Meine Dominante Frau Teil 02

Meine Dominante Frau Teil 02 :

Hans massierte zwar noch seinen Schwanz, konnte ihn aber auch nur noch halbsteif halten. Es wurde bereits dunkel, außerdem wehte mittlerweile ein relativ kühler Wind. Eva wischte sich grob mit dem Handtuch ab, dann zogen wir uns an. Hans wollte wissen, ob wir öfter an diesen Strand kämen. Ohne Umschweife verabredeten wir uns für den nächsten Tag, allerdings sollte Hans abends zu uns in die Wohnung kommen. Während Eva sich anzog, erklärte ich Hans den Weg. Dann zogen auch wir Männer uns an und gingen zum Wagen.

Zu Hause angekommen hatte ich inzwischen wieder Lust auf Eva. So dauerte es nicht lange und ich vögelte sie unter der Dusche nach Strich und Faden durch. Das Erlebnis mit Hans hatte uns beide so scharf gemacht, daß wir die ganze Nacht darüber sprachen. Gegen Morgen, als ich gerade eingeschlafen war, weckte Eva mich erneut. Sie wollte mit mir schlafen, weil der Gedanke, es mit Hans zu treiben, sie so erregt hatte. Also fickten wir noch mal miteinander, wobei Eva sich nun vorstellte, ich sei Hans. Am folgenden Tag war ich sehr müde, zusätzlich hatte ich viel zu tun.

Abends konnte ich nicht wie vereinbart zu Hause sein, Eva musste Hans also alleine empfangen Um sieben dachte ich an Eva, und daran, daß Eva nun mit Hans alleine in der Wohnung ist. Ich rief zu Hause an und gab Bescheid daß es vermutlich bei mir sehr viel später werden würde. Eva erzählte, daß sie mit Hans gerade dabei sei Kaffee zu trinken. Ich hatte ein etwas ungutes Gefühl, denn irgendwie kam mir dauernd die Vorstellung in den Kopf, daß Eva nun mit Hans alleine ist.

Meine Dominante Frau Teil 02

Ich malte mir aus, was passieren könnte, wenn sie sich ihm hingeben würde Hans würde bestimmt versuchen, irgendwie an sie heranzukommen, er hatte ja auch gar keinen Grund anzunehmen, daß ich dagegen sein könnte, nachdem was passiert war. Aber der Gedanke erregte mich sehr. Es dauerte nicht lange und ich nahm meinen Schwanz aus der Hose und wichste mich bei der Vorstellung, daß Hans nun mit Eva bumste.

Es war fast Mitternacht, als ich nach Hause kam. Hans war nicht mehr da und Eva lag im Bett. Sie war ganz nackt und schlief bereits. Als ich mich zu ihr legte, und ihr einen Kuß gab, wachte sie auf. Ich fasste ihr an die Titten und wollte ihre Muschi streicheln. Sie nahm mich in den Arm und sagte: „Lass mich, ich will jetzt nicht“. „Wieso nicht“, fragte ich. „Hans hat mich total fertig gemacht, ich bin ganz kaputt“, antwortete sie. Mir stockte der Atem, mein Herz schlug bis zum Hals. „Hat er dich gebumst“, fragte ich nun genauer.

„Gebumst ist gar kein Ausdruck. Hans hat mich mit seinem Riesending durchgefickt, jetzt kann und will ich wirklich nicht mehr“, erklärte sie. Aber ich wollte alles wissen. Ich wollte wissen in welcher Stellung er sie nehmen durfte, wie oft er gespritzt hat und wohin. „Komm, laß mich jetzt in Ruhe, ich bin total erschöpft“, antwortete sie fast sauer, drehte sich herum und versuchte einzuschlafen. Ob sie ein schlechtes Gewissen hatte?

Am anderen Morgen wollte sie mir nicht so recht in die Augen sehen. Hans muß sie wirklich schlimm durchgefickt haben, sie war immer noch müde, etwas verwirrt und wollte mir auch ihre Muschi nicht zeigen. Die nächsten zwei Tage sprachen wir fast nichts miteinander, dann aber kam die Aussprache. „Du brauchst doch kein schlechtes Gewissen zu haben, wir haben doch vorher drüber gesprochen“, sagte ich zu ihr „Mit einem schlechten Gewissen hat das nichts zu tun“, antwortete sie. Eva wollte nicht so richtig mit der Sprache heraus. Doch ich bohrte weiter. „Hast du dich in ihn verknallt“, fragte ich. „Ach was, so ein Quatsch“, antwortete sie nun.

Das konnte es also auch nicht sein. „Aber ich sage dir was ist: Du bildest dir ein, ein guter Ficker zu sein, gegen Hans bist Du ein ahnungsloser Schuljunge“, schrie sie mich an und lief weinend fort. Sie schlug die Tür hinter sich zu, doch ich folgte ihr. Im Schlafzimmer lag sie auf dem Bett. Ich setzte mich zu ihr, streichelte ihren Kopf. Nun endlich konnten wir darüber sprechen. Wir unterhielten uns sehr detailliert. Nach den Aussagen von Eva, muss er sie drei mal durch alle Stellungen gefickt haben, wobei er bei jedem mal ihre Scheide besamte. Als Hans ein viertes mal in sie eindringen wollte, war sie so wund, daß sie ihm lieber einen geblasen hat. Auch im Mund hat er sie besamt, während er sie ebenfalls mit dem Mund bediente.

Angefasst hat er sie überall, am Busen zwischen den Beinen und auch in ihr waren seine Finger. Jedenfalls hat er sie total fertiggemacht. Ohne Hemmungen sagte sie mir, daß ich sie so noch nie hergenommen hätte. Ich hatte sofort einen knallharten Ständer. Ich legte meinen Kopf zwischen ihre Beine auf ihren Schoss. Sie kraulte nun meinen Kopf. „Ich könnte schon wieder mit ihm“, sagte sie. Sie hob ihren Minirock und zog ihren Slip aus, ihre Schuhe behielt sie an. „Du wolltest doch meine Muschi sehen“, sagte sie. Ich drehte mich herum, mein Schwanz war so vor ihrem Gesicht.

Eva wichste mir meinen Schwanz und lutschte auch etwas daran. Ich betrachtete mir ihre Fotze. Sie war wirklich etwas geschwollen und ziemlich gerötet, aber das bildete ich mir nach drei Tagen vermutlich nur ein. Als ich daran dachte, wie Hans sie durchgefickt haben muss mit seinem großen Schwanz, schoss ich Eva eine Ladung Sperma in den Mund. Als ich mit dem Finger an die inneren Schamlippen kam, zuckte sie etwas zusammen, das tat ihr etwas weh. Danach lagen wir zusammen und besprachen noch einmal alles.

Eva erzählte, daß es für sie sehr schön war, so gefickt zu werden. Sie wollte wissen, ob ich damit einverstanden bin, wenn wir uns öfter mit Hans treffen würden. Ich äußerte Bedenken, denn ich hatte nun doch Angst, sie an ihn zu verlieren. Darüber lachte sie. Sie hatte mich ziemlich schnell davon überzeugt, daß es zwischen ihr und Hans rein sexuell ist und das sie das mit ihm auch klar besprochen hat. Mir war es außerdem lieber, sicher zu sein, daß sie sich nicht heimlich mit Hans treffen muss. Dann schliefen wir ein.

Am Mittag wollte Eva Sex. Ich musste sie ganz vorsichtig befriedigen, denn noch immer war sie stark gereizt, zumindest tat sie so. Vorsichtig setzte ich meinen Schwanz zwischen ihren geöffneten Schenkeln an ihre Muschi. Mit sanftem Druck drang ich dann in sie ein. Mit leichten, langsamen Stößen brachte ich sie trotzdem schnell zum Orgasmus. Sie rieb sich ihren Kitzler zusätzlich selber. Ich hatte Mühe, meinen Orgasmus bis zu ihrem hinaus zu-zögern, denn ich musste daran denken, daß sie zuletzt mit Hans gefickt hat und das steigerte meine Erregung unerhört.

Genau wie ich nun, hat er auch auf ihr gelegen, mit dem Schwanz in ihrer Fotze, den Händen an ihren Titten und mit der Zunge in ihrem Mund. Nur mit dem Unterschied, daß ich sie nun ganz vorsichtig hernehmen musste, weil er sie so fertiggemacht hatte. Abends, als Eva eine Freundin besuchte, telefonierte ich mit Hans. Er kam sofort zur Sache. „Du weißt, daß ich sie…“, stockte er. „… gefickt habe“, ergänzte ich seinen Anfang. „Ja, inzwischen hat sie es erzählt“, erklärte ich. Hans sagte nichts. „Du hast sie total fertiggemacht“, erklärte ich. „Ja, den ganzen Abend, sie bekam kaum genug“, äußerte sich Hans. „Jetzt will sie sich öfter mit dir treffen“, erklärte ich.

„Du hast Angst, sie könnte ganz zu mir gehen, wie“, entgegnete er. „Ja, eigentlich schon“, antwortete ich. „Hör mal, wenn du ihr das nicht erlaubst, dann wird sie das bestimmt heimlich tun, dann verlierst du sie bestimmt. Und außerdem hängt es nur von euch ab, ich werde sie nicht überreden mit mir zusammen zu sein, aber wenn sie kommt, ficke ich sie genauso wie letztens abends“, sagte Hans. Mir leuchtete das ein. „Das Komische daran ist, daß es mir auch noch Spaß macht, wenn sie es mit dir treibt, mich macht`s an“, entgegnete ich. „Das habe ich mir fast gedacht“, bemerkte Hans. Eine Weile herrschte Stille am Telefon. „Na fein, dann haben wir ja alle drei was davon“, sagte Hans und bat mich, Eva auszurichten, daß sie ihn anrufen solle, wenn sie zurück sei.

Als Eva kam, nahm ich sie in den Arm. Während ich sie knutschte, gingen meine Hände auf den Weg zu ihren Titten. „Nicht, heute will ich mit Hans“, sagte sie. „Ich habe mit ihm gesprochen, ich bin einverstanden“, sagte ich. „Du bist super, kein anderer Mann macht sowas“, freute sie sich. „Soll ich dich gleich zu ihm fahren“, fragte ich. „Sicher, du musst mich zu meinem Freund fahren und mich abholen, wenn ich anrufe, aber vorher mache ich mich für ihn zurecht“, sagte sie. Im Schlafzimmer wühlte sie einen geilen Body aus weißer Spitze aus dem Schrank, der im Schritt zu öffnen war. „Den werde ich tragen wenn ich nun zu ihm gehe“, sagte sie. Sie duschte sich schnell.

Anschließend stand sie vor dem Spiegel. Mit der nackten Fotze an das Waschbecken gelehnt bot sich ihr knackiger Arsch als ein für mich sehr geiler Anblick. Ich drückte mich an sie. „Geh weg, ich muss mich schminken“, lachte sie. Ich fasste ihr vorsichtig an ihre Titten. Dann zog sie sich den Body an, einen sehr kurzen, weißen Minirock. Ihre weißen Strümpfe, die halterlos bis an die Oberschenkel reichten und ihre schön bedruckte Bluse. Dann brachte ich Eva zu Hans in die Wohnung Sie begrüßte ihn mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss. Dann drehte sie sich zu mir, gab mir auch einen Kuss. Während ich sie knutschte, trafen sich meine Hände mit denen von Hans an ihren Titten.

„Ich rufe an, wenn du kommen sollst“, verabschiedete sich Eva von mir Ich fuhr nach Hause, hatte die geilsten Gedanken im Kopf. Zu Hause angekommen wichste ich was das Zeug hielt. Dabei stellte ich mir vor, wie der Andere nun meine Freundin begehrte. Er hatte sie mir ja förmlich aus den Händen gerissen. Vermutlich würde er nun von hinten in ihr herumficken, sie mit dem Gesicht im Kopfkissen, das ihre spitzen Schreie dämpfen soll. Er würde sie aufbohren, fertig machen, besamen, genau wie bei ihrem Treffen zuvor. Sie überall anfassen, sie überall besamen.

Mitten in der Nacht rief Eva mich an. „Du kannst jetzt kommen, ich will heim, ich bin total fertig“, bat sie mich. Ich fuhr zu Hans und wollte sie abholen. Hans bot mir noch ein Bier an. „Sie ist absolute Spitze, sieh nur, wie sie aussieht“, sagte Hans. Sie saß nackt auf dem Sofa, unter ihr ein Handtuch mit Spermaflecken, ihr Lippenstift war verschmiert, ihre Haare durchwühlt „Eva lasse ihn mal zwischen deine Beine gucken“, sagte Hans zu ihr. „Von mir aus“, sagte Eva fasst apathisch.

Ihr war nun alles egal. Sie stellte ihre Füße auf das Sofa und zeigte mir ihre total durchgefickte, tropfende, geile Fotze. Ich trank an meinem Bier, das Herz schlug mir bis zum Hals. Eva stand auf, sie wusch sich im Bad und zog sich an. „Na, hast du alles genau gesehen, gefällt sie dir so? Du stehst doch drauf, sie so von mir mitzunehmen“, frage Hans mich. Ich nickte zustimmend und voller Scham. „Dann bedanke dich bei ihm“, forderte Eva mich auf, die unser Gespräch im Bad mitbekommen hatte. Wir lachten uns gegenseitig an, ich sagte nichts. Dann bekam Hans einen langen Abschiedskuss von ihr und wir gingen.

Wir trafen uns ab sofort 2-3 mal in der Woche mit Hans. Wir verabredeten uns abends zum Essen, gingen anschließend zum Tanzen um dann, wenn es später war, entweder zu uns oder auch seltener mal in die Wohnung von Hans, um noch Sex zu dritt zu erleben. Ich war nie eifersüchtig auf Hans. Eva schlief fast nur mit ihm, ließ mich gelegentlich aber auch mal ficken, wenn er dabei war. Meistens wichste sie mich aber nur, wenn sie von Hans frisch besamt war. Ich kam mir nicht benachteiligt vor, weil Hans sie mit seinem großen Schwanz zu mehr Orgasmen ficken konnte.

Und auch, daß sie ihn 4-5 mal wöchentlich und mich höchstens einmal ran ließ, störte mich nicht. Wenn ich am Wochenende verreisen musste, kam Hans während dieser Zeit zu ihr und wohnte in Unserer Wohnung. Wenn ich sie dann anrief, erzählte sie mir immer was sie mit Hans erlebt hatte. Auch im Urlaub hatten wir ein Ferienhaus zu dritt. Die Tatsache, daß meine Freundin noch einen anderen Mann hat, erregte mich immer mehr, bald sogar akzeptierte ich ohne weiter darüber nachzudenken Hans als ihren Sexpartner und gab mich mit kurzen, seltenen Nummern bei ihr zufrieden.

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So hatten wir eine Beziehung zu dritt. Sie, ihr Lover und ich als verständnisvollem Partner, der den Anderen akzeptiert. Es kam sogar so weit, daß wir Hans einen Schlüssel zu unserer Wohnung gaben. Nun konnte er kommen wann er wollte. Öfters kam es vor, daß er, wenn ich abends nach Hause kam, bereits mit Eva im Bett war. Wenn ich Lust hatte, hat sie mich dann noch gewichst, während ich mich an ihrer vollgefickten Fotze aufgeilte.

Es kam aber auch vor, daß sie vollkommen befriedigt war und mit mir dann nur noch

schmusen wollte, dann musste ich mir den Schwanz selber wichsen. Eva machte die Fickerei mit Hans sehr viel Spaß, sie ließ ihn schließlich fast jeden Tag zu sich kommen. Während Eva noch die Schule besuchte, hatte ich häufig bis abends zu tun. Meistens wenn ich nach Hause kam, war sie dann sexuell schon gut befriedigt und hatte keine rechte Lust mehr.

Morgens liess sie mich aber nicht aus dem Haus, ohne vorher durch ihre Hand abzuspritzen. Hans begleitete sie dann auch alleine in Urlaub, denn ich hatte mehrmals aus beruflichen Gründen keine Zeit mitzufahren. Fast zwei Jahre dauerte dieses Verhältnis mit Hans, dann wollte er sich fest binden und fand eine Freundin, die er inzwischen geheiratet hat. Gelegentlich treffen wir ihn noch, aber mit ihm und Eva ist nichts mehr.

By: Michael Hot

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