Meine Dominante Frau Teil 01

Meine Dominante Frau Teil 01 :

Hallo, mein Name ist Georg, ich bin 26 Jahre alt, bin groß, dunkelblond und schlank. Weil ich denke, daß es auch noch andere devote Männer gibt, möchte ich etwas über meine Erlebnisse und Phantasien mitteilen: Es war schon früher – allerdings nur zunächst einmal – ein immer währender Wunsch von mir, daß meine Frau außer mir noch einen anderen Partner hat, mit dem sie auch ins Bett geht. Erst später wurden mir meine devoten Neigungen bewusst, die schließlich zur Hörigkeit gegenüber meiner Frau geführt haben. Ich verschrieb ich mich ihr ganz so wie etwa ihr Sklave.

Natürlich bezeichnet sie mich nicht als „Sklaven“. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen der ausgefallenen Sachen, die wir miteinander machen, haben wir viel Spaß, auch wenn Sex in unserer Ehe meistens tabu ist, jedenfalls für mich. Als devoter, seiner Frau fast höriger Mann habe ich gelernt, meine Frau in den Armen und im Bett anderer Männer widerspruchs-los zu akzeptieren. Ich bin selbst bis aufs Schmusen (jedoch meistens ohne Berührungen an intimen Stellen) absolut passiv bei ihr und akzeptiere andere Männer als ihre Sexpartner. Je nach Einstellung des jeweiligen Mannes, der gerade ihr Partner ist, darf ich sie nicht einmal nackt sehen.

Meine Frau lässt sich von mir nicht unverschämt anfassen oder anschauen. Sie möchte auch nicht, daß ich ihr und ihrem Freund hinterher spioniere. Ihr letzter Freund hatte mir jeden sexuellen Kontakt mit ihr sogar verboten. Selbst im Bad schloss sie sich ein. Ich betrachte es mittlerweile als ein Entgegenkommen, wenn ich sie zum Schwimmen begleiten darf, denn dann trägt sie immer einen sexy Bikini.

Meine Dominante Frau Teil 01

Aber in die Sauna geht sie nur alleine oder mit einem anderen Mann. Beim Wichsen, und ich wichse natürlich entsprechend oft, denke ich dann an die tollen Sachen, die ihre Freunde mit ihr treiben dürfen, und von denen ich – im Moment jedenfalls – nur träumen kann. Wenn ein anderer Mann in meiner Anwesenheit ihre Brüste nimmt, sie in seiner Hand wiegt, massiert und verformt, sodass sie bald aus dem Ausschnitt ihrer Bluse heraus quellen, muss ich neidisch zusehen und darf mir nur vorstellen, an Stelle des Anderen zu sein. Davon werde ich so geil, daß ich laufend am wichsen bin.

Meine Frau heißt Eva, sie ist 26 Jahre alt, 180 groß, schlank. Sie hat schöne lange Beine, sehr schöne Hüften und einen sehr schönen, ziemlich großen, festen Busen. Sie ist sehr weiblich und sieht mit ihren langen schwarzen Haaren etwas exotisch aus. In engen Jeans quetscht sich die Naht zwischen ihren fleischigen Schamlippen hindurch, die dann durch die Naht geteilt, dicke, gut sichtbare Abdrücke zeigen. Eva ist sexuell sehr erfahren, sie hatte in der Zeit, in der wir uns kennen, sehr viele andere Männer, mit denen sie teilweise nur kurz, aber auch bis über ein Jahr zusammen war. Praktisch jeder dieser Männer hat mehr sexuelle Erfahrungen mit meiner Frau gemacht als ich.

Die meisten waren mehr oder weniger dominant und es bereitete ihnen zusätzliche Lust, mich neidisch zu machen oder in sonstige Verlegenheiten zu bringen, indem sie vor meinen Augen mit meiner Frau Dinge trieben, die mir dann immer vorenthalten waren. Eva macht solche Sachen gerne mit, denn scheinbar sieht sie es gerne, wenn ich durch solche Erlebnisse erniedrigt werde. Genauso, wie sie es sehr gerne mag, wenn ich sie auf Knien anbettele, einmal nur für eine Sekunde eine intime Stelle ihres Körpers anfassen zu dürfen. Gelegentlich erlaubt sie mir dann, natürlich nur in der Anwesenheit ihres Freundes, mit einem Löffel der ähnlichem die Stelle auf ihrer Jeans zwischen ihren Beinen abzutasten…

Wir schmusen sehr viel miteinander und küssen uns sehr gerne, ich habe gelernt, dabei auf Griffe an ihre Brust oder zwischen ihre Beine zuverlässig zu verzichten. Wenn wir im Bett oder auf dem Fußboden liegen und miteinander schmusen, trägt sie zumindest eine Jeans oder einen Minirock und oben herum mindestens einen BH, den ich aber auch nicht anfassen darf. Am Po mag sie Streicheleinheiten nur zeitweise, meistens werde ich von ihr auch da zurückgewiesen.

Nun willst Du bestimmt wissen, wie das kam. Eva ist ein lustiger Typ, die jeden Quatsch mitmacht. Sie ist ziemlich offen und tolerant und geht gerne auf die Wünsche ihrer Partner ein. Mein, gegen die Pimmel ihrer Freunde ziemlich kleiner Schwanz, würde zwar für Evas Befriedigung ausreichen, aber ich stehe ganz besonders darauf, wenn meine Frau auch noch andere Liebhaber braucht, von denen sie sich so richtig durchficken und sexuell

Vollkommen befriedigen lassen kann. Sie selbst bevorzugt dabei Männer mit extrem großen Schwänzen. Diesbezüglich haben wir inzwischen etliche Erfahrungen gemacht, von denen ich Euch in weiteren Texten gerne berichten würde. Je nach Resonanz, kann ich von erniedrigenden Spielen, bei denen entweder sie, ich oder wir beide erzogen werden, berichten. Aber auch von Ringkämpfen zwischen Eva und einer gemeinen Lesbe, sowie über alle Themen, die leichten SM, Bondage, etc. betreffen.

Als ich Eva vor neun Jahren für eine feste Beziehung gewann, hat es mich schon damals sehr erregt, wenn andere Männer ihr hinterher sahen oder ihr sogar nachpfiffen. Wenn wir zusammen in der Sauna waren, erregten mich die gierigen Blicke der anwesenden Herren genauso stark, wie ihre Muschi oder ihre schönen Titten die anderen Männer. Ich konnte es mir vielleicht nicht erklären, aber wenn ich daran dachte, daß einer dieser Männer meine Freundin in Gedanken richtig durchzieht, sie überall anfasst und ihr stöhnend den Samen in die Fotze spritzt, war ich nicht mehr zu bremsen.

Wenn ich mit Eva schlief, haben wir immer häufiger darüber gesprochen, wie sie sich von einem anderen fertig machen lässt, das hat uns beide wahnsinnig scharf gemacht. Sie zog sich immer sehr sexy und provozierend an, es war wahnsinnig scharf für mich, so mit ihr auszugehen. Mit hohen Schuhen war sie fast etwas größer als ich, und je mehr ihr die Männer auf die Beine, den Po und die Titten guckten, umso heißer fickten wir anschließend miteinander.

Unser erstes Erlebnis in dieser Richtung ereignete sich an einem Nacktbadestrand. Es ist schon etwas länger her, Eva war damals noch meine Freundin, erst später haben wir geheiratet: Eva und ich lagen in der Sonne und ruhten uns vom Schwimmen aus. Es war inzwischen schon etwas später und es waren nicht mehr so viele Leute da. Aber trotzdem war es noch ganz schön, der Wind ging angenehm, es war ruhig und wir wollten noch nicht nach Hause gehen. Nicht weit von uns auf einer Decke lag ein einzelner, sehr gutaussehender Mann von etwa dreißig Jahren.

Eva und ich knutschten miteinander, ihre Hand war an meinem halbsteifen Pimmel und ich streichelte ihre Titten. Mit der Hand fuhr ich ihren Bauch herunter, wo sich ihre Schenkel bereitwillig spreizten. Ich ertastete ihre Schamlippen und rutschte mit einem Finger dazwischen, genau in ihre nasse Fotze. Sie quittierte das, indem sie ihr Becken leicht anhob. Erst jetzt bemerkten wir, daß der andere Mann uns intensiv zusah. Sein Schwanz hatte inzwischen eine beachtliche Größe angenommen, war aber noch nicht ganz steif geworden. Eva kicherte etwas, dieses Spiel vor den Augen des anderen erregte sie wohl.

Nun gingen die letzten Leute, ich glaube außer dem Mann, der nun auch an seinem Schwanz fummelte, und uns war keiner mehr an dem Strand. Ich wollte Eva auch vor seinen Augen vögeln, aber sie konnte den Mut nicht aufbringen, solange der Mann uns zusah. Sie lachte zu dem Mann herüber und ich war ganz überrascht – fragte ihn nach der Uhrzeit. Er verstand zunächst nicht recht und kam näher. Dann sagte er, daß es schon acht Uhr sei. So kamen wir ins Gespräch, und schon bald darauf luden wir ihn ein, mit auf unserer Decke Platz zu nehmen. Er kam, ohne seinen großen, steifen Schwanz zu verstecken, zu uns und nahm gegenüber von Eva und neben mir Platz.

Ich hatte natürlich auch einen Steifen, der sogar noch etwas härter wurde, als ich die Blicke sah, mit denen der Mann meine Freundin kritisch begutachtete. Es hat mich aber auch sehr angemacht, mit welchem Interesse Eva diesen großen Schwanz besah. Der Mann stellte sich als Hans-Peter vor. Als Eva, die Hocke zu anstrengend wurde, und sie sich mit ausgestreckten Beinen hinsetzte, wurde für einen kurzen Moment die Sicht auf ihre offene, nasse Fotze sichtbar. Eva ist zwischen den Beinen beinahe unbehaart, nur auf dem Venushügel hat sie eine schwache Behaarung. Ihre Titten wippten verführerisch hin und her, als wir uns unterhielten. Nach einer Weile zog sie dann erst ein Bein an, und setzte sich kurz darauf auf das andere.

Nun störte sie sich auch nicht an unseren gierigen Blicken auf ihre offene Fotze. Wie hätte sie dem Fremden auch einen Vorwurf machen können, denn erstens sah ich genauso gierig auf ihre Fotze, außerdem hatte ja keiner gebeten, daß sie sich so offen zeigt. Aber mir war das lieber. Ihre inneren Schamlippen klafften in dieser Haltung auseinander und ihr dicker Kitzler war sehr gut zu sehen. Hans Schwanz war inzwischen etwas schlaff geworden, denn er unterhielt sich angeregt mit uns. Nun aber erhielt er seine volle Erregung und Härte wieder und war praktisch einsatzbereit. Evas Fotze war klatschnaß, offen und gierig nach einem Schwanz, aber mir war klar, daß sie sich darauf noch nicht einlassen würde.

Ich setzte mich näher zu Eva und legte eine Hand auf ihren Oberschenkel und hoffte, daß Hans wenigstens mal an ihren Busen rankommen würde, denn ich war ganz geil darauf, meine Eva endlich mal in fremden Händen zu sehen. So oft hatte ich mir das beim Wichsen vorgestellt, aber genauso oft haben wir uns beim Vögeln erzählt, wie es wohl wäre, wenn ein richtiger großer Schwanz sie mal richtig durchbumst. Aber es kam ganz anders. Wir sprachen über Sex. Eva gab sich auch gegenüber Hans ganz offen, der darüber klagte, keine Freundin zu haben. Eva wollte wissen, wie er sich denn sexuell befriedigen würde. Hans war ehrlich und gab zu, daß er sich seit längerem nur selbst befriedigt.

Er saß Eva nun direkt gegenüber. Eva hatte ihre Beine angezogen und weit gespreizt, so hatte Hans uneingeschränkte Sicht auf die intimste Stelle meiner Freundin. „Wolltest du mich vorhin nicht vögeln“, sprach Eva mich an. Ich nickte mit dem Kopf. „Wenn Hans sich traut vor uns zu wichsen, dann lasse ich mich vor seinen Augen von dir vögeln“, antwortete sie. „Du kannst ihm ja beim wichsen helfen“, sagte ich zu Eva. „Na klar“, entgegnete sie und streckte ihre Hand nach seinem Schwanz aus. Sie rutschte etwas dichter an ihn heran, umfasste mit der einen Hand seinen dicken, großen Schwanz und nahm mit der anderen Hand seine Eier. Mir kam es fast schon nur vom Hinsehen.

In meinen Gedanken war Hans längst mit Eva am Vögeln, mir wurde es ganz anders, vielleicht hatte ich auch etwas Angst. Aber auf jeden Fall fand ich es scharf. Sie schob seine Vorhaut zurück und massierte langsam das steife Ding. Sie saß so dicht an ihm, daß Hans Schwanz beinahe ihre Muschi berührte. Plötzlich und ziemlich unerwartet klatschten ein paar Schüsse Sperma an ihre Schamlippen. Hans verspritzte eine gewaltige Ladung, genau auf Evas Fotze. Das Sperma tropfte von ihren Schamlippen und einige der schleimigen, weißen Fäden trafen auch ihre wenigen schwarzen Schamhaare. Sie drückte die letzten Tropfen aus seinem noch immer harten Pimmel. „So, komm jetzt“, sagte sie zu mir, während sie sich zurücklegte und die Beine weit spreizte.

Als ich so die fremdbesamte Fotze meiner Freundin sah, spritze mein Schwanz von alleine los. Schnell fasste sie ihn mit der Hand und wichste mich fest und intensiv. Auch ich verspritzte ihre Fotze noch einmal, aber auch ihren Bauch, bis über die Titten und sogar noch ihr Gesicht. Erst jetzt ließ ich mich auf sie fallen und rammte ihr meinen Schwanz in die Fotze. Ich fickte sie mit harten Stößen, so kam es ihr schnell und mehrmals. Ich war so erregt, daß ich sofort wieder kam. Meine zweite Ladung spritzte ich ihr tief in den Bauch. Als ich von ihr herunterstieg, glitt mein Schwanz schmatzend aus ihrer Fotze. Dick lief das Sperma aus ihr heraus.

Meine Dominante Frau Teil 01

Eva legte ihre Hand zwischen ihre Beine und presste die inneren Schamlippen zwischen den Fingern zusammen. Ich gab ihr ein Handtuch, daß sie sich zwischen die Beine legen konnte. Als sie dann die Finger wegnahm kam ein Schwall von Sperma aus ihr heraus. Ihr ganzer Unterkörper war voll mit Sperma, aber auch an den Titten und im Gesicht hingen weiße Spermakrusten Hans war wieder am wichsen und auch ihm versuchte es sehr schnell wieder. Eine weitere Ladung seines Spermas verspritzte er quer über meine Freundin So von uns beiden besamt, saß sie mit Sperma fast an allen Stellen ihres Körpers zwischen uns Wichsern. Ich warf mich wieder auf sie.

Mein nur noch halbsteifer Schwanz glitt butterweich in ihre warme, weite und besamte Fotze. Mit beiden Händen nahm ich ihre Titten und drückte sie feste, während ich sie mit kurzen, aber schnellen und festen Stößen durchrammelte. Vom Sperma waren ihre Euter nass und glitschig, ihr Bauch war klebrig und als ich sie abknutschte verrieb ich dabei auch Sperma in ihrem Gesicht. Ich hatte Schwierigkeiten zu einem weiteren Orgasmus zu kommen, deshalb stieg ich von ihr ab und streckte ihr meinen Schwanz zur Mundbehandlung hin. Eva gab sich viel Mühe, brachte mich ein weiteres mal zum Spritzen. Nachdem sie nun auch im Mund besamt war, hatte ich vorläufig genug.

By: Michael Hot

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