Kehlenfick mit der Mutter vom Freund

Kehlenfick mit der Mutter vom Freund :

Warnung!!! Wer sich auf eine schnelle gefühlslose Nummer freut wird bei dieser Geschichte enttäuscht.

Kehlenfick mit der Mutter vom Freund

Es war ein schwüler, heißer Tag im Sommer 2020. Thomas war mit seinem Kumpel Henning verabredet bei ihm zuhause. Sie hatten sich seit dem Abschluss der 10. nicht mehr gesehen, hatten aber immer noch sehr guten Kontakt miteinander und wollten sich einfach mal wieder Treffen, was wegen dem anhaltenden Lockdown aber immer wieder erschwert und verhindert wurde. Um 1 Uhr sollte er bei ihm sein, da er aber mit Fahrrad fahren musste, es sehr duster aussah und es in einer halben Stunde regnen sollte, fragte er Henning ob er nicht schon jetzt um 11 Uhr losfahren könne und bei ihm warten dürfte.

Für Henning war das alles kein Problem, Thomas kann auch mit seiner PS4 spielen wenn er will. Als Thomas sich auf den Weg machte, fing es nach 15 Minuten auf halber Strecke urplötzlich an zu schütten „Scheiße, das darf doch nicht wahr sein“. Er trat richtig in die Pedale und kam dann 10 Minuten später bei Henning an. Als er klingelte machte ihm Hennings kleiner Bruder auf. Er trat ein und zog sich Schuhe und Jacke aus. „Verdammt, alles klitsche nass und kalt wird mir auch noch“.

Sein Oberkörper, der durch regelmäßiges Krafttraining nicht schlecht gebaut war schimmerte durch sodass man alles klar sehen konnte. Plötzlich kam Hennings Mutter Christine. „Oh Gott Thomas“ sagte sie erschrocken. „Was ist denn mit dir passiert“. Das letzte mal als Thomas sie gesehen hatte, musste mindestens 4 Jahre zurückliegen. Damals hatte er für Frauen ihres Alters keine Augen. Jetzt sah er, dass Christine eigentlich sehr schön für ihr Alter war .Ihr Alter betrug ungefähr 40, mehr oder weniger. Sie hatte gebräunte Haut, was daran lag, dass sie halb Italienerin war.

Ihre Körpergröße betrug 1.60 M und ihre langen braunen Haare und unschuldigen braunen Rehaugen könnten immer noch die meisten Männer Herzen zum Schmelzen bringen. Klar hatte auch sie im Gesicht ein paar Falten, aber was er erkennen konnte ließ sein Herz höher schlagen. Durch ihr hängendes T-Shirt schätzte er, dass ihr Busen zwar etwas klein, so dass er mit seinen großen Händen wahrscheinlich nicht viel zu fassen hätte, aber ihre Hüfte breit gebaut war.

Am Bauch schienen sich ein zwei Fettwülste abzubilden was Thomas aber keineswegs stört, da er diese dünnen Dinger an seiner Schule sowieso niemals anfassen würde und lieber etwas mehr als zu wenig zum grabschen hat. Dazu trug sie eine enge Jeans, die ihre Beine betonten welche auch schon etwas an fett zugenommen hatten, aber immer noch sehr schön durch die enge Jeans aussahen. „Thomas , alles gut??“, wie benommen fand Thomas zurück, er musste sie kurz angestarrt haben. „Ja alles gut, ich bin nur ein bisschen… nass“ sagte er mit einem kleinen Lächeln.

Christine tat aber so als würde die Welt untergehen, „Du musst doch frieren, komm mit nach oben, du bekommst Sachen von Henning“. Dagegen konnte er nichts einwenden, er frierte tatsächlich und ging mit nach oben. Auf der Treppe konnte er zum ersten mal ungestört für ein paar Sekunden ihren Arsch betrachten.

Der war zwar kein Prachtexemplar von Größe, aber machte einiges her und konnte Thomas eine leichte Beule bescheren. In seinem Zimmer angekommen, ging Christine schnurrstracks auf den Schrank zu und kramte Unterwäsche, T-shirt und kurze Hose heraus. Währenddessen setzte Thomas sich auf das Bett. Sie zeigte ihm diese Klamotten. „Gefallen die dir? Ich kann auch noch andere geben“ „Nein nein, alles gut.“.

Sie kümmerte sich sehr gut um ihn, als wäre er der Präsident von Amerika. Als sie ihm die Klamotten gab sagte sie: „Ich komme gleich nochmal rein und schaue ob das passte ok?“, und endete den Satz mit einem der schönsten lächeln die er jemals gesehen hatte, was seinen Freund in der Hose weiter anspornte, „Ja alles gut, ich will aber keine Umstände machen“ „Quatsch, du machst doch keine Umstände“, meinte sie und legte während des Satzes ihre schöne, weiche warme Hand auf seine Schulter. Sein Schwanz schwoll ungehindert weiter an.

Er brachte nur ein kurzes „Ok“ raus und Christine verschwand aus dem Zimmer. Seine Beule schwoll immer weiter an. „Fuck, eine Boxershorts und eine kurze Jogging-Sporthose, darin wird man gleich meinen Ständer zu 1000% sehen“ dachte er sich. „Es blieben ihm nur zwei Auswege, andere Gedanken und der Ständer geht von alleine weg, was aber nie klappte da er dann noch mehr an die Sachen denken musste von denen er sich abblenken wollte, oder sich jetzt sofort einen zu wichsen bevor Christine kommt.

Es war ihm sehr unangenehm aber er hatte keine Wahl. Er zog sich komplett aus und begann mit der Arbeit. Hennings Tür hatte leider kein Schloss, was ihn motivierte schnell fertig zu werden. Er rieb mit seiner Hand im sitzen die haut seines Penis, welcher 17,5 cm maß auf und ab und wurde mit der Zeit immer schneller.

Er schloss seine Augen und dachte an Christine, wie er sie verwöhnen würde und veführen. Von hinten, von vorne, anal, oral und in vielen anderen Stellungen. Er machte noch eine Weile weiter. Er spürte, dass es ihm gleich kommen würde und wollte in den Turbo einlegen als plötzlich die Tür geschlossen wurde. Erschrocken fuhr er zu Tür.

Sie stand im Raum und starrte auf seinen Penis, den er verzweifelt versuchte mit seinen Händen und dann mit seinem nassen T-Shirt zu verdecken. Adrenalin fuhr in ihm hoch und er erlitt einen kleinen Schock. Sein Mund schloss sich nicht mehr und sein Gehirn arbeitete auf Hochtouren. „Hat sie mich eben beobachtet und ist dann ins Zimmer gekommen um mich jetzt auszuschimpfen oder wegzuschicken, oder warum stand sie jetzt hier??“ dachte er sich. Sein Penis erschlaffte, so schnell wie eine Achterbahn im freien Fall.

Sekunden die wie eine Ewigkeit wirkten vergingen in denen sie sich nur anschauten. Plötzlich kam sie stumm ohne irgendeinen Gesichtsausdruck auf ihn zu. Sie hielt vor ihm und kniete sich nieder. Währenddessen schaute sie ihm ununterbrochen mit ihren hypnotisierenden braunen Augen an. Sie fasste mit ihren warmen geschmeidigen Händen seine, und legte sie neben ihn. Dann zog sie das T-Shirt weg und legte Thomas Schwanz frei.

Er wusste nicht was er tun sollte, jetzt schaute sie einfach neugierig seinen Penis an welcher nur noch so groß wie eine Erbse war und legte die rechte Hand um das was sie zu fassen bekam und die Linke um seinen Hoden. So langsam kam Thomas wieder zu sich und begriff die Situation. Sie rieb nun auf und ab und etwas regte sich. Das Blut floss wieder, wenn nur spärlich in seine Lendenregion.

Er schaute ihr zu, wie sie ihn langsam aber sicher nach 5 ganzen Minuten zum Stehen brachte und ihn noch eine Weile wichste. Nun machte sie das unglaubliche, sie öffnete langsam ihren kleinen Mund und ihre sanften Lippen stülpten sich um seine Eichel und seinen Schafft. Es war wunderbar warm, feucht und ihre Zunge spielte an seiner Eichel. Sie ging immer weiter nach unten und blickte ihm immer mit ihren unschuldigen, braunen Rehaugen an. Dieser Anblick war das geilste in seinem Leben.

Er hatte ja schon auf Partys die ein oder andere flach gelegt, aber immer war Alkohol im Spiel und länger als 10 Minuten dauerte es nie. Langsam wurde sie schon schneller. Sein Penis schwoll noch einige Millimeter an, dank ihrer grandiosen Zungentechnik. Er konnte sein Glück kaum fassen, dass die Mutter von einem seiner besten Freunde ihm einen bläst. Diese rosanen, gepflegten, zarten, weichen Lippen wurden ihr von den Göttern geschenkt.

Immer wieder hoch und runter im stetigen Rhythmus während es immer dieses glitschige Geräusch gab wenn sie runter ging. Er traute sich mittlerweile ihren Kopf anzufassen und drückte ihn leicht nach unten. So machte er weiter für eine Weile „ja, schön schlucken du kleine Schlampe“, er wollte ausprobieren bis wohin er gehen konnte und hätte erwartet, dass sie jetzt aufhören würde, aber nichts da!! Sie schien noch mehr Power zu geben als vorher.

Er bewegte ihren Kopf zwischen seinen großen Händen immer härter, immer schneller und leichte Würgegeräusche kamen aus ihrer Kehle. Sie machte aber brav weiter ihren Job. Dann wollte er es wissen, er stand auf und rammte förmlich seinen Schwanz in ihren Hals. Sie schaute ihn erschrocken in die Augen aber mittlerweile störte es ihn nicht. Er bewegte ihren Kopf mit ganzen Druck zu seiner Peniswurzel und wieder zurück.

Immer wenn er unten ankam machte sie ein Würgegeräusch und ein paar Tränen flossen über ihre Wangen. Immer härter presste er ihren Kopf gegen seinen geilen Schwanz und langsam merkte er dass er kommen würde. Er stellte ein Bein auf das niedrige Bett, damit er besser ihre Kehle ficken könne und legte den Turbo ein, immer schneller, immer härte immer wilder.

Ihr Kopf gehörte nicht mehr ihr sondern seinen Händen. Es war als wäre er der Herrscher über ihren eigenen Körper. Dann spürte er wie seine Hoden sich verkrampften. Er presste ihren Kopf fest gegen ihn und entlud sich der größten Ladung die er bisher abgespritzt hat. Er stöhnte wie ein Bär und stieß seinen Schwanz mit jedem Spritzer ein bisschen Tiefer in ihre Kehle. Christine musste würgen und ein bisschen Sperma floss aus ihrem Mund und tropfte von da auf den Boden.

Kehlenfick mit der Mutter vom Freund

Als er sie losließ waren ihre Haare ganz zerzaust und ein bisschen Sperma floss runter zu ihrem Kinn. Ihre Augen waren gerötet, das bisschen Make Up was sie trug verschmiert und sie sah aus wie ein Häufchen Elend. Doch dann lächelte sie, leckte sich übers Gesicht und sagte „Mensch, so hart hätte ich es dir nicht zugetraut“ „Das nehme ich aber als Kompliment“ meinte Thomas und lachte. „Natürlich ist es das, beim nächsten mal musst du aber genauso hart mich verwöhnen, mein Mann kriegt bei mir schon lange keinen mehr hoch“.

Bei diesen Worten jubelte er innerlich. „ES GIBT EIN NÄCHSTES MAL!!!“ dachte er sich. „Dein Mann weiß nicht was ihm geiles entgeht, du bist der Traum eines jeden Jungen“ sagte er ohne dabei irgendwie zu lügen. Sie blickte leicht beschämt zu Boden. „Wenn du meinst, jetzt sollte ich aber mal wieder gehen und du dich anziehen. Henning kommt gleich.“

Fortsetzung folgt….

By: Frank Stol

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