Mein Mann, Seine Sexgelüste und Ich Teil 01

Mein Mann, Seine Sexgelüste und Ich Teil 01:

Einige Angaben habe ich zu meinem eigenen Schutz geändert.

Mein Name ist Silvia, ich bin 23 Jahre und schon seit 6 Jahren mit meinem Mann Thorsten (49) zusammen.

Wir haben uns damals, ich war 17 , auf einer Feier von meiner Mutter kennen gelernt und ich hatte mich sofort in ihn verknallt. Er ist 195groß, ist durchtrainiert und hat Tattoos. Vor allem das Tattoo, dass den gesamten Rücken bedeckt hatte es mir damals angetan. Aber mit 43 war er natürlich zu alt für mich, dass wusste ich. Trotzdem habe ich an diesem Abend nicht die Augen von ihm gelassen. „Kann ich dir was zu trinken bringen?“ War meine erste Frage an ihn. „Gerne. Ich nehm ein Bier.“ Sagte er kurz und ich lief schnell zum Kühlschrank und holte eins.

Ich gab es ihm „nur für dich.“ Hauchte ich und zwinkerte ihm zu. Drehte mich um und ging etwas offensiv mit dem Arsch wackelnd zu meiner Mum. Versuchen kann man es ja mal, dachte ich mir. Ich war damals, sowie heute,recht zierlich. 160groß, blonde lange Haare, einen kleinen aber knackig runden Apfelpo und süße kleine Brüste.

Der Abend verging und ich versuchte bei jeder Möglichkeit seine Augen mit meinen Augen einzufangen und ich war mir sicher er versuchte es auch, oder? Die Party fand mittlerweile nur noch auf der großen Terasse statt. Alle waren betrunken, außer ich und hatten Spaß. „Süße, es ist so langsam spät. Willst du nicht ins Bett?“ rief meine Mutter, ganz Mutti-like. Peinlich, dachte ich mir „Ja demnächst gleich Mama.“ Rief ich ihr zu. So langsam musste ich meine Baggerversuche an Thorsten erhöhen.

Mein Mann, Seine Sexgelüste und Ich Teil 01

Er saß gerade allein an einem Tisch und trank genüßlich sein Bier. „Netter Abend gewesen oder?“ sagte ich etwas plump, als ich mich zu ihm gesetzt hatte. „Ja ist ganz nett hier.“ Ich versuchte etwas über ihn heraus zu finden. „Wo ist deine Frau?“ „Die hat mich verlassen…“ er wirkte dabei nicht traurig als er das sagte und ich meinte sogar ein grinsen auf seinem Gesicht gesehen zu haben. Ich versuchte mit aller Macht seine Augen vom Bierglas zu lösen und machte einen Knopf meiner Bluse auf, so das man den Ansatz meiner kleinen Brüste erkennen konnte. Er blickte kurz auf , schaute dann aber wieder auf sein Bier herab. Vielleicht kann er mir in der Küche kurz helfen, dacht ich mir. Dann sind wir wenigstens kurz alleine. Ich fragte ihn und er nickte mir zu und kam mit.

Als wir zu 2. In der Küche standen, bat ich ihn den Mixer vom oberen Schrank zu holen. Ich stand direkt neben ihm und sah durch seine enge Hose, was er für ein Gemächt haben musste. Er holte den Mixer runter. „Vielen Dank“ ich warf ihn einem Luftkuss zu, den er zurück gab. Ich bückte mich, um aus dem kühlfach das Crushed Eis zu holen, wobei mein Röckchen etwas hochrutschte. Und hatte an diesem Abend kein höschen angezogen – ich mochte es nicht beengt.

Ich blieb mit Absicht etwas in dieser Position und merkte wie mich der Gedanke , das er mir auf mein Möschen starrte, geil machte. Als ich mich wieder aufrichtete sah ich seine Gier in den Augen und die Hose schien schier zu platzen. Er versuchte aber sich nichts anmerken zu lassen. Ich bereitete mir meinen alkoholfreien Cocktail zu und streifte mehrmals „unabsichtlich“ seinen Schwanz. Nicht nur das ich mich in ihn verguckt habe, nein ich wollte nun auch seinen Schwanz. Ich hatte erst wenige Male Sex, aber es mir heute selbst zu machen, dass wollt ich nicht.

Und nahm einen Lasziven Schluck von meinem Getränk und dachte mir jetzt oder nie. Ich berührte noch einmal, diesmal mit sichtlicher Absicht seinen Schwanz der in der Hose zu zucken begann. Dann drehte ich mich um und bückte mich noch einmal, so das er mein glänzend nassen Fötzchen begutachten könnte. Zusätzlich wackelte ich mit meinem Hintern um ihm zu signalisieren, dass ich ihn wollte. „Das geht doch nicht.“ Hörte ich ihn leise sagen. „Doch nimm mich“ stöhnte ich ihm zu.

„Du bist die Tochter von Ute und noch so jung.“ Er stöhnte selbst auf als er es sagte „und wenn sie hier rein kommt..“ er schweigte. Ich richtete mich wieder auf, warf ihm noch einen Blick zu und ging in Richtung meines Zimmers. Blieb noch einmal an der Tür stehen um ihn lasziv anzuschauen und begab mich hinein.

In meinem Kinder- und Jugendzimmer angekommen, räumte ich schnell ein zwei Kuscheltiere vom Bett, trank noch ein schluck aus meinem Glas und stellte dies auf meinem Nachttisch ab. „Ich hoffe er kommt.“ Dachte ich mir und setzte mich breitbeinig aufs Bett und wartete. Es dauerte für mich eine Ewigkeit, dann ging die Tür auf und er kam in mein Zimmer. Er schloss die Tür leise hinter sich und starrte auf mich und meine nasse Möse. Er öffnete mit seinen Händen seinen Gürtel , öffnete den Knopf und den Reißverschluss. Dann drückte er seinen Megaschwanz durch seine Shorts.

Er kam auf mich zu und küsste mich. Er streichelte mir sanft über die Brustwarzen und ich sog die Luft scharf ein. Seine Hand wanderte langsam zu meiner durchnässten Grotte „Hättest du schon mal?“ Leise wisperte ich ein ja heraus. Dann steckte er mir vorsichtig einen Finger hinein und bewegte ihn immer wieder rein und raus. „Wow.“ Mehr sagte er nicht. Er ging an mich Kitzler zusätzlich mit seiner Zunge zu bearbeiten. Ich leckte wie lässige und mein Körper fing an wie wild zu zucken und bräuchte einige Sekunden sich wieder zu entspannen.

Er hebte den Kopf und grinst mich an „Hast du kleines Luder schon gelutscht?“ Ich schüttelte den Kopf. „Press die Lippen leicht zusammen und dann lutsch mir den Schwanz, so wie du sicherlich schon Lollys bearbeitet hast.“ Er kam nah ans Bett und ich beugte mich vorne über und nahm seinen Schwanz in den Mund und versuchte es so zu machen wie er wollte. Er stöhnte und griff mir in die Haare. Nach kurzer Zeit drückte er meinen Kopf immer härter gegen seinen Schaft und riss mein Kopf wieder zurück.

Das wiederholte er und fickte meinen Mund bis sein Schwanz Steinhart war. Ich musste mehrmals würgen, aber er ließ nicht ab. „Du geiles Stück. Jetzt Dreh dich um und präsentiert mir dein geiles Fötzchen.“ Ich war mittlerweile so heiß, dass mir mein Saft nur so aus der Fotze lief. Er steckte ein Finger hinein und bewegte ihn rhythmisch rein und raus, so dass ich anfing zu stöhnen und das Gefühl hatte jederzeit zu kommen. „So eine nasse Fotze. Du willst wohl wirklich gefickt werden.“ Sagte er und nahm seinen Finger heraus. Ich merkte wie er seine Eichel an meinem Spalt entlang fuhr um ihn dann mit einer Wucht in mich rein zu prügeln, dass ich laut aufschreite.

Noch bevor mein Schrei komplett aus mir herauskam, hielt er mir den Mund zu und drückte meinen Kopf an seine Brust und fickte mich langsam aber hart. „Seit ruhig mein Mäuschen. Du willst doch auch nicht, dass deine Mutter und die anderen uns hören oder?“ Ich schüttelte den Kopf. „Brav.“ Sagte er und stieß seinen Prügel immer härter und schneller in mich hinein. „Du bist so nass und eng. Du geiles Luder.“ Er rammte immer fester und hielt mein Mund weiterhin zu , so das mein stöhnen kaum zu hören war. Ich merkte Wie mein Körper pulsierte.

Meine Fotze verkrampfte als ich kam und er rammte mir währenddessen den Schwanz so hart rein, dass ich das Gefühl hatte Ohnmächtig zu werden. Dann kam auch er und befüllte mich mit seiner Sahne. „Du kleines geiles Fickstück. Dich will ich behalten.“ Auch ich wollte ihn „behalten“ so gekommen war ich noch nie und ich wollte es wieder.

Er zog seinen Prügel aus meiner Fotze und der Saft lief einfach heraus „Leck ihn sauber.“ Sagte er dann und ich tat es. „Du machst ja echt alles Süße.“ Grinste mich dabei an. „Ja.“ Sagte ich „Ich mach alles was du willst.“ Er lachte und küsste mich „hier meine Nummer, dann können wir uns vielleicht wieder treffen. Ich geh lieber, bevor die anderen was merken.“ Er übergab mir den Zettel mit seiner Nummer und ging aus meinem Zimmer. Ich lag durchgefickt und verliebt auf meinem Bett und war beseelt von diesem Mann.

Kurze Zeit später klopfte es. Ich bemerkte das ich immer noch fertig und halbnackte mit Sperma aufm Bett herum lag, schmiss meine Decke schnell über mich und sagte „Ja?“ Meine Mutter kam rein. „Du hast ja immer noch Licht an… die Gäste sind jetzt weg. Ich mach noch etwas sauber und geh dann auch schlafen.“ „okay Mama“ ich drehte mich und tat so als würde ich einschlafen. Meine Mum machte das Licht aus und schloss vorsichtig die Tür. Glücklich steckte ich mir nochmal einen Finger in meine Fotze, zog den Spermadurchtränkten Finger wieder raus und leckte ihn ab. Warum ich das gemacht habe, wusste ich selber nicht. Ich wusste nur, ich will wieder.

Am nächsten Tag schrieb ich ihm, dass ich ihn gern wieder sehen würde. Er schrieb sofort zurück. „Hi ich bin derzeit noch unterwegs, aber wir können uns gerne am Abend treffen.“ Ich ging schnell zu meiner Mum, sagte ihr, dass ich heute bei einer Freundin bin am Abend und bei ihr übernachte. Meine Mum hatte nichts dagegen. „Geht aber nicht zu spät ins Bett.“ Ich nickte, gab ihr einen Kuss und ging zurück in mein Zimmer. „Ja gerne, habe heut Abend viel Zeit.“ Schrieb ich zurück. „Toll dann bis nachher.

Wir können uns ja beim Eismann unten an der Ecke treffen.“ Ich freute mich und wusste nicht was ich anziehen sollte. Ich entschied mich wieder für einen Rock, etwas länger als der vom Tag davor, weiße kurze Söckchen mit Pumps, eine weiße eng-anliegende Bluse und einen BH brauchte ich eh nicht. Meine Haare band ich zum Pferdeschwanz und vorsichtshalber packte ich noch andere Klamotten in eine Tasche. Am späten Nachmittag ging ich los und verabschiedete mich von meiner Mutter.

Ich war aufgeregt und merkte wie meine Möse schon anfing feucht zu werden. Am Eismann angekommen stand Thorsten schon da, gab mir einen Kuss auf die Wange und strahlte mich an „Hi du Hübsche. Du siehst hrrrr aus.“ Ich merkte wie ich leicht erötete. Wir aßen ein Eis und spazierten erst einmal ein wenig durch die Stadt und am See entlang, dann ging es durch einen Wald. „Darf ich dich mal was fragen?“ sagte er dann in mitten eines normalen Gesprächs „wie oft hattest du schon Sex?“ „Mit gestern 3 mal.“ „Und hat es dir gefallen?“ „Es war bombastisch.“ Platzte es aus mir heraus.

Er grinste. „Wann hattest du dein 1. Mal?“ ich antwortete erst nicht, denn es war mir sehr unangenehm. „Du kannst mir vertrauen, ich sag’s keinem.“ Ich entspannte und sagte „Das ist schön eine Weile her“ „Oh also sehr früh?“ „Ja. Ich wollte es damals, aber es tat so weh und ich dachte eine ganze Zeit lang, es tut immer so weh und hab mich gefragt was die Menschen so toll dran finden.“ Er lachte kurz auf „wie alt war er denn, wenn ich fragen darf?“ „17. Er fragte mich und ich hab ja gesagt.“ „Wart ihr zusammen?“ „Nein.“ Antwortete ich. Er war wirklich neugierig. „Und wann hattest du dein 2. Mal?“ „vor 2 Monaten. Zu meinem Geburtstag.

Mein Ex und ich wollten es und es war echt schön. Er hat mich aber kurz danach verlassen, wegen einer anderen.“ „Das ist aber nicht nett. Das würd ich nie machen.“ Sagte er und streichelte mich. „Mein Problem ist, ich hab immer Lust auf Sex und auch Lust beim Sex zuzugucken. Das ist mein einziges Manko. Deswegen hat mich meine Frau auch verlassen.“ Zugucken? Ich war erstaunt. Wir gingen weiter und er legte seine Hand auf meinem Po „Du bist so ein hübsches Ding.

Ich hoffe das mit uns ist keine einmalige Sache?“ fragte er dann. „Nein, ich würde alles dafür tun das wir zusammen sein können.“ Ich klang für mich selbst ganz verliebt. Wir blieben stehen und er küsste mich leidenschaftlich „Alles?“ fragte er. „Ja alles.“ „Wir sollten unsere Beziehung aber erstmal niemandem erzählen. Viele werden das nicht verstehen.“ Sagte er mir damals mit Nachdruck. Ich nickte. Wir lehnten uns an einem Baum und küssten uns wieder leidenschaftlich. Er drückte sein Becken gegen meins und ich spürte durch seine Hose seinen steifen Prügel. „Dreh dich um.“ Flüsterte er mir ins Ohr und ließ von mir ab. Ich drehte mich um, lehnte nich gegen den Baum und streckte ihm meinen Hintern entgegen.

Er führte erst ein Finger in meine Möse, dann einen 2. Und fickte mich mit denen. Dann öffnete er seine Hose, holte seinen monströsen Schwanz raus und prügelte ihn ohne Vorwarnung in mein nasses Fötzchen. Ich stöhnte laut auf. „Du bist schon wieder so geil nass. Ich liebe das.“ Er bewegte sich einige Male langsam in meinem Loch rein und raus. Dann griff er meinen Zopf, zog mir leicht den Kopf zurück und fickte mich wieder so hart, dass mein erst leises stöhnen fast zu einem schreien wurde. Mir wurde es egal, dass man uns sehen oder hören konnte.

Er fickte mich immer härter, mein Körper begann zu Kribbeln und ich schrie meinen Orgasmus raus „Das ist so geil… ich komme.. oh mein Gott… Ich komme.. Jaaa.“ Alles in mir krampfte sich zusammen, mein Saft spritzte aus mir heraus und er hörte nicht auf mir seinen Schwanz reinzuprügeln, so dass ich wieder das Gefühl hatte mein Bewusstsein zu verlieren. Nach weiteren heftigen Bewegungen „Knie dich hin und lutsch ihn mir. Ich will in deinem Mund spritzen.“ Ich war noch taumelig vom Orgasmus, drehte mich aber um und sank auf die Knie, um mir dann seinen Schwanz mit dem Mund vorzunehmen.

Mit seiner rechten Hand nahm er meinen Zopf in die Hand und drückte mir so seinen Prügel bis in den Rachen. Ich würgte und mir lief meine Spucke an den Mundwinkeln vorbei. Immer schneller bewegte er meinen Kopf „Du geiles Stück. Ooh Jaaa.. Ich werd dir jetzt dein Süssen Mund mit meiner Sahne füllen. Ooh Jaaa.“ Sein Sperma spritzte mir in den Rachen, so viel das ich es kaum schlucken konnte.

Ich leckte seinen Schwanz danach noch sauber und er half mir danach hoch. „So mein Mäuschen. Wollen wir zu mir?“ Ich nickte und wir gingen aus dem Wald zurück Richtung Stadt zu seinem Auto. Er fuhr einen Mercedes. Eine blaue Limousine. Wir stiegen ein und fuhren in eine Vorstadt, wo er wohnte.

Angekommen standen wir vor einem wunderschönen Haus. Nicht zu klein aber auch nicht zu groß. Wir stiegen aus und gingen hinein. Drinnen angekommen standen wir in einem großen Flur, der direkt mit dem sehr großen Wohnzimmer verbunden war. Er führte mich durch das Erdgeschoss durchs Wohnzimmer hin zur Küche, Toilette und Schlafzimmer. „Oben sind noch 2 weitere Zimmer und unten ist mein Hobbyraum, das zeig ich dir aber später.“ Sagte er dann zu mir mit einem verschmitzten Grinsen im Gesicht.

Mein Mann, Seine Sexgelüste und Ich Teil 01

Er machte uns Cocktails , mit Alkohol, und wir setzten uns ins Wohnzimmer und quatschten einige Zeit über allgemeines. Hobbys , was er arbeiten, was ich jmal nach der Schule machen möchte und solche Dinge. „Nimmst du eigentlich die Pille?“ fragte er mich dann. Stimmt, dachte ich, darüber hatte ich noch gar nicht nachgedacht und wurde leicht rot. „Nein.“ „Oh okay. Ich muss gestehen, dass mich der Gedanke dich jederzeit schwängern zu können noch geiler macht.

Und hoffe das ist nicht schlimm?“ ich war mir in dem Moment zwar nicht sicher, aber ich wollte ihn behalten also schüttelte ich den Kopf „Nein, nicht schlimm.“ „Macht es dich an, wenn ich versaut mit dir Rede?“ fragte er dann. Auch da schüttelte ich den Kopf. „Würdest du für mich und mit mir alles ausprobieren? Ich hab auf so vieles Bock.“ Platzte es aus ihm heraus. Und überlegte kurz und antwortete „Ja.“ „Dann mein Schatz sind wir wohl ein Paar.“ Lachte er kurz auf. Ich fing an zu strahlen und küsste ihn.

Die nächsten Wochen und Monate wurden die aufregendsten Wochen in meinem Leben…

By: LadyDeLaLuna

6 thoughts on “Mein Mann, Seine Sexgelüste und Ich Teil 01

  1. Alterfuchs

    Geile erzählt ich finde ja auch die jungen Dinger sind das geilste überhaupt am besten wenn sie noch jünger sind und man der erste ist der sie fingert, leckt und vielleicht auch fickt. Ich schwelge gerade in Erinnerung und das macht mich schon am frühen Morgen Geil. Ich habe Mal eine Freundin meiner Freundin im Kornfeld geleckt und gefickt und weiß bis heute nicht ob sie 15 oder 16 Jahre alt war jedenfalls habe ich sie schön gefickt. Aber ich mochte die schon immer am liebsten im Schulmädchen Alter das ist das geilste wenn da noch keiner dran war.

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    1. Jens

      Guten Abend LadyDeLaLuna, vielleicht können wir ja auch mal schreiben 😉

      Würde mich sehr freuen.
      GlG, Jens

      Reply
    2. Jens

      Hallo LadyDeLaLuna,
      vielleicht können wir ja auch zusammen schreiben 😉.

      Würde mich sehr freuen.
      LG Jens

      Reply
    3. Alterfuchs

      LadyDeLaLuna ja dann lege mal los der Alterfuchs würde gerne von dir hören bin schon gespannt. also bis bald hoffentlich

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