Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 02

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 02 :

Das Schuljahr ging ruckzuck vorbei, noch einmal Sommerferien und dann begann der ernst des Lebens. Mein Ausbildungsplatz begann im September und so war es vorprogrammiert, jeden Morgen mit der Bahn 60 km zu fahren, um meinen beruflichen Verpflichtigungen nachzukommen.

Anstrengend ja, aber ein neuer Lebensabschnitt, da war es wert.
Es dauert nicht lange und ich hatte mich eingewöhnt, besonders die Sekretärin unseres Abteilungsleiter hat sich sehr rührend bemüht, mir den Einstieg so leicht wie möglich zu machen.

Sie war so alt wie meine Muuter ( 35 Jahre ) und ich hatte von Anfang an einen guten Draht zu Ihr.
Es dauerte nicht lange und das erste Betriebsfest stand an.
Es war eine Schiffahrt auf dem Main und sollte bis zum Samstagabend dauern.

Beim Mittagessen erzählt ich Ihr, dass ich Schwierigkeiten hätte am gleichen Abend wieder nach Hause zu kommen.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 02

Spontan meinte Sie, ich könnte ja bei Ihr übernachten, Sie hätte ein Gästezimmer. Dankend nahm ich ihr Angebot an und damit meine Mutter sich keine Sorge machte, habe ich Ihr es gleich erzählt. Allen weiteren Fragen über unsere Sekretärin wisch ich aus, weil ich keine Gerüchte in die Welt setzen wollte.

Der Samstag kam und ich freute mich riesig auf die angenehme Abwechselung.
Die Sekretärin suchte währende der Schifffahrt immer wieder meine Nähe und wir tranken das eine oder andere Glas Sekt und andere alktoholische Getränke.

Die Stimmung wurde immer lockerer und unsere Sekretärin war ebenso wie ich leicht angtrunken
Nach dem Anlegen am Mainufer verlief sich so langsam die Belgschaft. Andrea bestellt ein Taxi und wir fuhren zu ihrer Wohnung, während der Fahrt griff Sie mir laufend an meinen linken Oberschenkel und animierte mich das gleiche zu tun und Ihr ebenfalls an ihren rechten Oberschenkel zu greifen.

Es war angenehm ihre Hand zu spüren, dabei beließ Sie es aber nicht und griff mir durch die Jeans an meinen Penis und es entfuhr Ihr ein langgezogenes Oh, der taxifahrer schaute kurz in den Rückspiegel und grinste sich einen.

Bei Ihr angekommen, gingen wir noch in Ihr Wohnzimmer um einen Absacker zu trinken. Ich war jetzt soweit, dass ich mit ihr gerne weitergegangen wäre, als nur zu fummeln.
Plötzlich zog sie mich aus und fing an, mich zu küssen, meine kleinen Brustwarzen, meinen bauchnabel und ehe ich mich versah, verging Sie sich an meinem Penis, ein irres Gefühl und ich ließ es geschehen.

Jetzt gestand ich Ihr, dass ich noch nie mit einer Frau geschlafen hatte und von da an übernahm Sie das Kommando, Sie postierte meine 20 x6 cm so, dass er Einlaß in ihre feuchte Fotze verlangte.
Dass ging problemlos und ich fickte zum erstenmal in meinem noch jungen Leben eine erfahrene Frau.

Zu schnell hatte ich einen Orgasmus, das war wohl der Aufregung geschuldet.
Aber jetzt ließ Sie mich nicht mehr aus ihren Fängen und drückte meinen Kopf in ihre Fickspalte und befahl mir diese auszulecken. Was ich auch genußvoll tat. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 02

Damit aber nicht genug, plötzlich drehte Sie sich rum und wieder in einem Befehlston ordnete Sie an ihre Arschfotze zu lecken.
Inzwischen war mein Schwanz wieder ausgefahren, Andrea benutzte das um mich auf den Rücken zu legen und sie steckte ihre feuchte Grotte in meinem steil nach oben gerichteten Penis zu stecken.

Diesmal hatte ich läner Ausdauer und es kam tatsächlich dazu, dass wir beide zusammen unseren Orgasmus hatten.
Geile Angelegenheit, das erstemal und gleich eine Frau zum Orgasmus gebracht zu haben, machte mich stolz.

Es wa schon spät , wir duschten noch, verabschiedeten uns mit einem langen Kuß und ich verschwand im Gästezimmer.
Ich bin gleich eingeschlafen und spürte plötzlich wie eine Hand an meinem Penis rieb.

Andrea war schon wieder geil und ich ließ es mir gefallen. Auch hier hatten wir Sex miteinander, den Rest der Nacht schlief ich wieder ein und wurde von Andrea zum Frühstück geweckt.
Alles war wie bei meiner Mutter und ich empfand es als eine schöne Sache.

Ich wollte mich jetzt verabschieden und Andrea füe das wunderschöne Wochenend bedanken, da meinte Sie, nix ich fahre dich natürlich jetzt nach Hause und möchte mich von meiner Seite für die tolle Nacht bedanken.
Also dass ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und willigte ein.

Während der Fahrt hatte ich meine linke Hand an ihrem Oberschenkel, es machte Sie ein bisschen nervös, sodass Sie auf dem nächsten Parkplatz anhielt, mir meine Jeans aufknöpfte und mir einen geblasen hat und mein reichliches Sperma runtegeschluckt hat.
Auf dem Rest der Fahrt, nahm Sie mir das Versprechen ab, es keinem zu erzählen.

Ehrenwort hauchte ich und stieg vor unserem Haus aus, wo meine Mutter schon wartete. Andrea gab aber gleich Gas und verschwand mit ihrem Auto.
Die Nachfragen meiner Mutter wisch ich aus und meinte, es war ein gulungenes Wochenende.

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Bei einem späteren Spaziergang mit unserem Hund, erzählte ich meinem Vater alles und er meinte, wow, das war wie bei mir, auch ich wurde von einer erfahrenen Frau, das erstemal ins Sexleben eingeführt.
Er lächelt und meinte, so widerholt sich halt alles.

Seit dieser Zeit habe ich ein loses Verhältnis zu Andrea und fühle mich wohl.
Ilona sehe ich immer seltener, Sie hat inzwischen einen Freund, der nicht so zärtlich ist, wie ich es war und auch sehr eifersüchtig sein kann.

Nur manchmal träume ich noch von meiner Mathelehrerin und habe dann Morgens ein nasses Höschen.

Von: Jan

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