Mein erster Arschfick schwule Geschichte

Mein erster Arschfick schwule Geschichte :

Als Teenager besuchte ich in den Ferien regelmäßig meine Großmutter in der Pfalz.
Ich war 16 Jahre alt, etwas schüchtern, aber auch sehr neugierig.
Ich fuhr dann immer mit der Straßenbahn nach Mannheim um durch die Stadt zu streunen, Schallplatten zu kaufen und einfach etwas Neues zu sehen.

Bei meinem letzten Ausflug nach Mannheim hatte mir zu ersten Mal ein Mann meinen Schwanz geblasen. Seitdem musste ich immer wieder an dieses geile Erlebnis denken. Ich war besessen davon es noch einmal zu erleben, es war so geil und viel zu schnell vorbeigegangen.

In der Nähe des Wasserturms war eine öffentliche Toilette und ich beschloss mich dort mal umzusehen.

Mein erster Arschfick schwule Geschichte

Als ich die Treppe hinunter stieg schlug mir der typische Pissegeruch entgegen. Unten angekommen sah ich einige Männer beim Pissen, aber auch im gesamten Toilettenvorraum und vor den Kabinen standen überall Männer. Das hatte ich nicht erwartet.
Mit neugierigen Blicken musterten sie mich und total verlegen flüchtete ich schnell in eine der Kabinen.

Ich schloss die Tür und bemerkte ein beinahe faustgroßes Loch in der Wand zur nächsten Kabine, durch das mich ein Mann beobachtete. Ich wusste nicht so recht was ich tun sollte und näherte mich dem Loch in der Wand. Der Mann stand auf und zeigte mir seinen steifen Schwanz, er wichste seinen Riemen und ich spürte wie ich erregt wurde.

Er stoppte und sah wieder durch das Loch zu mir rüber.
Ich zog mir meine Hose bis zu den Knöcheln herab und zeigte ihm meinen inzwischen schon halbsteifen Schwanz. Ich wichste meinen Lümmel etwas an und schnell entwickelte er sich zu seiner vollen Größe.

Der Mann betrachtete mich gebannt, wichste dann wieder selbst, wobei ich ihm wieder zusah.
Dann sah ich ihn etwas auf einen Zettel schreiben. Er reichte ihn mir durch das Loch und ich las “Mach die Tür auf. Ich komme zu Dir rüber.“

Ich war total erschrocken und dachte verzweifelt nach, ob ich das wirklich machen sollte.
Doch schon hörte ich, wie sich nebenan die Tür öffnete, kurz danach klopfte es leise an meine Tür.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und öffnete. Schnell schlüpfte der Mann durch die Tür und versperrte sie wieder. Er war etwa um die 40, schlank, mit kurzen blonden Haaren und einem Schnauzer. Und flüsterte „Hallo“, ging dann sofort in die Knie und nahm meinen steifen Boyschwanz in den Mund.

Er saugte so geil und hingebungsvoll an meinem Schwanz, dass ich beinahe den Boden unter den Füßen verlor. Ich stützte mich auf seinen Schultern ab und genoss es, meinen Schwanz von seinem Mund verwöhnen zu lassen.

Als ich kurz nach oben blickte, sah ich zwei Männer, die von der Nachbarkabine herübersahen. Sie standen wohl auf der Kloschüssel und sahen über die Kabinenwand zu uns herab.

Es erregte mich zusätzlich diese Zuschauer zu haben und ich sah abwechselnd zu den Männern und zu meinem Bläser, der so wunderbar meinen Schwanz leckte.
Auch er schien unsere Zuschauer bemerkt zu haben, denn er stand auf und sagte, „Komm, wir gehen zu mir, da sind wir ungestört.“

„Ok“, meinte ich und zog mich schnell an; als wir die Tür öffneten mussten wir uns direkt einen Weg durch die vielen geilen Typen bahnen.
Oben angekommen sagte er „Ich heiße Peter, ich wohne gleich in der Nähe“.
„Ich heiße Thomas“, erwiderte ich. Wir unterhielten uns eine Weile, er fragte mich wie alt ich sei und ob ich eine Freundin habe und all so Zeug.

Nach wenigen Minuten standen wir vor dem Haus, in dem Peter wohnte.
In seiner Wohnung fragte er, ob ich etwas trinken möchte. „Cola“, sagte ich.
„Ok, ich tu Dir noch nen Schuß Whiskey rein, das schmeckt besser“.

Wir setzten uns auf das Sofa und quatschten noch etwas. Peter legte wie zufällig seine Hand auf meinen Oberschenkel. Langsam ließ er sie nach oben wandern und streichelte und drückte meinen Schwanz durch meine Jeans hindurch. Sofort entwickelte sich dieser zu seiner vollen Größe, durch die hautenge Levis zeichnete er sich deutlich ab.

Peter küsste mich, seine Zunge suchte nach der meinen, als sie sich gefunden hatten, umspielten sie sich geil – anfangs noch langsam und zärtlich, dann immer schneller und geiler werdend.

„Komm, wir gehen ins Schlafzimmer“, Peter zog mich hinter sich her.
„Zieh Dich aus und leg Dich aufs Bett“. Ich schälte mich aus meinen Klamotten und auch Peter zog sich aus.

Wir legten uns nebeneinander auf das Bett und Peter bedeckte meinen Körper mit Küssen, steckte mir dann wieder seine geile Zunge in den Mund und wichste dabei sanft meinen Schwanz.
Er rutschte etwas tiefer und stülpte sich meinen Steifen in den Mund.

Ich meinte vor Geilheit zergehen zu müssen, ich stöhnte leise, während er meinen Ständer mit seinen Lippen und seiner Zunge verwöhnte. Als er versuchte meinen Schwanz ganz in seinem Mund aufzunehmen, musste ich mich zusammennehmen um nicht gleich abzupritzen.
Peter bemerkte das, er lehnte sich etwas zurück. „Möchtest Du meinen Schwanz auch mal blasen“?

„Ich habe das noch nie gemacht“, erwiderte ich. „Lass einfach Deinen Gefühlen freien Lauf“, meinte er.
Langsam beugte ich mich über seinen Ständer, der geil in die Luft ragte. Sein Riemen war etwas kleiner als meiner, aber ich fand ihn wunderschön.

Ich leckte mit meiner Zunge an seiner Eichel und sah zu Peter empor. „Ja, mach weiter“.…….
Mit meinen Lippen umschloss ich die Eichel und saugte daran, dann ließ ich die Schwanzspitze in meinen Mund gleiten. „Aaaahhhh….stöhnte Peter geil.

Es war ein seltsames Gefühl einen Schwanz in meinem Mund zu haben. Etwas unbeholfen lutschte ich Peters Schwanz, doch scheinbar genoss er es, von einem jungen, unerfahrenen Boy geblasen zu werden.

„Du machst das ganz gut, leg Dich mal wieder hin“, er drückte mich sanft auf das Kissen und kümmerte sich wieder um meinen Ständer. Ich schloss die Augen und ließ mich von meiner Geilheit treiben. Peters Zunge leckte meinen Schaft entlang, er saugte geil an meinen Eiern und endlich, ich wartete schon darauf, nahm er meinen Schwanz in den Mund und saugte daran. Mein erster Arschfick schwule Geschichte

Seine Lippen glitten auf meiner Stange auf und ab, es war so unendlich geil, ich war wie Butter in Peters Händen. Ich hoffte, dass dieser Moment niemals enden würde, doch Peter blies einfach zu gut. Ich spürte das wohlbekannte Ziehen und Kribbeln tief in mir und flüsterte „Mir kommt´s gleich“.
Peter lächelte mich nur an und steigerte das Tempo.

Ich hielt es nicht mehr aus…..“Mir kommt´s“,…… stöhnte ich und spritzte los. Ich schoss meine Sahne in Peters Mund, wieder und wieder ergoss sich ein Strahl in seine Kehle, und er saugte gierig den Samen aus meinem Rohr.
Als er den letzten Samentropfen von meiner Eichel leckte, meinte er „Jetzt habe ich es Dir geil abgelockt, nicht wahr“?

Etwas benommen lag ich auf dem Rücken; „Dreh Dich mal rum, damit ich ein bisschen an Dir rumfummeln kann“.
Bereitwillig drehte ich mich auf die Seite, ich war total erschöpft von meinem Orgasmus und wusste, dass Peter noch nicht gekommen war. Sollte er doch ruhig an mir rumfummeln, ich war natürlich auch ziemlich neugierig darauf, was da nun auf mich zukam.

Er streichelte sanft über meine Beine und meine Seite, verwöhnte mit seinen Händen meinen Rücken und meinen Po. Es tat gut, ich entspannte mich total, während er meinen Hintern massierte und verwöhnte.
Plötzlich hielt er inne und langte nach etwas; ich drehte mich kurz um und sah, dass er eine kleine Dose vom Nachtkästchen nahm.

Sofort waren seine Hände wieder an meinem Arsch und er schien ihn mit Creme einzureiben.
Ich empfand es als sehr angenehm und erregend, Peters Hände erforschten nun jeden Zentimeter meines Hinterns. Seine forschenden Finger fanden meine Rosette und spielten mit ihr, fuhren in meiner Arschkerbe auf und ab, drückten und kneteten schließlich wieder meine Arschbacken.

„Gefällt es Dir“? fragte Peter. „Mmmhhh, ja“, es ist schön.
Peter rutschte nun ganz nah an mich heran. Ich spürte seinen steifen Schwanz an meinem Arsch. „Bleib ganz ruhig liegen“, flüsterte er mir ins Ohr.

Ich spürte wie er seinen Schwanz an mein Poloch führte und sanft dagegen drückte; dann fuhr er mit seinem Ständer in meiner gut geschmierten Pofalte auf und ab.
Sein Schwanz war glatt und rutschig, erneut setzte er nun seinen Prügel an meine Rosette und drückte dieses Mal mit mehr Kraft dagegen.

Ich spürte, wie sich mein Schließmuskel weitete und seine Eichel in mich eindrang.
Es schmerzte ziemlich und ich stöhnte leise. „Aaaahhhh……“
Peter langt nach meinem Schwanz und wichste ihn. „Gleich wird es besser“, wisperte er.

Während seine Hand meinen Schwanz bearbeitete versuchte er seine Eichel noch tiefer in mein enges Arschloch zu stecken.
Er griff nochmals nach der Dose und verteilte etwas von der Creme an meinem Arsch und seinem Schwanz, dann presste er sich ganz dicht an mich heran.

Dabei drang sein Ständer immer tiefer in mich ein und ich fühlte wie sich mein Loch immer weiter dehnte und seinen Fickschwanz Stück für Stück aufnahm.
Anfangs fühlte ich mich wie gepfählt, doch bald wich der Schmerz und ich war von einer unglaublichen Geilheit erfüllt.

„Du bist so herrlich eng, Thomas, es ist so schön mit Dir“, flüsterte Peter.
Ich lag regungslos auf der Seite und konnte es kaum fassen, was mit mir geschah.

Peters Schwanz war nun beinahe ganz in meinen Arsch eingedrungen, er küsste meinen Hals und meinen Nacken.
Was für ein Wahnsinnsgefühl von so einem Männerschwanz ausgefüllt zu werden, dachte ich.

Mit einem letzten Stoß schob mir Peter sein Rohr bis zum Anschlag in den Arsch. Dann hielt er inne.
„Hast Du das schon einmal erlebt“?, fragte er mich.
„Nein“, stöhnte ich, „das ist das erste Mal für mich“.
„Das ist schön Thomas, Du bist so ein süßer Junge“.

Peter bewegte sich nun behutsam vor und zurück, wobei er auch immer wieder seine Hand über meinen Schwanz gleiten ließ.
Er zog seinen Schwanz langsam heraus um ihn gleich wieder zurück in meinen Arsch zu schieben. Dabei flüsterte er mir geile Zärtlichkeiten in mein Ohr. Immer schneller fuhr sein Fickprügel nun in meinem Darm ein und aus. Peters Atem wurde lauter, der Rhythmus seiner Stöße beschleunigte sich.

Auch ich wurde immer geiler, der Schwanz in meinem Arsch entfachte ein Feuer, das ich bis dahin nicht gekannt hatte.
Ich hielt Peter meinen Arsch entgegen und genoss es von ihm gefickt zu werden.
Ich spürte ein unglaubliches Pulsieren und Ziehen tief in meinem Innersten. Es wurde immer stärker und war mit nichts zu vergleichen, was ich bisher erlebt hatte.

„Peter, ich glaube ich komme schon wieder“, stöhnte ich.
Darauf hin steigerte er das Tempo seiner Stöße noch mehr, stieß seinen Schwanz mit harten Stößen tief in mich hinein und reizte dabei geil meine Prostata.

Als es mir kam, erlebte ich den geilsten Orgasmus, den ich jemals hatte.
Ich fürchtete das Bewusstsein zu verlieren, so stark war er.
Aaaaahhhhh, ich schrie und stöhnte wie verrückt und wurde von wohligen Schauern geschüttelt. Mein Samen spritzte im hohen Bogen auf Peters Bett

In diesem Moment war auch Peter soweit. „Ja, jetzt, miiiir koooommmtsss……“, stöhnte er. Geil fickend pumpte er seine geile Ladung tief in meinen Darm, während ich noch immer zitternd meinen Orgasmus erlebte.
Immer wieder fuhr sein Prügel tief in meinen Arsch und füllte mich mit seinem Sperma.
In meinen Kopf drehte sich alles und die Zeit schien still zu stehen.

Mein erster Arschfick schwule Geschichte

Ich weiß nicht wie viel Zeit vergangen war, da spürte ich Peters Schwanz aus meinem Arsch gleiten. Es fühlte sich an, wie wenn ich einen Teil von mir verloren hätte.
Peter beugte sich über mich und küsste mich zärtlich. Unsere Körper waren schweißgebadet.

Wir lagen erschöpft auf dem Bett und ich versuchte einen klaren Gedanken zu fassen.

„Komm, wir gehen duschen“, sagte Peter. Ich folgte ihm ins Bad und bemerkte wie meine Knie zitterten.

Nach dem Duschen tranken wir noch etwas zusammen und plötzlich hatte Peter eine Sofortbildkamera in der Hand. „Ich möchte noch ein paar Bilder von Dir machen, für meine Sammlung, darf ich“?
„Ok“, meinte ich nur. Er schoss ein paar Bilder und schenkte mir eines davon.

Während ich mich anzog, gab er mir seine Telefonnummer, küsste mich noch einmal zum Abschied und ich verließ seine Wohnung.

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