Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01

Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01 :

Hi, Leute ich bin Max.
Ich will euch berichten wie, ich meine ersten sexuellen Erfahrungen sammeln durfte. Alles fing an in dem Jahre als ich meine mittlere Reife machte, kurz vor dem Abitur Jahrgang. Die Pubertät meinte es teilweise gut mit mir. Ich war 1,72cm groß und wachse immer mal wieder. Haare waren Blond mit Rotstich und kurz, Augen sind Blaugrau. Ich bin einer von den Typen, die so viel essen können wie sie wollen und trotzdem nicht zunehmen.

Meine Muskeln wollten deshalb auch nicht wirklich wachsen, obwohl ich ein wenig mit Hanteln und Liegestütze trainiere, war ich recht schmächtig. Dafür wuchs bei mir was anderes zu einer beachtlichen Größe.

Die Geschichte beginnt im Bad, es ist Sommer und wir waren kurz vor den Sommerferien. Morgens vor der Schule rasierte ich mich gerade.

Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01

Nicht das ich Bartwuchs hätte, aber untenrum liebe ich das Aussehen und Gefühl wenn da alles Glatt ist. Ein weiterer netter Nebeneffekt ist das er noch größer aussieht. Nach der Rasur stieg ich unter die Dusche, als ich gerade fertig bin, ging die Tür auf und meine Schwester kam rein. Bei uns in der Familie ist es normal nicht abzuschließen. Wir haben in der Dusche einen nicht durchschaubaren Vorhang, so war das eigentlich nie ein Problem.

„Morgen Max, ich muss mir noch schnell die Zähne putzen“, begrüßte mich Mia meine Schwester.

Mia ist ein süßes Ding. Obwohl sie zwei Jahre jünger ist als ich, kommt es mir so vor, das sie Entwicklungstechnisch weiter ist. Wenn die Leute fragen, wer den der die ältere sei, werde ich meistens als der jünger eingeschätzt. Sie ist etwa 1,60cm groß, hat feuerrote Haare, die ihr bis zur Mitte des Rückens gehen. Diese trägt sie meist offen. Ihre Augen waren Grün und sie hatte einige Sommersprossen um der Nase, vor allem im Sommer. Ihr Gesicht war super hübsch, als niedlich könnte man es auch beschreiben.

Brüste wuchsen noch, ich schätze sie hatte was zwischen A und B Körbchen. Der Arsch ist nicht von schlechten Eltern, abgerundet durch ihre Wespentaille. Vor allem sah er knackig aus, hatte eine schöne Nektarinen Form, einfach nur zum Anbeißen und durchkneten. Sie war einfach das niedlichste Mädel auf der ganzen Schule, wir gehen auf dieselbe.

Sie hatte heute Morgen, ein weißes enges Crop Top, der ihren schönen flachen Bauch frei ließ, an. Hose hatte sie noch keine an und war nur mit einem weißen Slip ausgestattet.

Normalerweise würde ich einfach weiter duschen und warten bis Mia fertig ist, dauert ja nicht lange. Doch heute hatte ich irgendwie Lust mich zu präsentieren und Mia zu necken. Sie hatte mich, seitdem wir aus der Grundschule sind, nicht mehr nackt gesehen. Wir verstehen uns im Großen und Ganzen gut. Klar streiten und zoffen wir uns, jedoch wird das je älter werden seltener.

Vor der Dusche war mit etwas Abstand das Waschbecken. Mia musste also nur in den Spiegel sehen. Ich machte die Dusche aus, machte den Vorhang auf und stieg aus der Dusche.

Der Blick von Mia war Goldwert. Im Spiegel konnte ich genau ihre Reaktion sehen. Sie stockte, machte Riesenaugen, vergaß das Putzen komplett und hatte den Mund auf, aus dem Mundwinkel lief ihr die Zahnpasta. Ihre Reaktion rief eine Reaktion bei mir herbei. Blut floss zu meinem Prengel.

„Morgen Mia, schön geschlafen?“, flötete ich fröhlich, als ich aus der Dusche stieg. Durch die schöne warme Dusche sah mein Schwanz schlaff nochmal größer aus, als sonst schon. Hinzu kam das er nicht mehr ganz schlaff war. Er wackelte freudig umher, als ich aus der Dusche stieg. Ich griff, nachdem Handtuch und trocknete meine Haare ab. Das Handtuch nahm ich so, das mein Schritt noch gut Sichtbar war.

„Mia, alles klar?“, fragte ich grinsend unterm Handtuch.
„Hmoaomnm“, brachte Mia nur heraus.
Dann spuckte sie aus.

„Ja… ja alles klar“, sagte Mia und hörte sich irgendwie seltsam an.
Ich trocknete mich weiter ab, Mia putzte weiter ihre Zähne. Mit dem Blick im Spiegel. Ich schaute hoch und unsere Blicke trafen sich. Ihr Wangen erröteten sofort und sie schaute betreten nach unten.

„Na, noch nie einen Jungen nackt gesehen?“, fragte ich neckisch.
„Doch schon… nur noch nie mit so einem…“, sagte Mia schüchtern.
„Was?“, fragte ich gespielt unwissend.

„Pe…Pen“, Mia schaffte es nicht auszusprechen.
„Penis?“, fragte ich.
Mia nickte nur, ihr Gesicht immer noch Knallrot.

„Ist etwas komisch mit ihm?“, fragte ich während ich mein Penis anhob. Ich packte ihn an der Wurzel an, so machte er ein Bogen und zeigte mit der schweren Eichel Richtung Mia.
„Er ist nur so… riesig“, druckste Mia.
„Ist das schlimm?“, fragte ich entsetzt.

„Nein, nein. Ich hab nur bis jetzt nur normale oder kleine gesehen. Weißt du, beim Schwimmunterricht sieht man ja ungefähr was die Jungs in der Hose haben. Ich bin aber überrascht, was da zwischen deinen Beinen hängt.“
„Gefällt er dir den?“

„Ja, schon. Sieht gut aus“, grinste Mia das erste Mal in unserem Gespräch.
„Da bin ich ja beruhigt“, sagte ich und trocknete noch meine Beine ab.

Mia war während dessen fertig mit Zähne putzen und machte den Schrank über dem Waschbecken auf. Sie versuchte irgendwas von weiter oben zu holen, kam aber nicht dran.

Ich ging nackt, wie ich war, zu ihr und stellte mich genau hinter sie.
„Soll ich helfen?“, fragte ich. Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01
„Ja da oben ist meine Handcreme. Kommst du da dran?“

Mia blieb stehen, ich drückte mich an sie. Mein mittlerweile halb steifer Penis drückte sich genau zwischen ihre Pobacken. Ihr Arsch fühlte sich herrlich an, ich spürte schon wie er sich weiter verhärtete.

Noch was anderes fiel mir auf, als ich genau hinter ihr Stand. Sie duftet einfach super sexy, ich sog ihren Duft tief ein. Das brachte mich zur Vollversteifung.

Ich streckte meinen Arm aus, kam aber nicht ganz ran, also drückte ich Mia noch fester von hinten ans Waschbecken. Mein Schwanz drückte sich noch weiter an sie, dabei ließ sie das süßeste Stöhngeräusch, was ich je gehört haben, von sich.

Die Handcreme war nur noch weniger Zentimeter von meinen Fingern entfernt. Ich ging immer wieder auf die Zehenspitzen, um an die Handcreme zu kommen. Dabei drückte ich jedes Mal, meinen Fettenprügel, an Mias Hintern. Mein Pfahl war nach unten gedrückt, stemmte sicher aber immer weiter auf. Auf Zehenspitze würde ich eigentlich locker die Creme bekommen, ich kostete jedoch den Moment zum vollsten aus.

„Gleich… gleich hab ich es. Die hier?“, fragte ich als ich die Creme in die Finger bekam.
„Ne, links daneben die“, erklärte mir Mia.

Also das ganz Spiel von vorne. Die eine Creme wieder weg und die neue her.
„Ja, die ist es, super danke“, freute sich Mia, streckte sich dabei nach der creme.
Um Mia noch etwas zu necken hielt ich die Creme für sie unerreichbar hoch.
„Meinst du die?“, und zog die creme immer wieder weg, wenn sie kurz vorm Greifen war.

„Man, du bist doof“, sagte sie gespielt gereizt, ich sah ihr lächeln im Spiegel. Mia hüpfte nun immer ein bisschen hoch, um die creme zu greifen, was dafür sorgte, das mein Schwanz immer mit ihrem Arsch wippte und dagegen drückte. Langsam musste ich aufpassen nicht zu kommen. Ich konnte mich nicht weiter beherrschen. Ich gab ihr also besser die creme, bevor ich ihr noch zwischen die Beine spritze.

„Hier bitte sehr“, sagte ich grinsend.
„Danke Doofie“, sagte Mia und streckte die Zunge dabei frech raus.
Ich ging dann ganz langsam von ihr weg. Die Steiferute von mir, strich dabei von unten an ihren knackigen Arsch und wollte den Kontakt gar nicht abbrechen.

„Sag mal, was habe ich eigentlich die ganze Zeit an meinem süßen Hintern gespü…“, sagte Mia beim Umdrehen und sah meine fette Ficklanze komplett steif.

Beim letzten Wort hatte sie meinen Hammer entdeckt, war sprachlos und ihr fielen fast wieder die Augen raus. An meinen schmächtigen Körper sieht meine fette Latte besonders überdimensioniert aus.
Auch ich schaute Mia nicht schlecht an. Zwischen ihrem Schritt hatte sie eine sexy Oberschenkel Lücke unter ihrer Muschi und in ihrem Slip war vorne ein großer feuchter Fleck.

„Tut mir leid Mia, das passiert uns Jungs morgens leider, nennt man Morgenlatte“, versuchte ich mich raus zu reden, vielleicht kauft sie es ab.
Jung wie sie ist, hatte sie bestimmt noch nicht so viel Erfahrungen mit Pimmeln gemacht und deren Eigenleben.

„Da kann man gar nichts gegen machen, das kommt von ganz allein“, erklärte ich ihr.
„Ohhh, verstehe“, sagte Mia und sah so aus, als ob sie es schlucken würden.
„Hab ich dir etwa weh getan? Ich weiß er kann ganz schön hart werden.“

„Nee, gar nicht und war nur komisch, aber irgendwie auch schön“, sagte sie und schaute dabei verlegen zu Boden.
Noch etwas anderes wurde sichtbar hart, ihre Nippel. BH trug sie wohl keinen, bei ihren festen Brüsten auch nicht notwendig.

„Von mir aus kannst du ihn mal anfassen, wenn du willst“, schlug ich vor.
„Wirklich?“, blickte sie neugierig auf. Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01

Ich nickte und ging auf sie zu, dabei wippte mein Schwanz von links an rechts. Mia blickte gebannt darauf, war wie hypnotisiert und hatte nur den Blick für mein dickes Schwanzpendel. Kurz vor ihr blieb ich stehen, mein Schwanz berührte sie dabei fast an ihren flachen sexy Bauch.

Sie zögerte und war sich unsicher, ob sie es tun soll. Ich half ihr bei der Entscheidung, nahm ihre Hand und legt sie an meine Schaft.

Ihre süße Hand an meinem dicken ließ ihn zucken. Mia schreckte zurück und ließ los.
„Das macht er nur, wenn es sich schön anfühlt“, sagte ich zu ihr.
„Meine Hand fühlt sich gut an?“
„Ja, sehr sogar“, lächelte ich sie an.

Gerade als sie wieder meinen Hammer packen wollte, klopfte es an der Tür.
„Wer ist dann da auf Klo? Ich muss auch mal“, rief unser Vater von draußen.

Wir beiden erschreckten uns und sahen geschockt zur Tür. Wenn unser Vater jetzt reinkommen würde, würde es mächtig Ärger geben.
Mia schaltete schnell.
„Ich sitze noch auf Klo Papa, dauert noch“, rief Mia.

Mein Vater grummelte irgendwas vor sich hin.
„Dann geh ich halt unten“, rief mein Vater zurück.
Puh Schwein gehabt. Erst einmal durchatmen, Mia sah mich immer noch an.
„Wir sollten uns lieber schnell fertig machen, bevor wir uns noch jemand erwischt“, unterbrach ich die Stille.

„Hast recht, ich gehe raus, muss mich noch anziehen“, sagte Mia beim Verlassen des Badezimmers.
Schade dachte ich nur, gerade wo wir beide so spitz waren. Druck muss ich jetzt aber doch ablassen, sonst tun mir den ganzen Tag die Eier weh.

Die Türe wurde dafür abgeschlossen, jetzt will ich wirklich keine Besuch mehr haben. In der Duschkabine hobelte ich dann meine Keule. Dort war es am leichtesten sauber zu machen.

Meine Gedanken gingen zu Mias süßem Knackarsch, wie er sich am meinem großen Riemen angefühlt hat war einfach geil. Auch ihre Hand am meinen Gerät war geil, auch wenn es nur sehr kurz war. Willig und neugierig war sie ja um beim nächsten mal mehr auszuprobieren. Eine Geschätzte Minute später spritzte ich mit einigen Schüben alles an die Duschwand. Die Wand sah aus wie ein Jackson Pollock Gemälde, mit dem Unterschied das nur mit Milchigweißer Farbe gemalt wurde.

Der Orgasmus war besser als die herkömmlichen, meine Knie wurden weich und ich musste einen Moment Pause machen. Dann spülte ich alle Indizien ab, wusch mir noch einmal den Pimmel und ging in mein Zimmer, um mich für die Schule fertig zu machen.
In der Schule passierte dann nichts Aufregendes, der Spaß ging dann erst zu Hause wieder weiter.

In meinem Zimmer angekommen machte ich den PC an. Gerade hochgefahren klopfte es an meiner Tür, es war Mia.
„Was den?“, ruf ich.
Mia machte die Tür und steckte den Kopf rein.

„Hey Max, ich sollte dir nur sagen das Mama und Papa, spontan Tante Hilde besuchen sind. Bis heute Abend sind die weg“,
„Alles klar, danke“, sagte ich, als ich mich zum Pc wieder drehte.
„Und noch was.“

„Hm?“, drehte mich dabei wieder genervt um.
„Conny und Nicci kommen noch vorbei, wir wollen zusammen was für die Schule machen“, erklärte mir Mia.

„Dann viel Spaß euch, ich zocke was und werde euch nicht stören“, drehte mich wieder um.
Weiß gar nicht, warum ich so genervt auf Mia reagiere. Ihre Schuld war es heute Morgen nicht, das ich mit steifem Schwanz zurückgeblieben bin.

„Ähm..“, fing darauf Mia wieder an.
„Waaaas?“, langsam wurde ich richtig genervt.
„Du könntest uns gleich gut behilflich sein. Dauert auch nicht lange, ich sag dir Bescheid, wenn die beiden da sind.“ Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01

„Muss das sein?“, sagte ich leicht gereizt.
„Ach bitte, du weißt doch noch gar nicht worum es geht, es wird dir gefallen versprochen“, lächelte Mia zuckersüß an.

„Naaa schön, aber jetzt lass mich bis dahin in Ruhe“, raunte ich drehend zu meinem Pc.
„Bist der beste“, sagte Mia, als sie zu mir kam und ein Kuss auf die Wange gab.

In dem kurzen Moment roch ich wieder ihren süßen Duft. Die Erinnerung an heute Morgen kam sofort in mein Gedächtnis, mein Liebeslurch schwoll dabei an. Da ich nicht weiß wann die Mädels kommen ist es ein merklich schlechter Zeitpunkt die Fleischpeitsche zu schwingen.

Mein Fokus lag dann wieder auf den PC, sodass nach nur wenigen Minuten mein Pimmel sich wieder beruhigt hat.
Nach einer Stunde hörte ich unsere Klingel.
„Ich geh schon“, rief Mia.

Das müssten sie sein. Ich hörte lautes geschnattert als die drei vereint waren.
Bis jetzt habe ich gar nicht darüber nach gedacht aber, wo bei brauchen die Mädels meine Hilfe?

„Maaax, kommst du mal“, rief mich Mia in ihr Zimmer, was neben meinem lag.
In ihrem Zimmer angekommen umarmte mich Conny, meine Cousine.
„Hallo Max, schön dich zu sehen“, lächelte Conny freundlich.

„Hi Conny, ebenfalls.“ . L
„Hi Max“, Nicci winkte freundlich vom Bett, wo sie drauf saß.
„Hi Nicci.“

Ich beschreibe euch kurz mal die beiden. Alle drei gehen zusammen in eine Klasse und sind schon lange dicke Freunde. Conny ist unsere Cousine, sie ist genauso alt war Mia. Sie ist eine Wahnsinns Braut, für ihr Alter super weit entwickelt. Bei der Definition Sexbombe im Duden, würde ihr Bild daneben sein. Wenn man sie nicht kennt, würde man sie locker auf 18+ schätzen.

Ich müsste mich nicht weit aus dem Fenster lehnen, um zu behaupten, das sie das schönste Mädchen auf der ganzen Schule ist. Sie ist in etwa so groß wie Mia. Ihre schlanke sportliche Figur werden mit großen D-Brüsten gekrönt. Bei Conny muss ich nicht schätzen, sie erzählt immer stolz von ihren D-Titten. Man fragte sich wie der kleine Körper so große Brüste produzieren konnte, beschweren tut man sich aber nicht, weil sie auch einfach geil aussehen.

Der Arsch konnte sich auch sehen lassen, etwas größer als der von Mia. Ich würde ihn als Apfelpo beschreiben. Das Gesicht hatte auch Modell Potenzial, es war dezent geschminkt. Man konnte super reine Haut, elegante Nase, hohe Wangenknochen, welche ihr einen grazilen Anblick brachten. Volle Lippen und blaue Augen.

Sie hat braune Haare mit gefärbten blonden Strühnen, die ihr bis kurz vor ihrem Hintern gehen. Sie trägt sie am liebsten offen. Angezogen hatte sie heute ein enges schwarzes Top, bauchfrei mit Spaghettiträgern und verdammt kurze Hotpants. Ihre Titten spannten ihr Oberteil so, das diese Spannungsfalten entstehen.

Nun zu Nicci. Genauso alt wie die anderen Beiden. Sie hatte braune Haare, diese meist in geflochtenen Zöpfen. Ihr Gesicht ist wirklich hübsch. Hatte eine Stupsnase und ein bezauberndes Lächeln. Vom Körperbau ist sie schlank. Ich schätze, sie hat ein schönes C-Körbchen. Ihr Brüste konnten sich wirklich sehen lassen.

Sie hat ein schon geformten Hintern und muss sich für den, nicht vor den anderen beiden Verstecken. Augenfarbe ist Braun. Sie hatte ein rotes Top mit weißen Punkten an. In dem hatte sie ein schönes Dekolleté.
Ein schwarzen Rock der ihr bis zur Oberschenkelmitte ging.

Mia hatte noch das gleiche Top von heute Morgen an, aber mittlerweile eine Hotpants angezogen.
Ich hatte nur ein schwarzes T-Shirt an und eine kurze Sporthose.
Die drei Mädels zusammen in einem Raum, alleine als Kerl ist schon eine Wucht. Gut das zwei von den zur Familie gehören.

„Max du fragst dich bestimmt, wo bei wir deine Hilfe brauchen“, sagte dann Mia.
Die drei sitzen alle nebeneinander auf dem Bett. Sie sehen irgendwie nervös aus, was mich auch nervös machte.

„Wir hatten heute Bio Unterricht und haben dort Hausaufgaben bekommen.
Zum Erledigen haben wir eine Checkliste bekommen, mit der wir das andere Geschlecht genau inspizieren sollen“, erklärte Mia. Jugendforscht Sexgeschichten Teil 011

Oh nein, ich ahne was mir blüht.
„Die Bio-Lehrerin sagte das wir in unserem modernen aufgeklärten Zeitalter, den Sexual Unterricht erweitern müssen“, erzählte sie weiter.
Hat sie gerade Sexual Unterricht gesagt?

„Wir haben da an dich gedacht, weil du nicht so eine Torfnase bist, wie die aus unsere Klasse. Du würdest uns ein Riesengefallen machen und hättest natürlich ein Gefallen bei uns offen“, sagte Mia und mit Dackelblick an.

Sprachlos schaute ich die drei an. Sexual Unterricht erweitern? Die erwarten doch nicht das ich sie ficke, oder? Auch wenn ich das liebend gerne machen würde, sind das immer hin noch meine Schwester und Cousine.
„Wa..Wa.. Was genau muss ich den machen?“, fragte ich stotternd.

„Ach, eigentlich gar nicht viel, wir machen die Arbeit und du musst nur da stehen, nackt“, sagte Conny, grinste mich dabei neckend an.
„Nackt?!“, rief ich etwas zu laut.
„Ja nackt“, bestätigte Nicci.

„Ich weiß nicht so recht, irgendwie ist mir nicht so wohl bei der Sache“, sagte ich und wollte schon ein Rückzieher machen.
„Ach komm schon, Max. Heute Morgen war das doch auch kein Problem“, schmunzelte Mia. Die anderen beiden kicherten.

„Das war doch was anderes. Warte mal, hast du den beiden davon erzählt?“, fragte ich entsetzt.
„Vielleicht“, sagte Mia, alle drei kicherten und tauschten vielsagende Blicke aus.
„Schämen musst du dich ja eigentlich auch nicht“, fuhr Mia fort und nickte mir frech Richtung Schritt zu.

Was für Biester, den werde ich es noch zeigen. Erstmal werde ich mitspielen, mal sehen was dann noch geht.
„Na gut unter eine Bedingung“, sagte ich wieder gefasst.

„Die wäre?“, fragte Mia.
„Ich habe bei jeden von euch ein Wunsch frei.“
Die Drei steckte kurz die Köpfe zusammen und tuschelten was.

„Deine Bedingung ist in Ordnung“, sagte Mia.
„Und jetzt bitte Shirt aus und Hose runter“, grinste Conny frech.
Nicci war jetzt mit Stift und Klemmbrett ausgestattet.

Ich zog mein Shirt aus. Meine Hose und Boxershorts ziehe ich gemeinsam aus. Mit meinem Daumen griff ich in den Bund und zog beides runter. Ich ließ mir unendlich viel Zeit. Wie in Zeitlupe wurde Zentimeter um Zentimeter mein Glied entblößt.

Nicci und Conny zogen scharf die Luft ein und machten große Augen.
„Du hast nicht gelogen“, flüsterte Conny erstaunt zu Mia.

„Was? Du hast den auch noch was über meinen Penis erzählt?“, fragte ich Mia entsetzt.
„Schuldige, ich war so überwältigt von heute Morgen, ich musste das irgend jemanden erzählen. Die beiden haben aber versprochen es nicht weiterzuerzählen“, sagte Mia kleinlaut. Conny und Nicci nickten eifrig.

Jugendforscht Sexgeschichten Teil 01

„Und nun?“, fragte ich, nackt mit schlaffen Penis vor den Mädels.

Das er noch schlaff war, konnte ich meiner Nervosität verdanken.
„Jetzt wird erst mal vermessen“, sagte Conny.
Sie kam mit einem Maßband bewaffnet zu mir.

„Ihr fangt also gleich beim wichtigen Part an?“, fragte ich rhetorisch.
„Klar, alles andere ist doch unwichtig für Sexualkunde“, grinste Conny vor mir kniend.
„Mädels was ist der Durchschnitt?“, fragte Conny die beiden auf dem Bett.
„Schlaffe Länge 8,6cm, Durchmesser 8,5cm“, ließ Nicci vor.

„Ähm darf ich?“, fragte Conny, die mit ihrer Hand kurz vor meinem Glied war.
Ich nickte.
Sie nahm aber erst einmal nur das Maßband, hielt es an der Wurzel an und ging runter bis zur Eichel.

„Wow“, pfeifte Conny.
„Gute 18cm“, gab Conny an.

Jugendforscht Sexgeschichten Teil 02

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