Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 02

Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 02 :

Uschi war total perplex. Sie saß regungslos da und schaute die vier der Reihe nach ratlos an. Jim drückte sie sanft wieder in Richtung unter des Tisches und meinte: „Na komm schon, Du kannst das arme Mädchen doch nicht erst so aufgeilen und dann hängen lassen. Stell Dir vor, sie wird dadurch frigide – kannst Du das der Männerwelt gegenüber verantworten?“

„Dann bumst ihr sie doch!“ protestierte sie – aber auch dieser Protest kam nur sehr halbherzig, und sie war auch schon auf dem Weg nach unten.

„Du hast uns so gut abgewichst, da könnten wir das jetzt wahrscheinlich noch nicht wieder so gut – und außerdem hätten wir ja dann nichts mehr für später für Dich übrig…“, meinte Richard noch.

Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 02

Uschi war nun wieder unter dem Tisch, genau vor Jeanettes gespreizten Beinen. Aber bevor sie mit der Arbeit – oder doch Vergnügen? – begann, ließ sie noch einmal kurz ihren Blick in die Runde schweifen und sah, dass die drei halbsteifen Schwänze noch immer so aus den Hosen heraushingen, wie sie sie vorher verlasen hatte.

Jeanettes Hand unterbrach ihre Betrachtung; sie hatte ihren Kopf ergriffen und zog ihn in Richtung auf ihr Lustdreieck zu sich. Im Halbdunkel konnte Uschi den kleinen, rötlichen Pelz erkennen, der ihre Liebeshöhle umrahmte, und sie konnte auch schon die ersten Perlen darin sehen – Jeanette war wirklich spitz wie Nachbars Fifi.

„Leck mich endlich!“ kommandierte Jeanette ungeduldig von oben und spreizte ihre Beine noch ein bisschen mehr, so dass ihr Spalt sich leicht öffnete.

Uschis Zunge kam langsam heraus und begann zurückhaltend das Lustdreieck zu liebkosen. Sie zog den Geruch von Jeanettes Muschi ein.

„Steck sie mir rein!“ Jeanette verstärkte den Druck auf Uschis Kopf.

Uschis Zunge glitt tastend in die nasse Spalte hinein und begann in dem Liebesspalt herum zu spielen, erst langsam, dann immer schneller, während sie nun Jeanettes Kitzler mit einer Hand kräftig rieb. Sie konnte deutlich Jeanettes Gestöhne hören, es würde wohl nicht lange dauern, bis sie kommen würde. Ihr Mösensaft rann schon aus ihr heraus und Uschi schluckte ihn brav und nahm den Geschmack mit jeder Sinneszelle ihres Mundes in sich auf.

Jeanette schob ihren Unterleib etwas nach vorne.

„Steck mir einen Finger rein!“

Uschi ließ den Mittelfinger ihrer rechten Hand in den heißen Kanal gleiten und begann Jeanette damit zu ficken.

„Und jetzt steck ihn mir in den Arsch!“

„Was?“ entfuhr es undeutlich ihrem beschäftigten Mund.

„Los, Du kleine Nutte!“

Fast konnte man meinen, Uschi hätte im Moment keinen eigenen Willen mehr: ihr Finger glitt aus der schmatzenden Möse heraus und wanderte über den Damm zu Jeanettes Hintern. Sie ließ ihn die Furche hinauf gleiten, bis sie die Rosette fand. Sie umfuhr sie ein paar mal und stieß ihn dann hart und in seiner vollen Länge hinein.

Jeanette ließ einen lauten Stöhner los. „Und jetzt fick mich mit Deiner Zunge und Deinem Finger!“

Uschi begann mit Zunge und Finger härter und tiefer in Jeanettes saugende Löcher zu stoßen, die die lustbringenden Eindringlinge durch geübte Muskelkontraktionen rhythmisch umschlossen, während sie immer lauter und heftiger keuchte und stöhnte und ihren Unterleib vor und zurück stieß.

Auf einmal presste sie Uschis Kopf ganz fest in ihren Schoß und hämmerte wild mit ihrer Möse gegen Uschis Zunge. Sie ritt auf ihr wie auf einem Männerschwanz, ihre Säfte spritzten nun schon fast aus ihrem Loch heraus, und was Uschi nicht schluckte rann an ihrem Kinn hinunter zwischen ihre Brüste – fast glaubte sie, nicht etwa an einer auslaufende Frauenmöse sondern an einem abspritzenden Männerschwanz zu saugen.

Mit einem heftigen und nicht unterdrückten Schrei entlud sich Jeanette. Ihr Griff auf Uschis Kopf lockerte sich und sie sank entspannt und befriedigt zurück.

Uschi setzte sich wieder auf die Bank zwischen Jim und Louis. Jeanette war wohl während ihres Zungenspiels auch nicht untätig geblieben: ihre andere Hand ruhte noch in der halboffenen Bluse auf einem ihrer harten Nippel, sie war ganz verschwitzt und erhitzt.

„Du bist ja wirklich gut, meine Kleine!“ grinste sie. „Wenn Du mal wieder her kommst, dann sag‘ mit vorher Bescheid, dann denk ich mir was ganz besonderes für uns aus…“

Sie richtete ihre Klamotten wieder ein bisschen zurecht und stand dann auf, um auch den letzten Gästen noch ihren Schlummertrunk zu bringen bevor sie sie an die frische Luft setzte. Den Slip ließ sie auf dem Tisch liegen.

„Die Kneipe scheint bald zuzumachen, was meinst Du, meine Süße, sollen wir bei uns noch ein bisschen was trinken? Für uns gibt’s Schampus und für Dich Schampus, „Milchcocktail spezial“ direkt aus der Quelle und zudem noch was ganz, ganz Besonders, extra für Dich gemixt?“

Uschi überlegte einen kurzen Moment. Einerseits war sie nicht die Sorte Frau, die mit jedem ins Bett stieg, und bei Fremden konnte man ja nie wissen. Andererseits… der letzte Bus war schon weg… Harald war nicht zu Hause… der Abend war bisher ziemlich auf-, an- und erregend gewesen… die Kerle schienen noch Reserven zu haben… ihre schwarzen Ständer hatten sie wirklich angetörnt… wenn sie mit ihrer restlichen Bestückung auch so gut umgehen konnten wie mit ihren Zehen… und außerdem war sie total aufgegeilt und hungerte nach Erfüllung – und war vom vielen Alkohol zudem viel zu angeheitert um nein zu sagen!

„Also gut“, meinte sie und stand auf. Sie wollte sich ihren Slip wieder anziehen und die Bluse ein wenig zurecht machen, aber Richard hielt sie zurück.

„Laß doch, draußen ist so eine laue Nacht, Du wirst bestimmt nicht frieren, und wir wohnen auch ganz in der Nähe – außerdem sparen wir nachher viel kostbare Zeit, und eine kleine Abkühlung wird Deinem heißen Löchlein und Deinem erhitzten Körper bestimmt auch nicht schaden…“

Uschi folgte seinem „Rat“, schnappte ihre Handtasche und machte sich bereit, zu gehen. Sie schien kaum die Fortsetzung dessen erwarten zu können, was hier so vielversprechend begonnen hatte – oder wollte sie sich doch eher einfach nur schnell auf den Weg machen, um nicht die Zeit zu bekommen, es sich noch einmal anders zu überlegen? Zumindest ein leichter Zweifel schien sich in ihrem Gesichtsausdruck widerzuspiegeln…

Die drei nestelten unter dem Tisch herum – sie verpackten wohl gerade wieder ihre kostbarsten Stücke – und standen ebenfalls auf.

Zu viert verließen sie, begleitet von einem süffisanten Grinsen Jeanettes und geilen Männerblicken, die Kneipe und gingen in die Nacht hinein.

Unterwegs begegneten die vier niemandem mehr, der sich über dieses Gespann und luftige Uschis Aufmachung wundern konnte – in diesem Nest würden die Bürgersteige wohl wirklich sehr früh hoch geklappt.

Uschi war das gar nicht so unrecht, denn die kühlende Luft brachte ihr, zumindest vorübergehend, wieder ein bisschen Klarheit in ihre Gedanken, und es musste ja nicht unbedingt jeder hier wissen, dass sie sich abends allein, halbnackt und in offensichtlicher Absicht mit drei Kerlen herumtrieb – sie wollte nicht unbedingt Gegenstand allgemeinen Getuschels werden, wenn sie wieder mal ihre Freundin – oder jemand anderen? – hier besuchen würde.

Die drei wohnten in einem kleinem Haus, das wirklich ganz in der Nähe der Kneipe war. Es war ein hübsches, zweistöckiges Einfamilienhaus mit einem kleinen, eingezäunten Garten drum herum – das Idealbild eines gutbürgerlichen, deutschen Eigenheims, und seine jetzigen Bewohner passten irgendwie überhaupt nicht dazu.

„Ich wusste gar nicht, dass Studenten genug Geld für ein eigenes Haus haben…“, meinte Uschi denn auch.

„Oh, wenn man will, kriegt man alles irgendwie hin“, meinte Richard knapp und leicht grinsend, „und außerdem erspart man sich dadurch den Umgang mit lästigen Mitbewohnern.“

Sie gingen hinein, und die drei führten ihren Gast ohne Umwege direkt in den Keller. Als sie dort durch eine der Türen traten ging automatisch gedämpftes, rotes Licht an.

Und erneut staunte sie nicht schlecht: es war ein voll ausgebauter Partykeller mit Ledersitzgruppe, Bar, Musikanlage, Spiegelwänden – und mit einer Spiegeldecke und einzelnen Spiegelplatten auf dem Boden! Hier konnte man wirklich ALLES und in jeder Position sehen, was sich hier aufhielt oder abspielte. Und bei der Aufmachung war klar, daß sich hier öfters was abspielte musste…

Uschi entwich ein anerkennendes „Ist ja Wahnsinn!“.

„Tja“, meinte Louis, „wir wussten, dass Du eines Tages hierher kommen würdest – und darauf wollten wir vorbereitet sein!“ Er konnte ein süffisantes Lächeln nicht vermeiden, als er ihr zuzwinkerte.

„Und wenn ich nicht mitgekommen wäre?“ fragte sie schelmisch.

„Dann wäre das natürlich alles vergeblich gewesen, denn wer sonst könnte den Raum mit seiner Schönheit besser ausfüllen? – Aber Du bist ja nun da!“ entgegnete Louis charmant. „Setz Dich.“

Als die anderen sich in die kühlen Sessel sinken ließen ging er zur Bar und kam gleich darauf mit einem großen Eiskübel, einer Magnumflasche Champagner darin und vier Sektschalen zurück. Er stellte alles auf den Tisch, und während Richard die Kelche mit dem edlen Naß füllte sorgte er für musikalische Untermalung – oder sollte man besser sagen „Unterstützung“? – und ließ heiße Tekkno-Musik laut werden.

Als er sich zu den anderen setzte, war der – gewünschte – Effekt seiner Aktion nicht zu übersehen: Uschis Beine wippten schon leicht zum Rhythmus der von ihr so geliebten Musik.

Sie prosteten sich zu und ließen das kühle Perlwasser die trockenen Kehlen hinunter rinnen, hinein in ihre heißen Körper, die die Abkühlung dankend und gierig aufnahmen.

„Willst Du nicht ein bisschen tanzen?“ fragte Jim sie. „Ist zwar nicht gerade das Black Star, aber besser als gar nichts – und ein dankbares Publikum, ganz für Dich allein, hast Du auch“, setzte er hinzu.

Statt einer Antwort stand Uschi auf, begab sich zur Mitte des Raumes und begann ihren aufregenden Tanz. Ihre Hände fuhren durch ihre langen, braunen, gelockten Haare, hoben sie hoch und ließen sie wieder fallen. Sie glitten an ihren Seiten hinab, trafen sich zwischen ihren Beinen auf ihrem Lustdreieck und fuhren über ihren Bauchnabel hinauf zu ihrem Busen. Sie umkreisten und liebkosten ihre Brüste durch den Stoff und glitten über ihre Schultern, um zärtlich, wie in einer innigen Umarmung, auf ihrem Rücken zu spielen.

Und tanzte zu ihren Zuschauern hin, leerte mit einem Zug die dargebotene Schale und entzog sich blitzschnell wieder den nach ihr greifenden Händen, ihnen nur ein leeres Glas lassend. Und weiter ging ihr heißer Tanz. Sie liebkoste immer heftiger und inniger ihren Körper – und die vielen Spiegel verstärkten die erotische Ausstrahlung ihres Tanzes um ein Vielfaches.

Ihre Hände schienen sich nicht mehr nur mit der Berührung von Stoff zufrieden geben zu wollen. Immer öfter glitten sie unter ihre, ohnehin fast nichts mehr verhüllende, Bluse, umspielten ihre Brüste, ihre Nippel und ihren Bauchnabel und öffneten langsam, aber zielstrebig, auch die letzten Knöpfe. Sie drehte sich frontal den gebannten Zuschauern zu, und langsam ließ sie ihre Bluse an sich herab gleiten, stellte zuerst ihre kleinen, festen Brüste und die fest aus ihren Aureolen herausragenden Knospen, dann ihren flachen Bauch und schließlich ihren ganzen nackten Oberkörper zur Schau.

Der Mittelfinger ihrer linken Hand wanderte nach oben, wurde von einer gierigen Zunge in einen heißen Mund gezogen, wurde dort offenkundig wie ein Schwanz gekonnt und genießerisch umsorgt, erschien kurz darauf wieder feucht glänzend im Freien, um dann nach unten zu wandern und den Speichel, eine glitzernde Spur hinterlassend, auf ihrer rechten Brustwarze zu verteilen.

Aber auch die rechte Hand war nicht untätig geblieben, allerdings suchte sie sich die Feuchtigkeit an einer anderen, mindestens ebenso geeigneten und ergiebigen Stelle. Sie rieb ein paar mal über das Leder auf ihrem Lustdreieck, um dann endlich den störenden Rock nach oben zu schieben und den Blick und den Zugang zu ihrer blanken Muschi freizugeben.

Sanft fuhren die Finger über die empfindliche Haut, liebkosten ihren Kitzler, spielten mit den Schamlippen und schließlich verschwand auch der andere Mittelfinger in ihrem Inneren, auf der Suche nach Nässe. Ein paar mal bewegte er sich heraus und hinein, bis er sich genug eingeschmiert fühlte, um sich auf den Weg zur linken Brustwarze machen zu können, um einen Teil seiner Feuchtigkeit dort zu verteilen. Den Rest aber transportierte er zu Uschis Mund, wo die Flüssigkeit von der erwartungsvollen Zunge gierig aufgenommen wurde.

Es war den Dreien anzumerken, dass dieser Strip sie nicht kalt ließ, und die größer werdenden Beulen in ihren Hosen kündeten nur zu deutlich davon, dass auch ihre kleinen Freunde mittlerweile wieder voll zu Kräften gekommen waren und nur darauf warteten, endlich wieder in diesen herrlichen Frauenkörper eintauchen zu können. Aber sie hatten sich wirklich gut unter Kontrolle und beließen es dabei, sich an dieser exklusiven Sondervorstellung zu ergötzen und – noch – nicht einzugreifen.

Uschi hatte sich mittlerweile umgedreht und bot ihnen nun ihren runden, festen Po dar. Sie beugte sich vornüber, um ihn noch ein wenig hervorzuheben – und schon bahnte sich eine Hand ihren Weg zwischen den leicht gespreizten Beinen hindurch und liebkoste nun die beiden festen, kleinen Halbmonde.

Aber sie schien wieder Durst bekommen zu haben, denn sie unterbrach dieses kleine Spielchen, tanzte erneut zu den Dreien hin und leerte schnell wieder einen Kelch, um dann gleich wieder zur sicheren Kellermitte zu „flüchten“ – nicht, ohne vorher einen guten Blick auf ihren mittlerweile fast gänzlich entblößten, leicht gebräunten Körper geboten zu haben.

Aber auch der hochgeschobene Ledermini schien ihr noch zuviel störende Bekleidung zu sein, denn kaum an ihrem Ziel angekommen begann sie auch schon, ihn langsam, aufreizend langsam, über ihre schlanken Beine nach unten zu schieben. Sie warf ihn ebenso achtlos in eine Ecke des Raumes, wie zuvor ihre Bluse. Sie stand jetzt nur noch mit ihren eleganten, hochhackigen Pumps bestückt auf dem Parkett und bot einen der erregendsten Anblicke, die man sich überhaupt vorstellen kann. Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 02

Ihre Bewegungen ähnelten nun weniger dem heftigen, zuckenden Tanz eines selbstvergessenen Tekkno-Freaks als vielmehr den geübten und dennoch leidenschaftlichen Posen einer hervorragenden Stripperin. Aus sicherer Entfernung zeigte sie ihrem Publikum ihren Körper in allen möglichen Posen, ihre Hände wanderten mal hier hin, mal da hin, und ab und zu verschwand ein Finger kurz in ihrer Scheide oder in ihrem Mund, um gleich darauf, die aufgenommene Flüssigkeit auf ihrer Haut verteilend, irgendwo auf ihrem erhitzten Körper eine glitzernde Schleimspur zu hinterlassen.

Bald – viel zu bald – war jedoch die Musik zu Ende, und da niemand Anstalten machte, erneut welche ertönen und sie ihren Liebestanz fortsetzen zu lassen, begab sie sich wieder zu den Dreien.

„Na, hat es den werten Hausherren gefallen?“ fragte sie mit engelsgleicher Unschuldsmiene und leichter Verbeugung.

Richard hielt sie fest an den Hüften, als sie vor ihm stand. „Es war wirklich sehr gut, man könnte fast meinen, Du machst das professionell.“

„Ich nehme das als Kompliment“, kokettierte sie und blieb in ihrer ganzen Nacktheit vor ihm stehen, ihr Lustdreieck genau vor seinem Gesicht platziert. „Aber – vielleicht sollte ich dann jetzt mein Honorar fordern?!“

„Keine Sorge, wir werden sicherlich eine passende Belohnung für Dich finden“, meinte Louis, der mittlerweile hinter sie getreten war. „Und Du wirst sicherlich nicht mit weniger hier weggehen, als Du gekommen bist“, setzte er, eindeutig grinsend, hinzu.

„Na hoffentlich“, erklärte Uschi auffordernd und erwartungsvoll.

Louis nahm ihre Hände und legte sie auf ihren Kopf.

Ihre Brüste wurden durch diese Streckung ein wenig nach oben gezogen, und ihre festen Nippel standen nun noch deutlicher von ihren wundervollen Brüsten ab.

Er griff von hinten an ihre Brüste und begann sie langsam zu massieren und zu kneten und ab und zu leicht ihre Brustwarzen sanft zwischen zwei Fingern zu drücken oder sie einfach nur sanft zu umspielen oder über ihre nun sehr empfindlichen und empfänglichen Spitzen zu fahren.

Auch dieses mal verfehlten seine Aktionen ihr Ziel nicht: Uschi ließ ihren Kopf nach hinten sinken und begann zu keuchen.

Da spürte sie auf einmal eine Berührung auf ihrem Schamhügel – es war Richard, der sich nun ihrem anderen Lustzentrum widmen wollte.

Instinktiv nahm Uschi ihre Hände herunter und wollte ihre Blöße vor dem „Angreifer“ schützen.

Aber der mittlerweile an ihrer Seite stehende Jim verhinderte dieses Unterfangen, ergriff fest ihre Hände und legte sie zurück auf ihren Kopf.

„Na, wer wird denn so ungehorsam sein und sich und uns dazu noch um den größten Spaß bringen?“ Er sagte wirklich „ungehorsam“! Aber Uschi fiel das in diesem Moment nicht auf.

„Tschuldige…“

„Schon gut, man merkt eben, dass Du ein wohlerzogenes Mädchen bist…“, grinste Jim. „Aber sagt mal, meint ihr nicht, wir sollten uns den offenherzigen Kleidungsgewohnheiten unserer Besucherin anpassen?“

Natürlich stimmten die anderen beiden dieser rhetorischen Frage sofort zu, und schnell entledigten sie sich ihrer Kleidung, während sie Uschi mit erhobenen Händen und leicht gespreizten Beinen stehen ließen und diese sie gespannt beobachtete.

Zum ersten Mal konnte nun auch Uschi die durchtrainierten schwarzen Körper und die steil empor ragenden Ständer in aller Pracht bewundern.

„Na, gefällt Dir, was Du da siehst?“ fragte Louis – überflüssigerweise, denn ihr Blick sagte mehr als tausend Worte.

„Ja!“ meinte sie knapp, und es klang fast ein bisschen verschämt.

„Meinst Du, Du kannst so viel Männlichkeit überhaupt ertragen?“

„Ich werd’s zumindest versuchen… – aber eine Bitte hätte ich noch…“, kam es fast flüsternd von ihr.

„Ja, mein Goldstück, was hättest Du denn gern?“

„Könntet ihr…, ich meine nachher, wenn wir…“, Uschi zögerte.

„Du meinst, wenn wir Dir Deine Löcher füllen?“ half Jim „dezent“ nach.

„Ja, könntet ihr dann… bitte Gummis benutzen?“ Sie blickte sie unsicher an.

„Sicher, schließlich wollen wir uns ja auch nichts einfangen“, erklärte Richard und deutete auf den Couchtisch, wo bereits einige Kondome bereit lagen.

„Danke“, kam es erleichtert von Uschi – darüber hatte sie sich in den letzten Minuten denn doch Sorgen gemacht, denn, bei allem Alkohol und aller Geilheit, sich so zu vergnügen ist eine Sache, das Risiko einzugehen sich AIDS einzuhandeln eine andere.

„Aber eine Bitte hätte ich jetzt im Moment auch noch“, meinte Jim.

„Ja?“

„Meine empfindliches Schwanzende fühlt sich im Moment ein bisschen beengt – meinst Du, Du könntest da Abhilfe schaffen?“

„Ich denke schon“, grinste Uschi und wollte schon zu seinem Glied greifen, als er erneut ihre Hand festhielt.

„Nein, nicht so, Deine Hände bleiben jetzt da oben, bis wir Dir sagen, daß Du sie runter nehmen darfst – verstanden?“ kam es in ungewohnt scharfem Ton.

„O.k.“, reagierte Uschi sofort auf diesen „Befehl“. Ihre Hand war blitzschnell wieder an der ihr zugedachten Stelle.

Da ihr, wie sie überraschend schnell registriert hatte, nun nur noch ihr Mund blieb, um ihre Zusage wahr zu machen, ging sie auf die Knie und näherte ihre Lippen Jims Penis. Sanft, aber dennoch fest genug, umschloss sie mit ihren Lippen seinen Pfahl an dessen Spitze und schob mit ihrem Mund seine Vorhaut so weit zurück, dass die Eichel nun frei lag. Das gleiche wiederholte sie bei den anderen beiden. Als sie wieder aufgestanden war, nahm sie das sich ihr nun bietende, erregende Bild geiler, schwarzer Schwänze, gekrönt von einer prallen rosa Eichel, tief in sich auf.

Die drei nahmen nun wieder ihre vorherigen Positionen ein: Richard saß wieder, mit dem Gesicht unmittelbar vor ihrer Schamgegend auf dem Sessel, Louis stand leicht seitlich hinter ihr und setzte seine Brustbehandlung fort, wobei er nah genug stand, dass seine Eichel leicht an ihren Pobacken stieß, und Jim saß seitlich neben ihr – seine Eichel spürte sie an ihrer linken Wade.

Richard setzte nun ebenfalls seine kurz vorher unterbrochene Tätigkeit fort: seine Hand rieb vorsichtig über ihre Scheide, glitt über ihren erigierten Kitzler nach oben bis fast an ihren Bauchnabel, wanderte dann nach unten, zwischen ihren Beinen hindurch zu ihrem Hintern und dort wieder ein Stück hinauf.

Die beiden arbeiteten sehr langsam, aber dennoch verfehlten sie ihre Wirkung nicht, denn Uschi begann wieder zu stöhnen, und ihre Zunge fuhr immer wieder aus dem Mund heraus und glitt über ihre Lippen.

Sie machte das sicher nicht, weil sie so trocken waren, aber dennoch trank sie gierig das volle Whiskeyglas aus, dass Jim ihr in diesem Moment einflößte.

Dann machte auch er sich an ihr zu schaffen. Seine Hände ergriffen ihre Oberschenkel und deuteten mit leichtem Druck an, dass sie sie noch ein wenig weiter spreizen solle – und Uschi zögerte keinen Moment, dieser Aufforderung folge zu leisten.

Sie stand nun mit weit gespreizten Beinen und leicht geöffneten Schamlippen vor Richard und bot ihm einen guten Einblick und ungehinderten Zugang zu ihrer Liebeshöhle.

Seine Hand begann nun auch, sich auf diesen verheißungsvollen Bereich zu konzentrieren. Während die anderen Finger sanft ihren empfindlichen Damm kraulten widmete der Daumen seiner rechten Hand sich nun ausschließlich ihrer Klitoris. Er rieb, mal fest, mal sanft, mal schnell, mal langsam, darüber, umkreiste ihn, ließ ihm – und ihr – kurze Erholungspausen und trieb die immer heftiger keuchende Uschi fast bis zum Orgasmus – aber er verschaffte ihr immer noch keine Erfüllung.

Auch Louis arbeitete in dieser Hinsicht sehr sorgfältig: wann immer er merkte, dass nur noch ein paar Streicheleinheiten an den Brustwarzen genügen würden, um ihr einen Höhepunkt zu verschaffen, verließ er diese empfindlichen Knospen und ließ statt dessen ihren Brüsten eine harte, leicht schmerzhafte Massage zuteil werden – solange, bis die Empfindlichkeit ihrer Nippel sich wieder so weit reduziert hatte, dass er sie wieder für eine Weile umspielen konnte, um diesen heißen Frauenkörper wieder in neue Höhen zu streicheln, ohne ihn aber den Gipfel erreichen zu lassen.

An ihrem Scheideneingang waren mittlerweile deutlich die ihre Geilheit schamlos demonstrierenden Mösensäfte zu erkennen – ihr Eingang war nun offenkundig bereit, Einlass zu gewähren.

Richard legte seine linke Hand auf ihre Hüfte und zog mit seinem Daumen die Schamlippe nach außen. Da Jim auf der anderen Seite in der gleichen Weise verfuhr, stand ihre Möse nun schamlos offen.

Richards rechter Mittelfinger hatte die Einladung ohne Zögern angenommen und tauchte hinein in die feuchte, warme, enge und dennoch aufnahmebereite Liebeshöhle. Er drang so lange in ihr Inneres ein, bis die an der Pforte anstoßende Hand ein weiteres Vordringen verhinderte. Er begann sich nun in der warmen Höhle hin und her zu bewegen und seine Umgebung genau zu erforschen und zu ertasten.

Uschi wurde fast wahnsinnig durch die kundigen Bewegungen dieses erfahrenen Fingers in ihrem überempfindlichen Unterleib. Ein enttäuschtes „Nein“ entfuhr ihr, als er sie wieder verließ. Aber schon näherte er sich, feucht glänzend, ihrem Mund und sofort folgte sie der unausgesprochenen Aufforderung und saugte ihn schnell in den Mund, um ihren eigenen Mösensäfte abzulutschen und den Geschmack in sich aufzunehmen.

Beim Masturbieren hatte sie schon oft ihre nassen Finger abgeschleckt und sich ganz diesem herrlichen Geschmack hingegeben, aber heute schmeckte es irgendwie anders – intensiver.

Der Mittelfinger wanderte wieder aus ihrem Mund heraus und glitt, zwischen ihren Brüsten hindurch und kurz den Bauchnabel umspielend, wieder nach unten, um sich durch ihre untere Pforte erneut Zugang zu ihrem Leib zu verschaffen. Aufreizend langsam bewegte er sich heraus und hinein, ohne sie jedoch wieder ganz zu verlassen – und immer wieder verharrte er, wenn seine Bewegungen drohten, ihr die so heiß ersehnte Befriedigung zu verschaffen.

Mittlerweile hatte Jim ihrem Mund ebenfalls seinen rechten Mittelfinger angeboten und gierig wurde er ebenfalls aufgesogen und mit Speichel bedeckt. Als er nass genug war, verließ auch er wieder diese warme, weiche Höhle. Die Hand wanderte, eine leichte Gänsehaut hervorrufend, über ihr Rückgrat nach unten, bis sie an ihrer Poritze angekommen war. Sanft glitt der Finger zwischen den festen Pobacken hindurch und klopfte an ihrer Rosette an.

Richard und Louis hatten in dieser Zeit ihre Bemühungen wieder intensiviert, so dass sich Uschi dieses Fingers erst richtig bewusst wurde, als er begann, von hinten in sie einzudringen.

Uschi zuckte unwillkürlich kurz zusammen, als ihr jungfräuliches Loch bedrängt wurde, und die Rosette war nicht bereit, diesen Eingang widerstandslos freizugeben.

Aber der Finger war andererseits auch nicht gewillt, sich den Zutritt verwehren zu lassen und drang mit leichtem, aber dennoch festem Druck bis zum Anschlag in ihren Darm ein.

Uschi stöhnte ob des ungewohnten Reizes erneut auf. Es tat zwar ein bisschen weh, aber bedingt durch die anderen Reizungen, war sie im Moment zu sehr mit Stöhnen beschäftigt, um protestieren zu können.

Langsam bewegte sich nun auch dieser Finger heraus und hinein, und verweilte ebenfalls immer wieder kurz in der Höhle, um sie zu erkunden.

Ihre Erregung steigerte sich ob der geschickt auf und in ihr arbeitenden Finger nun immer schneller, und es würde nicht mehr viel Reizung benötigen, um sie in einem gewaltigen Orgasmus kommen zu lassen – und nichts ersehnte sie sich im Moment mehr, als ihrem gespannten und bis zur äußersten Empfindlichkeit gereizten Körper ein wenig Entspannung zu gönnen.

Aber die drei waren dazu noch nicht bereit, sie genossen Uschis zuckenden Körper und ihr Verlangen viel zu sehr, um bereits jetzt ihr Spiel bis zum Höhepunkt fortzusetzen. Gleichzeitig stellten sie ihre Aktivitäten ein, um den Körper erst einmal wieder abkühlen zu lassen.

Es war schon ein erregendes Bild, dass diese vier Nackten nun boten: in der Mitte der schlanke, leicht gebräunte Frauenkörper, auf dessen Haut sich deutlich die schwarzen Finger und Hände der drei Männer abzeichneten. Uschis Brüste befanden sich im festen, fast schmerzhaften Griff des hinter ihr stehenden Louis, der sich ihre kleinen Hügel mit den steil aufragenden Spitzen über ihre Schulter hinweg genau betrachtete.

Die linke Hand des vor ihr sitzenden Richard lag fest auf ihrer rechten Hüfte und der Daumen hielt noch immer ihre Schamlippe nach außen gezogen, um den Eingang so weit wie möglich offen zu halten, während der bis zum Anschlag eingedrungene Mittelfinger der rechten Hand still in ihrer Scheide verharrte. Der linke Daumen des neben ihr sitzenden Jim zog ihre linke Schamlippe nach außen, während die ganze Hand ebenfalls fest auf der Hüfte lag. Seine rechte Hand befand sich auf ihrer Rückseite, und auch ihr Mittelfinger verharrte still in seiner Position, bis zum Anschlag eingedrungen in ihren Darm.

Uschi wollte sich nun selbst endlich zum Höhepunkt zu bringen und versuchte, auf Richards Mittelfinger zu reiten – aber es ging nicht, nach oben konnte sie sich nicht bewegen, da ihre Beine schon ganz durchgestreckt waren, und nach unten ging es auch nicht, das verhinderten die in ihr steckenden Finger. Es blieb ihr also nichts anderes übrig, als darauf zu warten, dass die Männer sich ihrer erbarmten.

Nachdem sie eine Weile in dieser Position verharrt und sich alle ein bisschen abgekühlt hatten, begannen die drei wieder mit ihren gewohnten und geübten Aktivitäten.

Es dauerte nicht lange, und Richards Zeigefinger glitt ebenfalls in ihren Lustkanal und gesellte sich zu dem stoßendem Mittelfinger, und gemeinsam führten sie nun langsame Stoßbewegungen in dem engen Loch durch.

Aber nur kurze Zeit waren sie zu zweit zu Gange, dann forderte auch der Ringfinger sein Recht und wollte ebenfalls in die warme Höhle eindringen.

Als Uschi das spürte, bekam sie, trotz ihrer Geilheit, doch ein klein wenig Angst. „Bitte nicht…“, flehte sie leise.

Ungewöhnlich scharf kam Richards Antwort: „Ich hatte Dir doch gesagt, Du sollst uns nicht widersprechen!“

„Aber…“, versuchte sie etwas zu erwidern.

„Nichts aber“, fiel ihr Richard scharf ins Wort. „Du tust, was wir Dir sagen – wir werden schon aufpassen, dass Dir nichts passiert. Oder zweifelst Du daran?“

„Nein, aber ich…“

„Gut, dann sei jetzt ruhig und verhalte Dich so, wie wir es wünschen, dann wirst Du sehr viel Spaß mit uns haben. Aber, wenn nicht, dann müssen wir Dich natürlich ein bisschen bestrafen. Louis!“

Louis nahm ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger und Uschi ahnte instinktiv, was das zu bedeuten hatte.

„Bitte nicht, ich wollte ja gar nicht widersprechen! Ihr dürft ja mit mir machen, was ihr wollt!“

Aber ihre Reue half ihr nichts mehr. Fest drückte Louis mit der linken Hand zu und Uschi schrie auf vor Schmerz. Und kaum hatte sich der Schmerz in ihrer linken Brust gelegt, da wurde ihr rechter Nippel zusammengepresst. Erneut schrie sie auf, und Tränen rannen ihr über die Wangen.

Richard hatte mittlerweile seine Finger aus ihrer Möse gezogen und begann schnell und fest ihren Kitzler zu wichsen.

Uschis Schmerz wurde schnell – zu schnell, um genug Kraft zu sammeln um dieses Spiel abzubrechen – von der Erregung vertrieben, die diese wirksame und vielversprechende Behandlung wieder in ihr aufsteigen ließ – aber erneut durfte sie nicht zum Orgasmus kommen.

Statt dessen rammte Richard ihr nun, begleitet von einem erneuten, wenn auch leiseren Schmerzensschrei, drei Finger in ihr Mösenloch und begann sie heftig damit zu ficken. Da sie da unten bisher noch nie soviel in sich aufgenommen hatte, verursachte ihr diese ungewohnte Dehnung zu Beginn einige Schmerzen, aber bald mischte und wandelte sich der anfängliche Schmerz in ein intensives Lustgefühl, war ihre Lusthöhle doch nun ausgefüllt und empfindlich wie noch nie zuvor.

Auch Louis und Jim hatten ihre Behandlung wieder aufgenommen und verstärkten ihre Lust dadurch noch weiter.

Auf einmal zog Richard seine Finger aus ihrer Muschi und ließ die Hand auf sein Knie fallen, welches er mittlerweile zwischen ihren Beinen unter ihrem Loch platziert hatte. Steil ragten die steifen Finger nach oben, zeigten genau auf das nasse Loch, in dem sie gerade noch zu Gange gewesen waren.

„Bitte, mach weiter! Fick mich damit! Mach mich endlich fertig!“ bat Uschi ihn keuchend.

„Das kannst Du jetzt selber machen“, forderte Richard sie auf.

Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 02

Um sich mit ihrer Möse über die Finger stülpen und sie reiten zu können, was Richard im Moment offensichtlich von ihr erwartete, musste Uschi ihre Beine so stark spreizen, dass ihre Oberschenkel fast waagrecht waren. Es zog ein wenig, aber zum Glück war sie ziemlich gelenkig und so gelang es ihr, weit genug nach unten zu kommen, um die drei Finger bis zum Anschlag in sich aufnehmen zu können. Richard hatte seinen Daumen zusätzlich so platziert, dass er, wenn sie sich auf und ab bewegte, über ihren Kitzler rieb.

Uschi begann ihren Oberkörper schnell auf und ab zu bewegen. Sie wollte sich unbedingt bis zum Orgasmus reiten, bevor diese Bastarde es sich wieder anders überlegten und sie erneut in der Luft hängen lassen würden.

Aber dieses Mal durfte sie endlich zum Orgasmus kommen und entlud sich unter lautem Stöhnen und spitzen Schreien.

Erschöpft und endlich befriedigt sank sie auf den drei Finge.

Kneipenbesuch Erotische Sexgeschichten 01

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