Mädchenorgie Lesbengeschichten

Mädchenorgie Lesbengeschichten :

Hi alle zusammen!!! Ich wollte euch hier mal ein Erlebnis von mir schreiben, das schon etwas her ist, aber was macht das? Mittlerweile bin ich 22, gehe studieren und würde gerne heiße Mails jeder(!)Art austauschen. Wichtig ist mir nur, das ihr 100% weiblich seid. Nicht irgendwas dazwischen, oder so. Naja, ihr braucht nicht sofort zu schreiben, ihr dürft erstmal meine Story lesen:

Ich war einmal mit einer Jugendgruppe in einer Jugendherberge. Ich war da so ungefähr 17. Wir lagen mit sechs Mädchen auf einem Zimmer. Jungs waren keine mitgefahren. Natürlich waren in der Herberge einige Kerle anwesend, die sich aber nicht in unser Zimmer getraut haben. Das fand ich auch ganz gut, um ehrlich zu sein. Auf jeden Fall war es spät Abends, vielleicht gegen 1 Ich dachte die Nacht würde noch länger gehen, in unserem Mädchenkreis, aber das tat sie nicht. Wir waren aufgeteilt auf 2 Zimmer.

Also verabschidete sich die eine Mädchengruppe von der anderen. Ich ging mit meinen fünf Freundinnen auf unser Zimmer. Alle waren zwischen 16 und 18. Die Älteren hatten sich im 2. Zimmer “versammelt”. Es lief alles locker ab, wir hatten ein wenig getrunken. Als wir auf unserem Zimmer waren, legte ich mich auf mein Bett. Ich hatte das obere in den Etagenbetten, und hatte deswegen eine gute Übersicht. Eine von den Mädchen, Susanne, fing direkt an sich auszuziehen.

Mädchenorgie Lesbengeschichten

Ich bin sicher, das das bei ihr keinen Hintergrund hatte, den hatten wir alle nicht, sie war einfach nur müde. Sie hatte dann nur eine Unterhose an. Ich weiß nicht ob die anderen auch auf ihren Busen geschaut haben, ich schon. Er war wohl so drei Hände groß, pro Seite. Aber den guten alten “Bleistifttest” hätte sie wohl nicht bestanden. Aber das fand ich auch nicht schlimm. Susanne legte sich in ihr Bett, sie lag unten, im zweiten Etagenbett. Eine andere,ich weiß nicht mehr wer es war, fragte: “Legst du dich immer ohne Schlafanzug hin?” Ich glaube das interessierte auch alle anderen Mädchen.

“Nur, wenn es warm genug ist.” und das war es. Sie deckte sich nur bis zum Bauchnabel zu. “Naja, ich gehe mir die Zähne putzen” sagte irgendeine andere. Ihr schlossen sich noch zwei an. Ich dachte mir, das ich hier mehr erleben würde und blieb deswegen liegen. Jetzt waren wir also nur noch zu dritt. Susanne hatte die Arme hinter ihrem Kopf verschrängt und hatte die Augen zu. Mittlerweile war ich mir nicht mehr so sicher, ob sie wirklich nur müde war. “Wetten du traust dich nicht, dich mit in mein Bett zu legen.” Sagte Susanne zu Svenja, die dritte im Bunde.

Sie war die Jüngste, mit sechzehn Jahren und sah, glaube ich, auch am besten aus. Sie hatte Schulterlange Haare, ein Vollmondgesicht-was ihr aber stand und einen süßen Hundeblick. Ich glaube sie war ziemlich erschrocken, als sie hörte was Susanne gesagt hatte. Und wußte nun aber, das Susanne doch nicht soo müde war. Ich glaube eigentlich wollte Svenja nicht so richtig. Sie war ziemlich unsicher. “Na, was ist, traust du dich, oder nicht?” fragte Susanne wieder. “Nein.” sagte Svenja. “Ich möchte mich lieber hinlegen und schlafen.” Irgendwie sagte Susanne soetwas wie:

“Das kannst du auch bei mir”, aber Svenja ließ sich nicht erweichen. Ich muß ganz ehrlich sagen soo geheuer kam mir das auch nicht vor. Da ich Susanne so gar nicht kannte. Dann dachte ich mir, das es sicherlich nur ein Spaß gewesen war und wenn Svenja ja gesagt hätte, hätte Susanne sie nur ausgelacht. Svenja schlief über Susanne und sie stieg auf ihr Bett. Denn Schlafanzug nahm sie mit nach da oben. Sie wollte wohl, das Susanne sie nicht beim umziehen sieht und das kann ich, aus ihrer Sicht, gut verstehen. Sie zog sich also ihr T-Shirt aus und saß im Bett, mit einem Top.

Es war ein schönes dunkelblaues. Einfach, aber ganz schön. Und es reichte um ihren süßen kleinen Busen sehen zu können. Bis jetzt fand ich den Arbend ganz in Ordnung und das blieb er auch. Svenja zog sich auch ihr Top aus. Sie hatte die wunderschönsten Brüste, die ich je gesehen habe. Und waren ziemlich klein und extrem fest, das konnte ich sehen. Sie wippten ganz leicht, bei jeder Bewegung die sie tat. Und sah mich kurz an, dann bemerkte sie, das ich auf ihre Brüste schaute. Sie zog sich schnell die Schlafanzugjacke an. Es hatte vorne vier Knöpfe, die alle offen waren.

Ich konnte zwar leider nicht ihre wunderschönen kleinen Knospen sehen, aber den Rest. Dann zog sie sich die Jeanshose aus. Ich schloß kurz die Augen, weil sie ziemlich tränten, vom vielen zuschauen. Als ich sie öffnete, wunderte mich, das Svenja ihre kleine Hand in ihrem Schritt liegen hatte. Das verstand ich erst garnicht, aber dann schaute ich an ihren Hüften entlang: Da war nichts. Will sagen, kein Bändchen von der Unterhose. Sie hatte wirklich nicht unter ihrer Jeans angehabt. Mein Herz schwappte einmal bis in den Zehnagel und dann bis in den Haaransatz. Dieses Mädchen gefiel mir wirklich gut! Ich sah, das sie nicht rasiert war, da an den Seiten ihrer kleinen Hand der Flaum herraus schaute.

Es waren noch ganz ganz dünne Härrchen, sodas ich wußte, “Wenn sie die Hand beiseite nimmt, braucht sie sich gar nicht rasiert zu haben. Dann sehe ich sowieso alles.” Dann kamen die anderen Mädchen wieder. Sie sahen Susanne da liegen, eine setzte sich direkt neben sie. Ich glaube sie wollte einen Spaß machen, aber sie wußte nicht, das Susanne den Spaß mitmachen würde. Die anderen Mädchen hatten sich schon auf der Toilette umgezogen. Wahrscheinlich jede in einer Kabine.

Nur das Mädchen, andessenNamen ich mich beim besten Willen nicht mehr erinnern kann, saß auf dem Bettrand von Susanne. Sie hatte ein durchgehendes Nachthemd an. “Willst du mal nachgucken, ob ich was unter meinem Nachthemd anhabe?” fragte dieses Mädchen zu Susanne. Susanne öffnete die Augen. “Das meinst du nicht ernst, oder?” Dieses Mädchen sagte ganz begeistert von sich selbst “Doch!”. Susanne griff an das Nachthemdenende und zog es langsam hoch. Ich glaube Susanne freute sich richtig, das sie eine doofe gefunden hatte. “Wenn du dich wehrst, mußt du uns zeigen, wie du dich immer fingerst.” sagte Susanne. “Was muß ich?” sagte die andere.

Susanne zog das Nachthemd bis an die Uberschenkel hoch. dann griff sie mit der zweitem Hand unter das besagte Teil. “Sie hat nichts an!” flüsterte Susanne und zog das Nachthemd bis über den Kopf von diesem Mädchen. Lachend öffnete Susanne die Schamlippen von dem anderen Mädchen. Sie zog sie auf und wieder zu. Auf und wieder zu. Aber das andere Mädchen wehrte sich nicht. Susanne ging ganz nah an die Lustgrotte der anderen. Dann ging sie wieder zurück, mit ihrem Kopf. “Wollt ihr mal das zweite Paar sehen?” fragte sie und streichelte behutsam über die Lippen ihrer neuen Freundin.

Keiner sagte etwas. Mir viel aber auf, das Svenja ihre Hände unter der Bettdecke hatte und aus ihrem Bett nach unten zum High Light guckte. Susanne zog die Lippen der anderen ganz weit auseinander. Mit der zweiten Hand fuhr sie über die kleineren inneren. “Schaut mal, das sind sie.” Svenja viel zurück auf ihr Bett “Mmmmmmmmhh” raunte sie. Ich wäre zugerne unter ihrer Bettdecke gewesen. Svenja wurde hochrot, vor Hitze. “Ooooouuuuu” Sie bäumte sich wieder auf.

Mädchenorgie Lesbengeschichten

Die anderen Mädchen grinzten, aber es verschwanden immer mehr Hände unter den Decken. Meine Hände auch. “Wollen wir vergleichen, wer den schönsten Kitzler hat?” fragte Susanne, aber ich glaube das wollte keiner. “Gut, wenn das so ist” sagte Susanne und setzte sich mit ihrem Schlüpfer neben das andere Mädchen, die immernoch den Kopf im T-Shirt hatte. Susanne schob ihren Slip beiseite. Sie hatte nicht ein Haar an ihrer Wundermuschi. Sie setzte sich breitbeinig hin. Dann zog sie mit der einen Hand ihre Lippen, mit der anderen die ihrer Freundin auseinander.

Eine andere in einem der Betten fing auch an. Sie schlug die Decke zurück, zog sich ihre Hose runter, und fuhr mit ihrer Hand unter ihren Slip. “Jauuull” stöhnte oder besser hauchte sie langsam. Susanne war umsomehr angefeuert. Sie rieb langsam über ihren ziemlich großen Kitzler und war ganz still geworden. Ich zog auch meine Lippen auf und wieder zu, rieb über meinen Lusthügel. Ich war auch soetwas von heiß. Plötzlich stöhnte das Mädchen unter dem T-Shirt los wie wild. Sie hörte garnicht mehr auf.

Es wunderte mich aber auch, das sie sich so lange gehalten hatte. Susannes Finger verschwanden in ihrer eigenen Möse. Die andere Hand von Susanne verschwand in der Möse ihrer Freundin. Die Freundin stöhnte noch lauter. Susanne kam ganz still. Sie tropfte aber ziemlich, fünf sechs Mal auf die Bettdecke. So kamen wir alle nacheinader oder gleichzeitig und das war sicherlich die beste Orgie, die ich erlebt habe.

2 thoughts on “Mädchenorgie Lesbengeschichten

  1. Andreas Stiehler

    Hallo unbekannte Schriftstellerin,
    die Geschichte hat mir sehr gefallen, weil die so einfühlsam erzählt wurde. Früher war vieles einfacher, um sich und den Sex entdecken zu können. Vielen Dank für den zärtlichen Einblick in dieses Geschehen.
    Gruß Andreas
    ps auch wenn ich ein Mann bin, würde ich mich auf eine Mail von dir freuen

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