Lisa will es in den Arsch Sexgeschichten

Lisa will es in den Arsch Sexgeschichten :

Der Besuch im Spassbad mit meinem Sohn und seiner Freundin ist schon eine Weile her. Er geht mir nicht aus dem Kopf – besser gesagt, aus dem Schwanz. Zu geil war es, die heisse, schlanke und junge Lisa vollzuspritzen.
Wir haben zwar nicht gefickt, aber der Blowjob und das anschliessende Abspritzen über ihre kleinen Titten war extremst geil.

Ich weiss gar nicht, wie oft ich mir seither diese Szene im Kopfkino abgespielt und dazu gewichst habe. Die ganze Zeit frage ich mich, wie ich es schaffe, sie irgendwie in die Finger zu kriegen, ohne dass mein Sohn Verdacht schöpft.

Erst gestern hat mein Sohn mir eine Nachricht geschickt – Lisa und er haben sich getrennt. Er meinte nur, dass es so besser sei – Lisa nehme es mit der Treue nicht so genau und damit komme er nicht klar. Als guter Vater habe ich versucht, ihn zu trösten. Als geiler alter Sack der ich auch bin, freue ich mich darüber, dass Lisa nun quasi Freiwild geworden ist für mich. Der Gedanke, die Freundin meines Sohnes als Wichsvorlage zu benutzen, hat mich schon ein wenig gestresst.

Natürlich nicht so sehr, dass ich darauf verzichtet hätte – ihr wisst ja, wie das ist…
Natürlich wird es nun noch schwieriger für mich, sie zu sehen. Es wird keine zufälligen Treffen und gemeinsamen Besuche im Spassbad mehr geben – soviel steht fest.

Heute früh habe ich es mir wieder einmal zu meinen Kopfbildern von ihrer geilen Figur gemacht, habe mir dabei vorgestellt, wie ich meinen ganzen Saft in ihren geilen Lutschmund pumpe. Dabei habe ich abgespritzt wie ein Weltmeister – mein Sperma ist mir bis zum Hals hoch geflogen. Da ich heute mal wieder meine kleine Wohnung durchwischen muss, bin ich ohne zu duschen aufgestanden, habe mir nur meine Schlabbershorts angezogen und bin am Putzen.

Lisa will es in den Arsch Sexgeschichten

Es ist heiss draussen und der Schweiss läuft mir nur so am ganzen Körper runter. Dabei wird mein eingetrocknetes Sperma flüssig und ich kann es gut riechen. Das macht mich wieder geil, aber ich versuche, mich auf das Putzen zu konzentrieren und nehme mir vor, danach zur Belohnung eine lange Wichsrunde vor einem Porno zu drehen. Während ich mir überlege, welchen Suchbegriff ich heute auf X-Hams eingeben will, klingelt es an der Haustüre.

«Scheisse, wer ist das denn?», denke ich mir. Ich erwarte keinen Besuch und habe auch keine Lust auf Kontakt. Zum Glück habe ich seit kurzem eine kleine Ueberwachungskamera über der Haustüre installiert und schaue auf den Monitor. Erstaunt sehe ich, dass Lisa draussen steht. «Was sie wohl von mir will?», frage ich mich. Egal, ohne lange zu überlegen öffne ich die Türe und biete ihr so einen Blick auf meinen nassgeschwitzten Körper in Schlabberhosen. «Selber schuld – wieso erscheint sie auch unangemeldet», denke ich mir innerlich grinsend.

«Hi Patrick», begrüsst sie mich. «Heiss heute – wie man sieht», meint sie mit einem mehr als anzüglichen Lächeln. «Darf ich kurz reinkommen?», fragt sie. Natürlich darf sie das! Ich bitte sie herein, biete ihr auch was zu Trinken an. Wir setzen uns an einen kleinen Tisch. «Was verschafft mir die Freude deines Besuchs?», frage ich. «Patrick, du hast doch kürzlich auf unserem Ausflug viele Fotos von mir und Manuel gemacht.

Kannst du mir die bitte auf diesen Stick kopieren?». Damit legt sie einen USB-Stick auf den Tisch. «Klar», sage ich. «Aber da hättest du doch nicht extra herkommen müssen – ich hätte dir die Bilder auch in die Dropbox legen können.» «Ups, daran habe ich gar nicht gedacht», meint sie. Ich wundere mich ein wenig, dass sie jetzt nach der Trennung noch gemeinsame Bilder haben möchte, sage aber nichts. Ist ja ihre Sache.

«Nun, also…» druckst sie plötzlich herum. «Eigentlich sind die Bilder nur ein Vorwand – mir geht der Blowjob im Spassbad einfach nicht aus dem Kopf. Ich fand deinen Schwanz extrem geil – und auch das viele Sperma, das du mir auf die Titten gespritzt hast. Ich möchte gerne mehr davon!»

Das Luder wird nicht mal richtig rot dabei! Ich hätte nie den Mut, jemandem sowas zu sagen. Natürlich freue ich mich darüber, unter dem Tisch beginnt mein Schwanz schon wieder zu zucken!
«Nun», räuspere ich mich, «ich will nicht sagen, dass mich das nicht freut und auch extem anmacht. Ich hätte bloss nie damit gerechnet, dass du heisse, junge Frau ernsthaft an meinem Schwanz interessiert sein könntest.»

Jetzt kichert sie und meint: «Ich bin extrem Schwanz und spermageil – Manuel fand das zwar auch geil, fühlte sich aber oft überfordert – und jetzt, wo wir getrennt sind, komme ich nicht mehr auf meine Kosten. Ich liebe es, Sperma zu schlucken und es ohne Gummi in mich reinspritzen zu lassen – das mache ich aber nur, wenn ich den Typen kenne und weiss, dass er gesund ist.»

«Von mir weisst du das ja auch nicht wirklich», erwidere ich. «Aber du kannst beruhigt sein – ich bin gesund – und ich schiesse auch nur noch mit Platzpatronen, habe mich vor ein paar Jahren operieren lassen.»
Plötzlich spüre ich unter der Tischplatte ihre Hände an meinem mittlerweile steinharten Schwanz. «Wie ich spüre ist da jemand sehr geil auf mich», meint sie und beginnt auch gleich, meinen Schwanz zu wichsen.

Die Schlabberhosen bieten keinen Widerstand, so kann sie mit der Hand in ein Hosenbein schlüpfen und ihn direkt massieren. Zum Glück habe ich heute morgen schon abgespritzt, sonst wäre das nicht lange gutgegangen!
«Komm, lass uns auf die Couch rübergehen», schlage ich vor. Sie lässt meinen Schwanz los, steht auf und zieht sich ihren leichten Sommerrock über den Kopf. Darunter trägt sie nur ein knappes, weisses Höschen.

Das macht mich auf einen Schlag noch geiler – ich stehe auf sowas. Meine Hose fliegt weg und ich gehe rüber zur Couch, wo sich Lisa schon hingesetzt hat. Ihre schlanken, glatten Beine sind etwas gespreizt und ich kann ihre glattrasierte Muschi hinter dem dünnen Stoff der Höschen erkennen.

Vielleicht ist es euch schon aufgefallen, ich bin nicht unbedingt der Frauen- oder Männerverwöhner. Ich ziehe es vor, selber verwöhnt zu werden. Vielleicht auch ein Grund, warum ich immer noch solo bin. Wer sich also mit mir abgibt, muss das wissen. Er oder sie wird von mir gerne und ausdauernd in alle Löcher gefickt, aber rumschmusen, lecken, blasen, das gibt’s von mir äusserst selten und nur in kleinen Portionen.

Deshalb halte ich mich auch nicht lange mit dem Anblick von Lisas Möse auf – ich stelle mich zwischen ihre leicht gespreizten Beine und biete ihr meinen Schwanz an. Sie kann damit machen, was sie will – Hautpsache sie macht was. Das scheint sie zu kapieren und packt ohne zögern zu. Sie wichst meinen Schwanz erst langsam, zieht dabei die Vorhaut weit zurück, was mich zum Stöhnen bringt. Sie reagiert gut auf mein Stöhnen und fährt einfach weiter, die Vorhaut immer wieder nach vorne und hinten zu ziehen. Dabei greift sie nicht zu sehr zu, was mich fast rasend macht. Ich will es aber geniessen und lasse sie gewähren.

Das scheint sie auch geil zu machen – sie greift nach unten und massiert ihre Möse durch den feinen Stoff. Sie beginnt zu stöhnen, öffnet dabei leicht ihren Mund. Das nutze ich aus und mache einen kleinen Schritt nach vorne. Jetzt berührt meine glänzende Eichel ihre feuchten Lippen. Ich halte ihre wichsende Hand fest und drücke meinen Schwanz noch weiter nach vorne. Sie lässt es widerstandslos zu und mein Schwanz verschwindet immer tiefer in ihrem Mund.

Sie lässt ihn los und lässt mich machen. Ich halte ihren Kopf fest und beginne sie tief in den Mund zu ficken. Ich stosse so weit hinein wie möglich – will austesten, was sie verträgt. Das scheint eine ganze Menge zu sein – ich spüre keinen Widerstand, während meine Schwanzspitze tief in ihren Hals dringt. Sie hat ja gesagt, sie sei süchtig nach Schwänzen, das spüre ich deutlich und werde immer geiler. Ich will jetzt meinen Saft direkt in ihren Hals spritzen!

Ich werde schneller und drängender. Sie hat beide Hände frei und packt meine Arschbacken und verstärkt meine Fickbewegungen damit noch. Sie gibt jetzt das Tempo und den Druck vor, was mir sehr gefällt.

Plötzlich hält sie meinen Arsch fest, drückt mich zurück. Mein pochender, nass glänzender Schwanz hängt vor ihrem Gesicht. Sie blickt zu mir hoch und meint: «So, jetzt steckst du diesen nassen Schwanz in meinen Arsch und spritzt alles da rein!». Etwas überrascht trete ich einen Schritt zurück und bedeute ihr, sich umzudrehen. Rasch streift sie die mittlerweile nassen Höschen ab, dreht sich um und kniet sich auf das Sofa. Sie stützt sich oben am Sofa ab und streckt mir ihren kleinen Arsch entgegen. Ein Blick für Götter. Sie ist auch hinten vollkommen glatt rasiert und ich kann ihre zarte, enge Rosette gut sehen.

Mein Schwanz ist immer noch nass von ihrem Speichel und meinem Vorsaft, der an einem langen Faden nach unten hängt.

Ich beuge mich etwas nach vorne und beginne, ihre Rosette zu lecken. Dies ist eines der wenigen Dinge, die ich gerne tue – einen geilen Arsch zu lecken, bis er meinen Schwanz aufnehmen kann. Lisa scheint das zu mögen und sie geniesst die unerwartete Leckerei. «Komm schon, steck ihn mir rein – ich will ihn spüren», fordert sie mich plötzlich auf.

Also stelle ich mich hinter sie – ihr Loch und mein Schwanz liegen in der perfekten Höhe – so kann ich es lange aushalten, denke ich noch. Ich drücke meine dicke Eichel langsam an ihre Rosette die auch sofort nachgibt. Wieder einmal sehe ich, wie erfahren die Kleine ist. Soll mir recht sein! Ich drücke etwas nach und schon verschwindet mein Schwanz bis zum Anschlag in ihrem Arsch. Sofort beginnt sie, mir den Arsch entgegenzudrücken. Ich kann gar nicht anders und beginne sie zu ficken. Den langsamen und behutsamen Teil überspringen wir gleich und ich stosse fest zu.

Sie beginnt laut zu stöhnen und bald ist eher sie es, die mit ihrem engen Arsch meinen Schwanz fickt. Ich lasse sie gern gewähren, packe sie an ihren Flanken und unterstütze sie so in den Fickbewegungen. Ich geniesse den Anblick ihres Arsches, der sich meinem glänzenden Schwanz entlang bewegt. Sie ist echt extrem eng gebaut und mein Abgang kündigt sich unaufhaltsam an. «Mach mal langsamer», rufe ich ihr zu. «Langsam können wir später – ich will deinen Saft jetzt in meinem Arsch», gibt sie zurück und wirft sich mir noch härter entgegen.

Mit einem lauten Aufschrei komme ich, spritze meinen Saft tief in sie rein. Sie scheint’s nicht mal mitzukriegen, hört nicht auf mit ihren Stössen. Das halte ich nun kaum noch aus und ziehe meinen Schwanz aus ihr raus. Zusammen mit der Schwanzspitze flutscht auch mein Sperma aus ihrem jetzt weit geöffneten Arschloch und tropft zu Boden. Sie ist offensichtlich noch nicht gekommen, stöhnt und zittert, bleibt aber in der gleichen Stellung auf dem Sofa knien.

Ein Bild für Götter! Eine geile, zuckende und stöhnende junge Frau streckt mir ihren Arsch entgegen. «Ob ich sie weiterlecken soll?», überlege ich mir noch, dann gewinnt meine immer noch grosse Geilheit die Oberhand. Ich beuge mich wieder vor und lecke ihr sperma und Mösenschleim-verschmiertes Arschlock weiter, dringe so tief wie möglich mit der Zunge in ihr nasses Loch.

Das scheint Lisa zu gefallen, sie stöhnt weiter, fingert sich vorne selber wie wild und schnell kommt sie mit wilden Zuckungen und lautem Schreien. An die Nachbarn denke ich jetzt allerdings nicht und geniesse weiter den herrlichen Anblick des vor Geilheit strotzenden jungen Körpers.

Erschöpft setze ich mich neben ihr auf’s Sofa. Nun entspannt sich Lisa auch – sie legt sich zu mir, ihren Kopf auf meinen Knien. Wir lassen diese geile Nummer ausklingen, indem sie mir meinen Schwanz genüsslich sauberleckt.

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