Mein erstes Mal Schwul Geschichten 04

Mein erstes Mal Schwul Geschichten 04 :

Nachdem nun in der Woche etwas Ruhe eingekehrt war, konnten Ralf und ich uns wieder mehr auf uns konzentrieren, unserem Sport nachgehen und unsere Zweisamkeit geniessen.
Das änderte sich jedoch am späten Donnerstagabend wieder, nachdem Hannes bei Ralf angerufen hatte und uns beide zu sich bestellte. Pünklich um 20 Uhr am Freitagabend standen wir vor seiner Tür, also der Einligerwohnung im Hause seiner Eltern. Wir hatten beide vorher geduscht und auch den Aufsatz der Analdusche benutzt hatten.

Knappe Jeans, einen engen Slip und ein Netzhemdchen war alles was wir am Körper trugen. Er begutachtete uns und war damit zufrieden auch mit unserer Hygiene.
Wir durften uns zu Ihm setzen und er kam gleich zur Sache, nämlich auf den nächsten Abend in der Gaybar und gab uns bekannt wie wir uns zu geben hatten.

Wir schluckten zunächst, weil der Abend nicht zu unserem Vergnügen vorgesehen war, sondern ganz darauf abgestimmt, einzelnen Gästen der Abend zu verschönern. Alles weitere würde uns Hubert der Barbesitzer erläutern. Also sagte Hannes „Ihr seit Morgen um 19 Uhr bei mir vor der Haustür und wir fahren dann gemeinsam in die Nähe des Gerichts um die Bar zu besuchen“. Er gab uns noch jedem eine Viagra mit, die mir am nächsten Tag Nachmittags zu nehmen haben.

Mein erstes Mal Schwul Geschichten 04

Damit hat er uns wieder entlassen und uns aufgefordert seine Wohnung zu verlassen, dies geschah in einem Ton was keinen Widerspruch dultete und mein Penis schwoll an. Mir gefiel seine Art mich wie eine Hure zu behandeln. Also gingen wir zusammen raus und verbrachten den warmen Abend zusammen auf einer abgelegenen Wiese, da wir weder zu Ralf noch zu mir konnten. Wegen den Eltern halt.

Am nächsten Tag bereitete ich mich bei mir zu Hause intensiv auf den Abend vor. Sogar entleerte ich meinen Darm und spülte mit einer Analdusche tief in meine Arschritze. Ich wollte Ihn nicht enttäuschen, damit sein Freund Hubert nichts an Ihm und schon garnicht an mir was auszusetzen hatte. Genau das gleiche, machte wohl auch Ralf und so präsentierten wir uns wie immer pünktlich um 19 Uhr vor dem Haus von Hannes.

Wir stiegen in sein Auto ein und fuhren bis vor die Bar, hier mußten wir aussteigen und auf Ihn warten bis er sein Auto in das nahegelegene Parkhaus fuhr. Da wir vor der Bar standen und die ersten Gäste eintrafen, wurden wir ganz genau taxiert und mit bewunderten Blicken abgetastet.

Endlich kam Hannes und wir gingen hinter Ihm in die Schwulenbar, er wurde von Hubert mit Küsschen auf die Wange begrüßt und wir wurden dann Hubert vorgestellt. Huber kam auf uns zu, begrüßte uns ebenfalls mit einem Kuss auf beide Wangen und griff uns wie zu fällig an unsere enge Jaeans, wir wagten nicht zu protestieren und er zeigt uns die Barhocker, welche für uns vorgesehen waren.

Aber setzen durfte wir uns nicht und Hubert führte uns in die hinteren Räume und zeigte uns, wo wir heute Nacht bestimmt mehrmals tätig sein müßten. Nachdem er uns das alles gezeigt hatte, meinte er, na ja das wird doch heute Nacht alles problemlos ablaufen, oder ? Wir beeilten uns mit „Ja Hubert“ zu antworten.

Hannes trat jetzt dabei vollkommen in den Hintergrund, wir wunderten uns ein bisschen, aber Fraegn wollten wir aber auch nicht.
Hannes hatte uns ja den Ablauf des Abends vorher genau erklärt, dass sich der eine – oder andere Gast mit uns Vergnügen wollte und wir uns ohne wenn und aber zu fügen hätten.

Die Besucher der Bar waren insgesamt gesehen älter wie mir und so waren wir natürlich auch ein Blickfang, was uns ein bisschen schmeichelte. Hubert war freundlich zu uns, aber wenn ein Gast Ralf oder mich haben wollte, machte er uns unmißverständlich klar, dass wir Ihm zu folgen hatten.

Nun waren wir bis auf kurze Pausen, den ganzen Abend mit irgendwelchen Fremden zu Gange. Von Hannes war nichts mehr zu sehen und wir waren vollkommen dem Barbesitzer Hubert ausgeliefert. Der tröstete uns ab und zu, Euch passiert schon nichts, habt einfach Vertrauen, ich beschütze Euch schon. Da wir ja vorher am Nachmittag eine Viagra genommen hatten, waren wir immer sexuell stimmuliert. So verging der ganze Abend bis auf einmal gegen 01 Uhr Hannes wieder auftauchte und uns aber nur kurz begrüßte.

Die Bar machte gegen 02 Uhr zu und Hubert meinte, wir werden jetzt noch einen Absacker in seiner nahegelegenen Wohnung auf der Bergerstrasse nehmen. Aber erst macht Ihr noch einmal die beiden Zimmer wieder sauber, schließlich habt Ihr sie ja auch eingesaut, ihr zwei Schwuchteln. Auch da haben wir widerstandslos hingenommen und haben uns dabei viel Mühe gegeben.

Hubert war zufrieden und wir liefen die paar Meter bis zu seiner sehr geräumigen Wohnung und auch Hannes durfte mit. In der Wohnung forderte er uns auf, uns noch mal unter die Dusche zu stellen, der Abend ist für euch beide noch nicht beendet. Folgsam duschten wir nacheinander und betraten das Wohnzimmer nur noch mit einem Slip bekleidet. Hubert schnalzte mit der Zunge, also nahmen wir an, es gefiel Ihm was er zu sehen bekommen hat.

Jetzt begann nochmal eine Sexorgie, wir mußten vor Hannes und Hubert knieen und Ihnen einen blasen, wobei Hubert sagte, wenn aucn nur einTropfen daneben geht, wird es Euch nicht gut bekommen. Also gaben wir uns Mühe und versuchten unser Bestes.Beide hatten einen Orgasmus und wir kamen beide kaum nach mit dem schlucken. Hubert nahm nun hier wieder das Kommando und wir mußten das Restsperma mit einem Zungenkuß zwischen Ralf und mir austauschen.

Danach leckten wir beiden die Schwänze sauber und Hubert meinte, so jetzt habt Ihr für Heute genug gemacht, Ralf und Hannes ihr geht jetzt nach Hause und zu mir gewand, Gerhard Du bleibst bei mir, in einem Ton der keinen Widerspruch dultete.

Hannes und Ralf zogen sich an und verließen ohne noch irgendwas zu sagen die Wohnung von Hubert. Kaum war die Tür verschlossen, ich stand etwas verdaddert vor Hubert und wußte nicht wie ich mich jetzt verhalten sollte. Hubert ging überhaupt nicht auf meinen Gesichtsausdruck ein, sondern fragte mich, ob ich es mir vorstellen könnte, seine Hure zu sein? Ich sagte zu Ihm, Hannes müßte da seine Zustimmung geben.

Ich hatte es noch nicht ausgesprochen, erhielt ich eine schallende Ohrfeige und Hubert meinte er hätte mich was gefragt und damit nicht gemeint was Hannes dazu sagen würde. Noch einmal wollte ich mir nicht die Blöße geben und antwortete mit “ Ja Hubert“. Er meinte nur, na also geht doch.

Dann erklärte er mir, dass das ganze Ritual ( Parkplatzsex und der Sex in seiner Bar ) von Ihm geplant wurde und Hannes nur das ausführende Organ war, Hannes gehört mir, sagte Hubert und ich bestimme was er zu tun und zu lassen hat. Er ist mir hörig. Also hat unsere Hirarchie eine andere Dimension erreicht.

Hubert, Hannes Ralf und ich. Hast Du das verstanden, Gerhard ? Ja sagte ich und mir gefiel seine Ansage, so habe ich es mir immer gewünscht behandelt zu werden.

Aber darf ich dich mal fragen ? flüsterte ich. OK, meinter aber überlege dir deine Frage sehr gut, mehr als eine Frage erlaube ich dir nicht. Ich liebe Ralf, darf er weiterhin meine große Liebe sein ? Ja ! aber nur solange er mir nicht in die Quere kommt, ich bin der erste Ansprechpartner für Euch, hast Du das verstanden ? „Ja Hubert Danke.

So jetzt genug wir gehen jetzt schlafen, zog einen Vibrator aus seiner Schublade, steckte ihn mir in den Po und sagte, der bleibt solange in dir, bis ich es dir erlaube ihn rauszuziehen, OK ? Ja Hubert, danke Du tust mir so gut. steckte mir den Vibrator in den Po, Hubert schaltete ihn ein und wir haben uns zusammen ins Bett gelegt. Ich war durch den Vibrator gleich wieder erregt, aber ich hörte das gleichmäßige atmen von Hubert und unterdrückte meine Geilheit und ich schlief irgendwann dann selber ein.

Am nächsten Morgen habe ich geduscht und mich wieder normal angezogen, Hubert signalisierte mir, dass er jetzt alleine sein möchte und schickte mich auf die Strasse. Bevor ich aus seiner Wohnung verschwand, meinte Hubert, “ Gerhard Du hast was vergessen, irritiert blieb ich stehen und wußte mit der Ansage nichts anzufangen, da meinte er, gib mir die Visitenkarten deiner Freier von heute Nacht, ich weiß dass Du welche zugesteckt bekommen hast. Ich habe Ihm alle 4 Visitenkarten überreicht und wenn einer von denen dich will, dann soll er es über mich abwickeln.

Spätestens jetzt war mir klar, dass ich Ihm vollkommen ausgeliefert war.
Zu Hause angekommen, legte ich mich sofort in mein Zimmer und schlief bis gegen Abend vollkommen ein.

Auf Nachfragen meiner Eltern, wie das Wochenende war, antwortete ich einsilbig „Gut“, weil ich es noch nicht selber alles verarbeiten konnte und auch ich erstmal mit der neuen Situation klarkommen muß.
Ralf sah ich erst wieder am Montag in der Schule und wir verabredeten uns für den späten Nachmittag um das ganze noch einmal Revue passieren zu lassen.

Aber geil war es trotzdem, auch wenn ich tatsächlich inzwischen eine willenlose Hure, von Hubert, Hannes und auch von meiner großen Liebe Ralf geworden bin.

Mich kann inzwischen jeder benutzen , sobald meine Zuhälter es erlauben, der jüngste war 18 und der älteste bisher 77.

Teil 5 folgt, versprochen

Von: Rainer

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