Meine Familie inzest Sexgeschichten

Meine Familie inzest Sexgeschichten :

Ich bin Männlich, bin 27 Jahre alt und habe seit ich mein Schwanz entdeckt habe nur noch Bock meine Schwester und meine Mutter zu ficken.

Ich weiß nichtmehr genau, wie es dazu kam, ich sehe relativ gut aus, habe auch viele Freundinnen und One-Night Stands, aber die Träume, meine Schwester und meine Mutter durch zu vögeln machen mich so tierisch geil, dass ich jeden Tag daran denken muss.

Und habe schon oft Pläne geschmiedet, wie ich es mit ihnen treiben könnte.
Als ich noch zuhause gewohnt habe, habe ich meine Mutter oft beim Duschen beobachtet. Jede Gelegenheit, sie nackt zu sehen, habe ich ausgenutzt.

Meine Familie inzest Sexgeschichten

Als das Zeitalter der Foto-Handys aufkam, war es für mich eine Pflicht dafür zu sorgen, Nacktbilder von meiner Mutter zu bekommen.
Dasselbe galt natürlich auch für meine Schwester.
Und mit ihr fangen wir auch gleich an…

Die Schwester Teil 1:

Meine Schwester ist etwas älter als ich, als sie noch mit mir bei meinen Eltern gewohnt hat, mussten wir uns ein Zimmer teilen. Früher störte mich das, als ich aber Anfing auf Titten, Beine und Ärsche zu stehen, gefiel es mir aber mit ihr so nah zu leben.

Als Pubertierender Teenager hatte ich angefangen mir regelmäßig meinen Schwanz zu wichsen, die tollsten Phantasien hatte ich. Natürlich halfen mir auch Soft Erotikfilme nachts am Wochenende im TV und die Magazine meines Vaters weiter. Irgendwann jedoch wurde mir das alles zu langweilig. Ich fing an es mir vorzustellen, wie ich meine Schwester bumsen würde.

Seit dem, will ich meine Schwester ficken, ihr es richtig besorgen, so sehr, dass sie nie wieder zu einem anderen Stecher will.
Eines Nachts, meine Schwester und ich hätten eigentlich schon schlafen müssen, wartete ich bis sie eingeschlafen war. Ich fang an mir ordentlich einen runter zu holen.

Es war Sommer und sehr heiß am Tage gewesen, so das die Nacht nur laue Winde zu lies und ich wusste, dass meine Schwester lediglich einen Slip unter der Bettdecke trug. Ich stellte mir beim wichsen vor wie es meine Schwester und ich miteinander treiben.

Meine Schwester war und ist nicht dick aber auch nicht dünn… sie hat eine tolle Figur und schöne pralle Titten, die wenn sie gerade auf dem Rücken lag, etwas zur Seite abfielen. Schon nach kurzer Zeit wichsen spritze ich ab.
Das ganze Sperma flog im hohen Bogen auf meinem Bauch.

So vergingen also die Jahre, ab und zu ein kleiner Spannerblick, wenn sie sich umzog, duschte oder beim schwimmen. Danach immer schön ordentlich mein Schwanz wichsen.

Meine Schwester zog zuhause aus und mit ihr auch meine beste Wichsvorlage.

Die Mutter Teil 1:

Meine Schwester war weg, meine Geilheit und Gier nach Inzest aber blieb. Also musste eine neue Wichsvorlage her.
Natürlich habe ich auch weiterhin noch von meiner Schwester geträumt und wie ich ihr mein dicken harten Schwanz reinsteckte aber meine Mutter wurde zur Phantasie Nummer1.

Irgendwann nachts, habe ich mir beim wichsen meine Mutter vorgestellt. Die daraus resultierende Ladung Sperma die aus mir heraus schoss bewies, das es kein Fehler war.
Meine Mutter war also mein neues Sexobjekt. Ich war Mittlerweile auf das Alter 20 herangereift und hatte natürlich schon sexuelle Erfahrungen mit Frauen gemacht. Freundinnen hatte ich immer und auch nach Discotheken Besuchen, häufig One-Night Stands.

Trotzdem lies ich keine Gelegenheit aus um mir Sex mit meiner Schwester und Mutter vorzustellen. Da meine Mutter nun die einzige Frau im Haus war, habe ich alles getan um ihren nackten Körper zu sehen.

Wenn sie duschen oder baden war, bin ich für jeglichen belanglosen Schwachsinn ins Bad und habe sie damit „belästigt“, mir war es egal wie und mit was sie auf meine Fragen antwortete, ich sah eh immer nur ihre geilen Titten, die sehr groß und dick und prall waren, um einiges grösser als sogar die meiner Schwester. Wenn ich einen Blick auf ihre Muschi erhaschen konnte, hielt ich es nicht mehr aus und musste danach sofort in meinem Zimmer verschwinden um mir die Beule aus der Hose zu wichsen.

Die getragenen Slips meiner Mutter waren natürlich irgendwann auch nichtmehr im Wäschekorb sicher vor mir. Ich holte die Dinger immer raus zum wichsen und roch genüsslich daran.

Meine Mutter muss einige male echt feucht gewesen sein. Wie manche ihrer Slips gerochen haben war unfassbar geil. Und wenn ich daran dachte, das nur dieses Stück Stoff die feuchte, meist blank rasierte Mutterfotze verdeckte, spritzte ich manchmal ab ohne auch nur meinen Schwanz zu bearbeiten.

Als ich mein erstes gutes Fotohandy bekam, mit einer 3 Megapixel Cam integriert, war ich ca. 24 Jahre alt, wohnte immer noch zuhause bei meinen Eltern.
Ich fing an heimlich Fotos von meiner Mutter zu machen. Einmal habe ich, bevor meine Mutter duschen ging, das Handy versteckt mit der Linse Richtung Dusche gestellt und ein Video aufgenommen.

Nach ca. 5 Minuten ging meine Mutter auch ins Bad zum duschen.

Als sie fertig war, ging ich ins Bad, holte mein Handy, ging in meinem Zimmer, spielte das Video vom Handy auf meinem PC und war fasziniert von dem Spannervideo was ich da gerad gedreht habe. Das war mein Heiliger Sex-Gral, meine Mutter nackt sehen, wann immer ich wollte. GEIL!

Die Schwester Teil 2:

Meine Schwester war mittlerweile nochmal umgezogen und wohnte ziemlich nah von uns.
Ich ging sie also häufiger besuchen, immer dabei mein Handy, nicht zum telefonieren, sondern um immer stets bereit zu sein jede Situation für ein Video oder für Fotos wahr zu nehmen.

Es war mal wieder Sommer, meine Schwester und ich saßen oft auf der Terrasse und sie hatte nichts weiter als ein T-Shirt und einen Tanga an.

Am Tisch sitzend habe ich oft mein Handy unterm Tisch gehalten und getan als würde ich SMS schreiben würde. Natürlich machte ich aber schöne Fotos von den gespreizten Beinen meiner Schwester und wenn ab und zu der Tanga etwas verrutscht war, konnte man auf den Fotos auch ihre schöne Muschi sehen.

Ich schlief häufig bei meiner Schwester, nachdem wir aus waren oder einfach nur mal so zum DVD-Abend. Aber immer guckte ich durchs Schlüsselloch während sie duschte.
Ich bin vor kurzem 25 geworden. Ein Familien fest steht an, mein Opa wird 80.

Auf dem Geburtstag angekommen, tranken alle sehr viel Alkohol. So gegen 1Uhr morgens, kam meine Schwester zu mir und wollte sich verabschieden. Ich sagte zu ihr „warte ich bring dich nach Hause!“

Ganz ohne Hintergedanken, half ich meiner Schwester also zu ihrer Wohnung. Oben angekommen machte ich die Türe auf und half ihr ins Schlafzimmer. Sie war so fürchterlich betrunken, sie hätte es nie alleine geschafft nach Hause zu kommen.

Ich legte meine Schwester aufs Bett. Ihren Kleiderschrank hat sie in einem anderen Raum. Ich sagte zu ihr: „Ich hol dir saubere Sachen zum anziehen…“
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, traf mich fasst der Schlag. Meiner Schwester hatte es noch geschafft sich komplett aus zu ziehen, das war ihr aber wohl so anstrengend das sie auf ihrem Bett ganz nackt eingeschlafen ist.

Ich konnte meinen Blick nicht von ihr lassen. Mein Schwanz wurde in meiner Jeans immer dicker und härter.
Ich ging zum Fenster und schob die Vorhänge davor, stelle mich wieder vors Bett und genoss den Anblick der sich mir bot.

Meine Schwester lag auf ihrem Bett, Splitternackt, die Beine leicht angewinkelt und ich hatte einen super Ausblick auf ihre frisch rasierte Fotze. Ihre Titten hangen wieder auf beiden Seiten etwas runter. Wahnsinns Anblick, ich wurde so geil, das ich mir schon meine Hose ausziehen musste, sonst hätte ich mir noch schlimme Quetschungen an Sack und Schwanz zu gezogen. So hat meine Männlichkeit die Jeans ausgebeult.

Ich ging wieder zum Kleiderschrank und durchwühlte ihn nach Halterlosen Strapsen. Ich wusste dass meine Schwester sowas besitzt. Nach ein bisschen wühlen habe ich sie auch gefunden. Schwarze Strapse, geil! Ich ging damit zu meiner Schwester und stülpte jeden Strapsstrumpf über ihre Beine.

Jetzt lag sie da und sah noch geiler aus. Ein paar Tropfen Wichse kamen schon aus meiner Eichel.
Ich holte aber noch mein Handy und machte ein Video und Fotos von dem nackten Körper meiner eigenen Schwester.

Nachdem ich genug „Material“ zusammenhatte für meine Sammlung, zog ich mich nun auch komplett aus.
Ich lag mich neben meiner Schwester und mein Schwanz der mittlerweile so hart war, dass es schon fasst weh tat, stieß dabei immer gegen ihren nackten Körper.

Ich konnte es noch gar nicht richtig glauben was ich sah. „Meine eigene Schwester, Meine eigene Schwester liegt hier Splitternackt vor mir“ dachte ich nur andauernd…
Ich fing an ihre Titten zu massieren, erst ganz leicht dann immer ein wenig fester um zu sehen ob sie auch wirklich tief und fest schlief.

Als ich sicher war ging es mit mir durch. Ich knete wie wild die Titten meiner Schwester. Lutsche an ihren hart gewordenen Nippeln. Ich knetete weiter und küsste dabei ihren Bauch bis runter zur rasierten Spalte meiner Schwester.

Ich ging vom Bett runter, zog meine Schwester an den Hüften runter zur Bettkante, spreizte ihre Beine und fing an ihre Fotze zu lecken. Und saugte ihr jeden Tropfen Muschisaft aus. Ich musste mich beherrschen, am liebsten hätte ich die geile nasse Spalte von dieser Inzesthure aufgefressen. Und das sagte ich auch zu ihr während sie tief und fest schlief.

„Du geile Drecks Inzesthure… jetzt wird deine Fotze von deinem eigenen Bruder geleckt!“ Beim lecken massierte ich ihre geilen dicken Titten weiter und ich wurde immer geiler… Ein leises stöhnen konnte ich dieser Drecksau raus locken. „Das findest du auch noch geil du verfickte Familienschlampe?“ sagte ich.

Ich drehte meine Schwester auf den Bauch und brachte sie so in Position, das es so aussah als ob sie für mich in DoggyStlye Stellung Platz nehmen würde.

Ich fing an ihr kleines enges Arschloch mit meiner Zunge zu bearbeiten und steckte einen Finger rein. Ein etwas Lauteres stöhnen meiner Schwester konnte ich hören. Den Gedanken, das sie von Alkohol zwar schon fasst bewusstlos war, im Unterbewusstsein aber richtig geil wurde, machte mich zum Hengst.

Ich stieß meinen Finger immer heftiger in ihr Arschloch und leckte dabei um die Rosette rum.

Dann leckte ich wieder die klatschnasse Spalte und fing auch diese an zu fingern. Mit dem Mittelfinger im Arsch und Daumen und Zeigefinger in Schwesterchen Fotze am spielen spürte ich wie immer mehr Sperma meine Eichel von ganz alleine verlies. Das Gestöhne meiner Schwester wurde immer lauter und heftiger.

„jetzt muss ich dich Ficken“ sagte ich laut.
Ich drehte sie wieder auf dem Rücken, spreizte wieder ihre mit den geilen Nylons benetzen Beinen und rammte ihr mein mit Sperma feuchten Bruderschwanz in die Fotze.

So heftig und schnell das meine Schwester jappste und stöhnte. Dabei muss sie wohl wach geworden sein, sie Rieß ihre Augen weit auf, guckte mich mit Entsetzen an und fing an zu weinen… Ich konnte nicht anders und stieß ihr meinen harten Pimmel immer heftiger und tiefer in ihrer Spalte.

Dann sagte ich mit stammelnder Stimme „gleich ist es vorbei Schwesterherz, ich komme….“
Meine Schwester guckte mir in die Augen fing an zu grinsen und stammelte: „spritz in mir ab, ich will deine warme Wichse ganz für mich und meine Muschi haben.“

Das war´s … ich konnte nichtmehr… ein heftiger Stoß und mein ganzes Sperma schoss in den Unterleib meiner Schwester, der so zusammenzuckte wie ich es vorher bei noch keiner Frau erlebt habe. Während ich meine Ladung in meine Schwester stieß saugte ich an ihren Nippeln und knetete ihre geilen Titten durch. Meine Schwester stöhnte wie wild.

Als wir beide gekommen sind, lag ich noch auf sie drauf, mein schlaff werdender Schwanz noch in die besamte Schwesternspalte liegend. Küsste ich ihre Titten und ihren Mund. Sie erwiderte den Kuss mit ihrer Zunge und sagte leise, schon fasst flüsternd „Wir müssen aber nicht bis zum nächsten Geburtstag für eine Wiederholung warten…“

Ich darf meine Schwester leider nur selten ficken. Immer nur wenn Alkohol im Spiel ist. Dafür find ich immer Anlässe sie abzufüllen…

Die Mutter Teil 2: Meine Familie inzest Sexgeschichten

Nach dem ich das erste mal meine besoffene Schwester gefickt habe, wollte ich nun auch endlich meine Mutter bumsen.
Das Dusch Video was ich von ihr habe, wo sie sich auch ein bisschen die Titten und die Muschi etwas genauer gewaschen hat, reichte mir nicht mehr.

Ich war in meinem Zimmer und war auf der Suche nach neuen Inzest Videos im WWW.
Ein paar runtergeladen und zur Probe schon mal angeguckt. Ich wurde wieder tierisch scharf und überlegte meine Schwester mal wieder abzufüllen, leider war Mittwoch, in der Woche ein Grund zum trinken finden würde schwierig werden.

Mit meinem steifen Schwanz in der Jogginghose (ich trug zuhause nichts drunter wenn ich die schöne schlabber Hose trug) ging ich ins Wohnzimmer, wo meine Mutter auf dem Sofa lag und ein Schläfchen hielt.

Sie hatte ein weißes, beinahe durchsichtiges T-Shirt an und weil sie zuhause auf dem Sofa lag hatte sie natürlich aus bequemlichen Gründen kein BH an, so dass ihre geilen dicken riesen Titten schön zu sehen waren.
Ich war Rattenscharf…

Ich ging wieder in mein Zimmer, machte eines der Inzest Videos an und spulte zu der Stelle wo es der Sohn seiner Mutter gerade so richtig besorgt. Meine Lautsprecher kann man per Fernbedienung steuern.

Ich ging wieder ins Wohnzimmer, sagte zu meiner Mutter leise „Mama, Mama…“ Bis sie, leicht wach wurde. „Ich gehe zum Matthias, wollte dir nur Bescheid sagen.“
„Ist gut Junge“ Antwortete sie.

Ich ging also zur Haustüre, machte sie auf und schloss sie etwas lauter wieder ohne aus dem Haus zu gehen. Versteckte mich in einer Ecke und drehte die Lautsprecher auf. „OH jaaa, Oh jaaa“ stöhnte es aus meinen Lautsprechern.

Es dauerte nicht lange und meine Mutter war von dem Krach so genervt das sie in mein Zimmer kam und sagte „ich dachte du bist beim….“ Bis sie gemerkt hatte, das ich gar nicht da bin. Das Gestöhne aus den Lautsprechern und die Bilder am Monitor machten meine Mutter neugierig.

Sie drehte die Lautsprecher leiser, ging zum Schreibtisch, guckte sich das Treiben auf dem Monitor kurz an, dann sagte sie zu sich selbst „ Der Junge kann mal wenigstens nächstemal seine Pornos aus machen bevor er geht…“

Den Blick aber nicht vom Monitor abweichend blieb sie am Schreibtisch stehen…
„Oh jaaa, du geiler Fickhengst, besorgs deiner Mutter richtig. Fick Mamas Fotze richtig durch“ schallte es aus den Lautsprechern.
Meine Mutter erschrak, stammelte was vor sich hin was sich anhörte wie „ Perverser Junge, was guckt der denn für ein Mist um sich aufzugeilen?“

Ich dachte schon „schade, bis auf ne riesen Peinlichkeit die nachher auf mich wartet, kann ich mir die geile ersehnte Fickerei mit Mutti erst mal von der Backe schmieren…“
Aber meine Mutter verließ nicht das Zimmer, sie setzte sich auf meinem Bürostuhl und guckte sich das geile Filmchen weiter an.

„Der Junge fickt da seine Mutter?“ flüsterte sie. Und konnte kaum glauben was sie sich da anguckt.

Sie fing an ihre Brüste zu streicheln. Ihre dicken Knospen bohrten sich fasst durchs T-Shirt. Dann stand sie plötzlich auf und zog sich ihre Schlabberhose aus, darunter trug sie eine Hautfarben Nylonstrumpfhose und darunter zu meinem Erstaunen, nichts. Nur die Strumpfhose und darunter ein blankes feuchtes Mutterfötzchen.

Sie nahm wieder auf dem Bürostuhl Platz und spreizte ihre Beine. Als ich sah, wie sie ihre Titten mit der einen Hand und ihre Muschi mit der anderen Hand bearbeitete, hielt ich es nichtmehr aus. In meiner Ecke versteckt, zog ich mich aus und wichste mir meinen Schwanz.

Vor Geilheit mutig geworden, kam ich aus meiner Ecke. Nackt und mit Stahlharten Pimmel von mir abstehend bewegte ich mich auf meine Mutter zu und sagte: „ geiler Streifen Mami oder?“ Sie erschrak heftig, wusste nicht was sie sagen sollte, im Gesicht völlig rot, ob vor Scham oder Geilheit weiß ich nicht.

Ich stand wichsend vor meiner Mutter, mit dominantem Ton sagte sie: „Junge, was machst du denn da? Beobachtest deine Mutter und stehst jetzt auch noch vor mir und holst dir einen runter?“

„Was die können, können wir doch auch“ sagte ich und zeigte dabei auf dem Monitor, wo es der Sohn immer noch kräftig seiner Mutter besorgte.
Meine Mutter wurde wütend und sagte: „Du spinnst doch… das ist Inzest, das ist Ekelig“ „Aber geil genug das du dir dein Fötzchen reibst…“ erwiderte ich.

Ich ging wichsend auf meine Mutter zu. Ihre Hand noch unter der Strumpfhose an ihrer Spalte liegend fing sie auch schon wieder an ihre geile klatschnasse Mutterfotze zu reiben.
Ich ließ meinen Schwanz los packte mir mit beiden Händen eine von Mamas Titten und lutsche wie ein besessener an ihren Nippel.

„Ahhh“ Stöhnte sie… „hör auf, lass das, bitte hör auf“ flüsterte sie.
Ich nahm Mamas Hand und führte sie Richtung Bett. Dort angekommen setzte sie sich hin, ich nahm ihren Kopf und führte ihren Mund zu meinem Pimmel, der so dick und hart war, wie das erste Mal als ich meine Schwester fickte.

Sie ließ ihren Mund zu und zog den Kopf immer wieder zurück. „Hör auf damit junge, das dürfen wir nicht“ jammerte sie.
„An was hast du gedacht, als du deine nasse vor Geilheit triefende Fotze bearbeitet hast, während du zu gesehen hast, wie es die Mutter im Video verlangte das ihr Sohn sie durchfickt?“

Stille… keine Antwort… „siehste…?“ sagte ich. „du willst es doch auch“
Mit einer Hand ihren Kopf zu meinem Schwanz führend und mit der anderen nun ihre Fotze streichelnd. Merkte ich die Lippen meiner Mutter meinem harten Schwanz umschlingen.
Ihre Hände kneteten meine Arschbacken. Ich nahm ihren Kopf und fickte ihren Mund wie wild.

Wir hörten kurz auf, sie legte sich aufs Bett, spreizte ihre Beine und der Anblick der sich mir bot war überwältigend.
Meine Mutter Splitternackt vor mir. Eine Nylonstrumpfhose an, das wars…
Ich nahm ihre Titten und leckte die Nippel wieder ohne Gnade. Meine Mutter stöhnte wie vom Pferd getreten drauf los.

„Ahhh… Ohh… mein Sohn, du geiler Tittenlecker…“ „Dich mach ich auch noch zur Inzestfotze“ sagte ich zu ihr. Wird sie nicht mitbekommen haben, denn sie wunderte sich nicht über die Betonung „..auch noch…“
„Leck Mamas Muschi“ forderte sie.

Ich fing an ihre Beine weit auseinander zu spreizen und leckte die Fotze meiner Mutter kräftig durch. Dabei massierte ich ihre prallen Titten. Das stöhnen fasst schon grunzen meiner Mutter heizte mich noch mehr an.

Ich fragte sie ob ich sie nun ficken dürfte. Ich versprach, es ihrer geilen saftigen Mutterfotze richtig zu besorgen.
Sie nickte, sie war jetzt so geil, dass sie sogar erlaubt hätte eine ganze Fußballmannschaft über sie rüber zu rutschen.

Sie zog ihre Nylonstrumpfhose aus. Ich sagte: „lass sie bitte an!“ Ich riss nur ein Loch hinein. Stieß meinen harten Kolben in die neue Familienfotze meiner Mutter und beschimpfte sie: „Du geile Fotze, jetzt wirst du richtig gefickt von deinem eigenen Sohn, denk immer daran bei jedem Stoß wer dich gerade fickt.“ „Du geile Lust Hure, dein eigener Sohn muss es dir besorgen damit du es mal wieder richtig bekommst…“

Sie stöhnte wie wild und fing an laut stöhnend zu sagen“ Ja ich weiß, mein eigener Sohn stopft mir gerad meine feuchte Möse und das macht er sehr gut…“ Fick Mamis Fotze“ „Du geiler Mutterficker“
Beim ficken massierte ich Mamas Titten und knabberte an ihren großen stehenden Nippeln.

Ich rammte ihr meinen Pimmel so tief und heftig in die Fotze, das ich es nichtmehr aushielt und kam. Mein ganzer Saft verteilte sich in der feuchten Spalte meiner Mutter und einiges lief sogar wieder direkt heraus und vermischte sich mit den Lust Saft von Mamas Möse…

Ich fragte sie ob wir das mal wiederholen könnten, sie lächelte, gab mir ein Kuss auf die Stirn und nickte.

Meine Mutter dufte ich öfter bumsen als meine Schwester. Immer wenn mein Vater mal wieder wegen der Arbeit nicht zuhause war, durfte ich mit Mamas riesen Titten und ihrer saftigen Fotze spielen.

Mein Vater wusste von nichts.
Meine Mutter und Schwester wussten auch nicht, dass ich sie beide ficken durfte.

Das änderte sich aber an einem ganz besonderen Tag…

Meine Mutter und meine Schwester:

Es war Wochenende, mein Vater war nicht zuhause.
Meine Mutter fragte meine Schwester und mich, ob wir nicht Lust hätten auf einen Spiele Abend.

Wir sagten beide zu. Ich besorgte noch ein paar Bier, Sekt und Knabber Zeug.
Bei meiner Mutter angekommen, war auch schon das Monopoly Spielbrett aufgebaut.
Ich machte ein Bier auf, meine Schwester und Mutter tranken Sekt.
Nach der 2. Runde Monopoly, 7 Bier und 2 Flaschen Sekt später wurde meine Zunge etwas locker.

„Ich treibe es mit Mama“ sagte ich zu meiner Schwester, meine Mutter guckte mich und meine Schwester mit Entsetzen an, sie wusste ja nicht, dass ich es auch mit meiner Schwester trieb.

„Mit dir auch?“ fragte meine Schwester meine Mutter.
Die Augen von meiner Mutter wurden immer größer.
„Du fickst deine Mutter und deine eigene Schwester?“ empörte meine Mutter mir gegenüber.

Ich griff von hinten an die Titten meiner Schwester und sagte: „ja klar, ihr beide seit meine Inzestnutten.“ Und massierte ihre Nippel dabei.
„Finger weg von deiner Schwester und wie redest du überhaupt mit uns?“ empörte Mama wieder.

Meine Schwester war schon wieder durch den Sekt geil geworden und stöhnte leise auf als ich ihre prallen Brüste massierte.
Sie öffnete meinen Reißverschluss von der Jeans und holte meinen schon hart geworden Pimmel aus der Hose und fing an ihn zu streicheln.

„Ach, Mama… ist doch egal, ober er nur dich fickt oder nur mich fickt oder uns beide fickt…“ sagte meine Schwester.
Meine Mutter wurde von dem Anblick schon etwas ruhiger und ich sah wie ihre geilen riesen Nippel anfingen durchs T-Shirt hart zu werden.

„Ja aber…“ murmelte meine Mutter vor sich hin. „Vielleicht wird hier ja jetzt noch ein richtig spaßiger Familienabend draus“ konterte meine Schwester frech und griff an Mamas Möpse.
Sie gab unserer Mutter einen heftigen Zungenkuss und Mama erwiderte ihn mit Genuss.

Wir gingen von der Couch rüber zum Fussboden und machten es uns auf dem weichen Teppichboden bequem. Ich zog mir meine Sachen aus. Meine Schwester zog unserer Mutter erst das T-Shirt aus, ihre saftigen dicken Euter sprangen heraus. Dann machte meine Schwester weiter und zog meine Mutter den Rock aus, meine Mutter trug nur halterlose Strapse drunter, keinen Slip. „hast du noch was mit meinem Brüderchen vor gehabt heute. Ohne mich?“ fragte meine Schwester. Meine Mutter musste grinsen.

Meine Schwester entledigte sich auch ihrer Kleidungsstücke uns so saßen wir nun, meine Schwester, meine Mutter und ich, splitternackt auf dem Teppichboden.

Und meine Mutter legte sich breitbeinig hin, meine Schwester beugte sich kniend über die Lustfotze meiner Mutter und fing diese an zu lecken.

Bevor ich mich über meine Schwester her machte, ging ich zu meiner Mutter, platzierte mich liegend mit meinem Schwanz vor ihrem Mund und steckte ihr meinen Pimmel in Mutters Mundfotze.
Das Gestöhne im Wohnzimmer wurde immer lauter und Hemmungsloser.

Ich rammte wie ein wilder Hengst meinen Schwanz in den Mund meiner Mutter, während ihre feuchte Lustspalte von meiner Schwester, ihrer eigenen Tochter mit Zunge und Finger bearbeitet wurde. Ich massierte, während mein Schwanz von Mama geblasen wurde ihre Monster Euter.

„Was hab ich nur für verfickte Kinder in die Welt gesetzt?“ Stöhnte Mama laut.
Währenddessen begab ich mich zum Arsch meiner Schwester die immer noch kniend über Mamas Muschi beugte und diese mit Fickbewegungen ihrer Zunge verwöhnte.
Ich spuckte von oben herab auf den Arsch meiner Schwester und drückte ihr vorsichtig einen Finger rein.

„Aahhhh….“ Stöhnte meine Schwester laut auf.
Ich fickte ihre geile enge Rosette mit erst nur einem dann mit zwei Fingern. Gleichzeit verwöhnte ich ihre feuchte saftige Fotze mit meiner Zunge und wichste mir dabei meinen Pimmel.

Meine Schwester wechselte die Position. Setzte sich beinahe auf Mamas Gesicht, so das Mama ihre Fotze schön bearbeiten konnte und beugte sich wieder über Mamas Lustgrotte um ihr auch weiter Freude zu spenden. Mein Schwesterchens Arschloch schön vorgedehnt, rieb ich ihr noch ein wenig Spucke in die Rosette und fing an mein dicken harten Familienlustspender in ihr Arschloch zu rammen.

Alle waren wir verwöhnt worden. Meine Schwester leckte meine Mutter die Fotze, ich ritt Schwesterchens Arschloch ein und Mama hat viel Spaß daran, die Tochterspalte zu lecken und aus zu lutschen.

Wir stöhnten wild drauf los, wie im Schweinestall hörte sich das Gestöhne, Geschreie und grunzen vor Geilheit von uns an.

Ich fing an die beiden Fotzen zu beschimpfen, was sie für billige Huren seien. Inzestnutten, Inzucht verkommene Drecksschlampen hab ich sie genannt.
Das Ganze mit Schimpfworten besudeln, machte die beiden noch viel schärfer.
Nun wollte meine Mutter auch in den Arsch gefickt werden. Das lasse ich mir nicht zweimal sagen.

Kurz das Hinterstübchen von Mama vorbereitet und rein mit meinem prallen Pimmel.
Beim Arschficken, kam meine Schwester zu mir, stellte ein Bein auf den Tisch und verlangte von mir ihre Fotze zu lecken.
Ich leckte Schwesterchens triefnasse Spalte und rammte meinen harten Schwanz immer fester in Muttis Arschloch.

Als ich mein ganzes Sperma in Mamas Rosette versenkt hatte, kam direkt meine Schwester mit lechzender Zunge und begab sich zu Mutters Hinterteil um Das Arschloch sauber zu lecken.
Meine Mutter lutschte mir dabei den Schwanz sauber und beide schluckten mein Sperma mit einem „hmmm“ herunter.

Während ich schon fertig auf dem Teppichboden lag und es meiner Schwester und meiner Mutter noch mit den Fingern besorgte, massierten die beiden gegenseitig ihre Riesen Titten.
Sie leckten sich gegenseitig ihre Nippel und knabberten an ihnen, meine Schwester brauchte beide Hände für eine Titte meiner Mutter.

Ich fing derweil an die Muschis der beiden Inzesthuren zu lecken. Meine Mutter konnte nicht mehr und fing vor lauter Geilheit an zu schreien und ihr ganzer Unterleib zuckte und vibrierte.

Meine Schwester sah schon ganz traurig aus, weil Meine Mutter und ich schon gekommen sind, meine Schwester aber wollte jetzt nicht auf dem Trockenen bleiben. „ne ne mein Schatz, Mutti besorgt es dir noch richtig“ sagte meine Mutter zu ihr.

Grinsend beugte sich meine Schwester vor und meine Mutter fing an sie wieder wie wild mit den Fingern zu ficken… Dann plötzlich, steckte meine Mutter, ihrer Tochter die ganze Hand in die Fotze. Meine Schwester schrie vor Schmerzen. Das machte meinen Schwanz wieder hart und ich genoss den Anblick, dieses Schauspiel.

Meine Schwester schrie noch mehr, diesmal aber nicht vor Schmerzen, sondern vor Geilheit.

Meine Mutter zog ihre Faust aus der Tochtermuschi und was ich da sah, habe ich noch nie live gesehen. Der Unterleib meiner Schwester verspannte sich so dermaßen, ein ungewolltes zucken nahm kein Ende und dann spritze im hohen Bogen ihr Fotzensaft durchs ganze Wohnzimmer… meine Mutter fing an ihn mit dem Mund auf zu fangen und trank jeden Schluck den sie erwischte.

Mein Schwanz so hart wie er wieder war, wurde dann von meinen Inzestschlampen wieder gelutscht und geleckt und am Ende bis zum letzten Tropfen ausgesaugt.

Meine Schwester sagte laut lachend: „Und nächstes Mal, leg ich Papi aufs Kreuz“

Mein Vater wird aufs Kreuz gelegt:

Meine Mutter, meine Schwester und ich treiben es also ab und zu miteinander. Mal nur ich und meine Schwester. Mal ficke ich nur meine Mama oder wir haben alle drei zusammen Spaß. Meine Mutter und meine Schwester besorgen es sich auch ab und zu. Meistens wenn sie zusammen unterwegs sind und ihre Geilheit es nicht mehr länger zu lässt zu warten.

Geile Sachen, die, die beiden schon erlebt haben. In der gemischten Sauna, wo sie sogar mal erwischt worden sind oder beim Spazieren gehen mit dem Hund.
Aber jetzt kommt etwas, was mir meine Schwester aufgeschrieben hat, als Wichsvorlage.
Sie hatte ja beim letzten „Familienabend“ als Papa nicht da war angedroht ihn zu ficken.
Und das tat sie auch…

Meine Familie inzest Sexgeschichten

Meine Schwester kam eines Morgens, zu meinen Eltern, sie klingelte nicht, sie hatte einen Schlüssel.
Weil sie mit meiner Mutter in die Stadt wollte und wieder darauf vorbereit war, das ihre Spalte von Mama ausgelutscht werden würde, trug sie einen kurzen Rock mit Nylon Strümpfen darunter aber keinen Slip.

Sie rief „keiner da?“ Und keiner antwortete. Sie ging Richtung Wohnzimmer und kam am Bad vorbei, da hörte sie das Geräusch einer laufenden Dusche. Sie guckte durchs Schlüsselloch und sah meinen Vater. Er hatte sich gewaschen und sein Schwanz stand weit von ihm ab, weil er so steif war.

Meine Schwester hockte also vor der Badezimmertür, beobachtete unseren Papa, griff sich kurzerhand an ihre Fotze und rieb sie heftig.

Vor lauter Geilheit im Besitz ergriffen, zog sie sich komplett aus, ging ohne ein Wort zu sagen ins Bad, mein Vater erschrak kurz wollte noch sagen „was machst du hier und warum bist du na…“ und schon hatte meine Schwester den Schwanz unseres Vaters im Mund. Sehr verwundert aber ohne Gegenwehr ließ mein Vater die geile Blaserei dieser Inzesthure zu.

Meine Schwester lotste unseren Vater ins Schlafzimmer, er legte sich aufs Bett und meine Schwester setzte sich mit ihrer feuchten Fotze auf seinen harten Schwanz. Sie stöhnte vor Geilheit, mein Vater grunzte wie eine Sau, er konnte es wohl kaum glauben das er gerade seine eigene Tochter fickt.

Nach einem kurzen aber harten Ritt auf Papas Schwanz verschlang die Tochterfotze den ganzen Samen unseres Vaters.
Sie zog sich nur ihren Rock an, sagte zu Papa: „und das kannst du jetzt immer haben wann du willst du geiler Stecher…“

Während sie das Zimmer verließ tropfte beim laufen aus ihrer nassen Lustfotze Papas Sperma und lief langsam das rechte Bein hinunter…

2 thoughts on “Meine Familie inzest Sexgeschichten

  1. Alterfuchs

    Echt geil geschrieben und jetzt bin ich schon wieder Geil und das gegen Mittag wie gerne würde meine Rentnerzunge mal wieder solche geilen Fotzen lecken. felixhorst41@gmail.com Sollte es hier im Umkreis von Husum Geile unbefriedigte Frauen geben egal in welchem Alter meine Zunge und mein Schwanz brauchen das unbedingt also einfach melden bin noch topfit und mobil und natürlich auch Geil

    Reply
  2. Rentner 66

    Was ist Griller wie mir Mutter und Tochter zu Ficken j Izucht ja mit Tieren und im See oder aam FKK im Wasser ja Aale ja bi auch . Ja sag nie nein

    Reply

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.