Lesbische Gefühle Teil 17

Lesbische Gefühle Teil 17 :

Tatiana lächelte. Angela schaute überrascht. „Du brauchst dich nicht zu genieren, Monika ist eine alte Bekannte in diesem Hause und was hier passiert beleibt auch unter diesem Dach,“ sagte Roger beschwichtigend. „Ich schäme mich nicht, ich stehe dazu, dass ich lesbisch bin,“ sagte Angela selbstbewusst.

„Und was hältst du davon, dass ich ein Verhältnis mit Tatiana habe,“ fragte Roger. „Du hast es ihm gesagt,“ fragte Angela Tatiana erstaunt. „Warum nicht, es ist besser er weiß es. Es macht uns nichts aus, dass du es weißt, solange es niemand sonst erfährt. In unserer Familie weiß es keiner, auch Mutter nicht. Sie ist zwar ziemlich aufgeschlossen, aber so was würde sie nie tolerieren, sie würde es auch gar nicht verstehen.“

Eine Moment lang war es still. „Du stehst also nicht nur auf Mädchen,“ konstatierte Angela. „Wenn du so willst, bin ich bisexuell veranlagt, ich meine, es macht mir mit beiden Spaß, verstehst du. Ich mag dich, aber ich mag es auch mit einem Mann. Bist du nun enttäuscht.“ „Nein, ich bin nur etwas irritiert…“ „dass sie mit mir ins Bett geht, führte Roger Angelas Satz zu Ende. Es ist für dein Verständnis nicht richtig, aber wir mögen uns halt mehr, als das unter Cousins gewöhnlich der Fall ist.

Lesbische Gefühle Teil 17

Im Übrigen sind wir nicht in direkter Linie miteinander verwandt… und sag mir nicht, dass es unmoralisch ist. Wir empfinden halt Lust füreinander. Moral ist etwas für Ignoranten… und Ignoranz macht intolerant. Und wegen intoleranter Schwachköpfe sind schon viele Menschen gestorben oder verdammt worden. Wir möchten halt nur, dass du es für dich behältst. Im übrigen macht es mir nichts aus, wenn du mit Tatiana schläfst.

Im Gegenteil, es macht mich an, wenn Tatiana es mit einer Frau treibt.“ Angela dachte nach. „Ich bin nicht intolerant, es ist mir so was halt noch nicht unter gekommen. Klar, ich werde es für mich behalten,“ setzte sie kopfnickend hinzu. Roger stand auf und legte sich zwischen beide auf Bett. „Ich werde jetzt besser gehen,“ meinte Angela und war im Begriff aufzustehen. Roger schaute Tatiana an.

„Ich will, das du uns beim Ficken zusiehst,“ sagte Tatiana plötzlich. In ihrer Stimme tönte es wie ein Kommando. Angela schaute sie entgeistert an.

„Wenn du willst, kannst du dich beteiligen, nicht wahr Roger,“ fügte sie hinzu. „Mich brauchst du nicht zu fragen, dagegen hätte ich nichts einzuwenden,“ meinte er schmunzelnd und schaute auf seine Armbanduhr. „Mutter ist schon weg, ich schließe aber trotzdem die Tür ab,“ sagte Tatiana leise. Sie stand auf und ging zur Tür, schloss sie ab und machte das Licht aus. Lesbische Gefühle Teil 17

Roger machte die Nachttischlampe an, nahm eine Illustrierte und setzte sich mit dem Rücken an das Kopfende des Bettes. Tatiana kam zurück. Sie zog ihren Pulli über den Kopf und ihre Reithose aus. Ihren Slip und das T-Shirt behielt sie an. Dann kniete sie sich vor Roger und begann sein Hemd aufzuknöpfen. Er schaute sie nur kurz an und blätterte weiter in der Illustrierten als würde ihn das nichts angehen.

Tatiana schob ihm das Hemd über den Bauchnabel und begann den Gürtel seiner Jeans zu öffnen. Sie zog ihm die Hose aus. Er trug Boxershorts. Sie öffnete die kleinen Knöpfe am Schlitz und fuhr mit einer Hand hinein. Roger quittierte Tatianas Berührung mit einem Lächeln, blätterte aber weiter in der Zeitschrift. Angela schaute ihnen gebannt zu. Sie wusste nicht, wie sie sich verhalten sollte. Irgendwie fühlte sie sich fehl am Platze, andererseits machte sie es an beiden zuzuschauen. Tatiana holte seinen Schwanz heraus und begann langsam die Vorhaut hin und her zu ziehen.

Seine rabenschwarzen Schamhaare schimmerten im dünnen Licht der Nachttischlampe. Sie bearbeitete den steif aufragenden Stängel zärtlich mit ihren Händen, knetete seine Hoden mit einer Hand, ließ den Schaft durch ihre Hand gleiten und schaute wie gebannt auf Rogers Genitalien.

„Ich liebe seinen Schwanz,“ sagte Tatiana leise und schaute zu Angela hinüber. „Willst du auch mal, das ist ein geiles Gefühl einen richtigen Schwanz in der Hand zu haben. Kein Vergleich zu einem Kunstpimmel.“ Angela wollte gerade antworten, als Tatiana Angelas Hand nahm und sie zu sich zog. „Hier fühl mal, er ist ganz warm und weich.“ Sie nahm Angelas Hand und hielt ihr Rogers Penis hin. Angela nahm ihn zögernd in die Hand. Tatiana setzte sich im Schneidersitz neben sie und gab ihr Anweisungen.

„Du musst ihn wichsen, aber langsam, sonst ist Roger gleich fertig und wir haben unseren Spaß verpasst. Roger nahm die Zeitschrift herunter, schmunzelte und schaute sie an. Tatiana beugte sich zu Roger vor und gab ihm einen Kuss.

Sie berührten sich zärtlich mit ihren Zungen. Dass du heute von zwei süßen Hasen vernascht wirst, damit hast du nicht gerechnet, meinte Tatiana und schaute Angela dabei zu, wie sie unbeholfen Rogers Schwanz bearbeitete. Das ist kein Schaltknüppel wie im Auto, flachste Tatiana. Angela musste Lachen. Als ich das erste mal seinen Schwanz in der Hand hatte, habe ich mich auch so angestellt. Sie legte sich auf den Bauch. Warte, ich zeig dir, was er gerne hat.“

Angela ließ los. Tatiana beugte sich hinunter und begann ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten. Sie machte schnelle Bewegungen mit der Hand und leckte mit ihrer Zunge über die Eichel. Dann steckte sie ihn mehrmals tief in den Mund und ließ ihn dabei langsam zwischen ihren Lippen herausgleiten.“ Roger legte die Illustrierte zur Seite und schloss seine Augen. Lesbische Gefühle Teil 17

„Jetzt bist du dran, befahl sie Angela. Angela blickte sie an. Na, versuche es einfach mal, es ist nichts dabei. Es wird dir gefallen. Und Roger auch.“ Sie grinste. Angela beugte sich herab und nahm vorsichtig die pralle Eichel zwischen ihre Lippen. Roger schaute ihr zu. „Ja, leck ihn mir, es ist schön, mache weiter so,“ hauchte er ihr zu. Angela ließ ihre anfänglichen Hemmungen fallen, legte sich auf den Bauch und begann nun heftiger Rogers Schwanz zu bearbeiten. Tatiana, die neben ihr lag kam dicht an Angelas Gesicht und schaute ihr zu.

„Ja, so ist es richtig, wichse ihn sanft mit deinem Mund. Lecke an seinem Stiel entlang. Du machst das gut.“ Roger genoss eine Weile Angelas Berührungen. Schließlich hörte sie auf. „Komm hoch, jetzt bist du dran,“ meinte Tatiana. Roger stand auf. Tatiana hatte sich bereits vollständig entkleidet. Sie kniete sich aufs Bett, spreizte ihre Beine ein wenig und hielt ihren Hintern in Rogers Richtung. „Und jetzt wirst du uns ein wenig verwöhnen, befahl Tatiana. Komm, neben mich. Angela kniete sich neben sie. Leck unsere Fötzchen, lass es dir schmecken, forderte sie ihn auf.“

Tatiana kicherte und schaute Angela an. Sie lächelte zurück. Roger kniete hinter sie und machte sich über sie her. Tatiana und Angela küssten sich, während Roger an ihren Hintern leckte. Tatiana genoss den Moment sichtlich. „Gleich wirst du sehen wie er mich fick. Sie schaute kurz hinter sich, um zu sehen wie weit Roger war. Los jetzt, forderte sie Roger auf, aber benutze ein Gummi. In der Schublade sind welche.“ Angela legte sich vor sie auf den Rücken. Tatiana drehte ihren Hintern zur Bettkante und schaute Angela dabei schamlos ins Gesicht.

Roger stand auf. Er begann seinen Schwanz zu wichsen, bis er stramm war wie ein Besenstiel. Er zog ein Verhüterli darüber, stellte sich wie selbstverständlich hinter Tatiana und führte langsam seinen Riemen in sie ein. Tatiana sah in Angelas Gesicht und verzog etwas ihren Mund, als er in ihr Loch eindrang. Mit langsamen, zärtlichen Stößen drang Roger in Tatiana ein. Leise klatsche sein Becken gegen Tatianas Po.

Sie schaute hinter sich. „Fick mich, mach´ es mir gut,“ flüsterte sie. Roger legte seine Hände sanft an ihre Hüften und zog sie rhythmisch zu sich. „Du bist nass wie ein Schwamm,“ meinte er und beobachtete wie sein Riemen tief in ihrem Loch verschwand. Ab und zu riss Tatiana ihren Mund auf und legte ihren Kopf in den Nacken. Ihre kleinen Brustwarzen standen wie Himbeeren von ihrem Körper ab.

Angela setzte sich in den Schneidersitz vor sie und rührte sich nicht. Sie schaute zu Roger hoch. Ihre Blicke trafen sich. Roger verzog keine Mine und konzentrierte sich auf sein Tun. Angela legte eine Hand zwischen ihre Beine und begann ihre Scheide zu berühren. Noch nie hatte sie eine solche Szene erlebt. Sie fühlte die Lüsternheit, jene unbändige Gier nach körperlicher Vereinigung, die wie ein schweres, süßes Gift in der Luft lag und allen den Verstand zu rauben schien. Sie wurde aus ihren Gedanken gerissen, als Tatiana sich zu ihr reckte, um sie zu küssen. Lesbische Gefühle Teil 17

„Er ist der einzige Mann, der mich ficken darf, hauchte sie Angela ins Ohr. Er ist immer scharf auf mich, wenn wir uns sehen… ich liebe seinen Schwanz.“ Rogers Becken schlug unablässig gegen Tatianas Po. Tatiana schaute hinter sich. „Ich spüre deinen Schwanz tief in mir, mach´ weiter so.“ Angela hörte ein leises schmatzendes Geräusch, sobald er mit seinem Riemen in Tatianas nasser Spalte eintauchte.

Er biss die Zähne aufeinander, wohl um des Gefühles Herr zu werden, dass sich in seinem Unterleib mehr und mehr ausbreitete. Dann zog er langsam seinen Schwanz heraus. Tatiana keuchte leise und schaute hinter sich. Sie richtete sich auf. Er stand hinter ihr. Sie drehte ihren Kopf über ihre Schulter zu ihm hin. Sie küssten sich zärtlich. „Du machst es mir immer noch gut, mein Kleiner. Wie ist es denn mit dir mein Schatz, sagte sie plötzlich zu Angela gewandt. Soll er dich nicht auch ficken, es wird dir sicher gefallen.

Na los, es ist echt geil, du wirst sehen.“ Angela rutschte langsam mit ihrem Hintern an die Bettkante. Roger nahm ihre Beine, hob sie an und drückte sie leicht auseinander. Langsam führte er seinen Penis in Angelas Spalte. Sie war feucht. Vorsichtig drang er in sie ein. Angela stöhnte leise. Tatiana leckte über Angelas Nippel und schaute zu, wie Rogers Schwanz tief in Angelas Muschi drang.

„Ja, ficke sie gut. An seinem Schwanz ist mein Mösensaft mein Kleines, ja, fick sie mit meinem Saft. Tatiana schaute Angela schamlos ins Gesicht. Siehst du, es gefällt dir,“ bestätigte Tatiana Angelas keuchen. Sie schaute in Angelas Gesicht und streichelte es. Nach einer Weile zog Roger seinen Riemen aus Angelas Spalte.

Tatiana drehte sich um, nahm seinen Penis in die Hand leckte über seinen Schaft und steckte ihn in den Mund. Schlürfend zog sie ihn heraus und zog das Verhüterli ab. Roger stand vor dem Bett. Sein erigierter Penis stand von ihm ab wie ein Ast. Tatiana kniete sich an die Bettkante und nahm ihn wieder in den Mund. Langsam ließ sie ihn hin und hergleiten. Roger schaute auf sie herab und verzog genüsslich sein Gesicht.

„Fick mich jetzt in den Arsch, du kannst ihn drin lassen oder mich anspritzen, ganz wie du willst,“ meinte sie plötzlich. Tatiana legte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und zog sie mit ihren Armen so weit nach hinten wie sie konnte. Angela schaute ihr sprachlos zu.

„Nimm ein wenig Creme, sagte sie. Er nahm ein wenig aus der Cremetube, die auf dem Nachttisch lag und schmierte ihr Loch damit ein. Dann hielt er seinen Riemen vor ihre kleine Rosette und drang vorsichtig in sie ein. Angela hockte daneben und schaute ihnen zu. Tatiana keuchte laut, als er tief in sie drang. Er stützte sich neben sie mit seinen Armen ab und fickte sie, als würde er dabei Liegestütze machen. Sein Penis verschwand vollständig in ihrem Arschloch. Roger stöhnte leise. „Ja, es ist eng mein Liebling, presste Tatiana hervor. Lesbische Gefühle Teil 17

Ja, ficke mein kleines Loch. Fick es mir wund. Das willst du doch.“ Sie starrte Roger an und biss sich auf die Unterlippe. Angela beobachtete entgeistert wie Rogers Schwanz heftig in Tatianas Hintern tobte. „Dein Arsch ist so eng, ich komme gleich,“ stieß er hervor. „Warte noch,“ schnaubte Tatiana zitternd. Tatianas Muschi klaffte auf wie eine Wunde und bebte bei jedem Stoß. „Ja, so ist es gut, fick mir mein kleines Arschloch, fick deine süße Tatiana.“ „Ich komme,“ stöhnte Roger.

„Ja, spritz alles in mich rein, fick es tief rein,“ keuchte Tatiana. Roger stieß seinen prallen Schwanz wie wild in Tatianas Hintern. Tatiana krallte sich mit einer Hand an seinen Arm und schaute ihn mit verzerrtem Gesicht an. Ihre Beine hatte sie gegen seine Schultern gelegt. „Jetzt,“ presste Roger zwischen seine Lippen heraus. „Ich spüre deinen heißen Saft, spritz ihn tief rein.“ Tatiana hielt fest Angelas Hand.

Roger stöhnte auf und rammte dabei seinen Riemen ein paar mal so tief in Tatianas Darm, dass seine Schamhaare ihre Rosette berührten. Roger drückte seinen Unterleib fest gegen Tatianas Hintern und legte sich erschöpft auf sie. Er schnappte nach Luft.

Tatianas Beine waren gegen ihre Brust gepresst, und Rogers Kopf lag erschöpft neben ihrem. Langsam hob er seinen Kopf. Sie nahm ihn zwischen ihre Hände und küsste ihn auf die Stirn und dann auf den Mund. „Das war seit langem der schönste Ritt mein kleiner Hengst, meinte Tatiana lächelnd. Du hast nichts verlernt. Hast du bei einer anderen geübt, oder warst du so geil auf mich,“ setzte sie noch lasziv hinzu. Roger lächelte und schaute sie an. „Mit dir zu ficken ist immer noch etwas besonderes,“ antwortete er leise.

Sie lagen in dieser Position einen Moment wie versteinert da. Roger zog schließlich seinen Schwanz langsam aus Tatianas Darm. Er war mit weißem Sperma überzogen. Tatiana schaute zwischen ihre Beine hindurch auf ihr verschmiertes, rosig aufklaffendes After, aus dem eine dünne weiße Flüssigkeit tröpfelte. Sie legte ihre Beine vorsichtig zurück aufs Bett. „Das war geil, hauchte sie immer noch außer Atem.

Du hast mir vielleicht den Arsch geölt.“ Sie lächelte. Roger hockte sich über sie, so dass sein nunmehr erschlaffter Schwanz vor ihrem Gesicht baumelte. Sie legte sich ein Kissen in den Nacken, nahm seinen Schwanz in den Mund und begann langsam daran zu lecken. Sie lutschte an seinem klebrigen Schwanz und knetete dabei seinen Hodensack.

Roger lächelte und strich zärtlich über ihre Haare. „Du hast den süßesten und engsten Arsch, in dem ich je meinen Schwanz hatte,“ lächelte er. Er ließ sich seufzend auf den Rücken fallen. Tatiana legte sich neben ihn und streichelte seinen Schwanz, der zusehends kleiner wurde. Sie schaute zu Angela hinüber, die immer noch wie versteinert dasaß.

„Hast du gesehen wie er mich gefickt hat, das ist was anderes als so ein schnödes Plastikteil, das man sich in den Hintern steckt. Es geht nichts über einen strammen, echten Schwanz.“

Sie nahm Angelas Hand und zog sie zu sich. „Hat er nicht einen süßen Stängel, fragte Tatiana und schaute kurz zu Angela, die sich gegen das Kopfende des Bettes gelehnt hatte und auf beide herabschaute. „Ja, er ist süß,“ antwortete Angela, die sich mehr und mehr unbehaglich bei dem Gedanken fühlte, mit ihnen geschlafen zu haben. Tatiana küsste Rogers Brust, nahm seinen halb erigierten Penis wieder in die Hand und begann damit zu spielen. Roger genoss es. Lesbische Gefühle Teil 17

„Ich muss gehen, sagte Angela schließlich, es ist schon spät.“ Tatiana schaute kurz hoch. „Ja, bis später, es war schön mit dir,“ meinte sie nur und legte ihren Kopf zurück auf Rogers Brust. Roger lächelte zustimmend. Angela stand auf, zog sich an und verließ das Haus.

Sie betrat die kühle Nacht und atmete tief durch. Sie fühlte sich unwohl. Mit schnellen Schritten ging sie die Einfahrt in Richtung Tor hinunter. Der letzte Bus fuhr in einer halben Stunde. Sie beeilte sich. Gedanken jagten ihr durch den Kopf. Sie erreichte das Wartehäuschen und setzte sich auf die Bank. Es kann so nicht weiter gehen, dachte sie. Ich verliere mich in etwas, was ich nicht will. Wenn das so weitergeht wie bisher, dann bin ich bald in schlechter Gesellschaft.

Vergnügen hin oder her, ich gehe zu weit. Lisas Gewissen meldete sich nach langer Zeit, so schien es. Manchmal erlebt man Momente, in denen sich der gesunde Menschenverstand meldet, der einer kleinen, leise summenden Maschine gleich, im Unterbewussten vor sich hin tuckert, und wenn einem die Vernunft abzusterben droht, gleich einer Zündkerze die Hauptturbine des Verstandes wieder zum Laufen bringt.

Monika, Tatiana, der heutige Abend, die Schule, Sandra, alles schwirrte ihr durch den Kopf. Wo war sie nur gelandet. Im schönen, blendenden Schein der Versuchung, getrieben durch ihre unbändige Neugier. Sie grübelte. Der Bus hielt. Angela stieg ein. Häuserzeilen flohen an ihr vorüber. Nur wenige Fenster waren beleuchtet. Die anderen dunkel wie Augenhöhlen.

Ich muss mit jemandem Reden, der mich versteht, der mich ernst nimmt, der mir Hoffnung gibt, der mich auf den Weg schickt, dachte sie. Noch nie war sie so ehrlich mit sich selbst. Noch nie setzte sie sich mit ihrem Leben in dieser Weise auseinander, wie in diesem Moment. So ehrlich, so kompromisslos. Sie hatte Angst. Angst vor dem Leben, welches sie führte, vor einem Leben, das im Begriff war ihr aus den Händen zu gleiten.

Ein Leben, welches sie vielleicht schon verloren hatte, das sich verselbstständigte, das sie nicht mehr kontrollierte. Es kam ihr die Schule in den Sinn, für die sie in den letzten Monaten so wenig getan hatte. Gerade vor den anstehenden Prüfungen. Bald bin ich Neunzehn, und keine Perspektive. Ich muss handeln, mit jemandem reden. Mutter fiel ihr ein. Nein, keine Chance. Und Vater. Erst recht nicht. Er wird mich totschlagen.

Lesbische Gefühle Teil 17

Ich werde mit Lisa sprechen, sie ist alt genug und sie wird mich verstehen. Ich brauche eine Aussicht, einen Entwurf, einen Plan für die nächste Zeit.

Der Bus näherte sich der Innenstadt. Ein paar Leute stiegen ein. Der Bus fuhr wieder an.

Warum kommen mir diese Gedanken gerade jetzt, heute, zu diesem Zeitpunkt, grübelte sie.

Sie wollte nur nach Hause, ins Bett. Mutter würde meckern, wie immer. Es war spät. Morgen rufe ich Lisa an. Der Bus hielt. Der Fahrer schaute in den Rückspiegel. Angela stand auf. Die Tür öffnete sich. Es war kühl. Sie hängte sich ihre Tasche über die Schulter und steckte die Hände in ihre Jackentasche. Sie zitterte.

Morgen, ja morgen, dachte sie. Erst mal schlafen.

Von: Adam

Lesbische Gefühle Teil 01

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