Mein erster Kontakt als Gay 03

Mein erster Kontakt als Gay 03 :

Mein etwas älterer Nachbar ( 27 ) hatte uns bei meiner Entjungferung wohl gehört, denn wir waren beide nicht gerade leise und ließen unseren Gefühlen freien Lauf.

Ein paar Tage später ergab es sich, dass ich hinter Ihm die Treppen bis zum 4. Stock hinterher lief. Oben angekommen, drehte er sich plötzlich rum und fragte ob mich sein geiler strammer Arsch sexuell erregt. natürlich habe ich die ganze Zeit auf seinen Arsch geschaut und mir vorgestellt, wie es sein könnte, ihn zubearbeiten.

Ich stotterte, ja Herr S. er gefällt mir schon. Er meinte, ja ich weiß, du stehst auf geile stramme Ärsche, ich lief im Gesicht Rot an und wußte nicht, wie ich mich verhalten sollte, da lächelte er und lud mich zu einem Bier in seine Wohnung ein.

Dort erzählte er mir, dass er uns bei unseren Sexspielchen gehört hätte und es war so geil, dass ich darauf mich selbst befriedigt habe. Langsam wurde ich lockerer und nach dem dritten Bier auch mit Ihm vertrauter.

Er bot mir das Du an, denn er meinte unter uns schwulen Brüder, wäre das Sie nicht passend. Natürlich willigte ich ein, weil Joachim auch sehr gefiel.

Mein erster Kontakt als Gay 03

Irgendwie hatte der Alkohol seine Wirkung nicht verfehlt und ich mußte auf die Toilette. Kann ich mal deine Toilette benutzen, lallte ich an und er erwiderte ja, aber pinkel nur im Sitzen, weil die Pisse sonst überall rumspritzt. Gesagt getan, ich ging auf die Toilette und entleerte mich. Als ich zurückkam hatte Joachim mir gerade ein frisches Bier eingegossen und wir stießen an, plötzlich wurde es mir ganz anders, ich haatte das Bedürfnis näher an Joachim ranzurücken. er ließ es zu und wir streichelten uns an unseren Körper überall.

Er griff neben sich und hilet mir ein Fläschchen unter die Nase und meinte, rieche ein paaarmal daran, dann fühlst Du dich wohl, ich tat wie er mir befohlen hatte.
Es wurde mir auf einmal ganz heiss und ich fühlte mich zu Ihm hingezogen und küßte Ihn, er erwiderte meine Küsse, nuggelte dann an seinen Brustwarzen und auch sein Bauchnabel blieb von meiner Zunge und meinem Mund nicht verschont.

Jetzt drückte er meinen Kopf nach unten und dirigierte meinen Mund an seinen Schwanz, ohne zu zögern lutschte ich seine Eichel und danach verschwand sein Schwanz immer mehr in meiner Mundhöhle, ich war Ihm ausgeliefert, dachte aber in diesem Moment nicht an Simon, sondern war einfach nur geil.
Joachim hielt meinen Kopf fest und es blieb mir aber auch nichts anderes übrig als seinen Schwanz in meinem Mund zu geniessen.

Sperma geschluckt hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt nur das Sperma von Simon und meinem Betreuer.
Plötzlich zerrte er mich an meinen Haaren und sein lauwarmes Sperma lief in mehreren Schübben meinen Rachen runter, wow, was habe ich das genossen.

Danach zog J. seinen Schwanz aus meinem Mund und ich leckte seine Eichel sauber. Er meinte, brav Robert, das hat mir gefallen und wir können das so oft wie Du magst widerholen.

Er legte sich auf die Couch und meinte, wenn ich jetzt wollte, könnte ich ihn mit meinem Sperma beglücken. Geil wie ich war, ließ ich es mir nicht zweimal sagen und wixxte ihm voll ins Gesicht. Erschöpft legte ich mich neben ihn und mußte erstmal wieder zu Luft kommen.

Währendessen streichelte Joachim mich an meinen Haaren und meinte wie beiläufig, jetzt weißt Du ja wie es funktioniert und wir machen dass jetzt öfters. Ja immer noch benebelt von dem Popper stimmte ich ihm zu.

Plötzlich sprang er auf und meinte jetzt gehe ich erstmal auf die Toilette, um zu sehen, ob ich danebengepinkelt hat. Zufrieden kam er zurück und meinte brav Robert, so liebe ich es, du bist eine gelehrige Hure.

Ich bekam dass alles nur wie unter einem Nebel mit und es war Zeit mich zu verabschieden. Der Alkohol tat sein übriges und ich schlief schnell ein Am anderen Morgen, wie ich wieder bei Sinnen war, ging ich nochmal die ganze Nacht mit meinem Nachbarn durch und hatte auf einmal ein schlechtes Gewissen gegenüber Simon. Wie sollte ich es Ihm beibringen ?
Dann merkte ich, dass ich meine ganzen Klamotten noch bei Joachim hatte und schellte bei ihm, lächelnd öffnete er und meinte „na wieder nüchtern“ ? Mein erster Kontakt als Gay 03

Ja sagte ich verlegen, Joachim kannst Du mir meine Klamotten rausgeben, ich brauche Sie jetzt. Ich stand nur in meiner Trainingshose vor ihm und trug keine Unterwäsche. Er zog mich an sich und küßte mich, griff mir mit seinen warmen Händen an meine strammen Arschbacken.
Wow bist Du geil und stramm, dass war nicht das letztemal, dass wir Sex miteinander haben, dass verspreche ich dir und dein Freund wird es auch noch geniessen.

Oder willst du, dass ich es Ihm sage ? Nein, nein ich sage es Ihm schon selber, stammelte ich !
Nun hatte ich mit Simon ausgemacht, dass wir zusammen eine Woche Urlaub haben und dann eben viel unternehmen, zumal seine Eltern ebenfalls in Urlaub waren und wir somit bei Ihm eine sturmfreie Bude hätten.

Jetzt schien die Sache etwas schlimmer zu sein, weil ich Simon unbedingt die Sache mit meinem Nachbar beichten mußte. Simon spürte, dass mir etwas im Magen lag und löcherte mich mit ihm darüber zu reden.
Nach dem Dienstagtraining gingen wir zu Ihm nach Hause, meine Eltern wußten Bescheid, Kaum zu Hause angekommen, hielt ich es nicht mehr aus und beichtete Simom meinen Fehltritt. Er reagierte aber anders wie ich gedacht hatte, umarmte mich und meinte “ solange Du mich liebst und es war wohl ja nur Sex, vezeihe ich dir. ich liebe dich doch.

Jetzt mußte ich Ihm genau erzählen wie es lief, unter anderem natürlich auch mit dem Fläschchen Poppers und er meinte, dass würde ich auch gerne mal erleben.
Etwas irritiert war ich schon , aber gleichzeitig auch erleichtert, dass es mir Simon nicht krumm nahm.

Wir haben noch eine Kleinigkeit gegessen und sind dann zusammen in sein Bettchen gestiegen.
Ich durfte ihm in den Arschficken und sein Sperma lief anschl. in meinen Rachen, es schmeckte etwas anders wie das von Joachim, danach schliefen wir beide tief und fest.
Erlebten eine geile Woche, ausgefüllt mit geilem Sexund auch sonst unternahmen wir viel gemeinsam.

Viel zu schnell ging die Woche rum und der Alltag hatte uns wieder eingeholt.
Kaum war ich wieder zu Hause und ging in mein Mansardenzimmerchen, öffnete Joachim die Tür und schnautzte mich an, wo ich gewesen wäre, er wäre geil auf mich und demnächst sollte ich mich bei ihm abmelden.
Zog mich an den Haaren und wir landeten in seiner Wohnung.

So geht das nicht, fauchte er mich an, oder soll ich deinem Freund alles erzählen ?
Joachim das mußt Du nicht, ich habe ihm alles gebeichtet. Und er hat positiv reagiert, möchte auch wissen, wie das mit dem Fläschchen Popper funktioniert und wäre bereit mit dir und mir zusammen einen schönen Abend zu verbringen.

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Aha, meinte Joachim, stimmt das auch ? ja Joachim dass stimmt.
Gut dann werden wir es an einem Wochenende zu sammen ausprobieren. ist das Ok ? ja Joachim das ist ok ! flüsterte ich.

Robert komm her ich bin geil, los blas mir einen, dann kannst du in dein Zimmerchen verschwinden. Obwohl ich sehr müde war, habe ich mir alle Mühe gegeben und Joachim einen geblasen mit schlucken und sauberlecken.
Danach bin ich in mein Bettchen und hatte das Gefühl Simon nicht mehr betrogen zu haben.

So, den nächsten Teil schreibe ich euch in ein paar Tagen. Dann erfahrt ihr, wie das Treffen mit Joachim, Simon und mir gelaufen ist und was für eine Rolle Frank dabei gespielt hat.

Von: Robert

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