Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten

Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten :


Maria, meine verfickte Nachbarin

Eines Morgens, sehr früh am Tag klingelte mein Telephon. Schlaftrukend ging ich ran, Maria meine Nachbarin war daran: „Morgen Tom, kannst du kommen es ist ganz dringend sehr eilige Sache“ „Na klar mach ich doch“
„Die Tür ist nur angelehnt, wir sehen uns bis gleich „

Ich Stand auf und ging durch den Flur in ihre Wohnung. Überall lagen ihre Heels rum, ein geiler Anblick. Im Bad hörte ich das Badewasser laufen und hatte die heißesten Fantasien. Als ich auf der höhe der Küche war kam sah sie den Gang entlang und ich sah Maria nur mit einem Handtuch bekleidet vom Schlafzimmer Richtung Bad gehen.

Sie blickte herunter sah mich und grinste nur. Wow, was ein Anblick dachte ich für mich und ging ins Wohnzimmer. Kurze Zeit später rief sie aus der Küche „Kaffee oder lieber ne Latte“, Ich musste laut lachen und sage, ne Latte wäre mir lieber. Kurz darauf kam sie mit zwei großen Gläsern Latte zu mir lacht und sagt nur, immer das zweideutige bei euch Männern… na nee Latte hast Du ja schon-fein sehr gut.

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Sie stellte die Gläser ab und kam näher, die Hüften schwangen und ihre Brüste sprangen hin und her. Ein herrlicher Anblick so früh am Tag. „Los ausziehen“ befahl sie mir.

Jetzt ging sie auf die Knie, nahm meinen pochenden Schwanz in die Hand, wichste ihn kurz und leckte dann die ausgetretenen Tropfen von meiner Eichel. Dann drehte sie sich um und forderte mich auf Initiative zu ergreifen .Dabei reckte sie ihren Arsch derart geil in die Höhe, dass ich mich sofort hinter sie hockte und meine Zunge durch die offene Spalte bis hin zur Rosette zog. Diese Fotze roch und schmeckte nach purer Geilheit und war triefend nass. Mein Schwanz pochte fast schmerzhaft, also richtete ich mich auf, setzte ihn an die exotisch dunklen Schamlippen an und schob ihn langsam bis zum Anschlag in dieses geile Loch.

Maria war unglaublich eng und ich hätte wahrscheinlich Probleme gehabt, dort hineinzukommen, wenn sie nicht so glitschig nass gewesen wäre. Mit langen Stößen fickte ich sie jetzt und sie kam mir bei jedem Stoß entgegen, wodurch meine Eier auf ihre Möse klatschten Marias Bewegungen wurden schneller und ich hörte sie jammern.

Dies war dann zu viel für mich, ich spürte den Saft in mir hochsteigen, machte zwei oder drei kräftige Stöße und füllte diese enge Fotze mit meinem Saft. Maria zog mich zum Bett, legte sich rücklings darauf und zog ihre Beine weit nach hinten, so dass ihre offene und leicht glänzende Möse einladend vor mir lag. Wie in Zeitlupe wurde der Spalt größer und Marias linkes Bein schien mir zu zuwinken. Ihre Füße steckten in schwarzen, sehr schlichten Pumps mit einem Absatz der fast so lang wie mein Penis war.

Ihre Beine hüllten sich in Nylonstrümpfe mit Naht, angestrapst an einem schwarzen Strapsgürtel. Zentimeter für Zentimeter zeigte sie sich mehr und in meiner Hose drohte ein Unglück. Ich hatte also ein Paradies vor mir, bevor alles vorbei sein würde, denn in einem Punkt täuschte sich Frau Scholl ganz gewaltig.

Ich zog ihren Pump aus und spritzte hinein. Die Hübsche glaubte doch tatsächlich, wenn sie mich nur einmal mit ihren Nylonfüßen zum Abspritzen brachte, würde das ausreichen, um mich für ein bis zwei Stunden von meiner Gier auf ihre hochhackigen Mörderpumps zu befreien und sich meine Aufmerksamkeit für andere Aufgaben zu sichern. Von diesem Gedanken würde sie sich schon sehr bald verabschieden müssen. Denn ich stand schon wieder mit knochenharter Latte da.

Die Tatsache, dass die Scholl gerade auf meinem Samen durch ihre Wohnung stöckelte, hatte mich bereits wieder völlig aufgegeilt. Die Vorstellung, dass meine ungeborenen Babys genau in diesem Augenblick durch die Strumpfhose in die Haut der Nachbarin einzogen, wie eine gute Feuchtigkeitscreme, ließen meinen Schwanz wieder so prall werden, dass es schmerzte. Da half nichts mehr. Als sie zurück war drückte ich sie sanft aufs Bett und machte mich auf den Weg zur ihrer Scharm. Während ich mich mit meinem Kopf vor diese geile Spalte legte entkam ihr ein leises Stöhnen Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten

„Los mein kleiner Spritzer, nicht schon müde werden, leck mich und dann fick mich wieder. Du kannst doch heute noch viel öfter, nicht wahr? Ich hab heute sehr viel Zeit für Dich! „ Ich konnte mich nicht los reisen. Noch getraue ich mich aber nicht unter den BH zu greifen und streife nur darüber. Denn da war sie besonders entpfindlich. Ihre üppige Brust hob sich bei jedem ihrer Atemzüge und als ich durch den Stoff ihren Nippel berühre, zuckt sie deutlich zusammen.

Mutig setze ich mein Spiel fort, kneifte verhalten ihren Nippel. Abermals zuckt sie und schließt für einen Augenblick ihre Augen um dann ungläubig auf ihre Brust zu schielen. Ihre Unterwürfigkeit macht mir Spaß und so wurde ich forscher. Blitzschnell zuckt meine Hand soweit zurück um unter ihren BH zu schlüpfen und umschlang im nächsten Augenblick ihre ganze Brust. Sie fühlt sich fest an und ich drücke sie erstmals verhalten, dann etwas kräftiger.

Wieder zuckt sie zusammen, wohl auch, weil ihr Nippel zwischen meinen Knöcheln eingeklemmt und gereizt wurden. Und wieder stöhnte sie und ihr Körber fing an zu beben. „Oh Tom, mach weiter das tut so gut..so geil mit dir Liebe zu machen“ Öffne die Bluse!“ hauche ich ihr vor Geilheit entgegen. „Mistkerl“ zischt sie, hob aber ihre Arme und nestelt an den Knöpfen. Immer weiter klafft sie auf, gibt Stück für Stück mehr nackte Haut preis, bis sie schließlich ganz geöffnet war .Willenlos erduldete sie meinen gierigen Blick und stemmte die Hände auf die Couch.

Meine zweite Hand schnellte hervor und greift in die Vollen. „Du hast wirklich tolle Titten, das muss ich Dir lassen!“ bemerke ich, was ihr beinahe ein Lächeln entlockt – aber nur beinahe. Mein Fummeln zerrte an den Trägern des BH und ringt ihn nach unten. „Hee – ruinier mir meinen BH nicht!“ harscht sie mich an, zieht meine Hände heraus und rafft ihn über die Brüste nach oben. Barbusig saß sie nun da und präsentiert mir ihre tolle Oberweite.

Staunend starre ich sie an und ein anerkennendes „Wow“ kamm mir über die Lippen. Ihre Augen leuchten ein wenig bei meiner offensichtlichen Bewunderung. Noch einen Moment genoss ich den Anblick und lege meine Hände wieder zurück, hob sie leicht an als ob ich ihr Gewicht prüfen wolle. Das erhoffte Schaudern ihrerseits stellt sich abermals ein, als ich ihre Nippel zwischen meinen Fingern rolle und kneife. Auch ein leises Raunen entwich ihren blass rot geschminkten Lippen. Wie wechselten die Stellung.

Ich leckte ihre Möse und Schamlippen sauber bis zum letzten Tropfen. Ich erinnere mich an ein Mädchen zu diesem Zeitpunkt. Nach einer kleinen Ruhepause richtete sie sich auf und sagte”: So, nun bist du dran, leg dich hin, jetzt werde ich dich verwöhnen. Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten

Sie öffnete ihren BH, und ich konnte ihre großen festen Titten Bewundern. Mein Schwanz wurde beim Anblick dieser prachtvollen Titten noch größer. Sie begann ihn zu massieren, ich genoss es sehr. Dann nahm sie den Schwanz tief in den Mund und saugte und lutschte daran.

Ich merkte wie der Saft im Schwanz hochstieg, ich wollte ihn herausziehen, doch sie hinderte mich daran. Es kam, wie es kommen musste, in einem gewaltigen Orgasmus schleuderte ich ihr meine Spermien tief in den Hals. Sie saugte und lutschte weiter, bis kein Tropfen mehr vorhanden war. Das Schwanzlutschen hatte sie wieder in Stimmung gebracht.

Sie führte meine Hand an ihre heiße Möse und ich fühlte, dass die Möse schon wieder nass, und zum Ficken bereit war. Ihre Schamlippen waren schon wieder ganz weit geöffnet. Ich musste mich jedoch zunächst etwas erholen. Während dieser Zeit streichelte ich ihre großen, schweren Titten. Noch nie zuvor hatte ich solch schöne, große und feste Titten gesehen. Gleichzeitig fing sie an mein Schwanz zu streicheln.

Und siehe da, er erholte sich sehr schnell, zumal ich mit der einen Hand auch noch ihre schon wieder klatschnasse Fotze massierte. Ich steckte zwei Finger hinein, da öffnete sie die Schenkel noch mehr und ich konnte vier Finger in ihre geile saftige Fotze stecken. Jetzt fing auch sie wieder an den Schwanz mit dem Mund zu bearbeiten. Dadurch wurde ich erneut supergeil. Deshalb nahm ich meine Finger aus ihrer zuckenden Möse und fragte ob wir es mal mit 69 probieren sollten. Sie war sofort einverstanden.

Sie nahm mein Schwanz in den Mund und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen. Damit ich ihre geile Fotze besser erreichen konnte, drückte ich ihre Pobacken auseinander. Der Anblick ihrer nassen Fotze und der pikante Duft brachten mich am Rand des nächsten Orgasmus. Ich gab ihr zu verstehen, dass wir aufhören sollten, doch sie machte weiter, und somit begann auch ich erneut ihre Fotze zu lecken.

Plötzlich merkte ich das zucken ihrer Fotze, und das aufsteigen des Saftes im Schwanz, und schon kamen wir beide in einem gemeinsamen Orgasmus. Danach schliefen wir ermattet ein. Als ich nach ca. 1 Std. wach wurde, merkte ich, dass ich alleine war. Ein Duft von Essen stieg mir in die Nase. Neugierig geworden stand ich auf um festzustellen, woher der Duft kam. In der Küche angekommen sah ich sie am Herd stehen. Sie hatte nur einen fast durchsichtigen Morgenrock an. Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten

Ich konnte deutlich ihre großen schweren Titten sehen Und auch ihr behaartes Dreieck war zu erkennen. Bei dem geilen Anblick konnte ich mich nicht beherrschen, und nahm ihre großen Titten in die Hände. Ich fing an ihre Titten zu kneten und die Warzen zu streicheln. Ihre Warzen wurden sofort groß und steif. Sie genoss es offensichtlich, sagte jedoch, dass wir erst einmal essen müssten, bevor wir erneut zur Sache kämen. Nach dem essen möchte sie dann richtig gefickt werden, sie brauche dringend einen kräftigen Schwanz, der ihre heiße Möse so richtig durchfickt.

Allein diese Worte machten mich schon wieder geil. Nach dem Essen führte sie mich in ihr Schlafzimmer. Sie legte sich aufs Bett und begann sich selbst die Fotze zu streicheln. Ich konnte sehen wie ihre Schamlippen anschwollen und zu glänzen anfingen. Auch der pralle Kitzler wurde sichtbar. Der Anblick dieser reifen, geilen Frau brachte meinen Schwanz sehr schnell in Höchstform. Ihre Schamlippen öffneten sich immer weiter und der heiße Mösensaft quoll hervor.

Sie Schaute meinen harten Schwanz an und flüsterte.” Komm bitte, worauf wartest du noch, fick mich endlich, stoße deinen geilen Schwanz in meine geile Fotze, ich möchte dich tief in meiner heißen Möse spüren”. Dabei zog sie ihre Beine an und spreizte sie, soweit es möglich war. Der Anblick der sich mir jetzt bot war unbeschreiblich schön und geil. Ihre prallen Schamlippen waren ganz weit geöffnet und voller Mösensaft. Ihre geile Pflaume war einfach schon überreif und für einen geilen Fick bereit.

Nun konnte ich mich nicht länger beherrschen und drang tief in ihre, nasse Fotze ein. Jetzt begann ich sie genüsslich zu ficken. Die Geräusche, die durch das hereinstoßen und herausziehen meines Schwanzes entstanden, machten uns immer geiler. Da ich diese geile Fickerei noch etwas länger genießen wollte, bewegte ich mich ganz langsam in ihrer Möse, zog den Schwanz raus und berührte ihren prallen, geilen Kitzler, um dann wieder langsam in ihre von Mösensaft überschäumende Pflaume, begleitet vom schmatzenden Laut, einzudringen. Sie fing laut an zu stöhnen und bewegte vor lauter Geilheit den Kopf hin und her.

Mit der einen Hand versuchte ich jetzt ihren prallen Kitzler zu massieren. Es gelang mir auch, während mein Schwanz sie weiter intensiv fickte. Das massieren ihres Kitzlers machte sie so geil, dass sie anfing mir zuzurufen: “Ja, mein geiler Hengst, fick meine heiße Möse, stoße deinen dicken Schwanz ganz tief in meine geile Fotze. Maria meine Nachbarin Erotikgeschichten

Ich habe mich schon so lange nach einen geilen harten Schwanz gesehnt, der meine Pflaume so richtig hart durchfickt, ja, mach weiter, so ist es schön, stoße deinen Schwanz noch tiefer und kräftiger hinein, mach schneller und kräftiger, fick mich, fick mich, ja, weiter so, ich glaube ich komme gleich, lass uns gemeinsam kommen, spritz mir meine geile Fotze ganz voll mit deinem Saft”. Während sie mir diese Worte zurief merkte ich wie ihre Fotzenmuskeln meine Eichel umklammerten und wie ihre Möse anfing zu zucken.

Ich stieß meinen Schwanz noch ein paar Mal tief und kräftig in ihre immer kräftiger zuckende Möse, bis wir beide mit einem Aufschrei der Geilheit zum Orgasmus gelangten. Ich spritzte meine volle Ladung tief in ihre zuckende Fotze hinein. Sie stöhnte immer noch leise, und sagte”: Das war der beste Fick, den ich seit langem hatte. Diesen Tag werde ich so schnell nicht vergessen”.

Ich sagte ihr daraufhin, dass ich mir schon lange einen geilen Fick mit einer reiferen Frau gewünscht hatte. Nachdem wir noch ein wenig über Sex geplaudert hatten, während mein nun schlaffer Schwanz immer noch in ihre Möse steckte, merkte ich, wie ihre Fotze wieder anfing zu zucken.

Die zuckenden Bewegungen ihrer Möse brachten meinen Schwanz auch wieder langsam in Form. Sie bewegte sich so, dass mein halbsteifer Schwanz aus ihrer Fotze glitt. Dann war erst mal Ruhepause, für eine Weile wenigstens.

Wir unterhielten uns eine Weile, machten Späße über alles mögliche und über unseren Sex
Es dauerte nicht lange und er stand in voller Größe bereit für den nächsten Fick. Sie streckte mir ihren Po entgegen und bat mich sie von hinten in die Fotze zu ficken.

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Ich steckte meinen steifen Schwanz in ihre schon wieder heiße Möse und begann sie zu ficken, während meine Hände ihre großen Titten massierten. Dann versuchte ich mit der einen Hand ihren prallen Kitzler zu massieren. Als ich ihn berührte zuckte sie zusammen und fing wieder an zu stöhnen und sie rief mir wieder geile Worte zu. Das zucken in ihrer heißen Möse wurde immer stärker und erneut stieg Saft im Schwanz empor.

Kurz vor unserem erneuten Orgasmus stieß ich noch einige Male kräftig in ihre vor Nässe triefende Fotze hinein. Als das zucken in ihrer Fotze immer stärker wurde spritze ich auch noch mal meine Spermien tief in ihre dampfende Möse hinein.

Nachdem wir uns von dem anstrengenden, aber schönen Tag erholt hatten, wurde es Zeit für mich, von dieser supergeilen Hausfrau Abschied zu nehmen. Ich umarmte sie, streichelte nochmals ihre schönen großen Titten und nahm auch mit der Hand Abschied von ihrer wunderbaren heißen geilen Möse.

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