen und fuhr dann fort. „Ich werde in ein paar Monaten fünfzig und will gar nicht lange drumherum reden. Ihre Reaktion hat mir gezeigt, dass Sie sehr humorvoll sind und meinem Vorschlag nicht ganz abwegig finden. Nur muss es ja nicht hier in aller Öffentlichkeit sein. Wenn Sie mögen treffen wir uns in einer Stunde in meiner Suite.

Ich verabschiedete mich, „na dann bis gleich!“ Zwinkerte ihr zu und verschwand sehr rasch, damit sie keine Gelegenheit hatte etwas zu antworten. Meine Schlüsselkarte ließ ich aber gut sichtbar auf dem Tisch liegen.

Ich ging an die Hotelbar, trank noch gemütlich ein Glas Wein dabei konnte ich nach ca. einer viertel Stunde,es kann aber auch etwas länger gewesen sein, da konnte ich aus den Augenwinkeln sehen, wie meine Schöne den Speisesaal verließ und zum Aufzug ging. Meine Suite lag ja im obersten Stockwerk des Hotels und mir wurde auf einmal ganz flau in der Magengegend. Würde sie wirklich mein Angebot annehmen und in meine Suite gehen. Ich sprang von dem Barhocker und lief in den Speisesaal zu unserem Tisch.

Er war noch nicht abgeräumt, aber die Schlüsselkarte fehlte. Ich ging zum Aufzug, sah auf die Anzeige und tatsächlich, er hielt in der obersten Etage.“ Ich nahm den zweiten Aufzug und fuhr nach oben. An meiner Zimmertür angekommen stellte ich fest, dass die Tür nur angelehnt war. Ich trat ein und stieß fast mit einer jungen Hotelangestellten zusammen, die den Raum gerade verlassen wollte.

„Oh–pardon, entschuldigen Sie bitte mein Eindringen! Ich habe nur ganz nach dem Wunsch ihrer Frau den Champagner bereit gestellt.“ Sie hielt mir mit eindeutiger Geste ihre Hand hin. Ich zückte meine Geldbörse und reichte ihr einen 5 Euro Schein und fragte, „und wo ist meine Frau jetzt?“ Sie deutete auf die Badezimmertür, bedankte sich überschwänglich und verließ die Suite. Ich ging zum Bad, die Tür war aber verschlossen. Auf mein klopfen rief meine Schöne, „einen Moment bitte ich bin gleich soweit.“ Ich ging in den Wohnbereich, auf dem Tisch in mitten einer sehr gemütlichen Sitzgruppe, stand ein Sektkühler und zwei Gläser. Ich nahm die Flasche, öffnete sie und füllte beide Gläser.

Hinter mir hörte ich, wie die Badezimmertür geöffnet wurde, nahm die Gläser drehte mich um und schon stand sie vor mir. Ohne ein Wort zu sagen reichte ich ihr ein Glas. Wir schauten uns nur an und ich sagte, „trinken wir auf unsere spontane Eheschließung.“ Wir tranken beide die Gläser auf EX aus als hätten wir das abgesprochen. Ich nahm ihr das leere Glas ab und sagte „schön das sie meine Einladung angenommen und mich auch gleich geheiratet haben.“ Sie lachte mich an und erwiderte „habe ich ja auch nicht wirklich! War nur so eine Ausrede als ich den Schampus bestellte.“

Ich füllte die Gläser wieder und sagte leise „wenn wir schon verheiratet sind dann darf ich ja auch meine Frau küssen.“ Ich trat einen Schritt auf sie zu.

„Na na! So schnell schießen die Preußen aber auch wieder nicht!“ Sie nahm mir ein Glas aus der Hand und prostete mir zu. Nachdem wir getrunken hatten, stellte sie sich auf ihre Zehenspitzen zog meinen Kopf zu sich herunter und gab mir einen Kuss auf den Mund. Als ich sie aber umarmen wollte löste sie sich aber sofort von mir und sagte „nicht so schnell, nur langsam mit den scheuen Pferden! Lass uns bitte etwas Zeit.“ Sie drehte sich um und wollte gehen.

Ich ergriff ihre Hand und hielt sie zurück. „Bitte! Bitte! Geh nicht!“ Ich möchte Dich wirklich kennen lernen, gib mir bitte die Chance dazu. Ich bin Dir doch auch nicht gleichgültig! Das hast Du mir doch deutlich zu verstehen gegeben.“ Ich ging mit ihr zu der Sitzgruppen und drückte sie sanft auf die Couch. Sie ließ es willenlos mit sich geschehen. Aber plötzlich liefen ihr richtige Krokodilstränen über ihre Wangen und tropften auf ihre Bluse.

Ich war irgendwie ratlos, Ich setzte mich zu ihr, legte meinen linken Arm um sie und zog sie ganz fest an meine Brust und ließ sie einfach gewähren. Nach Minuten, die mir endlos vorkamen, fing sie sich aber wieder und flüsterte leise, „entschuldige bitte aber du bist der erste Mann nach dem Tod meines Mannes zu dem ich mich hingezogen fühle.

Sie hob ihren Kopf leicht und schaute mich mit Tränen verschleierten glänzenden Augen an und sagte, „halt mich bitte ganz fest. Das wunderbare Gefühl von einem starken Mann beschützt zu werden vermisse ich seit über sieben langen Jahren und sie kuschelte sich ganz fest an mich.

Nach einer langen Pause, als ich schon dachte, sie sei in meinen Armen eingeschlafen, fing sie stockend an zu erzählen. „Mein Mann ist vor sieben Jahren mit zwei seiner Freunde mit dem Motorrad bei einem Unfall gestorben. Sie wurden vom einem betrunkenem Autofahrer umgefahren. Sie waren alle drei auf der Stelle tot. Für mich brach damals meine ganze Welt zusammen und wenn meine ältere Schwester Susanne mich nicht aufgefangen hätte, wüsste ich nicht, ob ich überlebt hätte. Ich war sehr nahe daran Suizid zu begehen. Aber zum Glück gab es auch noch meine Tochter Eva.

Die beiden rieten mir, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Mein Hausarzt schickte mich für acht Wochen in eine Kurklinik und ganz langsam erholte ich mich von meinem Nervenzusammenbruch. So nach und nach konnte ich wieder ein normales Leben führen.“ Judith löste sich etwas aus meiner Umarmung schaute zu mir hoch und fragte, „interessiert dich das überhaupt oder willst du auch nur mit mir schlafen?“

„Nein ,nein! Erzähl nur weiter ich höre sehr aufmerksam zu. Ich will alles von dir wissen, damit ich dich besser verstehen kann.“ Ich zog sie wieder fest an meine Brust und streichelte weiter über ihren Rücken.

Judith schmiegte sich wieder ganz fest an mich und erzählte weiter. „Schon in der Kur versuchten einige Kerle mit mir anzubändeln. Aber das war für mich nie ein Gedanke (einen anderen Mann auch nur in meine Nähe zu lassen). Aber ganz ehrlich, seit ungefähr einem halben Jahr meldet sich meine Libido wieder. In drei Monaten werde ich vierzig und habe mich entschlossen, mich endgültig von meiner Vergangenheit zu verabschieden. Den Anfang habe ich letzte Woche gemacht, als ich in einer Zeitschrift bei meiner Friseuse die Werbung zu dieser Reise gesehen habe.

Ich bin sofort ohne groß zu überlegen ins Reisebüro und habe Nägel mit Köpfen gemacht. Und hier treffe ich dich und fühle mich sofort sehr stark zu dir hingezogen. Ich habe jetzt gerade darüber nachgedacht und frage mich, ist das Schicksal? Gibt es das wirklich? Was meinst du dazu?“

„Ich will ganz ehrlich sein, ich habe keine Ahnung von solchen Dingen. Aber ich kann auch nicht sagen warum ich gerade vorigen Freitag gegen achtzehn Uhr übers Internet diese Suite hier gebucht habe!“ Judith sprang regelrecht aus meinen Armen hoch. Stellte sich am ganzen Körper bebend vor mich hin und sagte, „was sagst du, hab ich das richtig gehört? Letzten Freitag gegen achtzehn Uhr? Genau zu der Zeit habe ich den Reisevertrag unterschrieben! Stimmt das wirklich?“

„Aber natürlich! Soll ich dir die Buchungsbestätigung zeigen, da ist die genaue Uhrzeit dokumentiert.“
Judith blieb wie erstarrt lange vor mich stehen und schaute mir sehr intensiv in die Augen. Dann löste sich ihre Starre und sie setzte sich auf meinen Schoss, nahm meinen Kopf in beide Hände und küsste mich. Ich umschlang sie fest und erwiderte ihren Kuss.

Nach einigen Minuten die wir so umschlungen verbrachten, löste ich mich etwas von ihr und fragte, „was möchtest du jetzt machen? Willst du noch mehr von dir erzählen?“

Sie löste sich aus meiner Umarmung und sagte, „das mache ich später gerne, aber jetzt möchte ich mich erst duschen und es mir etwas bequemeres anziehen. Ich bin aber gleich wieder zurück. Versprochen!“ Sie wollte gehen. Ich hielt sie aber wieder fest und sagte, „das kannst du auch hier machen. Im Bad findest du sicher alles, was du für den Augenblick brauchst.“ Ich stand mit ihr auf, nahm sie an die Hand und ging mit ihr in das sehr luxuriös ausgestattete Bad.

Mit einer großen Duschkabine in der sicherlich mehrere Personen Platz hatten. WC, Bidet und eine große Spiegelwand mit einem perfekt dazu abgestimmten Doppelwaschtisch. An der gegenüberliegenden Wand ein Spiegelschrank und ein beheizter Tuchhalter. Davor standen zwei kleine Badehocker. Ich öffnete beide Schranktüren, in einem Teil hingen mehrere Bademäntel. Die andere Schrankhälfte war mit Fächern unterteilt, mit verschiedene Badetücher und Handtücher. In der Duschablage und auf dem Waschtisch standen alle möglichen Gels und Duftwässerchen bereit. „Das dürfte ja wohl für den heutigen Abend reichen“ sagte ich und verließ das Bad.

Kaum hatte ich die Tür hinter mir zu gemacht, öffnete sie diese wieder und sagte, „bleib bitte noch einen Moment! Ich möchte mich für deine Fürsorge bedanken.“ Sie kam ganz dicht an mich heran umschlang meinen Nacken mit beiden Händen zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich sehr zart auf den Mund. Ich öffnete sofort meine Lippen und schob ihr meine Zunge in den Mund. Umschlang sie und zog sie fest an mich. Dieser Kuss wurde immer leidenschaftlicher und mein Freudenspender spielte verrückt in der Hose.

Sie spürte natürlich ganz genau, wie der sich an ihren Schoss drückte und stöhnte leise auf. Ich drückte sie gegen die Badezimmertür, die schwang weiter ins Bad hinein und wir wären fast ins Bad hinein gefallen. Ich konnte uns nur mit Mühe aufrecht halten. Und hielt sie aber weiter fest umschlungen und unsere Knutscherei wurde immer wilder und ich musste mich sehr zusammen reißen, dass ich nicht in meine Unterhose abspritzte.

Deshalb löste ich mich von ihr, holte tief Luft, legte einen Arm um ihren Nacken, griff unter ihre Knie und hob sie hoch und flüsterte ihr ins Ohr, „du hast mich so geil gemacht, ich explodiere gleich. Und dass möchte ich dir nicht antun. Aber ich will dich jetzt! Jetzt und hier und keine Ausrede mehr. Ich trug sie ins Wohnzimmer legte sie auf die Couch und fing sofort an sie auszuziehen. Sie sah mir mit großen Augen zu wie ich langsam einen Knopf nach dem anderen ihrer Bluse öffnete.

Als ich alle geöffnet hatte, hob sie leicht ihren Oberkörper und ich konnte ihr die Bluse von den Schultern streifen. Ich machte mich auch gleich daran den BH zu öffnen, hatte aber ein kleines Problem mit dem Verschluss. Sie half mir und so konnte ich kurz darauf ihre herrlichen hochstehenden vollen Brüste begutachten. Ganz behutsam berührte ich mit beiden Händen die schwellenden Hügel und fing ganz sanft an diese zu massieren. Beugte mich darüber, nahm einen dieser Fingerhut großen Nippel in den Mund und saugte behutsam daran. Schon nach wenigen Sekunden fing sie erst leise, dann aber immer lauter werdend, zu stöhnen an.

Plötzlich hörte sie auf und sagte, „du kannst ruhig etwas fester zu greifen, das sind keine rohen Eier. Ich mag es wenn ein Mann sich auch wie ein richtiger Mann verhält. Du kannst du mir auch gleich die Hose ausziehen. Du hast mich jetzt auch so richtig heiß gemacht und ich will dich jetzt auch und nur dich allein. Dabei hob sie ihren Unterleib an und ich konnte ihr ganz locker die Hose ausziehen. Nur noch mit dem Unterhöschen bekleidet saß sie jetzt vor mir. Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel, umfasste mit beiden Händen ihre Brüste, so dass die Daumen unter den Hügeln lagen und hob sie etwas an. Diese herrlichen Attribute der Weiblichkeit gaben nur sehr wenig der Schwerkraft nach.

Ich drückte die Hügel leicht zusammen, so dass sich beide Nippel berührten. Nahm beide in den Mund, saugte zärtlich daran und umspielte sie mit meiner Zunge. Judith´s stöhnen wurde lauter, sie griff in meine Haare und zog mich zu sich hoch und sagte leise, „ich will dich jetzt in mir spüren aber hier ist es nicht gerade bequem. Lass uns doch ins Bett gehen.“ Sie reichte mir ihre Hand, ich zog sie hoch und eng umschlungen konnten wir gar nicht schnell genug ins Schlafzimmer kommen. Sie legte sich gleich rücklings aufs Bett und öffnete leicht ihre Schenkel.

Ich kniete mich zwischen ihre Schenkel zog ihr die Unterhose aus. Mir sprang dabei ein richtiger Urwald von rot goldenen Schamhaaren entgegen, der auch ihre Vagina völlig umrahmte.
Blitzschnell entledigte ich mich auch meiner Kleidung und als ich mit meinem stramm stehen Freudenspender vor ihr stand, bekam sie große Augen.

„Wouh! Was streckt sich mir da denn entgegen! Das ist aber ein Prachtstück und so ganz blank rasiert! Ich kniete mich wieder zwischen ihre Schenkel, massierte mit einer Hand ihre Brüste und legte die andere auf ihre völlig bewaldete Scham. Suchte und fand die kleine Wonneperle und stimulierte diese sehr sanft. Judith war schon ganz schön feucht zwischen ihre Schenkel. Das zu spüren, gab mir den Rest. Jetzt musste ich sie haben. Ich beugte mich über sie, stützte mich mit meinen Unterarmen ab und küsste sie leidenschaftlich und da wurde sie auch aktiv.

Sie nahm meinen kleinen Freund und führte ihn an ihre Spalte. Als meine Eichel sich den Weg durch den Urwald bahnte und dann die weichen feuchten Lippen spürte gab es für mich kein halten mehr. Langsam drang ich Millimeter um Millimeter in ihre heiße feuchte Lustgrotte. Als meine dicke Eichel in ihr war verkrampfte sie etwas und stöhnte laut auf. Obwohl es mir sehr schwer fiel stoppte ich sofort meinen Vorwärtsdrang.

Judith sagte mit bebender Stimme, „dein Penis ist so groß, so was habe ich noch nie in mir gehabt. Lass mir bitte etwas mehr Zeit mich an den Riesen zu gewöhnen.“ Ich ließ einige Sekunden vergehen dann aber schob ich meinen Lümmel, langsam aber stetig bis zur Wurzel in ihr Heiligtum hinein. Als ich vollends in ihr war stöhnte sie erneut auf, dieses Mal aber vor Lust und meinte leise, „oohhh ist das geil, soweit war noch kein Schwanz in mir. Wouh das ist so was von geil!“ Ich wartete einige Sekunden und dann legte ich los. Nach wenigen Minuten stiegen meine Säfte aus den Hoden in den Lustspender und der machte sich zum Abschuss bereit.

Ein paar Stöße noch und dann kam ich zu einem gewaltigem Abgang. Alles was sich in den vergangenen drei Jahren aufgestaut entlud sich jetzt. Ich stieß meinen zum Abschuss bereiten Lümmel tief in ihren Schoss hinein und spritzte mit mehreren Fontänen eine volle Ladung Sperma in ihre Lusthöhle. Judith schrie laut auf, als die Strahlen in sie hinein schossen und versank am ganzen Körper bebend in einen gewaltigen Orgasmus.

Ich blieb ziemlich ausgelaugt lang ausgestreckt auf ihr liegen und musste ganz schön nach Luft schnappen. Judith erholte sich von unserem ersten Fick relativ schnell und drehte uns auf die Seite. Sie hielt mich aber weiter mit Armen und Beinen umklammert und flüsterte mir ins Ohr. „Dich lass ich nie wieder los! Du musst einfach in mir bleiben! Das ist ist ja der Wahnsinn wie der Sex mit dir gefetzt hat. So intensiv habe ich noch keinen Höhepunkt gespürt.“

Langsam erholte ich mich auch wieder so einigermaßen von meinem gewaltigem Abgang. Noch etwas atemlos löste ich mich aus Judith´s Umklammerung und sagte, „ich brauch jetzt erst mal was zu trinken und dann eine Dusche. Ich stieg aus dem Bett. Judith stand mit auf und lächelte mich glücklich an. Hand in Hand gingen wir in den Wohnbereich, tranken den restlichen Schampus und danach gingen wir ins Bad. Wir stellten uns unter die Dusche und streichelten uns gegenseitig. Judith beschäftigte sich sehr intensiv mit meinem Liebesstab und ich massierte liebevoll ihre Brüste.

Die warme Dusche und Judith´s Liebkosungen brachten mich langsam wieder so richtig in Fahrt und mein erschlaffter Lümmel stellte sich wieder auf. Ich zog Judith ganz fest an mich, küsste sie leidenschaftlich und griff mit einer Hand unter ihren Hintern und hob sie etwas hoch. Mein jetzt wieder voll einsatzfähiger Luststab rutschte zwischen ihre Schenkel und zielte mit der Eichel genau auf den Eingang ihres Paradieses. Ich ließ Judith ganz langsam herab und mein Dicker drang so ganz vorsichtig in sie hinein.

Judith schlang ihre Beine um meine Taille und so blieben wir ganz ruhig eine ganze Weile unter dem warmen Wasserstrahl stehen und genossen das geile Gefühl des miteinander verbunden Seins. Dabei massierte Judith nur mit ihrer Scheidenmuskulatur meinen Penis. Es dauerte nicht lange und ich spritzte die nächste Ladung meines Samens in ihren Unterleib und löste damit auch bei ihr einen erneuten Höhepunkt aus.

Judith stöhnte in meinen Mund hinein, „was machst du nur mit mir, du jagst mich ja von einer Hölle in die andere. Ich hatte gerade wieder so ein Gefühl als würde mein ganzer Körper in Flammen stehen. Aber es war ein super geiles wunderschönes Gefühl. Aber jetzt bin ich total geschafft.“ Sie löste sich von mir, wir trockneten uns mit vielen Neckereien gegenseitig ab und huschten wieder ganz schnell ins Bett zurück. Ziemlich erschöpft schliefen wir dann eng umschlungen ein.

Am Freitagmorgen wurde ich von lautem Donnergrollen geweckt, Judith lag lang ausgestreckt halb auf mich und zu meinem Erstaunen hatte ich keine Morgenlatte. Der Sex mit Judith nach so langer Abstinenz hatte mich doch etwas geschafft. Ich löste mich von Judith und ging so nackt wie ich war auf die teilweise überdachte Terrasse, es schüttete wie aus Kübeln. Da war das eigentlich von mir gedachte Ausflugsprogramm sprichwörtlich ins Wasser gefallen. Plötzlich legten sich zwei Arme um mich und ein heißer Körper schmiegte sich an mich. Ich drehte mich halb um, nahm Judith in den Arm und sagte, „das Scheisswetter bringt meine ganze Planung zu Fall. Aber was hältst du von einer Massage und anschließend Sauna? Dann kannst du auch gleich deinen Urwald roden lassen.

Ich brauche auch wieder eine Nachbehandlung. Ich habe zwar erst für morgen die Massage bestellt, ich werde mal versuchen ob sich das tauschen lässt.“ Ich zog Judith mit ins Zimmer, nahm das Haustelefon und rief die Rezeption an. Es meldete sich sofort Gabi und nach meiner Frage, meinte sie nur das ist überhaupt kein Problem. Sie und eine ihrer Mitarbeiterinnen würden um 10 Uhr für uns bereit sein. Ich bestellte ein Südtirolerbauernfrühstück für zwei Personen und legte auf. Wir duschten kurz und machten uns über das wirklich sehr opulente Mal her.

Pünktlich um zehn waren Judith und ich nur in Badekleidung und Bademantel beim SPA Bereich, wo uns Frau Scholz und eine Kollegin erwarteten. Ich fragte ohne Umschweife, „machen sie auch Intimrasuren?“ Gabi schaute mich etwas ungläubig an, sie fing sich aber sehr rasch und antwortete, der Gast soll sich in unserem Haus wohlfühlen und auch für diesen etwas ungewöhnlichem Wunsch gibt es eine Lösung.“ Ich lächelte sie an und sagte, „die Rasur wäre für Frau Merten, für mich reicht die Massage.“

Gabi sprach kurz mit ihrer Kollegin, kam sie zu mir, „folgen sie mir bitte meine Kollegin wird Frau Weber bedienen.“ Gabi führte mich einen langen Gang entlang und fragte, „brauchen sie etwa auch eine Intimrasur?“ Würden sie das denn bei mir machen?“ Bevor sie antwortete öffnete sie eine Tür und ließ mich eintreten. Es war ein recht großer Raum ausgestattet mit Dusche einem ca. drei mal drei Meter großen flachen Becken und Massageliegen. Neugierig fragte ich, „wozu ist das Becken gedacht? Sie antwortete etwas verlegen, „wir haben einige spezielle Gäste und auch eine indische Masseurin, die spezielle Massagen anbietet.

Haben sie schon mal was von Tantramassage gehört?“ Ich schüttelte nur den Kopf, zog den Bademantel aus und legte mich auf die Liege und sagte, „sie können mir das ja gleich erklären und ja zur Intimrasur. Ich brauche eine kleine Nachbehandlung. “ Gabi antwortete, „einen kleinen Augenblick bitte ich muss mich nur kurz umziehen, dann fang ich gleich mit der Massage an“ und verließ den Raum. Ich stand auf, schaute mich etwas um setzte mich wieder auf die Liege. Nach ein paar Sekunden kam sie auch schon wieder zurück.

Wouh was für ein Anblick, die trug ein weißes Trägershirt und eine weiße Leggins. Beides umschmeichelte ihren Körper wie eine zweite Haut und sie war gar nicht wiederzuerkennen! Es war deutlich zu sehen, dass sie darunter nichts mehr anhatte. Jetzt erst konnte man erkennen, dass sie recht große Brüste hatte und ihre recht großen Warzenhöfe mit ziemlich großen Nippels zeichneten sich deutlich ab. Ich konnte ein leises, Wouh was für eine Augenweide nicht unterdrücken und es entstand augenblicklich eine sehr knisternde Atmosphäre im Raum, die sie aber gekonnt meisterte.

„Legen sie sich bitte bäuchlings hin, jetzt werde sie für die nächste halbe Stunde richtig durchkneten. Und sie verstand ihr Handwerk. Wärend sie mich massierte erzählte sie, dass sie die Geschäftsführerin des Hotels ist und das sie kommenden Dienstag 30 wird. Sie sei seit 6 Jahren verheiratet und wünsche sich so sehr ein Kind, leider hätte es bis jetzt einfach noch nicht geklappt. Nach einer gefühlten Ewigkeit gab sie mir einen Klaps auf mein Hinterteil und sagte, „fertig!

Wollen sie wirklich auch noch die Intimrasur? Ich stand auf zog mir einfach die Shorts aus und sagte, „ich bitte darum! Und legte mich rücklings wieder auf die Liege. Jetzt war sie es, die ein „Wouh was für ein Mann“ nicht unterdrücken konnte. Als sie meinen halb erigierten, auf dem linken Oberschenkel liegenden, Wonnespender sah. Sie begutachtete meinen Schambereich und meinte, „ok da sprießen ja die Stoppeln ganz schön. Dann werde ich mal Rasierschaum und Rasierer holen und verschwand. Aber nach wenigen Augenblicken war sie wieder zurück. Sie hatte auch ein kleines feuchtes, ziemlich heißes Tuch mitgebracht, dass sie geschickt auf den Schamhügel platzierte.

Sie wartete kurz dann nahm sie das Tuch weg und sprühte etwas Schaum auf die Stoppeln und machte sich an die Arbeit. Ich betrachtete sie sehr genau und bemerkte, dass sie immer unsicherer wurde, je länger sie rasierte. Die ganze Situation ging natürlich auch an mir nicht so einfach vorbei, mein kleiner Freund füllte sich nach und nach mit Blut und stellte sich langsam auf. Gabi wurde immer unruhiger und ich konnte beobachten, das sich in ihrem Schritt ein immer größer werdender feuchter Fleck ausbreitete. Auch ihre Brustwarzen wurden wechselnd größer und wieder kleiner und drückten sich durch den dünnen Stoff des T-Shirts.

Als sie dann endlich fertig war und sie rund um den fast aufrechtecht stehenden Wonnespender, den letzten Rest Schaum wegwischte, konnte ich mich nicht anders und sagte, „sie können ihn ruhig anfassen, der beißt nicht. Ich sehe doch, dass sie meinen kleinen Freund am liebsten in sich spüren würden, denn ich sehe auch dass sie ganz schön geil geworden sind und wenn sie möchten können sie mit mir machen was sie wollen. Möchten sie mal spüren wie gut das tut wenn der sie so richtig ausfüllt. Ich bin nämlich auch ganz schön scharf auf sie.

Nur keine Scheu ich werde nichts verraten. Sie vermied es meinen kleinen Freund anzufassen und ich konnte nicht anders und meinte so ganz nebenbei, „zieh doch einfach deine Hose aus und setz dich auf meinen Steifen. Dabei streichelte ich ihr sehr sanft über ihre Brust. Aus ihrem Mund kam ein lauter Seufzer und dann griff sie zu, mit beiden Händen nahm sie meinen Penis und murmelte, „oh fühlt sich das gut an“, sie beugte sich über meinen Schoss und leckte vorsichtig die ersten Liebesperlen von der Eichel. Ich fasste sie um die Taille und hob sie hoch, sie zog ihre Beine an und kniete sich über meine Oberschenkel. Ich schob ihr T-Shirt hoch und massierte zärtlich ihre Brüste.

Judith erotische Sexgeschichte Teil 01

Sie streifte sich die Leggins ab und setzte sich einfach auf meinen kleinen Freund und ließ sich ganz langsam von ihm aufspießen. Als er sie völlig ausfüllte blieb sie eine Weile reglos darauf sitzen, dann aber konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und fing einen Höllenritt an, der uns beide nach kurzer Zeit zu einem heftigen Höhepunkt brachte und ich spritze mehrere Fontänen heißes Sperma in ihren Schoss. Gabi ließ sich schwer nach Luft schnappend auf meine Brust fallen und flüsterte, „man war das gut, so bin ich in meinem ganzen Leben noch nicht gekommen.“ Nach einer kurzen Erholungsphase drehte ich mich mit ihr um, so das sie unter mir zu liegen kam und sagte leise zu ihr, „ und jetzt werde ich dich mal so richtig verwöhnen.“

Ich schob ihr meinen neu erstarkten Schwanz in ihre noch immer weit geöffnete Scheide und fing schön langsam an sie zu ficken. Massierte ihre herrlichen Hügel und wurde mit meinen Bewegungen immer schneller. Wir küssten uns leidenschaftlich und dann war es wieder soweit. Meine Säfte stiegen aus den Glocken und mein Rohr machte sich zum Abschuss bereit. Mit einem gurgelnden Stöhnen schoss ich die nächste Ladung Sperma in ihre Scheide.

Ihr Körper verkrampfte sich und mit einem lauten Schrei erlebte sie ihren nächsten Orgasmus. Wir blieben noch eine Weile eng umschlungen liegen, bis Gabi es auf einmal sehr eilig hatte. Mit den Worten, „wouh war das gut und vor lauter Geilheit habe ich ganz die Zeit vergessen. Jetzt muss ich mich aber sputen. Sie löste sich von mir gab mir noch einen langen leidenschaftlichen Kuss und verschwand. Ich zog meine Shorts und den Bademantel an und verließ den Wellnessbereich.

By: Wetzer

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