Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2 :

Die gleiche tiefe Zufriedenheit, die auch ich in diesem Augenblick empfand. Aber jetzt fing Sandra erst richtig an. Sie saugte, leckte und lutschte meinen Schwanz, wie eine Ausgehungerte. Nebenbei knöpfte sie ihre Bluse aus, und fing an ihre Brüste zu massieren. Sie machte sich nicht erst die Arbeit, ihre Titten aus den Körbchen zu befreien, sondern knetete sie durch den Stoff. Ich nahm ihren Kopf in beide Hände in stieß meinen zuckenden Stab in Sandras Mund. Immer schneller, immer heftiger.

Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Aber ganz bis zum Anschlag kam ich nicht rein. Mit dem Zungengrund an den Gaumen gepresst verwehrte mir Sandra den Weg. Als ich versuchte, mit meinem harten Schwanz trotzdem den Weg zu bahnen, befreite sie sich aus meinem Griff. Sandra ließ sich einfach nach hinten auf ihr Bett fallen, und öffnete ihre Jeans. „Nimm mich jetzt!“ keuchte sie hervor. „Aber leck mir zuerst meine Muschi!“ Ich ließ mir das nicht zweimal sagen, ging vor der Bettkante in die Knie und zerrte ihr die offene Jeans und das Höschen vom Leib.

Willig spreitzte sie ihre Beine und streckte mir ihre ohnehin schon feucht glänzende Grotte entgegen. „Na los! Leck mich!“ Sandras Stimme vibrierte vor Erregung. Ich ging auf Tauchstation und begann, meine Zunge wie einen Pflug durch ihre Spalte zu ziehen. Sofort stöhnte Sandra auf und bog ihren Körper nach oben durch. So angefeuert, fing meine Zungenspitze an, auf ihrem harten Kitzler Samba zu tanzen. Dieser Rhythmus entlockte ihr spitze Schreie der Wonne. „Jaaa! So ist es geil!

Mach weiter!“ Jetzt wanderte erst ein Finger, dann der zweite in ihr Lustloch. Mit schneller Bewegungen finger-fickte ich Sandras nasse Möse, während sich mein Mund an ihrer kleinen Knospe festsaugte. Meine Finger suchten und fanden den G-Punkt. „Jaaa! JAAAA! Ist das geil!! Schneller! SCHNELLER!! Ich komme gleich!“ Sandras ganzer Körper begann zu zittern, spannte sich, bog sich nach oben durch. Sie presste mir ihr Becken entgegen, hob es an. Ihre Hände krallten sich am Bettlaken fest.

Noch wilder wurde der Tanz meiner Zunge auf ihrem Kitzler, noch heftiger die Fickbewegung meiner Finger. „Geil! Geil!! GEEIIIIILL! Ich komme! AANDIII! JEEEEETZT!!!“ Sandra schrie ihren Orgasmus heraus. Sie presste ihre Oberschenkel an meinen Kopf, so dass ich nur noch meine Zunge bewegen konnte. So verhielt sie, dabei leise wimmernd, ein paar Sekunden, um dann ermattet in die Matratze zurück zu fallen. Schwer atmend sagte sie: „Oh, Mann, Andi, Du hast eine Wahnsinns Zungenfertigkeit.

Jetzt komm, und gibs mir mit deinem geilen Schwanz. Ich will dein hartes Teil in mir spüren!“ Ich richtete mich auf, legte mir Sandras Schenkel über die Arme und zog sie zu mir, so dass ihr Hintern genau über der Bettkante lag. Sie griff zwischen ihre Beine und zog ihre Schamlippen etwas auseinander. Jetzt konnte ich ohne Mühe meinen Riemen in ihr nasses Loch einfädeln. Ich stieß aber noch nicht zu, sondern steckte ihn nur bis über die Eichel rein und zog dann wieder zurück. Das tat ich einige Male.

„Oh, Du Folterknecht! Hör auf, mich zu quälen und stoß endlich zu!“ Diese süsse Qual wollte ich allerdings noch ein bisschen auskosten. Erst, als mir Sandra einen bösen Blick zuwarf, stieß ich meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Möse. „Aaaaaah!“ Ein entzückter Aufschrei zeigte mir ihre Zufriedenheit. „Jaaaaa!“ antwortete ich auf meine Weise. Meine Eier klatschten gegen ihre Pobacken. Langsam zog ich wieder zurück, um dann mit der gleichen Härte wieder zuzustechen. Diesen Takt behielt ich bei. Sanft raus, hart rein. Sanft raus, hart rein.

Jeden meiner Stöße quittierte Sandra mit einem lauten JAAAA! Und nun befreite sie auch ihre prachtvollen Titten aus ihrem BH, und fing an, ihre steifen Nippel zwischen den Fingern zu kneten. Jedesmal, wenn mein Prügel aus ihrem Loch herausglitt, versuchte sie, ihn mit ihren Scheidenmuskeln festzuhalten, was bei der guten Schmierung ein unmögliches Unterfangen war. Diese Schaftmassage hatte ihre Wirkung. Ich spürte das aufkommende Brodeln in meinen Lenden. Mein Stoßtakt wurde schneller. „Oh mein Gott! Ich komme schon wieder! Jaa! Pump mich voll! JA! JAAA! JAAAA! ANDI KOOOMMMM!“ „JA! JAAA! JEEEETZT!“ Gleichzeitig mit Sandras Höhepunkt eruptierte mein Schwanz in einem heftigen Orgasmus.

Meine Hände krallen sich in ihre Lenden und zogen ihr Becken fest gegen das meine. So fest ich konnte presste ich meinen Riemen in ihr Loch. Nach dem letzten Spritzer ließ ich mich nach vorn sinken, und vergrub mein schweißbedecktes Gesicht zwischen ihren Brüsten. Sandra legte ihre Hände an meinen Kopf und streichelte ihn. „Oh, Andi! Das war so geil!“ Oh ja, das war es in der Tat. Wenn ihr Dank immer so ausfiel, dann würde ich sie mit Geschenken überhäufen. Langsam richtete ich wieder auf, und mein erschlaffendes Gleid rutschte aus ihrer Scheide.

Ein Schwall meiner Lustsahne folgte ihm und benässte das Laken. „Wie wär es jetzt mit einer Dusche und einem guten Frühstück?“ fragte sie. „Das klingt gut in meinen Ohren“, meinte ich. Eine Dusche konnte ich jetzt gut vertragen, um meine Lebensgeister nach der Nummer wieder auf Vordermann zu bringen. Wir duschten nacheinander und sassen dann bei einem ausgiebigen Frühstück zusammen. Wir erzählten, scherzten und lachten. Den Rest des Tages verbrachten wir damit, durch die Münchener Innerstadt zu bummeln.

In einer Boutique am Marienplatz kaufte ich Sandra noch einen sexy schwarzen Spitzen-BH und einen dazu passenden Slip-Ouvert. Beides hatte sie im Vorbeigehen im Schaufenster entdeckt, und ihr Blick ließ keinen Ausweg zu, als ihr die Teile zu kaufen. Beim Verlassen des Ladens flüsterte sie mir ins Ohr: „Das probier ich aber erst heute abend an.“ Ihr spitzbübisches Lächeln weckte die Vorfreude in mir.

Wir gingen noch eine Zeitlang kreuz und quer durch die Stadt spazieren, und irgendwann am späten Nachmittag machten wir uns dann auf den Heimweg. Nach einem kleinen, aber gemütlichen Abendessen, meinte Sandra zu mir: „Warte hier auf mich, und rühr Dich nicht von der Stelle.“ Sie zwinkerte mir zu und verschwand. Kurze Zeit später stand sie wieder in der Tür, zart verpackt in die Unterwäsche, die ich ihr bei unserem Stadtbummel gekauft hatte. In diesem zarten Nichts, das Sandra fast anhatte, sah sie absolut scharf aus.

„Nachspeise gefällig?“ hauchte sie mir zu, drehte sich um und schritt mit aufreitzendem Hinternwackeln in Richtung Schlafzimmer. Und ob ich Lust auf eine Nachspeise hatte. Diese entpuppte sich in den nächsten Stunden als ein lustvolles Menü bestehend aus mehreren Gängen. Wir liebten uns bis in die Nacht hinein. Zwischen den einzelnen Gängen unseres Liebesmenüs nahmen wir uns jedesmal viel Zeit für das zärtliche Vorspiel.

Als Sandra dann irgendwann glücklich lächelnd in meinem Arm einschlief, fiel mir wieder der letzte Satz aus Petras Brief ein, der mir den ganzen Tag durch den Kopf geisterte. PS: ICH HAB DAS WERK AN EINER BESONDEREN STELLE SIGNIERT…. Irgendwie hatte ich dabei einen leichten Kloß im Bauch…

Die Woche danach, Donnerstagabend gegen elf Uhr. Ich lag nach einem wiedermal harten Tag in de Firma im Bett und war gerade eingeschlafen. DRIIIIING! DRIIIIING! Oh, mein Gott, dachte ich. Welcher Idiot ruft denn noch um diese unchristliche Zeit an? Ich verwünschte die Tatsache, dass ich mein Telefon nicht abgeschaltet hatte. „Hallo?“ sagte ich ziemlich verschlafen. „Du bist ein Schuft, Andi! Ein Schwein! Hörst Du?“ Sandras wütende Stimme war am anderen Ende der Leitung. „He, Moment mal. Was ist denn überhaupt los? Weißt Du wie spät es ist? Jetzt beruhige Dich doch erst mal.“

„Es ist mir, ehrlich gesagt, scheissegal, wie spät es ist! Und ich will mich auch nicht beruhigen! Ich weiß, wie das mit der Puppe gelaufen ist!“ „Wovon redest Du denn? Was ist überhaupt los?“ „Von wegen ‚Künstler, die so was herstellen’… Du warst bei so einer Schlampe names Petra! Hast Dich ihr splitternackt präsentiert! Und dann hat sie Dir einen hochgeholt, damit dein ‚Handtuchhalter’ auch ja richtig zur Geltung kommt!“ Der Ton, mit dem sie das Wort ‚Handtuchhalter’ aussprach, verhieß nichts Gutes. „Hör mal, Sandra.

Du verstehst das vollkommen falsch…“ „Was ist denn daran falsch zu verstehen, hä? ‚Meine besten Freundinnen haben diese Form gemacht’. Das steht deutlich auf Deinen… Nein SEINEN Eiern. Ich kann mir lebhaft vorstellen, wie sie das gemacht hat, dieses Flittchen! Dich mit ihrer Votze aufgegeilt, dass er Dir ja schön steht! Und danach wollte sie doch garantiert ihren Lohn haben!“ „Es war nicht so wie Du denkst. Laß mich doch erklären…“ „Ich will keine Erklärungen von Dir! Ich will gar nichts mehr von Dir, hörst Du, Du mieses Schwein!

Ich will Dich nicht mehr wiedersehen! Du kannst mich am Arsch lecken! Meine Muschi leckst Du jedenfalls nicht mehr!“ KLACK! Weg war sie… Scheisse! Die Signatur…! Für einen Moment schloss ich die Augen, und massierte mit Daumen und Zeigefinger meinen Nasenrücken. Ich hatte Mühe, einen klaren Gedanken zu fassen. So ein verfluchter Mist! Das war alles, was sich seinen Weg durch die graue Masse in meinem Kopf bahnen konnte. Allmälich klärte sich der Nebel in meinem Hirn. Es gab nur einen einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der mir jetzt noch helfen konnte: Petra.

Ich wählte ihre Nummer und hoffte inständig, dass sie rangehen würde. Es klingelte lange, und ich wollte schon aufgeben. Aber dann knackte es in der Leitung. Die Stimme, die ich vernahm klang zu müde, um von der Maschine zu kommen. „Sie rufen leider außerhalb meiner Geschäftszeiten an. Ab morgen um zehn können sie gerne einen Termin mit mir vereinbaren.“ Kurze Pause. „Wer zum Geier ruft denn um diese Zeit noch an?“ „Petra? Ich bin’s. Andi. Ich hab ein verdammtes Problem!“ „Was für ein Problem denn? Laß mich mal auf die Uhr schauen… Hmmm, für eine Morgenlatte ist es wohl noch zu früh…“ Für Scherze war ich jetzt wirklich nicht zu haben. „Hör zu, es geht um Sandra!

Sie hat mit mir Schluß gemacht!“ „Wieso das denn? Hat Ihr das Geschenk nicht gefallen?“ In wenigen Worten versuchte ich ihr zu erklären, was vorgefallen war. Ich vergaß auch nicht, meinen Verdacht mit der Signatur zu erwähnen, die ich selbst noch nicht einmal gesehen hatte. „Ok, das geht wohl auf meine Kappe. Ich dachte nicht, dass meine Signatur einen solchen Schaden anrichten würde…“ sagte Petra etwas bedrückt. „Aber ich bring das wieder in Ordnung. Versprochen! Jetzt leg Dich wieder hin und versuch, zu schlafen.

Ich melde mich morgen Abend wieder bei Dir.“ Sie verabschiedete sich knapp und legte auf. Ich hatte eine unruhige Nacht vor mir… Betrachtungswechsel: Petra Da hatte ich ja schön was angerichtet. Als ich die spontane Idee mit der Signatur auf dieser besonderen Stelle hatte, dachte ich natürlich nicht, dass daraus eine Katastrophe werden könnte. Jetzt musste ich die Sache wieder irgendwie hinbiegen.

Das war ich Andi schuldig. Ich wollte sogar soweit gehen, dass ich ihm dabei indirekt einen großen Gefallen quasi als Entschädigung tat, ohne dass er es bemerkte. Am nächsten Tag, nahm ich den Hörer in die Hand und wählte Sandras Nummer, die Andi mir durchgegeben hatte. Mit gemischten Gefühlen wartete ich darauf, dass sie dranging. „Hallo?“ drang eine vorsichtige Stimme aus der Muschel. „Hier ist Petra Menzel, die Künstlerin, die die Figur angefertigt hat, die Andreas Ihnen zum Geburtstag geschenkt hat. Ich glaube, wir müssen miteinander reden.“ „Ich wüsste nicht, was wir beide zu bereden hätten.“ Ihre Stimme verriet eine abgrundtiefe Abneigung. „Ich denke, wir haben einiges zu bereden.

Hier liegt nämlich ein bedauerlicher Irrtum vor. Das, was Sie Andreas zum Vorwurf machen, hat in Wirklichkeit nie stattgefunden. Ich würde Ihnen gerne die Wahrheit erzählen.“ „Auf DIE Wahrheit bin ich gespannt. Na, dann schießen Sie mal los. Ich bin ganz Ohr.“ „Nicht am Telefon. Ich schlage vor, wir reden bei einer Tasse Kaffee. Darf ich zu Ihnen kommen? Da haben Sie den Vorteil, auf eigenem Terrain zu sein.“ Sie zögerte mit der Antwort. „Na gut.

Aber verschonen Sie mich mit so einer es-war-ja-nicht-so-schlimm-Story. In dem Fall können Sie sich den Weg sparen.“ „Sie können beruhigt sein. Das, was ich Ihnen zu sagen habe entspricht der Wahrheit.“ Ich war überrascht, dass sie so schnell auf meinen Vorschlag einging. Wir verabredeten uns für drei Uhr am selben Tag. Grußlos legte sie auf. Nachdem ich einen kurzen Mittags-Snak zu mir genommen hatte, nahm ich mein East-Pack und packte noch einige Dinge ein. Die Sachen waren sozusagen mein Fallschirm oder der berühmte doppelte Boden, falls meine anderen Argumente sie nicht überzeugten. Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Als Kleidung wählte ich etwas lockeres, der Jahreszeit entsprechend. Einen sommerlichen Wickelrock und dazu ein weißes T-Shirt, welches meine Oberweite nicht so sehr betonte. Meine Füße steckten in Flip-Flops. Ich setzte mich also in meinen Smart und fuhr in den Münchener Westen. Bei Sandras Adresse angekommen, fand ich auch schnell einen Parkplatz. An der Haustür fand ich den Klingelknopf mit ihrem Namen, und drückte drauf. Nach kurzer Zeit drang eine Stimme aus der Gegensprechanlage: „Wer ist da?“ „Hier ist Petra“, antwortete ich.

„Kommen Sie nach oben“, kam es kurz angebunden zurück. Brrrrssss hörte ich den Türöffner, drückte die Haustür auf, und stieg die Stufen in den zweiten Stock hinauf. Sandra erwartete mich an der Tür. Die pure Abweisung stand in ihrem Gesicht und ihre Körpersprache war eher die einer Rachegöttin. Blitze zuckten mir aus ihren Augen entgegen. Ich konnte sie gut verstehen. Mir wäre es nicht anders ergangen, wenn ich der Frau gegenüber gestanden hätte, die mutmaßlich von meinem Freund gevögelt worden war.

„Gehen wir in die Küche. Sagte sie und ging voran. In der Küche zeigte Sandra wortlos auf einen der Stühle, und setzte sich mir gegenüber. Immerhin schaffte sie es, mir in normalem Tonfall, einen Kaffee anzubieten. Als wir beide mit dem dampfenden Getränk versorgt waren, kam sie auch direkt zur Sache. „Ok, dann erzählen Sie mir mal Ihre Version.“ „Zuerst mal… Spricht etwas dagegen, wenn wir die Förmlichkeiten untereinander lassen könnten? Ich heiße Petra.“ „Meinetwegen“, sagte sie. „Ich bin Sandra.

Aber das weißt Du ja schon. Und außerdem kann ich jemanden, den ich duze besser zusammenscheißen.“ Peng! Der hatte gesessen. Trotzdem beschloss ich, ohne Umschweife den Hergang zu berichten. Allerdings musste ich ihr tunlichst verschweigen, wie ich Andis Schwanz nachher mündlich ran genommen hatte. „Wie Du Dir sicherlich vorstellen kannst, ist es für einen Mann nicht alltäglich, seine pralle Männlichkeit abformen zu lassen. Schon gar nicht von einer weiblichen Person, die er so gut wie nicht kennt.

Andi hatte das Problem, dass sein entscheidender Körperteil nicht so in Form kommen wollte, wie er sich das für die fertige Figur vorgestellt hatte. Da hab ich ein bisschen nachgeholfen, indem ich sein Glied mit meinen Brüsten massiert habe. Das ist alles.“ „Das ist alles??“ Ungläubig schaute Sandra mir in die Augen. „Und das soll ich glauben, nach dem Kommentar, den Du auf den Eiern der Figur hinterlassen hast?“ „Mehr gibt es nicht zu erzählen. Das war wirklich alles, was gelaufen ist.“

Ohne etwas zu sagen schaute sie mich für lange Sekunden an. Ihr hübscher Mund öffnete sich leicht. Sandra war ein bildhübsches Mädchen. Andi hatte wirklich einen sehr guten Geschmack. Doch jetzt wurde ihr ebenmäßiges Gesicht von einer tiefen Traurigkeit überschattet. Es war ihr anzumerken, dass sie es schon vor unserem Treffen bereut hatte, mit Andi Schluss gemacht zu haben. Ihre Augen füllten sich langsam mit Feuchtigkeit. „Und… und ich dachte wirklich, er hätte Dich gevögelt.“ Ihre Stimme vibrierte leicht. Sie senkte den Blick. Und dann vergrub sie ihr Gesicht in ihren Händen.

Ein leises Schluchzen war zu hören. Ich hatte plötzlich Mitleid mit ihr. Ich ging um den Tisch herum, setzte mich auf den freien Stuhl neben ihr, und legte meinen Arm um Sandras Schulter. Ihr Schluchzen wurde deutlicher, als sie unvermittelt ihren Kopf auf meine Schulter legte. Tränen liefen über ihre Wangen. „Pscht… Ist schon gut, Kleines“, versuchte ich sie zu beruhigen. „Mit meinen besten Freundinnen meinte ich nicht meine Schamlippen. Ich meinte die hier.“

Ich hatte keine Ahnung, was mich in diesem Moment geritten hatte, aber ich nahm eine Hand von Sandras Gesicht und legte sie auf meine Brust. Merkwürdigerweise wehrte sie sich nicht dagegen. Mit der anderen Hand rieb sie sich die Tränen von der Wange. „Und ich dachte wirklich, ihr hättet miteinander geschlafen…“, brachte sie nur hervor. Ihre Hand ließ sie immer noch da, wo ich sie hingelegt hatte. „Du hast schöne Brüste. Sie sind größer als meine.“ Ich kann heute nicht mehr genau sagen, was mich damals bewegt hat.

Eine gehörige Portion Verwirrtheit mischte sich in meine Gedanken. Die Situation war irgendwie unwirklich. Da saß ich nun mit der Frau im Arm, die mich beschuldigt hatte, ihren Freund verführt zu haben, und ihre Hand lag auf meiner Brust. Ich zwang mich wieder in die Gegenwart zurück. „Sandra… Ich wollte Dich mal was fragen.“ „Was denn?“ Ihre Augen suchten meine. „Als ich das mit meinen Brüsten gemacht habe, ist Andreas ziemlich schnell in Form gekommen. Das lässt mich vermuten, dass Du das noch nie bei ihm gemacht hast.

Ist das richtig?“ „Nein… Ja… Du hast Recht. Meine Brüste sind nicht so groß. Deswegen…“ Offensichtlich wusste Sandra auch nicht so recht, wie sie mit der Situation umgehen sollte. Ihr Argwohn und ihre Eifersucht schienen allerdings wie weggewischt. Doch dann nahm das ganze eine für mich unerwartete Wende… Betrachtungswechsel: Sandra Ich wusste nicht mehr, was ich denken sollte. In meiner blöden Eifersucht bin ich felsenfest davon ausgegangen, dass Petra sich ihren Dienst in Naturalien hatte auszahlen lassen.

Ich hatte Andi nicht einmal die Chance gelassen, mir alles zu erklären. Das wurde mir erst richtig bewusst, als Petra mir in einer eindringlichen Knappheit alles erzählt hatte. Plötzlich hatte ich keinen Zweifel mehr daran, dass sie mir die Wahrheit erzählte. Dass sie mich in den Arm nahm, tat mir in meiner tiefen Traurigkeit so unendlich gut. Und als sie meine Hand auf ihre Brust legte, ließ ich es einfach geschehen.

Als sie mir dann auch noch ihre Vermutung eröffnete, dass ich Andis Schwanz noch nie zwischen meine Brüste genommen hätte, wurde mir klar, dass ich ihn wieder haben wollte. Und dafür, so glaubte ich, musste ich ihm mehr bieten. Petras Bemerkung, es käme nicht auf die Größe der Brüste an, gab mir den letzten Impuls. „Kannst Du mir zeigen, wie Du es gemacht hast?“ fragte ich. Meine Frage löste eine gewisse Überraschung bei Petra aus. „J… Ja, wenn Du möchtest…“ brachte sie hervor und ein undefinierbarer Ton lag in ihrer Stimme.

„Die Figur steht noch im Schlafzimmer. Da kannst Du es mir zeigen.“ Zum Glück hatte ich Andis Doppelgänger noch nicht entsorgt. Mir war klar, dass ich nur an diesem Objekt, das der Wirklichkeit so nahe wie möglich kam, dazulernen konnte. „Komm mit. Ich zeig Dir wo es ist.“ Dann standen wir vor der Firgur. Zunächst wusste ich nicht, was ich jetzt sagen sollte, wie ich die Situation weiterführen sollte.

Aber ich hatte den Stein ins Rollen gebracht, und musste den Weg nun weitergehen. “Das ist eine sehr schöne Figur, die Du da gemacht hast.” versuchte ich den Anfang. “Danke!” sagte Petra mit einem Lächeln. Bevor die Situation peinlich zu werden drohte, nahm Petra sofort den Faden auf, den ich gelegt hatte. “Wie ich schon sagte, es kommt nicht auf die Größe Deiner Brüste an, sondern darauf, was Du damit machst.” Sie zog ihr T-Shirt aus und brachte ein Paar wunderschöne Titten zum Vorschein.

Ich hätte direkt neidisch werden können. “Warte. Ich brauch noch was.” Mit diesen Worten verschwand sie aus dem Schlafzimmer und kehrte kurz darauf mit ihrem Rucksack zurück. Sie griff hinein und brachte eine kleine Tube zum Vorschein. “Gleitgel”, meinte sie lapidar. “Die Haut der Puppe ist aus Latex. Da geht es mit Gleitgel besser als bei einem echten Schwanz.” Petra kniete sich vor die Puppe und drückte sich etwas von dem Gel in die Hand. Dann verteilte sie es über den steif abstehenden Penis.

“Du musst ihn genau zwischen Deine Brüste legen. Dann nimmst Du Deine Hände und massierst Deine Brüste gegen das Glied. Siehst Du? Genau so.” Fasziniert sah ich ihr zu. Die Art, wie sie den Kunstschwanz zwischen ihren Brüsten massierte, sich dabei mit dem Rest Gel in den Handflächen ihre eigenen Titten rieb, machte mich irgendwie an. Von dieser Petra ging etwas Besonderes aus. Eine prickelnd-erotische Aura umgab sie.

Der Anblick ihrer sich versteifenden Nippel erregte mich Ich spürte, wie meine eigenen Knospen unter dem T-Shirt zu wachsen begannen. “Komm her zu mir”, sagte Petra unvermittelt. Wie in einem Traum gefangen kniete ich mich neben sie. Ihre rechte Brust ließ sie los, nahm meine Hand und drückte sie gegen dieses wunderbar anschmiegsame Fleisch. Ein wohliger Schauer lief mir über den Rücken. “Und jetzt massier sie sanft. Hmmm! Ja, so ist es gut.” Petra schloss für einen Moment die Augen.

Diese Belehrung bereitete ihr offensichtliches Vergnügen. Aber mir nicht minder. Ich begann langsam ihre Brüst zu massieren. Petra tat das gleiche mit der linken Seite. In gemeinschaftlicher Arbeit ließen wir so diesen Schwanz zwischen ihren Titten auf und nieder gleiten. In Gedanken stellte ich mir vor, es wäre Andis Lustspender. Dann setzte Petra ihre Hände ab und meinte: “Und jetzt Du.” Ich sah ihr in die Augen und Petra lächelte mir mit einem leichten Nicken aufmunternd zu.

Ich zog mein T-Shirt über den Kopf und ließ es achtlos fallen. Dann nahm ich ihren Platz ein, und Petra legte mir die naturgtreue Nachbildung von Andis praller Männlichkeit zwischen meine Brüste. “Du hast wunderschöne Brüste”, meinte sie und streichelte flüchtig über meine Haut, wo sie eine Gänseheut hinterließ. Dann kniete sie sich hinter mich. Ich konnte ihre erigierten Nippel an meinem Rücken spüren. Meine Erregung steigerte sich und ein Wohlgefühl machte sich in meinem ganzen Körper breit.

Petra nahm von hinten meine Hände und führte sie zu meinen Titten. Mit sanftem Druck zeigte sie mir ihre Massagetechnik. Mir wurde ganz anders. Ich nahm den Druck selbst auf und rieb den Stiel von Andis Doppelgänger zwischen meinem weiblichen Lustfleisch. Meine Nippel wurden hart, und ich knetete sie gleichzeitig mit Daumen und Zeigefinger jeder Hand. Petra fing an, meine Oberarme zu streicheln. Dann hauchte sie mir einen zarten Kuss auf die Schulter. Der nächste Schauer raste durch meinen Körper.

Jede Faser in mir war jetzt pure Erregung. “Sandra”, flüsterte sie. “Ja…”, antwortete ich mit belegter Stimme. “Gefällt Dir das?” Ich sagte nichts, aber Petra konnte die Antwort an meinem bebenden Körper ablesen. “Ich muss Dir was gestehen”, sagte sie dann. “Was musst Du mir gestehen?” Ich hielt in meiner Massage kurz inne. “Ich hab Dir vorhin nicht die ganze Wahrheit erzählt.” eröffnete sie mir. “Das dachte ich mir schon irgendwie…” Jetzt kommt es doch heraus, dachte ich, aber empfand trotzdem keinen Groll mehr gegen sie. Die augenblickliche Situation hatte mich zu sehr in ihren Bann geschlagen.

“Andreas Erektion ging nach der Abformung nicht mehr weg. Da hab ich mit dem Mund ein bisschen nachgeholfen. Er konnte so unmöglich weggehen. Und sein steifes Glied hätte so auch in keine Hose der Welt gepasst.” Ich drehte mich zu ihr um und sah sie direkt an. Petra senkte ihren Blick. Sie sah aus, wie jemand, der auf sein Todesurteil wartet. Ich nahm ihre Hände in meine. Unsere Blicke trafen sich. “Was wirst Du jetzt tun?” fragte sie mit unsicherer Stimme. “Nichts”, antwortete ich ihr.

“Was könnte ich jetzt noch tun, um es rückgängig zu machen. Ich habe ihm gegenüber einen Fehler begangen. Und ich möchte ihn zurück haben. Dazu möchte ich eine bessere Liebhaberin werden. Ich will ihn so glücklich machen, dass er an keine andere Frau mehr denken kann. Und Du scheinst so viel mehr Erfahrung zu haben als ich. Du könntest mir dabei helfen.

Sozusagen als Wiedergutmachung…” Petras Niedergeschlagen heit machte einem Blick Platz, der unendlich viel Zärtlichkeit vermittelte. Wenn ich ein Mann wäre, dann hätte ich mich auf der Stelle in Petra verliebt. “Wenn es das ist, was ich tun kann, um Euch wieder zusammen zu bringen… Dann gerne!”

Sie legte beide Hände auf meine Wangen, und küsste mich auf den Mund. Nach der ersten Schrecksekunde schloss ich meine Augen und streckte ihr meine Zunge entgegen. Ich hatte noch nie eine Frau geküsst, und hätte mir es auch niemals vorstellen können. Aber in diesem Augenblick genoss ich es.

Meine Hände glitten zu ihren Flanken und trafen sich auf ihrem Rücken. In leidenschaftlicher Umarmung zogen wir uns gegenseitig in die Arme. Mein Entschluß stand nun felsenfest. Ich wollte meinen Andi wieder. Ich wollte die perfekte Geliebte für ihn sein. Und ich wollte es von dieser Frau lernen… Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Betrachtungswechsel: Petra Sandra war wirklich eine bemerkenswerte junge Frau. Und eine bildschöne noch dazu. Ich konnte wirklich nicht von mir behaupten, lesbisch zu sein, aber mit ihr hätte ich es werden können. Andere Frauen in ihrer Situation hätten sich anders verhalten. Viele versinken in Resignation, wenn sie mutmaßlich von ihrem Partner betrogen werden. Andere suchen sich irgendeine Ersatzdroge, um das Erlebte zu vergessen. Sandra war anders. Sie wagte die Flucht nach vorne, sie nahm den Kampf auf.

Und das ausgerechnet Seite an Seite mit mir, der vermeintlichen Nebenbuhlerin. Der Kuss auf ihre Lippen war eine Spontanreaktion. Wenn man das überhaupt so nennen durfte, nachdem ich sie vorher schon gestreichelt und ihr einen sanften Kuss auf die Schulter gegeben hatte. Nachdem sie mich so leidenschaftlich an sich gezogen hatte, war bei mir das Eis endgültig gebrochen. Sandra hatte mich um meine Hilfe gebeten. Sie wollte Andi eine perfekte Liebhaberin sein.

Und ich war gewillt, ihr meine ganze Erfahrung – die nicht eben gering war – mitzugeben. Aber bevor ich richtig beginnen konnte, brauchte ich noch einige Informationen von ihr. Ich musste herausfinden, welcher sexuelle Typ Sandra ist. „Ich möchte mehr über Euer Sexleben erfahren“, startete ich meinen ersten Vorstoß. Sie errötete leicht bei der Frage. „Nun ja… Was möchtest Du denn wissen? Wir schlafen oft zusammen. Fast jedes Mal, wenn wir uns sehen.“ „Und wie macht ihr es da?“ wollte ich weiter wissen.

„Entweder liegt er auf mir, oder ich auf ihm. Manchmal sitze ich auch oben in der Reiterstellung.“ „Und sonst?“ War das denn schon alles? „Mehr wollte ich noch nicht ausprobieren. Andi hat auch nie nach was anderem gefragt. Mir fehlt auch ein bisschen die Phantasie, muss ich gestehen.“ „Nun, das ist noch nicht allzu viel. Aber schon mal ein Ansatz. Die erste Lektion mit dem Tittenfick hast Du ja schon hervorragend gelernt.“ Jetzt zeigte sie mir ein Lächeln mit einer Mischung aus Verlegenheit und Spitzbübischkeit.

„Fass mal kurz mit an“, sagte ich, und legte meine Hände an Andis Doppelgänger. Zusammen stellten wir die Figur rückwärts vor das Bett. „Und nun?“ fragte Sandra. Meine Antwort bestand aus einem leichten Stups vor die Brust von Andi-2. Die Figur fiel quer über die Matratzen und blieb dort auf dem Rücken liegen. Mit Sandras Hilfe bugsierte ich sie so hin, dass die Beine nicht mehr über die Bettkante herausragten. „Und jetzt“, sagte ich, und legte Hand an Sandras Jeans, „bereiten wir Lektion zwei vor.“

Ich konnte beobachten, wie sich eine leichte Gänsehaut um ihren Bauchnabel breit machte. Vor ihr ging ich auf die Knie, um den Reißverschluss in angenehmerer Höhe zu haben. „Was tust Du?“ fragte sie in gespielter Empörung. „Schschscht…“ machte ich nur, und hauchte einen Kuss auf ihren Nabel. Etwas erschrocken zog Sandra ihren Bauch ein bisschen ein, um ihn sofort wieder zu entspannen. Ich öffnete ihre Jeans und streifte sie über die Schenkel nach unten. Dabei fiel mein Blick auf ihren Slip.

Deutlich war die feuchte Stelle auf dem Stoff zu sehen. Nachdem sie ihre Füße aus den Hosenbeinen gezogen hatte, hakte ich meine Finger in den Bund ihres Höschens ein. Der Duft ihrer Erregung schlug mir entgegen, und steigerte meine eigene. „Dreh Dich um“, bat ich sie. Jetzt hatte ich ihren hübschen und wohlgeformten Hintern direkt vor Augen. „Du hast einen geilen Arsch, wenn ich das mal so sagen darf.“ Ich musste es einfach sagen. „Oh! Danke“ „Jetzt bleib so mit dem Rücken zum Bett stehen. Nicht umdrehen, bis ich es Dir sage.“

Sandra rührte sich nicht. Ich nahm mein East-Pack, kramte darin und fand, was ich suchte. Eine biegsame, weiche Latex-Zunge. Der Mund von Andis Doppelgänger war so gearbeitet, dass man ihn ein Stück öffnen konnte. Ich befestigte die Zunge zwischen den Lippen. „So, jetzt darfst Du Dich umdrehen.“ „Wow!“ war ihre erste Reaktion. „Das ist ja heiß! Andi hat mich schon oft geleckt. Und dabei hatte ich regelmäßig meinen ersten Orgasmus. Aber dabei hab ich immer auf dem Rücken gelegen.“ „Zeit, das zu ändern“ sagte ich.

„Komm her ans Kopfende und knie Dich über sein Gesicht.“ Sofort folgte sie meiner Aufforderung. Sandras Knie kamen an den Schultern zur Ruhe. Aber das war fast das einzige ihrer Körperteile, das seine Ruhe behalten sollte. „Und jetzt senk Deine Muschi über das Gesicht. Beweg Dein Becken. Die Zunge bewegt sich leider nicht von alleine.“ Bei dem letzten Satz musste ich grinsen. Sandra tat, wie angegeben. Erwartungsvoll schlossen sich ihre Augen. „Mmmmh! Das fühlt sich gut an.“

Jetzt begann sich ihr Becken zu bewegen. In langsamen Biegungen vor- und rückwärts. „Mmmmh!“ wiederholte sie. Es bereitete ihr sichtliches Vergnügen, ihre Muschi mit der Latex-Zunge zu bedienen. Der Anblick machte mich richtig scharf, aber ich beschloss, für mich noch ein bisschen im ersten Gang zu bleiben. Betrachtungswechsel: Sandra Es fühlte sich anders an, als eine richtige Zunge. Aber es war trotzdem geil.

Die erste Berührung war noch ungewohnt. Aber je mehr sich dieser Leck-Ersatz mit meinem Lustsaft benetzte, umso besser ging es. Und eines hatte ich auch noch festgestellt. Wohl konstruktionsbedingt war sie länger als eine richtige Zunge. Ich überlegte, wie weit sie wohl in meine Grotte hinein reichen würde. Sollte ich einen Versuch starten? Ich entschloss mich dafür. Die Pendelbewegungen meines Beckens stoppten.

Ich senkte meine Muschi vorsichtig ab. Und tatsächlich teilte die Spitze der Latexzunge langsam meine Schamlippen und drang dazwischen vor. „Aaaahh! Das wird ja ein richtiger Zungenfick!“ rief ich aus. Petra hatte meinen Versuch interessiert beobachtet. „Hey! Das ist aber kein wirklich praxisnahes Training…“ versuchte sie mich zu tadeln. „Andi hat schon eine sagenhafte Zungentechnik, aber so weit rein kommt er doch nicht… Mensch, ist das geil!“ „Wenn Andi unter Dir liegt, könnte er es schaffen.

Und Du kannst ihm gleichzeitig in 69er mit Deinem Mund versorgen. Versuchs doch mal.“ Das klang einleuchtend, fand ich. So hatten schließlich zur gleichen Zeit beide was davon. Ich beugte mich nach vorn, genau darauf achtend, dass der Zungenersatz nicht aus meiner Möse entwischte. Aber meine Sorge war unbegründet. Geschmeidig folgte sie der Verlagerung meines Beckens. Meine Hand griff nach dem Handtuchhalter, und mein Kopf senkte sich nach unten. Fast automatisch begann, ich den Kunstschwanz zu reiben.

Natürlich war das nicht mehr notwendig, denn er hatte ja dauerhaft die richtige Größe. Ich stülpte meine Lippen über die täuschend echt aussehende Eichel. Langsam schob ich meinen Mund weiter über den Schaft und meine Zunge begann mit ihrem gewohnten Spiel. Natürlich schmeckte es anders, als das Original, aber meine aufgepeitschten Gedanken gaukelten mir Andis Prügel vor.

Saugend und lutschend versorgte meine Gesichtsmuschi diese künstliche Männlichkeit. Meine freie Hand wanderte zu meiner Brust und fing an sie zu kneten und zu liebkosen. „Du müsstest Dich jetzt so sehen können. Du wärst hin und weg, das garantiere ich Dir. Nimm ihn noch weiter in den Mund. So weit es geht.“ forderte Petra mich auf. „Ich kann nicht weiter.“ wandte ich ein. „Warum nicht?“ wollte sie wissen.

„Ich weiß nicht. Ich glaub, wenn ich ihn noch weiter in meinen Rachen stecke, dann muss ich mich übergeben. Beim letzten Mal wollte Andi mir seinen Riemen auch tiefer rein stecken, aber ich hab ihn mit der Zunge am Gaumen aufgehalten.“ „Ich kenn das Gefühl. Das ging mir am Anfang auch so. Es gibt einen Trick. Du musst den Punkt überwinden, an dem sich bei Dir der Brechreiz einstellt. Führ ihn bis zum Eingang deines Schlundes. Das ruft bei Dir automatisch den Schluckreflex hervor.“ „Ich weiß nicht…“, versuchte ich, mich davor zu retten.

„Warte, ich zeig es Dir.“ Ich machte Petra Platz und sie stülpte ihr Gesicht nun ihrerseits über den Schwanz des Doppelgängers. Erst langsam, dann entschlossener schob sie das Teil in ihren Rachen. Dabei öffnete sie ihren Mund so weit, dass die Lippen den Schaft nicht mehr berührten. Mit Erstaunen beobachtete ich, wie der Ersatzriemen bis zum Anschlag in Petras Mund eintauchte. Ein deutliches ‚nnnnngggggg’ war zu hören.

Sie hielt diese Stellung sogar für ein paar Sekunden. Ihr Adamsapfel bewegte sich in einer deutlichen Schluckbewegung. Dann setzte sie wieder ab. „Jetzt versuch Du es.“ Ich überlegte kurz. Hier bei Andis Doppelgänger hatte ich ja nichts zu verlieren. Diese Latexpuppe kannte keine Enttäuschung. Abermals senkte sich mein Kopf nach unten. Wieder stülpten sich meine Lippen über den Handtuchhalter. Schon wollte ich meine Zunge gegen den Gaumen drücken, aber dann siegte mein Wille.

Ein kurzer Brechreiz machte sich bemerkbar, aber dann meldete sich meine Speiseröhre mit einem heftigen Schlucken, wo es nichts zu schlucken gab. Ich hatte es geschafft! „Jaaa! Ich kann es!“ jubelte ich. „Sehr gut!“ stimmte Petra ein. „Du bist ja ein richtiges Naturtalent! Kaum verständlich, dass Du dieses Potential nicht schon früher abgerufen hast. Jetzt setz Dich auf seinen Schwanz und experimentier ein bisschen mit den Bewegungen Deines Beckens. Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Auf der Zunge ging es doch schon ganz gut.“ Ich wechselte die Stellung. Mit dem Gesicht zum Kopf der Puppe gewandt, senkte sich mein Becken der künstlichen Männlichkeit entgegen. Meine Hand fuhr zwischen meine Schenkel, griff nach dem Latexschwanz und führte ihn an meine Schamlippen, an denen ich ihn zunächst langsam entlang rieb.

Das war ein tolles Gefühl. Meine Lustgrotte öffnete sich und nahm willig das erste Stück dieses Lustspenders in sich auf. Dieses erste Eindringen war für mich immer der schärfste Moment. „Aaaaaaaaahhhhhhh! Hmmmmmhhh!“ Und dann kam ich voll in meine Experimentierphase.

Betrachtungswechsel: Petra Ich kniete an Fußende von Andis Doppelgänger. Fasziniert beobachtete ich, wie der Latexschwanz in Sandras nasse Muschi eindrang. So deutlich hatte ich diesen Vorgang noch nie sehen können. Und es machte mich richtig scharf. Ich fing an, mit meinen Titten zu spielen. Meine Finger zupften an meinen harten Nippeln. „Mmmmmmmm….“ Meine Hand wanderte über den Bauch zum Bund meiner Jeans, und schob sich darunter.

Suchend tastete sie tiefer, kam aber nicht sehr weit, weil meine Jeans zu gut passte. Ich zog die Hand wieder zurück, und öffnete den Reißverschluss. In dem so geschaffenen Freiraum um meine heiße Zone glitten meine Finger tiefer. Ich rieb den feuchten Stoff über meiner Muschi, schob ihn schließlich zur Seite und fand den Eingang zu meiner Lusthöhle. Meine Finger rieben durch die Spalte, suchten und fanden die kleine Knospe am oberen Ende. Meine Erregung wuchs, und ich ließ meinen Finger wilder tanzen. „Aaaaah… Jaaaaaa…“ stöhnte ich leise.

Ich wollte Sandra jetzt in ihrer Bewegungsübung nicht ablenken. Mit Zeige- und Ringfinger teilte ich meine Schamlippen, und führte den Mittelfinger in mein Lustzentrum ein. Ich beschleunigte mein Fingerspiel. Dabei gab ich meine erstklassige Aussicht auf Sandras Ritt nicht auf. Der Anblick ihrer auf dem Kunstschwanz auf- und abschwingenden Muschi machte mich noch mehr geil. Ein leichtes Zittern durchlief meinen Körper und begleitete meinen ersten Höhepunkt, den ich mir selbst beigebracht hatte.

Ich zog meine Hand wieder aus der Hose zurück, und richtete mich auf. Immer noch betrachtete ich Sandras Ritt auf Andis Doppelgänger. Sie stöhnte dabei und stieß ab und an kurze spitze Rufe aus. Sie war fürs erste beschäftigt. Aber ich wollte meine Lusthöhle jetzt auch ausgefüllt wissen. Ich befreite mich von Jeans und Slip. Jetzt war ich genauso nackt wie Sandra. Ein weiteres Mal griff ich in den East-Pack und brachte das zum Vorschein, wofür ich eine bestimmte Form zweimal verwendet hatte.

Ich hatte mir ein zweites Exemplar des Handtuchhalters angefertigt, allerdings nicht zu dem Zweck, dieses als solchen zu verwenden. An seinem hinteren Ende hatte ich einen Saugnapf anmodelliert, mit dem ich den Dildo auf den glatten Boden vor dem Bett heftete. Ich ging über dem Teil in die Hocke, stützte meine Hände auf die Bettkante und senkte mein Feuchtgebiet auf den Lustspender. In wippenden Bewegungen ließ ich mich von der Zweitausfertigung von Andis Glied verwöhnen. Dabei nahm ich keinen Moment den Blick von Sandras hoch und runter pendelndem Hintern.

Sie hatte ihre Schenkel ziemlich weit gespreizt, wodurch sich ihre Hinterbacken leicht auseinander zogen, und ich ihr kleines Anusloch sehen konnte. Dabei kam mir eine Idee…. Betrachtungswechsel: Sandra Mein Becken vollführte alle möglichen Varianten der Richtungswechsel. Ich steigerte mich in einen regelrechten Rausch hinein und meine Bewegungsübungen waren mehr als einmal von Erfolg gekrönt.

Die Lautstärke meiner Lustäußerungen war mir mittlerweile egal. Petras zwischenzeitlich zu hörendes Stöhnen machte mir klar, dass sie ebenfalls auf irgendeine Weise ihren Spaß verschaffte. Es war zwar schade, dass Andis Doppelgänger keine Eigeninitiative entwickeln konnte, aber schließlich wollte ich lernen wie man das Heft in die Hand nimmt. Und in Zukunft wollte ich dass Andi eindrucksvoll demonstrieren.

Ich konnte mir vorstellen, dass Petra von meinem wilden Ritt nicht unbeeindruckt blieb. Schließlich war sie auch nicht aus Holz. Ich spürte ihre warmen Hände an meiner Hüfte. Sanft streichelten sie meinen Rücken, was der zweite Andi auch nicht konnte. Petras zarte Berührungen wanderten auf meinen Hintern. Erst sanft, dann fester drückte sie zu und zog meine Backen leicht auseinander.

Sofort wurde mein Ritt langsamer. Ein feuchter Finger fuhr zwischen meinen Backen entlang. Die Feuchte fühlte sich kühl an, und mir kam die Gleitcreme in den Sinn. Petras Finger wanderte hoch und runter durch meine Arschfalte und kam dann auf meiner Rosette zum Stillstand. Das Gefühl war fremdartig und hatte doch einen gewissen Reitz. Plötzlich versuchte der Finger einzudringen. „Was tust Du da, Petra?!“ rief ich erschrocken.

„Schschsch… Versuch, Dich zu entspannen….“ sagte sie nur in beruhigendem Ton. Ich begann zu zittern. Noch niemals in meinem Leben hatte ich auch nur im Traum daran gedacht, mit irgendwas in den Hintern zu stecken, geschweige denn stecken zu lassen. „Ich hab Angst, dass Du mir weh tust…“ „Ich werde Dir nicht wehtun. Ich werde vorsichtig sein.“ Das würde sie sicher sein. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Jede Faser meines Körpers wartete voller Spannung.

Petras Finger drang weiter ein. Mein Schließmuskel arbeitete unwillkürlich dagegen, aber die Gleitcreme ließ ihm keine Chance. Langsam, sehr langsam glitt der Finger weiter in meinen After. Es war nicht so unangenehm, wie ich befürchtet hatte. Ein Gefühl, wie auf der Toilette, nur in anderer Richtung, dachte ich etwas belustigt. Ich spürte den Rest von Petras Hand in meiner Arschfalte und wusste, dass der Finger jetzt ganz in meinem Hintern steckte. „Wie ist das Gefühl?“ fragte Petra. „Ungewohnt.

Aber nicht unangenehm…“ antwortete ich. Vorsichtig zog Petra ihren Finger wieder zurück, um ihn dann gleich darauf wieder nach vorne zu schieben. Ich versuchte, meine Empfindung zu analysieren. Meine Muschi war ausgefüllt mit dem Latexschwanz und Petras Finger steckte im meinem After, und tat eigentlich nur das gleiche. Mich vögeln. Ich begann es zu mögen, wie der Finger in meinem Hintern rein und raus fuhr.

Plötzlich, als sie den Finger fast ganz heraus hatte, schickte sich ein zweiter an, in meinen Hintereingang einzudringen. „Nicht, Petra! Die passen unmöglich gleichzeitig da rein!“ rief ich. „Oh doch. Glaub mir, sie werden…“ noch immer klang ihre Stimme ungeheuer sanft. Mit der freien Hand streichelte sie meinen Rücken, was mir half, mich weiter zu entspannen. Und tatsächlich. Auch der zweite Finger drang ein kleines Stück weit ein.

Ich lauschte in mein Inneres. Das Gefühl der doppelten Penetration gefiel mir plötzlich. Es erregte mich. Das Fingerpaar glitt weiter in meinen Darm. Wieder spürte ich an Petras Hand, dass es nicht weiter rein ging. Dann glitten die Finger wieder zurück. Und wieder vor. Sie vollführten langsame und gleichmäßige Fickbewegungen in meinem Hintern. Ich begann leicht zu stöhnen. „Hhmmmmhh… das ist schön….“ Meine Muschi nahm ihre Arbeit über dem Kunstschwanz wieder auf.

Petra bewegte ihre Finger ein wenig schneller, doch nicht zu schnell. „Nun? Ich sagte doch, sie würden passen… Wie ist es?“ „GEIIIIIIIL!“ reif ich. Wenn mir gestern noch jemand gesagt hätte, dass das passieren würde, dann hätte ich diese Person einweisen lassen. Ein schmatzendes Geräusch begleitete Petras Finger, als sie diese aus meinem Hintern zog. Leichte Enttäuschung machte sich in mir breit. Ich hatte gehofft, dass es noch ein bisschen weiter geht. „Der Anfang wäre geschafft“, sagte Petra, und ich hatte keine Ahnung, was sie damit meinte.

Doch ich wusste es gleich darauf, als ich etwas in meiner Arschfalte spürte, das sich genauso anfühlte wie der Latexriemen, der in meiner Lustgrotte steckte. „Oh Gott! Oh nein! Das geht niemals!“ schrie ich. „Du wirst staunen, wie das geht…“ Noch vorsichtiger, als Petras Finger davor drückte die Spitze des Dildos gegen meine Rosette und schickte sich an, sie zu öffnen. Das kann nicht gut gehen, dachte ich. Doch dann war die künstliche Eichel drin. „Uuuuhhhh!“ Ich war erstaunt, was meine hintere Öffnung aushalten konnte.

Der Dildo wurde langsam weiter geschoben, und ich spürte, wie er tief in meinen Enddarm eindrang. „Aaaaaahhh! Uuuuuuhhh! Das fühlt sich geil an!“ Wieder begann ich, mein Becken zu bewegen. Das Gefühl, doppelt gevögelt zu werden war überwältigend. Erst recht, als Petra auch noch mit der freien Hand meine Brust massierte. Betrachtungswechsel: Petra Wenn Sandra sich verweigert hätte, dann hätte ich das verstanden.

Ich hatte es auch ein bisschen erwartet. Aber ihre Neugier auf diese Erfahrung behielt dann doch die Oberhand. Aber das hatte ich nun davon. Ich musste zuschauen, wie sie Andis Doppelgänger ritt und gleichzeitig ihr Hintern von meinem Dildo bedient wurde. Sandra trieb der nächsten Ekstase entgegen. Ihre beiden Löcher drängten sich den Lust spendenden Penetratoren entgegen. Sie stöhnte laut und schrie ihre Geilheit hinaus.

Als sie meine Brustmassage mit ihrer eigenen Hand fortsetzte, hatte ich wieder eine Möglichkeit, meine eigene, immer noch nasse Möse zu versorgen. Unser lustvolles Stöhnen, die Rufe der höchsten Erregung und die spitzen Schreien vereinigten sich zu einer einzigen ekstatischen Symphonie. Gemeinsam trieben wir dem gemeinsamen Höhepunkt entgegen. Und schließlich entlud sich unser gemeinsamer Orgasmus in einem einzigen Schrei.

Mit einem heftigen Druck ihres Schliessmuskles trieb Sandra den Dildo aus ihrem Hintern. Schwer stützten sich ihre Arme auf die Matratze, und kleine Schweißperlen bedeckten ihre Haut. Auch ich war völlig ermattet. Den Dildo ließ ich einfach fallen, und legte meinen Kopf auf ihren Rücken. Lange Sekunden versuchten wir wieder, zu Atem zu kommen. Sandra brach schließlich das Schweigen. „Wenn ich jetzt noch einen dritten Schwanz zum Lutschen gehabt hätte, wäre es fast nicht zum Aushalten gewesen…“ „Ja…“, meinte ich.

„Dann wärst Du im wahrsten Sinne des Wortes sexuell ausgefüllt gewesen.“ Wir fielen beide in ein befreiendes Lachen ein. Nachdem wir uns auch körperlich soweit wieder gefangen hatten, nahmen wir gemeinsam eine Dusche, und wuschen uns gegenseitig den Schweiß von der Haut. Wir taten das nicht ohne Zärtlichkeit. Unsere Lustzentren ließen wir allerdings unangetastet. Nach dem Ankleiden saßen wir noch eine zeitlang in der Küche zusammen, und sprachen über das Erlebte. „Da kann man mal wieder sehen, dass man nie auslernt“, meinte Sandra.

„Das kannst Du laut sagen. Ich hätte nie gedacht, dass ich so was mal mit einer Frau erlebe. Aber lesbisch werde ich deswegen nicht. Dafür ist der Sex mit dem männlichen Original viel zu schön.“ „Aber der kleine Ausflug zum gleichen Geschlecht hat mir doch sehr gefallen. Ich danke Dir!“ „Na ja, es war nicht nur mein Verdienst. Dein Durchstarten von Null auf Hundert hat das Ganze erst möglich gemacht.

“ Wir hielten uns einen Moment bei den Händen. „Was machst Du jetzt wegen Andreas?“ wollte ich wissen. „Ich werde mit ihm reden. Ihm sagen, dass ich jetzt die Wahrheit weiß. Außerdem… Sex zur Versöhnung soll der beste sein.“ Wir lachten. „Ich hätte aber noch eine Bitte.“ „Was denn?“ fragte ich neugierig. Sandra flüsterte es mir ins Ohr. Überrascht sah ich ihr in die Augen. „Und das ist wirklich Dein Ernst?“ Sie nickte kurz und heftig. „Ja, das ist es.“ „Na gut.“ willigte ich ein. Dankbar nahm sie mich noch mal in die Arme, und kurz danach verabschiedeten wir uns voneinander.

Betrachtungswechsel: Andreas Ich hatte nicht nur eine, sondern zwei schlaflose Nächte hinter mir. Petra hatte mir am Freitag noch eine SMS geschickt, in der sie schrieb, dass sie am selben Tag bei Sandra zum Kaffee wäre, und ich sollte mir keine Sorgen machen. Das sagte sich so leicht. Ich kannte Sandra. In ihrer rasenden Eifersucht war sie kaum vernünftigen Argumenten zugänglich. An diesem Tag am späten Abend erhielt ich noch eine SMS von Petra. ‚Mach Dich auf was gefasst’, war die lapidare Nachricht.

Kleiderständer tolle Geschichte Teil 2

Ich hatte noch versucht, sie telefonisch zu erreichen, aber ihr Handy war ausgeschaltet, und am Festnetz ging nur der AB ran. Meine Verzweifelung wuchs. Endlich, am Samstagmittag klingelte das Telefon. „Hallo?“ fragte ich. „Hier ist Sandra“, drang es aus dem Hörer. „Sandra! Es ist schön, Deine Stimme zu hören! Hast Du mit Petra gesprochen?“

„Allerdings… Das hab ich. Und der Nachmittag mit ihr war sehr interessant und aufschlussreich. Ich hab sozusagen eine Menge dazu gelernt.“ Ihre Stimme klang reserviert. „Und? Glaubst Du mir jetzt?“ „Darüber will ich nicht am Telefon reden. Komm heute Abend zu mir. Aber eins sag ich Dir jetzt schon: Mach Dich auf was gefasst…“ „Aber… Was…? Warum…?“ „Heute Abend.“ Damit hatte sie auch schon aufgelegt. Ich war völlig durch den Wind. Ich versuchte, Petra zu erreichen. Ohne Erfolg.

Kleiderständer tolle Geschichte Teil 3

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