Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Kreuz und quer mag die Familie sehr 08 :

Auf der Terrasse saßen die beiden Frauen nicht. Als Nadja und Mia das Haus durch die offene Terrassentür betreten wollten, hörten sie lautes Gekicher und Gestöhne aus der Sitzecke.

Mia und Nadja sahen die Köpfe von Kerstin Wild und Vera Möhler nur von hinten und Mia hörte wie Vera zu Kerstin sagte: „Das ist aber ein schönes Teil und so flexibel, wo hast du denn den her?“ „Den hat Martin mir letzten Monat von seiner Dienstreise aus Japan mitgebracht, der hat ganz viel Zubehör, da bleibt kein Wunsch offen. Durch das flexible Verbindungsstück und den austauschbaren Aufsatz kannst du den auch für die Doppellochbelegung benutzen“ klärte Kerstin ihre Schwägerin auf.

Sie fügte dann noch hinzu: „Stell dir vor, der Martin musste seinen Koffer beim Zoll öffnen. Ausgerechnet zwei Zöllnerinnen haben ihn kontrolliert. Oben auf hatte er die Bedienungsanleitung liegen. Die junge Zöllnerin bekam einen roten Kopf, aber die etwas reifere Kollegin hat gelacht und gesagt, das sei wirklich ein toller Zauberstab und sie wünsche ihm viel Spaß damit“

Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Gerne hätten Nadja und Mia noch ein wenig gelauscht und den Zauberstab auch selbst mal in Augenschein genommen, aber Nadja zog Mia wieder auf die Terrasse. „Da können wir jetzt nicht durch, die Gefahr, dass sie uns bemerken, ist zu groß. Komm wir nehmen die Kellertür, dann können wir durch die Küche und den Flur unbemerkt in den ersten Stock gelangen“ schlug Nadja vor und zog Mia hinter sich her.

Unentdeckt im Schlafzimmer von Elke und Michael angekommen, ging Nadja zielstrebig auf den Kleiderschrank zu und angelte sich den Umschnaller mit dem schmalen hautfarbenen Gummipimmel. „Du kennst dich aber gut aus“ bemerkte Mia. „Ja, ich habe mich damit schon mal mit Mutti zusammen verwöhnt“ gestand Nadja ihrer Freundin. „Schockiert dich das?“ fasste sie bei Mia nach. „Nein, überhaupt nicht. Ich hatte auch schon Sex mit meiner Mutter“ klärte Mia ihre Freundin auf.

Nadja grinste und band sich den Umschnaller um. „Wofür ist denn dieser Knubbel“ wollte Mia wissen und fasste in Höhe von Nadjas Schoß an die Innenseite des Umschnallers, während Nadja noch damit beschäftigt war, ihn richtig zu positionieren. „Der drückt gleich auf meinen Kitzler, wenn ich dich damit ficke, dann komme ich auch zum Orgasmus“ klärte Nadja Mia auf.

Als der Umschnaller nach Meinung von Nadja richtig saß, sprach sie mit tiefer Stimme: „So meine kleine Mia, jetzt zeige ich dir mal, was man mit so einem steifen Schwanz alles machen kann“. Beide Mädchen mussten laut lachen, erschreckten sich dann aber darüber und hatten Bedenken, dass Nadjas Oma und Tante etwas gehört haben könnten. Aber es blieb ruhig. „Komm, wir gehen besser in mein Zimmer, das ist weiter hinten im Haus und die Gefahr dort überrascht zu werden ist nicht so groß“ flüsterte Nadja Mia zu, die ihrerseits Nadja an dem Gummipimmel grinsend hinter sich herzog.

Nachdem sie die Zimmertür von Nadjas Zimmer geschlossen hatten, kniete Mia sich vor ihre Freundin und begann an dem Gummipimmel zu lecken. „Opa, der schmeckt aber lecker, macht das die Oma auch so?“ schlüpfte Mia in die Rolle der unwissenden aber neugierigen Enkelin. „Ja, mein Kind, das machen die Oma und deine Mama auch so. Brav, dass du dem Opa den Schwanz so lieb lutschst. Aber heute wird nicht nur geblasen, ich stecke ihn dir heute rein du versaute Göre“ wendete sich Nadja in ihrer Rolle als der Opa von Mia mit weiterhin tiefer Stimme an ihre Freundin.

„Ich bin aber noch Jungfrau und die Mama hat gesagt, ich darf einen Pimmel nur dann in meine Mädchenfotze lassen, wenn sie dem zustimmt“ machte Mia klar, dass sie ein artiges Mädchen war, das den Rat ihrer Mutter befolgte.

„Gut, dass du auf deine Mama hörst, aber du hast doch noch ein Loch“ antwortete Nadja ihrer schüchternen Freundin. „In den Mund habe ich ihn doch schon genommen“ stellte sich Mia dumm.
„Ja, was bleibt denn dann noch?“ legte Nadja nach. „Mein Nabel, aber Opa, da kann man doch nichts reinstecken und die Ohren sind auch zu klein“ spielte Mia das Spiel weiter.

„Dreh dich um du dumme Göre. Ich will dir meinen Schwanz in den Arsch stecken“ machte Nadja in der Rolle von Opa Georg klar, was sie beabsichtigte zu tun.

„Opa, das geht doch nicht, da kriege ich ja gerade mal einen Finger rein“ flehte Mia.

„So, so, das hast du also schon ausprobiert. Dann nimm jetzt mal die Vaseline dort vom Nachttisch und salbe alles schön ein, an deinem Runzelloch. Ich schmiere mir meinen steifen Prügel auch damit ein und dann schaffen wir das“ brummte Nadja und steckte zwei Finger in den Vaselintopf, aus dem sich Mia schon bedient hatte und sich mit Lust verzerrtem Gesicht den Anus salbte.

Wie geil Mia war, konnte Nadja an deren steifen Zitzen und an dem feucht schimmernden Mädchenschlitz deutlich sehen. Aber auch sie war sehr erregt und ihre Nippel ragten wie zwei dicke Trockenerbsen aus den noppigen Warzen heraus.

Mia kniete sich auf Nadjas Bett, stütze sich mit ihrer rechten Schulter auf der Matratze ab, schaute über ihre linke Schulter nach hinten und zog mit beiden Händen ihre straffen knackigen Arschbacken auseinander. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Nadja mit der wippenden Rute des Umschnallers bot sich die gesalbte, zuckende Rosette der Freundin einladend an. „Komm Opa, fick deine Enkeltochter in den Popo“ flehte Mia.
Sanft drückte Nadja die eingefettete Eichel des Gummischwanzes ihrer Freundin auf den Schließmuskel. „Entspann dich Liebe“ empfahl Nadja ihrer Freundin. Mia versuchte an etwas anderes zu denken und lenkte sich ab. Sie konnte loslassen und das Eindringen des Gummipimmels in ihren Darm ertragen. Stück für Stück trieb Nadja das Teil ihrer Freundin in den Darm. Schon spürte sie etwas Druck auf ihrer Klitoris, was sie nur noch geiler machte und ihre Vorwärtsstöße härter.

Als sie bis zum Anschlag in Mias Hintertürchen steckte, hielt sie ihre Hüften ruhig. „Wie ist das mein Schatz?“ fragte sie nach Mias Empfinden. „Herrlich“ stöhnte die Freundin unter ihr. Immer noch stillhaltend, streichelte Nadja den schweißnassen Rücken von Mia, dann ließ sie ihre Hände nach unten gleiten und massierte die festen Brüste mit den harten Zitzen.

Mia stöhnte auf und begann mit einer Hand ihre nasse Pflaume zu pflügen. „Fick mich bitte“ bat sie Nadja. „Das kannst du haben“ stöhnte Nadja und schob ihre Hüften vor und zurück. Die Reibung des harten Gummis in Mias Darm brannte und tat nun doch weh, aber gleichzeitig spürte Mia, wie sie sich durch die Stimulanz ihrer Nippel und das Reiben ihres ihrem Höhepunkt näherte.

Als die warme Welle des Orgasmus ihren Körper überschwemmte, stieß sie ihren Kopf tief in das Kissen, denn ihre Schreie hätten ansonsten die beiden anderen Frauen im Haus alarmiert.

Nach einer kurzen Erholungspause wandte sich Mia an Nadja, die immer noch hinter ihr kniete und sie mit dem Umschnaller penetrierte. „Bist du auch gekommen?“ „Nein, ich dachte ich schaffe es noch, aber dann bist du unter mir zusammengesackt und es fehlte an Widerstand, um mit dem Knubbel meinen Kitzler zu stimulieren“ bedauerte Nadja, dass es bei ihr diesmal nicht zum Höhepunkt gereicht hatte. „Willst du mich noch weiter damit ficken?“ fragte Mia ängstlich, denn ihr Poloch brannte wie Feuer.

„Nein, keine Angst, ich denke es geht besser, wenn du mich auch in den Arsch fickst“ bot Nadja ihrer Freundin die Revanche an.

Nadja zog den Gummischwanz sanft aus Mias Poloch, dann stellten sich die beiden Mädchen vor das Bett. Nadja schnallte sich den Dildo ab und bat ihre Freundin ihr das Poloch einzufetten. Mia trat hinter Nadja, und drückte ihren mit Vaseline eingefetteten Zeigefinger der Freundin zwischen die Poritze. Sie fuhr herauf und herab zwischen den strammen Pobacken und rastete im Poloch ein.

Nadja stöhnte auf. Mia legte ihren Kopf auf Nadjas Schulter, mit einer Hand drehte sie den Kopf der Freundin zu ihrem Gesicht und während sie ihren Zeigefinger in der ganzen Länge durch den Schließmuskel drückte, züngelte sie im Mund ihrer Freundin, die sich die Pofingerei mit lautem Stöhnen gefallen ließ.

Dann wechselten sie die Position und Nadja stand hinter Mia. Sie hatte sich den Umschnaller wieder genommen und band ihn nun ihrer Freundin um die Hüfte. Obwohl der Gummiknüppel feucht glänzte, schmierte ihn Nadja dick mit Vaseline ein. Sie drückte die Auflage fest auf Mias Schoß, die die Reibung des Knubbels an ihrem Kitzler deutlich spüren konnte.

„Ohh, sieht das geil aus, wenn ich an mir runterschaue und ein Schwanz aus meinem Schoß wächst“ stöhnte Mia, die durch den Druck auf ihren Kitzler schon wieder hoch erregt war.

„Fick mich bitte in der Missionarsstellung“ bat Nadja und legte sich mit weit heraufgezogenen Beinen auf den Rücken. „Pass aber auf, dass du das richtige Loch triffst, sonst ist es vorbei mit Opas Anstich“ lachte sie, und hob ihren Hintern an, so dass die schmierige Rosette, die vor Verlangen schon zuckte, gut zu erkennen war.

Mia nahm den schmierigen Prügel in beide Hände und dirigierte ihn an Nadjas Anus. Leicht drückte sie die Eichel auf den Schließmuskel. Nadja verzog leicht das Gesicht. „Tut es dir weh mein Liebling?“ fragte Mia nach. „Ja, ein bisschen, aber mach einfach weiter“ bettelte Nadja um mehr vom Gummischwanz in ihrem Arsch. Mia drückte nach und schon steckte die Eichel in ganzer Länge im Poloch. Nadja schnaufte, streckte aber ihre Arme aus und griff Mia an die Hüften, um sie noch näher an sich zu ziehen. Stück für Stück bohrte sich Nadja so den Kunstschwanz in ihren Po.

„Los fick deine Enkeltochter Opa“ feuerte Nadja ihre Freundin an. Die verstellte jetzt auch ihre Stimme und brummte ihr entgegen, sie sei ein verdorbenes kleines Luder, der man den Arsch mal so richtig durchficken müsse. „Opa, du bist wie ein wildes Tier, fickst alles was ihm Haus rumläuft“ keuchte Nadja unter den festen Stößen von Mia. „Bisher habe ich noch keine der Frauen überreden müssen, die haben sich mir alle freiwillig angeboten“ lachte Mia mit tiefer Stimme. Mit einer Hand zwirbelte Mia die Zitzen von Nadja. Als Nadja daraufhin laut stöhnte und schrie noch fester gefickt zu werden, da standen plötzlich Vera und Kerstin neben dem Bett. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Nadja hatte Oma und Tante noch nicht bemerkt, weil sie die Augen geschlossen hatte, aber Mia fuhr der Schreck in die Glieder und sie erstarrte in ihren wilden Stößen. „Was ist los schrie Nadja auf und blickte zu Mia empor, dabei schaute sie in das Gesicht ihrer Oma, die sich herabgebeugt hatte, um zu sehen, was Mia mit ihrer Enkelin trieb. Auch Nadja hörte vor Schreck auf, sich unter Mias Stößen zu winden.
„Was machen die da?“ kam es fragend von Kerstin, die mit offenem Mund neben ihrer Schwägerin stand. „Die Mia fickt die Nadja in den Arsch, ich glaub es nicht“ äußerte sich Vera zweifelnd.

„Ist doch eine feine Sache, aber in dem Alter“ schüttelte Kerstin ungläubig den Kopf.
Mia bekam einen roten Kopf und zog sich voll Scham aus dem Hintern von Nadja zurück. Mit gesenktem Kopf und dem aus ihrem Schoß aufragenden Gummischwanz saß sie schweigend auf der Bettkante.

Nadja hatte sich schneller vom Schreck erholt. Sie stützte sich auf ihren Unterarmen ab und fragte ihre Oma und die Tante, was sie hier zu suchen hätten.

Oma Vera erklärte ihr, dass sie Schreie gehört hätten und sich Sorgen gemacht hätten. „Wir haben im Wohnzimmer auch Schreie gehört und haben Euch machen lassen“ konterte Nadja.

„Was denn machen lassen?“ wollte Kerstin nun wissen, was die Mädchen mitbekommen hatten. „Euch mit dem neuen Spielzeug aus Japan spielen lassen“ blieb Nadja am Ball.

Und übrigens liebe Tante Kerstin, du treibst es doch am wildesten. Du fickst mit deinem Bruder und wer weiß wie lange schon“ konfrontierte Nadja die Schwester ihres Opas.

„Das weißt Du?“ entrüstete sich Kerstin. „Bei offenen Türen gibt es nur wenige Geheimnisse“ fügte Nadja hinzu.

Kerstin schaute hilfesuchend zu Vera. Die zuckte nur mit den Schultern und meinte, dass es ja so hat kommen müssen, bei so einer versauten Familie.

„Sicher gibt es das in der ganzen Stadt nicht noch einmal, dass ein Bruder seine Schwester fickt und die ganze Familie davon weiß“ äußerte sie nachdenklich und schaute dabei auf das klaffende Poloch ihrer Enkeltochter, was sie irgendwie magisch anzog.

Nun war es Mia, die sich zu Wort meldete. „Meine Mama fickt auch mit ihrem Bruder und ihr Vater weiß es nicht nur, sondern macht auch noch mit dabei“ „Ach du liebe Güte, das sind ja Zustände“ empörte sich Kerstin.

Jetzt sprang Vera in die Presche. „Kerstin, du hast am wenigsten Grund hier empört zu sein. Sag den Mädchen mal, seit wann du mit Rolf fickst“ forderte sie ihre Schwägerin auf, die Karten auf den Tisch zu legen.

Kerstin begann zu stottern. „Naaa jaa jaaa, wir waren beide noch sehr jung als das anfing. Anfangs waren es Doktorspiele, dann Massagen und dann habe ich Rolf gezeigt, was ich im Schlafzimmer unserer Eltern gesehen habe. Ich bin ja zwei Jahre älter als Rolf und durfte schon etwas länger aufbleiben als er und da habe ich durch einen Spalt in der Badezimmertür gesehen, wie meine Mama den Schwanz vom Papa in den Mund genommen hat, und wie gut dem das gefallen hat. Papa stand in der Wanne und Mama hockte vor ihm im Badewasser.

Rolf und ich haben damals in einem Zimmer geschlafen und ich habe mich vor sein Bett gekniet, ihm die Hose vom Schlafanzug runter gezogen und an seinem Jungenschwanz genuckelt. Der ist dann steif geworden, so steif wie sonst nur beim Wichsen hat Rolf gesagt.

Er konnte es dann nicht mehr halten und hat mir in den Mund gespritzt. Ich habe alles geschluckt, weil ich nicht wollte, dass Mutter die Spuren entdeckt.

Rolf hatte einen Freund, der schon älter aussah, der hat ihm Pornohefte besorgt. Er hat mir dann gezeigt was er sich wünscht und ich habe versucht alles zu erfüllen. Zum Dank haben er und sein Freund für mich gewichst, d. h., ich durfte ihnen zuschauen, dazu habe ich mich ihnen nackt gezeigt und ihren Samen auf mich spritzen lassen.

Wenn der Freund nicht dabei war, haben wir jedes Mal gefickt, das erste Mal, war am schwierigsten, wie hatten beide keine Erfahrung und ich war noch Jungfrau. Seitdem haben wir es nicht mehr lassen können“ outete Kerstin sich zu ihrem Verhältnis mit ihrem Bruder.

„Oma hat dich das denn nie gestört, dass Opa seine Schwester fickt?“ wollte Nadja von ihrer Großmutter wissen.

„Nein, er hat es mir noch vor der Hochzeit gebeichtet und dann haben uns Martin und Kerstin, die schon verheiratet waren, angeboten mit ihnen gemeinsam zu ficken.
Mich hat der Gedanke sehr erregt und dann haben wir die Flitterwochen zu viert verbracht und außerdem ist Kerstin eine zärtliche Schwägerin, von der ich es mir auch sehr gerne besorgen lasse. So wie ihr beiden Kätzchen euch heute auch vergnügt habt“ erklärte Vera ihrer Enkeltochter, was sie an dem Familiensexleben so sehr mochte.

Mia hatte mehr oder weniger nur zugehört, dabei hatte sie aber immer wieder Kerstin von Kopf bis Fuß gemustert. Diese reife Frau, mit der schlanken Figur und den vollen Glockenbrüsten, dem graumelierten halblangen Haaren und der saftigen Fotze mit den langen Schamlippen gefiel ihr ausgesprochen gut. Ein echter Kontrast zu den eher molligen Damen der Familie Möhler.

„Jetzt möchte ich aber Eure Geschichte hören“ forderte Vera die Mädchen auf.

Mia ergriff das Wort und erzählte alles von ihrem ersten Treffen mit Nadja und Rolf über die Erlebnisse in der Familie Benckel, dem Deal mit ihren Müttern bis zum heutigen Spannen im Giebelfenster der Linders.

„So so, da habt ihr die Zustimmung eurer Mütter, beim nächsten Spielabend dabei zu sein. Da bin ich aber mal gespannt, wann ich von Elke oder Rolf erfahre, dass er, als dein Opa und mein Mann, zum Anstich seiner Enkeltochter auserkoren wurde“ ärgerte sich Vera, dass sie noch nichts darüber wusste.

Erst als Nadja ihr klarmachte, dass auch Rolf noch nichts von seinem Glück wisse, beruhigte sie sich wieder. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Mia, die noch nicht nach Hause mochte, fragte in die Runde, ob sie sich nicht noch ein wenig zu viert zärtlich streicheln könnten, sie sei noch immer sehr erregt, wegen der vielen Erlebnisse von heute.

Kerstin sah den flehenden Blick des hübschen Nachbarsmädchen und öffnete ihre Arme, um Mia den ersehnten Hautkontakt zu ermöglichen. Nadja kuschelte sich an ihre Oma und begann an deren mächtigen Euter zu saugen.

Die von Kati ausgelaugten Männer von Kerstin und Vera staunten nicht schlecht, als sie ihre Frauen in Begleitung von Nadja und Mia im Bett vorfanden.

Elke und Michael hatten sich bei Max, Georg und Moni ausgetobt. Ein Blick in das Schlafzimmer ihrer Eltern entlockte Elke einen Seufzer und die Bemerkung. „Nun ist unsere Tochter kein Kind mehr“

Michael fügte hinzu „Auch ich werde sie das ab jetzt deutlich spüren lassen“ dabei lachte er hintergründig und klatschte seinen Schwanz auf die nackten Pobacken seiner Frau, die die Tür mit einem Lächeln hinter sich zuzog.

Am nächsten Morgen war es Vera, die sich aus dem Lotterbett der vier Frauen als erstes erhob.
Ihre Schwester hatte Mia im Arm und Nadja hatte sich an den Rücken ihrer Großtante geschmiegt und deren schwere Brüste in den Händen.

Vera lächelte und erinnerte sich, wie gut es ihr getan hatte mit ihrer Schwester und den jungen Mädchen zu schmusen. Den Umschnaller, der vor ihr auf der Fußmatte lag, hatten sie nicht mehr benötigt. Die flinken kleine Hände und die forschenden Zungen und Lippen ihrer Enkelin und der Nachbarstochter hatte sie überall an und in ihrem reifen Körper gespürt.

Nackt und mit zerzauster Frisur betrat Vera die Küche. Dort werkelte bereits Elke und bereitete das Frühstück vor.

Zärtlich tätschelte Vera ihrer Tochter die Pobacken und legt ihr Kinn auf die Schulter von Elke.

„Guten Morgen mein Schatz, kannst heute drei Personen mehr einkalkulieren. Wir haben Frühstücksgäste.“ eröffnete Vera ihrer Tochter, dass es heute sieben und nicht nur vier Personen beim Frühstück sein würden.

Denn bei den Möhlers war es üblich, dass sie an freien Tagen, so wie heute, gemeinsam frühstückten, da Elke und Michael sowieso oft am Wochenende mit Vera und Gerd durch die Betten turnten.

„Guten Morgen Mutti“ drehte Elke ihren Kopf zur Schulter und küsste ihre Mutter flüchtig auf den Mund. „Ich habe das schon mitbekommen. Hast dich gestern wieder mit Kerstin und deiner Dildosammlung vergnügt. Hast ja alles im Wohnzimmer liegen lassen. Ich muss schon sagen, das Teil, das Vati da aus Japan mitgebracht hat, sieht echt zum reinstecken lecker aus, das musst du mir und Moni auch mal ausleihen.“ machte Elke ihrer Mutter deutlich, dass sie Bescheid wusste.

„Aha, seit Moni und du euch schon näher gekommen, das freut mich. Ihre Tochter genießt das offene sexuelle Leben auch schon sehr. Sie hat sich gestern mit Nadja und einem meiner Umschnaller vergnügt und später dann hat sie vor allem Kerstin die dicken Titten und die saftige Pflaume verwöhnt“ schilderte Vera ihrer Tochter, was gestern hier im Haus abgelaufen war.

„Ja, dass die Mädchen zu Frauen werden habe ich gestern auch erfahren“ eröffnete Elke ihrer Mutter was sie gestern bei Benckels zu dem alles erfahren hatte.

„Das ist ja irre, Du und Moni erlaubt euren Vätern, dass sie eure Töchter anstechen?“ hakte Vera nach. „Ja Mutti, genauso, wie du und auch Nora es Vati bzw. dem Ludwig erlaubt oder sogar empfohlen habt, mich und Moni zu entjungfern“ machte Elke ihrer Mutter klar, dass sie damit nur die Familientradition fortsetzten.

Vera war noch dabei sich das alles durch den Kopf gehen zu lassen. Aber da Gerd sich nun schon seit einem Jahr den Schwanz von Nadja lutschen ließ, war das ja eine konsequente Folge, dachte sie.

Doch Vera wurde aus ihren Gedanken gerissen, denn nun betrat Kerstin die Küche und kuschelte sich von hinten an Elke. „Guten Morgen meine liebe Nichte, wo warst du denn gestern, deine Mutti und ich hätten dich gerne bei unseren Frauenspielchen dabei gehabt“ hauchte Kerstin ihrer Nichte ins Ohr und massierte dabei deren Brüste.

„Hallo Kerstin, ja, das kann ich mir vorstellen, bei dem Spielzeug das ihr im Wohnzimmer liegen gelassen habt“ lachte Elke. Dann schilderte sie ihrer Tante, was und wie sie und Michael es mit den Nachbarn getrieben hatten.

„Oh, das klingt aber erregend. Wenn dein Mann so ein guter Arschficker ist, musst du ihn mir unbedingt mal ausleihen“ bemerkte Kerstin.

„Kommst du denn bei deinem Mann diesbezüglich zu kurz?“ wollte Elke nun wissen.

„Naja, er will öfters mal ins Hintertürchen, aber seiner ist doch sehr dick. Da er dann die lange Vorbereitungszeit nicht mag, geht er lieber zu Frauen, die regelmäßig Analverkehr haben, so wie zu deiner Mutter, zur Herta Sänger oder zur Kati Linder, die er gestern zusammen mit deinem Vater besucht hat“ machte Kerstin ihrer Nichte klar, dass sie für einen schlanken Schwanz in ihrem Hintern sich gerne die Zeit nehmen würde.

„Na, das ist doch mal ein Angebot“ meldete sich Michael zu Wort, der gerade die Küche betreten hatte und den drei Frauen eine prächtige Morgenlatte präsentierte, die er nun aufreizend Kerstin auf den nackten Arsch klatschte.

„Nix da, vor dem Frühstück aber nicht mehr. Kerstin, kannst ihm schnell noch einen blasen, damit er nicht so notgeil am Tisch sitzen muss und dann wecken wir den Rest der Bande“ entschied Vera.

„Komm Kerstin, schnapp dir seine dralle Möhre“ forderte Elke, die neben ihren Mann stand und seinen Schwanz umklammerte, ihre Tante auf, die jetzt vor Michael kniete und sich dessen steifen Schwanz von Elke in den Mund stecken ließ. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Elke schaute ihrer Tante noch einen Moment zu, wie sie am Schwanz von Michael saugte, dann gab sie Michael einen innigen Zungenkuss und erklärte ihm, dass er es genießen solle, sie würde jetzt die Mädchen, ihren Vater und ihren Onkel wecken.

„Danke mein Schatz, bin schon ganz gespannt, wie das bei uns weitergeht, wenn Nadja auch noch mitmischt“ freute sich Michael, dann schaute er herab zu Kerstin, die ihm nicht nur den Schwanz lutschte sondern auch damit begonnen hatte seine dicken Hoden zu massieren.

Ohne den langen schlanken Prügel von Michael aus dem Mund zu nehmen, schaute Kerstin dem Mann ihrer Nichte in die Augen. Sie sah, wie er sich über ihren Blowjob freute. „Ja, mach weiter, ich komme gleich“ stöhnte Michael auf, als Kerstin erneut seine Hoden quetschte und dabei einen Finger in seinen Anus steckte.

Zwei-, dreimal bohrte Kerstin ihren Zeigefinger durch den Schließmuskel, dann spürte sie ein Zittern, das den ganzen Körper von Michael erfasst hatte und im nächsten Moment spritzte er ihr seinen Samen in den Mund.

„Schluck schön alles auf und sau mir nicht die Küche ein“ ermahnte Vera ihre Schwester, wobei sie selber sich die nasse Fotze fingerte, so sehr hatte sie der Anblick ihrer Schwester beim blasen des Schwanzes ihres Schwiegersohnes erregt. Vera wusste aus eigener Erfahrung, dass Michael am Morgen immer eine ordentliche Ladung parat hatte.

„Komm, helf mir doch“ nuschelte Kerstin mit dem Mund voll Sperma. „Ich glaube der spritzt noch mal“. Schon kniete Vera neben ihrer Schwester und übernahm den Blowjob am Schwanz ihres Schwiegersohnes.

Michael, der von oben die beiden Schwestern betrachtete, war erstaunt wie ähnlich sich die beiden doch sahen. Weniger im Gesicht und was die Frisur betraf aber sehr wohl was die Proportionen ihrer reifen Körper anging.

Seine Schwiegermutter hatte er schon oft in allen möglichen Stellungen gefickt aber die Schwester nur ausnahmsweise mal. Und was er beim Betreten der Küche gehört hatte, dass sie sich von ihm in den Arsch ficken lassen möchte, ging ihm durch den Kopf, als Kerstin, wie durch eine Gedankenübertragung, ihm eröffnete, dass sie möglichst bald einen Termin von ihm für einen Arschfick haben möchte.

„Nichts lieber als das. Ist dein Hintertürchen auch so gut eingeritten wie das deiner Schwester“ wollte Michael von Kerstin wissen.

„Nein leider nicht, Martins Schwanz ist mir zu dick, um es oft zu genießen, deshalb bin ich auch scharf auf deinen schlanken Fickbolzen“ stellte Kerstin klar, warum sie auf einen Arschfick mit Michael hoffte.

„So jetzt setzen wir uns an den Tisch, die Mädchen müssen gleich kommen, die müssen uns hier nicht unbedingt in flagranti erwischen“ forderte Vera ihren Schwiegersohn und ihre Schwester auf, Platz zu nehmen.

Als Elke leise die Tür zum Schlafzimmer ihrer Eltern öffnete, hörte sie das Stöhnen ihres Vaters und von Onkel Martin. In ihr Blickfeld kamen zwei knackige Mädchenärsche, da Nadja und Mia auf ihrem Bauch jeweils zwischen den gespreizten Schenkeln von Gerd und Martin lagen und deren Schwänze mit dem Mund verwöhnten.

Nadja saugte ihrem Großonkel die Suppe aus den Eiern und Mia saugte an der Bullenzitze von Gerd.

Elke wartete bis beide Männer sich mit lauten Getöse in die gierigen Mundfotzen der jungen Mädchen entladen hatten, dann klatschte sie den Mädels sanft auf den Po und lud das Quartett ein, zum Frühstück zu kommen.

Als Nadja und Mia mit Gerd und Martin im Schlepptau am Frühstückstisch erschienen, konnte man allen Vieren ansehen, womit sie sich gerade beschäftigt hatten. Die Mädchen hatten samenverklebte Lippen und den ein und andern Spermaklecks auf ihren kleinen Brüsten und die Männer hatten getrocknete Samenreste an ihren Vorhäuten.

„Habt ihr denn überhaupt noch Hunger?“ frotzelte Vera, als sie die Mädchen betrachtete. „Ach ja Oma, nur von so einem dünnen Porridge werden wir nicht satt“ lachte Nadja selbstbewusst.

Mia fühlte sich ein wenig ertappt und verhielt sich recht ruhig am Tisch. Sie beobachtete aber wie Michael sie und Nadja gierig betrachtete und sich dabei unterm Tisch an den Schwanz fasste.

„Und Martin hat es dir gefallen, von meinem jungen Töchterchen einen geblasen zu bekommen?“ stichelte Elke. „Ja, du weißt doch, dass ich auf junges Gemüse stehe. Als du mir das erste Mal die Suppe raus gesaugt hast, warst du doch auch nicht älter“ konterte Martin und seine Frau unterstützte ihn und fügte hinzu.

„Ja, das stimmt, sie kniete auf allen Vieren auf unserem Bett und ihr Vati hat sie von hinten, wie eine Hündin gefickt“.

„Danke mein Schatz und du hast es gefilmt und fotografiert. Wir können das der Nadja gerne mal zeigen, wenn ihre Mutter wegen dem Einsatz ihrer Tochter Bedenken haben sollte“

„Ja, ja ist ja gut“ lachte Elke „wegen mir soll die Kleine doch machen was sie will“ und an Nadja gewandt fügte sie hinzu „Hast du deinem Opa denn schon gesagt, wozu du ihn auserkoren hast?“

Nadja kuschelte sich an Gerd, der neben ihr saß und eröffnete ihm, dass sie und Mia sich für den nächsten Spieleabend wünschten, von ihren Opas entjungfert zu werden.

Kerstin klatschte in die Hände und jubelte: „Das nenne ich mal einen gelungenen Vorschlag. So kann die Familiensextradition fortgeführt werden“

Gerd war sichtlich gerührt von dem Vertrauen, dass seine Enkelin ihm entgegenbrachte. Wieder war es Michael der bei dem Gedanken, dass sein Schwiegervater in den Genuss kam seine Tochter anzustechen, seine Erregung kaum verbergen konnte und für Mia deutlich erkennbar unterm Tisch begann zu wichsen.

„Weiß dein Opa auch schon Bescheid?“ wand sich Gerd an Mia, die auf der anderen Seite neben ihm saß. „Nein, das machen wir gleich, wenn wir fertig sind mit dem Frühstück, aber Mutti weiß es und erlaubt es ebenfalls“ erklärte Mia der Großfamilie Möhler. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

„Na, da wird deine Oma aber staunen, was sich bei Euch getan hat. Ich habe gehört die Moni und der Max kommen auch hinzu beim nächsten Spieleabend“ hakte Gerd weiter nach.

„Ja, wir sind dann auch komplett dabei. Ich freue mich auch schon sehr darauf, dass Nadja und ich danach alles bei euch mitmachen dürfen“ gestand Mia und wieder sah sie, dass Michael gierig auf ihren und Nadjas nackten Körper schaute und dabei eine Hand unter dem Tisch hatte.

Kurze Zeit später huschten Mia und Nadja nackt durch den Garten und standen auf der Terrasse der Benckels wo Moni und Georg nackt auf den Gartenliegen lagen.

Man sah den beiden an, dass sie sich ziemlich verausgabt hatten. Georg war nass geschwitzt und aus Monis Spalte tropfte dickflüssiger Samen.

„Hast Du Mutti gerade gefickt?“ fiel Mia mit der Tür ins Haus. „Ja, ich kann es ja wohl kaum leugnen, schau nur wie es deiner Mutter aus dem Fickloch tropft“ konterte Georg in der gleichen direkten Manier, wie Mia ihn zur Rede gestellt hatte. Bei seiner Antwort hatte er mit einer Hand Monis Schamlippen aufgespreitzt.

„Ich will dass du mich auch fickst. Beim nächsten Spieleabend wollen Nadja und ich, dass unsere Opas uns entjungfern“ legt Mia die Karten auf den Tisch.

Erstaunt, fast ungläubig starrte Georg seine Enkeltochter an, dann schaut er zu seiner Tochter, die ihm mit einem Lächeln auf den Lippen zunickte

„Ja, Vati, die beiden halten es kaum noch aus. Die Nadja nuckelt schon seit einem Jahr am Schwanz vom Gerd und die Mia hat da auch schon mitgemacht und Elke und ich haben dem zugestimmt, dass du und Gerd die beiden entjungfert, sie haben es sich ausdrücklich so gewünscht. Und bevor die beiden wo anders ihren Durst stillen, sollten wir es wie gewohnt in der Familie halten“ klärte Moni ihren Vater auf.

„Und dieses mal, schicken wir niemanden zu Ludwig und Ursel, sondern du übernimmst das“ stellte Moni klar, was sie von Georg erwartete.

„Ok, das schmeichelt mir natürlich, aber dann habe ich auch einen Wunsch frei“ wandte sich Georg an Mia. „Was soll ich denn machen, Opa?“ fragte Mia neugierig nach.

„Komm zu mir auf die Liege, setzt dich mit deinem Schoß auf mein Gesicht, so dass du, wenn du dich nach vorne beugst, meinen Schwanz lutschen kannst.“ forderte Georg seine Enkeltochter auf.

„Oh Mann, ich bekomme heute noch einen Samenkoller, erst die Suppe von Opa Gerd und jetzt die von Opa Georg noch obendrauf“ schnaubte Mia, setzte sich aber trotzdem wie befohlen auf Georgs Gesicht, wo ihr knackiger Hintern und ihr nacktes Fötzchen sofort zu kreisen begannen.

„Wie sieht es aus Nadja, magst mir Georgs Sahne aus dem Fickloch lecken?“ bot Moni der Tochter ihrer Freundin an.

„Ja, gerne, ich kann nicht genug von der Eierspeise bekommen, auch wenn die von Onkel Martin sicher noch in meiner Speiseröhre klebt“ freute sich die samenhungrige Nadja und kniete sich vor die Gartenliege von Moni.

„Ach komm doch auch so über mich wie die Mia, oder magst du es nicht, wenn eine Frau dich leckt?“ bot Moni der Tochter von Elke an, es ihr ebenfalls mit der Zunge zu besorgen.

„Oh doch sehr gerne, Mia und ich haben das auch schon gemacht, Besonders schön empfinde ich es, wenn du mir dabei auch das Poloch mit deiner Zunge verwöhnst“ brachte Nadja ihre Wünsche auf den Punkt.

„Hallo, so jung und schon so versaut und auf Analsex scharf“ lachte Moni.

„Ja bei uns lieben das alle. Oma und ich haben uns schon gegenseitig im Hintern mit einem Umschnaller verwöhnt und Mutti mag das auch, hat Oma gesagt.

Mein Papa hat so einen schlanken Schwanz. Der ist ein gefragter Arschficker in der Familie. Heute erst hat Tante Kerstin ihn um ein Date gebeten und wenn mich Opa angestochen hat, werde ich das sicher auch bald genießen können“ outete Nadja die Analsexvorlieben der Familie Möhler.

„Uii Uiii, das klingt verlockend. Nun komm schon über mich, damit ich dir zeigen kann, wie eine Zunge beide Löcher bedienen kann. Darfst deine Zunge bei mir auch weiter unten kreisen lassen, Vati und Max haben mein Hintertürchen wieder neu angestochen nach soviel Jahren der Abstinenz“ bot Moni dem Nachbarsmädchen an.

Auf der Liege von Georg und Mia.
„Opa, dein Schwanz schmeckt lecker, so ganz leicht süß sauer und deine Eier sind so kugelrund, sie flutschen wie Flipperkugeln in meinem Mund“ stellte Mia fest, die Georgs Schwanz kurz aus ihrem Mund entließ. Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

„Das süß saure kommt vom Mösensaft deiner Mutti und das mit den runden Eiern macht deine Oma auch immer“ lachte Georg, der das kleine Blasmaul seiner Enkeltochter wieder auf seinen Schwanz drückte.

Ganz tief schluckte Mia die Fickmöhre ihres Opas in ihren Schlund, so tief, dass sie würgen musste. Wieder entließ sie den Opapimmel aus ihrem Mund. „Ohhhhhhh ist das schön, deine Zunge bringt meinen Kitzler zum kochen. Uaaaaaaaa, ist das irre geil, wenn du mir deinen Finger in den Popo schiebst“ stöhnte Mia auf. „Mia, knabbere bitte zart an meiner Eichel, viel Samen spritze ich dir nicht in den Mund, habe ja erst vor Kurzem deiner Mutti die Fotze vollgepumpt“ flehte Georg seine Enkelin an, ihr Blasspiel fortzusetzen.

Auf der Liege von Moni
„Was machst du mit mir, ich komme gleich“ quiekte Nadja, die die Zunge von Moni in ihrem Arsch stecken hatte und deren Kitzler zwischen Monis Fingern hart gezupft wurde.

„Ja, ich auch. Sauge weiter so fest an meinen Kitzler und schiebe mir noch einen Finger ins Poloch, ich spritze gleich“ schrie Moni und ergoss sich über das Gesicht der jungen Nachbarin. Die ihrerseits ihren Orgasmus mit erstickter Stimmer herauspresste.

Kurz nachdem Moni und Nadja ihren Höhepunkt erreicht hatten, stöhnte auch Georg mit brünstigem Ton auf. Zwei Schübe geringer Mengen Sperma schoss er seiner Enkeltochter in den Mund. Diese rieb voller Extase ihren Unterleib über das Gesicht ihres Opas und bespritze es mit ihrem jugendlichen Mösensaft.

Erschöpft lagen die beiden Mädchen auf den nackten Körpern von Moni und Georg. Zärtlich spielten ihre Hände auf der Haut der Erwachsenen.

Moni drückte Nadja einen zärtlichen Kuss auf den Kopf und bedankte sich bei der Tochter ihrer Freundin. „Das war sehr schön mit dir Nadja. Ich habe es gespürt, dass du in eurer Familie schon sehr gut ausgebildet wurdest.

Mia und ich haben da noch Nachholbedarf aber mit der Unterstützung von Georg und Max lernen wir sicher schnell dazu. Toll, dass du dich so lieb um Mia kümmerst“ lobte Elke die die junge Frau. „Danke, bei Euch gefällt es mir auch gut“ erwiderte Nadja und drückte einen feuchten Kuss auf einen Nippel von Monis Brüsten.

„Du, Opa, wolltest du nicht Oma und den Sängers hinter herreisen ?“ fragte Mia nach, die ihren Kopf an die Brust ihres Opas gekuschelt hatte.

„Ich habe umdisponiert, als meine Tochter zu mir ins Bett gehüpft kam. geschweige denn berührt und nun ficken wir seit einer Woche mehrmals täglich, mal mit mal ohne Max, das ist der Himmel für mich.

Ich habe Oma angerufen und ihr das alles erklärt. Sie hat sich gefreut, dass es sich hier so entwickelt hat und wenn ich ihr sage, was beim nächsten Spieleabend geplant ist, dann verkürzt sicher auch sie den Tripp mit den Sängers“ erklärte Georg seiner Enkeltochter, was ihm wirklich wichtig geworden war.

„Wo ist eigentlich der Max?“ wollte Mia wissen.
„Dem wird es manchmal zu viel, seinem Vater und seiner Schwester beim Ficken zuzuschauen. Er hat heute seinen Antrittsbesuch bei den Linders und eröffnet ihnen dass er und ich beim nächsten mal dabei sind“ antwortete Moni auf die Frage ihrer Tochter.

„Sowie ich die Kati und den Rolf kenne, muss der Max sicher für den geilen Rolf zunächst die Kati vorbesamen, damit er seinen Pimmel in der Suppe baden kann“ äußerte Georg seine Vermutungen.

„Stimmt, aber ich kenne noch jemanden, dem das Stochern in einer vorbesamten Fotze gefallen hat“ lachte Moni. Dabei beugte sie sich zu ihrem Vater herüber und küsste ihn, wie einen Liebhaber, mit der Zunge in seinem Mund.

„Hast du das bei Mutti auch schon gemacht, Opa?“ hakte Mia nach, die den Hinweis ihrer Mutter verstanden hatte.

„Ja, vorgestern das erste Mal. Ich kam nach Hause von der Arbeit und im Wohnzimmer kniete der Max hinter seiner Schwester und fickte sie wie ein Rüde die Hündin. Als ich das Zimmer betrat entlud er sich gerade in Moni. Er sah meine Erregung und dass ich begonnen hatte meinen Schwanz zu massieren.

Da hat er mich gefragt ob ich nachlegen möchte. Moni sei noch nicht gekommen und er könne nicht mehr, weil er den ganzen Tag schon soviel gewichst habe. Moni schaute mich flehend an und schrie nur „ja bitte“.

Kreuz und quer mag die Familie sehr 08

Da habe ich mich ausgezogen und habe meine von ihrem Bruder vorbesamte Tochter bestiegen“ verriet Georg, wie es zu seiner ersten Schlammschiebenummer gekommen war.

„Es hat uns beide so dermaßen erregt, dass wir beide nach kurzer Zeit zum Höhepunkt gekommen sind und mir danach noch stundenlang der Samen aus dem Loch gelaufen ist“ schloss Moni das Thema ab.

„Ohh wie geil, was wir hier noch alles lernen können Mia“ zog Nadja ihr Resumee.

„Ja, ich denke, wir zwei sollten auch mal bei den Linders vorbeischauen und uns für die nächste Party anmelden. Dann können wir auch gleich mal schauen was der Max da drüben treibt“ beschloss Mia.

Sie zog Nadja von ihrer Mutter herunter und so plötzlich wie die beiden jungen Frauen aufgekreuzt waren, waren sie nun auch wieder verschwunden.

„Mann oh Mann, was habe ich da nur großgezogen“ stöhnte Moni und räkelte sich auf der Liege. „Mir gefällt das“ lachte Georg und wichste seinen schon wieder erwachenden Schwanz.

Von: Armin Gallin

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