Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03 :

Alles lief für mich auf meinem Arbeitsplatz optimal, ich war beliebt bei meinen Kollegen und mir gefiel es sehr gut.
Andrea tat alles das wir nicht auffielen und auch mir tat es gut, unser Fickverhältnis nicht auffliegen zu lassen.

Nach und nach forderte Sie aber immer mehr von mir und ich genoss es, von so einer hübschen, geilen und älteren Frau bevorzugt zu werden.
Jetzt blieb ich des öfteren in Frankfurt und hatte ein richtig geiles Verhältnis zu Andrea.

Wobei man sagen muß, dass Sie das Kommando hatte und Sie mich zu ihrem Sexsklaven machte. Es machte mir riesigen Spaß mich Ihr beim Sex zu unterwerfen.

Eines Tages im Büro mußte ich mal dringend pinkeln und ich benutzte das Pissbecken auf der Toilette, auf dem Nachbarbecken gesellte sich ein etwas älterer Kollege ( 27 ) dazu und befreite sich ebenfalls von seinem Urin.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03

Wie ich fertig war, versuchte ich meinen Penis wieder trocken zu bekommen, damit mein Unterhöschen nicht von Urin durchtränkt wurde.

Der ältere Kollege, welcher sowieso schon dauernd auf meinen ausgefahrenen Schwanz schaute, meinte, das könnte ich doch machen und eher ich mich versah, nahm er meinen Penis in seine Hand und schob meine Vorhaut hin-und zurück, wow dachte ich, das fühlt sich gut an und ließ ihn meinen Penis reiben, der sofort anschwoll.

Er spürte, dass das ganze mir nicht unangenehm war, griff an meinen Oberarm und dirigierte mich in ein Toilettenabteil, schloß die Tür, kniete vor mir nieder und nahm meine 20 x 6 einfach in den Mund.

Ich fickte Ihn in den Mund, als ich spürte, dass ich kurz vor meinem Orgasmus stand, wollte ich mein edles Teil rausziehen, aber er drückte mich mich an sich und mir blieb nichts anderes übrig, als das er mein Sperma in sich hineinpumpte. Genüßlich leckte er danach meinen Schwanz ab und meinte, dass war erst der Anfang, machte die Tür auf und verschwand aus der Toilette.

Ich machte mich noch ein bisschen sauber und verließ ebenfalls die Toilette.
Nach Dienstschluß verließ ich das Büro, Andrea hatte was anderes vor und ich wollte mich auf den Heimweg machen. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03

Daraus wurde aber nichts, Günther stand am Ausgang und meinte, wir könnten doch mal was zusammen trinken gehen. Ich willigte ein und er kam auf unser Treffen auf der Toilette zu sprechen. Er fragte mich, ob es mir gefallen hätte ? Ich beantwortete Ja, wenn ich ehrlichbin, mir hat es sehr gut gefallen.

Vor allem, dass er mich hart rangenommen hat und ich mich dabei wie ein Sklave präsentieren mußte.
Er grinste und meinte dass kannst Du jetzt öfters haben, ich brauche einen dem ich Befehle erteilen kann. Ehrlich gesagt, wußte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht, was da auf mich zukommen würde. Aber ich war so begeistert von Günther, dass ich zustimmte.

Ok, meinte er, wann kannst Du mal bei mir übernachten, ließ mir aber gar keine Zeit zum überlegen und meinte, heute Nacht bist Du mein Gast.
Auf meinen Einwand hin, ich müßte meinen Eltern Bescheid sagen, ok ich gebe dir zwei Minuten Zeit deine Eltern zu informieren, was ich dann auch tat.

Günther zahlte und wir gingen in seine Wohnung, kaum angekommen, meinte er, ich sei ein bisschen verschwitzt, schickte mich ins Bad, damit ich duschen sollte. Ich zog mich aus, stellte mich unter die Dusche und seifte mich ein, alles unter Beobachtung von Günther.

Als ich die Dusche abstellen wollte, gab er mir einen anderen Duschaufsatz und befahl mir, den in meinen Arsch zu stecken. Sozusagen war das eine Analdusche, nachdem ich unter seiner Anleitung meinen Darm drei- bis viermal vollgepumpt habe und wieder ausgespült hatte, war er zufrieden.

Auch er machte für sich den gleichen Duschvorgang, er reichte mir danach ein Sexyunterhöschen, welches ich anziehen mußte und mich Ihm so zu präsentieren.
Im Wohnzimmer sagte er mir, dass der Vorgang auf der Toilette von Ihm geplant war, aber ab sofort bestimmt er wie und was wir zusammen machten.

Eins müßte allerdings klar sein, dass niemand was von unserem sexuellen Verhältnis erfahren dürfte. Ich nickte und meinte, na klar Günther, das ist doch selbstverständlich.
Er zeigte mir in seiner blitzsauberen Wohnung, wo alles seinen Platz hatte und rief mich zu sich auf die Couch, wir waren beide nur mit einem Sexyunterhöschen bekleidet, er zog mich an sich und wir küßten uns lange und ausgiebig.

Ich habe dir ja gezeigt, wie es geht, jetzt bist Du dran mich zu verwöhnen, sagte er in einem Ton, der keinen Widerspruch dultete. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03

Ich gab mir Mühe und mir kam zugute, dass Andrea mir schon einiges beigebracht hatte. Und küßte seine Brustwarzen, ging runter an seinen Bauchnabel, was er mit leisem stöhnen quittierte. dann zog ich ganz gefühlvoll sein Unterhöschen aus und sein zugegeben nicht sehr großer Schwanz kam zum Vorschein.

Ich lutschte zunächst an seinen Eier und nahm dann ganz behutsam seinen Schwanz in den Mund und er fing an mich oral zu benutzen, krallte sich an meinen Haaren fest, somit hatte ich keine Chance mich zu lösen. Er stand kurz vor dem Orgasmus und wurde immer lauter und wilder, schubweise verteilte sich sein Sperma in meinem Mund und dann in meinem Rachen.

Er machte mich noch darauf aufmerksam, dass kein Tropfen seines wertvollen Spermas meinen Mund verlassen dürfte, weil er sonst sauer wird, wenn seine Couch mit Spermaflecken in Berührung kommt.

Ich leckte ihn sauber und kniete mich vor Ihm hin, um zu erfahren, ob er zufrieden mit mir war, er meinte ja, fürs erstemal ist es ganz ok.
Danach machten wir uns im Bad wieder etwas frisch und beendeten den Abend, in dem wir zusammen ins Bettchen schlüpften und uns noch etwas liebkosten.

Bevor wir einschliefen, gabe er mir noch die Anweisung, etwas früher aufzustehen und das Frühstück vorzubereiten.
Das war jetzt Neuland für mich, weil ich bei meinen Eltern und auch bei Andrea alles hingestellt bekommen habe. Aber, dachte ich mir, einmal ist immer das erstemal mai, wird schon schief gehen.

Dann schlief ich ein und mitten in der Nacht spürte ich wie Günther sich an meiner Arschritze zu schaffen machte, er rieb sie mit einer Salbe ein und eher ich mich versah, steckte er seinen Schwanz in meine Arschritze und vernaschte mich. Zuerst spürte ich einen leichten Schmerz, aber dann war es nur noch schön.

Drei Stunden später widerholte sich das gleiche noch einmal und ich schrie vor lauter Wollust laut auf.

Am nächsten Morgen, Günther schlief noch, stand ich auf, ging ins Bad und machte anschließend das Frühstück und ging dann ins Schlafzimmer um Ihn zu wecken mit einem zärtlichen Kuß auf seine angespannte Arschbacke, an der ich mich so richtig festsaugte und einen Knutschflecken hinterließ.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 03

Danach früstückten wir und fuhren ins Büro, Günther ließ mich einige Strassen vorher raus und im Büro begrüßten wir uns wie immer sehr freundlich. Auch Andrea war da und wie es der „Zufall“ so wollte, saßen wir beim Mittagessen zusammen an einem Tisch und ließen es uns schmecken.

Keiner wußte etwas vom Anderen und das war gut so, nebenbei erwähnte ich, dass mein Wochenende bereits verbucht war, nämlich in einer dringenden Familienangelegenheit war meine Anwesenheit erforderlich.

In der nächsten Schilderung über mein noch junges leben, werde ich Euch weiter berichten.

Von: Jan

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.