Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter

Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter :

Während meines Praktikums in Köln in einer großen psychologischen Praxis lernte ich Anke kennen. Sie arbeitete dort in der Abrechnungsstelle.

Anke war ein richtiges Luder, sie wollte immer und überall, von ihr bekam ich gleich beim ersten Date einen Blowjob bis zum Schluss, wir fickten in Kaufhäusern und Schwimmbadumkleiden, irgendwo im Freien oder auch im Auto auf einem Rastplatz. Ihre Gier nach meinem Schwanz und Saft kam mir natürlich sehr entgegen, schließlich war ich auch in dem Alter, in dem man(n) auch immer kann und alles ausprobieren will. Und das Einzige, das wir beide nur einmal probierten und danach nie mehr, meinen Schwanz in ihren Arsch zu bekommen. Dazu war sie zu verkrampft.

Sie war wie ihre ganze Familie grell blond, einen Kopf kleiner als ich und hatte einen gut proportionierten schlanken Körper mit einer Hand voll Busen und einem Knackarsch. Durch die blonden Haare brauchte sie sich ihre Muschi nur alle zwei Wochen rasieren, denn dort sah sie immer aus, wie ein kleines Mädchen.

Ihre Familie lebte in einem kleinen Kaff 15km außerhalb in einem alten Bauernhaus und hielt sich auch einiges an Viehzeug, wie es sich gehört. In einem solchen Haus war es recht hellhörig und die Bodendielen knarrten, was dazu führte, dass sich ihre Mutter, eine ältere Kopie von Anke mit etwas mehr Busen, aber immer noch schlank und sexy, sich bei uns beschwerte, weil man uns immer bei der Sache hörte und es auch die beiden jüngeren Geschwister Laura und Alex mitbekämen.

Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter

Das hielt uns aber nicht ab, es tatsächlich immer zu treiben, wenn wir zusammen waren.

Unser Favorit war ganz klar die Hündchenstellung. Wir machten zwar alle möglichen, teils akrobatischen, Stellungen durch, aber das war die Beste, vor allem, da Anke es zwar gerne und oft tat, aber wirklich keine Blasexpertin war und auch ihr Reiten war nie so der Hit. Ein weiterer Minuspunkt für Sie war, das sie, egal was ich auch anstellte, nie mit meinem Schwanz in ihrer Pussy kam.

Jedenfalls nahm ich sie gerade mal wieder richtig von hinten, wir beide Stöhnten laut, sie bettelte, das ich sie härter stoßen möge und obwohl, vielleicht auch gerade weil sie es immer mitbekam, öffnete ihre Mutter Gabriele die Tür und kam unangekündigt herein.

Ein kurzer Moment der Starre von uns allen dreien. Gabriele blickte mit einem leichten Lächeln um die Lippen auf uns herunter. Da ließ sich Anke zur Seite fallen und ich rutschte, immer noch hinter ihr kniend, aus ihrem tropfnassen Loch. Sie versuchte schon die Decke über sich zu ziehen, als es mir immer noch in völlig fassungsloser Starre aus meinem steil abstehenden steinharten Schwanz kam. Die ersten beiden Stöße verteilte ich über das Bett, dann fing auch ich mich und entließ den Rest in mein T-Shirt, was ich schnell griff und über meinen Schoß zog.

Es war eigentlich nur um eine Banalität gegangen und es gab einen riesen Krach zwischen Mutter und Tochter,. aber der legte sich schnell. Gabriele und ich verstanden uns sowieso schon immer gut, ab diesem Zeitpunkt aber immer mit zweideutigen Bemerkungen über mich gespickt, die ja nur wir drei am Esstisch verstanden.

Es gingen gut drei Monate ins Land, unsere Beziehung lief nicht mehr so gut, aber wir waren noch zusammen, auch wenn ich von einigen Eskapaden ihrerseits wusste. Ich war ein Teil der Familie geworden, kam und ging ins Haus wie es mir passte, half bei den Tieren, vor allem wenn Gabrieles Mann wie so oft wieder geschäftlich unterwegs war. Ich wusste, das Anke noch arbeiten war und wollte in ihrem Zimmer noch ein wenig meine Literatur sichten.

Und machte unsere Zimmertür auf und es stand Laura im Zimmer, nur mit einem Hemd bekleidet unter dem ihr unglaublich geiler Arsch zu mehr als der Hälfte herausschaute. Laura hatte sich zu einem richtig scharfen Käfer entwickelt. Sie hatte fast die Körbchengröße ihrer Mutter und den geilsten Arsch der drei Frauen, da sie viel Sport trieb und extrem auf ihre Figur schaute. Jetzt jedenfalls schaute sie in Ankes „Spielzeugkiste“, in der wir mehrere Dildos und Vibratoren und andere Kleinigkeiten aufbewahren.

„Was wird das denn, wenn’s fertig ist?“ fragte ich von hinten, sie hatte mich noch nicht bemerkt und fuhr heftig zusammen, drehte sich dann um, hatte sich schon wieder voll im Griff und ihr bestes Unschuldsengel Lächeln auf den Lippen, ihr Hemd war bis auf einen Knopf offen und ich konnte neben den Linien ihrer festen Brüste ihre fast völlig rasierte Muschi sehen, bevor sie die Hand davor hielt.

„Ach, nix, war nur neugierig…“ dann lief sie an mir vorbei aus dem Zimmer in ihr eigenes.
Ich warf einen Blick in die Kiste, es fehlte einer, der Naturgetreue, Ankes Liebling genauso
Lang wie mein Schwanz, aber dünner.
Ich ließ Laura ihren Spaß mit dem Spielzeug und fickte Anke richtig durch, als sie nach Hause kam. Es kam mir so heftig wie schon lange nicht mehr, allerdings sah ich auch nicht ihren, sondern der Arsch ihrer Schwester vor mir, als ich sie stieß.

Zwei Wochen später war Lauras 17ter Geburtstag und ich hatte ihr ein besonderes Geschenk geholt, eines das sie besser nicht allen zeigen sollte, nämlich einen eigenen Dildo.
Ich kam an diesem Tag wieder ins Haus, ohne dass jemand da war, außer ihr, das konnte ich daran erkennen, das ihr Rad nicht an der Bushaltestelle, sondern im Hof stand.
Ich ging rein und zielstrebig in Richtung ihres Zimmers, um ihr mein Geschenk zu überreichen, als ich aus dem Wohnzimmer seltsame Geräusche hörte.

Vom Obergeschoss aus, in dem ihr und Ankes Zimmer war, konnte man in das Arbeitszimmer des Vaters treten, das wie eine Galerie über dem Wohnzimmer lag. Leise trat ich an die Brüstung und schaute nach unten. Ich konnte den Fernseher sehen, in dem ein Porno lief, ein Pärchen hatte wilden Sex. Sie hatte ihre Beine um ihn geschlungen und feuerte ihn an, tiefer und stärker zu stoßen.

Laura lag auf dem Sofa direkt unter mir, die Beine weit geöffnet, die Augen halb geschlossen auf den Bildschirm gerichtet, eine Hand an ihrem schönen Busen streichelnd, die andere mit schnellen Bewegungen in ihrem Schritt. Hier drinnen konnte ich jetzt auch ihr Stöhnen von dem aus dem Film unterscheiden.
„Aahh machs mir fester, gib mir den dicken Schwanz ganz tief…… ich weiß es ist geiler wie mit meiner Schwester….“

Nicht dass mich die ganze Scene schon geil gemacht hätte und ich mein Freund schon fleißig durch meine Hose bearbeitete, ihre Worte waren ja nicht miss zu verstehen und mein Schwanz wurde noch härter, es tat weh, ihn in seinem Gefängnis zu lassen. Die Geilheit trieb mich wieder die Treppe herunter und in das Wohnzimmer.

Ich trat hinter die Sofalehne, sie konnte mich immer noch nicht sehen, wenn sie in ihrem wilden Spiel überhaupt noch etwas wahrnahm, den das Filmpärchen hatte seine Scene schon beendet und nun flimmerte nur noch Schnee über den Bildschirm. Ich zog meine Hose aus, wie ein Rammsporn stand mein Schwanz senkrecht von mir ab, die Vorhaut war zurückgerutscht und meine hellrot leuchtende dicke Eichel glänzte schon von meinen ersten Lusttropfen.

Schnell ging ich zum Kopfende des Sofas.
„Pump mich mit deinem Saft voll,….Ahhh…. gib es mir…“
„Nimm dir, was du willst, du geiles Luder“ sagte ich zu ihr und schob meinen Schwanz vor ihren halb geöffneten Mund.

Erst schien sie Panik zu bekommen, riss die Augen auf, starrte mich, dann meinen Ständer, zuletzt lächelte sie erleichtert und stülpte ihre Lippen über meine Eichel. Wo sie das gelernt hatte, weiß ich nicht, aber ein solches Blaskonzert hatte ich noch nie bekommen. Ich war nach kurzer Zeit schon Schussbereit, dank ihrer Zunge, dem genau richtigen Saugen und ihren helfenden Händen. Ich konnte nicht mehr stehen, ließ mich nach vorne kippen und lag halb auf ihr mit meinem Mund genau zwischen ihren Beinen, bei ihrer nassen, weit geöffneten Fotze.

Sie konnte mich jetzt noch tiefer nehmen und schaffte es fast bis zum Anschlag, ein kleines Wunder bei ihrem süßen Mund, ich meinerseits leckte ihren Nektar von den geschwollenen Schamlippen und begann ihren Kitzler mit meiner Zunge zu umspielen. Mich voll auf sie konzentrierend, konnte ich mich wieder besser zurückhalten, holte aus meiner Jackentasche mein Geschenk heraus, schüttelte die Schleife an der Künstlichen Eichel ab und schob ihn dann ohne Vorwahrnung in ihre tropfnasse Muschi.

„Ohhhh , Ahh… ja geil!!“ schrie sie meinen Schwanz kurz aus ihrem Mund entlassend und dann kam es ihr. Aus ihrem gut gefüllten Loch drückte es ihren Saft heraus, sie kam genauso feucht wie ihre Schwester. Gierig leckte ich alles auf, ihr dabei einen Schauer nach dem anderen durch den Körper zu schicken.

Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter

Während ihrem langen Orgasmus hatte sie wie von Sinnen an meinem Schwanz gesaugt, jetzt lockerte sich der Druck ihrer Lippen ein wenig, sie entließ ihn soweit aus ihrem Mund, dass sie mit ihrer Zunge die Eichel umspielen konnte und mit der Hand mich wie verrückt wichste, bis es auch mir unglaublich intensiv kam. Mein Samen schoss ihr in 7-8 Stößen tief in den Rachen und sie schluckte alles, ohne sich zu verschlucken.

Nachdem wir beide wieder zu Luft gekommen waren hauchte sie: „Vielen Dank für dein geiles Geschenk!“
Wir küssten uns und dann ging die Eingangstür auf, panisch zogen wir uns an und gerade damit fertig, trat Gabriele durch die Küche ins Wohnzimmer.

„ Ach, schon ein Gast da zum Geburtstagskaffee“, sagte sie lächelnd und kam herüber, um mich wie immer mit einem Wangenküsschen zu begrüßen. Dabei holte sie tief Luft. Sie muss es riechen, dachte ich, hat sie etwas bemerkt? Und dann konnte ich sehen als sie sich wieder aufrichtete, dass unter ihrer Bluse ihre Jeans zur Hälfte offen war. Eindeutig, sie hatte es mitbekommen, wohl schon länger und es schien ihr gefallen zu haben….

Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter 02

One thought on “Meine Freundin und ihre Schwester und ihre Mutter

  1. Andreas Stiehler

    herrliche fantastische geile Geschichte, da würde ich sehr gerne auf diesem Bauernhof wohnen wollen

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