Meine Großcousine Gertrud 02

Meine Großcousine Gertrud 02 :

Sie befriedigte sich selbst immer heftiger, ich hielt mich zeitweise zurück und ließ sie machen, so konnte ich fühlen, was sie mit sich veranstaltete. Ihr schien es nichts auszumachen, eher geilte es sie noch mehr auf, das ich so direkt mitbekam, wie sie es sich selbst machte.

Hin und wieder zog ich meinen Finger aus ihr heraus und strich über ihre masturbierenden Hände, über ihren Bauch und ihre schönen Brüste. Langsam roch ihr ganzer Körper nach ihrem Lustschleim! Danach fuhr ich wieder mit dem Finger in sie, was sie mit einem leichten Aufbäumen und zufriedenem Schnurren quittierte.Es dauerte auch gar nicht mehr so lange, bis sie zu ihren ersten Orgasmus kam. Während sie kam und sich dabei heftigst streichelte und fingerte hielt ich meinen Finger in ihrer Möse ganz still, um es genau zu fühlen, was dort passiert.

Sie wälzte ihr Becken hin und her, so dass mein Finger nun auch etwas rein und raus glitt. Sie stöhnte laut und heftig, ihr Fickloch triefte vor Geilheit und umschloss zuckend unsere beiden Finger. Sie stöhnte und hechelte und ihr Oberkörper bäumte sich auf. Dann entspannte sie sich, kuschelte sich an mich und wir hielten inne. „Das war wunderschön, danke“ sagte sie. „Gern“ antwortete ich, „es freut mich wenn Du zufrieden bist“. „Ja, so sehr, du bist wirklich sehr erfahren“ sagte sie. Ich nahm uns die Augenbinde ab und küsste sie so zärtlich wie ich nur konnte.

Meine Großcousine Gertrud 02

„Wurdest du schon mal geleckt?“ fragte ich sie. „Neeeiiiin, sicher noch nicht!“ antwortete Gertrud fast empörend. Ich sah ihr tief in die Augen…“dann vertrau mir jetzt! Du wirst es lieben!!“ Sie wollte noch etwas sagen, aber ich drückte ihr noch einmal kurz meine Lippen auf ihre. Dann küsste ich mich langsam in Richtung ihrer Möse. Je näher ich ihrer jungfreulichkeit kam, umso stärker zitterte sie. Als ich mit meinem Kopf zwischen ihren Schenkeln lag, legte ich ihre Beine auf meine Schultern. Ich genoss den unberührten Duft ihrer Fotze! Langsam näherte ich mich ihrer Fickspalte.

Ich hauchte mit meinem warmen Atem ihre leicht behaarte Mose an und begann mit meiner Zunge ihre äußeren Schamlippen zu massieren. Ein wohliges „ahhh ist das schön“ hörte ich Gertrud flüstern. Immer wieder atmete ich ihre Fotze an und küsste diese jungfreuliche Spalte zwischendurch. Gertrud zitterte unaufhörlich und stöhnte immer lauter! Ohne Vorwarnung zog ich jetzt das erste mal meine Zunge durch ihre Fotze. Gertrud stöhnte laut auf…“ja mein Schatz, mach weiter….sooo wunderschön!“ Ich aber wollte bald mal auf meine Kosten kommen und saugte mich an ihrem Kitzler fest.

Dabei schob ich ihr zwei Finger in die Fotze und leckte und saugte ihren Kitzler. Er wuchs heftig an und glänzte mir entgegen. Dann kam Gertrud zu ihrem Orgasmus… „Ahhhhh…. uhhhh ich kommeeee!!“ sie bäumte sich auf und presste meinen Kopf in ihren Schoß!! Dann lies sie sich fallen und lag einfach nur da.

Ich legte mich zu ihr und streichelte ihre zarten Brüste. Ihre Nippel waren steif und Gertrud fing an mich zärtlich zu küssen. Als sie sich wieder in meinen Arm legte fragte ich sie:“ Du hast sicher noch nie einen Schwanz im Mund gehabt?! Sie zuckte kurz zusammen und flüsterte:“Nein noch nie, hab ich aber schon einmal in einem Pornoheft gesehen!“ Ich lächelte ohne dass sie es sah! Ich streichelte sie über ihre Haare….“Aber du willst es sicher mal ausprobieren?“ Gertrud sagte kein Wort. Nach einer Weile kam dann…“und wenn ich etwas falsch mache?“ „Ich hefe dir dabei, dann klappt das schon!“

Ohne auf ihr Einverständnis zu warten, zog ich sie von der Couch und setzte ich mich in den Sessel der in der Laube stand. Knie dich zwischen meine Beine. „Jetzt stell dir vor, mein Schwanz wäre ein Eis dass in der Sonne schmilzt. So wie du ein Eis ist, so musst du meinen Schwanz behandeln. So und jetzt leg los!“ Gertrud nahm meinen halb steifen Schwanz am unteren Ende und begann ihn langsam und zögerlich ab zu lecken. Ohne dass sie es ahnte, machte sie es richtig gut!

Sogar als sie ihn endlich in ihren Mund nahm und an meiner Eichel saugte! Ich schloss die Augen und genoss den Blowjob einer Jungfrau! Sie leckte sogar an meinen Eiern… alles ohne zu wissen das sie wirklich alles richtig machte. Ich war so geil, dass ich wusste das es nicht lange dauern würde. Nach ca. 10 min. war es soweit!

Ich stand auf, stellte mich vor Gertrud und sagte:“ Nimm ihn und wichs ihn fertig! Nimm deine andere Hand und spiel an deiner Fotze. Du wirst merken dass du dann noch wilder meinen Schwanz bearbeitest!“ Sofort steckte sich Gertrud zwei Finger in die Fotze und saugte und leckte wild meinen Schwanz. Nach nicht einmal drei Minuten schoss mein saft in meine Eichel. Ich nahm Gertrud meinen Schwanz aus der Hand!! „Mach den Mund auf“ forderte ich sie auf. Sie kippte den Kopf nach hinten und öffnete ihr Fickmaul.

Ich schoss ihr den ersten Strahl direkt in den Hals. Auch der zweite Schuss landete ihn ihrem Schlund!! Den Rest schoss ich ihr auf die Augen und der Nase! Gertrud stöhnte sogar dabei! Ich hechelte nur und sah mir an wie mein saft ihre Fresse bedeckte. Dann war ich leer!! „Hohl dir alles aus deinem Gesicht und genieß mein Sperma!“ Sie tat es wirklich. Sie nahm zwei Finger und schob sich meinen Saft in ihr Maul. Auf einmal fiel mir auf, dass sie sich immer noch mit einer Hand wichste. Während sie meinen Saft schluckte kam sie zum Orgasmus! Meine Großcousine Gertrud 02

Sie stöhnte laut auf und sah mich mit großen Augen an. „Das war so schön mein Schatz. Ich bin froh dass du so erfahren bist!“ Sie lächelte verlegen während sie es sagte! Ich zog sie zu mir auf das Sofa und küsste sie lange und zärtlich. Und wieder zitterte sie vor Aufregung!

„Hast du ein Kondom dabei?“ fragte sie mit zitternder Stimme. „Nein“ antwortete ich. „Ich hasse diese Dinger! Dabei bekomme ich kein Ständer!“ „Ich möchte aber mit dir schlafen!“ Endtäuschung klang in ihrer Stimme. Ich nahm sie fest in den Arm und sagte:“ Kein Problem, wir gehen später in die Apotheke und holen Schaumzäpfchen. Dann gehen wir heute Nacht wieder hier her. Jetzt lass uns besser gehen. Es ist schon wieder hell. Nicht dass unsere Mütter vor uns wach sind.

Doch wir hatten Pech. Als wir wieder zu Hause waren, saßen unsere Mütter in der Küche und tranken Kaffee. „Wo kommt ihr denn jetzt her!“ fragte meine Mutter ziemlich sauer! Wir konnten nicht schlafen, haben lange geredet und dann habe ich einen Nachtwanderung vorgeschlagen! Wir waren bis am Schiffshebewerk und dann wieder zurück. Das machen wir heute wieder! Wollt ihr mit?“ Die Lüge war genial. Das ist uns zu weit. Wir sind für so Strecken zu alt“ sagte meine Mutter. Ich grinste und sagte dann nur… schade, aber ihr könnt ja nochmal drüber nach denken!“ Ich schenkte Gertrud und mir einen Kaffee ein und wir gingen in mein Zimmer.

Als wir die Tür schlossen nahm Gertrud mich in den Arm und sagte:“ Das war eine geniale Lüge“ und küsste mich. Ich liebe dich und weiß nicht wie es weiter gehen soll. Wir wohnen soweit auseinander!“ jetzt waren Tränen in ihren Augen. Ich küsste sie auf die Stirn und sagte:“ Lass uns den Abend genießen und wir reden dann wie es weiter geht.“ Um neun Uhr gingen wir gemeinsam in die Apotheke.

Ich weiß heute noch wie das Zeug hieß…. Patentex Oval!! Werde ich nie vergessen. Als wir wieder zu Hause waren, legten wir uns sogar zusammen in mein Bett. Ich sagte meiner Mutter und Gerlind dass es tagsüber zu laut im Wohnzimmer ist. Seltsamerweise hatten sie nichts dagegen. Zum Abendessen weckte uns Gerlinde und wir schlugen uns die Bäuche voll.

Nach dem Abendessen gingen wir nochmal Duschen. Man merkte Gertrud ihre Nervosität deutlich an. Um 22 Uhr gingen unsere Mütter schlafen und wir eine halbe Stunde später in unser „Liebesnest“. Gleich als ich die Tür abgeschlossen hatte, begannen wir uns wild zu küssen und keine zehn Minuten später waren wir beide nackt. Ich bedeckte ihren ganzen Körper mit küssen und legte mich dann zwischen ihre Beine. Ich leckte sie so intensiv dass sie alleine davon zwei Orgasmen hatte. Ihre Fotze lief regelrecht aus. Sie stöhnte unaufhörlich und ich merkte dass sie sich völlig gehen lies. Sie verlor jetzt auch immer mehr ihre Hemmungen und zitterte nicht mehr so sehr. Meine Großcousine Gertrud 02

Ohne ein Wort zu sagen schob sie plötzlich meinen Kopf weg, drehte mich auf den Rücken und stülpte ihren süßen Fickmund über meine Eichel. Sie saugte, leckte und küsste meinen Schwanz als wenn es kein morgen mehr gäbe!! Ich genoss es jetzt ein letztes mal von Gertrud als Jungfrau geblasen zu werden. Sie wollte gar nicht aufhören und wurde immer wilder!! Nach viel zu kurzen zehn Minuten schoss ich ihr meine komplette Ladung Sperma in den Hals. Sie schaffte es nicht alles zu schlucken.

Mein Saft lief ihr aus den Mundwinkeln und landete auf ihrer Hand. Als sie mich leer gesaugt hatte, leckte sie genüsslich den Rest Sperma auf. Sie grinste mich frech an… Na mein Schatz, wie war ich?“ „Unfassbar gut mein Baby. Du wirst echt immer besser!“ Wir schmusten danach eine Weile und dann sagte Gertrud: „Ich bin jetzt soweit. Bitte entjungfere mich….ich will dass du der erste bist!“

Ich holte ein Schaumzäpfchen aus meiner Jeans, öffnete die Verpackung und schob es Gertrud tief in die Fotze.“ Fünfzehn Minuten müssen wir warten. In der Zeit kannst du mir noch einen blasen!“ sagte ich und grinste sie an. Und genau das tat sie auch. Langsam und zärtlich brachte sie meinen Samenspender wieder zum stehen. „Meine Möse wird ganz heiß, ist das normal?“ fragte sie mich unsicher. Ich nickte…“ja, ganz normal. Ich habe mir die Gebrauchsanweisung durch gelesen. Da stand das auch!“

Sie legte sich dann neben mich. „Hab ich einen Wunsch wie du mich entjungferst?“ Sie wurde leicht rot als sie mich das fragte! „Ja gerne“ sagte ich, „wie willst du es denn?“ Dann erzählte sie…“Meine Freundin hat gesagt dass sie von hinten entjungfert wurde. Sie hat gesagt dass das nicht weh tut und dann richtig scharf wird!“ „Okay wenn du das so willst. Es sind jetzt 20 Minuten, bist du bereit?“ Sie nickte nur und drehte sich dann mit ihrem prallen Arsch zu mir.

Ich zog ihr mit beiden Daumen den Eingang zu ihrem Lusttunnel auseinander und setzte meine Schwanzspitze an ihre Fotze. Dann langsam, ganz langsam schob ich meinen Schwanz in ihre Fotze. Aber erst einmal nur bis zum Ende meiner Eichel. Dann wieder raus und dann sehr behutsam ein Stück weiter rein. Es war wirklich heiß in ihrer Möse!! Das war sicher das Zäpfchen!! Dann merkte ich den Wiederstand. Ich stoppte, zog meinen Schwanz fast ganz heraus und drückte beim nächste Stoß ganz langsam meinen Schwanz komplett in ihre Lustgrotte. Sie stöhnte die ganze Zeit leise dabei.

Plötzlich zuckte sie kurz zusammen und entspannte sich dann wieder!! Es war geschafft! „Baby, hat das weh getan?“ „Nein, nur ein kurzes Stechen. Aber jetzt mach weiter!!“

Das sollte sie haben! Ihre Fotze schmatzte bei jedem Stoß und Gertrud schrie schon fast vor Lust!! Ich fickte sie bestimmt zehn Minuten von hinten bis sie zu ihrem ersten Orgasmus von einem Schwanz kam. Sie presste ihre Pussy zusammen und bebte als wenn sie der Blitz getroffen hätte! Wir fickten bestimmt zwei Stunden mit nur kleinen Unterbrechungen. In jeder Stellung die mir einfiel.

Meine Großcousine Gertrud 02

Ich spritzte ihr meinen Saft immer wieder über ihren ganzen Körper. Gertrud war jetzt nur noch am stöhnen und hecheln. Dann immer wieder…“jjjaaa…weiter…jaaa… bitttteee!“ Dann als ich merkte dass da nur noch heiße Luft kam, drehte ich sie auf den Rücken und setzte mich auf sie. Ich legte meinen Schwanz zwischen ihre Titten und fickte mir den letzten Rest aus meinem Sack!! Fünfmal Spritzen bis nur noch Luft kam…. ich war echt fertig. Gertrud klebte von meinem ganzen Saft und roch nach Sperma!!

Ich legte mich dann neben Gertrud und wir schmusten eine ganze Weile. Unsere Körper rochen wohl beide nach Sex aber wir waren glücklich! Gertrud legte sich dann auf mich. Mit dem Kopf auf meiner Brust sagte sie:“ Das war einfach nur wunderschön. Ich verspreche dir, dass ich das nie vergessen werde. Du hast mich zur Frau gemacht! Danke!!“ Sie schob sich zu mir hoch und küsste mich lang und innig!

Wir räumten dann später wieder alles auf und verließen unsere Liebeshöhle! Wir gingen noch lange spazieren. Wir einigten uns darauf dass wir uns abwechselnd am Wochenende besuchten. Das klappte ein halbes Jahr auch perfekt. Dann wurde es immer weniger und zum Schluss machten wir gemeinsam am Telefon Schluss. Ich denke noch heute an sie. Und auch ich werde das erste mal mit ihr niemals vergessen!!!

—– ENDE —–

Von: goodboy1965

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