Liebe auf den ersten Fick 02

Liebe auf den ersten Fick 02 :

Ich half ab und zu einem Bekannten in seiner Werkstatt, einer Schlosserei. Der Bekannte achtete sehr darauf, dass ich mich ordentlich bei der Arbeit schützte. Sicherheitsschuhe, Schutzbrille, Handschuhe, eben alles, was man so bei der Arbeit brauchte. Ich war an diesem Nachmittag wieder in der Schlosserei. Mama rief mich an und fragte, wo ich denn sei, heute Nachmittag sei doch die Abfahrt zur Klassenfahrt. Ich hatte die blöde Reise total verdrängt.

Mama packte mir eine Tasche und holte mich ab. Ich konnte gerade noch meine Schlosserjacke gegen meine andere tauschen, dann fuhr sie mit mir auch schon zum Bahnhof. Ich hatte nur meine Sicherheitsschuhe mit und wurde dafür von einigen Klassenkameraden ausgelacht. Na ja, war halt so. Die ganze Klasse hatte sich dort versammelt, einschließlich zwei Lehrerinnen und einem Lehrer. Dann ging es auch schon los. Wir fuhren auf Klassenfahrt.

Ich hatte überhaupt keine Lust, aber Mama bestand darauf, dass ich mitfahre. Wir bekamen eine Unterkunft mit Zweibettzimmern. Da wir eine ungerade Anzahl von Jungs in der Klasse hatten, bekam ich ein Zimmer für mich allein. Das war mir sehr lieb, ich war ein bisschen ein Einzelgänger, ich wurde zwar respektiert, aber ich riss mich nicht darum mit meinen Klassenkameraden mehr Zeit als nötig zu verbringen.

Liebe auf den ersten Fick 02

Bei den Mädchen war es ähnlich, auch dort bekam eines der Mädchen, Janina, ein Zimmer für sich allein. Wie in jeder Klasse gab es auch bei uns ein Mädchen, dass von allen Jungs umschwärmt wurde, sie hieß Petra. Sie war einmal sitzengeblieben und deshalb ein Jahr älter als die meisten von uns. Körperlich war sie schon sehr gut entwickelt. Sie verstand es ihre Reize geschickt einzusetzen, um damit zu erreichen, was sie wollte. Sie kam auch bei manchen Paukern damit zum Ziel.

Am zweiten Abend schlichen sich drei unserer Mädchen in die Dorfkneipe. Sie wollten die Dorfjungs ein bisschen aufmischen, wie sie es nannten. Sie ließen sich von den jungen Männern in der Kneipe aushalten. Dann wurden die Kerle zudringlich. Die Mädchen wollten gehen und verließen die Kneipe. Drei der Kerle verfolgten sie.

Eines der Mädchen konnte sich losreißen und rannte zu unserer Unterkunft. Auch das andere Mädchen konnte flüchten und erreichte kurz später das Hotel. Sie kamen laut um Hilfe schreiend an. Ich sprang sofort auf und rannte in die Lobby dort standen sie mit Janina und berichteten was vorgefallen sei. Nach und nach kamen die anderen Schüler und die Pauker dazu. Die Zeit drängte, so rannten Janina und ich zu der Stelle, die uns die Klassenkameradinnen beschrieben hatten.

Wegen meiner schweren Schuhe konnte ich nicht so schnell rennen wie Janina, ich folgte ihr im Abstand von ein paar Metern. Wir erreichten den Ort des Geschehens fast gleichzeitig. Die Kerle hatten Petra ihre Kleider vom Leib gerissen und drückten sie zu zweit an die Böschung des Straßengrabens. Der dritte war dabei sich seine Hose herunterzuziehen. Petra wehrte sich, aber gegen die beiden, die sie festhielten war sie machtlos.

Janina griff einen der beiden sofort an und kratzte ihn mit ihren scharfen Fingernägeln tiefe, hässliche Risswunden ins Gesicht, sodass er aufschrie. Ich trat dem dritten aus vollem Lauf mitten rein. Mit der Stahlkappe traf ich ihn in die Eier. Volle Pulle! Das hatte mannstoppende Wirkung er brach sofort zusammen.

Die beiden anderen ließen Petra los und griffen mich an. Dummerweise und tragischer Weise für sie, wussten sie nicht, dass ich Boxer bin. Der den Janina gekratzt hatte bekam sofort eins auf die 12, sein Nasenbein brach, er wollte flüchten, Janina stellte ihm ein Bein. Dann drückte sie ihm ihr Knie gekonnt ins Genick und hielt ihn so fest. Liebe auf den ersten Fick 02

Der andere aber nutzte die Sekunde die ich ohne Deckung dastand und landete eine harte Hand an meiner Augenhöhle, ich hatte sofort einen Cut. Wie von Sinnen stürzte ich mich auf den Kerl und hämmerte immer wieder auf ihn ein, er wollte aber nicht aufhören. Mittlerweile trafen nun auch Klassenkameraden und unsere Pauker ein. Der Kerl wollte immer noch nicht aufhören, ich vermöbelte ihn so lange, bis mein Klassenlehrer „Er ist KO!“ brüllte.

Die Polizei kam an, sah die Situation und orderte sofort vier Rettungswagen hier her. Auch Petra sollte ins Krankenhaus gebracht werden. Die drei Sittenstrolche hatte ich alle Krankenhausreif geschlagen. Ich hatte Angst, dass ich wegen Körperverletzung belangt würde, schließlich war ich trainierter Boxer. Durch die Zeugenaussagen, insbesondere von Petra und Janina, wurde ich aber sofort entlastet.

Der Einsatzführer der Polizei klopfte mir auf die Schulter und sagte „Gut gemacht, Junge“. Er fragte mich, was ich mit den dreien gemacht hätte. Ich gab meine Aussage ab. Als ich den Tritt gegen den Kerl schilderte, der Petra vergewaltigen wollte, meinte der Beamte „Aua, das tat bestimmt weh. Ich entgegnete grinsend: „Nein, hat nicht wehgetan, ich hatte doch Sicherheitsschuhe an!“ Der Beamte lachte laut und bemerkte nur „Oder so!“

Auf einmal war ich der Held meiner Klasse. Wir gingen alle zum Hotel zurück ich drückte mir eine Kompresse auf meinen Cut. Er war nicht so groß, dass ich ihn hätte nähen lassen wollen. Janina kümmerte sich um mich. Sie nahm mich mit in ihr Zimmer und versorgte die Wunde so gut es ging, sie hatte sogar ein paar Klammerpflaster mit und konnte meinen Cut damit ziemlich gut flicken.

Damit sie mich versorgen konnte hatte sich Janina hingesetzt und meinen Kopf auf ihren Schoß gelegt. Wir saßen so auf ihrem Bett. Nachdem sie meinen Cut versorgt hatte, sah sie mir ganz tief in die Augen, dann küsste sie mich. Ich erwiderte ihren Kuss und nahm meine Zunge zu Hilfe. Janina genoss dieses Spiel sehr. Dann wurde es laut auf dem Flur, man suchte uns. Es klopfte an der Tür.

Janina griff schnell noch eine blutige Kompresse und rief „Herein“, zwei unserer Klassenkameradinnen traten ein und riefen „Da seid ihr ja“. Ich antwortete das Janina so freundlich war und mir meine Wunden versorgte, sie hatte die blutige Kompresse noch in der Hand. Die beiden Mädchen waren beeindruckt und führten uns in den Speisesaal, dort war jetzt Fete angesagt. Liebe auf den ersten Fick 02

Petra hatte außer ein paar blauen Flecken nichts abbekommen. Die beiden anderen Mädchen waren auch ok. Alle bedankten sich bei Janina und mir für unser beherztes Eingreifen. Ich ließ Janina den ganzen Abend nicht mehr vom Arm. Petra und die anderen Mädchen wurden gefragt, ob sie lieber nach Hause wollten, sie sagten aber es sei ja Gottseidank nichts passiert und sie wollten lieber dableiben. Trotzdem informierte der Klassenlehrer noch in der Nacht die Eltern der drei Mädchen, auch Janinas und meine Mutter.

Gegen zwei Uhr nachts beendeten unsere Pauker die Feier. Ich ging in mein Zimmer. Es kehrte Ruhe ein. Plötzlich klopfte es ganz leise an meiner Tür, ich ging hin und öffnete. Janina schlüpfte flink in mein Zimmer. Sie umarmte mich und gab mir sofort einen nassen Kuss. Wir knutschten eine Weile, ihre Hand tastete sich in meinen Schritt vor. Ich glitt mit meiner Hand zu ihrem Busen.

Es war eine große Männerhandvoll auf jeder Seite. Janina sank in mein Bett und zog mich mit. Wir streichelten uns gegenseitig und Janina zog sich ihr Sweatshirt aus. Sie trug keinen BH drunter. Sie öffnete meine Hose und fuhr mit der Hand hinein. Sie umfasste meinen Penis und wichste ihn leicht. Dann zog sie sich ganz aus und schlüpfte unter meine Bettdecke. „Komm!“ sagte sie leise.

Ich sah sie an, sie ahnte, was ich dachte „Du wirst mir nicht weh tun“ sagte sie, „Und Jungs kann man ja dabei nicht weh tun“, sie zwinkerte mir dabei zu. „Würdest du auch nicht!“ antwortete ich genauso leise. „Schön, wenigstens mal jemand mit Erfahrung“ lachte sie.

Wir knutschten wieder herum, dann zog Janina mich aus. Ich führte meine Hand zu ihrem Busen und knetete ihre Brüste vorsichtig. „Fester!“ kam leise von ihr. Ich bearbeite ihren Busen nun fest aber zärtlich, meine Hand ging auch immer wieder zu ihrem Dreieck. Ich streichelte ihr vorsichtig durch ihre Schamhaare. Janina stöhnte leise auf. Dann wanderte ich mit meinem Mund langsam zu ihrem Dreieck. Sie kannte das noch nicht, wie sie mir später gestand. Ich spreizte ihre Beine und legte mich dazwischen.

Ich fing an ihre Muschi zu lecken. Sie roch herrlich und wurde sehr schnell nass. Janina atmete stoßweise ein und aus. Als ich mit meiner Zunge über ihre Kitzler leckte, verkrampfte sie für einen Moment und atmete dann deutlich hörbar aus. „Uh das war toll! Würdest du es noch einmal tun?“ fragte sie leise. Ich ließ es nicht auf eine zweite Bitte ankommen und verwöhnte sie für einige Minuten an dieser Stelle. Janina kam darunter zum Höhepunkt. Liebe auf den ersten Fick 02

Ich rutschte zu ihr hinauf und küsste sie leidenschaftlich. „Ich würde gern mit dir schlafen“, sagte ich zu ihr. „Ich schon lange!“ antwortete sie, sie spreizte ihre Beine und zog ihre Knie an. Janina hatte sehr lange durchtrainierte Beine, sie war fast so groß wie ich und hatte wirklich eine Traumfigur.

Ich führte meinen Schaft ganz langsam und vorsichtig ein, immer in der Erwartung, dass sie vorhin vielleicht geschwindelt hatte. Hatte sie glücklicherweise nicht. Ich drang bis zum Anschlag in sie ein. Janina guckte mich mit verliebtem Blick an. „Es ist toll mit dir.“ sagte ich schüchtern. Sie antwortete: „Für mich ist es auch toll, du bist so zärtlich.“

Wir genossen unsere Vereinigung sehr. Janina war sehr aktiv im Bett. Wir probierten mehrere verschiedene Stellungen aus, sie bließ meinen Schwanz und auch ich war nicht tatenlos. Wir bereiteten und gegenseitig immer wieder schöne Gefühle, schließlich kamen wir gemeinsam zum Höhepunkt. Ich wollte mich ihr entziehen, doch sie sagte: „Lass ihn bitte drin, es kann nichts passieren“.

Ich spritzte ihr meine volle Ladung hinein. Ich hatte mich wahnsinnig in dieses Mädchen verliebt. Liebe auf den ersten Fick, wie Janina es später einmal bezeichnete. Wir lagen zusammen in meinem Bett, bis es draußen auf dem Flur lebhaft wurde. Genau in dem Moment als Janina mein Zimmer verließ kam Petra um die Ecke.

Sie sah Janina mit großen Augen an „Habt ihr ….?. Janina nickte, legte einen Finger auf den Mund und machte „Pscht!“ Petra verstand, drehte sich schnell um und hielt zwei Klassenkameradinnen auf der Treppe auf, so dass Janina unbemerkt verschwinden konnte.

Beim Frühstück kündigte unser Klassenlehrer das heutige Programm an und dass es am Abend noch eine Feier geben sollte. Die Klasse machte sich auf den Weg in ein Freizeitbad. Die angerufenen Eltern trafen alle noch am Nachmittag ein. Am Abend stand die Feier auf dem Plan. Janina und ich wurden nach vorn gebeten, dort standen die Eltern und die drei Mädchen, die wir gestern herausgehauen hatten.

Janina bekam eine neue Handtasche geschenkt und ich – ein paar brandneue Nike’s damit ich nicht während der ganzen Reise in meinen Sicherheitsschuhen herumlaufen musste. Der Klassenlehrer meinte noch, vielleicht sei es besser den Bodyguard seiner Schülerinnen unter Waffen zu lassen. Alle lachten herzlich und ich hatte den ganzen Abend keine Gelegenheit mit Janina allein zu sein.

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Ich stellte Janina meiner Mutter vor. Ich hatte Janina im Arm. Mama sah mir tief in die Augen. Ich blickte genauso zurück und nickte einmal ganz kurz, nur sie konnte es erkennen. Mama akzeptierte Janina sofort als meine Freundin. Ihre Eltern waren sehr nett und freuten sich mit Janina, das sie mich als ihren Freund vorstellte.

In einer stillen Minute fragte mich Mama: „Du hast sie doch nicht etwa schon herumgekriegt?“ „Nein“ sagte ich Mama atmete auf, „Sie mich!“, sagte ich dann leise zu ihr. „Herzlichen Glückwunsch“, war ihre Reaktion, sie nahm mich in die Arme und gab mir einen mütterlichen Kuss „Gottseidank, ich gebe dich gern an sie weiter“ fügte sie leise an. Ich hatte seitdem nie wieder Sex mit meiner Mama, dafür umso mehr mit Janina.

Von: GCMS

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