Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 01

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 01 :

Es war Donnerstagnachmittag, als Katie völlig erschöpft nach Hause kam und ihre Tasche auf dem Weg zu ihrem Zimmer irgendwo fallen ließ, während sie Schule, die unerträgliche Sommerhitze und was ihr sonst noch so einfiehl verfluchte. Sie hatte ja keine Ahnung, was für angenehme Überraschungen dieser Tag noch für sie bereithielt.

Sie stellte fest, dass sonst niemand zu Hause war und fand auch bald einen Zettel ihrer Mutter, der ihr mitteilte, dass diese zusammen mit Katies Geschwistern shoppen gefahren war. Um eine Sache reicher, die sie verfluchen konnte, warf die Teenagerin den Zettel weg und machte sich auf die Suche nach etwas Essbarem.

Bewaffnet mit Schockoriegel und Kornflakes schloss sie, überflüssiger Weise aber gewohnheitsmäßg, hinter sich die Tür, die zu einem modernen aber gemütlichen Jugendzimmer, in warmen Farben und bedeckt mit “BRAVO-Postern”, gehörte. Sie mochte dieses Zimmer von Anfang an, nicht nur weil es das einzige Zimmer im Haus war, von dem sich der Schlüssel noch in einigermaßen annehmbarem Zustand befand, sondern weil es hinaus auf den wunderbaren Balkon führte, der einem, so schien es ihr, die ganze Welt darbot. Katie liebte es am Abend die untergehenden Sonne zu beobachten, während sie ihre letzten Strahlen durch die Blätter der hoch aufragenden Nussbäume warf.

Jedoch, so etwas wie an diesem Donnerstag beobachtete sie selten… die Schockoriegel schmeckte wunderbar, die Sonne streichelte sanft und warm ihre glatte, gebräunte Haut und bald schon vergass sie ihren Groll und gab sich ganz der angenehmen Stillen und Behaglichkeit hin. Ihr Blick fiehl in den Garten der Nachbarin ihres Zweifamilienhauses, welche gerade, anscheinend ebenso entspannt wie Katie, in der Sonne auf einer Gartenliege lag.

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 01

Der kompletter Körper der Nacksonnenbadenden bot sich Katie dar. Engelsgleich mit straffer Haut und doch muskulös und wohlgeformt. Katie spürte ein Kribbeln in ihrem Bauch und Schoß. Sie hatte schon lange dieses Gefühl, dass mit ihr irgendetwas anders war… die anderen Mädchen in ihrem Alter hatten bereits einen Freund, zwar einen von der Sorte viel Muskeln, wenig Hirn, aber immerhin einen Freund. Katie interessierte sich allerdings nicht so stark für Jungs und Männer im Allgemeinen, was ihr jedoch nie besonders auffiehl, bis sie einmal mit ihrer besten Freundin in der Umkleidekabine eines Kaufhauses verschiedene Dessous ausprobierte.

Der Anblick des Mädchens, die für ihr Alter einen schon recht entwickelte Oberweite hatte, in schwarzer Reizwäsche, die sich eng um ihren Körper schmiegte, löste bei Katie ein derart starkes Verlangen aus, dass sie sich nur schwer beherrschen konnte ihrer Freundin nicht die Zunge in den Mund und… anderswo hineinzustecken. Und nun war es wieder da, dieses Gefühl, das ihr Gänsehaut verschaffte. Dort an ihrem Lieblingsplatz, an einem Donnerstagnachmittag, wurde ihr schlagartig bewusst, was sie so lange vedrängte: “Ich bin liebe Frauen…”

Sie konnte ihren Blick nicht von dem Körper der, weiter unter ihr liegenden, Schönheit abwenden. Mit immer weiter steigender Erregung strich sie in ihren Gedanken an diesem so wunderbar glatten Hals hinunter bis sie die pralle Pracht von perfekten Brüsten zu fassen bekam und harte Nippel spürte, weiter, sanft die Muskeln des schlanken Bauches streichelnd bis sie sich dem Schoß näherd um endlich die triefende Nässe zwischen diesen endlos langen Beinen zu spüren… sie schluckte und fuhr diese Stellen an ihrem eigenen Körper nach.

Katie war mit ihrem Körper mehr als zufrieden. Unter ihrem leicht verschwitzen Top zeichneten sich schon sehr deutlich die Kurven der Weiblichkeit ab, die über einen knackigen, festen Po ragten. Das alles und noch viel mehr betastete und streichelte sie nun. Auf ihrem Lieblingsplatz, an einem Donnerstagnachmittag. Ihre Erregung erreichte schon fast ihren Höhepunkt, als sie stutzte und schlagartig mit ihrem zärtlichen Spiel stoppte. Zuerst hielt sie es nur für Einbildung, doch nun war es immer klarer zu erkennen: Das Objekt ihrer Begierde war wohl ebenfalls in erotische Tagträumereien abgetriftet, denn ihre Hand war zwischen die Beine gerutscht, welche sich immer weiter spreizten, und beganne langsam und zärtliche ihre Umgebung zu erforschen.

Katie konnte nicht erkennen, ob ihre Nachbarin die Augen geschlossen hatte, denn sie trug eine große, dunkle Sonnenbrille, doch sie schien auf jedenfall sehr erregt zu sein und schnell Gefallen an den Aktivitäten ihrer Hand gefunden zu haben. Katie glaubte sogar es zwischen ihren Beinen glitzern zu sehen. Das Mädchen wurde durch diese Szenerie so aufgeregt, dass sie mit jeder Sekunde, in der die Bewegungen der beobachteten Göttin schneller und heftiger wurden, mehr und mehr eine steigende, mächtige Welle der puren Leidenschaft und Lust, tief in ihrem Köper, ihrem Kopf, ihrer Vagina spürte, bis sie es einfach nicht mehr aushielt, sich ihre enge Jeans herrunterriss um, ebenfalls mit steigendem Tempo, ihre Finger in massierenden Bewegungen zwischen ihre Beine zu stecken.

Sie war nicht überrascht, dass ihr String Tanga bald triefend nass war. Sie riss ihn sich vom Leib. An die Hauswand gelehnt spreizte sie ihre schlanken Beine so weit es ging um dann unter einfach nicht zu unterdrückendem Stöhnen mehrere Finger in ihre Vagina einzuführen. Immer tiefer, immer heftiger. Raus, rein, raus, rein, Katie wurde fast verrückt vor Erregung. Während ihr die eine Hand unendliche Lust bereitete, massierte die andere ihre festen Brüste und zwirbelte die steinharten Nippel. Sie rieb sie mit ihrer plätschernden Scheidenflüssigkeit ein, was sie nur noch geiler machte.

Kurz bevor sie es wirklich nicht mehr weiter ausgehalten hätte, kündigte sich ihr wohl extremster Orgasmus in einigen heftigen Wellen an, der ihr Becken zittern und ihre Knie weich werden liess. Die Angst vor dem Entdecktwerden war zu einer lästigen Nebensache geworden und so sank sie unter leidenschaftlichen Stöhnen und Ächzen auf den kühlen Boden des Balkons, auf dem sich ein kleine Lache gebildet hatte.

Nachdem sich ihr Herzschlag wieder normalisiert hatte und ihr Atem gleichmäßig ging, fragte sie sich, was wohl mit ihrer Nachbarin passiert sei. Ob sie auch so heftig gekommen war? Doch als sie hinunter in den Garten blickte war sie verschwunden. Unentschlossen ob sie nun enttäuscht oder verwundert sein sollte, entschloss sie sich wieder etwas anzuziehen, da sich ein paar Wolken vor die Sonne drängten und ein kühles Lüftchen zu wehen begann.

Wieder auf ihren noch ein bisschen zitternden Beinen, griff sie nach ihrer Jeans und dem feuchten Tanga, als sie plötzlich eine nahe, weibliche Stimme sagen hörte: “Ich hatte keine Ahnung, dass ich bei jungen Mädchen so toll ankomme”.
Das Herz rutschte ihr fast in die nicht vorhandene Hose, als sie sich über die Brüstung lehnte und ihre immer noch nackte, aber nun leicht amüsiert grinsende Nachbarin erblickte.

Ihre Zungen umschlungen einander in höchster Leidenschaft, während die neugierigen Finger den Körper der jeweils anderen erkundeten. Katie wunderte sich, wie sie nur in diese Situation gekommen war, bedauerte es aber auf keinen Fall. Verschwommen dachte sie an die nur kurz zurückliegenden Momente zurück, in denen ihr schöne Nachbarin sie beim mastubieren erwischt hatte und sie schelmisch zu sich herunterbat. In der angenehmen Wärme der Sonne und der noch immer stark pochenden Lust verlor Katie jeglichen Sinn für Vernunft, Scham, oder eines der vielen anderen, unwichtigen Hemmungen.

Im Moment war das einzig Wirkliche der Körper ihrer wundervollen Nachbarin, ihrer beider Verlangen das einzig Reale.
“Nenn mich Lara” spürte Katie in ihr Ohr geflüstert. Sie sah kurz, aber tief in die himmelblauen Augen ihrer Gegenüber, bevor sie wieder ganz ihrer Zunge das Kommando überließ.

Lara war wohl was man im Volksmund als “bi” bezeichnen würde. Seit sie in jungen Jahren von einer ganzen Reihe Männer enttäuscht und verletzt wurde, wandte sie sich “dem anderen Ufer” zu und entdeckte dort ungeahnte Vorzüge, verlor aber auch nie ganz das Interesse an einem schönen Knüppel. Das kleine Mädchen, mit dessen Körper sich der ihrige gerade vereinigte, war Lara schon bei ihrem Einzug aufgefallen. Katie sah ziemlich reif aus für ihr Alter von ungefähr 17 Jahren. Ihr wohl proportionierter Körper, das frech, schulterlange, dunkle Haar, welches wunderbar mit ihrem gebräunten Teint harmonierte… und jetzt hielt sie dieses schöne Wesen in ihren Armen, gefesselt mit ihrer Zunge wollte sie sie nie mehr loslassen.

Ein erregtes Stöhnen entfuhr Katie, als sie zwei Hände keck in den Po kniffen. Lara biss ihr leicht in Lippe, um dann langsam mit ihrem Mund nach unten zu wandern. leckte sich am Hals entlang und zeichnete mit ihrer Zungenspitze Muster auf Katies Haut, angespornt durch immer wieder durchbrechende Stöhn- und Seufzlaute. Auch an den schönen Brüsten wird nicht spurlos vorrübergegangen. Sanft umstreift Lara den Vorhof der rechten Brust, während sie die Linke leicht mit der Hand massiert. An den Nippeln wird gekabbelt, geleckt, gekitzelt… Katie wird fast verrückt unter der erfahrenen Zunge ihrer Nachbarin. Was sich nicht bessert, als Lara im Schoß angekommen ist.

Dort herrscht schon eine ansehnliche Feuchte welche sich noch steigert, als Laras Zunge gierig um die Schamlippen leckt und den Kitzler ärgert. Katie kann sich nun beim besten nicht mehr beherrschen und sinkt unter einem lauten Stöhnen, das nahe an der Grenze zum Schreien liegt, auf ihre nachgebenden Knie und lässt sich rückwärts ins warme Gras fallen. Wie eine Raubkatze, seiner wehrlosen Beute sicher, pirscht sich Lara an Katies tropfende Vagina an und lässt ihrem Mund freien lauf, welcher sich nun ebenfalls nicht mehr beherrschen kann.

Sie stößt ihre steife Zunge tief hinein, während sie mit einer Hand um Schamlippen verwöhnt und Katies Hügel streichelt. Diese spielt nun vollkommen verrückt, extatisch wirft sie ihren Kopf hin und her und rauft sich die Haare. Das Stöhnen wird lauter und das Ächzen intensiver, gemischt mit dem plätschernden Geräusch einer erregten Vagina. Klar, dass bei dieser Kulisse auch Laras Schoß nicht gänzlich unberührt bleibt. Als bloßes Streicheln nicht mehr reicht, kriecht sie umständlich über Katies Kopf und streckt ihr ihren Po zu. “Jetzt will ich auch meinen Spaß, verwöhne mich, lass mich den geilsten Orgasmus meines Lebens spüren”.

Hungrig stürzt sich das Mädchen auf den tropfenden Spalt und gibt sich Mühe, genauso viel zu geben, wie sie gerade zwischen ihren Beinen spürt.
Keine Mann hätte bei diesem Anblick die Hosen oben lassen können. Zwei sexy Körper, völlig verloren in ihrer Leidenschaft, der Kopf wild zuckend zwischen der anderen Beine und nur manchmal durch leidenschaftliches Stöhnen unterbrochen.

Ein leichter Aufschrei entführ Katie, als sie plötzlich sanfte Tropfen auf ihren Beinen spürte. Ein kleiner Sommerschauer bahnte sich an. Doch keine der beiden machte Anstalten ins Haus zu gehen, oder ihr Spiel zu unterbrechen, im Gegenteil, der Nieselregen brachte noch zusätzliche Stimulation. Mit dem erfrischendem Nass im Gesicht spürte Katie eine immer heftiger werdende Welle in ihrem Unterleib aufkeimen. “Ah, uuhm, Lara… ich…” mehr brachte sie nicht herraus, ihr Körper fing an zu zucken, sie bog den Rücken durch und schrie ihre Lust hinaus.

Der Orgasmus kam in derart heftigen Stößen, dass sie sich nicht einmal mehr ordentlich gestikulieren, sondern sich einfach nur an Lara festkrallen, ihre nassen Körper gegeneinander werfen und sich unter den unglaublichen Gefühlen winden konnte. Fast gleichzeitig spürte auch ihre Nachbarin das Feuer in ihr aufsteigen. Sie kniete weiterhin über Katies Gesicht und rekte ihren Kopf den sich ebenfalls entleerenden Wolken entgegen. Im Chor schrien und stöhnten sie, was das Zeug hielt.

Völlig erschöpft lagen sie nebeneinander im feuchten Gras versuchten ihren schweren Atem wieder unter Kontrolle zu bekommen.
Lara streichelte sanft über Katies Bauch. “Du bist ganz schön geil, meine Kleine. So wie du abgehst, hab ich noch keine erlebt”.

Glücklich sanken sich beide in die Arme, als sich der Himmel öffnete und die Sonne ihre Arbeit wieder aufnahm, das Gras trocknete und die Spuren dieses heißen Erlebnisses verwischte.
Die folgenden Tage verbrachte Katie, zu ihrem Bedauern, in trauter Einsamkeit, mit nichts als den wunderbaren Erinnerungen an die Gartenparty und einer hungrigen Hand.

Ungefähr eine Woche später ebbten die Wogen der Leidenschaft allmählich ab und erlangten ihren Tiefpunkt als Katies Mutter ankündigte, eine Geschäftsreise antreten zu müssen und deswegen einen der schlimmsten Teeny-Alpträume wahr werden ließ:
“Ein Babysitter? Mama… das brauchts doch nicht, ich bin 17! Ich brauch keinen Babysitter!”

“Ach Schatz, ich bin fast eine Woche weg, das kann ich dir und deiner Schwester nicht zumuten. Außerdem wirst du erst in zwei Monaten 17”
Nach einigen weitern Aufbäumungsversuchen musste sich Katie ihrer alleinerziehenden Mutter gegenüber doch geschlagen geben.

Die Woche ging relativ schnell vorrüber, vorallem, da Katie dem Babysitter so gut wie möglich aus dem Weg ging, nur um dann missmutig festzustellen, dass sie doch hin und wieder auf eine warme Mahlzeit angewiesen ist.

Glücklich über eine weitere geschaffte Woche schlenderte Katie am Freitagnachmittag von der Schule nach Hause. Sie erblickte sofort den Wagen ihrer Mutter in der Auffahrt. Endlich konnte sie den Babysitter zum Teufel jagen und sich ganz ihrer festen Überzeugung vollkommenen Reifezustandes hingeben.
Stürmisch rannte sie die Treppe hinauf. In freudiger Erwartung riss sie die Tür auf und…
“Mama…”

Sabine freute sich darauf, wieder zu Hause zu sein und bog in die vertraute Einfahrt. Ihr war es immer unangenehm, wenn sie ihre zwei Töchter alleine lassen muss, doch als alleinerziehende Mutter muss sie eben schauen, wo das Geld herkommt. Zum Glück hatte sie einen zuverlässigen Babysitter gefunden. Susan wurde ihr von einer Freundin empfohlen. Natürlich hatte sich Katie am Anfang dagegen gesträubt, aber Sabine war sich sicher, dass das junge Mädchen insgeheim froh darüber war, nicht die ganze Verantwortung tragen zu müssen.

Im Haus war es ruhig, die Kinder waren noch in der Schule. Sabine war geschafft und wollte nach der langen Autofahrt ersteinmal duschen. Sie schälte sich aus den unbequemen Arbeitsklamotten und stieg in die geräumige Dusche. Ein leiser Schrei entfuhr ihr, als das kühle Wasser ihre erhitze Haut berührte, doch dann gewöhnte sich ihr Körper daran und sie konnte es geniessen. Die Strahlen prasselten auf ihre vollen Brüste und massierten ihren Rücken. In langen Bahnen floß es ihren Körper hinunter, in ihre Pospalte, die Beine entlang und brachte herrliche Erfrischung.

Wieder wurde Sabine bewusst, wie einsam sie nach der Scheidung war. Mit ihrem Mann hatte sie wundervolle Stunden unter der Dusche verbracht. Das Aus kam, als er sie zusammen mit ihrer besten Freundin auf dem Küchentisch erwischte, das war wohl zu viel für ihn. Die Erinnerung an die alten Zeiten bescherte ihrem Schoß ein aufregendes Prickeln. Schon so lang hatte sie keinen ordentlichen Orgasmus mehr gehabt, ihre Hand strich an ihrer Seite hinunter zwischen die schlanken Beine. Sie fing an zu streicheln und zu massieren. Sich ganz der Lust hingebend legte sie den Kopf in den Nacken und verwöhnte sich mit beiden Händen.

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 01

Sie spürte den Orgasmus kommen, schloss die Augen, wollte ihn in vollen Zügen erleben. “Na du scheinst dein Wochenende aber wahnsinnig zu geniessen” Sabine wäre vor Schreck fast ausgerutsch. Vor der Dusche stand Susan. In ihrem Blick lag teils Schadenfreude teils eine gewisse Begierde. Trotz des Schreckens war Sabine schon zu weit gegangen, der Orgasmus überrollte sie und sie kam laut stöhnend vor den Augen ihres Babysitters in plätschernden Bächen in der Dusche.

Mit hochrotem Kopf stieg sie herraus, angelte sich schnell ein Handtuch und wankte ins Schlafzimmer. “`Hab dich gar nicht gesehen… gabs irgendwelche Probleme?”, “Nein gar nicht, war alles sehr… aufregend” Mit einem verschmitzen Lächeln folgte Susan ins Schlafzimmer. Immernoch mit glühendem Gesicht begann Sabine sich hektisch anzuziehen. “Du bist wunderschön”, sanft spürt sie eine Hand ihren Rücken hinabstreichen. “Wa…?” Sie drehte sich ein wenig zu hastig um und blieb genau vor Susan stehen. Ihre Nasenspitzen berührten sich fast.

Beide spürten das Knistern in der Luft und ehe sie sich versahen hatten ihre Münder das Kommando übernommen und spielten leidenschaftlich miteinander, heftige Begierde ausdrückend.


Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 02

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