Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2 :

Am nächsten Morgen wurde ich wach und lag alleine im Bett. Ich sah auf die Uhr. Scheiße so spät schon? Ich hatte fast bis Mittag geschlafen. Ich zog nur meinen Schlüpfer an. Mist ich brauchte dringend frische Wäsche. Wurde Zeit, dass ich wieder in meine Bude komme. Als ich aus dem Schlafzimmer kam, war keine von den Frauen zu sehen.

Wo steckten sie denn nur. Auch in der Küche waren sie nicht. Vorsichtig klopfte ich an die Badezimmertür, aber auch von da gab es keine Antwort auf mein rufen.

Beide ausgeflogen. Wo waren sie nur hin? Ich ging wieder in die Küche, wo es nach frischem Kaffee roch. Ich nahm eine Tasse und schenkte mir aus der Kanne welchen ein.

Dann überlegte ich… scheiße… was für ein Tag hatten wir denn heute? Mensch Montag… ich musste zur Mittagsschicht. Ein Blick auf die Uhr sagte mir, dass ich noch eine Stunde Zeit hatte, um pünktlich da zu sein. Sollte ich mich nicht lieber krank melden??

Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

Da viel mein Blick auf einen Zettel, der auf dem Küchentisch lag.

  • Brauchst nicht auf uns zu warten. Wir sind Schoppen. Treffen uns in eurer Wohnung, wenn du Feierabend hast. Gruß deine zwei Frauen —

Na toll. Die beiden vergnügten sich in der Stadt, während ich armes Schwein arbeiten musste. Mein Pflichtbewusstsein siegte und ich sprang schnell unter die Dusche. Nachdem ich fertig war, stieg ich wieder in meine gebrauchten Klamotten, übertünchte den leichten Schweißgeruch mit etwas Deo und dann ab ins Auto. Zum Glück benutzte meine Mutter immer einen etwas herberen Duft, sodass es nicht auffiel, dass ich ein Frauen-Deo benutzt hatte.

Am Arbeitsplatz hatte ich leichte Probleme, mich voll auf die Aufgaben zu konzentrieren. Immer wieder ging mir das vergangene Wochenende durch den Kopf. Was war in diesen zwei Tagen nur alles passiert. Mein Leben war völlig umgekrempelt worden.

Nicht nur, dass ich mit meiner Mutter geschlafen hatte. Das alleine war schon der Hammer. Nein… Es war vielmehr, dass sogar meine Freundin mich dazu drängte und mitmachte. Was für ein geiles Erlebnis. Zwei Frauen… es war einmalig.

Alleine der Gedanke daran, ließ meine Hose enger werden. Ich lenkte mich schnell mit meiner Arbeit ab und war gewillt, erst wieder auf dem Nachhauseweg daran zu denken.

Unterdessen waren Marja und Mutter im Einkaufszentrum und genossen ausgiebig den Frauentag.

Wie sie mir später erzählten waren sie zwei Stunden vor mir aufgestanden, hatten geduscht und sind denn mit Mutters Auto losgefahren. Marja hatte sich die Sachen von gestern Abend wieder angezogen und sich mit Hilfe von Mutter leicht geschminkt.

Nun machten sie halt die Geschäfte unsicher.

„Du Karin…”

„Ja.”

„Wir kaufen aber nicht so sündhaft teure Sachen für mich. Die günstigen tun es auch”, meinte Marja und dachte dabei nicht nur an ihr Konto, sondern wollte auch nicht, dass es so aussah als würde sie Mutter ausnehmen.

„Nein, keine Sorge… wir schauen mal.”

Als erstes ging es in einen Laden, wo sie für Marja einen kurzen Rock und eine schicke Bluse erstanden. Als nächstes war der Schuhladen dran. Dort wurden dann ein Paar Schuhe gekauft, deren Absätze etwas höher waren als die, die sie gerade anhatte. Langsam gewöhnte Marja sich an die höheren Absätze. Dann kamen noch Stiefel dazu, obwohl Marja heftig protestierte. Mutter gewann aber und sie schleppten nun beide Paare mit.

Beim weiterbummeln kamen sie an einem Dessousladen vorbei. Obwohl Marja sich etwas zierte, zog Karin sie mit hinein.

„Nun komm schon Kind. Deine Liebestöter werden wir alle ausrangieren. Ab heute trägst du nur noch feinere Sachen. Ich suche dir schon was aus.”

Karin fand einen superheißen Slip mit passendem BH und schickte Marja in die Kabine. „So probier mal an. Dann zeigst du es mir.”

Unterdessen suchte Karin noch ein paar andere Sachen aus und legte sie in die Kabine, als Marja die ersten gerade angezogen hatte. „Mensch Mädchen. Sieht toll aus. Hier probier die auch mal an.”

Als Marja endlich alle einmal an hatte, sagte Karin: „OK. Gar nicht schlecht. Das waren jetzt die heißen Sachen. Nun etwas Sportliches.”

Wieder verschwand sie kurz und kam nochmals mit einer großen Kollektion zurück. Marja wusste nicht, wie ihr geschah. Sie hatte den Überblick verloren und konnte sich nicht entscheiden, was für ein Teil ihr am besten gefiel. Als Karin nun meinte, dass es genug sei, zog sie sich wieder an. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

Mit den ganzen Sachen im Arm kam sie wieder heraus, sah Karin an und sagte: „Ich kann mich nicht entscheiden. Das waren einfach zu viele. Was meinst du denn?”

„Wieso entscheiden. Du brauchst doch eine komplette Neuausstattung. Wir nehmen alle mit”, bekam Marja zu hören.

„Bist du verrückt? Das ist viel zu teuer!” protestierte Marja.

„Das lass man meine Sorge sein. Ich hatte es dir doch versprochen.”

„Ja OK, aber doch nur je ein Teil.”

„Kein Wort mehr”, sagte Karin, nahm Marja die Sachen aus der Hand und verschwand zur Kasse. Auf dem Weg dahin nahm sie noch ein paar Strumpfhosen und auch Strümpfe in verschieden Farben mit. Als Marja den Gesamtpreis sah, wurde ihr fast schlecht, aber Karin tat es einfach ab.

Als nächstes wurde Marja in einen Laden mit Mode für junge Frauen gezogen, wo sie dann auch wieder voll bepackt herausgingen. Auch hier wurden die Proteste von Karin abgeblockt.

„So jetzt bringen wir die Sachen erstmal zum Auto und dann gehen wir in Ruhe einen Kaffee trinken. Was dann kommt, sehen wir mal”, legte Karin die weitere Marschroute fest.

Marja wagte nicht mehr zu widersprechen. Als alles im Auto verstaut war, gingen sie in ein Kaffee und setzten sich hin. Aufgedreht war Marja fast ununterbrochen am plappern. Sie war glücklich wie nie.

Karin lächelte still in sich rein und dachte dass es schade war, die vergangenen Monate so einfach verschenkt zu haben. Aber sie mochte sich den beiden auch nicht aufdrängen und hatte sich lieber zurückgezogen. Vielleicht wäre auch sonst alles anders gekommen. Zu gerne hätte sie früher auch noch eine Tochter gehabt und genoss es jetzt umso mehr, Marja zu verwöhnen. Für Karin waren die glücklichen Augen von ihr mehr Wert, als alles Geld was sie heute ausgab.

Nachdem sie ausgetrunken hatten, ging es weiter. Wieder ein Klamottenladen, nochmals schicke Sachen sehen und kaufen. Marja wurde ganz schwindelig. Unterwegs fand Karin auch noch etwas für Dirk und nahm es auch gleich mit.

Als sie nun am Ende des Zentrums ankamen, wollte Marja umdrehen, wurde aber von Karin zurückgehalten.

„Wir müssen noch ein Stück weiter”, sagte Karin und zog Marja an der Hand mit.

„Aber wieso? Hier kommt doch nichts mehr.”

„Doch, da kommt noch ein Geschäft. Warte nur ab”, erklärte sie.

Dann standen sie auch schon davor. Als Marja die Auslagen im Schaufenster sah, wurde sie rot. „Da können wir doch nicht rein. Da gehen doch nur Männer hin”, sagte sie leicht entrüstet.

„Irrtum Mädchen. Hier dürfen gar keine Männer rein. Dies ist ein Laden nur für Frauen”, erklärte Karin und zog Marja einfach mit. Nachdem sie durch die Tür gingen, mussten sie noch an einem Vorhang der als Sichtschutz diente vorbei.

Im inneren hätte Marja eigentlich schummeriges Licht und eine gewisse schmuddelige Atmosphäre erwartet. Genau das Gegenteil bekam sie aber zu sehen. Ein sehr hell erleuchteter Verkaufsraum mit sauberen und aufgeräumten Vitrinen erwartete sie. Als Marja die ganzen Auslagen sah, wurde ihre rote Gesichtsfarbe noch dunkler. Als nun aber noch eine nette und freundliche Verkäuferin auf sie zukam und nach ihren Wünschen fragte, wäre sie am liebsten umgedreht und hätte den Laden fluchtartig verlassen.

Karin benahm sich, als wenn sie in einem normalen Modeladen wären. Sie bedankte sich höflich und meinte, dass sie sich zuerst ein wenig alleine umsehen möchten. Diskret verzog sich die Verkäuferin wieder hinter den Tresen.

Marja konnte sich noch immer nicht rühren. Was sie hier alles sah, verschlug ihr den Atem. In so einem Laden wäre sie nie von alleine rein gegangen.

„Karin, was wollen wir hier? Das ist doch ein Porno und Sexladen”, flüsterte sie.

„Stimmt nicht ganz. Es ist ein Erotik-Shop für Frauen. Hier kannst du Sachen kaufen, die dein Sexleben interessanter und spannender gestalten können. Lass uns einfach mal in Ruhe alles betrachten. Wenn du Fragen hast, dann raus damit. Du brauchst dich nicht zu genieren. Das hier ist ‚völlig normal'”, meinte Karin und spielte mit dem Zitat auf Marjas Gedanken an, die ihr regelrecht auf der Stirn geschrieben standen.

„Ja… schon klar… aber was wollen wir hier.”

„Ach nichts Besonderes. Nur mal schauen, ob wir nicht ein paar Spielzeuge für uns finden.”

Marja schüttelte mit dem Kopf, wurde aber von einigen Sachen in den Regalen magisch angezogen. Ihre anfängliche Scheu wich langsam der Neugierde.

„Karin was macht man denn damit?” fragte sie und zeigte auf ein Instrument aus Kunststoff, was am oberen Ende sehr dünn war und nach unten hin mindestens faustdick wurde und das auf einer Länge von fast 20 cm.

„Eigentlich ganz einfach. Wer auf große Gegenstände in der Muschi steht, der kann damit üben und ausprobieren, wie weit das Ding rein geht. Bei regelmäßigem Training, kannst du so deine Fotze dehnen, bis eine ganze Hand rein passt”, erklärte Karin geduldig.

„Du spinnst. Das geht doch nie. Die ganze Faust.”

„Hast du eine Ahnung. Du glaubst nicht, was da alles reinpasst”, lachte Karin. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

„Dann ist das Teil aber für ganz junge und kleine Muschis gedacht”, kam es von Marja, als sie etwas aus einem anderen Regal hochhielt. „Wenn ich mir das rein stecke, rutscht es doch sofort durch und ich finde es nie wieder.”

„Oh man, Mädchen du machst mir Spaß. Dass ist ein Ministimulator mit den man den Kitzler reizen kann. Du kannst ihn aber genauso gut für deine Hintertür benutzen, wenn du es noch nicht gewohnt bist, da was drinnen zu haben. Damit kannst du trainieren einen Schwanz da rein zulassen.”

Karin machte es Spaß das unerfahrene Mädchen diese Dinge zu zeigen und zu erklären. Sie ging dadurch mit ganz anderen Augen durch den Laden, als sonst. Es machte sie auch ein wenig scharf. Aber das sagte sie Marja natürlich nicht.

„Was einen Schwanz im Arsch? Was hat man denn davon?”

„Kommt drauf an. Die eine mag es und kann davon einen Orgasmus bekommen, die andere mag es nicht. Das muss jede für sich selber ausprobieren und entscheiden”, erklärte Karin so beiläufig wie möglich. Sie hatte von vornherein geplant, mit Marja diesen Laden zu besuchen, um ihr ein für allemal die Hemmungen für neue Sachen beim Vögeln zu nehmen. So wie es aussah, funktionierte ihr Plan. Marja wurde von Minute zu Minute sicherer und ihre Neugierde auf diese eigenartigen Sachen wurde immer größer.

Karin führte Marja durch die endlos erscheinenden Regale und erklärte ihr alles, was sie wissen wollte. An einer Kollektion Vibratoren blieb Marja dann stehen und betrachtete staunend die vielfältigen Formen und Größen dieser Spielzeuge. Einen blauen, mit normaler Länge und der so einem Delphin ähnlich sah, nahm sie in die Hand und betrachtete ihn ausgiebig. Sie schaltete die Vibration an und empfand das in der Hand sogar als angenehm.

„Schau mal Karin. Der sieht witzig aus. Der Kopf hat eine Delphinschnauze”, lachte Marja und legte ihn wieder hin. Als sie weiterging deutete Karin unauffällig auf das Teil, hielt zwei Finger hoch und die Verkäuferin, die dezent in einem gewissen Abstand gewartet hatte, verstand sofort. Sie nahm zwei von den Verpackungen und legte sie zur Seite.

Marja ging mittlerweile wie ein Kind im Spielzeugladen durch die Gänge und benahm sich immer freier. Immer wieder machte sie Karin auf bestimmte Sachen aufmerksam und im Laufe dieses Rundganges wanderte noch das eine oder andere Teil, von Marja unbemerkt, auf dem Verkaufstresen.

Nur bei den harten SM Sachen verzog Marja angewidert das Gesicht. „Komm Karin… solche Sachen mag ich nicht. Die sind mir zu extrem.”

Das war aber auch nicht Karins Welt und so ließen sie diese Sachen links liegen. Als sie fast einmal durch waren, sah Marja noch ein paar Kugeln, die mit einer Schnur verbunden waren.

„Wofür sind die denn”, fragte sie, weil sie sich absolut nicht vorstellen konnte, was man damit mache konnte.

„Nimm sie mal in die Hand.”

Marja nahm sie vorsichtig auf und hielt sie verwundert fest, weil sie sich in ihrer Hand zu bewegen schienen.

„Das sind Liebeskugeln. Wenn du sie dir rein steckst, dann stoßen die inneren und äußeren Kugeln gegeneinander und massieren dich”, erklärte Karin.

„Sagenhaft. Was es nicht alles gibt…”

Auch diese Dinger wanderten in zweifacher Ausführung auf den Tresen.

Zum Schluss suchte Karin noch zwei Strumpfhosen mit offenem Schritt aus und zwei Schlüpfer, der genau im Schritt einen Schlitz hatte.

„Komm Marja, lass uns in die Kabine gehen und ausprobieren ob er passt.”

Karin nahm auch noch für sich einen mit und holte im Vorbeigehen, von Marja unbemerkt, die Liebeskugeln vom Tresen. Die Verkäuferin schmunzelte und schrieb die Dinger schon mal auf.

In der Umkleidekabine hoben sie ihren Rock an und wechselten den Slip. Marja musste dabei lachen, als sie sich beide mit blanker Muschi gegenüber standen.

„Er passt”, grinste Marja.

„Das ist prima. Meiner auch. Jetzt wollen wir mal sehen, ob das andere auch passt”, sagte Karin. Ehe Marja richtig mitbekam, was sie meinte, hatte Karin schon einen Finger durch die Öffnung im Slip geschoben und steckte ihn in ihr heißes Loch. Die Tour durch den Laden hat Marja da richtig feucht werden lassen. „Karin… was machst du denn? …. doch nicht hier…”, flüsterte sie etwas verschämt.

„Nicht reden… nur wundern…”, sagte Karin und schob ihr die Liebeskugeln rein.

Marja entfuhr ein Laut des Erschreckens. „Karin…!!!”

„Schscht… lass mich machen”, flüsterte Karin, während Marja mit großen Augen zusah, wie sich Karin nun auch solche Dinger rein schob. Dann zog sie Marja an der Hand aus der Kabine, bevor die überhaupt nachdenken konnte. Die Röcke waren wieder sittsam nach unten gezogen. An der Kasse hatte die Verkäuferin schon alles in eine unauffällige Tüte verpackt und die Rechnung geschrieben. Karin steckte noch ihre alten Slips in die Tüte und bezahlte die Rechnung. Zum Glück sah Marja nicht, was dieser Spaß gekostet hatte.

Als sie wieder aus dem Laden raus waren, blieb Marja stehen und sagte: „Mensch Karin. Bist du verrückt? Wir können doch nicht mit den Dingern in der Fotze rumlaufen. Bei jedem Schritt reizen die einen.”

„Das ist ja Sinn und Zweck der Kugeln. Wenn es dir zu doll wird, bleibst du einfach einen Moment stehen, oder setzt dich irgendwo hin. Und wenn du es überhaupt nicht mehr aushältst, dann verschwindest du auf irgendeinem Klo und holst sie wieder raus. Aber lass sie man jetzt drinnen. Du glaubst gar nicht, wie heiß das ist damit rum zulaufen und dabei immer geiler zu werden, ohne dass es jemand mitbekommt.”

„Hast du es denn schon mal gemacht?”

„Ja, hab ich. Daher weiß ich doch so genau wie das ist. Ich hatte sogar mal davon einen geilen Orgasmus mitten im Kaffee, ohne dass es jemand mitbekommen hat”, erzählte sie Marja eines von ihren kleinen Geheimnissen.

„Du bist verrückt…”

„Das weiß ich. Aber es ist geil so verrückt zu sein. So, nun lass uns noch die nächste Kaffeebude ansteuern und dann machen wir uns auf den Weg nach Hause. Für heute haben wir genug Geld ausgegeben”, lachte Karin.

Bei jedem Schritt, spürte Marja ganz extrem die Kugeln und merkte dass sie immer geiler davon wurde. Erleichtert setzte sie sich auf einen Stuhl, als sie ihr Ziel erreichten. Für den ersten Moment erholte sich ihre Muschi wieder etwas.

Nach einer halben Stunde brachen sie endgültig auf. Sie verstauten die restlichen Taschen im Auto und fuhren zur Wohnung von Karin. Auf einer Querstraße gab es ungefähr fünfhundert Meter Kopfsteinpflaster. Marja wurde so durchgerüttelt, das die Kugeln ihre Scheide reizte bis zum Abwinken. Am Ende der Holperstrecke war es denn um Marja geschehen. Sie rutsche auf dem Sitz in sich zusammen und bekam laut stöhnend einen Orgasmus, was Karin grinsend beobachtete.

„Na, alles klar?”

„Ja, ja… jetzt geht es schon wieder… aber langsam halte ich das nicht mehr aus…” stöhnte Marja.

„Dann zieh sie doch für ne Weile raus”, empfahl Karin.

Marja musste nun im Auto die Beine ganz schön auseinander nehmen, damit sie die Dinger raus gezogen bekam. Ein LKW Fahrer, der an der Ampel zufällig neben ihnen zum stehen kam, bekam Stielaugen und sah mit offenem Mund zu. Die Ampel wurde grün und als Karin schon eine Kreuzung weiter war, stand der LKW immer noch an der Ampel.

Karin und Marja sahen sich kurz an und begangen dann prustend loszulachen.

So langsam kam Marja dahinter, dass man mit Sex und außergewöhnlicher Erotik sehr viel Spaß haben konnte. Sie wurde durch diese Spiele immer freier und ihre anerzogene Scheu und Verklemmtheit wich mehr und mehr der gesunden Neugier auf das, was Karin ihr noch zeigen würde. Ihr wurde langsam klar dass sie viele, viele Monate, durch Ablehnung der normalsten Sexpraktiken, sinnlos verschenkt hatte.

Sie war Karin unendlich dankbar, dass sie ihr diese Tür öffnete.

Zu Marjas eigenen Verwunderung war sie sogar Feuer und Flamme, dass Karin es mit ihrem Sohn getrieben hatte. Noch vor drei Tagen wäre sie schreiend davon gelaufen, wenn sie auch nur davon gehört hätte. Heute lässt sie alleine schon der Gedanke, dass Dirk seinen Schwanz in Karins Fotze steckt, triefend nass werden. Es machte sie unendlich geil, den beiden beim Sex zuzusehen. Genauso gefiel es ihr aber auch dabei mitzumachen… ja sogar es mit einer Frau zu treiben.

Sie konnte aber auch das Alleinsein mit Dirk jetzt richtig genießen.

Endlich waren sie bei Karin angekommen und schleppten die Tüten nach oben. Als sie alles im Wohnzimmer verstreut hingelegt hatten, sagte Marja: „Es wäre ja praktischer gewesen, wenn wir das gleich zu mir und Dirk gebracht hätten. So müssen wir es zweimal schleppen.”

„Ach egal. Wir befreien hier alles von den Etiketten und packen die Sachen dann in einen kleinen Koffer. So bekommst du sie leichter nach Hause, als in den vielen Tüten. Du solltest doch auch noch von hier so einiges mitnehmen. Dann fahren wir mit den Sachen zu Euch. Dort helfe ich dir dann einräumen und die überflüssigen Klamotten und die Liebestöter nehme ich dann gleich wieder mit zum entsorgen. Wir schaffen es schon, eine neue selbstbewusste Frau aus dir zu machen. Vorbei ist die Zeit der Männerklamotten. Ob in Hose oder Rock, du wirst von nun an die Männerblicke auf dich ziehen. Dafür werde ich schon sorgen”, versprach Karin.

Marja nahm sie fest in den Arm und drückte ihr einen dicken Kuss auf den Mund. „Danke Karin. Danke für alles. Das kann ich doch nie wieder gut machen.”

„Doch das kannst du… es ist ganz einfach… enttäusche nie wieder meinen Sohn. Egal was ist. Rede mit ihm und wenn das nicht hilft mit mir. Dann hast du schon genug getan. Ich würde dich nämlich auch gerne als Tochter behalten.” Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

„Alles klar Mutti. Ich hab’s verstanden. Ich will euch beide auch nicht mehr verlieren”, sagte Marja gerührt.

Plötzlich fing Karin an zu stöhnen und bekam einen kleinen Orgasmus. Die Treppen waren für sie zuviel gewesen. Die Kugeln hatten ihre Dienste geleistet.

Marja bekam einen Lachanfall als sie das mitbekam. Unterdessen zog Karin sich völlig ungeniert und wie selbstverständlich vor ihren Augen die Dinger wieder aus der Muschi.

„Ahhh… tat das gut. Ab und an braucht Frau so was. Wirst du auch noch feststellen”, lachte nun auch Karin.

Sie fingen an, die Tüten durchzuwühlen. Die Preissc***der wurden entfernt und die Sachen sauber zusammengelegt. Die Tüte mit dem Spielzeug stellte Karin etwas zur Seite. Marja sollte noch nicht sehen, was sie alles gekauft hatte. Das sollte erst später kommen.

Nun ging es an Karins Schrank. Sie stöberten darin herum und fanden das eine oder auch das andere Teil, was Marja haben sollte.

Karin trug fast ausschließlich nur ausgewählte Designersachen, die sehr zeitlos waren. So konnte sie alle ihre Sachen immer wieder in verschiedenen Kombinationen anziehen. Da sie auch noch sehr gepflegt waren, kam es Marja vor als wäre alles noch ganz neu.

Karin verstand es, sich mal sportlich Schick, oder dann wieder elegant, sowie auch sehr sexy zu kleiden.

Sie erklärte Marja, wie man mit wenigen Teilen und verschiedenen Kombinationen sich entsprechend verändern konnte. Marja war eine dankbare Schülerin. Sie begriff, dass gut angezogen sein nicht unbedingt eine Frage des Geldes war, sondern der inneren Einstellung und der Verwandlungsfähigkeit einer Frau.

Marja staubte sogar ein paar Jeans ab, die von einer Marke stammten, die im oberen Preissegment angeordnet war. Nach einem fragenden Blick von Marja sagte Karin: „Eine Frau braucht auch einige Jeanshosen, obwohl Röcke mehr herzeigen. Wenn sie aber richtig sitzen, sehen sie auch sexy aus. Deine hatten keine vernünftige Form und keinen Sitz. Deshalb sahen die unattraktiv aus. Zieh einfach mal eine von denen hier an.”

Die Hose, die Marja sich griff, passte wie angegossen. Als sie sich im Spiegel betrachtete, wusste sie, was Karin meinte. Die Hose betonte ihren knackigen Po und ließ ihre langen Beine noch länger erscheinen. „Mensch Karin, die sieht ja aus wie neu. Wieso schenkst du sie mir?”

„Ganz einfach. Mir kneift sie schon ein wenig am Bauch. Daran merke ich, dass ich halt alt werde”, meinte Karin lächelnd.

„Karin!!! Du bist doch nicht alt!! Du wirst eben nur älter, aber alt bist du noch lange nicht. Meine Mutter ist zwar ein Jahr jünger als du, aber dafür ist die alt. Verhärmt und so alt denkend.”

Dankbar über das spontane und schöne Kompliment von Marja lächelte Karin sie an und drückte sie fest an sich.

Karin war in ihrem Element. Sie liebte Marja und freute sich, dass das Mädchen all ihre Erklärungen dankbar in sich aufnahm. Für sie ging auch ein Traum in Erfüllung. Endlich hatte sie eine Tochter, mit der sie ihr Wissen und ihr Hobby teilen konnte. Immer wieder ließ sie Marja etwas anprobieren.

Im Schlafzimmer sah es kaotisch aus. Überall lagen Klamotten herum und Karin und Marja wie zwei Kinder, die Prinzessinnen spielten, mitten drin.

Mittlerweile hatte sich ein kleiner Haufen gebildet, mit den Sachen, die Marja mitbekommen sollte. Trotzdem sah es im Kleiderschrank so aus, als wenn nichts fehlen würde.

Zum Schluss holte Karin einen Koffer hervor und packte alles ein. Marja bekam nicht mehr den Mund zu, als sie sah was sie mitbekam. So viele schöne Sachen hatte sie noch nie besessen. Halt nur ein paar Hosen, Shirt’ s und Pullover. Sie dachte immer, dass man nicht mehr brauchte.

So langsam gefiel ihr aber diese neue Rolle. Durch Karin entdeckte sie, dass ihr diese feminine Art der Weiblichkeit eigentlich viel mehr lag.

Wäre ihre Mutter auch nur ein bisschen wie Karin gewesen, dann hätte ihr bisheriges Leben bestimmt einen anderen Verlauf genommen.

Aber bei ihnen Zuhause lief die Mutter immer wie eine graue Maus rum und alles was irgendwie aufreizend oder sexy aussah, wurde verpönt. Nie durfte sie in der Schule wie andere Mädchen, mit kurzem Röckchen rumlaufen. ‚Du machst nur die Jungs damit verrückt. So was gehört sich nicht für ein anständiges Mädchen’, hatte sie immer zu hören bekommen. Als sie einmal heimlich Nylons anzog, bekam sie sogar eine Ohrfeige dafür.

Dieses erzählte sie unter anderem im Laufe des Nachmittages nun alles Karin und die begriff, warum Marja nie was aus sich gemacht hatte. Was für eine Sünde, so ein hübsches Mädchen so zu verunsichern.

Nachdem nun alles verstaut war, brachten sie den Koffer ins Auto und fuhren los. Auf dem Weg in Dirks Wohnung hielten sie noch bei einer Parfümerie an und Marja wurde noch mit ein paar Schminksachen eingedeckt. Auch ein verführerisches Parfüm wurde noch gekauft.

Endlich in der Wohnung angekommen, trugen sie alles rauf und Marja begann mit Hilfe von Karin ihre Sachen zu sortieren. Nachdem feststand, was alles ausgemustert werden sollte, war nicht mehr viel im Schrank übrig geblieben. Nun hatten sie Platz und konnten alles verstauen.

„So, endlich fertig”, stöhnte Karin. „War ein hartes Stück Arbeit. Aber es hat spaß gemacht. Wie sieht es eigentlich aus, morgen ist doch Feiertag. Habt ihr beide euch Urlaub als Brückentage genommen?”

„Jein, bei mir sind es Freitage. Deswegen war es mir heute ja ein wenig unangenehm, mich für diesen Tag krank zu melden, weil wir nur zu dritt auf Station geplant waren. Aber egal. Andere machen es auch. Bei Dirk weiß ich es noch nicht. Das stellt sich erst heute Abend raus. Er wollte heute ja auch schon frei haben, aber ein Auftrag musste noch fertig werden. Wenn sie es bis heute schaffen, dann hat er auch frei. Wenn alles glatt geht, dann haben wir sogar noch nächste Woche Urlaub.”

„Na, dann wollen wir mal hoffen. Wann kommt er denn normal nach Hause?”

„Ich denke so gegen acht. Wenn nichts dazwischen kommt.”

„Das geht ja noch. Ich wollte euch beide heute Abend zum Essen einladen. Ich habe nämlich auch die ganze Woche frei. Wenn es euch recht ist, können wir ja die nächsten Tage auch mal zusammen an die See zum Baden fahren.”

„Oh ja, keine schlechte Idee. Dirk und ich hatten darüber auch schon letzte Woche nachgedacht”, meinte Marja.

Letzte Woche…. wie weit lag das zurück… es kam ihr vor, als wären es etliche Wochen und nicht erst zwei Tage, die seit ihrem unglückseligen Ausrutscher vergangen waren… beinahe hätte sie ihr ganzes Leben durch eine Dummheit kaputt gemacht… sie verstand sich selber nicht mehr, wie sie das Dirk antun konnte… aber wer weiß, vielleicht sollte es ja so kommen… sonst würde sie jetzt nicht mit Karin hier so vertraut sitzen.

Marja löste sich wieder von ihrem Blick aufs Vergangene und sah nach vorne. Nach vorne in eine Zukunft, die schon viel versprechend begann und sie bestimmt glücklich werden ließ.

Karin unterbrach die Gedanken des Mädchens, in dem sie Marja in die Arme nahm und liebevoll durch ihr Haar strich. Marja schmiegte sich eng an Karin und fühlte sich geborgen und behütet wie noch nie in ihrem Leben.

Karin verstand sie, auch ohne Worte. Sie konnte sich vorstellen, was in ihr vorging. Es war nicht leicht, seinem Leben von heute auf morgen eine völlig neue Richtung zu geben. Aber sie merkte auch, das Marja es von sich aus wollte. Das Potential dazu stecke in ihr drinnen. Es musste nur ein wenig an die Oberfläche gebracht werden.

„Sag mal Karin, was hast du eigentlich noch alles im Erotikshop gekauft? Wieso war die Tüte so voll? Ich habe überhaupt nicht gesehen, dass du was mit zum Tresen genommen hast”, wunderte sich Marja im nach herein, über den eigenartigen Einkauf.

„Ich hab noch ein paar Spielsachen für uns drei mitgenommen. Gemerkt hast du nichts, weil die Verkäuferin genau aufgepasst hatte, was ich ihr heimlich zeigte”, sagte Karin und lächelte Marja an.

„Zeigst du mir das gleich mal alles?”

„Die Kugeln und den Slip hast du ja schon ausprobiert. Die anderen Sachen wollte ich eigentlich noch etwas zurückhalten und sie bei passender Gelegenheit hervorholen.”

„Ooch…” kam es etwas enttäuscht von Marja. „Jetzt wäre es doch ganz passend. Ich bin schon wieder geil.”

Karin lachte und meinte nur: „Schau mal auf die Uhr. Dirk müsste langsam nach Hause kommen. Lass uns das bitte noch bis später aufheben. Dann haben wir mehr davon. Es sei denn, du möchtest heute mit Dirk alleine sein. Das könnte ich sogar verstehen. Dann kannst du schon jetzt etwas zum Ausprobieren bekommen.”

„Auf keine fall, Karin. Du bleibst heute hier!!! Wir wollten doch essen gehen. Und dann gehen wir alle wieder hierher. Ich muss doch noch soooo vieeeel lernen”, rief Marja schnell.

Für heute wollte sie Karin dabei haben. Wie alles so ablaufen sollte, wusste sie zwar selber nicht, aber sie würde sich da vertrauensvoll in Karins Hände begeben. Der würde schon das Richtige einfallen. Sie fühlte sich einfach noch zu unsicher und wollte sich von Karin so viel wie möglich abschauen.

Sie wollte auch genauso wieder mit Dirk mal alleine sein. Sie konnte sich aber denken, dass es Dirk genauso wie ihr gefiel, seine Mutter dabei zuhaben.

Alleine der Gedanke, sie könnte wieder zusehen, wenn Dirk seine Mutter vögelte, ließ sie im Schritt nass werden… Was war nur mit ihr Los? … Wieso stieß es sie nicht ab, sondern machte sie scharf? … Lag es daran, dass es ihr gefallen hat, sich mit Karin lesbisch zu vergnügen? … Oder daran, dass es geil war andere beim ficken zuzusehen… Sie konnte es nicht genau sagen. Sie wusste nur, dass es ihr gefiel.

„Halloooo, Träumerchen!” wurde sie aus ihren Gedanken gerissen. „Woran denkst du gerade, oder darf ich das nicht wissen?”

„Doch schon… es ist nur… ich habe mich gewundert…”, versuchte Marja ihre eigenen Gedanken zu analysieren.

„Was hat dich gewundert?”

„Na ja. Ich verstehe nicht, dass es mich nicht stört, wenn du dich von Dirk vögeln lässt. Im Gegenteil. Ich möchte es sogar, weil es mich geil macht. Alleine zu wissen, er treibt es mit dir und ich kann nicht zusehen macht mich verrückt. Aber dass ihr es miteinander treibt gefällt mir.”

„Warum es so ist, kann ich dir nicht genau sagen. Ich kann nur vermuten”, dachte Karin laut.

„Sag doch, was du vermutest, vielleicht hilft es mir”, bohrte Marja nach.

„Nun ja… ich denke du bist ein wenig bi. Deswegen kannst du auch Spaß mit einer Frau haben. Und ein gewisser Hang zum Voyeur wird wohl auch da sein. Das Dirk und ich, nun ja… Mutter und Sohn sind, scheint sogar bei dir noch einen besonderen Kick auszulösen. Irgendwie muss das mit deiner Kindheit zu tun haben. Wenn du mal in Ruhe darüber nachdenkst, fällt es dir vielleicht sogar ein. Dann musst du mir alles erzählen, was dir so in den Kopf kam. Irgendwie werden wir schon dahinter kommen. Aber eigentlich ist es egal. Wir können alle froh sein, dass du damit keine Probleme hast”, versuchte Karin mit etwas Laienpsychologie dem Mädchen zu helfen.

Fürs erste reichte es Marja und sie drang nicht mehr selber in sich, sondern nahm es als gegeben hin und freute sich, dass es so war.

Während beide wieder Ordnung schafften und alles aufräumten, war Marja aber wesentlich ruhiger als die ganze Zeit vorher. Sie schien wohl über bestimmte Dinge nachzudenken. Karin ließ sie. Wenn Marja wieder reden wollte, würde sie es von ganz alleine tun.

Nachdem sie fertig waren, kochten sie sich noch einen Kaffee und setzten sich ins Wohnzimmer. Sie hatten noch fast eineinhalb Stunden Zeit, bis Dirk kommen würde. Diese Zeit wollte Karin noch gerne nutzen, um sich mit Marja etwas intensiver über ihre Vergangenheit zu unterhalten. Vielleicht erfuhr sie so ein wenig mehr von Marjas Ängsten und Vorlieben und konnte bei irgendwelchen Abneigungen gegensteuern.

So wie sich Marja im Moment entwickelte, gefiel es Karin. Sie wurde ohne große Anstrengung innerhalb weniger Stunden von einer scheuen grauen Maus, zu einer selbstbewussten wunderschönen Frau.

Wenn man bedachte wie verklemmt sie eigentlich war, erstaunte es umso mehr, dass sie nun soviel Spaß am Sex hatte und Dinge tolerierte, mit denen schon sexuell völlig freie Frauen Probleme hatten.

Was mochte das aber sein, dass sie so wahnsinnig scharf darauf war, Mutter und Sohn beim Ficken zu beobachten.

„Sag mal Marja… kannst du dich erinnern, ab welchem Alter deine Mutter dich richtig aufgeklärt hat?”

„Ne, nicht so wirklich. Ich glaube ich war vierzehn oder fünfzehn, da hab ich sie gefragt ob ich die Pille haben kann. Da hat sie mir dann einen riesigen Vortrag gehalten der mehr aus Vorhaltungen bestand und im eigentlichen Sinn nichts mit Aufklärung zu tun hatte”, versuchte Marja sich zu erinnern. Das schien ein Thema zu sein, was sie weit verdrängt hatte.

„Ich wollte aber nicht die Pille haben, weil ich mit einem Jungen schlafen wollte. Davon hatte ich sowieso keine Ahnung. Puppen waren mir wichtiger. Die Pille wollte ich haben, weil die meisten Mädchen in unserer Klasse sie schon lange hatten. Ich wollte nur dazugehören und mitreden können. Mehr nicht.”

„Aber der Unterschied zwischen Mann und Frau war dir schon ein Begriff”, entfuhr es Karin. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

„Klar. Die Frau bekommt die Kinder und macht den Haushalt und der Mann macht die Kinder und geht arbeiten. Jedenfalls war ich solange der Meinung, bis mich zwei meiner Mitschülerinnen damit aufzogen und mir eines Tages auf etwas brutale Weise den Unterschied zeigten”, erzählte Marja etwas, was sie noch nie jemand anderem anvertraut hatte. Sie überlegte sehr lange und war wohl weit in die Vergangenheit eingetaucht. Ihr Blick schien durch die Wände hindurch zugehen.

Karin riss sich zusammen und unterbrach Marja nicht, obwohl ihr eine Menge Fragen auf der Zunge lagen.

Leise redete Marja dann weiter: „Eines Tages wurde ich von zwei Klassenkameradinnen nach der Schule in den Park gelockt… Sie gingen mit mir in die Büsche… und hielten mich dort plötzlich fest…. Dann kam noch ein mir fremder Junge dazu….”, Marja stockte.

„Sie zogen mir… einfach die Hose und den Schlüpfer aus und fassten an meine Muschi…. Der Junge ließ seine Hose fallen und hielt mir seinen Pimmel entgegen… ‚Los leck ihn ab’ sagte er. Als ich dieses komische Ding sah, wurde mir fast schlecht davon….. ‚Sieh genau hin’ sagte das eine Mädchen, ‚das ist ein Schwanz, so wie ihn alle Jungs haben…. Der wird dich jetzt ficken’.

Ich bekam so große Angst, dass ich mich losriss, meine Hose halb hochzog und so schnell ich konnte wegrannte. Die drei lachten laut los. Als ich merkte, dass keiner hinterher kam, zog ich mich richtig an und versteckte mich…”. Es war Marja anzumerken, dass es ihr schwer fiel darüber zu reden. Sie wusste aber im innersten, dass sie endlich darüber sprechen musste, um das loszuwerden. „

„An diesem Abend bin ich sehr spät nach Hause gekommen. Ich wollte meiner Mutter davon erzählen und sie fragen, was das zu bedeuten hätte, aber ich kam da nicht mehr zu. Weil ich zu spät kam, schrie sie mich an… meinte ich wäre eine Hure, die sich nur rum treibt und verabreichte mir eine tracht Prügel… Ich verstand die Welt nicht mehr. Ich hatte doch nichts getan. Das waren doch die anderen… Am nächsten Tag traute ich mich nicht zur Schule. Ich schwänzte die ganze Woche und trieb mich in der Stadt rum. Als das herauskam, bekam ich die schlimmste Prügel meines Lebens und Hausarrest.”

Wieder dachte Marja lange nach.

„Nun musste ich zurück in die Schule. Keiner der Mädchen hatte aber was erzählt. Sie hatten selber viel zu viel Angst, dass ich petzen würde. Meine Lehrerin hat mich zwei Tage später zur Seite genommen und mich ausgequetscht, warum ich geschwänzt hätte. Ich war sonst ja immer zuverlässig. Ich erzählte ihr zwar alles, habe aber da auch niemand verpetzt. Sie hatte dadurch bemerkt, wie naiv und dumm ich eigentlich war und dass der Aufklärungsunterricht irgendwie nicht richtig zu mir durchgedrungen sein konnte.

Sie fing nun noch mal nachmittags an, mir alles zu erklären und beantwortete auch meine ganzen Fragen. So wusste ich nun zwar bescheid über alles und ich begriff auch, worüber die anderen immer redeten. Aber eines hatte mir keiner gesagt… und zwar, dass es keine Pflichtübung ist, sondern schön sein konnte. Für mich war es halt ein notwendiges Übel, was bei Mann und Frau dazu gehörte.”

Karin hatte die ganze Zeit andächtig zugehört und nahm Marja nun in den Arm und streichelte durch ihr Haar, ohne ein Wort zu sagen. Worte waren hier auch überflüssig. Es reichte schon, dass Marja zum ersten Mal darüber geredet hatte. Nun wurde Karin auch klar, wieso Marja sich so teilnahmslos beim Sex mit Dirk und auch mit dem Klaus verhalten hatte.

Ihre Geschichte erklärte wirklich fast alles. Was hatte die Mutter diesem Mädchen nur angetan? Trotz allem verstand Karin aber nicht, woher die Neigung kam Mutter und Sohn beim Vögeln zuzusehen. Genauso verwunderte es Karin, dass sie es so leicht hatte Marja zum gleichgeschlechtlichen Sex zu verführen, bei dem was sie alles erlebt hatte.

Marja war aber noch nicht zu ende mit ihrer Vergangenheitsbewältigung. Sie schmiegte sich noch enger an Karin und erzählte weiter.

„Irgendwann kam eine Neue in unserer Klasse. Das wurde dann meine beste Freundin. Sie hieß Conny. Wir redeten über alles und vertrauten uns auch viele Geheimnisse an. Mit ihr konnte ich auch über Sex reden. Sie erklärte mir, dass es sehr schön sein konnte. Sie war keine Jungfrau mehr und wusste sehr gut bescheid. Als ich nach ihren Freund fragte, schwieg sie aber immer. Irgendwann verplapperte sie sich und ich bekam heraus, dass sie es mit ihrem Vater machte. Für sie schien das völlig normal zu sein, obwohl sie wusste dass es verboten war.

Auch ihr Bruder machte es mit der Mutter und Conny. Das ganze war für mich unvorstellbar, aber es musste ja schön sein, denn Conny freute sich immer, wenn das Wochenende kam. In den Ferien waren wir mal alleine bei ihr zu Hause und da hat sie mir gezeigt, wie man sich selber einen Orgasmus machen konnte. Es war absolut geil. Ich fand es zwar schöner wenn sie mir half, aber alleine war es auch in Ordnung. Wir haben es immer wieder mal gemacht, wenn wir es geschafft hatten, alleine zu sein.

Einmal durfte ich bei ihnen übernachten. Nachts wurde ich wach und lag alleine im Bett. Ich schlich mich aus dem Zimmer und wollte aufs Klo und dann nachsehen, wo sie wäre. Als ich am Elternschlafzimmer vorbeikam, konnte ich durch die etwas offene Tür sehen, wie ihr Bruder gerade seine Mutter fickte.

Conny lag dabei, hatte ihren Kopf auf den Bauch ihrer Mutter liegen und ließ sich von ihr mit den Fingern ficken. Ich war wie vom Donner gerührt. Am liebsten wäre ich weggerannt, konnte mich aber von dem Anblick nicht trennen. Als alle drei fertig waren, bin ich ganz schnell leise in unser Zimmer geschlichen. Im Stillen schimpfte ich mit mir, warum ich nicht einfach rein gegangen bin. Vielleicht hätte ich dann auch so einen verklärten Blick bekommen, wie Conny. Ihr Vater war für dieses Wochenende nicht da. Wie sollte es nur sein, wenn er auch noch dabei wäre.

Ich habe die ganze Nacht nicht mehr geschlafen und als Conny wieder da war und neben mir einschlief, habe ich es mir zweimal in der Nacht selber gemacht. Später sind sie dann in eine andere Stadt gezogen und ich war wieder alleine. Da habe ich dann immer geträumt auch so einen Vater oder so eine Mutter zu haben.”

Jetzt begriff Karin alles. Diese Erlebnisse hatten Marja geprägt. Dass sie nicht noch schlimmere Störungen hatte, war eigentlich schon ein Wunder.

„Irgendwann kam denn Dirk. Dirk war der erste Mann und ich fand das ganze auch irgendwie schön. Es machte Spaß, wenn wir zusammen waren. Aber im Laufe der Zeit war das immer dasselbe und es wurde langweiliger. Es war nicht mehr so aufregend wie zu Anfang. Dass man das alles auch anders gestalten konnte, wusste ich nicht. Im Gegenteil. Ich fand das sogar fast schon pervers es mal in anderen Stellungen zu probieren. Das lag wohl daran, dass ich davon immer nur geträumt hatte, ohne wirklich zu wissen was man alles machen kann.”

Marja schien fertig zu sein mit ihren Erzählungen, aber immer noch dachte sie nach.

„Seit Sonntag ist mir klar geworden, dass Sex wunderschön sein kann, wenn man sich liebt und vertraut. Endlich habe ich am eigenen Körper erleben dürfen, wie toll es ist sich einfach gehen zulassen, ohne nachzudenken ob es sich gehört oder nicht. Du hast mir gezeigt, dass es wirklich kein normal oder pervers gibt. Es gibt nur das, was man selber mag und genau dass ist normal. Für andere Leute ist was anderes normal, wo ich sagen würde das mag ich nicht. Du hast mir endlich die Augen geöffnet.”

Irgendwie wirkte Marja jetzt erleichtert… so befreit.

Karin sagte darauf: „Schön, dass du dich mir anvertraut hast. Jetzt verstehe ich vieles. Ich verspreche aber auch, dass ich dir und Dirk noch eine Menge beibringen werde, damit ihr immer frei und offen mit euren Gefühlen umgehen könnt.”

Marja drückte sich ganz fest an Karin und gab ihr einen langen Kuss, bei dem die Zungen wie wild im Mund tanzten. Als sie sich atemlos voneinander lösten, sah Karin auf die Uhr.„Schau mal Marja. Ist schon verdammt spät geworden. Dirk müsste bald kommen. Wir machen uns schon mal zurecht, damit er gleich unter die Dusche springen kann. Dann gehen wir essen.”

„Oh ja. Und anschließend werden wir eine lange Nacht haben und uns den Verstand rausvögeln”, lachte Marja. Sie schien das ganze jetzt verarbeitet zu haben und konnte völlig unbeschwert nach vorne schauen.

„Soll ich nicht doch lieber nach Hause fahren und dich mit Dirk erstmal alleine lassen? Immerhin habt ihr noch vieles nachzuholen”, fragte Karin nochmals nach.

„Jetzt ist aber Schluss. Gerade diese Nacht musst du dabei sein. Ich brauche das. Nur wenn du wenigstens heute dabei bist, schaffe ich es endgültig alle Altlasten für immer zu entsorgen. Dann kann ich auch später mit Dirk alleine so weitermachen. Obwohl ich mich immer freuen würde, wenn du rüber kommst. Dirk denkt bestimmt nicht anders. Du hättest mal seine Augen sehen sollen, als er dich gevögelt hat. Wärest du da unten weiter, wäre er da komplett wieder reingekrochen”, lachte Marja.

„Na gut. Wenn ihr es so wollt. Aber sagt es mir, wenn ich euch zuviel werde. Ich möchte euch nicht auf den Nerv fallen”, gab Karin nach.

„Das wirst du bestimmt nicht. Aber wenn wir alle arbeiten, wird es sowieso weniger. Darum sollten wir die freien Tage noch ordentlich nutzen”, meinte Marja.

Marja zog sich nochmals um. Sie hatte nun einen wunderschönen Glockenrock an, der sie richtig frech aussehen ließ. Da es draußen noch richtig warm war, zog sie sich nur ein Top an und verzichtete auf den BH. Sie sah zum anbeißen aus. Marja grinste frech und zeigte Karin, was für einen Slip sie anziehen wollte. Es war der mit dem offenen Schritt. „Ja, geil. Das mach man. Ich ziehe meinen auch an. Auf die Kugeln sollten wir aber verzichten. Ich glaube das wird heute zu viel für uns, obwohl ich schon wieder geil bin. Wir wollen Dirk doch nicht enttäuschen”, meinte Karin.

Sie schminkten sich noch beide und räumten dann das Bad.

In diesem Moment kam ich nach Hause. Im Wohnzimmer stieß ich auf die Frauen. „Hallo Mutter. Das ist aber eine Überraschung, dass du hier bist” rief ich und nahm sie in den Arm und gab ihr einen Kuss. Dann sah ich zu Marja hin und fragte: „Sag mal Mutter… du hast ja Besuch mitgebracht. Willst du mich denn nicht diesem wunderschönen Engel vorstellen? Wo hast du denn nur dieses Himmelswesen gefunden?” ulkte ich ein wenig herum.

In nächsten Moment flog mir aber schon Marja um den Hals und drückte mir fast die Luft ab, als sie mich wild küsste. Als sie wieder von mir abließ und auf dem Boden stand, fing sie aber auch schon an, ohne Punkt und Komma wie ein Wasserfall zu erzählen.

Mutter unterbrach sie aber nach kurzer Zeit und sagte: „Warte Marja. Du kannst Dirk beim Essen auch noch alles erzählen. Jetzt muss er aber duschen. Sonst wird es zu spät für uns und wir bekommen nichts mehr.”

Ich verschwand unter der Dusche. Marja war mir gefolgt, setzte sich auf den Klodeckel und redete einfach weiter. So langsam verstand ich, dass ihre Freude über diesen Tag und über alles was sie bekommen hatte so groß war, dass es ihr vor lauter Glück nicht möglich war, zu warten. Immer wieder beschrieb sie überschwänglich, was für schöne Sachen sie von Mutter bekommen hatte.

Sie kam mir vor, wie ein kleines Kind das Geburtstag, Ostern und Weihnachten an einem Tag hatte. Und das mitten im Hochsommer. Es war schön, sie so glücklich zu sehen und das Herz ging mir dabei auf. Im Stillen schwor ich mir dafür zu sorgen, dass sie ab heute immer so glücklich bleiben würde.

Ich wollte gerade aus der Dusche steigen als Marja selber ihren Redefluss unterbrach und rief: „Oh, verdammt… ich muss mal.”

Ohne zu überlegen stand sie auf und öffnete den Deckel. Sie hob ihren Rock hoch, zog ihren Slip bis zu den Füssen runter und setzte sich etwas breitbeinig hin. Dann pullerte sie auch schon los. Dabei redete sie einfach weiter, wo sie vorher aufgehört hatte. Ich stand mit offenem Mund da und sah ihr fasziniert zu. Mein Schwanz wurde sofort hart und stand weit ab. Marja schenkte dem aber keine Beachtung. Als sie fertig war, wischte sie sich die Spalte mit Papier sauber.

Ich stand nun direkt vor ihr und versuchte mich abzutrocknen. Bevor Marja aufstand, streckte sie ihren Kopf etwas vor, gab mir einen Kuss auf den Schwanz und sagte: „Los Dirk sieh’ zu, das du fertig wirst. Den brauchen wir jetzt noch nicht. Kannst ihn wieder einfahren.”

Dann zog sie seelenruhig ihren Slip wieder hoch. Dabei sah ich, dass er im Schritt schon zerrissen war. Genau in der Mitte war er kaputt. Merkte sie dass denn nicht? Der war doch neu. Wieso war das Ding denn schon kaputt. Ich behielt es aber für mich und wollte es ihr bei passender Gelegenheit sagen. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

„Ich glaube, ich lass dich lieber alleine. Sonst wirst du ja nie fertig”, sagte Marja und verschwand. Ich blieb aber nur für einen Augenblick allein, denn Mutter kam nun rein.

„Mensch Dirk beeil dich. Ich muss vorher auch noch mal aufs Klo”, sagte sie und ging wieder raus. Dann kam sie noch mal zurück und sagte nur: „Ach was soll’s.” Wie vor zwei Minuten Marja, zog Mutter sich auch einfach den Slip runter und ließ ungeniert der Natur ihren Lauf.

Ich konnte den Blick nicht abwenden. Ich musste ihr wie unter einem Zwang zusehen. Ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde nochmals ein Stück wachsen. Auch Mutter wischte sich aufreizend ab und zog dann ihren Slip hoch. Was war denn das?? Auch ihr Slip war im Schritt offen. Zwei kaputte Schlüpfer? Ne, das konnte nicht sein. Gehörten sie etwa so? Ich war immer noch am grübeln, als Mutter an mir vorbei schwebte und sagte: „Dirk!! Jetzt hör endlich auf zu träumen und sieh zu, dass du fertig wirst. Wir sind schon am verhungern.”

Dann machte sie die Tür zu und war verschwunden. So langsam glaubte ich zu träumen. In was für einen Film war ich geraten. Was hatten die beiden noch mit mir vor? Aus dem Wohnzimmer hörte ich fröhliches Gelächter. Jetzt machten sich die beiden auch noch lustig über mich. Na wartet. Ihr werdet noch euer blaues Wunder erleben. Aber auch hier täuschte ich mich, denn ich war derjenige der das später erlebte.

Als ich mit frischen Klamotten am Leib wieder raus kam, gingen wir auch schon los. Mutter lud uns zum Nobelchinesen zwei Blocks weiter ein. Wir hatten Glück und bekamen noch einen Platz draußen auf der schönen Terrasse, die direkt am Wasser lag.

Da wir zu Fuß waren, bestellten wir uns zum Essen eine Flasche Wein, der noch eine zweite folgte. Es war irgendwie ein romantischer Abend und wir sahen einigen Paaren zu, die mit kleinen Booten an uns vorbei ruderten. Ich war stolz wie Oskar, mit zwei so wunderschönen Frauen hier sitzen zu dürfen. Wir waren fertig mit dem Essen, blieben aber trotzdem noch ein wenig sitzen und unterhielten uns recht angeregt.

Marja sah verträumt aufs Wasser und sagte, als wieder welche in einem Boot vorbei ruderten: „Dirk, das müssen wir auch mal machen. So schön im Mondschein über den See rudern.”

„Warum nicht”, nahm ich ihre Idee auf. „Können wir ja mal irgendwann die nächsten Tage machen. Wir müssen uns nur einigen, wer rudert”, lachte ich, was mir einen Tritt von Marja gegen mein Schienbein einbrachte.

„Das ist eine gute Idee. Warum macht ihr das denn nicht schon heute Abend. Es passt doch gerade so schön”, meinte Mutter. „Ich werde inzwischen hier mit Abwaschen unsere Rechnung verdienen”, lachte sie.

„Ja.. warum nicht jetzt? Los Dirk. Lass uns Boot fahren. Aber Karin kommt mit”, nahm Marja freudig den Vorschlag auf.

Ich hatte irgendwie auch Lust und stimmte den beiden zu. Mutter bezahlte die Rechnung und wir gingen los zum Anleger. Auf dem Weg dahin sagte Mutter: „So ihr beiden. Jetzt geht ihr aber alleine weiter. Ich warte in der Wohnung auf euch, wenn ich darf.”

„Kommt überhaupt nicht in Frage”, protestierte Marja heftig. „Du kommst mit. Das ist heute unser Abend. Ich hab’s dir schon mal heute Nachmittag gesagt. UNSER TAG! Wir drei.”

Ich war etwas überrascht von Marjas Ausbruch. Mutter nahm sie aber in den Arm und sagte: „Ich hab’s ja verstanden, aber vielleicht will Dirk ja mit dir alleine sein.”

„Kann er ja auch noch… bitte nur nicht heute. Heute möchte ich euch beide bei mir haben.”

Ich war zwar erstaunt das Marja so fest darauf bestand, aber ich hatte nichts dagegen. Im Gegenteil. Nachdem ich kennen gelernt hatte wie es ist zu dritt zu vögeln, gefiel mir der Gedanke ungemein, es heute wieder tun zu dürfen.

„Also wenn ihr mich fragt, würde ich auch gerne Mutter mit dabei haben”, sagte ich und versuchte die ganze Sache aufzulockern, in dem ich noch nachsetzte: „Immerhin brauchen wir beide ja noch jemand, der uns rudert, wenn wir uns vergnügen.”

So schnell konnte ich gar nicht schalten, als ich auch schon einen Klapps auf den Hinterkopf von Mutter bekam und von Marja einen Tritt gegen mein Schienbein. Bestimmt bekam ich da jetzt einen blauen Fleck. „So war das jetzt aber nicht gedacht, dass ihre beide auf mich rumprügelt.”

Alle drei lachten wir, als ich anfing zu humpeln und mir den Kopf hielt und Marja sagte: „Siehst du Karin. Jetzt haben wir jemanden, der uns die ganze Zeit rudert. Eigentlich wollte ich ihn ja mal ablösen, aber das hat er sich jetzt verscherzt.”

Am Steg bekamen wir noch ein Boot, aber mit der Mahnung in spätestens einer Stunde wieder zurück zu sein, da sie dann schließen würden. Das war uns aber egal. Eine Stunde reichte ja. Vor allen Dingen ich war ein wenig erleichtert. Zuviel Sport kann nämlich auch ungesund sein.

Wir legten vom Steg ab und ich ruderte los. Angetrieben von spöttischen Bemerkungen, die Marja und Mutter machten.

„Dirk… nicht im Kreis fahren… geradeaus rudern”, kam es von Mutter. „Dirk… wir sind immer noch neben dem Steg…”, kam es von Marja, obwohl wir schon soweit draußen waren, dass nur noch der Vollmond uns Licht spendete.

So langsam fing ich an zu schwitzen, aber trotzdem machte es mir Spaß, meine Schönheiten über den See zu rudern. Beide saßen nebeneinander mir gegenüber und ich bewunderte sie. Wie schön Marja aussah. So locker und fröhlich wie nie. Ihre Augen voller Glanz, in dem sich das Mondlicht spiegelte. Aber auch Mutter war wunderschön. Sie blühte richtig auf. Sie schien immer jünger zu werden. Man hätte beide Frauen ohne zu übertreiben durchaus für Schwestern halten können. Würde ich sagen ich wäre der Sohn der einen, dann hätte man mich gefragt wen ich denn damit verarschen wolle.

Ich ruderte uns zu einer kleinen Insel, die im See lag und gerne von verliebten angesteuert wurde. Man konnte hier baden und es gab genug Büsche und niedrigen Baumbestand, dass man sich ein wenig verdünnisieren konnte.

Für uns war es aber leider schon zu spät dort zu verweilen. Wir mussten ja das Boot wieder rechtzeitig zurückbringen. Auch die anderen Pärchen, die sich hier noch herumtrieben, brachen auf.

„Schade, dass wir zu spät dran sind”, meinte Marja. „Das nächste mal müssen wir früher losfahren.”

„Ja, oder mit einem Boot fahren, was die ganze Nacht wegbleiben kann”, überlegte Mutter leise.

‚Keine schlechte Idee’, dachte ich im Stillen.

Nachdem wir umgedreht waren, stöhnte ich: „Wie wäre es denn, wenn mal jemand mit mir tauschen würde. Langsam bekomme ich lahme Arme.”

„Ach ne… erst große Töne spucken und dann schlapp machen…”, lästerte Marja.

„Willst du rudern, Marja”, fragte Mutter.

„Ne eigentlich nicht. Die Strafe hat Tim nun mal verdient.”

„Dann ist ja gut. Ich hab auch keine Lust. Also sollten wir ihn wohl irgendwie motivieren uns wieder zurückzubringen”, sagte Mutter und machte ihre Beine etwas auseinander. Sie setzte sich etwas anders hin, so dass ihr Rock höher rutschte. Ich konnte trotz der Dunkelheit im Mondlicht erkennen, das der Slip im Schritt sich öffnete und den Blick auf ihre Schamlippen frei gab. Marja sah ihr zu und setzte sich ebenfalls genau so hin.

Mit offenem Mund sah ich zu den beiden hin und vergaß völlig weiterzurudern.

„Hallo Dirk… rudere weiter… wir müssen wieder zurück…”, lachte Mutter.

„Ich glaube wir müssen ihn noch mehr motivieren”, lachte nun auch Marja und begann an ihrer Maus zu spielen. Mutter nahm auch ihre Hand nach unten und ich hatte nun zwei wichsende Weiber vor mir sitzen, die mich fast um den Verstand brachten.

Mein Schwanz wollte am liebsten ins geschehen eingreifen, aber es war einfach noch zuviel los auf dem See. Also ab nach Hause. Ich begann jetzt schneller als vorher zu rudern.

Marja stieß Mutter mit den Ellenbogen an und sagte: „Na Karin. Mit der Anregung hat’s geklappt. Jetzt hat er den Turbo eingeschaltet.”

Lachend fuhren wir weiter und waren pünktlich wieder am Steg.

Wir machten das Boot fest, während Mutter noch eine Weile mit dem Vermieter dastand und auf ihn einredete. Nach ein paar Minuten kam sie wieder zu uns und sagte: „So, alles geklärt. Jetzt können wir nach Hause gehen.”

„Was ist geklärt?” hakte ich nach.

„Ach nichts. Ich hatte nur so eine Idee. Mal sehen, wie morgen das Wetter wird, dann reden wir noch mal darüber.

Zuhause angekommen, setzte ich mich sofort ins Wohnzimmer und streckte mich lang aus.

„Oh man, bin ich geschafft. Mir tun richtig die Arme weh. Sag noch mal einer, dass Sport gut sein soll. Ich finde Sport ist Mord”, stöhnte ich und rieb meine leicht schmerzenden Oberarme.

„Nun sieh dir mal unseren Helden an. Kaum was geleistet und schon kaputt. Na gut, Marja… dann werden wir uns wohl heute Nacht alleine vergnügen müssen.”

Sprach’s und zog Marja ins Schlafzimmer.

Schnell sprang ich auf und rief: „Nicht so schnell die Damen. Sooo kaputt bin ich nun doch wieder nicht.”

„Nein… wirklich nicht? Das glaube ich nicht…”, sagte Mutter. „Dann zeig uns mal was du hast. Du kannst dich ja schon ausziehen, während wir uns frisch machen. Mal sehen, ob du dann ein vernünftiges Argument hast, um uns vom Gegenteil zu überzeugen.”

Bevor die beiden wieder draußen waren, war ich aus den Klamotten gestiegen und präsentierte ihnen stolz mein großes Prachtstück.

„Sieht ja schon gut aus. Leg dich einfach mal hin. Wir kommen gleich wieder. Wenn er dann immer noch so kräftig aus der Wäsche guckt, lassen wir vielleicht mit uns reden”, stichelte Mutter weiter.

„Ja, aber nur wenn unser Supermacho ganz lieb zu uns ist. Sonst kann er sehen wo er bleibt”, hieb Marja in die selbe Kerbe.

Frauen!!! Was ließ man nicht alles mit sich machen, nur um bei ihnen gut dazustehen.

Ich legte mich lang aufs Bett und hätte ohne weiteres eine Fahne an meinem Mast hissen können. So geil hatten mich beide mit ihren Spielchen gemacht.

Mutter und Marja verschwanden im Bad und tuschelten lachend herum. Was mochten die beiden nur wieder aushecken? Es war geil, zwei so tolle Frauen bei sich zu haben. Ich wartete geduldig auf das Kommende.

Marja kam als erstes wieder rein und hatte ein Tuch in der Hand. Fragend sah ich sie an.

„Ich möchte dir gerne die Augen verbinden. Darf ich das?” fragte sie.

„Dann kann ich ja eure heißen Körper nicht mehr bewundern”, entgegnete ich.

„Ach komm Dirk. Sei kein Spielverderber. Wirst es schon nicht bereuen”, meinte Marja.

Wer kann schon soviel Liebreiz widerstehen. Ich ließ es zu, dass sie mir meine Augen verband. Wie zum Dank dafür, gab sie mir einen Kuss genau auf meine Schwanzspitze.

Nun schien auch Mutter da zu sein, denn sie und Marja ergriffen je einen Arm von mir und Mutter sagte: „Hey Dirk. Nicht wehren, nur wundern.” Bevor ich was sagen konnte, klickte es und ich war am Bettgestell gefesselt.

Meine Arme konnte ich nun nicht mehr richtig bewegen. Was hatten die beiden nur vor? Bevor ich richtig überlegen konnte, waren sie an meinen Beinen zugange. Die wurden nun auch am Bett angebunden. Ich lag in voller Länge mit weit auseinander gezogenen Armen und gespreizten Beinen auf dem Bett und konnte mich nicht mehr bewegen.

Mutter und Katja kicherten ausgelassen wie zwei kleine Mädchen, die irgendwelche Streiche ausheckten. Ich spürte, dass sich jemand am Schwanz zuschaffen machte. Langsam begann diejenige mich zu wichsen. Ich fing an zu stöhnen und dachte, dass sie mich noch lange so gefesselt lassen könnten, bei dieser schönen Behandlung. Wie es aber immer so ist, wird man schnell aus seinen Träumen gerissen.

Bevor ich mich dem Gefühl richtig hingeben konnte, war es auch schon vorbei. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

Dann wurde es wieder hell um mich. Mutter nahm meine Augenbinde ab und ich konnte sehen, dass ich mit gepolsterten Handschellen an den Händen und mit Nylonstrümpfen an den Beinen ans Bett gefesselt war. Wie ein Opferlamm lag ich nun da, den beiden Frauen bewegungslos ausgeliefert.

„Oh man, was habt ihr nur mit mir vor???”, fragte ich irgendwie erwartungsvoll.

„Wissen wir noch nicht. Mal abwarten, wie du dich benimmst”, lachte Marja.

Die beiden waren immer noch angezogen, was mich ein wenig verwunderte.

„Sag mal Karin, brauchen wir den Kerl eigentlich noch?”

„Ich überlege auch gerade. Also wenn du mich fragst… zum Anschauen und Lust holen können wir ihn ja noch benutzen.”

„Meinetwegen. Sieht schon geil aus, wie sein Schwanz so dasteht. Fühlt sich auch nicht schlecht an…”, meinte Marja und wichste mein Mast wieder ein wenig. „Aber wenn ich mir es so richtig überlege, hast du Recht. Es reicht, wenn wir uns den ansehen können. Zu mehr brauchen wir ihn nicht. Der arme Junge ist ja vom Sport soooo kaputt… dann sollten wir ihn lieber etwas schonen”, treib Marja das Spiel weiter.

Mutter beugte sich über meinen Schwanz, nahm ihn für einen Augenblick in den Mund und ließ dann wieder davon ab. Marja machte dasselbe, kraulte mir die Eier und sagte, nachdem sie aufhörte: „Dann wollen wir den armen Jungen mal alleine lassen… Schlaf schön mein Schatz.”

Dann war ich alleine. Bewegungslos und alleine, mit meinem steifen Schwanz und mir. Das durfte doch wohl nicht war sein… was hatten sie mit mir vor? … Wollten sie mich verarschen?

„Hey ihr beiden. Ihr könnt mich doch nicht hier so einfach liegen lassen. Was soll das? Ich bin noch nicht kaputt. Wenn ihr mich losmacht zeige ich es euch”, rief ich.

Keine Antwort.

Die wollten mich doch nicht wirklich hier schmoren lassen? Hätte ich nur nicht so kaputt getan. Das hatte ich nun davon. Gegen eine würde ich ja noch ankommen. Gegen zwei solche Weiber, die sich auch noch einig sind, hatte ich keine Chance.

„Halloooo… seid ihr noch da??” rief ich.

Wieder keine Antwort.

„Halloooooo… ich habe gelogen… ich bin gar nicht kaputt… ich rudere euch auch noch zweimal um den Seeeee… wenn ihr es wooolt…”, versuchte ich die beiden zu locken. Ich wusste ja, dass sie mich nicht beim Wort nehmen konnten, da es für heute ja kein Boot mehr gab.

Ah, Glück gehabt. Mutter sah zur Tür herein. Sie hatte nur noch ihren Slip und die Strümpfe an. Verdammt… sah das geil aus. Mein Freund richtete sich noch mehr auf, um besser sehen zu können.

„Sei doch bitte leise. Du störst uns. Wenn du nicht den Mund hältst, bekommst du einen Knebel”, sagte Mutter und wollte wieder zurückgehen, als Marja auch um die Ecke sah.

„Vielleicht hat der arme Junge ja Angst so alleine im Zimmer”, sagte Marja. „Wir können ihm ja ein wenig Gesellschaft leisten. Er kann uns ja nicht stören.”

„Wenn du es meinst”, sagte Mutter grinsend und kam nun gefolgt von Marja ganz ins Zimmer.

Oh ja… was für ein Anblick. Marja hatte dasselbe Outfit wie Mutter an. Diese Aussicht war mehr wert als alles andere.

Beide setzten sich auf die andere Bettseite, ohne auch nur im Entferntesten in meine Nähe zu kommen. Beim Hinsetzen, spannte sich wieder ihre Slips und gaben mir freien Blick auf die Dinge meiner Begierde. Ich war geil bis zum abwinken. Aber gleich gab es wieder einen Dämpfer.

„Sag mal Karin, hast du das auch gehört… das mit dem Rudern…”

„Ja… ganz deutlich. Er sagte, wenn wir ihm Gesellschaft leisten, dann rudert er uns zweimal um den See.”

„Jetzt sind wir ja bei ihm. Mehr wollte er ja nicht…”

„Stimmt. Also haben wir zwei Seerundfahrten frei”, zog Karin Bilanz. „Halo… ich bin hier… ihr redet über einen Anwesenden…”, beschwerte ich mich.

„Immer diese Störungen. Wir sollten doch lieber einen Knebel nehmen”, schlug Marja vor und begann zu lachen.

„Ach lass man. Eine Chance geben wir ihm noch. Immerhin haben wir jetzt ja schon zwei Freifahrten”, lachte auch Karin.

In was war ich da nur rein geraten? Ich hatte den Eindruck, dass mich beide verladen wollten. Und das kräftig.

„Sag mal Marja… bist du auch so heiß wie ich?”

„Aber hallo… sie mal ich bin schon ganz nass”, antwortete Marja und zog ihre Schamlippen auseinander. „Fühl mal Karin, wie nass ich bin.” Bei diesen Worten, steckte sie sich auch noch den Finger rein. Mutter fühlte nun auch bei ihr und dann bei sich.

„Ist ja geil. Ich bin auch schon ganz nass. Was machen wir nur… irgendwie brauche ich jetzt etwas, um mich abzureagieren.”

Die beiden schienen ein Spiel vor mir zu spielen, das sie vorher abgesprochen hatten. Sie vergaßen nur, mir meine Rolle zu erklären. Die sollte ich aber schnell von alleine begreifen.

Es war die Rolle des passiven Zuschauers!!! Das wurde mir nun klar, als die Beiden anfingen, sich an ihren Pflaumen zu spielen.

Sie rieben sich gegenseitig die Kitzler und stöhnten dabei um die Wette. Plötzlich stand Mutter auf, dimmte das Licht ganz schummerig und sagte: „Warte ne Sekunde. Bin gleich wieder da.”

Bevor ich etwas zu Marja sagen konnte, war sie auch schon wieder zurück. Sie hielt irgendwas in den Händen, was ich nicht sofort erkannte.

Im nächsten Moment wurde mir aber klar, was das war. Mutter hatte einen Dildo in der Hand, der fast wie ein Delphin aussah. Mit dem Teil begann sie nun Marjas Kitzler zu bearbeiten und steckte ihn wenig später in die nasse Fotze. Marja stöhnte auf, nachdem Mutter begann sie damit kräftig zu ficken. Mutter hörte aber kurz darauf auf, legte Marjas Hand an das Teil und sagte: „Komm Mädchen… mach es alleine.”

Sofort machte Marja weiter und trieb sich das Ding nun selber in die Spalte.

Als Mutter das sah, nahm sie einen Zweiten, der genauso aussah und machte es sich jetzt auch selber. Sie stöhnten um die Wette und ich hatte das Gefühl, dass es bei beiden nicht mehr lange dauern würde. Immer wieder sahen sie dabei auf meinen Schwanz, der vor Geilheit am Wippen war. Ich war von dem Schauspiel hin und her gerissen. Ich wollte mich auf der einen Seite über meine Bewegungsunfähigkeit beschweren, auf der anderen Seite genoss ich es zuzusehen.

Mutter schaltete auch noch die Vibration ein und ließ das Ding los. Wie festgewachsen blieb der Dildo in ihr stecken. Nun beugte sie sich über mich und begann sanft an meinem Schwanz zu saugen.

Endlich!!! Es war wie eine Erlösung. Ein geiles Gefühl…. Zwei wichsende Weiber zuschauen und dabei auch noch den Schwanz geblasen bekommen. Was will ein Männerherz (-schwanz) mehr.

Als ich vor Genuss die Augen schloss, war es aber leider auch schon vorbei. Enttäuscht machte ich sie wieder auf und sah, wie sich Mutter grinsend zu Marja rüberbeugte und nun an ihren Titten saugte. Marja genoss es sichtlich, während ich wie ein Hund mit aufgerichteten Schwanz und hängender Zunge dalag.

Marja schien aber Mitleid mit mir zu haben, denn sie beugte sich zu mir rüber steckte sich meinen besten Freund ebenfalls in den Mund. Diesmal hatte ich Glück. Marja behandelte mich recht ausdauernd, während sich beide weiter die Dildos rein trieben. Meine Säfte stiegen immer höher und der Abschuss stand dicht bevor… bis… ja… bis Marja das merkte.

Kurz bevor ich kam, hörte sie auf und ließ mich mit meinem Elend alleine. Sie bearbeitet nun einfach die Brustnippel von Mutter und ignorierte mich völlig. Wären jetzt meine Hände frei, dann hätte ich es selber bei mir zu ende gebracht. So konnte ich nur tatenlos liegen bleiben.

Meine Gefühle schienen aber beiden egal zu sein. Marja hatte nun auch den Vibrator eingeschaltet und sie stießen sich selber die Dinger immer härter rein. Es war ein irres Gefühl, dabei zuzusehen. Ich wurde auch immer geiler davon und wünschte mir, endlich abspritzen zu können.

Dann musste ich miterleben, wie es beiden kräftig kam. Sie schrieen fast gleichzeitig auf und ich konnte zusehen, wie ihre Körper erst heftig bebten und sich dann langsam wieder entspannten. Was für eine Verschwendung. Hier war ein Schwanz, zum platzen geil und die machten es mit solchen Hilfen. Obwohl es mir absolut gefallen hatte, dabei zusehen zu können. Vor allen dass meine Mutter sich vor meinen Augen so gehen ließ, war absolut geil.

Nachdem sich beide wieder etwas erholt hatten, setzten sie sich aufrecht hin und sahen mich an.

„Och schau mal Marja… der arme Junge. Ich glaube wir sollten ihm mal helfen”, sagte Mutter richtig süffisant und begann wieder meinen gequälten Freudenspender zu lecken. Marja beugte sich nun auch rüber und legte Hand an. Wieder stiegen die Säfte bis… scheiße… was sollte das. „Hör mal kurz auf”, sagte Mutter. Marja nahm die Hand weg und sah Karin fragend an. „Warum? Sieh doch mal, wie seine Augen betteln”, sagte sie, aber der Schalk in ihren Augen war nicht zu übersehen.

„Ich brauche jetzt etwas mehr. Ich bin immer noch geil. Ich brauche jetzt was Großes in meiner Fotze”, meinte Mutter und schien zu überlegen.

„Dann setzt dich doch einfach auf Dirk seinen Schwanz. Nimm ihn dir, wenn du ihn brauchst. Ich lasse dir gerne den Vortritt”, schlug Marja vor.

„Oh ja…nimm ihn endlich… schwing deinen Hintern endlich auf meinen Schwanz”, rief ich, es vor Geilheit nicht mehr aushaltend. „Bitte Mama… steck dir meinen Schwanz in die Fotze.”

Mit eignartigem Blick sah sie mich an und meinte: „Was hat er gesagt? Hast du das auch gehört Marja? Da verlangt der Kerl, dass seine eigene Mutter sich auf seinen Schwanz setzt? Wo sind wir denn hier? Im Übrigen hatte ich gesagt, dass ich jetzt was Großes brauche. Richtig groß.”

Mutter kam hoch und ging wieder in den Flur. Dort hörte ich etwas Rascheln und dann war sie auch schon wieder da. Ihre Muschi war so feucht, dass da wo sie gesessen hatte ein großer nasser Fleck war.

In der Hand hatte sie ein Ungetüm von Dildo, der zwar nicht lang war, aber dafür am Ende umso dicker. Die Spitze hatte eine normale Größe.

So etwas hatte ich noch nie gesehen. Was wollte sie denn damit? Das Ding konnte doch nirgends reinpassen. Wieder einmal wurde ich eines besseren belehrt.

Mutter stellte sich das Ding auf einen Stuhl und während Marja und ich sie gespannt beobachteten, setzte Mutter sich langsam hin. Immer weiter ließ sie sich Stück für Stück herunter. Das konnte doch nicht war sein… bis zur Hälfte war das Teil schon in ihrer Fotze verschwunden.

Sie stöhnte wieder auf und verharrte in der Stellung. Ihre Schamlippen umspannten fest das Teil. Hier war wohl Schluss. Weiter schien sich ihr Loch nicht mehr zu weiten.

Wieder getäuscht. Mutter holte noch einmal tief Luft und jagte sich den Rest in einem Rutsch rein. Nun saß sie auf dem Stuhl und man konnte nicht mehr sehen, das vorher noch was drauf stand. Mit offenen Mündern verfolgten Marja und ich das Schauspiel.

„Karin… tut das nicht weh? … Bist du verrückt geworden? … Du machst doch alles in dir kaputt…” stammelte Marja und machte sich ernsthafte Sorgen.

Mutter sah sie aber mit einem verklärten Blick an und meinte stöhnend: „Alles nur… eine … Frage des Trainings. Du glaubst …nicht…, wie geil sich das anfühlt. Als wenn meine Fotze auseinander gerissen wird. Echt geil. Das brauchte ich jetzt.”

Sie fing nun auch noch an, auf dem Teil leicht zu reiten. Wir konnten sehen, wie es rein und raus rutschte.

Nach einiger Zeit kam sie wieder ganz hoch und langsam flutschte der Superdildo heraus.

Mutter legte sich jetzt aufs Bett uns genau gegenüber, spreizte die Beine weit auseinander, sodass Marja und ich vollen Blick darauf hatten und trieb sich den Plug wieder bis zum Anschlag rein. Es war ein Wahnsinnsanblick, und ich hatte das Gefühl, mein Schwanz würde dieselbe dicke annehmen, so geil machte mich das.

Marja spielte völlig selbstvergessen an ihre Möse und steckte sich sogar zwei Finger rein.

Nur ich war zur Tatenlosigkeit verdammt!!!!

Langsam ließ Mutter das Teil wieder rausrutschen und blieb noch immer mit weit gespreizten Beinen liegen. Ich konnte nun voll in ihre Möse sehen und sah zu meiner Überraschung die Öffnung vom Muttermund. Noch nie hatte ich so was gesehen. Noch nicht einmal auf Bilder.

Langsam zog sich das Loch wieder zusammen und wurde enger.

„So Mädchen. Jetzt bist du dran. Steck mir deine Hand in die Fotze. Erst machst du die Finger lang, bis der Daumen auch verschwunden ist und wenn du drinnen bist, machst du eine Faust”, verlangte Mutter.

Etwas zögerlich fing Marja an, aber als sie merkte, dass es ganz leicht ging schob sie etwas kräftiger nach. Ehe ich mich versah, war die Hand ganz verschwunden. Wie gerne wäre ich jetzt an Marjas stelle. Sie machte langsam eine Faust und begann nun, nach Mutters Anweisung sie leicht damit zu ficken. Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

„Ahhh… jaaaa… richtig…. Oh ist das… geeeeil… ooohhhh…. Waaarte noch…. zieh wieeeder raus…. Ich komme sonst”, rief Mutter laut stöhnend. Vorsichtig zog Marja die Hand raus und sah fragend drein.

„Oh je… ist das geil… das habe ich schon lange vermisst”, sagte Mutter nun wieder etwas flüssiger. „Ich glaube wir sollten uns jetzt mal ein wenig um Dirk kümmern. Dem armen Jungen steht der Samen ja schon in den Augen.”

Sie machte mir eine Hand los. Endlich, dachte ich und hoffte dass sie mich nun komplett befreite. Aber es blieb nur bei der freien Hand.

„So, jetzt darfst du mich auch mal mit der Faust ficken”, bekam ich da zu hören. Oh ja… das wollte ich doch auch gerne versuchen. Wie sich das wohl anfühlen wird. Aber mein Schwanz brauchte auch Erleichterung und ich war schon im Begriff erstmal selber Hand an mir zu legen. Mutter hielt aber meine Hand fest und sagte: „Nicht doch Junge. Noch darfst du nicht.

Erst bin ich dran.” Sie legte nun einfach meinen Arm so hin, dass er auf dem Ellenbogen lag und mein Unterarm mit meiner Hand nach oben zeigte. Ich machte meine Finger lang und schon schwang sich Mutter darüber und schob sich selber meine Hand rein. Ich brauchte nichts zu machen. Als ich drinnen war, gab sie weitere Anweisungen. „So du geiler Bock.

Jetzt mach eine Faust. Aber nicht bewegen. Den Rest mache ich selber. Und du Marja kannst dich jetzt auf seinen Schwanz setzen. Mach deinen Liebling fertig. Ich will sehen, wie du ihn fickst, während ich mich aufspieße.”

Ich hielt die Luft an, als sich Marja auf mich draufsetzte. Mein Schwanz sabberte schon vor Freude. Aber das geilste war, das Innenleben einer Fotze so zu fühlen. Mutter fing nun an regelrecht auf meinem Arm zu reiten und ich konnte beobachten, wie mein Unterarm immer wieder für ein kleines Stück in ihr verschwand.

Ich war so geil, dass Marja nur drei- viermal auf und ab ging und ich dann meine ganze aufgestaute Lust in sie hineinschoss. Immer wieder entlud sich mein Schwanz. Ich machte mir mit einem Schrei Luft und öffnete ohne es zu wollen ausversehen etwas die Faust.

Mit einem kleinen Rest meines Verstandes bemerkte ich, wie ein Finger durch die Öffnung im Muttermund verschwand. Ich konnte aber nicht mehr zurück, weil Mutter sich gerade wieder leicht fallen ließ. Ihr schien es aber nichts auszumachen, denn im nächsten Augenblick kam es ihr auch schon. Meine Hand wurde so fest gepresst, dass ich dachte, mir würden die Finger brechen. Dann spürte ich den ganzen Unterleib zucken. Ihr Saft lief mir am Arm herunter. Immer wieder zuckte ihr Körper auf, während sie Hemmungslos ihre Lust herausschrie.

Es kam mir wie eine Ewigkeit vor, bevor Mutter sich erhob und meine Hand freiließ. Marja wollte nun aber auch zum Abschluss kommen und ritt wie der Teufel auf mir. Mein Schwanz war immer noch hart genug, dass sie sich höher treiben konnte.

Mutter schien sich etwas erholt zu haben und rieb nun den Kitzler von Marja und meine Eier, während ich mit meiner freien Hand an den Brustwarzen zwirbelte. Das war zuviel für Marja. Sie begann wild zu zucken und kam mit einem spitzen Schrei. Immer wieder trieb sie sich meinen Schwanz rein, bis auch sie nicht mehr konnte. Ich war so geil, dass ich im selben Moment ebenso einen Abgang bekam. Es kam zwar nicht mehr viel aus mir raus, aber es war trotzdem geil, so kurz hintereinander zu kommen.

Marja ließ sich einfach fallen und mit einem Plopp wurde ich aus ihr entlassen. Als wenn man einen Korken rauszieht und die Flasche umdreht, so lief Marja jetzt aus. Ihr Saft vermischt mit meinem hinterließ eine regelrechte Pfütze auf dem Bett.

Alle drei waren wir geschafft. Nichts ging mehr. Wir lagen auf dem Bett und versuchten wieder einigermaßen Luft zuholen.

„Oh man… was für eine Nummer… hoffentlich hab ich dir nicht wehgetan, Mama”, fragte ich vorsichtig nach.

„Ach was. Keine Spur. Es war nur der absolute Kick. Allzu oft halte ich das zwar auch nicht aus, aber ab und zu kommt so was ganz gut”, meinte Mutter.

Marja kam hoch, sah in die Runde und sagte: „Das möchte ich auch mal erleben Karin. Wie geht so was?”

„Mädchen, Mädchen… nicht alles auf einmal. Dafür brauchst du langes Training. Deine Fotze ist dafür noch nicht weit genug”, versuchte Karin sie davon abzubringen.

„Wie hast du es denn gemacht”, fragte Marja und ich fragte gleich hinterher: „Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen?”

„Ach wisst ihr Kinder… es fing eigentlich ganz harmlos mit einer Kerze an. Irgendwann reichte mir das nicht mehr. Ich musste mich zwar erst überwinden, ging dann aber in einen Sexshop. Dort habe ich mir dann den ersten Vibrator gekauft. Zuerst reichte es mir, mich nur mit dem Ding zu ficken. Irgendwann kam dann die Vibration dazu. Das wurde dann auch eintönig und so wurden die Dinger immer raffinierter und größer. Als ich wieder mal auf der Suche nach was Neuem war, kam ich dann mit diesem Superplug nach Hause.

Am Anfang bekam ich man gerade die Spitze rein und ich hab das Ding wieder in die Ecke gelegt. Zwischendurch versuchte ich es immer wieder und bei jedem Versuch ging er etwas tiefer rein. Nach längerer Zeit, verschwand er dann völlig in mir. Da habe ich das erste Mal versucht, meine eigene Faust in mir rein zuschieben. Na ja… und heute war Premiere…. Das erste Mal eine andere Faust. War echt der absolute Kick. Das ist aber das Problem, was man hat, wenn man alleine ist. Der Anreiz muss immer stärker werden. Man ist immer auf der Suche nach neuem.”

„Ich denke, das werde ich auch mal probieren”, sagte Marja in Gedanken versunken.

„Lass es lieber. Du hast noch soviel zum ausprobieren. Fall nicht gleich am Anfang ins extreme. Ihr beide solltet es langsam angehen lassen. Ihr glaubt gar nicht was für geile Sachen man zu zweit machen kann. Du darfst nicht vergessen, dass ich viele Jahre alleine war. Da kommt man schnell auf verrückte Ideen. Ihr müsst euch erstmal selber entdecken. Dabei findet ihr dann auch raus, wann ihr was am liebsten mögt.

Ich mag es z.B. auch nicht immer so wie eben. Mal mag ich es zärtlich mit laaaangem Vorspiel und mit viel verwöhnt werden, dann wieder schnell und hart. So wird es bei euch auch sein. Vor allem Dirk muss lernen, was dir zu welchem Zeitpunkt am liebsten ist. Ihr müsst euch gegenseitig verführen können. Dann ist alles richtig, was ihr macht”, versuchte Karin, Marja in ihrem Eifer etwas zu bremsen.

„Ich denke du hast Recht”, gab Marja zu, „es ist alles noch so neu für mich. Wir haben in den zwei Tagen mehr erlebt, als im ganzen letzten Jahr. Aber eins ist sicher… ich bereue nichts und möchte noch mehr davon. Du musst uns noch viel beibringen.”

„Ich denke, ihr solltet auch mal für euch alleine sein. Es ist nicht gut immer eine alte Frau im Schlepp zu haben. Entdeckt euch neu. Und das alleine”, meinte Mutter.

Marja und ich protestierten gleichzeitig. „Nun hör auf… du bist nicht alt. Ich bin froh, dass du bei uns bist”, kam es von Marja.

„Ja… stimmt… Lass uns wenigstens noch in dieser Freiwoche viel Zeit zusammen verbringen. Oder wenn alles klappt und wir Urlaub haben auch in der nächsten Woche. Danach sehen wir weiter. Es wird dann automatisch weniger”, setzte ich nach. Es war auch Eigennutz dabei. Für mich war es das ultimative Erlebnis, meine Mutter vögeln zu dürfen. Das war schon absolut geil… aber der Hammer war, dass Marja es sogar auch wollte. Es gefiel mir, dass sie dabei zusah.

„Na gut… das ist eure Entscheidung. Macht mir aber hinterher keine Vorwürfe. Ich wollte euch nur auf den richtigen Weg bringen. Dass es jetzt so gekommen ist, habe ich zu dem Zeitpunkt auch nicht ahnen können. Aber wenn ich ehrlich bin, gefällt es mir ganz gut. Ich werde immer wenn ihr das für richtig haltet, dabei sein. Das ist geil, es mit euch zu treiben. Aber bitte nehmt euch auch die Zeit für euch alleine. Das ist sehr wichtig.”

Während Mutters Ansprache hatte Marja ganz in Gedanken meinen Schwanz zärtlich gerieben und so langsam wurde er wieder etwas größer. Was machte sie da bloß mit mir? Ich war fertig, wie ein Brötchen. Es war ein Wunder, dass mein Freund sich überhaupt regte.

Als Marja den Erfolg ihrer Bemühungen sah, begann sie zusätzlich an Mutters Möse zu spielen. Die sah nun auch etwas irritiert zu Marja, begann aber es zu genießen.

Was wollte Marja nur bezwecken. Sie musste doch auch kaputt sein. Mutter und ich bewegten uns nicht weiter, sondern ließen die zärtliche Behandlung auf uns wirken. Nach einer ganzen Zeit, in der sie es tatsächlich schaffte, meinen Schwanz wieder hoch zubekommen, sagte sie ganz leise, fast flüsternd: „Dirk…”

„Ja”

„Leg dich bitte mal hinter deine Mutter.”

„Wieso?”

„Bitte frag nicht… mach es einfach… für mich…”

Ich drehte mich um und legte mich seitlich hinter Mutter und drückte mich fest an sie.

Marja sagte nun kein Wort mehr, sondern spielte weiter an uns rum. Dann drückte sie Mutters Bein etwas hoch und legte meinen Schwanz, den sie wieder in der Hand hatte an Mutters Pflaume. Automatisch begann ich mich daran zu reiben. Immer wenn ich mit der Schwanzspitze den Kitzler berührte, stöhnte Mutter erregt auf.

Noch immer fast flüsternd kam von Marja die nächste Anweisung: „Bitte Dirk… steck ihn rein… fick jetzt deine Mutter. Ich möchte sehen, wie du Mutti vögelst.”

Was war bloß mit Marja los. Wieso wollte sie dass jetzt. Mutter schien zu ahnen, was Marja hatte und sagte leise: „Los Dirk… mach… es ist wichtig.”

Warum nicht. Ich war sowieso wieder geil und solch verlockendes Angebot sollte man nicht ausschlagen. Ich versenkte meinen Schwanz in die nasse Fotze und begann sie zu ficken. Schön langsam, mit Bedacht und viel Gefühl.

Marja drehte sich nun so hin, dass sie mit dem Kopf an unseren Beinen lag und nun alles bis ins kleinste sehen konnte.

Sie nahm den Vibrator, schaltete ihn auf die kleinste Stufe und drückte Mutter das Ding in die Hand. Die verstand und schob Marja das Teil rein. Im selben Rhythmus wie ich Mutter fickte, wurde sie von dem Dildo gefickt. Wurde ich schneller, wurde auch Mutter schneller. Marja leckte nun auch noch abwechselnd Karins Kitzler und meinen Sack.

Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 2

Langsam trieben wir uns so wieder hoch. Da wir ja eigentlich schon völlig fertig waren, dauerte es diesmal lange, bis wir alle drei unseren Höhepunkt hatten. Wir kamen kurz hintereinander und blieben dann erschöpft und ausgepowert liegen.

Irgendwann sagte Marja: „Das musste sein. Jetzt kann ich Conny verstehen.”

Was… wer war Conny? … Fragend sah ich in die Runde. Mutter legte aber nur ihren Finger an die Lippen und deutete mir an, zu schweigen.

Na ja. Irgendwann würde ich schon mal erfahren, was das auf sich hatte. Auf jeden Fall war es schön, sich auf diese Art langsam zum Abschuss hochzutreiben.

Wir legten uns wieder eng zusammen und schliefen wenig später ohne was zu sagen ein. An diesem Abend war unsere Beziehung zu einer unzerbrechlichen Gemeinschaft gewachsen. Es gab nur noch uns drei.Ein paar Tage später erzählte Mutter mir im Beisein und mit der Einwilligung von Marja, was sie früher erlebt hatte. Nun verstand ich vieles und mir wurde klar, dass wir Mutter eine Menge zu verdanken hatten.

Lehrstunden bei der Mutter Sex Storys Teil 3

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