Mein geiles Erlebnis mit einer reifen Frau

Mein geiles Erlebnis mit einer reifen Frau :

Ich weiß nicht wer sie war, woher sie kam und wie sie hieß. Sie war einfach da.

Auf einer Party, zu der ich eingeladen war, saß sie meist abseits und unterhielt sich mit den Gastgebern, alten Freunden, Jan und Stefanie, von mir, die ich noch aus alten Zeiten kannte und die mich einluden, auch um alte Freundschaften neu aufzufrischen… Gerne hatte ich diese Einladung angenommen, da auch mir das Bedürfnis nach Auffrischung alter Freundschaften war. 8 Jahre hatten wir uns nicht mehr gesehen, da wir berufsbedingt weit voneinander wegzogen.

So hatten wir erst einmal eine Menge zu erzählen, viel war passiert in den letzten Jahren, ich war immer noch Single, die Beiden immer noch verheiratet und glücklicher den je. Zwischendurch stellte er mir immer mal wieder den einen, oder anderen Gast vor. „… und die Dame hinten, die sich gerade ein neues Glas Sekt einschenkte, ist eine alte Freundin meiner Eltern. Nach dem Tod ihres Mannes und meiner Eltern ist sie viel allein und freut sich über alle sozialen Kontakte, außerhalb Ihrer alltäglichen Umgebung.“ Später erfuhr ich, sie hieß Wera, war pensionierte Hochschullehrerin und gerade 71 Jahre alt geworden.

All das erfuhr ich so nebenbei, ohne dass ich gefragt habe… sie machte einen sehr sympathischen Eindruck und hatte ein sehr angenehmes, dezentes Lächeln… was mir so in den Stunden des Abends beim Umherschauen aufgefallen war.

Die Stimmung auf der Party wurde immer ausgelassener und fröhlicher, so dass irgendwann auch mal jeder mit jedem ins Gespräch kam, viel angenehmer Party-Smalltalk ausgetauscht wurde und der eine, oder andere Flirt die Runde machte. Auch mit Wera unterhielt ich mich kurz und tanzte auch mal mit Ihr… bis zu diesem Moment war es einfach nur eine Frau, die ca. 28 Jahre älter als ich war, mit einer angenehm warmherzigen Ausstrahlung.

Mein geiles Erlebnis mit einer reifen Frau

Zu sehr fortgeschrittener Stunde gingen dann die ersten Gäste und auch ich war nach anstrengender Woche recht müde und sehnte mich nach Schlaf. Bei der erstbesten Gelegenheit nahm ich mir Stefanie und sagte Ihr, dass ich mich so langsam verabschieden würde.

„Oh schade, aber wir werden ab jetzt bestimmt wieder engeren Kontakt halten.“ „Na klar.“ antwortete ich und wollte mich gerade entfernen, da fragte Stefanie mich noch, ob ich nicht auch im Radisson Superior wohnte. Ich bejahte. Darauf fragte sie mich, ob ich mir ein Taxi ins Hotel nehme und wenn ja, ob ich nicht Wera gleich mitfahren lassen könnte… die wohnt im selben Hotel.

Natürlich war das kein Problem und da auch sie bereits den Wunsch hatte „nach Hause“ zu wollen, ging es auch schon los. Nachdem das Taxi da war, stiegen wir ein und sehr schnell entspann sich eine muntere Unterhaltung, über dies und dass, die familiären und freundschaftlichen Beziehungen zu Stefanie und Jan, über einige lustige Begebenheiten während der Party und und und… wir lachten herrlich und amüsierten uns köstlich. So verging die 20-minütige Fahrt zum Hotel, einmal quer durch die Stadt, wie im Fluge.

Angekommen waren wir wieder ein wenig aufgekratzt, Wera strahlte wie ein Honigkuchenpferd, berührte meinen Arm ganz kurz und fragte mich, auf dem Weg in die Hotellobby, ob ich Lust hätte, an der Bar noch etwas zu trinken. Na klar hatte ich das und keine 30 Sekunden später saßen wir uns gegenüber an der Bar und redeten und redeten. Schon lange fühlte ich mich nicht mehr so wohl und gelöst wie in dem Moment… es war alles so unkompliziert, leicht und locker. Mir gegenüber saß eine Frau die innerlich strahlte, deren Alter man ihr nicht anmerkte, mit einer freien und fröhlichen Ausstrahlung, die mich irgendwie in ihren Bann zog.

Nach einer Weile merkte ich, dass ich sie mit ganz anderen Augen betrachtete, wobei mir auffiel, dass meine Blicke auch über ihren Körper streiften. Was ich da sah und was mir irgendwann klar wurde war, dass da eine wirklich attraktive Frau vor mir saß, mit üppigen, aber maßvoll zueinander passenden Rundungen vor mir saß, gepflegt, gut gestylt und angenehm riechend… ich konnte mir ein verschmitztes Lächeln nicht verkneifen und ich bin mir heute sicher, dass sie sowohl dieses, als auch meine Blicke registriert hat.

Wir vergaßen unsere Umgebung, waren sehr tief in unser Gespräch vertieft, was irgendwann auch um unsere privaten Lebenssituationen ging. Sie erzählte mir von Ihrem vor 6 Jahren verstorbenen Mann, der 6 Jahre älter als sie war, den sie sehr vermisst und seit seinem Tod sie eine große innere Einsamkeit gefangen hielt, die sich um sie legte, wie eine Fessel. Das war auch der Grund, warum sie bisher nie wieder eine Beziehung eingehen, oder sich irgendwie anders bei jemanden fallen lassen konnte. Mir war klar, dass diese beiden Menschen eine große tiefe Liebe verbanden, auch über den Tod hinaus, welcher nur leider einen von beiden allein zurückließ.

Auch ich erzählte ihr ausführlich aus meinem Leben, von der stressigen Arbeit, die oft auch sehr unbefriedigend ist, von dem langen Singledasein und von meiner Einsamkeit, die auch mich ab und an überfiel

Irgendwann bemerkte ich, dass Weras Blicke an meinem hängenblieb. Er veränderte sich hinzu einer sehnsuchtsvollen Melancholie. Gerne hätte ich in diesem Moment gewusst, was sie dachte… in diese fast intime Atmosphäre zwischen uns platzte, wenn auch sehr vorsichtig der Barkeeper hinein, mit der Bemerkung, dass er gerne Feierabend machen würde. Entsetzt stellten wir fest, dass es schon nach 3 Uhr war, wir die letzten Gäste waren und die zeit irgendwie vergessen war.

Wir bezahlten, bzw. sie bestand darauf für uns beide zu bezahlen, gaben ein reichliches Trinkgeld als „Entschädigung“ und verließen die Bar. Auf dem Weg zum Fahrstuhl berührten sich unsere Hände, fast wie aus Versehen. Vor dem Fahrstuhl stehend drehte sich Wera zu mir, sah sich kurz um, schaute mir in die Augen und sagte: „Ich würde mich sehr freuen, wenn du noch mit auf mein Zimmer kommst.“ Etwas verdutzt, über die Direktheit und Unverblümtheit Weras und der Umstand, dass ich genau damit nicht gerechnet und von mir aus auch noch nicht daran gedacht habe, nickte ich nur lächelnd uns sagte: “Gerne.“

Inzwischen graute der Morgen, es würde demnächst wohl langsam hell werden, aber von Müdigkeit keine Spur mehr.

Wir betraten Ihr Zimmer. Sie bat mich, Platz zu nehmen und verabschiedete sich kurz ins Bad. Ich suchte mir einen Platz auf der Sitzgarnitur, von dem ich das Zimmer im Überblick hatte, aber den Flur und den Eingangsbereich nicht sah… von dort ging das Bad ab.

Als ich so saß und mir das Zimmer in Augenschein nahm, so nach und nach ein paar persönliche Sachen Weras wahr nahm, ging plötzlich das Licht aus… ich saß im Dunklen. Nur durch die zugezogenen Vorhänge schien, kaum wahrnehmbar, ein zarter Lichtstrahl, der aber lediglich verhinderte, dass man klaustrophobisch wird.

Ich nahm Schritte wahr, die auf mich zukamen und Sekunden später spürte ich weiche zarte Hände in meinem Gesicht und warme, leicht feuchte Lippen auf meinem Mund…

Wie gerädert saß ich auf der Couch, bis ich anfing, mich zu entspannen. Weras Lippen wanderten zärtlich über mein ganzes Gesicht, den Hals hinunter und wieder hinauf zu meinem Ohr… Ich war elektrisiert… Es war dunkel, der visuelle Sinn war damit ausgeschaltet und alle anderen Sinne wurden stärker… nichts lenkte mehr ab, ich spürte nur noch Lippen und… Wera war nackt, nackt… meine Hände umfassten ihre Üppigen Hüften und Ihr Busen drückte gegen meine noch behemdete Brust… wir beide schwiegen nur und genossen.

Wera öffnete mein Hemd und zog es mir aus… Ihre Hände strichen über meinen Körper, unsere Lippen fanden sich und gierig begannen unsere Zungen ihr Spiel. Sowohl meiner als auch Weras Atem ging schneller… ich tastete Ihren Körper ab, der sich mir in seiner ganzen Fülle und Pracht darbot,… meine Hände suchten Ihre Titten… die waren unglaublich riesig, auch wenn die Schwerkraft schon ganze Arbeit geleistet hatte. Sie saß breitbeinig auf meinem Schoß und drängte sich mir entgegen… ich küsste Ihre Nippel, saugte und knabberte an Ihnen, massierte ihre Titten und küsste… inzwischen hemmungslos.

Wera nestelte an meinem Gürtel, öffnete meine Hose, zog mich aus, wobei ich merkte, dass Ihr alles nicht schnell genug ging. So musste ich nachhelfen. Nun waren wir beide nackt, sahen nur in den Umrissen, die das Licht ermöglichte unsere Körper. Wir standen vor uns, küssten und ich spürte Weras zärtlichen Griff an meinem voll ausgefahrenen Ständer… ich war geil wie lange nicht mehr… nach so langer Zeit, in der ich außer Öfteren wichsen, keinerlei sexuelle Kontakte hatte, war ich geladen wie eine Kanone… kurz vor dem Schuss.

Ich umfasste Ihren nicht mehr ganz so prallen, aber immer noch üppigen Hintern und massierte Ihne so, dass sich meine Hand des Öfteren auch in Ihre Mösengegend verirrte. Währenddessen küssten wir uns gierig und sie wichste meinen Schwanz… ich hatte das Gefühl gleich zu platzen.

Wera kniete nieder und nahm ihn sanft in den Mund, lutschte, saugte, knabberte ganz zärtlich und blies nach einer weile immer schneller… ich wusste, dass ich es nicht mehr lange aushielt und zog Ihn aus ihrem gierigen Mund. Entschlossen, fast heftig zog ich sie hoch und warf sie rücklings aufs Bett, spreizte ihre beine und begann sie zu lecken… ich machte mir nicht erst die Mühe mich langsam ranzutasten und langsam Ihre Möse zu erkunden, ich legte sofort los… Ihre Nässe verriet mir, wie geil sie inzwischen war und Ihr stöhnen und grunzen, sowie Ihre Bewegungen des Unterleibes sagten mir, dass sie jede Hemmung hat fahren lassen und nur noch die Sau rauslassen wollte.

Ich schob Ihr meine Zunge so tief es ging in Ihre klitschnasse Fotze, zog sie wieder raus und leckte Ihren Fotzennippel… und das immer abwechselnd… sie kam laut schreiend, aber nicht ohne sich vorher ein Kissen aufs Gesicht zu drücken… ihr Unterleib zuckte wie wild und ich hatte das Gefühl, als würde sie mich gänzlich in sich haben wollen.

Ich leckte weiter… sie war jetzt noch empfindlicher und wand sich unter mir… aber ich hielt sie fest und ließ meine Zunge über Ihren Fotzennippel züngeln, wie eine Schlange… Ihr Stöhnen wurde wieder lauter und ich merkte, dass sie nach Ihrem ersten Orgasmus wieder völlig an war. Nun nahm ich zwei Finger dazu und schob sie beide tief in ihre auslaufende Möse und züngelte sie weiter. Vier, fünf tiefe Stöße in ihre vor Nässe getränkte Giermöse und sie entlud sich mit einem heftigen Strahl, der mir ins Gesicht schoss, sie grunzte wieder geil ins Kissen und zuckte noch viele Male, bis Ihr Orgasmus abklang… Die ganze Zeit sprachen wir kein Wort, aber irgendwann hörte ich sie sagen, kurz und gierig: „Ich will ficken, steck ihn mir rein!“

Ich drehte sie mir auf den Bauch, hob Ihr Hinterteil an und wusste… jetzt geht es nur noch um mich.
ich rammte Ihr, so fest es ging, meinen Ständer in die Fotze, der sich anfühlte als wäre er einen halben Meter lang und zwanzig cm dick, trotz seiner lediglich 18cm Länge.

Wera bäumte sich auf und fiel wieder in sich zusammen. Ich nahm Ihr Hinterteil wieder hoch und fickte sie hart und fest, ohne Rücksicht auf Ihren Zustand und ihre Bedürfnisse… ich wollte nur noch spritzen… Bevor ich mich entlud, kam aber Wera zum dritten Mal und in Ihre Zuckungen hinein spritzte ich dann meine Ladung tief in Ihre geile Fotze.

Man wie habe ich das gebraucht… ich war völlig fertig.
Wera stand auf und ging ins Bad… ich lag im Bett und schlief auf der Stelle ein.

Wie lange ich geschlafen habe, kann ich nicht sagen… ich wachte auf, weil ich eine angenehme Berührung an meinem Schwanz spürte… ich öffnete die Augen und sah, dass Wera meinen leicht erigierten Schwanz im Mund hat und ihn genüsslich blies… es dauerte nicht lange und meine Rute stand wieder wie eine Eins. Ihr blasen war langsam, tief und genießend… Ihre Lippen umschlossen meinen Ständer voll und schoben ihn sich tief rein und langsam wieder aus… Ihre Lippen umspielten meine Eichel und in mir kam die Lust, ganz langsam und tief in sie einzudringen.

Ich zog sie zu mir hoch, so dass ihre vollen Titten auf meiner Brust lagen, küsste sie intensiv, wobei ich den Geschmack unserer Säfte spürte, ließ dabei meine Hände wandern. Meine Hände dirigierten sie dann so, dass sie sich umdrehen sollte und dann in 69 auf mir zu liegen kam. Mein Schwanz verschwand sofort in ihrem gierigen, vor Lust sabbernden Mund. Über mir hing nun Ihr Unterleib. Ich sah ihre Fotze, offen und erregt. Ihr Kitzler prangte mir entgegen und Ihr Saft tropfte mir leicht ins Gesicht.

Auch ich war wieder voll an. Während sie meinen Schwanz blies, zog ich mir Ihren Unterlieb vors Gesicht und schob Ihr meine Zunge tief in die Möse, was sie mit einem heftigen Stöhnen quittierte. Abwechselnd fickte ich sie mit meiner Zunge und leckte ihren Kitzler und es dauerte nichtlange und sie kam wieder zuckend. Während sie kam, hatte sie meinen Schwanz im Mund und lies Ihn auch nicht raus… was für ein unbeschreibliches Gefühl.

Auch ich war wieder so weit… ich wollte jetzt ficken.
Wieder gab ich Ihr das Signal, sich umzudrehen. Sie lag wieder auf mir, sofort fanden sich unsere Münder und küssten zärtlich, langsam und intensiv.
Währenddessen setzte ich meinen inzwischen gefühlt riesigen Ständer an Ihrer Fotze an und schob ihn ganz langsam tief in sie rein. Ihr Unterleib drückte fest gegen den meinen und nahm mich damit tief in sich auf. Ganz langsam begannen wir, während wir uns gierig küssten, uns zu bewegen und fast wie in Zeitlupe zu ficken.

Mein Schwanz war wieder zum Sprengen hart. Ihr Mund lag an meinem Ohr und sie stöhnte leise, zu jedem Schub meines Schwanzes FICK MICH, FICK MICH, FICK MICH.

genüsslich hob sie leicht Ihren Arsch und gab mir damit die Gelegenheit, tief von unten in sie hineinzustoßen. Meine Hände massierten Ihren prächtigen Arsch und ab und an ließ ich einen Teil meines Fingers in Ihrer Rosette verschwinden, was sie zu einem weiteren Stöhnen brachte.

Wir fickten tief, lange und heftig… wurden nach einer Weile schneller und lauter. Sie forderte mich auf, sie wie ein Tier zu rammeln, ihre Titten schlugen mir ins Gesicht, ich schnappte mir eine Zitze und biss mir leicht an Ihr fest… sie schrie kurz auf und übernahm zeitgleich das Ficken… jetzt fickte sie quasi auf mir liegend meinen Schwanz und nahm sich einfach was sie wollte.

Sie kam laut schreiend und ich kam laut schreiend… ich spritzte Ihr meine Ladung in die Fotze und fickte noch ein wenig weiter, bis sie mir sagte, sie kann nicht mehr.

Sie legt sich neben mich, lächelte mich an und sagte leise: „Dankeschön.“ Worauf ich antwortete: „Ganz meinerseits.“ Sie schloss die Augen, nackt wie sie war und Ihr Gesichtsausdruck verriet mir ihre Entspannung und Beglückung… ihre Titten lagen vor mir, ich nahm die Nippel in den Mund fingerte noch kurz ihre spermatriefende Fotze und genoss es ihre Hand an meinem Schwanz zu spüren.

Noch einmal dreht sie sich um, legte sich in 69 auf mich und blies meinen Schwanz, während ich ganz zärtlich ihren Fotzennippel leckte… für mich war die Lust und der unbedingte Drang nochmal zu spritzen abgeebbt, aber sie wollte nochmal kommen… ich leckte sie sanft, bis ich merkte, dass sie kurz davor war… ich schob sie von mir runter, drehte sie auf den Bauch, hob ihren geilen, inzwischen von unseren Säften verschmierten Hinten an und massierte von hinten Ihren Kitzler.

Gleichzeitig schob ich Ihr einen Finger der gleichen Hand in die Fotze… langsam trieb ich sie damit in den Wahnsinn… sie wollte es so… und als ich merkte, dass sie gleich kommt, spuckte ich ihr auf die Rosette und in dem Moment, als sich ihr Orgasmus löste, trieb ich ihr den gut geschmierten Daumen meiner rechten Hand tief in ihre Arschfotze und massierte ihren Darm. Sie brach zuckend und entkräftet zusammen und sprach kein Wort und mit dem Abklingen des Orgasmus schlief sie auch ein.

Ich ließ sie schlafen, sammelte meine Klamotten ein, zog mir das notwendigste an und ging in mein Zimmer, 2 Stockwerke höher.
Stunden später trafen wir uns wieder, beim Frühstück. Beide lächelten wir nur und waren uns innerlich einig… es war klasse und schreit nach Wiederholung.

Wir redeten beim Frühstück als würden wir uns schon lange kennen… keine Spur von Peinlichkeit, oder Ähnlichen.
Wir tauschten unsere Telefonnummern und blieben noch sehr lange in Kontakt, trafen uns ab und an an neutralen Orten und fielen immer gleich über uns her…

Wir konnten uns fallen lassen beim Anderen, probierten alles aus, was uns einfiel und worauf wir Lust hatten und wurden immer hemmungsloser, freier und inniger.
Das ging fast ein Jahr so und Niemanden erzählten wir von uns.

Liebe war es nicht, aber innige Verbundenheit, ohne Verbindlichkeiten, zwänge, oder Verantwortungen… einziger Antrieb war die Lust auf Lust, mit der wir uns auch von unseren eigenen Sehnsüchten und allem was wir vermissten, befreiten. Wir genossen innigste körperliche und seelische Befriedigung. Wir fickten uns alles was uns im Leben störte weg.

Nicht ganz ein Jahr war vergangen, da blieben Ihre Nachrichten aus. Nachdem Ich zwei,-dreimal nachfragte bekam ich eine lange Mail von Ihr. Sie sagte mir, dass sie mir sehr dankbar ist, dankbar für die Leichtigkeit der letzten Monate, dankbar für die Erfüllung Ihrer Gier, für alle Zärtlichkeiten und Hemmungslosigkeiten, die sie mit mir ausleben konnte, nach all der zeit der Enthaltsamkeit.

Dieses muss nun leider zu Ende gehen. Sie hat Krebs, im fortgeschrittenen Stadium, den sie nicht überleben wird. Sie hat sehr abgebaut und ist rein äußerlich kaum noch wieder zu erkennen. Ich soll sie so in Erinnerung behalten, wie ich sie das letzte Mal gesehen hab.
Ihre Mail schloss mit den Worten:

Mein geiles Erlebnis mit einer reifen Frau

„Lass dich vom Leben nicht unterkriegen, denke daran, dass es auch noch etwas Anderes im Leben gibt, außer Arbeiten und Geld verdienen und wenn du daran zweifelst, denke an mich… ich war der lebende Beweis!“

Noch heute denke ich an Wera, an die Frau die 28 Jahre älter war als ich, eher unscheinbar daherkam, es aber schaffte mich und sich selbst frei zu machen, mit der zusammen ich begriffen habe, dass das Leben vielschichtig ist und dich am Ende fragt, was du aus deinem Leben gemacht hast.

Ein dreiviertel Jahr später hab ich den Job gewechselt, mit dem ich jetzt viel herumkomme, fremde Länder sehe und viele Menschen kennenlerne… auch körperlich 😊

Immer werde ich von Zeit zu Zeit an Wera denken. Das mit ihr Erlebte wird mich immer beeinflussen und mal schauen ob eine Beziehung, die zweifellos irgendwann kommen wird, das ändern kann.

By: Ganove

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