Lesbische Gefühle Teil 06

Lesbische Gefühle Teil 06 :

Ich fühlte mich seit meiner Pubertät zu Mädchen hingezogen. Ich weiß nicht warum, aber bei manchen Mädchen, die ich kennen lernte, in der Schule oder auf Partys, da stellte sich immer ein besonderes Gefühl ein. Mir gefielen die Mädchen, die zurückhaltend und schüchtern waren. Nicht so sehr diejenigen, die sich immer in den Vordergrund drängten und sich bei jeder Gelegenheit aus dem Fenster hängten, die waren uninteressant. Ich stehe auf Mädchen, bei denen es etwas zu entdecken gibt, verstehst du, auf Mädchen, die mich neugierig machen.“

„Mache ich dich neugierig,“ fragte Sandra. „Ja, du besonders,“ sagte Lisa und gab ihr einen Kuss. „Erzähl weiter,“ forderte Sandra neugierig und kuschelte sich an sie.

„Der Sex mit Mädchen ist für mich etwas ganz anderes. Es ist eine Sache, eine Frau zu mögen, als Freundin mit der man über alles reden kann, und es ist eine völlig andere Sache, mit seiner Freundin ins Bett zu gehen, mit ihr intim zu werden. Sicher, man kann mit seiner Freundin zärtlich sein, wenn man sich mag. Aber es ist etwas besonderes, seiner Geliebten zum Orgasmus zu verhelfen, auf welche Art und Weise auch immer, eben weil man sich liebt, verstehst du.“

Lesbische Gefühle Teil 06

Im Studium, direkt nach dem Abi habe ich ein Mädchen kennen gelernt. Sie war in meinem Semester. Wir waren als Mädchen in der Minderheit, die meisten waren halt Männer, die Architektur studierten. Wir Frauen haben uns zusammengerauft und vieles gemeinsam unternommen. Christine wurde meine Freundin. Wir haben gemeinsam gelernt, Sport getrieben, Partys besucht, haben uns unsere Sorgen erzählt und sind uns allmählich näher gekommen.

Sie war das erste Mädchen mit dem ich geschlafen habe, mit der ich Sex hatte. Wir hatten es nicht darauf abgesehen, es ist einfach passiert, nach einer Party. Wir hatten zwar etwas getrunken und waren gut drauf. Uns war aber dennoch bewusst, was wir taten. Wir haben uns geküsst und dann miteinander geschlafen. Es war sehr schön mit ihr. Sie hat mir dann gestanden, dass sie lesbisch sei, dass ich nicht das erste Mädchen sei mit dem sie intim gewesen wäre.

Ich habe es in der ganzen Zeit vorher nicht gemerkt. Sie hat es mich nicht spüren lassen und mich in keiner Weise bedrängt. Ich habe es damals einfach geschehen lassen. Ich war neugierig, was passieren würde und wie es sein würde, mit einem Mädchen.“ „Und, wie war es für dich,“ fragte Sandra leise. „Ich habe im Bett gelegen und wusste nicht was ich machen sollte, lächelte Lisa. Ich war zuerst so aufgeregt, dass ich mich nicht bewegen konnte. Christine war sehr behutsam und zärtlich zu mir. Es war unglaublich schön. Ich hatte schon meine Erfahrungen mit einem Jungen aus der Schule gehabt. Aber das, was ich mit Christine erlebte, war etwas ganz anderes, etwas unvergleichbares.

Der Kuss einer Frau löst in mir etwas anderes aus, als wenn mich Dirk küsst. Es ist ebenso schön und erregend. Aber mit einer Frau ist es sinnlicher, zarter, weicher. Es ist ein große Unterschied für mich, ob Dirk in mich eindringt oder an meiner Muschi leckt oder ob es eine Frau ist. Eine Frau kann mich ebenso hart nehmen, wie ein Mann, dass habe ich ja schon erlebt, sagte Lisa und lächelte Sandra an. Sandra schmunzelte. Ein Mann kann aber auch sehr zärtlich sein. Lesbische Gefühle Teil 06

Und dennoch ist da ein feiner Unterschied.“ „Möglicherweise liegt es daran, dass eine Frau wie ich, besser weiß, was einer anderen Frau gefallen könnte. Ich kenne meinen Körper, die empfindlichen Stellen und weiß mich daher auf eine andere Frau besser einzustellen. Vielleicht liegt es ja daran,“ fügte Sandra ein. „Ja, und es hat etwas verbotenes, unmoralisches, geheimnisvolles an sich, wenn eine Frau mit einer anderen Sex hat. Das spielt für mich auch eine Rolle.

Etwas zu tun, was aus dem Rahmen fällt. Nicht so zu sein, wie die Mehrheit. Etwas zu tun und zu erleben, was nicht jeder tut und erlebt. Etwas besonderes sein, aus der Masse herauszuragen, ohne dass die anderen es wissen, ein Geheimnis mit sich herumzutragen, ja selber ein Geheimnis zu sein, dass gehört auch dazu, findest du nicht Sandra.“ Sandra dachte nach. „Meine Mutter weiß, dass ich lesbisch bin, sagte Sandra plötzlich. Ich habe es ihr gesagt, als ich achtzehn war.

Sie war geschockt. Vater weiß es bis heute nicht. Außer Mutter, weiß es in unserer Familie und Verwandtschaft keiner. Einige meiner Cousinen vermuten es, ich hab´ mal so was mitbekommen, auf einem Familienfest, sie haben getuschelt.“

„Wir haben eben beide ein kleines Geheimnis, ich hoffe es bleibt so,“ flüsterte Lisa. „Angela wird nichts sagen, sie ist nicht dumm, sagte Sandra beschwichtigend. Ihre Eltern wissen nichts von ihrer Neigung. Sie sind sehr Konservativ und in der Gesellschaft engagiert. Ihr Vater ist im Gemeinderat und in der KAB.

Stell dir vor, die bekämen heraus, das ihre Tochter mit Mädchen vögelt und das richtig gut,“ flüsterte Sandra und kicherte. „Mir hat vielleicht mein Arsch gebrannt, als ich am anderen Tag auf dem Klo saß, erklärte Lisa und zog die Nase hoch.“ Sandra lachte aus vollem Hals. „Das war das erste mal, dass man dich richtig hart in den Hintern gefickt hat, stimmt´s.“ „Ja, es tat etwas weh, aber es war unglaublich geil, zumal es ein hübsches, junges Mädchen war, dass es mir besorgt hat.“

„Und was kommt dir in den Sinn, wenn du dich an mich erinnerst,“ fragte Sandra schlüpfrig. Lisa zog das Bettlaken bis zu Sandras Hüfte herunter und streichelte über ihre Haut. „Deine erotische Ausstrahlung, begann sie, die niedlichen Sommersprossen auf deiner Haut, auf deinen festen Brüsten, deine flinke Zunge, deine weichen Lippen… Sandra zog Lisas Kopf zu sich herunter und küsste sie zärtlich. „Erzähl mir mehr, forderte sie Lisa auf.

„Du hast schöne grazile Finger. Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn du mich mit ihnen zärtlich berührst, meine Schenkel streichelst, meinen Po. Deine Haut ist so weich, ich spüre sie gern, wenn du dich an mich herankuschelst. An dem Abend, als wir noch wach lagen und du nahe an mir geschmiegt lagst, da habe ich mich geborgen gefühlt, wie in einem Schoß. Sandra streichelte verliebt über Lisas Gesicht.

Du hast schlanke Beine, und schmale Füße, fuhr Lisa weiter fort. Du hast eine tolle Figur. Ich bin ein wenig neidisch, aber auch ein wenig stolz, dass ich eine so hübsche Freundin… und Geliebte habe. „Weiter,“ hauchte Sandra und fuhr mit ihren Fingern durch Lisas blonde Haare. Lisa verzog genüsslich ihr Gesicht und schloss die Augen. Lesbische Gefühle Teil 06

„Wenn ich dich nackt sehe, erzählte sie, oder du in einem knappen Oberteil vor mir stehst, so wie im Restaurant vor einer Woche, dann bin ich aufgeregt und nervös. Ich möchte dich dann berühren, deinen Körper küssen, dich streicheln. Ich muss dann immer daran denken, wie du mich berührt hast an dem Abend, was deine Hände und dein Mund mit mir angestellt haben, wie du meine Scheide berührt und an ihr geleckt hast. Lisas schaute Sandra an. Ihr Blick war voller Leidenschaft. Ich sehne mich nach deiner Zärtlichkeit.“

„Weist du, welcher Moment mir am stärksten in Erinnerung geblieben ist, fragte Sandra, dass war der Moment, wo wir uns geküsst haben, als Angela schon schlief und du mich zärtlich mit deiner Hand an meinem Kitzler berührt hast. Es war wunderschön, dieses Gefühl, deine Liebe, dein Verlangen zu spüren. Du warst so zärtlich zu mir, ich habe gefühlt, dass du es nur für mich getan hast. Du wolltest mir einen Höhepunkt verschaffen, ganz uneigennützig.

Es war sehr erotisch für mich. Ich möchte das heute Nacht mit dir wiederholen, Lisa. Ich möchte zärtlich zu dir sein, dich verwöhnen, so gut ich kann. Und ich möchte erleben, dass du unter meinen zärtlichen Berührungen zum Höhepunkt kommst. Es würde mich glücklich machen, mich und meine ganze Liebe an dich zu verschenken. Und das gleiche wünsche ich mir von dir. Zeig mir deine Liebe, und zeig mir, was ich für dich bin. Tu das mit mir, wovon du gerade erzählt hast. Ich sehne mich genauso danach, Lisa.“

Lisa küsste Sandra zärtlich. „Ich will dich,“ flüsterte Lisa. Sie nahm Sandras Brust zärtlich in ihre Hand und streichelte mit dem Daumen über ihren Nippel. Sandra schaute in Lisas Gesicht. „Das ist schön, genieße meinen Köper, nimm ihn dir,“ hauchte sie und schloss ihre Augen. Lisa hockte sich neben sie und schaute auf Sandras Körper herab. Sie nahm ihre Hände und fuhr ihr durch die Haare. Langsam streichelten ihre Hände über ihr Gesicht, wobei sie mit den Daumen über die Augenbrauen strich.

Sandra lag regungslos. Nur ihr Brustkorb hob und sank deutlich unter ihren tiefen Atemzügen. Sie war erreget bis in die kleinste Faser ihres Körpers. Lisa glitt mit ihren Händen an Sandras Hals und Schultern zu ihren festen Brüsten herab. Sandra lag da, wie auf einem Opferstein, in Erwartung einer sakralen Zeremonie, ihren Körper hinzugeben, ihn zu verschenken, ohne Anspruch auf Gegenleistung. Lisa kam mit ihrem Mund nahe an Sandras Brust ohne sie zu berühren. Sandra spürte den heißen Atemzug auf ihrer Haut. Obwohl es ihr warm war, bekam sie eine Gänsehaut. Ihre feinen Härchen stellten sich auf.

Lisa bemerkte es mit einem Lächeln. Lisa öffnete den Mund, fasste mit einer Hand unter Sandras Brust, hob sie leicht an, so dass sich ihr harter Nippel hochreckte und spielte mit ihrer Zungenspitze liebevoll an der kleinen Kirsche. Sandra öffnete etwas ihren Mund und begann heftiger zu atmen, hielt aber ihre Augen geschlossen. Sie genoss das Gefühl, welches ihren Körper zu durchfluten begann. Sie legte wie zur Bestätigung eine Hand auf Lisas Oberschenkel. Lisa saß gebeugt vor ihr und verwöhnte ihre Brüste mit ihrer Zunge.

Nach einer Weile kam Lisa über sie, indem sie sich auf alle Viere kniete. Sie beugte ihren Oberkörper herab und begann Sandra zu küssen. Sie küsste sich von der Stirn herab, ihren Hals entlang hinunter zu den Brüsten. Langsam rutschte sie hinunter, um Sandras Bauch zu erreichen. Sandra zitterte leicht. Sie war in höchster Anspannung und Erwartung. Lisa erreichte mit ihrem Mund Sandras Scham. Ein blumiger Geruch schlug ihr entgegen, wie beim ersten Mal. Lesbische Gefühle Teil 06

Sie betrachtete Sandras Dreieck zwischen ihren Schenkeln, die feinen, über ihr Fältchen kräuselnden, roten Härchen, die lachsfarbenen Schamlippen und die Konturen ihrer Lenden, die sich in weichen Linien um ihre Hüften schwangen und sich in ihrer Scham verwarfen. Sandra öffnete die Augen und schaute zu Lisa hinunter. „Du bist einer schönes Mädchen, Sandra, ich liebe deinen Körper.“ Lisa legte ihre Arme links und rechts neben Sandras Hintern, fasste mit den Handflächen seitlich an ihre Hüfte und küsste sie auf den Bauch.

Sie streckte ihre Zunge heraus, glitt zunächst mit ihr in Sandras Bauchnabel und leckte dann über ihre Haut weiter nach unten. Sandra schaute ihr dabei zu. Als Lisa Sandras Schamhaare küsste, begann Sandra ihre Beine zu öffnen. Lisa hob ihren Oberkörper. Sandra stellte ihre Beine hoch und spreizte sie. Lisa drückte mit ihren Handflächen von innen vorsichtig gegen Sandras Schenkel. Sie legte sich mit dem Gesicht vor Sandras Scheide und schaute zu ihr hoch.

Sandra hatte die Augen halb geöffnet und konnte es kaum abwarten. Lisa streichelte Sandra über die Schenkel hinab bis zum Ansatz ihrer Schamlippen. Sandra stöhnte auf. „Du machst mich verrückt Lisa, ich bin unendlich geil, ich kann nicht mehr, bitte leck mich jetzt, ich drehe gleich durch, stammelte sie. Sandra legte ihre Hände über ihrer Scheide auf das Schambein und zog die Haut etwas nach oben, so dass sich ihre Schamlippen zu einen schmalen Schlitz zusammenzogen und der Kitzler herauslugte.

Lisa öffnete ihren Mund, stülpte ihn über Sandras Muschi, drang mit der Zunge von unten in die Scheide und zog sie bis zum Kitzler durch sie hindurch. Sandra stöhnte laut auf und drückte ihre Beine dabei weit auseinander. Ihre Beine zitterten. Ein animalische anmutendes Geräusch kroch aus ihrer Kehle.

Sie zerrte mit den Fingern wie verrückt an ihrer Scham und presste dabei so die Arme gegen ihren Körper, dass ihre Brüste, die sie zwischen den Armen hielt, zusammengedrückt wurden. Ihr ganzer Körper war in diesem Moment gespannt, als hätte sich ein steinernes Messer in ihr Herz gebohrt.

Lisa merkte wie feucht ihre Scheide war. Sandra war wie in Trance. „Nimm mich,“ gurgelte es aus ihr heraus. Lisa, die fasziniert die Wirkung ihrer Liebkosungen an Sandras Körper beobachtete, begann nun langsam, dann immer heftiger Sandras Muschi zu lecken. Sie ließ ihre Zunge tief in das nasse Loch gleiten, fuhr dann schnell über den rosigen Kitzler und führte ihre Zunge wieder hinab. Sie machte das immer wieder. Lisa genoss es Sandra zu verwöhnen, ihr diese Gefühle zu verschaffen, ihr so, ihre selbstlose, unabdingbare Liebe begreifbar zu machen, die sie für sie empfand.

Sie versuchte ihr ihre Empfindungen für sie, wie in einer sakralen Zeremonie zu übertragen, sie förmlich damit zu segnen, mit ihrer Liebe, mit ihrem Verlangen nach Geborgenheit, Sicherheit und Erfüllung. Sandras Körper schlängelte sich fast unter Lisas liebevoller Zuwendung. Lisa wurde selbst immer erregter durch Sandras Reaktionen und ihr Stöhnen machte sie unbegreiflich heiß. Sie brannte ebenso vor Verlangen. Ihre Sinne schlugen Purzelbäume und ein klarer Gedanke war nicht zu fassen.

Sie spürte nur das tiefe Vertrauen, das Sandra ihr entgegenbrachte. Sie war jetzt so verletzbar, wie ein Mensch nur sein kann, besonders in dieser Situation. Ja, das war ihr klar, ganz klar. Es war nicht allein so, daß Lisa Hand an Sandra legte, sie legte sie auf sie, über sie. Nichts ist so verletzbar wie eine Frau, die sich einem Menschen im Vertrauen auf seine selbstlose Liebe mit Leib und Seele hingibt, einer Liebe, die sie sehnsüchtig erwartet, weil sie sie ebenso gewährt. Was Lisa empfand, das sollte Sandra empfinden, sie sollte sich mit ihr eins fühlen. Lesbische Gefühle Teil 06

Lisa versuchte so zärtlich wie möglich zu sein, so wie sie es selber für sich gewollt hätte. Mit Dirk war es nur einmal so. Kurz nach ihrer Hochzeit. Sie fühlte sich eins mit ihm. Doch allmählich beschlich sie ein Gefühl der Leere. Er war gut im Bett, daran lag es also nicht. Jedoch, wenn sie mit ihm schlief, wenn sie sich hinlegte, ihre Beine für ihn öffnete, sie sich so verletzbar, so schutzlos machte und er dabei war in sie einzudringen, dann kam in ihr manchmal ein Gefühl der Leere auf, das sie mit einer unbestimmten Sehnsucht nach Geborgenheit und Erfülltheit zu sättigen suchte.

Wonach sie suchte wusste sie nicht zu definieren. Sie hungerte nach etwas, was sie nicht kannte und immer dann, wenn sie glaubte dieser Erfüllung nahe zu sein, merkte sie, dass sie um so weiter von ihr weg war. Je näher sie diesem Licht kam, umso kleiner wurde es. Das alles wollte sie vergessen machen und sie wollte in Sandra dieses Gefühl erst gar nicht aufkommen lassen. Sie liebte diese Mädchen unabdingbar, das wusste sie jetzt.

Plötzlich rappelte Sandra sich auf und streichelte Lisa über die Haare. Lisa schaute irritiert auf. „Warte, ich will jetzt noch nicht kommen, ich will erst dich genießen,“ flüsterte sie außer Atem. „Komm, leg dich auf den Bauch und heb deinen süßen Hintern etwas an, jetzt werde ich dich ein wenig verwöhnen.“ Lisa machte, was Sandra vorschlug. Sandra kam hinter sie. „Du hast ein atemberaubendes Hinterteil, weist du das eigentlich, sagte Sandra und schaute verzückt auf Lisas Po, der wie eine reife Honigmelone vor ihr schwebte, aus der man ein Stück herausgeschnitten hatte.

Lisa hatte sich ein paar Kissen geschnappt, lag mit ihrem Oberkörper darauf und war gespannt auf das, was Sandra mit ihr anstellen würde. Sandra beugte sich von hinten über sie und begann sie am Rücken zu massieren. Dazu setzte sie sich etwas auf Lisas Po und fing an ihren Schultern an, bis hinunter zu ihren Hüften. „Hmm, das tut gut, mach´ weiter, das kann ich gebrauchen,“ schnurrte Lisa. „Ja, ich denke auch, dass du es ganz schön nötig hast, meinte Sandra unanständig, ich werd´s dir richtig gut besorgen.“

Lisa schmunzelte. „Spürst du meine Muschi auf deinem Po, fragte Sandra und rieb mit ihrer Scham auf Lisas Pobacke. „Sie piekst ein bisschen, es ist schön sie zu spüren, es macht mich an.“ Sandra beugte sich zu Lisa hinunter bis ihre Brüste ihren Rücken berührten. Ihre Gesicht hielt sie nahe über Lisas Kopf, so dass ihre Haare wie ein Schleier hinunterfielen und ihn einhüllten.

Sie begann Lisas Schultern zu küssen. „Du hast eine schöne Haut, sie duftet gut, hauchte sie“ und leckte an ihr. Ab und zu biss sie vorsichtig mit den Zähnen in ihren Rücken und zupfte an der Haut. „Du hast mich wohl zum Fressen gern, murmelte Lisa,“ der das sichtlich gefiel. Sandra griff ihr fest an eine Pobacke. Ich mag knackige Äpfel und süße Pflaumen. Und beides werde ich jetzt genießen…, zusammen mit dir,“ setzte sie hinzu und legte sich mit ihrem Gesicht hinter Lisas Po. „Das sieht vielleicht appetitlich aus,“ sagte sie. Lesbische Gefühle Teil 06

Sie hatte kaum ausgesprochen, da landete ihre Zunge bereits auf Lisas Scheide. Lisa hob automatisch ihren Hintern hoch und reckte ihre Muschel nach oben. „Ja, gib mir dein Pfläumchen, ich will es essen.“ Sie drückte ihr Gesicht in Lisa Hintern und schmatzte. Sie leckte über Lisas After hinunter zur Scheide und wieder hinauf. Lisa keuchte.

Sandra hörte kurz auf und holte den kleinen Penis aus der Kommode. „Unser kleiner Liebesdiener wird dir bestimmt gefallen,“ sagte Sandra, machte ihn in ihrem Mund feucht und führte ihn langsam in Lisas After. Lisa quiekte wie ein Ferkel, als der kleine Schwanz in ihrem Darm verschwand.

„Ich habe eine Idee,“ sagte Sandra plötzlich, stand auf schnallte sich den Penis um und setzte sich aufs Bett. Lisa drehte sich mit dem kleinen Schwanz in ihrem Hintern zu Sandra um. Komm hoch, setzt dich mit deiner Muschi drauf. Lisa schaute erst skeptisch, kam dann aber zu Sandra hinüber und setzte sich so auf den Schwanz, dass beide sich gegenüber saßen und sich anschauten.

Lisa stöhnte auf, als das lange Ding in ihrer Muschi eindrang und in voller Länge darin verschwand. Sie schlang ihre Beine um Sandras Becken und hielt sich an ihrer Schulter fest. „Jetzt hast du einen im Hintern und einen in deiner Muschi,“ grinste Sandra. Lisa verzog genüsslich ihr Gesicht und rollte mit ihrem Becken hin und her. Sie schaute Sandra dabei in die Augen. Sandra lächelte sie zärtlich an, strich ihr übers Haar und hielt sie an ihrem Nacken fest. Dann küssten sie sich innig und spielten mit ihren Zungen. Lisa stöhnte ab und zu auf und drückt Sandras Körper an sich.

„Es ist schön deinen warmen Körper zu spüren, hauchte Lisa leise, schaute an sich herab und beobachtete wie ihre Brüste sich gegenseitig berührten. Sie rollte leicht mit ihrem Becken vor und zurück und genoss das Gefühl, welches sich in ihrem Unterleib breit machte. Sie schaute Sandra verträumt in die Augen. „Willst du mehr, murmelte Sandra, es härter, fester.“ Lisa lächelte. „Machs mir von hinten, zuerst in meine Muschi und dann in den Hintern, so fest du kannst.

Ich bin geil auf dich und deinen Schwanz,“ stöhnte sie leise. Lisa stand auf und ging auf alle Viere. „Du kleines, verdorbenes Luder, sagte Sandra, ich werde dir dein Fötzchen schon stopfen.“ Sie kam hinter Lisa und steckte den Penis in ihre Muschi, erst langsam und dann mit einem Ruck in sie hinein. Lisa stöhnte auf. „Fick mich… ja… fester.“ Sandra drang in harten rhythmischen Stößen in Lisa ein. Lisa hatte ihr Gesicht in ein Kissen vergraben. Mit jedem Stoß hörte Sandra ihre dumpfen Schreie aus dem Kissen quellen.

Der Schwanz schmatzte in Lisas Loch. Sandra beobachtete, wie sie tief in ihre Spalte eindrang, der Saft beim herausziehen aus ihr heraustrat und an ihrem Schwanz glänzte. Nach einer Weile benetzte sie einen Finger damit und rieb etwas davon um Lisas After. Sie zog den Penis heraus, kam auf die Füße, beugte sich hinunter, zog den kleinen Penis am Bändchen aus Lisas Darm heraus und führte dann den langen Schwanz in ihr After. Lisa kam hoch, schaute mit schmerzverzerrtem Gesicht nach hinten auf ihren Hintern und dann in Sandras Gesicht.

„Das wird der Arschfick deines Lebens, mein kleines Kätzchen, keuchte Sandra vor Anstrengung, das verspreche ich dir.“ Sie schaute provozierend in Lisas Gesicht und schob dabei den Schwanz bis zum Anschlag in ihren Hintern. Lisa sog die Luft zwischen ihren zusammengepressten Zähnen in den Mund, riss die Augen auf, fasste mit einer Hand an ihre Arschbacke und schrie laut auf. „Du willst hart rangenommen werden…, wie du willst, keuchte Sandra und rammte das Gummiteil tief in Lisas Darm. Lisas Blick strotzte vor Geilheit. Sie ließ alle Hemmungen fallen. Lesbische Gefühle Teil 06

Der Schmerz war ihre egal. Sie wollte in diesem Augenblick nur eines: Von diesem heißen, geilen Mädchen, dass sich leidenschaftlich in ihrem Hintern austobte, gevögelt werden, so lange und so fest es nur ginge. Ihr Blick viel immer wieder auf Sandras Gesicht, die ihren Mund zusammengepresst hatte und ihr bestes gab. Sie machte dabei den Eindruck, als würde sie das Glied in Lisas Hintern spüren, als wäre es ihre eigenes, ein Teil von ihr.

Lisa fiel wieder vornüber ins Kissen und streckte Sandra ihren Arsch entgegen. Der Schwanz tobte wie ein Kolben in ihr hin und her. Ihr rosiger After wölbte sich nach außen, wenn Sandra ihren Pimmel herauszog. Lisa rieb mit einer Hand an ihrem Kitzler und kam allmählich zum Höhepunkt. Sie stöhnte und bebte, als sie ihren Orgasmus bekam. Sandra fickte nun langsamer und streichelte Lisas Hintern. Lisa keuchte und stöhnte.

Sie atmete schwer. Sandra zog den Schwanz vorsichtig heraus, und legte sich rücklings mit dem Kopf unter Lisas Scheide. Lisa richtete sich auf. Sandra lag mit dem Kopf unter ihr und leckte die feuchte Spalte. Lisa schaute an sich herunter und beobachtete Sandra dabei. Sie leckte wie verrückt in ihrem Loch, hielt ihre Hände in Lisas Pobacken gekrallt und machte schlürfende Geräusche.

Lisas Unterleib zuckte hin und her, wie die Erde bei einem Nachbeben.

Lisa ließ sich erschöpft zur Seite fallen. Sandra kam über sie und küsste sie. Ihr Mund war mit Scheidenflüssigkeit verschmiert. Lisa leckte über Sandras Mund und drang mit der Zunge hinein. Sie führten sich gegenseitig einen Finger in die Scheide, fickten, oder rieben sich den Kitzler. Lisa drehte plötzlich Sandra auf den Rücken und rieb fest mit ihrem Finger an Sandras Kitzler.

Sie presste ihren Mund auf Sandras halb geöffneten Mund. Sandra begann laut zu stöhnen. Ihr Unterleib hob und senkte sich. Sie reckte ihre Brust nach oben, als es ihr kam.

Sie schrie auf. Lisa rutschte zu ihr hinunter und leckte ihre Scheide. Sandra schüttel-te sich und schaute mit trüben, glanzlosen Augen auf Lisa herab. Sandra zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander und genoss Lisas Zunge.

Nach einer Weile kam Lisa zu ihr hoch und schaute in Sandras Gesicht.

Sie küssten sich kurz.

Sie lagen auf dem Rücken, starrten zur Decke und wurden ruhig. Ihre Hände und Münder klebten, wie mit trocknendem Blut besudelt. Sie lagen da, wie tot.

Sandra stand langsam auf und ging ins Bad. Lisa verschwand in der Küche und holte den Wein und ein paar Gläser. Anschließend ging sie ins Bad. Sandra hatte sich frisch gemacht und huschte ins Schlafzimmer zurück.

Lesbische Gefühle Teil 06

Sandra steckt sich ein paar Kissen in den Rücken und setzte sich ans Kopfende.

Lisa kam zurück und setzte sich neben sie. Sandra reichte ihr ein Glas Wein.

„Auf die zärtlichste und wichtigste Frau in meinem Leben,“ sagte Sandra und hob ihr Glas. „Auf meine erste wahre Liebe, auf meine süße Sandra, erwiderte Lisa und stieß mit ihr an. Sie tranken. Sandra kuschelte sich mit ihrem Kopf an Lisas Schultern.

„Ich bin völlig fertig,“ sagte Lisa leise. „Ich auch, du bist eine heiße Liebhaberin mein Engel, erwiderte Sandra. Das habe ich so noch nie erlebt.“ „Und du gehst ganz schön zur Sache meine kleine Löwin.“

Sandra seufzte zufrieden und stellte ihr Glas neben das Bett. Sie lagen so eine ganze Weile ohne zu reden. Lisa trank ihr Glas aus. Sie schaute zu Sandra, die an ihrer Schulter lag und bereits ruhig schlief. Sie stand auf, machte den Deckenfluter aus, legte sich zu ihr und schloss ihre Augen.

Von: Adam

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