Meine Demütigung Teil 02

   25. Dezember 2022    Keine Kommentare zu Meine Demütigung Teil 02

Meine Demütigung Teil 02 :

Anne ist richtig nervös angesichts der Worte von mir. Sie sagt zu Steffi: Wir können ihn so nicht losmachen, er wird durchdrehen und uns alle unglücklich machen. Sie kommen zu mir, lösen meine Fesseln, aber nur um sie mir gleich auf dem Rücken wieder zu fixieren, wobei ich so fertig bin, dass ich mich eh nicht wehren könnte. Sie schleppen mich in die Dusche und waschen mich gründlich ab. Steffi geht und Anne trocknet mich ab.

Ich sitze auf dem Boden, wir ein Häufchen Elend und Anne schaut sich meine Wunden an und versorgt sie mit Tränen in den Augen. Bitte glaube mir, dass ich es für uns getan habe, mit letzter Kraft sage ich nur, ich will dich nie wieder sehen. Sie beginnt sofort zu weinen, bitte sag sowas nicht, ich kann ohne dich nicht leben, da beginne ich zu kotzen, die ganze Pisse, der Schleim und das Sperma bringen mich dazu. Anne hat mich im Arm und streichelt meinen Kopf bis ich alles raus gewürgt habe.

Steffi kommt und beide bringen mich wieder auf das Bett, was Steffi in der Zeit neu gemacht hat. Sie machen die Fessel los, aber Anne macht sie gleich wieder am Bett fest, bitte verzeihe mir, aber ich habe Angst, dass du jetzt so erregt bist und du eine Dummheit machst. Anne will mir einen Kuss geben, aber ich drehe mich weg und sage nur, lass mich ja in Ruhe, ich will nichts mehr mit dir zu tun haben.

Meine Demütigung Teil 02

Anne bricht in Tränen aus und läuft in die Küche, jetzt beruhige dich erstmal, dann sehen wir weiter, kommt von Steffi, die dann auch in der Küche verschwindet. Nach einer Weile kommen beide wieder, bringen Essen und trinken mit, beide geben mir immer was bis wir alle satt sind, wir liegen alle nackt eine auf jeder Seite von mir, legen ihre Köpfe auf meine Brust und ihre Hände an meine meine Eier und Schwanz, ich will das sie mich in Ruhe lassen aber sie bleiben einfach so liegen und irgendwann sind wir alle eingeschlafen.

Ich schlafe sehr unruhig, da mir das Geschehen immer wieder durch den Kopf geht und ich nicht verstehen kann, wie Anne mir das antun konnte. Bald werde ich wach und muss Pissen, und mache beide wach, Steffi geht runter und nimmt meinen Schwanz in den Mund, ich habe dich gezwungen meinen zu schlucken, da ist es nur fair, wenn ich jetzt deinen nehme. Das will ich aber nicht und sage ihr dass sie damit nichts besser macht und sie soll mich in Ruhe lassen, aber Anne drückt und massiert meine Blase bis ich es nicht mehr halten kann und los Pisse.

Ich weiß bis heute nicht, wie sie das alles so schnell schlucken konnte. Dann sind wir alle nochmal eingeschlafen. Es ist schon hell, als ich wach werde, und beide lecken und saugen an meinen Eiern und Schwanz. Als sie merken, dass ich wach bin, legen sie richtig los. Sie saugen, lecken und blasen wie irre, sie zögern meinen Orgasmus immer wieder heraus bis ich es nicht mehr aushalten kann, mein Schwanz zuckt und spritzt wie noch nie, es klatscht in ihre Gesichter doch sie lecken als weiter bis jeder Tropfen auf und ab geleckt ist. Meine Demütigung Teil 02

Wir gehen jetzt Frühstück machen, ich hoffe du hast dich beruhigen können, fragt Anne ganz lieb, mach mich los und ihr werdet es merken. Sie kommt zurück, setzt sich auf mich, so dass sie mir die Augen sehen kann. Ich liebe dich über alles und ich habe das alles für uns getan, eine komische Art mir das zu zeigen hast du, ich will, dass du mich in Ruhe lässt, ich will dich nicht mehr sehen. Sofort steigen ihr Tränen in die Augen, doch unter Tränen redet sie weiter.

Ich liebe dich wirklich und ich habe immer mit dir über alles gesprochen, nur über eine Sache konnte ich nie mit dir reden, ,,Steffi, sie ist/war ein rotes Tuch für dich, doch sie ist meine beste Freundin, auch sexuell. Wir haben immer mal Sex und wir lieben und eben, aber eben anders wie ich dich liebe. Ich habe dir meine geheimsten Wünsche gesagt, das ich gerne devoten Sex mit einer Frau hätte.

Ich hatte so gehofft das du mal auf den Gedanken kommst es zu machen, bist du aber nicht und die Situation hat mich sehr belastet. Deswegen habe ich es getan, aber nur um dir zu zeigen, dass Steffi keine Gefahr für unsere Liebe ist, dass sie vielmehr eine Bereicherung für uns sein kann, weil sie dich auch sehr gern hat. Wir wollten dir zeigen, dass wir beide auch deine Wünsche vollkommen verstehen und sie dir erfüllen wollen. Daher die Transe, ich wollte dir keinen Mann antun. Wir haben sie im Internet gesucht, lange mit ihr geschrieben und telefoniert, sie war nett, freundlich, sauber und gesund, keiner hier kennt sie.

Sie kommt aus einer ganz anderen Stadt und hat kein Interesse, mit jemandem darüber zu sprechen. Ich habe das alles für uns getan, man kann auch sagen, ich habe viel, vielleicht zu viel riskiert, wenn das so ist, dann habe ich unser aller Leben zerstört, denn ohne dich kann ich nicht leben. Sie küsst mich lange und intensiv, löst dabei meine Fessel und geht zu Steffi in die Küche. Nach einer ganzen Weile gehe ich in die Küche, Anne schaut starr aus dem Fenster, Steffi ist am Geschirr abwaschen, sie dreht sich sofort um und man sieht ihre Angst in den Augen ob, oder was jetzt passiert.

Meine Demütigung Teil 02

Ich setze mich an den Tisch: wie stellt ihr euch das jetzt vor, eine Dreierbeziehung? Steffi antwortet sofort, warum nicht, ich bin euch nicht im Weg, wenn ihr mich wollt, bin ich da. Weil sowas nicht funktioniert, sage ich nur. Anne setzt sich zu mir und sagt, bitte gib uns doch eine Chance. Ihr, insbesondere du Anne, habt mir so weh getan, du hast mein Vertrauen so missbraucht, ich weiß nicht, ob ich damit umgehen kann und dir überhaupt nochmal vertrauen kann.

Von dem körperlichen will ich gar nicht sprechen, das war einfach zu viel, es waren einfach nur Gedanken von mir, die ich dir in absolutem Vertrauen gesagt habe. Ich werde erst einmal bleiben, aber ich kann dir nichts versprechen, wir werden sehen wie es geht. Sie nimmt mich sofort in den Arm, das ist mehr als ich erwartet habe, du wirst keinen Grund mehr haben, an mir zu zweifeln. Warten wir es ab, aber ich vergesse das nicht, sollte es wirklich funktionieren, werde ich mich für das körperliche revanchieren. Beide lächeln und meinen, das ist nicht mehr als fair.

Ende

Von: Nicola

Meine Demütigung Teil 01

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