Mein erstes Mal Schwul Geschichten 05

Mein erstes Mal Schwul Geschichten 05 :

Ich habe das Wochenende gut überstanden und war froh, dass ich so einen strengen Mann wie Hubert an meiner Seite habe, bei Ihm fühle ich mich sicher aufgehoben. Er war streng aber wie ich finde gerecht.

Den Montag hatten Ralf und ich ganz für uns und nutzten es nicht nur aus, weil wir uns liebten, sondern weil wir auch unsere Hausaufgaben zusammen machten und uns gegenseitig geholfen haben, weil wir ja auch nicht in allen Fächer auf gleichen Niveau waren.
Wir hörten an diesem Montag weder was von Hannes, noch von Hubert.

Von den neuen Erkenntnissen, die mir Hubert erzählt hatte, ließ ich auch Ralf in Unkenntnis, weil es mir Hubert verboten hatte und ich wollte Ihn nicht wütend machen.

Am Dienstag nach der Schule klingelte das Telefon und ich sah an der Nummer, dass es Hubert war, er bestellte mich für den späten Nachmittag um 17 Uhr zu sich in seine Wohnung in der Bergerstrasse. Selbstverständlich sagte ich, ohne etwas zu entgegnen, zu.

Pünktlich um 17 Uhr stand ich vor seiner Tür und er ließ mich nur mit einem Bademantel bekleidet in seine Wohnung. Kaum war die Wohnungstür wieder verschlossen, hat er mir erstmal eine Ohrfeige verpasst. Ich war vollkommen irritiert, weil ich nicht wußte, was ich nun wieder falsch gemacht habe.

Mein erstes Mal Schwul Geschichten 05

Er sagte mir, dass sich ein Freier vom Wochenende bei ihm gemeldet hat und ihm von einer Sexnummer erzählt hätte, welche er so noch nicht mit irgendeinem Boy vorher gemacht hätte. Und er meinte ,dass wir drüber gesprochen hätten, dass ich ihm alles erzählen sollte. Ich wußte immer noch nicht, was er gemeint hat und schon hatte die nächste Ohrfeige weg.

Jetzt dämmerte es mir und ich sagte Hubert, bevor ich dir das jetzt lange erkläre, könnte ich es doch einmal an Dir ausprobieren. Noch bestimme ich hier, wer oder was gemacht wird und zog mich an den Haaren zu sich, so dass mein Mund fast in der Höhe seines Penis war.
Ja Hubert, stammelte ich Entschuldigung.

OK, gehe jetzt ins Bad und ziehe den Slip, welcher auf dem Stuhl liegt an und dann kommst Du wieder zu mir ins Wohnzimmer, los hau ab Du Nutte.
Jetzt wurde ich schon wieder geil, seine Aussprache und sein dominantes Verhalten mir gegenüber machte mich geil.

Also beeilte ich mich seinen Wünschen nachzukommen und erschien in Windeseile wieder im Wohnzimmer. Er lag auf der Couch, inzwischen nackt und schön anzusehen, wow dachte ich für seine 35 Jahre sieht er aber noch richtig knackisch aus. Er rieb an seinem Penis, was mich dazu veranlasste mich vor Ihm hinzuknieen und mit meiner Hand seine Vorhaut zurückzuschieben. Alsband nahm ich auch seine Eichel mit meiner Zunge in Beschlag und versuchte seine 19 x 6 vollständig in mein geiles Maul zu bekommen.

Ich brachte es fertig seinen Penis vollkommen steif werden zu lassen.

Jetzt schnappte er mich an den Haaren und beförderte mich ins Schlafzimmer. So du Hure, jetzt zeigst du mir mal wie du deinen letzten Freier bedient hast. Oh Hubert, sagte ich hoffentlich tu es dir nicht weh, aber ich werde vorsichtig sein. Gesagt getan, ich drehte Hubert in die Doggystellung, spuckte auf seine geile Arschspalte und rieb mit meinen Finger an seiner Arschritze rum. Hubert genoß es, denn er stöhnte leise vor sich hin, bald hatte ich Ihn soweit,dass meine 16 x 4 Einlaß in seine Arschfotze forderten.

Es ging leichter als angenommen und Hubert nahm es mit einem geilen stöhnen war. Beide fanden wir schnell einen Rythmus und ich genoß es, meinem Zuhälter den Arsch zu versilbern, es dauerte auch nicht lange bis ich einen Samenerguß in seinem Arsch hatte, weil er auch gekonnt mithalf, indem er, während ich ihn fickte, seine Arschbacken zusammendrückte und so ich noch mehr in Erregung kam.

Ich ruhte mich kurz aus und er fragte und war dass jetzt alles ? nein Hubert antwortete ich, jetzt kommt ja erst dass, warum Du so sauer auf mich warst. Mein erstes Mal Schwul Geschichten 05

Ich zog meinen Schwanz langsam aus seiner gefüllten Arschfotze und forderten ihn auf mein Sperma noch eine Weile in seinem Darm zu behalten. Dann legt ich mich auf den Rücken und sagte zu Hubert, komm mit deiner Arschfotze auf die Höhe meines Gesichtes und ich fing an seine Arschfotze von meinem Sperma zu befreien, solange bis seine Arschfotze wieder sauber und trocken war. Mein Sperma habe ich selbst geschluckt, denn ich habe mich nicht getraut es auf dem Bett zu verteilen.

Inzwischen hat Hubert, ohne dass er an sich gerubbelt hat abgespritzt und ich durfte Ihn auch dort sauberlecken. Es hat sich richtig stolz angefühlt, meinem dominannten Zuhälter etwas Gutes getan zu haben. Etwas erschöpft legte ich mich ein bisschen auf das Bett, um mich auszuruhen. Ich muß gestehen, ich war zufrieden mit mir und hoffte es auch, dass Hubert genau das gleiche Gefühl hatte.

Hubert ging zuerst ins Bad und ich wartete bis er mich zu sich rief, um Ihm den Buckel eizuseifen, was ich auch dann tat, ohne natürlich wie zufällig seine Arschritze zu streicheln. Nachdem wir beide mit dem Duschen fertig waren, setzten wir uns noch ins Wohnzimmer und er meinte, für diese Art der Arschfickerei, gibt bestimmt ein Klientel, da läßt sich was draus machen. Gerhard sagte er zu mir, dass war auch für mich wunderschön, Du bist ab sofort meine Nummer 1.

Ich glaube ich habe am Wochenende einen Freier, der auf sowas steht und dich für eine ganze Nacht mietet.
Ich melde mich, so jetzt mach dass Du vom Acker kommst, ich muß mich fertig machen für die Öffnung meiner Bar für Heute Abend.

Ohne weiter nachzufragen, nahm ich meine Jacke und verschwand wieder aus seiner Wohnung und stand mitten auf der Strasse und mußte erstmal Luft holen.
Jetzt vermietet er mich schon, ohne mich zu fragen, ob ich Zeit hätte. Ich wagte garnicht daran zu denken, was passieren würde, wenn ich mich Ihm verweigern würde.

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Inzwischen war es 18:30 Uhr und ich fuhr schnell heim, um meine Trainingssachen zu holen, weil ich mit Ralf verabredet war. Ein bisschen geschlaucht, aber glücklich, dass ich jetzt seine Nummer 1 war.
Jetzt wartete ich erst einmal, was er evtl. am Freitag mit mir vorhatte. Ein schlechtes Gewissen gegenüber Ralf hatte ich schon, weil ich Ihm nicht mehr alles anvertraen durfte.

Und ich liebte Ihn doch über alles. „Seufz“
Irgendwann werde ich all meinen Mut zusammen nehmen und Ihn fragen, was er dafür bekommt, wenn er Hannes, Ralf und mich vermietet.

Fortsetzung folgt

Von: Rainer

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