Kreuz und quer mag die Familie sehr 04

Kreuz und quer mag die Familie sehr 04 :

Endlich war es so weit. Nach dem Frühstück mit ihrem Mann hatte sich Nora verabschiedet. Mit nur einem kleinen Koffer war sie zu Herta und Volker in das Auto gestiegen. Georg hatte seine Frau zu den Nachbarn begleitet und ihnen bestätigt, dass er in einer Woche in dem festgelegten Hafen dazu stoßen würde. Volker neckte ihn mit der Bemerkung, dass er doch hoffe, auch mit seinem Einverständnis, in der ersten Woche bei Nora schon zustoßen zu dürfen.

Georg bestätigte ihm das mit einem kurzen Nicken und mit jeweils einer Hand unter den kurzen Kleidern von Herta und Nora, wo er voller Vorfreude deren nackten Hinterteile begrapschte. „Pass nur auf, dass die Frauen dir dein Auto nicht einsauen. Die haben beide kein Höschen an“ lachte Georg und zwinkerte den beiden Frauen verschwörerisch zu. „Ich habe ja deshalb Ledersitze, die Herta besitzt doch gar kein Unterhöschen“ lachte Volker aus dem offenen Fahrerfenster, bevor das Trio den Weg zum Flughafen antrat.

Nun war es Zeit für Georg, das Frühstück für Moni, Mia und Max zuzubereiten. Danach würden Moni, Max und er dann zu ihren Jobs fahren und Mia, würde von Nadja abgeholt, um gemeinsam zum Schulbus zu gehen.

Nadjas Opa, der Gerd konnte sich heute nicht auf seine Arbeit konzentrieren. Immer wieder hatte er die Bilder seiner nackten Enkelin und der nackten Nachbarstochter vor Augen. Die roten dünnen Schamhaare von Mia, die würde er ihr heute abrasieren. Den Mädchenspalt würde er freilegen und das Ergebnis seiner Rasur mit seiner Zunge überprüfen und die Kleine hatte sogar schon seinen Schwanz im Mund gehabt. Aber Gerd Möhler wusste auch, er durfte die jungen Hühner noch nicht besteigen. Seine Tochter, seine Frau und auch Mias Mutter und deren Großeltern würden das nicht gutheißen.

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Sein Schwanz pochte wie wild in seiner Hose. Hier an der Arbeit konnte er sich nicht abreagieren. Zum einen waren keine attraktiven Frauen in der Nähe und zum anderen würde er das auch an der Arbeitsstelle sein lassen, sonst käme irgendwann noch raus, was er für eine versaute Familie hatte. Das sollte hier mal lieber keiner erfahren.

Dann fiel ihm ein, wer ihm für einen Quickie zur Verfügung stehen könnte. Er beschloss heute schon um 14:00 Uhr Feierabend zumachen und die Mutter seines Schwiegersohnes, die Sonja, zu besuchen.

Sonja war seit knapp zwei Jahren Witwe. Sie war schon weit über 70, denn Michael war ihr jüngster Sohn. Sonja und Siggi waren früher öfters mit den Möhlers zusammen.

a, sie hatten die gleiche Leidenschaft, den Familiensex. Ihre Kinder, die Elke und der Michael, hatten sich, jeweils von ihren Eltern in den Sex mit Vati und Mutti eingeführt, in einem einschlägigen Internetforum dazu ausgetauscht, sich kennen und lieben gelernt.

Als sich die Angers und die Möhlers dann vor knapp 18 Jahren im Rahmen der Hochzeitsvorbereitungen kennengelernt hatten, hatte es auch sofort gefunkt zwischen den beiden Paaren und sie hatten sich regelmäßig zu Sexabenden getroffen, bei denen es auch zu Partnertausch gekommen war. Sie wollten damals auch Elke und Michael darin einbeziehen, aber die hatten zunächst abgelehnt und wollten ihre Zweisamkeit entdecken.

Als Siggi Anger vor zwei Jahren gestorben war, hatte sich Sonja zurückgezogen. Erst als Elke und Michael in der Nachbarschaft von Gerd und Vera eingezogen waren und sich an den „Spieleabenden“ beteiligten, kam Gerd die Idee Michael auf seine Mutter anzusprechen.

Michael war sofort Feuer und Flamme und bat Gerd darum, ob er seiner Mutter denn keinen neuen Lover vermitteln könne. Nur wenn sich noch ein Mann dazu gesellte, konnte Sonja an den Spieleabenden teilnehmen. Gerd nahm das als Anlass nun öfters bei Sonja Anger vorbeizuschauen, er dachte, wenn Sonja so einsam sei, wäre sie nicht abgeneigt mit ihm zu ficken.

Vor einem halben Jahr hatte er sie das erste Mal besucht seit über 18 Jahren. Sie war alt geworden bemerkte Gerd als die große schlanke Frau ihm splitternackt die Tür geöffnet hatte. Ja, sie war immer noch attraktiv mit ihrem modischen Haarschnitt, der sie auch mit nun völlig ergrauten Haaren jünger aussehen ließ. Aber ihr kantiges, fast männlich wirkendes Gesicht hatte sehr viele Falten bekommen. Die vormals schönen vollen Brüste hingen wie lange Schläuche auf ihren Rippen.

Ihr ehemals runder voller Hintern hing herab und auf den schlanken Beinen sah man deutlich die blauen Adern. Ihre Scham war blankrasiert und aus den schlapprigen langen Schamlippen hing das Futter heraus. D. h., die inneren Lippen schauten mit ihren runzeligen Rändern heraus und am oberen Ende schaute der dicke Kitzler wie ein kleiner Pimmel hervor.

„Na, das nenne ich eine nette Begrüßung“ hatte sich Gerd, über den Anblick der nackten reifen Seniorin gefreut.

„Ich laufe solange ich denken kann nackt zuhause umher und als ich dich durch den Spion erkannt habe, da habe ich darauf verzichtet mir etwas überzuziehen“ hatte sich Sonja damals über den unerwarteten Besuch gefreut. Da Sonja, damals keinen Lover hatte und Michael und Elke damals auch noch nicht regelmäßig bei ihr nach dem rechten sahen, war sie sofort zum Sex mit ihm bereit gewesen.

Wie würde das wohl heute werden, wo Gerd Möhler es so dringend nötig hatte, um sich vor dem Rasieren der Mia, abzureagieren.
Auch diesmal öffnete Sonja splitternackt die Tür. Gerd sah sofort, dass die reife Frau wie aufgeblüht wirkte.

„Hallo Sonja, gut siehst du aus“ schmeichelte Gerd der Mutter seines Schwiegersohnes und fasste ihr dabei an die herab baumelnden Brüste, deren Zitzen lang nach unten zeigten.
„Danke! Du bist wohl zu Hause zu kurz gekommen und willst jetzt eine alte Dame ficken, oder warum kommst du unangemeldet vorbei“ grinste ihn Sonja süffisant an. „Ja, so ungefähr, aber wenn du kein Interesse hast“ antwortete Gerd und wollte sich schon wieder umdrehen.

„Komm erst mal rein“ zog Sonja Gerd in den Hausflur. „Ich schätze du hast einen neuen Lover?“ wollte Gerd es nun aber genauer wissen, warum ihm Sonja nicht sexausgehungert die Kleider vom Leibe riss.

„Also, was führt dich zu mir?“ hakte Sonja nach und begann dabei Gerd die Hose aufzuknöpfen. „Ich muss mich abreagieren, weil ich heute nach der Schule zusammen mit der Nadja, meiner Enkelin, der Nachbarstochter die Schamhaare abrasiere. Die kleine Saftpflaume macht mich so scharf, dass ich Angst habe, mich nicht zurück halten zu können, wenn ich vorher nicht schon mal abgespritzt habe“ erklärte Gerd, warum er bei ihr vorbeischaute. „Ach so. Da hast du dir gedacht. Schnell mal auf einen Quickie bei Sonja vorbei, oder wie?“ schob sie mit vorwurfsvollen Ton nach, setzte das Entkleiden aber fort.

Nun standen sich Sonja und Gerd nackt gegenüber im Hausflur.

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„Ja, so ist es. Ich habe auch keine Zeit lange zu diskutieren. Die Mädchen stehen mit Sicherheit um 15:00 Uhr auf der Matte. Und ich möchte mir das nicht entgehen lassen. Wenn es dir nicht passt, dann gehe ich gleich wieder und suche mir was anderes zum Abreagieren“ stellte Gerd Möhler klar, dass er sich nicht mit Erklärungen oder einem langen Vorspiel aufhalten wollte.

„Was für eine geile Familie ihr doch seid. Deine Tochter leckt wie eine Göttin, Du rammelst wie ein Stier und meinen Sohn habt ihr zu einem hemmungslosen Mutterficker ausgebildet“ lachte Sonja und begann zärtlich Gerds Schwanz zu wichsen.

„Wie meinst du das denn? Deinen Sohn hast Du doch selbst verführt. Und was weißt du über die Leckkünste meiner Tochter?“ stellte Gerd Sonja zur Rede, wobei er an sich herunterschaute und sich freute über Sonjas Handarbeit an seinem Schwanz und seinen Eiern

Von: Armin Gallin

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