Jutta und Bernd

   29. November 2022    Keine Kommentare zu Jutta und Bernd

Jutta und Bernd :

Diese Geschichte ist frei ausgedacht und in Wirklichkeit nicht passiert.

Mein Name ist Angela. Ich bin gerade 18 geworden. Und bin 1,65m groß wiege 50kg, habe eine 34er Konfektion und trage einen 75D BH. Ich lebe bei meinen Eltern und werde nächstes Jahr meine Abiturprüfungen ablegen. Ich habe zwei Geschwister. Meine Schwester, Jasmine, ist 20 und studiert Wirtschaft, sie sieht genauso aus wie ich. Mein Bruder, Mark, ist 22 und hat gerade seine Ausbildung zum Mechatroniker abgeschlossen.

Er ist groß und kräftig. Mark ist der Schwarm aller Mädchen in unserem Bekanntenkreis. Meine Eltern sind beide 40. Jutta ist fast 1,80 groß, hat eine 40er Größe und hat einen großen Busen von 90E, sie achtet sehr auf ihre Figur und geht jeden Tag zum Fitness. Mein Vater ist das ältere Abbild von Mark.

In meiner Familie ging es sehr freizügig zu. Wir sprachen unsere Eltern mit Vornamen an und hatte alle ein sehr inniges Verhältnis zueinander. Im Sommer liefen wir zu Hause häufig nackt herum. Wenn meine Schwester Freund mit nach Hause brachte, war das für Jutta kein Grund sich deswegen sofort etwas überzuziehen. „Ja nu, dann sieht er halt meine Titten und meine Muschi“ war dann ihre Reaktion.

Jutta und Bernd

Sie waren alle sexuell sehr aktiv. In machen Nächte hörte ich aus allen Zimmern das Quietschen der Betten und lautes Stöhnen.

Ich unterhielt mich Jasmine auch über Sex. Sie erzählte mir, dass es ihr beim ersten Mal sehr weh tat. Der junge Mann, der sie entjungferte hatte selbst noch keine Erfahrung und drang in sie ein wie ein wilder Stier. Danach genoss sie eine Wildheit sehr und sie blieben länger zusammen.

Ich nahm mir vor, dass mir das so nicht passieren sollte. Ich war einen Tag vor meinem 18. Geburtstag. Kurz nach dem Gespräch mit Jasmine, stibitzte den Dildo meiner Mutter. Ein Riesenteil 25cm lang und 6cm Durchmesser. utta und Bernd

Ich ging in mein Zimmer. Als ich im Bett lag, schaltete ich den Vibrator an und drückte das Teil an meine Muschi. Die Vibrationen machten mich ganz wuschig. Ich führte die Spitze vorsichtig in meine Muschi ein. Nach einem kurzen Stück trat ein unangenehmes Brennen auf. Ich ließ wieder locker und schaltete den Vibrator aus. Dann versuchte ich es wieder. Der Schmerz kam wieder.

Ich nahm meinen Mut zusammen und schob das Teil in meine Muschi. Es tat weh, war aber nicht sooo schlimm. Das war jetzt ein richtig gutes Gefühl. Vibrator wieder an. Irre! Dann machte ich es mir selbst und kam zum ersten Orgasmus in meinem Leben.

Als ich fertig war wusch ich das Teil ab und legte es zurück. Keiner hat was bemerkt. Ich wollte jetzt mehr. Ein paar Tage später war des beste Freund meines Bruder zu Gast. Ich setzte mich ihm gegenüber auf einen Sessel. Ich trug ein kurzes Kleid und hatte meine Unterwäsche ausgezogen. Er konnte alles sehen, und wandte den Blick nicht mehr von meiner Muschi ab.

Ich spreizte meine Beine und fragte keck „Möchtest du?“ Ich war erfolgreich. Er fickte mich noch am selben Abend. Seitdem war kein Schwanz mehr vor mir sicher. An meinem 18. Geburtstag lud ich zwei Freunde zu mir ein. Es waren keine anderen Mädchen dabei, nur meine Schwester. Ich erzählte meiner Schwester, dass ich mich die beiden vernaschen wollte. Sie fragte ganz offen, ob sie mitmachen dürfe.

Wir gingen zusammen in den Swimming Pool, dort zogen wir unsere Bikinis aus. Jasmine griff sich einen von den Jungs und nach kurzer Zeit fickten sie auf dem Liegestuhl. Ich ließ mich dem anderen vögeln, dann tauschten Jasmine und ich unsere Liebhaber und es ging weiter.

Jasmine musste dann weg, sie ließ uns allein. Jetzt saß ich mit zwei geilen Jungen Männern am Pool. Ich führte sie in das Schlafzimmer meiner Eltern und begann dort ein heißes Spiel zu dritt. Während ich mich von beiden gleichzeitig ficken ließ, kam meine Mutter auf einmal in das Zimmer. „Oh“ sagte sie und dann „Ja, dann ….. viel Spaß noch“, sie ging und schloss die Tür. utta und Bernd

Später ging ich in die Küche um Getränke auf die Terrasse zu bringen, wir hatten es uns draußen gemütlich gemacht. Mama kam zu mir und sagte offen: „Den der dich gerade von hinten genommen hat, hätte ich auch gern mal.“ „Du hast doch Papa“ sagte ich erstaunt. „Wir erlauben uns regelmäßige Seitensprünge.

Er hat nichts dagegen wenn ich mich auch von anderen vernaschen lasse. Im Moment betätigt er sich auch bei unserer Nachbarin, oder ihrer Tochter “, lachte sie. „Ok“ sagte ich „Ich werde noch mal mit den beiden in euer Zimmer gehen, dann komm doch einfach dazu.“ Jutta strahlte mich an und sagte „danke schön, ich komme.“

Ich entführte die beiden Jungs noch einmal ins Schlafzimmer. Die Jungs lagen nebeneinander auf dem Bett. Ich kniete dazwischen und wichste beiden die Schwänze hart. Jutta kam dazu. Sie lachte und sagte „Jungs, ich habe ja schon gesehen, dass ihr wisst wie es geht dann setzte sich mit ihrem Hintern auf den ersten der beiden. Dann zog sie den zweiten auf sich. Sie ließ sich sofort von beiden gleichzeitig ficken. Alle drei hatten großen Spaß. Nach einer Weile tauschten die Jungs ihre Positionen. Jutta ging wahnsinnig ab.

Zwei Wochen später wurde ich des Nachts durch das Quietschen des Bettes im Zimmer meiner Eltern geweckt. Ich hörte aber mehr als zwei Stimmen. Die Tür stand einen Spalt offen ich blickte in das Zimmer. Was ich dort sah verschlug mir den Atem. Papa steckte mit seinem Schwanz in Jasmine und Jutta ließ sich gerade von Mark in die Fotze ficken. Jutta und Bernd sahen sich in die Augen, beide lächelten. Mark spritzte in Mama ab. Er zog seinen Schwanz aus ihrer Muschi.

Er war so groß wie Mamas Dildo. Auch Papa wurde mit Jasmine fertig und zog seinen Pint aus ihr heraus. Papa war hier noch Größer als Mark. Bevor sie mich bemerkten ging ich leise zurück in mein Zimmer. Am nächsten Morgen fragte ich Jasmine ob sie sich auch von Mark vögeln ließe. Sie bejahte meine Frage und sagte dann dass Mark es sehr gut könne. Jutta und Bernd

In den Sommerferien wünschte ich mir eine Campingreise nach Südfrankreich. Am ersten Abend bauten wir unser Zelt ein Stück abseits auf. Wir grillten am Abend. Es war sehr warm und wir lagen ohne Schlafsäcke im Zelt. Ich war ziemlich geschafft und schlief schnell tief ein. Ich wurde auf einmal wieder geweckt.

Mamas Fotze drückte sich in mein Gesicht. Der Mösensaft lief ihr aus und sie rieb ihren Kitzler an meiner Nase. Ich fing an ihr die Möse zu lecken. Jutta beugte sich zu meiner Muschi herunter und fing auch an sie zu lecken. Auch ich wurde ganz nass. Dann zog Jutta meine Beine an und spreizte sie, sie sagte leise zu Bernd: „Komm jetzt, ich habe sie für dich schön nass gemacht!“ Sie öffnete meine Schamlippen.

Mein Vater schob seinen Riesenriemen in meine nasse Muschi. Es war ausgesprochen guter Sex mit meinen Eltern. Ich genoss es sehr. Wir kamen alle drei zusammen zum Höhepunkt und mein Vater schoss in mir ab. Wir taten es noch mehrere Male in dieser Nacht und Bernd bestieg auch immer wieder Jutta.

Als wir wieder zu Hause waren wollte ich auf Berns Schwanz nicht verzichten. Ich stahl mich fast jede Nacht in das Schlafzimmer meiner Eltern und ließ mich von meinem Vater bumsen. Mama wurde immer geil davon und fingerte sich ihre Möse bis mein Vater dann auch sie bestieg. Dann sah ich zu und ließ mir dabei von Mama die Möse lecken und von Papa die Titten kneten.

Eines Tages. Während ich mich von Bernd ficken ließ, sagte ich, dass ich es auch gern einmal mit Mark tun würde. Mam stand daraufhin auf und ging zu Marks Zimmer. Der Geräuschkulisse nach bumste er gerade Jasmin heftig durch. Mama holte die beiden ins Schlafzimmer. Sie sahen was hier gerade abging. Bernd packte mich und drehte sich mit mir um, so dass ich jetzt oben lag.

Jutta und Bernd

Mark kniete sich hinter mich und schob mir seine Keule in den Hintern. Gemeinsam bumsten sie mich jetzt heftig durch. Beide spritzten dann in mir ab, erst Bernd dann Mark. Die beiden waren immer noch geil. Dann schnappte sich Mark Mama und Bernd bestieg Jasmine. Ich ließ mir von Papa die Möse lecken und kraulte Mark den Sack, während er Mama bumste.

Nach dieser Nacht schliefen wir häufig zu fünft im großen Bett meiner Eltern. Die Männer hatten alle Hände voll zu tun uns Frauen zu befriedigen. Ich schlief jetzt auch gern mit Jasmine und mit Jutta.

Es machte mir großen Spaß auch mit Frauen Sex zu haben. Gern ließ ich mich hintereinander von Mark und Bernd besteigen, besonders geil wurde ich wenn sie es beide gleichzeitig mit mir taten. Wer Bock hatte, schnappte sich einfach das Objekt seiner Begierde und fickte drauf los. In unserer Familie brauchte jetzt niemand mehr unbefriedigt in den nächsten Tag gehen.

Von: GCMS

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