Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 02

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 02 :

Susan schubste Sabine leicht in Richtung Bett, bis sie mit den Füßen anstieß und rückwärts aufs Bett fiehl. Die Babysitterin zögerte keinen Augenblick und sprang hinterher aufs Bett. Sie lehnte sich über die, unter ihr liegende, Schönheit und blickte ihr tief in die Augen während sie beide ihren heißen Atem spürten. Ohne irgendwelche störenden Worte zu verlieren begann Susan mit ihrer Zunge den Körper von Sabine zu erkunden. Mit langsamen Kreisbewegungen umspielte sie ihre Nippel und fuhr den Bauch entlang, während sie die Oberschenkel entlang streichelt und den Po massiert.

Mit leichtem Druck wird Sabine wieder auf die Beine befördert. Vor dem Bett stehend, mit den Armen darauf abstützend wird ihre heiße Lustgrotte nun endlich auch von Susans Zunge bearbeitet. Diese scheint eine wahre Meisterin des Oralverkehrs zu sein, Sabine windet und wendet sich und wirft den Kopf hin und her während sie immer wieder leidenschaftlich stöhnt. Schmutzige Worte und neckisches Anspornen bringen Susan auf Hochtouren, sodass sie Sabine einen Orgasmus nach dem anderen beschert. Bei so vielen Lustwellen geben selbst die besten Knie einmal nach und so müssen sie ihr Spiel nun auf dem Bett in der 69 Stellung fortsetzen.

Nun kommt auch Susan endlich an die Reihe, Sabine legt sich mächtig ins Zeug um ihr genau soviel zurückgeben zu können. So liegen sie also beide eng umschlungen auf dem Bett und vergessen in ihrer Extase alles um sich herum.

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 02

Auf einmal hört Susan auf. Sabine ist enttäuscht, solls das schon gewesen sein? “Ich hab noch etwas besonderes für dich meine Süße” Susan beugt sich zum Nachtkästchen hinunter, als Sabine plötzlich das Herz stehen bleibt. Auf der Treppe hört sie schnelle Schritte, zu schnell um reagieren, geschweigen denn diese peinliche Situation beenden zu können, wurde die Tür aufgerissen und Katie stand in der Tür. Wie vom Schlag getroffen blieb sie im Türrahmen stehen und starrte auf das Bild, das sich vor ihr darbot.
“Mama… was…?”

Wie versteinert stand Katie im Türrahmen und starrte auf ihre nackte, schweissgebadete Mutter und den über ihr lehnenden Babysitter mit einem gigantischen Doppeldildo in der Hand. Eine ganze Zeit wusste sie nicht, ob nun mehr die Geilheit, oder das Schockierende dieser Situation überwiegte, bis Susan die Initiative ergriff und Katie zu sich aufs Bett bat. Diese tappste etwas unsicher auf die beiden Lesben zu und blickte ihre Mutter, welche wohl auch etwas hin und hergerissen war, fragend an. “Keine Angst, wir werden viel Spaß haben” versuchte Susan das Mädchen, hämisch grinsend, zu überzeugen.

Der scharfe Babysitter presste ohne Vorwarnung ihre Lippen auf die Katies und nahm ihr dabei fast den Atem. Immer wilder umspielten sich ihre Zungen und Katie wurde dabei immer lockerer. Sabine beschränkte sich vorerst aufs Zusehen und streichelte ihre immer noch hungrige Vagina während sie ihrer Tochter und Susan zusah, wie sich gegenseitig immer heißer machten. Die zwei wurden immer wilder und zügelloser und Katie wurde allmählich ihrer Kleider entledigt. Susan war nicht überrascht eine triefende Lustgrotte unter dem Slip des Mädchens vorzufinden.

Sie sog diesen unbeschreiblichen Duft ein, der sie wilder machte als alles andere, bis sie nicht mehr widerstehen konnte und ihre Zunge über den Spalt streichen ließ. Katie durchfuhr sofort ein leichter Schauer und sie ließ sich zurückfallen, in zitternder Vorfreude für das, was sie die ganze Zeit so vermisst hatte. Geschickt legte Susan den Kitzler frei und Katie musste aufpassen, dass sie nicht jetzt schon kam. Doch lange würde sie das nicht mehr aushalten, sie fühlte intensiv eine Zunge ihre Schamlippen umspielen, den Kitzler massieren und immer wieder rauf und runtergleiten.

Sabine wurde ebenfalls immer heißer, sie betrachtete ihre doch sehr gutaussehende Tochter, wie sie unter der unglaublichen Zunge, die sie wenige Minuten zuvor schon spüren durfte, zitterte und wimmerte und fuhr sich selbst mit dem Rießendildo durch ihre Grotte. Katie warf einen kurzen Blick auf ihre stöhnende Mutter, doch als ihr Susan ohne Vorwarnung plötzlich die ganze Zunge reinrammte, bäumte sie sich auf und durchlebte mit einem gezogenen “Oooooh” ihren ersten Orgasmus an diesem Tag. Auch Sabine kam ebenso, wenn nicht noch lauter und leidenschaftlicher, was Susan wieder auf sie aufmerksam machte.

Den Doppeldildo im Visier kam sie grinsend auf eine Idee. “Wer hat Lust auf einen heißen Mutter-Tochterfick?” und ohne eine Antwort abzuwarten buchsierte sie die noch leicht schwache Katie vor ihre Mutter. Verdutzt beobachtete diese, wie Susan die beiden positionierte um dann den Dildo anzusetzen. Sabine wurde er als erstes weit hineingeschoben. Sie stöhnte laut, als sie die genoppte Oberfläche des Plastikschwanzes in sich spürte. Nun war ihre Tochter an der Reihe, Sabine hatte Angst, der Dildo könnte zuviel für sie sein, doch nach wenigen Anläufen glitt er sanft in die junge Vagina ein.

Sie fanden ihren Rhythmus und rammten sich gegenseitig. “Ich fass es nicht, ich nehme meiner eigenen Tochter die Unschuld…” dachte Sabine und warf vor Lust seufzend den Kopf zurück. Susan kam ganz nah an sie heran und massierte ihre Brüste. “Ich weiß, was du gerade denkst, aber glaub mir, dieses kleine Luder ist nie und nimmer noch eine Jungfrau” Von dieser Vorstellung irgendwie erregt, erhöhte sie das Tempo und verschaffte ihrer Tochter so den zweiten Orgasmus, der sie wellenartig durchstieß und den Dildo noch ein ganzes Stück feuchter machte. Wenig später kam auch Sabine und ließ sich neben ihre keuchende Tochter fallen.

Doch sie hatten nicht lange Zeit sich auszuruhen, da Susan noch längst nicht vollends befriedigt war. Bereitwillig machten sich Mutter und Tochter über die heiße Vagina ihres Babysitters her. Diese wand sich genüßlich unter gleich zwei Zungen und fuhr sich extatisch durchs Haar. Da kam Katie auf eine scharfe Idee, sie feuchtete ihren Mittelfinger in Susans Saft an und drückte gegen deren Poloch. “Ou, du freches… Oooooooh” da flutschte er auch schon bis zum Anschlag hinein und Susan wusste nicht mehr wohin sie ihren Körper werfen sollte, zwei heiße Zungen vorne und ein langer Finger hinten ließen sie, gefühlte, fünf Orgasmen hintereinander durchleben.

Katie fand gefallen daran und stieß ihren Finger immer schneller in Susans loch, während sie all ihre oralen Künste anwandte. Schließlich war auch der unersättliche Babysitter befriedigt und fiel ohnmachtsähnlich auf das völlig durchnässte Bett. Katie und Sabine befummelten sich noch ein wenig und gaben sich leidenschaftliche Zungenküsse bis auch sie sich hinlegten. Katie wurde zwischen den beiden Frauen liegend sanft über ihren Körper gestreichelt. “Sowas müssen wir unbedingt in nächster Zeit wiederholen”

Mutter und Tochter verabschiedeten sich von ihrem neuen Lieblingsbabysitter und redeten noch eine Weile über das gerade erlebte, bis Katies Schwester von der Schule nach Hause kam und die beiden Lesben sich nichts mehr anmerken ließen.

Für den restlichen Tag wollte Sabine shoppen gehen. Sie verbrachte einige Zeit fröhlich in ihrem Lieblingsdessousgeschäft, in dem sie seit langem wieder einmal einkaufte (da sie ja nun wieder jemanden hatte, für den sie die scharfen Teile anziehen konnte). Sie wollte ihre Neuerwerbungen gleich ausprobieren um damit zu Hause eventuell Katie zu überrraschen. Also verschwand sie aufgeregt auf die Toilette. Die schwarzen Strümpfe und der neckisch, minimalistische Tanga standen ihr ausgezeichnet und betrachtete sich zufrieden im Spiegel.

Allmählich wollte sie sich aber doch wieder anziehen, auf diese Toilette kamen zwar nur sehr selten Leute, doch es wäre ihr doch ein wenig unangenehm plötzlich halbnackt vor einer fremden Frau zu stehen…obwohl… Sie konnte ihre Fantasien nicht weiterspinnen, da auch schon in diesem Moment die Tür aufging und… ein Mann im Türrahmen stand? Er erstarrte, ebenso wie sie, als ihr Blick in böser Vorahnung auf die andere Seite des Raumes wanderte, an der die Pissoires angebracht sind. War sie doch in ihrer Aufgeregtheit auf das falsche Klo gegangen.

Sabine lief bis zu den Ohren rot an, doch ihr Gegenüber sagte, anstatt ebenfalls peinlich berührt herumzustammeln, bloß: “Man siehst du geil aus”. Als sie sich wieder gefangen hatte spürte sie so etwas wie Abenteuerlust in sich aufflammen “Und du hast doch noch nicht mal alles gesehen” gab sie keck zurück, während sie verschmitzt die Halterung ihres BHs löste. Der kräftig gebaute Mann sah das als Aufforderung und kam rasch auf sie zu. Er packte ihre Hüfte und grub seinen Mund in ihr üppiges Dekoltee. Der BH fiehl zu Boden und auch ein Hemd und eine Kravatte gesellten sich dazu. Schon lange nicht mehr hatte Sabine solche Brustmuskeln gesehen.

Er packte sie fest an der Hüfte und hob sie auf eines der Waschbecken. Schnelle war die Hose runter und Sabine musste ihren Blick von der Brust losreissen um ein Prachtexemplar von einem Schwanz bewundern zu können. Sie legte keinen Wert auf großartiges Vorspiel, sie wollte nur endlich diesen Prügel in sich spüren. Er dachte anscheinend dasselbe und rammte sie so, dass sie da schon beinahe aus den Schuhen gekippt wäre. Sie schlang ihre Arme um seinen Oberkörper, während er sein strammes Tempo beibehielt. Bei jedem Stoß entfuhr ihr ein spitzer Schrei, dass sie sich wunderte, dass noch kein Sicherheitsbeamter nach ihnen gesehen hat. Ihr Muskelmann drang so tief in sie ein und füllte sie so weit aus, dass sie vor Lust fast verrückt geworden wäre.

Seine Standfestigkeit war bewundernswert, er drosch auf sie ein und bescherte ihr einen Orgasmus nach dem anderen ohne sein Tempo auch nur um eine Kleinigkeit zu drosseln. Die Wellen der Extase schlugen in einer Heftigkeit auf sie ein, dass ihr wirklich drohte schwaz vor Augen zu werden. Endlich hatte wohl auch er genug und zog seinen Penis genüsslich aus Sabines pochender Vagina. Sie rutschte vom Waschbecken und auf ihre zitternden Knie, sie musste sich abstützen um nicht einzusacken. Er schenkte ihr noch ein inniges Zungenspiel, während er sie fest an ihrem Po packte, bis er dann auf Nimmerwiedersehen verschwand.

So erzählte es Sabine ihrer Tochter zu Hause und Katie, welche wohl doch etwas bi-sexuell veranlagt war, wurde dadurch so erregt, dass sie sich mit ihrer Mutter wieder in leidenschaftlichen Schmusereien verlor.
Es war ein aufregender Tag für Mutter und Tochter und so schliefen die beiden seelig nebeneinander ein.

  1. Katie schlug die Augen auf. Die Sonne zwängte sich durch die halb geschlossenen Vorhänge und schien warm in ihr Gesicht, was sie sogleich wieder zufrieden seufzend weiter in die Bettdecke kuscheln ließ. Heute war es soweit, nach wochenlanger Vorbereitung war es endlich soweit. Katies Geburstag. Sie hatte ihre besten Freunde auf eine spezielle Pyjamaparty eingeladen, und mittlerweile denke ich, kann sich jeder ausmalen, worauf das bei unserer jungen Heldin hinauslaufen wird.

Bei dem Gedanken an das bevorstehende Spektakel kribbelte Katie die Schoßgegend, doch sie musste sich zusammenreissen, es war bereits nach Mittag und sie hatte noch einiges zu erledigen.
Mit Nachthemd bekleidet traf sie unten in der Küche auf ihre Mutter, die dabei war einige Leckereien zuzubereiten. Sie gaben sich einen für Mutter und Tochter etwas zu leidenschaftlichen Guten-Morgenkuss und setzten unter gelegentlichem Streicheln und neckischen Griffen ihre Arbeit fort.

Um etwa drei Uhr trafen die ersten Gäste ein, Katies beste Freundinnen Carina und Lissy. Wenig später folgten der Rest, drei Jungs, die noch nicht ganz wussten, was sie von der ganzen Sache halten sollten, und ein weiteres Mädchen. Katies Mutter machte es sich, wie ausgemacht, mit Knabberzeug und diversem Spielzeug vor dem Fernseher gemütlich während sieben aufgeregte Teenies die Treppen zu Katies Zimmer emporstiegen.

Wie jede fetzige Party, begann auch diese mit dem allseits beliebten “Flaschendrehen”. Die Jugendlichen saßen sich in einem Kreis zusammen und Katie brachte schwungvoll die Flasche in Bewegung. Der Reihe nach hielten die Jungs die Luft an, wer will nicht die Lippen dieser kessen Dunkelhaarigen mit den frechen Augen und diesem atemberaubendem Körper berühren? Doch die Hoffnungen platzten als der Flaschenhals in Richtung Lissy, der schlanken Blondine, zeigte, die sich nun in ihrem grauen Stofffetzen von Oberteil und dem weißen Hösschen lächelnd nach vorne beugte und sich verführerrisch mit der Zunge die Lippen befeuchtete.

Katie kam langsam auf sie zugetigert und umschlang geschmeidig wie eine Katze den Körper der anderen, bis sich ihre Lippen trafen und nicht mehr loslassen wollten. Nicht nur der männliche teil des Kreises vergaß den Mund zu schließen, als die beiden Mädchen ihre leidenschaftlich umschlungenen Zungen preisgaben und sich erst nach einer ganzen Weile wieder lösten.

Die knisternde Stille durchbrach Carina, die Katie von hinten um den Hals fiehl und ihr denselbigen langsam abzuküssen begann. “Ihr versteht euch aber darauf, ein kleines Mädchen wirklich heiß zu machen” sagte sie und begann nun Katies Brüste unter ihrem Nachthemd zu massieren. Während sich nun diese zwei in ihr Spielchen vertieften, war es ein Junge, der das Eis nun letztendlich brach “Na, wer hat noch Lust auf wilde Zungenaktion?”

Ein Mädchen mit langem Haar und festen, handlichen Brüsten erwiderte Augenzwinkernd “Ich hätte etwas bessere für deine Zunge” während sie eine vielsagende Ausicht zwischen ihre gespreizten Beine bot. Die zwei warfen sich sogleich aufs Bett und begannen sich in eine wilde 69er Stellung zu verlieren. Katie und Carina waren immer noch zugange, aber die junge Gastgeberin riss sich los um dem übrig gebliebenen Jungen auch etwas Spaß zu gönnen.

Sie nahm seinen harten Schwanz und führten ihn langsam in die triefende Vagina ihrer Freundin ein, die keuchend ihr Becken nach vorne stieß. Bald fanden sie ihren eigenen Rythmus und Katie zog sich zurück. Mit dem großem Doppeldildo, den sie noch von einer gewissen Begegnung im Schlafzimmer hatte, lehnte sie sich an die kühle Wand und blickte sich in ihrem Zimmer um. Die zwei auf ihrem Bett waren nun zu “Doggystyle” übergegangen, das Mädchen krallte sich in die Bettdecke, während ihr Partner sie hart von hinten rammte, sodass sie bei jedem Stoß einen quiekenden Laut von sich gab.

Am anderen Ende des Raumes, in einer Ecke, stand die vibrierende Lissy, die gerade von einem, vor ihr knieendem, Jungen geleckt wurde. Schließlich betrachtete Katie das Paar vor ihr, und der Anblick der lechzenden Carina, die zu ihren Füßen vor und zurück glitt und dabei unter leidenschaftlichem Stöhnen einen harten Penis empfing, bescherte ihr einen starken Orgasmus, der sie zusammenzucken ließ. Carina sah einfach nur zum anbeissen aus. Ihr langes Harr fiehl ihr wirr in das verschwitze Gesicht und unter heftigem Zucken riss sie ihren Mund auf, als wollte sie einen gellenden Lustschrei loswerden, fand jedoch erst wieder ihre Stimme, als die Wogen sich geglättet hatten und sie stöhnend das heiße Sperma ihres Partner empfing, welches er ihr den gesamten Körper entlang, bis hin zum Hals spritze.

Erschöpft fiehl der Junge rückwärts um und blieb zufrieden liegen. Fast zeitgleich kam auch Katie nocheinmal, sie rammte sich den Dildo tief hinein und stieß ein langgezogenes Stöhnen der Lust aus. Das machte die unersättliche Carina wieder auf ihre Freundin aufmerksam und immer noch mit dem warmen Sperma auf dem Körper lehnte sie sich über Katie und die beiden verloren sich in des anderen Augen. Allein schon die bloßen Berührungen von Carina bescherten Katie ein Gefühl von tausend sanften Federn auf der Haut. Unbehelligt der vielen Schreie und Stöhnlauten um sie herum begangen die zwei Mädchen richtig loszulegen.

Carina umschlang ihre freundin mit ihren kräftigen Beinen, führte sich den Doppeltdildo, der immer noch in Katie steckte, ein und begann sie leidenschaftlich zu reiten. Carina warf den Kopf zurück und warf ihr Becken wie verrückt in die Gegend, während Katie sie sanft massierte und ihr das Sperma auf den Brüsten verrieb. Ihre Bewegungen wurden immer schneller und heftiger, Carina hatte keine Kraft mehr um sich über ihrer Partnerin zu halten und sank deshalb wieder auf den Rücken.

Sie umschlangen mit ihren Schenkeln den Körper der jeweils anderen und nahmen den Dildo fast vollstänig in sich auf. Da stockte Katie auf einmal der Atem, ihr war als würde sie überrollt von einer unsichtbaren Welle, die sie mit einer Wucht traf, die sie für Sekundenbruchtteile lähmte, doch dann über ihr zusammenschlug und ihr sämtlichen Verstand raubte. Sie glaubte, ihr Schoss müsse explodieren, ihre Gefühle konnte sie nicht in Worte fassen und schrie deshalb aus Leibeskräften hinaus.

Lieblingsplatz Lesbengeschichte Teil 02

Sie riss sich den Dildo aus ihrer Vagina und streckte ihren glühenden Unterkörper in die Luft und ergoss sich wie ein Wasserfall in mehreren Salven über den Körper der verdutzen Carina. Katie rieb sich in Höchstgeschwindigkeit ihre Vagina, aus der es noch immer spritzte und tropfte, während sie unter wahnsinnsnahen Gefühle ihren Kopf hin und herwarf.

Verdutzt über diesen intensiven Gefühlsausbruch wurde es auf einmal still im Zimmer. Die Liebenden drehten sich um und blickten auf die nun zitternd am Boden liegende Katie, die schwiessgebadet nach Atem rang. Sie richtete sich auf und umschlang Carina “Also das, war mit Sicherheit der geilste Fick, den ich je gehabt habe”

Unterhalb, im Wohnzimmer, bekam Sabine den lautstarken Orgasmus ihrer Tochter mit und widerstand nur unheimlich schwer der Versuchung der Orgie beizutreten. Stattdessen griff sie sich einen besonders großen Vibrator und vertiefte sich wieder in das anregende Lesbenvideo.

Am Abend nach der Party, als die Gäste sich alle verabschiedet hatten, sprach Katie lang mit ihrer Mutter. Über ihren ersten “Squirt”-Orgamus, über die starken Gefühle für Carina… und Sabine hörte ihr aufmerksam zu und teilte ihr ihre eigenen Erfahrungen mit. Ihren ersten solch intensiven Orgasmus hatte sie bei Katies Vater. Bei Gelegenheit würde sie ihr mehr darüber erzählen, aber für heute war es genug Aufregung. Das junge Mädchen bekam es schon nicht mehr mit, als Sabine sie zudeckte und die Lichter löschte.

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