Mein Schwager tröstet mich

   29. November 2022    6 Kommentare zu Mein Schwager tröstet mich

Mein Schwager tröstet mich :

Es war ein verregneter Montag im November und man hatte den Eindruck als würde es überhaupt nicht hell werden. Ich war früh aufgestanden, bereits kurz nachdem mein Mann zur Arbeit gegangen war. Ich hatte in der letzten Nacht nicht viel geschlafen, da mein Mann und ich uns am Tag zuvor heftig gestritten hatten.

So war ich aufgestanden und wischte mir die letzten Tränen aus den Augen um mich in die Küche zu begeben und zu Frühstücken. Ich war enorm wütend auf Wolfgang, meinem Mann, den er hatte mir eröffnet, das er mit einer anderen Frau Sex hatte. Wir hatten uns gestritten, angeschrien und ich hatte ihn auch eine runter gehauen, und er mir im Reflex auch. Seiner Meinung nach sollte ich im Bett nicht mehr so gut sein.

Na nach 25 Ehejahren ist auch etwas die Luft raus. Ich trank einen Schluck Kaffee und machte mir Gedanken wie es jetzt wohl weiter gehen würde. Was passierte mit den Kindern? Die Kinder waren zwar nicht mehr so jung, aber gerade erst Erwachsen. Vor allem wüsste ich nicht was nun mit dem Haus passiert. Geht es weiter mit uns, oder haut er ab? Mit wem hätte ich reden sollen? Meine Schwester hätte mich ausgelacht und mein Schwager Uwe wohnte bei seiner Frau ein paar Dörfer weiter.

Mein Schwager tröstet mich

Ich hatte eigentlich ein gutes Verhältnis zu ihm, aber nicht so, als das ich mich ihm anvertraut hätte und über meine momentane Situation mit Wolfgang hätte sprechen können. Ich fing wieder an zu heulen als ich über das geschehene nachdachte. Um mich abzulenken wienerte ich zuerst einmal die ganze Wohnung, suchte die ganze Dreckwäsche zusammen und begab mich voll beladen in den Waschkeller. Ich befand mich schon eine ganze Zeit im Keller als Uwe herunter kam und mich freudig begrüßte.

Ich grüßte etwas pomadig zurück und er fragte mich ob etwas los sei. Mir stiegen sofort die Tränen in Augen und schluchzte: „Nee alles o.k.“ „Na komm schon“ sagte er, „was ist passiert?“ und legte mir seine Hand auf die Schulter. Ich konnte nicht anders und schlang meine Arme um ihn und heulte jetzt erst richtig los. Durch mein Geschluchse verstand er nur die Hälfte und sagte: „Psst ist schon gut, beruhige dich erst mal“. Dabei strich er mir über meine Haare und streichelte meinen Rücken. Ich heulte immer noch und stammelte unzusammenhängende Sätze wie betrogen, will verlassen, Kinder usw.

Er streichelte weiter meinen Kopf und gab mir plötzlich einen Kuss auf die Wange. Ich hatte den Kuss zuerst gar nicht registriert aber als er mich abermals auf Wange und Hals küsste erwiderte ich seine Küsse und wusste eigentlich was ich tat. Uwe war glaube ich auch zuerst etwas Erstaunt das ich ihn jetzt bereits mehrmals küsste, denn er hörte kurz mit seinen Streicheleinheiten auf. Ich merkte das, noch immer in seinen Armen liegend und blickte ihn an. Unsere Blicke trafen sich und er näherte sich leicht mit seinem Kopf zu meinem Mund.

Ich glaube wir wussten beide nicht was geschah aber unsere Münder trafen sich und gingen in einen langen Zungenkuss über. Unsere Zungen züngelten immer wilder. Er küsste mir die Tränen von meinem Gesicht nur um sich danach wieder meiner fordernden Zunge zu widmen. Wir küssten uns nun sehr wild und ich merkte, dass die Knutscherei spürbar nicht an ihm vorüber gegangen ist.

Ich spürte deutlich seine dicke Beule die gegen meinen Unterleib drückte. Seine Hände hatten nur meinen Arsch erreicht und kneteten meine Backen. Dabei zog er mich noch näher zu sich ran und flüsterte: „Oh du machst mich so geil, ich will mit dir schlafen“. „Ja ich will es auch“ und öffnete sein Hemd. Uwe zog mir mein T-Shirt über den Köpf, wobei ich mich anfangs etwas zierte. Uwe zerstreute jedoch meine Gedanken als er meine Brustwarzen mit seiner Zunge stimulierte. Jetzt war mir alles egal.

Ich stöhnte leise auf als er eine Brustwarze (nebenbei bemerkte er welch wunderschöne Brüste ich doch hätte) mit zwei Fingern zwirbelte und die andere Brust mit seinen Lippen liebkoste. Er kniete jetzt vor mir und küsste sich von meinen Brüsten über meinen Bauchnabel zum Rand meiner Hose herunter. Ich stöhnte und bekam eine Gänsehaut. ,,Hey Schwager!,, rief ich und drückte ihn von mir. ,,Das sollten wir nicht tun,, Aber ich war schon zu heiß auf ihn. Ich fasste seine Hand und schleifte ihn bis hoch in unser Schlafzimmer. Mein Schwager tröstet mich

Geschickt öffnete er meine Hose und zog sie mir sofort samt Slip bis über die Knöchel runter. Alles flog im hohen Bogen durch das Schlafzimmer. Er blickte kurz auf und lächelte mich an. Uwe fasste mit beiden Händen an meinen Arsch und zog mich etwas zu sich hin. Ich spürte seine heiße Zunge vom Hals ab, bis runter zu meinem Venushügel leckend gleiten. Er liebkoste sanft die Innenseiten meiner Beine ohne jedoch meiner Muschi richtig nahe zu kommen.

Das machte mich um so wilder und ich stöhnte voller Lust und bettelte fast: „Bitte lecke mich, bitte, bitte leck mich“. Dies ließ er sich nicht zweimal sagen und ich spürte seine Zunge an meinen äußeren Schamlippen auf und ab gleiten. Dann setzte er unten an, um einmal längs durch meine mittlerweile klatschnasse Spalte zu lecken. Ich stöhnte voller Wonne auf. Er teilte mit seiner spitzen Zunge meine Schamlippen um dann kurz unter meinem Kitzler zu verweilen. Ich spürte wie ich immer nasser wurde und ging in die Knie als es mich wie ein Stromschlag traf.

Uwe hatte mir zart in den Kitzler gebissen. Ich warf mich rücklings auf das große Bett. Ich fühlte wie er nachrutschte und sich sein Kopf wieder den Weg durch meine Schenkel bahnte. Ich konnte auch fühlen wie er jeweils eine Schamlippe zwischen Daumen und Zeigefinger zog und mir so meine Muschi auseinander spreizte. Kurz darauf drang seine Zunge tief in meine Spalte. Er leckte mich richtig aus und ich wusste dass ich bald soweit war. Ich stöhnte auf als er meine Perle mit den Fingern drückte.

Ich kam und stieß einen spitzen Schrei aus, von dem ich hoffte dass er nicht noch bei den Nachbarn zu hören war. Uwe leckte jetzt nur sanft durch meine Spalte um mir einen schönen Ausklang meiner Orgasmen zu ermöglichen. Ich ergoss mich zitternd und mir kann es vor als würden Spechte an meinem Kitzler hacken. Mein Orgasmus klang langsam ab und ich zog Uwe zu mir hoch und küsste ihn wild, wobei ich noch den Geschmack meiner Muschi wahrnahm. „Uwe das war toll, aber jetzt sollst du auch auf deine Kosten kommen flüsterte ich ihm ins Ohr.

Ich küsste ihn noch einmal um mich dann vor ihm hinzuknien. Ich öffnete Gürtel seiner Hose und sah ihm dabei tief in die Augen. Nach der Ausbuchtung seiner Hose musste dieses Ding riesig sein. Ich hatte seinen Reißverschluss geöffnet und ihm die Hose runter gezogen. Er war so lang wie der Schwanz meines Mannes und hatte eine pralle dicke rote Eichel. Ich nahm ihn sofort in meine linke Hand und begann seine Vorhaut soweit wie möglich nach hinten zu schieben. Mit der rechten umfasste ich seinen dicken Sack und spiele mit seinen Eiern. Mein Schwager tröstet mich

Er stöhnte auf als ich mit meiner Zunge unterhalb seiner Eichel züngelte um ihn dann tief in meinen Mund aufzunehmen. Uwe hatte ich zum ersten Mal so stöhnen gehört und es machte mich tierisch an. Ich wollte seine Hure sein. Ja so ungefähr kam ich mir vor. Sein Schwanz steckte zu Hälfte in meinem Mund und ich sah ihn dabei an, was ihn noch geiler machte. Ich bewegte meinen Kopf jetzt zügig auf und ab. Meine Zunge hatte den Eindruck, dass sein Schwanz noch dicker wurde. Ich war immer noch geil und wollte von ihm gefickt werden. So stand ich auf, sah ihm tief in die Augen und sagte:,,Komm fick mich jetzt“.

Ich legte ein Bein auf seinen Unterarm, so dass meine Muschi weit geöffnet war. Uwe war etwa 20 cm größer als ich, ging etwas in die Knie und fasste seinen Schwanz und dirigierte ihn in Richtung meiner Spalte. Seine Eichel drang problemlos in meine nasse Muschi. Ich verschränkte meine Arme hinter Uwes Kopf und zog mich hoch. Er griff unter mein linkes Bein, so dass jetzt beide Beine auf seinen Unterarmen lagen. Mehr als seine Eichel hatte ich noch nicht drin, so dass ich mich etwas runter ließ um mir seinen riesigen Stab bis zum Anschlag einzuführen.

Dabei hatte ich mir wohl etwas zu viel zugemutet, denn sein Schwanz stieß mit voller Wucht an meine Gebärmutter was mir kurz die Luft raubte und ich aufschrie. Bei Wolfgang hatte ich nie so laut geschrien. Hier war es bestimmt die Geilheit und Uwes Stöhnen. Er fauchte wie eine Dampflok. Der geile Schwager hielt mich noch in dieser Position um mich dann anzuheben und wieder fallen zu lassen. Er hob mich immer so weit nach oben, das nur seine Schwanzspitze in mir steckte um dann wieder in voller Länge in mich einzufahren.

Wir steigerten das Tempo und ich merkte meinen nächsten Orgasmus nahen. Ich stöhnte immer mehr, als mein Schwager mich brutal durchvögelte. Ich jammerte und quietschte wie wild. Immer wieder stieß er mir seinen Prügel in meine nasse Möse, die auch nach zwei Geburten noch schön eng war. Er fickte mich wie wie ein Bulle und ich brachte ein lautes Aaaaaaaarrrrgh heraus als ich zum zweiten Mal kam. Meine Möse zog sich zusammen und ich spürte ihn dadurch noch intensiver als vorher. Doch ließ nicht von mir ab, sondern nagelte mich wie ein Besessener. Mir kam es vor als würde ich vergewaltigt.,,

Fick die Nutte! Fick mich kaputt!`´ Schrie ich. Ich konnte mich nicht mehr an seinem Hals festhalten, so dass ich auf das Bett fallen ließ. Er drehte mich um und zog meine Hüften in die Hundestellung. Uwe stand hinter mir und leckte mir tief durch meine Spalte und benetzte auch mein Poloch mit seinem Speichel um dann mit seiner Zunge einige Millimeter in meinen Arsch einzudringen. Das war vielleicht ein geiles Gefühl, aber ich hatte immer Angst vor den Schmerzen. Mir hat noch nie Jemand etwas in den Arsch gesteckt. Mein Schwager tröstet mich

Ich stützte mich nur noch mit einem Arm ab, um mit meiner anderen Hand meine Perle zu massieren. Macht er es wirklich, schoss es mir durch den Kopf. Uwe leckte immer noch meine Möse und meinen Arsch, als er plötzlich einen Finger in meinen Hintern schob. Ich war komischerweise sehr entspannt, so dass es überhaupt nicht schmerzte. Ich zwirbelte weiter an meiner Perle und hatte jetzt wieder seinen Schwanz in der Möse und einen Finger im Arsch. Unglaublich.

Er stieß wieder hart zu und ich stöhnte mit ihm um die Wette. Wie von Sinnen bat ich ihn nun mich in den Arsch zu ficken. Hatte ich das wirklich gesagt? Anscheinend schon denn Uwe zog seinen Schwanz auf meiner Muschi, spukte mir auf die Rosette und setzte seinen Riemen an. Ich konnte nicht mehr klar denken und rieb wie wild an meiner Möse und wartete darauf dass Uwe mir seinen Schwanz in den Arsch stecken würde.

Ich kam mir vor wie eine Nutte die für Geld Alles mitmachen musste. Aber es war ja kein Geld im Spiel nur geile Gefühle. Ich spürte schmerzhaft wie er in mich eindrang und bemühte mich locker zu bleiben. Uwe drückte mir seinen Schwanz Millimeterweise rein, was als zu schmerzhaft empfand, und mich deshalb mit einem Ruck nach hinten bewegte. Mir blieb die Luft weg, als er bis zum Ansatz in meinem Arsch steckte. Aber der Schmerz war fast weg und ein tolles geiles Gefühl machte sich dafür breit.

Uwe bewegte sich langsam rein und raus und ich wurde von diesen neuen Gefühlen übermannt. Ich lag mittlerweile nur noch mit den Schultern auf der Bettdecke, eine Hand hatte ich an meinem Kitzler, die andere benutzte ich dazu mir zwei Finger in meine Muschi zu schieben. Mein lieber Schwager bewegte sich jetzt schneller und ich spürte den herannahenden Orgasmus. Uwe hatte überhaupt noch nicht gespritzt.

Er steckte gerade bis zum Anschlag in mir drin, da überkam mich ein Orgasmus den ich so in dieser Intensität und Länge noch nie hatte. Ein Schwanz im Hintern! Ich brüllte das halbe Haus zusammen, was Uwe dazu veranlasste mir den Mund zu zu halten. Mein ganzer Körper zuckte und ich hatte das Gefühl als wolle der Orgasmus nicht mehr enden. Dabei rutschte ich flach auf das Bett und Uwe mit einem lauten Plopp aus meinem Arsch. Er schrie auf, denn das war weder für mich noch für ihn besonders angenehm.

Er stand auf zog mich hoch wir küssten uns und ich war fix und fertig. Anders Uwe. Er drehte sich im Bett und lutschte mir den Saft aus meiner Muschi. Ich öffnete meine Lippen und stülpte ihm meinen Mund über seine Eichel um dann mit heftigen Kopfbewegungen seinen Schwanz in meine Kehle zu saugen. Ich blies, leckte und umspielte mit meiner Zunge seine Eichel. Sekunden später spürte ich wie seine Eichel kurz dicker wurde und sich auch sein Schwanz noch einmal verhärtete. Ich wusste gleich würde es soweit sein. Mein Schwager tröstet mich

Ich hatte seinen Schwanz gerade besonders tief in meinen Hals, als der erste Strahl mir gegen mein Zäpfchen schoss, der zweite Strahl Sperma kam mit ebensolchem Druck aus seinem Schwanz gespritzt und lief mir die Kehle runter. Es folgten noch weitere Schübe und ich war nicht in der Lage eine so Gewaltige Ladung Sperma zu schlucken. Sein Saft ran mir aus den Mundwinkeln heraus. Seine Eichel hielt ich noch immer im Mund nur meine Zunge hatte ich in die Penisöffnung gesteckt um weiteres Sperma nicht schlucken zu müssen.

Ich würgte etwas und Tränen rannten über meine Wangen. Sein Schwanz zuckte noch immer. Ich machte noch einige Wichsbewegungen mit dem Mund um die letzten Tropfen aus ihm rauszuholen. Danach entließ ich seinen Schwanz aus meinem Rachen. Ich hatte schon die ganze Zeit bemerkt, dass sich seine Zunge nicht mehr in meiner Muschi befand. Ich drehte meinen Kopf soweit wie möglich um zu ihn zu sehen und um ihm zu sagen, dass dies der geilste Fick meines Lebens war.

Uwe starrte wie gebannt auf die offene Schlafzimmertür. Da hörte ich auch diese Geräusche unten im Haus. Mein Mann musste gekommen sein. Ich zog mir das Unterhemd über und ging den schweren Weg die Treppen runter. Wolfgang saß in der Küche. Seine Augen sprühten Funken. Schroff fragte er mich wer oben im Schlafzimmer befand. Ich wollte nicht lügen da er ja einfach Oben nachschauen konnte. Ich erzählte ihm das sein Bruder in seinem Bett lag und wir Sex hatten.

Wolfgang erinnerte mich an unsere Absprache. ,, Wenn schon, dann nicht in unserem Haus“. Er war wütend und ging sofort wieder zu seiner Arbeit. Mir schossen tausend Gedanken durch den Kopf. Einerseits war mir die Aktion total peinlich, andererseits fühlte ich mich hoch befriedigt. Aber wie würde es jetzt weiter gehen? Schließlich war offensichtlich, dass ich meinen Mann mit seinem Bruder betrogen hatte. Genauso offensichtlich war, dass Uwe seine Frau betrogen hatte. Uwe hatte sich schon angezogen.

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Wir hofften nur dass Wolfgang nun kein Theater macht. Er wollte nur schnell weg und ich ließ ihn gehen. Sein Auto hatte er dämlicher Weise bei uns im Wald geparkt, wo mein Mann mit seinem Betriebsauto lang musste. Dummer Zufall ! Wolfgang kam am Nachmittag nach Hause. Ich wusste nicht wie ich ihn begegnen sollte. Zu meinem Glück war er gar nicht mehr so böse drauf.Nur das mit dem eigenen Haus hielt er mir noch vor.

Einen Tag später waren alle Wellen wieder geglättet. Mein Mann ist da nicht so. Schließlich hat er ja auch mit einer Fremden gefickt. Ich erzählte ihm wie es dazu kam und genau diese Geschichte.

Von: Karin T.

6 thoughts on “Mein Schwager tröstet mich

  1. Alterfuchs

    Danke Karin, die Geschichte hat mich Geil gemacht und das ist ja der Sinn und das Du auch noch Karin heißt wie meine leider verstorbene Frau. Ich habe mal mit meiner Schwägerin Heidi geknutscht als sie 19/20 war sie war wirklich geil und schlank mit kleinen Titten und meine ✋ war schon in ihrem Höschen aber leider kamen meine Stieftöchter zu früh von der Schule.

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    1. Karin T.

      Ich bin leider nicht rasiert und habe einen kleinen Busch. Nur die Ränder, damit aus der Reizwäsche nichts vor guckt. Ich habe eine ziemlich offene Beziehung. Nur mache ich so etwas nur mit meinem Schwager. Da hat mein Mann nichts dagegen. Er schreibt hier auch über unser Leben und wir sind erst seit Kurzem hier dabei.

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  2. oldboy53

    hallo Karin
    geile Geschichte ich hoffe Du schreibst noch mehr über Euch das hat mich richtig geil gemacht
    Hatte leider nie das Glück meine Schwägerin zu ficken oder zu lecken aber in Gedanken habe ich es unzählige Male gemacht.
    geile Grüße

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    1. Karin T.

      Da hast du was verpasst ! grins Das bringt wieder Schwung in die Ehe, oder auch manchmal Ärger. Bei uns ist es gut so. Ich ficke meinen Schwager bestimmt einmal im halben Jahr. Er wohnt jetzt weit weg. Ich liebe es wenn er so faucht beim Sex. Ich schaue mir zwischendurch die Bilder an, die mein Mann von uns gemacht hat. Wie gesagt, mit seinem Bruder teilt er Alles. Auch seine Frau, aber das war ein hartes Unterfangen. hihihi! Ich schreib mal wieder ein Erlebnis. Dauert noch etwas. Die Arbeit schlaucht und mit meinen fast 50 Jahren brauche ich die Zeit..

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    1. Karin T.

      Pooh ! Jetzt mit der Weile ja. Mein Mann hat mit Ihr gefickt und wir waren oben im Schlafzimmer. Das ist aber eine lange Geschichte. Sie sind jetzt auch geschieden. Schade ! Sie hat es nicht ertragen.

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