Judith erotische Sexgeschichte Teil 02

Judith erotische Sexgeschichte Teil 02 :

Die Saunalandschaft war recht gut besucht und als wir händchenhaltend an den Gästen vorbei gingen sah ich bewundernde und auch neidische Blicke, von Frauen und auch von Männern. Vor der Sauna war ein Regal in dem frische Saunatücher parat lagen und wir bedienten uns. Die Sauna war für eine Hotelsauna sehr groß, so etwa10 auf 8 Meter, halbkreisförmig um einen großen Saunaofen gebaut, mit drei aufsteigenden Sitzreihen. Wir setzten uns an der linken Seite in die oberste Reihe und ich schaute mich erst mal so richtig um, was es hier so an sehenswertes gab.

Judith war mit weitem Abstand das begehrenswerteste Wesen in diesem Raum. Nur eine uns genau gegenüber sitzende Frau konnte in etwa mit ihr mithalten. Wir wurden natürlicher Weise als Neuankömmlinge genauestens begutachtet und das machte sich auch an den verschämten Blicken der anwesenden Frauen und Männer bemerkbar. Ich bemerkte auch wie die jüngeren weiblichen Wesen gierig auf meinen Schoss blickten und Judith neidische Blicke zu warfen.

Judith erotische Sexgeschichte Teil 02

Kaum hatte ich meinen Rundblick beendet betrat eine leicht bekleidete junge Frau mit einem Holzkübel voller Eiswürfel die Sauna, begrüßte uns mit einem lustigem Spruch. Dann fragte sie, „hat jemand Probleme mit dem Herzen, es wird jetzt sehr heiß und feucht, ich mache jetzt einen Eisaufguss und der dauert ca. 20 Minuten und in der Zeit sollte die Tür nicht geöffnet werden. Nur ein älteres Paar meldete sich und verließ die Sauna. Mit einer langen Holzkelle löffelte sie das Eis auf den mit groben Lavasteinen bedeckten Ofen. Sie wedelte mit einem großem Tuch ein wenig den aufsteigenden Wasserdampf durcheinander.

Nach dreimaliger Wiederholung wünschte sie uns noch eine angenehme Viertelstunde und verließ den Raum. draußen hängte sie ein Schild an die Glastür. Nachdem sich der Dampf gelegt hatte öffnete ich meine Augen und blickte direkt zwischen die leicht gespreizten Schenkel der mir gegenüber sitzenden Frau. Ihre leicht behaarte Möse war etwas geöffnet und glänzte feucht. Ich betrachte sie ganz genau und ließ langsam meinen Blick über ihren straffen Bauch zu ihren recht großen Brüsten gleiten. Man hatte dieses Weib riesige Warzenhöfe, fast die halben E oder sogar F Milchtüten waren mit dunkelbraun gekräuselten Warzenhöfen und mit daumengroßen Nippel in der Mitte bedeckt.

Da ich ja auf große Brüste mit großen Warzenhöfen stehe reagiert mein Schwanz ganz unbewusst darauf und mein Dicker schwoll etwas an. Ich riss mich von den geilen Titten los, schaute in ihr Gesicht und da sah ich, dass sie mich ebenfalls genauestens musterte und besonders meinen langsam anschwellenden Dicken betrachtete. Dabei öffnete sie leicht ihren Mund und leckte mit der Zunge über ihre Lippen. Als sich unsere Blicke trafen, lächelte sie mich wissend an und öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter. dann senkte sie ihren Blick wieder und starrte ganz bewusst auf meinem Dicken und das bewirkte bei mir, das der sich noch weiter mit Blut füllte und sich die Penisspitze langsam zwischen meine Schenkel in Richtung Knie schob.

Sie bemerkte das natürlich und schaute mich herausfordernd an. Um kein Aufsehen zu erregen schloss ich die Augen und fing an Rechenaufgaben zu lösen. Judith bekam davon zum Glück nichts mit. Nach ca. 15 Minuten wurde das Schild an der Tür von Jemandem entfernt, aber weder Frau noch Mann verließ die Sauna. Erst als wir rausgingen folgte uns die ganze Meute. Wir duschten uns kurz ab, verbrachten einige Minuten im Kaltbecken und legten uns dann bäuchlings unter die Rotlichtstrahler. Als die gewählte Zeit abgelaufen war fragte ich Judith, „willst du noch einen Saunagang machen? Oder können wir etwas essen gehen. Ich werde vom saunieren immer hungrig!“

„OK. Das ist eine gute Idee. Jetzt wo du es sagst, geht es mir genau so. Komm lass uns was essen gehen.“ Wir duschten uns kurz ab, holten unsere Badesachen und fuhren mit dem Lift zur Suite. Auf dem Wohnzimmertisch stand eine große Vase mit einem herrlichem Blumenstrauß. Davor stand eine Karte mit dem Text.

*Herzlich Willkommen Frau Mertens in unserem Hotel! Wir wünschen ihnen einen angenehmen Aufenthalt! Ihre Sachen finden sie in den Schränken!

Die Geschäftsleitung.*

Judith stand eine ganze Weile sprachlos mit der Karte in der Hand und betrachtete die Blumen. Dann drehte sie sich zu mir, reichte mir die Karte und fragte, „sind die von dir?“ „Nein! Leider nein! Du siehst ja selbst, die Geschäftsleitung und das war sicherlich Frau Scholz, sie gehört ja zur Geschäftsleitung. Ihrem Vater gehört das Hotel und ich bin mir fast sicher dass sie das arrangiert hat. Freue dich einfach und mach was sie dir wünscht! Genieße die Zeit hier aber bitte nur mit mir.

Du hast doch auch mitbekommen wie die männlichen Gäste dich in der Sauna mit den Augen verschlungen haben und da waren ja auch einige gutaussehende männliche und weibliche Exemplare dabei. Während du ganz in dich gekehrt die Sauna genossen hast, habe ich mal alle ein bisschen unter die Lupe genommen. Die älteren so über sechzig waren mit sich selbst beschäftigt, die jüngeren aber haben dich und auch mich ganz schön angestarrt. Ein paar männliche hätten dich doch am liebsten gleich vernascht und das kann ich ja nur zu gut verstehen. Wenn ich das richtig sehe, dann bin ich ja ein richtiger Glückspilz, weil du ja deine Zeit mit mir verbringst.

Ich hoffe ja von ganzem Herzen, dass es nicht nur die Tage hier sein werden.“
Judith legte die Karte auf den Tisch, roch an den Blumen, drehte sich zu mir um und küsste mich sehr zärtlich, du hattest nicht ganz recht mit deiner Vermutung ich sei in mich gekehrt gewesen, denn auch ich habe mir einen Überblick verschafft und auch mitbekommen, dass dich einige der Frauen ganz intensiv betrachtet haben. Die, die uns genau gegenüber gesessen ist, hat sich schon ziemlich auffällig verhalten.

So wie die ihre großen Brüste mit ihren darunter verschränkten Armen hoch gedrückt hat und dazu auch mit ihren leicht geöffneten Schenkeln ihre nackte feucht glänzende Vagina präsentiert hat, dass war ja schon fast unanständig. Die Blicke einiger Männer wurden davon magisch angezogen. Das musst du doch auch bemerkt haben, denn dich hat sie ja schier mit den Augen vernascht!“

„Ja, ja! So ungefähr habe ich das auch mitbekommen, aber das war mir so was von egal, ich habe dann nur noch so vor mich hin gedöst, bis du meine Hand genommen hast und wir die Sauna verlassen haben.
Aber eines ist mir im Moment nicht egal und das ist mein knurrender Magen. Wir ziehen uns an jetzt an und schauen mal, was das Restaurant zu bieten hat.“

„OK! Das ist eine gute Idee, denn ich habe nämlich auch so ein Leeregefühl im Magen. Aber erst muss ich noch ins Bad, so verstrubbelt wie ich aussehe, geh ich nicht unter die Leute.“

Sie drehte sich um und ging ins Bad. Ich legte den Bademantel und die Badehose achtlos auf die Couch und folgte Judith ins Bad. Sie stand nackt mit leicht gespreizten Beinen vor dem Waschbecken und bürstete gerade ihre Haare. Das war vielleicht ein geiler Anblick. Ihre hoch aufgerichtete Gestalt mit den nach oben gestreckten Armen und die straff von ihrem Körper abstehenden Brüsten verlangten ja geradezu danach gestreichelt zu werden.

Ich stellte mich hinter ihr, legte meine Hände auf ihr Brüste und fing sofort an diese leicht durchzukneten. Mein Dicker stellte sich auch wieder auf und rutschte zwischen ihre Schenkel. Die Berührung des harten Stabes mit ihrer nackten Muschel löste ein leichtes Erzittern in ihrem Leib aus. Judith lehnte sich leise aufstöhnend an mich. Wir schauten uns im Spiegel in die Augen und sie flüsterte leise, „was soll das nur noch mit uns werden? So langsam artet das ja in Dauergeilheit aus! Kriegst du eigentlich nie genug?“ Dabei bewegte sie aber ihren Schoss leicht vor und zurück, was meinen eingeklemmten Lümmel noch weiter anschwellen ließ.

Und das machte mich wieder so richtig scharf. Ich hörte auf ihre Brüste zu kneten, drehte sie um, setzte sie auf den Waschtisch und stieß meinen Lümmel bis zum Anschlag in ihre feuchte warme Lusthöhle. Judith schrie überrascht laut auf und schaute mich erschrocken mit großen Augen an. Aber nach einem kurzem Augenblick kam ein langes „Aaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhh! Auhjaaaahhhh! Ooooohhhhh tut das gut! Du hast mich aber ganz schön erschreckt, aber jetzt ist es einfach nur noch geil. Ja fick mich! Zeig mir wie geil du mich findest. Sie schob mir ihren Unterleib entgegen und da legte ich richtig los.

Judith erotische Sexgeschichte Teil 02

Ich presste Judith ganz fest an mich, sie zog meinen Kopf zu sich herunter und küsste mich voller Leidenschaft und es dauerte nicht lange bis ich spürte, wie meine Säfte stiegen. Und dann wir kamen beide! Judith stöhnte ihre Lust in meinen Mund hinein! Mein Schwanz explodierte förmlich und jagte seinen Samen tief in die ihn umschlingende Lusthöhle.

Nach einer kurzen Erholung stellten wir uns kurz unter die Dusche und zogen uns an. Wir fuhren mit dem Lift nach unten und gingen ins Restaurant. Dort erklärte uns eine Kellnerin, dass das Restaurant noch bis sechs Uhr geschlossen sei. Erst jetzt schaute ich auf meine Uhr und war überrascht, dass es schon kurz vor fünf Uhr war. Auf meine Frage, wo wir noch was zu essen bekommen könnten, erklärte sie mir, direkt neben dem Restaurant ist unser Steakhaus und das ist bis Mitternacht geöffnet. Durch diese Seitentür und dann links, dann sehen sie es schon. Ich bedankte mich und wir gingen die paar Schritte.

By: Wetzer

Judith erotische Sexgeschichte Teil 03

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