Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02 :

Ich zucke zurück aber Steger hält meinen Kopf fest und sagt „ nimm ihn in den Mund, bitte, es ist nicht schlimm und die meisten Frauen mögen es!“, mein Gott der spritzt mir in den Mund denke ich und Angst steigt in mir hoch, ich stülpe trotzdem meinen Mund über das Rohr und schmecke die Säfte meiner Möse. Dann spüre ich wie der Ständer noch ein Stück dicker wird und mir die warme Soße in meinen Rachen schießt, es ist viel, vielmehr als ich dachte und ich fange automatisch an zu schlucken, er hat meinen Kopf fest in den Händen und schiebt mir seinen Schwanz immer tiefer in den Hals, das Sperma läuft mir aus dem Mundwinkeln und an seinem Schaft runter.

Als er ausgespritzt hat sagt er „Tina das war grandios! Ich kann nicht glauben das ich ihn leergetrunken habe und das Sperma zu schlucken und zu schmecken war einfach geil, ich bekam während ich ihn saugte sogar noch einen Orgasmus und habe nicht aufgehört ihn zu saugen und zu lecken. Und nahm seinen Pimmel immer tiefer in den Mund, seine Eichel stößt mir in den Hals und ich staune selbst das es mir nichts ausmacht, Steger streichelt über meinen Kopf und ich glaube wir sind beide erstaunt wohin uns unsere Geilheit gebracht hat.

Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

Ich frage ihn warum er seinen Schwanz rasiert, er sagt das seine Frau sich auch immer rasiert hat und es sie unheimlich geil gemacht hat, wenn er mit blankem Gehänge vor ihr gestanden hat, eine blanke Möse ist noch schärfer sagt er und fragt ob ich es noch nie probiert habe. Und schüttele den Kopf und schaue auf den Busch zwischen meinen Beinen, Steger meint es wäre für ihn ein Vergnügen, wenn er mich rasieren dürfte und er hätte alles im Haus.

Ich stimme zu und er holt die Sachen, ich setze mich auf den Tisch und spreize die Beine, Steger setzt sich vor mich auf den Stuhl und schäumt mir die Möse ein, er hat ein spezielles Messer dafür sagt er und fängt an zu rasieren. Ich sehe welchen Spaß er hat mir die Haare zu entfernen denn sein Schwanz wird bei der Aktion wieder steif, auch mich machen die Berührungen und das Gefummel an der Möse wieder scharf, meine Schnecke läuft schon wieder aus, Steger holt ein Handtuch, spült die Muschi aus und trägt eine Lotion auf.

Er reibt dabei immer wieder über meinen Kitzler und ich bin schon wieder willenlos, Steger hält mir einen Spiegel hin und ich sehe meine geschwollenen Schamlippen und wie darüber der Kitzler wie ein kleiner Penis heraus schaut. Kein Härchen stört mehr. Seine Daumen streichelt die Innenwände der Schamlippen entlang und er sagt, wenn ich will kann er mir noch ein Paar schöne Sachen zeigen, er sieht mir an das ich zu allem bereit bin und fischt einen Dildo aus der mitgebrachten Tasche.

Das Teil ist gewaltig, hat einen Vibrator und einen Saugnapf an der Unterseite, er kommt mit dem Teil auf mich zu, reibt ihn an meinem Kitzler und durch den Schlitz, dann schiebt er ihn langsam in mein Loch, ich sitze immer noch auf dem Tisch und habe die Beine soweit auseinander gerissen wie ich konnte das Teil steckt jetzt tief in mir, die Vibrationen und der gewaltige Gummipimmel rauben mir die Sinne.

Steger steht vor mir und hämmert mit der rechten Hand den Dildo in meine Fotze, dann angelt er mit der linken einen zweiten aus der Tasche und beschmiert ihn mit meinen Säften. Er drückt die Spitze ihn in mein Arschloch, vorsichtig aber beständig schiebt er den kleineren Dildo in meinen Hintern, ich spüre keine Schmerzen nur pure Geilheit und als er das Teil eine Weile bewegt hat, kommen plötzlich ganz neue Gefühle in mir auf, ich kann es nicht beschreiben aber die Orgasmen die ich hatte waren viel intensiver als vorher.

Er zieht den großen Dildo aus meiner Möse und setzt seinen Schwanz an, die Stöße seines Schwanzes und die des Dildos wechseln sich ab so das ich immer einen der beiden tief in mir spüre. Steger fickt mich wie noch nie jemand vorher, mir kommt es ununterbrochen und als er soweit ist, bin ich völlig weggetreten und liege wimmernd auf dem Tisch, ich merke nicht mal als er sich neben mich stellt und mir seinen Saft übers Gesicht spritzt, erst ganz langsam komme ich wieder zu mir und schmecke das Sperma auf meinen Lippen.

Steger sagt das ich ein tolles Weib sei und er gerne 40 Jahre jünger, doch ich sage das mich grade sein Alter und die heimliche Spannerei so geil gemacht hat.

Er strahlte und fragte ob er sich eine Wiederholung erhoffen darf? Ich sagte ihm das ich niemals vorher solche Gefühle hatte und mir im Traum nicht vorstellen konnte was mir eben passiert ist. Steger kommt ins schwärmen zeigt mir seine Sammlung und erzählt wie geil er es mit seiner Frau getrieben hat. Er wäre überglücklich mir alles zu zeigen, und mit meinem Einverständnis, meine geheimsten Wünsche und Gelüste aufzuspüren.

Ich bin in der ersten Zeit fast jeden Tag bei ihm, und er fickt mich in allen möglichen Stellungen.

Bei unseren ersten drei Treffen fragte er mich noch „wohin soll ich spritzen wenn es mir kommt?“ er hatte wohl schon gemerkt das ich total spermageil war, wollte aber von mir hören „spritz mir in den Mund und gib mir deinen geilen Saft!“, ich hatte vorher keine Ahnung das es mich so geil machen würde sein Sperma zu schlucken.
Nach zwei Wochen fickte er mich im stehen von hinten, den kleinen Dildo im Arsch steckend.

Er zog den Dildo aus meinem Hintern und setzte seinen Schwanz an meine Rosette, ein stechender Schmerz schoss durch meinen Körper und ich schrie „nein bitte nicht!“ Aber Steger drückt sein Rohr einfach weiter und als er zur Hälfte in mir ist kommt dieses geile Gefühl zurück, bald fickt er mich genau so fest und tief in den Arsch wie sonst in die Fotze. Dann dreht er mich um und schiebt mir seinen Schwanz wieder in den Hintern, er hat mir den großen Dildo in die Möse gestopft und fickt mich jetzt in beide Löcher, nach einer Weile zieht er den Dildo wieder raus und reibt sich mit meinen Säften die Hand ein.

Er steckt mir die Finger ins Loch und fängt mit fickenden Bewegungen an, sein Schwanz tief in meinem Arsch, stößt er seine Finger immer schneller und tiefer in meine Fotze, ich liege auf der Platte und es kommt mir ununterbrochen. Als ich meinen Kopf hebe, sehe ich wie seine Hand bis zum Gelenk in meine Fotze stößt, die Gefühle die durch meinen Körper gehen sind nicht von dieser Welt. Dann ist er soweit, zieht die Hand aus der Möse den Schwanz aus der Arschfotze und spritzt mir alles auf den Bauch und die Titten. Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

„Der alte Mann hat dich zu seiner Luststute gemacht und du bist ihm verfallen, erzähl mir alles was er mit dir getrieben hat! sage ich und merke wie geil es mich macht ihre Geschichte zu hören.

Einmal hat uns seine Tochter erwischt, Steger hatte mich schon dreimal in den siebten Himmel gevögelt und war kurz vorm Abgang, ich kniete vor ihm und hatte den Schwanz im Mund, als ich ihr Gesicht am Fenster sah. Ihr Blick sagte mehr als tausend Worte und durch den Schreck ließ ich den Pimmel aus dem Mund gleiten. Wir starrten uns gegenseitig an als plötzlich der Schwanz zuckte und seinen Saft verspritzte, Steger hatte seinen Riemen in die Hand genommen und wichste sich die Sahne aus dem Rohr.

Er fasste mich am Kopf und schob mir den spuckenden Pimmel zwischen die Zähne, ich öffnete automatisch den Mund und saugte die Eichel während ich seine Tochter anstarrte. Sie sah mir zu wie ich den Pimmel leckte und als ich fertig war, zwinkerte sie mir zu und verschwand einfach. Ich habe Steger davon nichts erzählt und hatte bei unseren nächsten Treffen immer den Eindruck als würde uns jemand beobachten.

Oder als sein Bruder uns überraschte, Steger hatte für mich eine Schuluniform gekauft und mich gebeten mir Zöpfe zu flechten, als ich in der Uniform mit den Zöpfen vor ihm stand sah ich schon die Beule in seiner Hose, es machte ihn unheimlich geil mich in der Verkleidung zu sehen. Die Bluse war ein wenig zu eng und auch der Rock etwas zu kurz, meine Titten drückten sich aus dem Ausschnitt und wenn ich mich bückte lagen meine Arschbacken frei. Er sagte ich sehe aus wie 15.

Er hatte mich rasiert und geleckt, als wir plötzlich Schritte hören. Und springt auf und rennt zur Tür, ich ordne schnell meine Kleidung und sehe durch das Fenster einen älteren Mann vorbei gehen. Ich habe mich vor das Fernglas gesetzt und tue so als würde ich draußen etwas beobachten. Steger und der andere Mann kommen ins Häuschen und er stellt ihn mir als seinen Bruder Alfred vor.

Alfred ist zwei Jahre jünger und Steger sagt immer „Kleiner“ zu ihm, etwas grotesk wenn man bedenkt das er auch schon 63 Jahre auf dem Buckel hat. Als wir uns an den Tisch setzen wollen, sehe ich erst die Bescherung, das Rasierzeug und die Dildos liegen noch dort, Steger nimmt die Sachen und will sie wegräumen, aber Alfred fragt was ist das den für ein Zeug, die sehen ja aus wie Pimmel die Dinger, Steger und ich kriegen beide rote Ohren und keiner weiß was er Antworten soll.

Alfred schmunzelt und meint „ich verstehe, du machst mit der kleinen keine Vogelkunde sondern vögelst sie, aber pass auf das du nicht in den Knast wanderst, die ist noch verdammt jung!“. Steger will protestieren aber ich falle ihm ins Wort und sage „genau richtig, Herr Steger zeigt mir wie man es tut, und ich habe ihn darum gebeten. Die Jungs vögeln mich kurz und wenn sie gespritzt haben ist Schluss, mir ist es dabei noch nie gekommen und ich will wissen woran das liegt!“ Alfred grinst und sagt „recht hast du, einen erfahrenen Mann zu fragen, oder soll er es dir auch zeigen!“, ich denke es ist die einzige Möglichkeit nicht aufzufallen und sage ihm das ich nichts gegen eine praktischen Übung einzuwenden habe.

Steger hat die Tür abgeschlossen um uns vor weiteren Störenfrieden zu bewaren. Alfred fragt ob er bleiben darf und das er uns gerne behilflich sein möchte. Ich sage naiv „selbstverständlich können sie bleiben, die Erfahrung und ihr Wissen können doch nur hilfreich sein!“, ich weiß nicht ob Alfred mir das Showspiel abgekauft hat, aber als ich mir einen der Dildos schnappe und zu Steger sage „wie war das jetzt mit dem Oralverkehr?“. Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

Das Teil in den Mund nehme und daran lutsche, meint Alfred „du solltest es ihr nicht mit dem Gummipimmel zeigen, wie willst du beurteilen ob sie es richtig macht wenn du es nicht fühlst, sie braucht einen echten Schwanz zum Blasen!“ ich stimme Alfred zu und lege den Dildo zur Seite „er hat recht wenn ich es richtig lernen will muss ich auch einen echten Penis haben, würde sich einer der Herren zur Verfügung stellen?“

Alfred hat sofort die Hose geöffnet und seinen Pimmel rausgeholt, sein Schwanz hat die gleichen Ausmaße wie der seines Bruders, ich knie mich vor ihn und nehmen seinen Ständer in den Mund, als ich ihn eine Weile geblasen habe, nimmt er meinen Kopf in die Hände und stößt seine Ständer immer tiefer in meinen Hals, er stöhnt und keucht und als es ihm kommt sagte er „du musst es schlucken, saug alles raus und schluck es runter!“, seine Sahne schießt mir in den Rachen und ich merke wie er am ganzen Leib zittert, er hat einen mächtigen Orgasmus und muss sich jetzt erst mal setzen.

Das war ganz fantastisch sagt Alfred und so gut hat es ihm noch keine Frau gemacht, ich bedanke mich für sein Lob und möchte die nächste Lektion lernen. Steger sagt „zieh deine Sachen aus dann können wir uns mit deinen Süßigkeiten beschäftigen, ich öffne langsam meine Bluse, die schweren Titten springen ins freie und als ich den Rock abstreife und mit der rasierten Möse vor ihnen stehe sagt Alfred „du bist ja ein Superweib.

Und rasiert ist sie auch die kleine Sau, komm her zu mir und blas mich weiter! Ich bücke mich runter zu seinem Schwanz um ihn wieder hart zu blasen, als ich merke wie Steger sich an meiner Möse zu schaffen macht, er fickte mich mit den Fingern und als meine Säfte über seine Finger fließen, stellt sich hinter mich und schiebt mir seinen Pimmel in die Möse., Alfred hat sich meinen Kopf geschnappt und fickt tief in meinen Mund, seine Stöße sind heftig und seine Eier klatschen mir ans Kinn, ich merke wie seine Eichel sich ihren Weg in den Rachen bahnt .

Alfred ist sehr ordinär und er hat Steger zur Seite geschoben und sagt „los fick du ihr Maul, ich werde der Sau mal zeigen wie gerammelt wird, so jung wie die ist, kann ich ihr noch was beibringen!“. Steger stellt sich vor mich und macht ein Gesicht als wenn er sich entschuldigen wollte, aber ich sage „los gib mir deinen Schwanz!“ Alfred hämmert mir seinen Pimmel mit Inbrunst in die Möse und schlägt mir mit der flachen Hand immer auf die Arschbacken, dann sagt er „du kannst doch bestimmt auch einen im Arsch vertragen, drückt mir die Finger in die Rosette und setzt dann seinen Kolben an.

Als er bis zum Anschlag in mir ist, sagt er zu seinem Bruder „los fick du sie in die Fotze, die Kleine ist so geil, die braucht das!“. Steger schiebt sich unter mich und ich setze mich auf sein Rohr.

Dann nehmen mich die Beiden im Doppelpack, Einer im Arsch und einer in der Möse, die beiden Schwänze hämmern in meine Löcher und ich schreie sie an mich schneller und tiefer zu ficken, als es Alfred kommt zieht er seinen Schwanz aus meinem Arsch und schiebt ihn mir wieder tief in den Rachen, er zuckt und ich merke wie der Pimmel sich aufbläht und die Sahne in meinen Hals schießt, er schreit mich an „ja du Sau schluck alles, saug ihn leer!“, dann ist Steger soweit ich klettere von ihm runter und sauge auch seine Sahne ab. Alfred sitzt mit schlappen Pimmel auf einem Stuhl und sagt „komm her zu mir und bück dich nach vorne!“

Ich stehe gebückt vor seinem Stuhl und strecke ihm den Arsch entgegen, er spreizt meine Arschbacken auseinander und schiebt seine Finger in die Möse. Alfred leckt mein Arschloch, seine Finger stoßen immer tiefer in meine Fotze und er wird total geil als plötzlich seine Hand tief in mir steckt, er hat die Hand zur Faust geballt und fickt mich mit schnellen kurzen Stößen, Steger wird wieder geil und hält mir seinen Pimmel zum Blasen hin. Nach einer Weile zieht mir Steger den Schwanz aus dem Mund, geht um mich herum und steigt über Alfreds Arm.

Er setzt seinen Pimmel an die Rosette und stößt ihn bis zum Anschlag ins Arschloch, Alfred hat sich unter mich gesetzt und stößt mich weiter mit der Faust. Als mich ein Wahnsinns Orgasmus schüttelt und mein Saft an seinem Arm herunter läuft zieht er seine Hand aus meiner Fotze, schiebt sich unter uns und zieht mich zusammen mit Steger runter auf seinen Pimmel, die Beiden rammeln mich noch mal im Sandwich ab und als es ihnen kommt, liege ich vor ihnen auf dem Boden und die Beiden spritzen mir gleichzeitig übers Gesicht.

Ich war kurz vor einem weitern Orgasmus als sie sich ausgespritzt hatten und dachte ich es wäre vorbei, aber Alfred hat gemerkt das ich noch mal kommen kann und schwingt sich über mich, er schiebt seinen schlapperwerdenden Schwanz zwischen meine Titten und sagt zu Steger „mach es ihr mit der Hand!, er drückt mit den Händen meine Euter zusammen und schiebt sein Rohr zwischen die Titten, Steger hat seine Faust in meiner Möse und ich bin kurz vorm Abschießen, Alfreds Eichel tippt mir bei seinen Stößen unters Kinn und plötzlich wird es ganz warm am Hals. Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

Ich dachte er hätte noch mal abgespritzt, aber als ich meinen Kopf hebe, sehe ich wie die gelbe Pisse aus seiner Eichel spritzt, er hat schon meinen Oberkörper eingesaut und als er fast fertig ist, fast er mir unter den Kopf und steckt sein pissendes Rohr in meinen Mund. Die Soße läuft mir übers Gesicht und in den Hals als mich die Hand in der Möse zu Orgasmus bringt, die Pisse und sein Schwanz im Mund machen mich noch geiler und ich sauge wie eine verdurstende an seinem Pimmel. Steger bemerkte erst jetzt das Alfred mich angepisst hatte und schrie ihn wütend an „wie kannst du sie bloß so behandeln.

Du bist ein richtiges Schwein!“, aber Alfred lachte nur und antwortete „schau mal wie gierig sie saugt, und außerdem will sie doch was lernen!, ich war total in Extasse und als Alfred von mir runter gestiegen war zog ich Steger über mich und sagte „mach du es auch, ich will es bitte! und er pisst mir auch noch in den Mund. Alfred ist begeistert und will mich unbedingt wieder treffen und als er gegangen ist fragt mich Steger ob ich das wirklich alles so gewollt habe, ich sage ihm das ich es aufregend fand und die Art und Weise wie er mit mir umgegangen ist hat mich zusätzlich aufgegeilt. Und seitdem habe ich hin und wieder zwei geile Stecher zu bedienen.

Ein anderes mal, als wir zusammen in die Stadt gefahren sind, hat er mir zwei Kugeln gegeben die mit Bändchen an einander gebunden waren. Er sagte ich soll sie in meine Möse stecken und drin behalten, auf der Fahrt in die Stadt kribbelte meine Muschi schon, die Kugeln vibrierten in mir, aber als wir das Auto abgestellt hatten und ich mit den Kugeln im Kaufhaus herum lief bekam ich mitten in der Wäsche Abteilung einen Orgasmus. Die Verkäuferin eilte herbei und fragte ob es mir gut geht, ich hatte mich auf den Boden gekniet und fragte sie ob ich mich irgend wo ausruhen könne.

Sie führte mich in eine Kabine wo ein Stuhl stand und sagte „ setzen sie sich erst mal hin und wenn es ihnen gleich nicht besser geht, dann soll ihr Herr Großvater bescheit sagen!“ Wir bedankten uns für die nette Hilfe und zogen den Vorhang der Kabine zu, Steger holte seinen Pimmel aus der Hose und schob ihn mir in den Mund, er dirigierte meinen Kopf mit den Händen und fickte mir tief in den Rachen, ich hatte meinen Rock hochgeschlagen und wichste meine Muschi, als der Vorhang zur Seite gezogen wurde und eine ältere Dame in die Kabine schaute.

Steger hatte seinen Pimmel durch den Hosenschlitz gezogen und es sah für die Frau aus als würde er meinen Kopf stützen, er sagte ihr das ich ein Kreislaufproblem habe und ein bisschen Ruhe brauche. Die Dame schaute ein wenig ungläubig, ging dann aber wieder und Steger fickte weiter meinen Mund. Als es ihm kam, nahm er seinen Pimmel in die Hand und wichste sich heftig seinen Schaft, er stöhnte und dann spritzte er los, seine Sahne schoss in mein Gesicht und in den Mund und als ich meine Lippen um den spuckenden Schwanz schloss, sah ich durch den Spalt im Vorhang die entsetzten Augen der Verkäuferin,

Steger packte seinen Pimmel ein zog den Vorhang zur Seite und sagte der verdutzten Verkäuferin das mir nur etwas Eiweiß gefehlt hat. Wir verließen die Abteilung im Laufschritt bevor die Dame sich von dem Schock erholte. Wir gingen in ein anderes Kaufhaus, suchten die Toilette auf und Steger zog mich auf das Herrenklo in eine der Kabinen. Er drehte mich, so das ich mich auf dem Klo abstützen musste, hob das Kleid über die Arschbacken und fingerte meine Rosette.

Die Kugeln in meiner Fotze hielten mich ständig geil und nass, Steger massierte meinen Saft in die Rosette ein und steckte mir dann seinen Riemen in den Arsch. Ich konnte mich nicht beherrschen und stöhnte sehr laut, neben uns in der Kabine hatte sich jemand eingeschlossen und musste eigentlich mitkriegen was bei uns abging.

Steger kümmerte sich nicht weiter um unseren Nachbarn, er vögelte mich mit tiefen Stößen als plötzlich jemand sagte „ na Alter macht es Spaß?“, ich schaute nach oben und sah einen jungen Mann über die Kabinenwand schauen, er grinste und an seinen Bewegungen konnte man erkennen das er sich den Schwanz wichste. Steger fickte mich völlig unbeeindruckt weiter und der Kerl sagte nur „ musst ja ne Menge Kohle haben das sich die kleine von dir in den Arsch ficken läst!“.

Steger ist kurz vorm Spritzen und zieht seinen Schwanz aus meinem Loch, er dreht mich nach vorne und wichst seinen Pimmel vor meinem Gesicht, er schaut den Mann an, schiebt mir seinen Pimmel in den Hals und schießt mir die Sahne in den Rachen, sein Ständer stößt immer vor und zurück und das Sperma an meinen Mundwinkeln fängt an zu schäumen, sein Schwanz schrumpft in meinem Mund zusammen und als ich dachte es währe vorbei hebt Steger mich hoch und sagt er müsste mal pissen.

Lohnarbeit erotische Sexgeschichten Teil 02

Er stellt sich vor das Klo nimmt seinen Pimmel in die Hand und pisst plötzlich los, ich strecke die Zunge raus und halte sie in den Strahl, als Steger seine Blase fast entleert hat nehme ich den Schwanz in den Mund und sauge den Rest ab, die gelbe Soße läuft mir übers Kinn und die Wangen und als der Spanner sieht wie ich den Pimmel in den Mund nehme fängt er an zu keuchen und schießt dann seinen Saft in die Kabine.

Steger fragt mich ob ich Lust habe seine Freunde aufzugeilen, er wusste wie geil es mich macht seine Freunde zu erregen, er hätte am nächsten Tag drei Kumpels zu Besuch und wollte ihnen eine kleine Show bieten, ich sollte mich auf meiner Liege rekeln und machen was mir in den Sinn kommt. Ich war begeistert und sagte „ich werde euch einen Strip vorführen da bleibt kein Ständer trocken, und wenn die Bande richtig aufgegeilt ist komme ich rüber und ihr fickt mich zusammen!“ Am nächsten Tag bin ich früh im Garten und liege mit Sonnebrille auf der Liege, ich bin schon ganz unruhig und kann kaum erwarten das es losgeht, dann kommt der Besuch und ich sehe wie Steger mit drei älteren Herren in seinem Gartenhaus verschwindet.

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