Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04 :

Ich saß also im Zug der mich am Freitagabend nach Hause brachte, ich rief aus dem Zug meine Schwester an und bat Sie mich am Bahnhof abzuholen, da ich keine Lust hatte, mit dem Bus weiter zu fahren.

Am Bahnhof angekommen, holte mich meine Schwester wie verabredet am Bahnhof ab und hatte aber Ilona im Schlepptau, die im Auto saß und eine Sonnenbrille aufhatte,was ihrer makellosen Schönheit keinen Abbruch tat.

Wir begrüßten uns herzlich und ich war wirklich erfreut meine ehemalige Klassenkameradin widerzusehen.
Allerdings störte mich ihre Sonnenbrille.

Wir fuhren los und meine Schwester erzählte mir, dass Ilona übers Wochenende bei uns verbringen wollte und ob ich was dagegen hätte. Ich verneinte und freute mich auch, dass Ilona bei uns bis zum Sonntag bleibt.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04

Die Sache hatte nur einen Haken, meinte meine Schwester, ich bin mit meinem Freund das ganze Wochenende unterwegs und ob ich mich um Sie kümmern könnte. Das bejahte ich und wir kamen zu Hause an, meine Mutter hatte schon den Abendtisch gedeckt und wir ließen es uns schmecken.

Ich wollte Ilona nicht fragen, warum Sie dauernd die Sonnenbrille aufbehalten hatte. Na ja, Sie wird schon ihre Gründe haben !

Nach dem Essen zogen wir uns in unsere Zimmer im oberen Stock zurück, meine Mutter und mein Vater machten ebenfalls übers Wochenende einen Besuch zu unseren Bekannten und so waren Ilona und ich plötzlich ganz alleine in dem großen Haus.

Ich wollte mich erstmal frisch machen und zog mich in unser Bad zurück, welches meine Eltern mir und meiner Schwester eingerichtet haben. Stellte die Dusche an und begann mich ausgiebig zu duschen, setzte auch meine Analdusche an, welche ich von Günther geschenkt bekommen hatte.

Man fühlt sich danach richtig wohl in seiner Haut und ich genoß die Frische die ich danach spürte. Nach dreimaligen Einlauf in meine Arschgrotte, hatte ich das Gefühl der vollkommenen Sauberkeit.

Was ich nicht wußte, dass Ilona mich dabei beobachtete. Ich trocknete mich ab, betrat mein Zimmer mit freien Oberkörper und einem, zugegeben, etwa engen Turnhöschen. Ilona fragte mich, was ich da wohl gemacht habe und ich erklärte es Ihr. Darf ich das auchmal versuchen ? na klar, warte ich mache es aber erst noch einmal sauber. Gesagt, getan Ilona duschte jetzt ebenfalls und sie hatte Spaß an der Analdusche.

Nachdem Sie fertig war mit dem Duschen, kam Sie wieder in mein Zimmer, leicht bekleidet, was ihren perfekten Körper noch mehr zur Geltung brachte.

Inzwischen hatte ich uns beiden etwas zu trinken geholt und ich sprach Sie jetzt auf ihr verdecktes Gesicht an, Du brauchst dich nicht hinter einer Sonnenbrille verstecken, alle Jungs wünschen sich eine solche Schönheit wie Du bist.

Zögerlich nahm Sie die Brille ab und ausser dem linken Auge, war auch noch ihre linke Gesichtshälfte geschwollen. Ich war sprachlos und fragte Sie, wie das passiert sei ?

Jetzt brach es aus Ihr raus und sie erzählt mir, dass ihr Freund Sie mehrfach geschlagen hat und Sie deswegen bei uns Unterschlupf gesucht hätte. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04

Erst jetzt sah ich, dass Sie mehrere Prellungen am gesamten Körper hatte. Ich ging auf Sie zu und umarmte Sie wortlos, jedoch spürte ich auf einmal, wie mein Schwanz anschwoll.

So gefühlvoll wie möglich ,streichelte ich Sie am ganzen Körper und Sie suchte mit ihren Lippen meinen Mund und wir küßten uns. Mit meiner linken Hand griff ich Ihr an ihre Votze, spürte dass Sie feucht war, zog meine Hand zurück und leckte diese ab. Jetzt haben wir alles um uns herum vergessen und küßten und liebten uns.

Plötzlich zog sie mich auf mein Bett, legte sich nackt auf den Rücken, ergriff meinen inzwischen steifen Schwanz und dirigierten Ihn zwischen ihre strammen Brüste.

Danach drückte Sie leicht ihre Brüste zusammen und ich war geil, weil ich es das erstemal mit einem Busenfick zu tun hatte.

Kurz bevor ich mein Sperma verteilen konnte, hob sie ihren Kopf an und ich spritzte ihe alles in mehreren Schübben ins Gesicht, danach ging ich mit meiner Zunge über ihr Gesicht und leckte mein Sperma wieder ab.

Ilona war inzwischen so geil, dass Sie mir meinen Schwanz sauberleckte und schluckte alles in ihren Rachen.

Danach haben wir noch ein bisschen gekuschelt, unterhielten uns noch ein bisschen und haben dann beschlossen, dass Ilona nicht bei meiner Schwester schlief, sondern bei mir in meinem Bettchen.

Das Hauptthema waren unsere Erfahrungen, welche wir in Sachen Sex bisher erlebt hatten.
Mein Vertauen zu Ihr war grenzenlos und so erzählte ich Ihr auch, dass ich schon mit Günther geschlafen hatte und mir seine Dominanz gefallen hatte.

Eine Weile druckste Sie rum, um mir dann zu erzählen, dass Sie schon mit meiner Schwester geschlafen hat.
Dabei erzählte Sie mir, dass meine Schwester einen Umschnalldildo ihr eigen nennt.

Das kannte ich jetzt nur von Andrea, die mich mal mit so einem Dildo gefickt hatte.
Also ging ich in das Zimmer meiner Schwester, um mir das Ding mal aus der Nähe anzusehen.

Wow war das heiss, wir legten es aber zunächst nebenhin und beschlossen, noch ein bisschen zu kuscheln und dann irgendwann sind wir eingeschlafen. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 04

In der Nacht weckte mich Ilona indem Sie meinen Nacken mit Küssen überhäufte, ich reagierte sofort und wir hatten wieder Lust auf Sex, jetzt wollte ich es aber genau wissen und ohne lange Überlegungen, führte ich meine 20 x 6 in ihre feuchte und geschmeidigte Fotze ein, sofort fing Sie an zu stöhnen, was mich dazu trieb immer härter zuzustossen.

Nachdem ich abgespritzt hatte, meint Sie, so jetzt bist Du aber dran, nahm den Umschnalldildo, riebe meine Arschfotze mit etwas Creme ein und ohne Rücksicht auf Verluste rammte Sie mir den Dildo in meine Arschfotze. ich schrie auf, aber danach gefiel es mir und Ilona hatte eine unheimliche Ausdauer, es blieb mir keine andere Wahl, als Sie gewähren zu lassen und ich wurde immer geiler und mein Schwanz stand schon wieder.

Sie zog den Dildo aus meiner Arschfotze, steckte ihn mir in den Mund und ich leckte den Dildo ab, welcher inzwischen meinen Arschgeschmack annahm.

Aber damit nicht genug, jetzt forderte Sie mich auf, ihre Arschfotze zu benutzen, sie wollte es ohne Gleitcreme und ich tat Ihr den Gefallen. Gottseidank waren wir alleine im Haus, denn unser Gestöhne und Geschrei hätte das ganze Haus wach gemacht.

Wir leckten alle Stellen, welche mir benutzten sauber, gingen kurz zusammen duschen, trockneten uns gegenseitig ab und legten uns zufrieden ins Bett.

Jetzt schliefen wir durch bis zum frühen Morgen, Ilona stand schon vor mir auf und machte das Frühstück, ich bin runter in die Küche gekommen und stellte fest, Sie umsorgte mich wie es meine Mutter schon immer tat.

Wir küssten uns und ich streichelte ihren Körper, ließen es uns schmecken, danach cremte ich ihre Prellungen ein und fuhr in die Apotheke, um eine Salbe ihre Schwellungen im Gesicht zu besorgen.

Wir unterhielten uns dann noch über ihren rabiaten Freund und ich empfahl Ihr, den Typen anzuzeigen. Was sie aber nicht wollte, weil er meint es nicht so und bereut alles hinterher. das verstand ich nicht und sagte es Ihr auch.

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Sie schaute auf ihr Handy und stellte fest, dass der Typ schon mehrfach angerufen hat. Ich nahm ihr liebevoll das Handy aus der Hand, stellte es ab und bat sie, solange Du jetzt bei mir bist, stellst Du dein Handy nicht mehr an.

Auf meine Frage, ob es mit mir gefallen hat, meinte Sie, dass Sie schon lange nicht mehr sooooo glücklich gewesen wäre.

Wir zogen uns an und machten einen Spaziergang über die Felder in den nahegelegten Wald, auch hier konnten wir die Finger nicht voneinander lassen.

Also bis zur Fortsetzung

Euer Jan

Von: Jan

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