Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 05

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 05 :

Auf unserem Spaziergang in den nahegelegenen Wald hielten wir uns an unseren Händen und schauten uns glücklich und zufrieden an.

Kaum im Wald angekommen, wir fühlten uns unbeobachtet und Ilona nahm ihre linke Hand, steckte Sie in meine Jogginghose und unter mein Unterhöschen und kniff mir in meine stramme Arschbacke. Animiert dadurch tat ich das gleiche und mich durchströmte ein angenehmes Gefühl.

Anders als bei Andrea und Günther, welche mich bei jeder Gelegenheit spüren ließen, dass ich nur eine männliche Nutte bin, fühlte ich mich bei Ilona sehr wohl und hatte das Gefühl, dass ich mit Ihr auf gleicher Ebene bin.

Plötzlich dirigierte Sie mich an einen Baum, lehnte sich an diesen und befahl mir, Sie zu entkleiden, dies geschah in einem Ton, welcher mich an Andrea und auch an Günther erinnerte.

Ich widersprach nicht und tat ihr den Gefallen.Ließ mich auf meine Knie fallen und leckte ihr schon etwas feuchtes Fötzchen, plötzlich hatte Ilona einen Riesenorgasmus und mein Gesicht und auch mein Schlund war voll von ihrem Schleim, da ich es ja gewohnt war alles sauber zu lecken, tat ich es auch bei Ihr und Sie meinte “ dass hast du gut gemacht meine geile Hure“.

Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 05

Ich war vollkommen irritiert, da ich es bisher von Ilona so nicht kannte.
Dann drehte Sie sich rum und ich habe Ilona im Stehen von hinten gefickt, bis auch ich meinen Orgasmus hatte und mir dann den Heimweg antraten.
Zu Hause angekommen wollte ich natürlich wissen, warum Sie auf einmal so brutal den Macho heraushängen ließ.

Da meinte Sie, sie wollte mir einen Gefallen tun, weil mich doch Andrea und Günther genauso erniedrigen würden.
Nein, nein antwortete ich, ich genieße es mit dir auf gleicher Ebene und ohne welche Vorgaben zu haben Sex zu haben.

Ich nahm Sie in den Arm und wir versprachen uns, dass wir uns immer auf gleicher Ebene begegnen würden. Zunächst ging ich ausführlich duschen und kam dann wieder nur mit einemSporthöschen bekleidet in mein Zimmer, mein Penis war nicht hart, aber die 20 cm waren nicht einfach zu verstecken. Ilona griff mir an mein Heiligtum, grinste und verschwand unter der Dusche, während ich mich vor den PC setzte und meine E-Mails abfragte. Dabei aber immer mit meinem Schwanz spielte.

Ilona kam zurück sah es und kniete sich vor mich und nahm das beste Stück in ihren Mund, es dauerte nicht lange und ich stand schon wieder kurz vorm abspritzen. Ich entzog mich ihrer Behandlung und wir hatten Sex miteinander und wir kamen fast gleichzeitig zum Orgasmus.

Danach besprachen wir, wie es denn jetzt weitergehen sollte. Meine Schwester und meine Eltern kommen ja bald nach Hause und dann mußte ja eine Entscheidung getroffen werden.
Mein Vorschlag war, dass Ilona bei uns im Gästezimmer bleibt, bis Sie sich mit ihrem „Freund“ einig wurde.

Am Nachmittag, wir sassen dann alle beim Kaffeetrinken zusammen, brachte ich meinen Vorschlag auf den Tisch , meine Eltern und meine Schwester stimmten meinem Vorschlag zu und damit war Sie in unseren Familienkreis vorläufig aufgenommen.
Jetzt nahm meine Schwester Ilona unter ihre Fittische und ich zog mich in mein Zimmer zurück.

Etwas später mußte ich mal auf die Toilette und betrat ohne jegliche Hintergedanken unseren gemeinsamen Duschraum. Da sah ich meine Schwester vor Ilona auf den Knieen , wie Sie deren Muschi mit ihrer Zunge bearbeitete. Beide bemerkten mich zunächst garnicht und ich schaute mir das Schauspiel, leicht erregt an.

Setzte mich auf den Toilettenrand und fing an meinen Schwanz zu wixxen. Als die beiden mich dann wahrnahmen, stutzten sie kurz und machten dann aber weiter.Nachdem beide sich genug gegeneinander aufgegeilt haben, stand Ilona plötzlich auf und hat mir nach allen Regeln der Kunst einen geblasen. Während meine Schwester anerkennend nickte und meinte zu Ilona gewandt, wow dass machst Du ja besser wie ich bei meinem Freund. Mein Weg zum weiblichen Geschlecht 05

Ilona schluckte mein Sperma runter und ich konnte nach einer Weile das machen, weswegen ich eigentlich auf die Toilette gekommen bin, nämlich pissen gehen, wobei mir Ilona meinen Ständer in die richtige Richtung hielt. Ich wollte meinen Penis sauber machen, aber auch hier hat Ilona ganze Arbeit gemacht und mir meinen Penis sauber und trocken gemacht.

Meine Schwester sah uns zu und staunte nicht schlecht.Geschlechtsverkehr mit meiner Schwester war natürlich nicht drin, aber von jetzt an schauten wir uns gegenseitig zu, wenn meine Schwester es mit Ilona trieb, oder wenn ich Sex mit Ilona hatte. Irgendwie törnte uns das an. Vor allem gefiel mir Sex auf gleicher Ebene, wo jeder seine Ideen verwirklichen konnte.

In dieser Nacht schlief Ilona bei meiner Schwester und ich hörte beide wie sie stöhnten, da ich nicht schlafen konnte, schlich ich mich durch das Bad in das Zimmer meiner Schwester und beobachtete, wie meine Schwester Ilona einen Vibrator in ihr geiles Ärschchen steckte und ihr dabei mit einem Umschnalldildo in ihr geiles feuchtes Fötzchen fickte und immer wenn der Vibrator Elektrostösse von sich gab, schrie Ilona richtig geil auf.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und küßte Ilona auf ihren wundervollen schönen Mund und gab ihr damit das Gefühl, dass Sie beim Sex voll ausgepowert ist.
Irgendwann hatte meine Schwester genug und ging kurz ins Bad, ich nahm die Gelegenheit war und fickte Ilona, bis Sie einen weiteren Orgasmus hatte.

Wir waren also alle Drei zufrieden und schliefen dann jeder in seinem Bettchen ein, bis am nächsten Morgen meine Mutter uns zum Frühstück holte.
Anschließend setzten wir uns auf unsere Fahrräder und fuhren ein Stück ins Gelände, um den weiteren Umgang mit uns drei zu besprechen.

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Vor allem kam da mein Verhältnis zu Andrea und Günther zur Sprache. Auch das Verhältnis zu ihrem „Freund“ und das zu meiner Schwester und ihrem Freund. wir vereinbarten dass was geschehen ist, für uns zu behalten und es ein bisschen auszukosten. Ilona hatte also jetzt ein Fickverhältnis mit mir und meiner Schwester und das alles auf freiwilliger Basis.

Das Wochenende war für alle drei eine tolle Erfahrung. Trotzdem wollte ich es irgendwie Andrea und auch Günther beichten, was ich an diesem Wochenende erlebt hatte.
Mal gespannt wie Sie reagieren würden.

Von: Jan

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