Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 01

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 01 :

Mein Name ist Jan, bin 18 Jahre, habe gerade meine Sommerferien fast hinter mich gebracht, komme aus einem behütetem Elternhaus.
Meine Mutter ist 34, mein Vater 35 und meine Großeltern sind ebenfalls noch in einem guten Alter.

Hatte bisher noch keinen Sex, weder mit Jungs, noch mit Mädels.
Wie ich allgemein bestätigt bekomme, komme ich bei Mädels gut an, stehe aber mehr auf ältere Semester, sodass ich bisher bis auf einmal allen Annäherungsversuchen widerstehen konnte.

Ilona, eine Mitschülerin aus meiner Klasse, wird als die hübscheste von meinen Mitschüler auserkoren.
Eines Tages fragte Sie mich, ob wir mal einen gemeinsamen Ferientag verbringen könnten und mit unseren Fahrräder die nähere Umgebung unsicher machen wollten.

Da ich nichts anderes vorhatte, fand ich die Idee prickelnd und willigte ein. Wir trafen uns Morgens und wollten den ganzen Tag mit den Räder unterwegs sein.
Also los gings, hatte mir ein bisschen Geld eingesteckt, weil ich Ihr einen schönen Tag machen wollte und so sollte Ilona halt mal mein Gast sein.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 01

Gesagt, getan wir fuhren los, hatten zusätzlich eine Decke auf unseren Gepäckträger, der Tag war Himmelbleu und wir beide waren voller Vorfreude, ohne zu wissen, was der Tag bringen sollte.
Nach der ersten Rast,breiteten wir unsere beiden decken aus und legten uns in die Sonne, besprachen dies und das, bis Lona mich fragte, ob ich Ihr mal auf was intimes antworten würde.

Kein Problem, meinte ich, ich werde dir auf alle deine Fragen offen und ehrlich antworten.
Hattest Du schon einmal Sex mit einem Mädchen ? Nein
Würdest Du gerne mal mit einem Mädchen schlafen ? Ja
Wer gefällt Dir in unserer Klasse am besten ? Du, antwortete ich, aber dich finden ja alle Super, da habe ich ja keine Chance. Sie lächelte !

Möchtest Du mich mal küssen ? nichts lieber als das, ich finde dich sehr anziehend !
Sie rückte näher an mich ran und wir küßten uns, es tat mir sehr gut und ich hatte auf einmal das Gefühl, dass mein Penis zur ungewohnten Größe heranwuchs.
Ilona ließ von mir ab, betrachtete meine Wölbung in meiner Jeans und brachte ein „Wow“ über ihre hübschen Lippen.

Wir lagen nebeneinander, schauten uns in die Augen und fingen an, uns gegenseitig auszuziehen. Ilona hatte nur noch ihren süssen BH an und ihren Slip, was ihr Heiligtum verdeckte. Ich dagegen hatte nur noch mein Unterhöschen an und mein Penis hat sich in seinem erregten Zustand in diesem breit gemacht.

Langsam haben wir rund um uns alles vergessen und streichelten uns, wobei ich ihren BH auszog und an ihren steifen Brustwarzen nuggelte , Sie dagegen beschäftigte sich mit meinem erregten Penis und ich wurde immer erregter, auch Sie stöhnte und gabe mir damit zu verstehen, daß ich mich ruhig weiter mit ihrem jungfräulichen Körper beschäftigten sollte.

Jetzt fiel auch die letzt Hülle und wir lagen nackt auf unseren Decken, abgeschirmt in einem Feld, wo keiner einen Einblick haben konnte.
Ilona rieb an meinem Penis und meine Gefühle wurden immer stärker und ich ging mit meiner Hand an ihre Muschi und wir befummelten uns solange, bis mir fast gleichzeitig unseren Höhepunkt hatten.

Lustvoll stöhnten wir beide auf und die Anspannung ließ nach. Mit einem Papiertaschentuch säuberten wir uns und blieben noch lange nebeneinander liegen.

Sie sagte zu mir, dass es sehr schön mit mir war und ich der Erste gewesen wäre, der Ihr einen Orgasmus beschert hätte. Ilona mir geht es geauso, sonst habe ich immer nur selbst an mich Hand angelegt und ich bedankte mich mit einem langen Kuß für mein erstes sexuelle Date mit dem hübschesten Mädel der Schule.

Anschließend halfen wir uns gegenseitig beim anziehen, setzten uns auf unsere Räder und suchten uns ein Lokal fürs Mittagessen.
Beim Mittagessen erzählte Sie mir, daß mein Penis geschätzte 20 cm wären, hätte Sie von mehreren Jungs gehört und Sie hätte es nicht glauben wollen, deswegen wollte Sie es mal ausprobieren.

Ich wurde verlegen und fragte, ob Sie deswegen mit mir Heute zusammen wäre ? Ja, meinte Sie, am Anfang schon, aber Sie hätte nicht gewußt, dass ich so zärtlich sein würde und jetzt ganz anders darüber denken würde.
Jetzt fragte ich Sie, ob Sie schonmal Sex mit einem Jungen gehabt hätte, man würde ich so allerhand erzählen ? Nein, antwortete Sie ich bin erst 18 und wollte noch ein bisschen warten, bis der Richtige kommt. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 01

Nach dem Mittagessen schwangen wir uns wieder auf unsere Räder, fuhren noch ein paar Kilometer, um dann am Nachmittag, wieder auf unseren Decken eine Pause zu machen.
Auch hier sind wir uns wieder näher gekommen, küßten uns, beschäftigten uns mit allen errogenen Zonen, die wir beide ja hatten und kamen erneut zu unseren Höhepunkten.

Langsam klang der Tag aus und wir fuhren wieder Richtung Heimat,zwischendurch haben wir uns noch ein Eis gegönnt, ich bekleidete Sie noch bis zu ihrer Haustür und wir verabschiedeten uns mit einem leichten Kuss auf die Wange.

Ein paar Tage später begann wieder die Schule und ich war schon ganz nervös, wenn ich Ilona wieder sah.
Bevor ich zur Schule ging, sprang ich noch schnell unter die Dusche und wusch mich intensiv, um ja nicht zu stinken, wenn ich Ihr begegne.

Also in den Bus und nix wie ab zum ersten Schultag nach den Ferien. Aus der Ferne sah ich Sie, wollte aber von meiner Seite nicht den ersten Schritt tun. Sie steckte mir ein Briefchen zu und legte den finger auf ihren mund, was bedeutete, dass ich über unser erlebtes den Mund halten sollte.
Kein Problem, von meiner Seite wird es keiner erfahren.

Im Unterricht angekommen, stellte der Direktor unsere neue Mathelehrerin vor, „wow“, was für eine Hübsche dachte ich. Sie hatte einen wohlgeformten Busen und in ihren engen Jeans einen strammen Po.
Da ich in Mathe sowieso gut war, stachelte mich unsere Lehrerin natürlich noch mehr an, damit ich mal von Ihr ein Lob einheimsen konnte.

Wie wir Jungs herausbekammen, war unsere Mathelehrerin gerade mal 32 Jahre alt, also das wäre gerade so meine Kragenweite, dacht ich.
Aber unerreichbar, Lehrerin und Schüler geht garnicht.

Das letzte Schuljahr begann, unsere mittlere reif stand bevor und wir mußten uns alle auf die reifeprüfung vorbereiten und uns einen Ausbildungsplatz suchen, also ein Schuljahr voller Konzentration.
Mit Ilona traf ich mich noch ab und zu, aber Sex hatten wir weiterhin keinen, sondern gingen bei unseren Treffen nicht weiter, wie es in den Sommerferien war.

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Wir haben weiterhin ein gutes Verhältnis, wenn uns unsere gefühle übermannten, hatten wir auch intensiven Körperkontakt und genossen es.
Im Matheunterricht strengte ich mich noch mehr an und träumte von meiner Lehrerin. manchmal waren es feuchte Träume, aber ich bin doppelt so gerne in die Schule gagangen, wie vorher.

Bald wurde ich zu einem Praktikum in einer großen Versicherung in Frankfurt eingeladen, was bedeutete, dass ich jeden Morgen 60 km mit der Bahn fahren mußte, um meinen Praktikumplatz zu erreichen, da blieb nicht mehr viel Zeit für Privatleben, denn mir gefiel es so gut, dass ich mich während des Praktikums voll reinhängte, um später einen AZUBIplatz zu erhalten, was auch nach Ende des Schuljahres gelang.

Von: Jan

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