Mein Aufbruch Lesbengeschichten

Mein Aufbruch Lesbengeschichten :

Einfach mal einen kleine Geschichte aus meinem Leben. Ich heiße Cyra, war damals 17 Jahre alt, als ich meinen ersten richtigen Freund hatte. An meinen 18 Geburtstage wurde ich dann von ihm bei Kerzenschein und Kuschelmusik Entjungfert .Im Rückblick, war es ganz Ok ;). Ich bin nicht lesbisch, aber habe Mädchen / Frauen seid ich 15 Jahre bin schon immer interessant gefunden. Und finde den weiblichen Köper in seinem ganzen Erscheinungsbild sehr erotisch, vor allem die weibliche Kurven und Rundungen haben mir es angetan.

Mein Aufbruch Lesbengeschichten

Ich war schon immer neugierig und hatte ein gewisses Verlangen mit dem gleichen Geschlecht intim zu werden. Alleine der Gedanke ließ es in mir kribbeln. Ich ertappte mich oft dabei wie ich andere Frauen musterte. Ich stellte mir dann vor, wie leidenschaftlich es sein müsste sie zu küssen, zu streicheln, oder sogar sich Gegenseitig auszuziehen. Der Drang / die Gier würde immer größer und ich wollte es auch endlich in die Tat umzusetzen. Es stellte sich nur die Frage wie? Wie sollte ich es anstellen?

Ich traute mich nicht es meinen Freundinnen zu erzählen. Wollte schließlich nicht als lesbisch abgestempelt werden. Ich machte mir darüber Nächtelang Gedanken, bis ich endlich eine geniale Idee hatte. Es muss so Ende März Anfang April gewesen sein. Mein damaliger Freund fuhr mit seinen Eltern übers Wochenende zu Verwandten.

Mir schien ein Schwimmbad der beste Weg zu sein um einer Frau unauffällig nähr kommen zu können. Ebenfalls hätte ich das „Spiel“ besser in der Hand und könnte ggf. schneller einen Rückzieher machen, als mit Bekanntschaft aus dem Internet. Da ich nicht von Freundinnen usw. ertappt werden wollte, entschloss ich mich, mit dem Zug nach Schleswig-Holstein zu fahren. Ich hatte mir eine schöne Therme an der Ostsee aus dem Internet heraus gesucht. Die Sachen waren schnell gepackt und schon saß ich am Samstagmorgen im Zug, mit einem Piccolo in der Hand, auf den Weg in mein Abenteuer.

Nach meiner fast zweistündigen Anreise, kaufte ich mir eine Tageskarte für die Therme. Ich ging in Richtung Umkleide. Mein Herz fing immer schneller an zu schlagen. Ich sagte mir „ komme wieder runter Du gehst nur schwimmen“ und holte dabei tief Luft. Ich betrat die Kabine und schloss sie hinter mir ab. Langsam fing ich an mich auszuziehen. Jack, Pullover, Hose, T-Shirt usw. bis ich nur noch in Unterwäsche da stand. Ich schaute in den kleinen Spiegel der vor mir an der Wand hing und zog dabei genussvoll meinen BH aus.

Ich streifte erst den linken dann den rechten Träger ab und zog ihn nun langsam nach unten über meine Brustwarzen, die sich auch gleich leicht aufstellten. Und öffnete den Verschluss und er viel zu Boden. Meinen Tanga griff ich vorne mittig mit der rechten Hand, schob ihn zusammen, so dass meine inneren Schamlippen sich abzeichneten und anschließend rauschauten.

Dabei knetete ich mit meiner linken Hand meinen Busen, während ich mit der anderen mein String hochzog. Ich zupfte leicht an meinen Brustwarzen die dadurch noch größer wurden und spürte meinen Lust steigen. Ich war wie in Trance, wieder in meinem Element. Der Tanga glitt an meinen Beinen herunter. Ich hob ihn auf und nahm eine Nase meiner eigenen Geilheit. JA sagte ich zu mir, Du bist soweit, das Abendteuer kann Start.

Nackt wie ich war, Bund ich mir das Handtuch um und ging mit Bikini unterm Arm aus meiner Kabine. Ich verstaute noch schnell meine übrigen Sachen im Schrank und band den Schlüssel um mein Handgelenk, bevor ich mich auf den Weg machte. Die Freude / das Kribbeln in mir wurde immer Größer je nähr ich den Frauenduschen kam. Ich spürte wie meine Erregung anstieg und mein Herz schneller würde. Voller Neugierde trat ich ein. Es war ein großer Raum mit ca. Acht Duschen pro Seite. Nach jeder zweiten Dusche gab es eine Trennwand aus Milchglas. Zu meinem Erstaunen war hier eine Menge los. Mein Aufbruch Lesbengeschichten

Es gab nicht eine freie Brause – perfekt dachte ich mir. Ich öffnete mein Handtuch und legte es mit meinem Bikini in das Regal, was am Anfang des Raumes Stand. Splitterfasernackt schaute ich mich unauffällig um. Ich kam mir vor wie eine unerfahrene Jägerin auf Beute suche. Die Hälfte von den Damen war wohl ehr etwas schüchtern, da sie ihre Badesachen noch anhatten oder zur Wand hin duschten. Am Ende des Raumes sah ich Sie dann.

Sie war eine 30 – 35 jährige dunkelhaarige Frau mit einem leichten Bäuchlein und einem schönen birnenförmigen Busen. Sie hatte ungefähr die gleiche Köpergröße wie ich. Ihr Fötzchen war durch braunes Schamhaar verdeckt. Sie strahlte für mich das gewisse etwas aus! Ich fühlte mich auf eine gewisse Art zu ihr hingezogen. Sie lächelt mir von hinten zu, als würde sie sagen – komm doch her. Mit einem freundlichen Blick ging ich selbstbewusst auf sie zu. Sie seifte sich grade eine. Ihre Hände glitten über ihren zauberhaften Köper und ließen keine Stelle unberührt.

Hey, sagte sie zu mir, bin hier gleich fertig und musterte mich dabei auf eine sehr scharmante Art. Ich erwiderte die Blicke und fragte sie ob sie mir ihr Duschgel leihen würde, da ich meines vergessen habe. Ja klar, mach Dich doch schon mal nass, sagte sie und ging ein Schritt beiseite. Danke, erwiderte ich und stellte mich, unter die Brause. Ich spürte ihre Blicke während das Wasser über meinen Köper regnete. Ich hob meine Hände über meinem Kopf zusammen, fuhr mir durchs Haar und präsentierte ihr dabei meinen Busen / Brustwarzen, die sich auch gleich langsam aufrichteten.

Sie Schmunzelte – wird das Wasser etwa kälter und auf einmal stand sie vor mir. Unsere Titten / Nippels beruhten sich. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Köper. Ich spürte ihre wärme, ihren heißen Atem, als sie sagte – dreh dich um, ich Seife Dich ein. Die Dusche war mittlerweile ausgegangen. Sie gab mir einen kleinen schubser mit Drehung, so dass ich mit Ausgesteckten Armen an der linken letzten Glaswand landete. Im selben Augenblick fühlte ich ihre Hand, wie sie mein Rücken von oben herab streichelt und mein Kreuz durchdrückte.

Mit ihren Füssen schob sie meine Beine weiter Auseinander, wobei sich mein Arsch immer mehr öffnete. Auf einmal war ich die Beute, die hilflos dort stand. Sie hatte jetzt freien Blick auf meine geile Rosette und Fotze. Ihre Hände klatschten auf meinen Arsch. Erst einmal, dann zweimal und dann dreimal, bevor sie meine Pobacken genussvoll auseinander zog. Sie stecke ihre Nase hinein und Atmete leidenschaftlich tief ein. Auch ich könnte mir ein leises Stöhnen nicht mehr verkneifen.

Das gefällt Dir wohl du kleines Luder. Bevor ich antworten könnte, leckte sie mit ihrer Zunge ein paar Mal über meinen Anus bis zur Spalte runter und wieder zurück. Als sie aufstand glitten ihre gespreizten Hände über meine Arschbacken, meinen Rücken bis zu meinem Busen. Sie zupfte an meinen harten Nippel während ihr Schamhaare in meiner Pospalte kitzelten. Ihre linke Hand wanderte zu meinem Hals. Auf einmal hatte ich ihren Finger im Mund, den ich genussvoll leckte wie einen Schwanz.

Sie drückte ihren Büschel wieder an meinen gespreizten Arsch und beruhte zärtlich mit der anderen Hand mein Fötzchen. Langsam verschaffte sie sich Zutritt. Ich Spürte wie ihr Finger meine Ritze rauf und runter glitt. Auf einmal war ich so feucht das sich mein Vordereingang so gut wie von alleine öffnete und dieses auch sofort angenommen wurde. Ich fing an lauter zu stöhnen, doch ihr mittlerweile zweiter Finger in meinem Mund machte es nicht grade einfach.

Mein Aufbruch Lesbengeschichten

Sie Dreht mich um 180 Grad! Meinen Hände über meinem Kopf zusammengehalten stand ich an der Trennwand. Ihre Zungenspitze umkreiste liebevoll meinem Mund, bevor sie leidenschaftlich mit meiner Kontakt aufnahm. Unsere Brüste beruhten sich und schoben sich gegenseitig auf und ab. Ich schaltete mit meinen Rücken ausversehen die Dusche wieder ein und so standen wir im Regen und Küssten uns innig .

Sie schaute mir kurze Zeit später tief in die Augen, als sie sagte das ihr Mann vor den Duschen wartet. Sie will mich aber unbedingt wieder sehen. Ich hinterleg Dir meine Handynummer an der Info, Cyra – Ich würde mich riesig Freuen wenn Du Dich meldest. Mach ich, Melly – sagte ich und schaute genussvoll auf Ihren nackten Hintern der leicht wackeln davon zog …
Wie es weiter ging und was noch alles passierte, erzähle ich euch vielleicht ein anderes Mal 😉

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