Meine hübsche Cousine Teil 02

Meine hübsche Cousine Teil 02 :

Es war unausgesprochen klar zwischen uns beiden, was uns erwartete, als ich den PC anwarf und sodann denFilm startete. Wicked pictures presents … und lähmend langsam dann “a brad armstrong feature” schon untermalt durch altägyptisch klingende Musik, dann das in flammendem Rot gehalten “curse eternal” … ich wagte kaum zu atmen, weil ich noch an der Lautstärke regelte, sodass wir beide etwas hören konnten, zugleich aber mit Sicherheit nichts aus dem Zimmer dringen würde.

Die Spitzhacke, wie sie ein Loch in die Grabkammer bricht … dazwischen die Anlistung der einzelnen Darsteller, von denen ich nur Keri Sable und Jessica Drake immer wieder gesehen hatte und somit als bekannt einstufen würde … das goldene Amulett, danach der Sarkophag, wie er geöffnet wird und wie sich die Mumie in eine bildhübsche ägyptische Königin verwandelt. Leicht bekleidet … die Brüste nur von schwerem Schmuck ach so wunderbar und unzulänglich bedeckt … ich wagte kaum, einen Blick auf die neben mir kauernde Cousine zu werfen, die mit schier offenem Mund der Handlung zu folgen schien.

Der Forscher in ihrem Bann – erst knappe acht Minuten vergangen, und für mich schien es dennoch eine Ewigkeit zu sein, dann würde schon die erste Sexszene kommen … ich schauderte in doppelter Erwartung ihr entgegen. Wie würde Janina reagieren – schon jetzt atmete sie heftig aber dennoch leise und unterdrückt. So geil, wie sich ihr Oberkörper hob und senkte … ihr Brüste … Ob sie jetzt reagieren würde, wenn ich … und vorsichtig ließ ich meine Finger auf ihren Oberschenkel, der an mich sanft gepresst war, wandern … wo ich abwartend ruhte.

Mein Blut und mein Puls pochte in mir, auf dass der Schädel zu platzen drohte. Wie die ägyptische Königin den Forscher nach unten drängt, ihn zwingt, zwischen ihren Beinen zu knieen, wie er mit ihrer Zunge zwischen diesen anderen Lippen zu lecken beginnt … wie sie stöhnt … oh mein Gott: Fast wage ich mehr den Film zu begaffen, auch wenn ich fast jede einzelne Szene schon auswendig kenne, als einen Seitenblick auf meine Cousine zu werfen, die solch einen Schnitt vermutlich sogar zum ersten Mal sieht.

Meine hübsche Cousine Teil 02

Wie sie wohl schmecken würde … dort unten … und ob sie auch schon nass ist … fast automatisch waren meine Finger ein wenig weiter gewandert auf ihrer Jean entlang, ganz vorsichtig, ganz feinfühlig, feine kreisende Bewegungen, die mich wohl genau so erregten, wie sie … und dann erst recht noch die Handlung im Film. Und dann … ich wage kaum zu atmen … dann der Blick auf sein total erregt abstehendes Glied, das im Moment mit meinem wohl kaum aufkommen könnte, so erregt wie ich war, so knapp vorm Abspritzen neben meiner Janina …

Die Eichel, wie gekonnt und spielerisch sie zwischen ihren Lippen verschwindet, wie sie seinen glänzenden Speer benässt, von vorne, von der Seite entlang des strammen Schaftes … diese flinke und gefühlvolle Zunge … ich stöhne auf, ich sehe auch in ihre erröteten Augen, wie sie kurz den Blick vom Film löst, mich betrachtet … ebenso heftig atmend, ehe sie wieder wie gebannt auf die erotischen Szenen starrt. Wie sie ihn bläst, ihn ganz vernascht, inhaliert … deep throating – oh mein Gott … und wie sie sich auf ihn rittlings setzt und zu reiten beginnt, ich halte es kaum noch aus, fast spritze ich in meine Hose ab. Dieser nasse lange glänzende Speer in ihrer Scheide … wie sie sich dabei die Schamlippen streichelt und weitet … wie er sie sodann von hinten her stößt, doggy style vor ihm knieend … ich kann fast nicht mehr.

Aber auch Janinas gerötetem Gesicht entnehme ich, dass sie fast ebenso bereit ist, zu kommen … diese klaffende nasse Spalte, in die er immer wieder eintaucht … ich vernehme mit steigernder Geilheit, dass auch das Mädchen neben mir immer lauter stöhnt … und weder ich noch sie … keiner berührt sich, keiner berührt den anderen … es ist diese unglaubliche Geilheit, die Ruhe vor dem Orkan, der aus uns brechen muss. Wie sie vor ihm sodann kniet, um den cumshot offenkundig zu genießen, da muss ich mir schon auf die Lippen beißen … um mich nicht ihm anzuschließen, wie er seine heiße Sahne in ihren offenen Mund und ihre Lippen verschießt.

Das überraschende Ende der heißen Liebesszene … wie sie ihren Geist aus seinem Mund saugt, ein Skelett hinterlassend … es gibt uns Zeit für eine erste Erholung, während die Szene dazu überwechselt, dass man eine junge Forscherin bei der Alterbestimmung von ägyptischen Grabbeigaben sieht … die Tochter des umgekommenen Forschers, wie sich erst später herausstellen wird. Wir atmen beide heftig, wir sehen einander an – der Film in seiner unerotischen Erholungspause läuft weiter … meine Finger sind an den Knopf ihrer Hose gewandert, um ihn zu öffnen … ungeschickt verkralle ich mich dort und es gelingt mir ohne ihren Einwand.

“Hast du schon so …” – was sollte meine Frage, ich wusste ja ohnedies sämtliche Antworten, und konnte es mich überhaupt noch mehr aufgeilen? “Noch gar … nichts …” – sie lief rot an und ich glaubte erstmals, dass es nicht die Schande ob ihrer begreiflichen Unschuld war, sondern die Hitze, die aus ihrem Gesicht abgestrahlt wurde.

Der Film lief weiter, von uns beiden mittlerweile weniger beachtet … man hätte auch anhand von diversen Atemgeräuschen dann eher gehört, ob es wieder intensiver und pornografischer werden würde. “Und … du …” – sollte ich jetzt lügen oder die volle Wahrheit sagen – ich tendierte instinktiv zu einer nicht exakt nachvollziehbaren Mischung einer Halbwahrheit. “Nicht … alles …” brummelte ich, was auch immer damit gemeint wäre, während es mir gelungen war, ihren Reissverschluss der Jean zu öffnen.

“Ich will dich … so wie im Film …” – ich wagte es gar nicht “lecken” zu sagen, sondern züngelte ein wenig, auf dass Janina wohl verstehen müsste, was ich meinte … und sie zuckte zusammen, als ob ich sie gepiekst hätte, wie ich begann, ihr die eng anliegende Hose von den Oberschenkeln zu ziehen. Ihr strahlend weißes Höschen hatte einen eindeutig nassen Fleck zwischen ihren bereits stark nach außen drängenden stark geschwollenen Schamlippen – ihre schwarze Krause darunter war gut zu erkennen und ich glaubte auch, sie riechen zu können. Ihre Nässe, ihre Geilheit, ihre Erregtheit.

“Du auch …” – meinte sie kurz und blickte auf meine Hose hin, während sie sich damit abkämpfte, die Hose über die Knöchel zu streifen. Was auch immer sie genau gemeint hatte, aber ich musste aus dieser beengenden Hose unbedingt heraus – sie schmerzte und drückte mich schon intensiv. Ich stand vor ihr, Tshirt und stark geschwollene, abstehende Unterhose, während sie unter mit hockte, ebenso in Tshirt und Höschen, zusätzlich noch einen BH darunter, wie ich zuvor gefühlt hatte.

“Komm … zeig … ihn mir …” – ich traute meinen Ohren kaum zu glauben, und ich glaube ich schrie leicht auf, als sich ihre Finger in das Gummiband meines Slips verkrallt hatten und leicht daran anzogen. Wie von einer Feder beschleunigt, sprang mein Glied hervor, sobald sie auch nur wenige Zentimeter nach unten gezogen hatte, die glänzenden Flecken der Vorfreude schon längst offenbarend, seidige feine Fäden ziehend. Zum Glück hatte ich mich frisch geduscht, fiel mir siedend heiß ein, während sie noch ein wenig verlegen an meinem Slip weiter nestelte, den ich sodann selbst so weit nach unten zog, dass er die Knie hinunter rutschte und ich nur noch mit den Knöcheln umspielen musste, um mich zu entfesseln.

Es war offenkundig ihr erster erregter Schwanz, den sie in Natura so vor sich prangend gesehen hatte, nie werde ich ihr lang gezogenes Oh vergessen, das einem Staunen und einem kleinen ersten Orgasmus fast gleich vorkam. “Oh … so … riesig …” – ihr Gesicht rötete sich und erneut war ich mir sicher, dass es diesmal vor allem die Geilheit war, welche zu dieser Rötung beitrug. Ich war so unglaublich hart und so extrem erregt, dass es mir trotz aller Prallheit und Geilheit nicht möglich gewesen wäre, abzuspritzen – ich wäre eher zerplatzt … und sosehr ich davor Angst gehabt hatte, sofort zu kommen, falls das überhaupt bis vor kurzem Undenkbare passieren würde, so sehr war es mir glücklicherweise verwehrt.

Sie näherte sich mir – schon jetzt nur wenige Zentimeter von ihrem Gesicht entfernt! Ich schrie auf, als ich diese feine Zunge, nur ihre Spitze fühlte, wie sie den ersten Tropfen aufnahm – ganz ähnlich wie es zuvor der Sangria gewesen war, so prüfte sie nun vorsichtig die glänzenden Zeichen meiner Vorfreude. Was auch immer sie vorhin von der jungen Ägypterin so eindeutig wie in einem Lehrfilm gesehen hatte, wie diese gekonnt den erregten Penis des Forschers zu verwöhnen versuchte, das trachtete sie in ganz zaghaften und kleinen Schritten mit mir anzustellen.

Das Benetzen der Eichel, das Lecken am Schaft, der Versuch, die gesamte Eichel in sich zu saugen – zumeist noch mit geringem Erfolg gekrönt … aber sie gab nicht auf und tastete sich immer mehr an ihre eigene erstmalige Perfektion heran, mir den tatsächlich ersten Blowjob meines Lebens zu bereiten. Es war Wahnsinn, fast nicht erträglicher Wahnsinn, was sie mit mir anstellte – und während die Filmszene dazu gewechselt hatte, dass die junge Forscherin es mit ihrem Liebhaber zu treiben begann, da passte sie sich immer mehr dieser aktuellen Szene an, die wir beiden aus einem Augenwinkel heraus verfolgen konnten.

Sie leckte meine Hoden, saugte diese gekonnt in ihren Mund hinein, spielte damit, als würde sie diese verspeisen und spuckte sie wieder aus … so wunderbar amateurhaft im Vergleich zum gespielten Profiporno, dass es unvergleichlich besser und wahrer sich anfühlte, als ich mir je gedacht hatte. Nur kurz hatte ich mich von dieser wunderbaren Massage getrennt, um einerseits mir ein wenig Zeit zu verschaffen, auf dass ich trotz der geradezu grotesken Steifheit nicht schon bald abspritzen würde, vor allem aber, um ihr fast wild das Tshirt vom Leib zu streifen, gleich gefolgt von ihrem BH, auf dass ich endlich ihre festen Brüste kneten, ihre steifen Nippel zwirbeln konnte, während ihr jugendlicher Mund wiederum gierig nach dem ihm entzogenem Schwanz haschte.

Ich stöhnte, ich grunzte, ich genoss es in unbeschreiblichen Wellen von Gefühlen der Geilheit, wie sie immer mehr dem Film folgend, versuchte, mich tiefer in ihren Mund eindringen zu lassen, wie sie sich langsam an ihre nur durch Unerfahrenheit limitierten Grenzen heranarbeitete. Wie sie immer wieder würgte, sich fast verschluckte, hustete, gelegentlich ein Härchen aus ihrem Mundwinkel mit den Fingern entfernte, mit ihren Händen ansonsten aber immer fester und forscher zugriff. Meine hübsche Cousine Teil 02

Sei es auf meine Pobacken oder aber auf die prallen Hoden, die sowohl aufgrund ihrer dampfenden Füllung als auch ihren harten Massagen schon zu schmerzen begonnen hatte. Schon längst fühlte ich dieses so typische Ziehen von meinen Eingeweiden her, leichte Angst überkam mich – wie sie denn reagieren würde, wenn ich schon bei der ersten Fellatio … Ich konnte sie nur warnen, fast wagte ich es nicht zwischen meinen Lippen herauszupressen, ohne dabei vor Vergnügen und Geilheit so aufzujaulen, dass es wohl meine Großeltern aus dem Bett geworfen hätte.

“Ich … komme gleich …”, presste ich hervor “… wenn du so … weiter tust” Hatte ich in der ersten Sekunde noch einen gewissen Zweifel gehabt, ob sie mich vielleicht nicht gehört hatte, so war alles klar, wie sie immer noch mit fest von ihren Lippen umschlossenen Glied entlang meines Körpers zu mir nach oben sah … Ich glaube, sie nickte sogar ein wenig, aber es war vor allem ihr forscher Griff, der in einer sanft melkenden Auf- und Abbewegung mich an den Hoden fasste und sie so unvorstellbar geil massierte, dass ich mich unter keinen Umständen auch nur noch eine Tausendstel Sekunde lang beherrschen konnte.

Sie hatte es geahnt, was kommen musste, sie hatte es gerade erst im Film gesehen, wie die Profis es versuchten, möglichst erotisch wirken zu lassen … sie hatte mein Zucken gefühlt, das Brodeln in meinen prallen Hoden wohl direkt hören müssen … dennoch war sie klarerweise überrascht, wie sie erstmalig dieses Pumpen, mein Stöhnen, mein unterdrücktes Brüllen hörte … und wie ich ihr diese heiße weißliche Sahne in den Rachen schoss.

Sie versuchte zu schlucken, was nur ging, schon kam mein nächster Schwall, gefolgt von einem neuen Spritzer und hustend musste sie den Kontakt von meinem zuckenden Glied abreißen … Von seiner engen Ummantelung befreit, richtete es sich erneut auf und sandte die folgende Ejakulation ins Gesicht, dann auf ihre Brüste und wiederum in ihren geil offen stehenden und hart keuchenden Mund. Auch sie stöhnte und zuckte … und ich sah erst jetzt, dass sie ihre Finger zwischen ihr Höschen gesteckt hatte und kräftig dort rieb, wo ich nur noch Nässe und krause Schwärze hindurch scheinen sah.

Dann drängte ich sie, immer noch leicht zuckend und geringere Mengen verspritzend, zurück aufs Bett, riss ihr das Höschen von den langen gebräunte Beinen und warf mich mit meinem Gesicht auf ihr dunkles krauses Dreieck, das mir den Blick auf ihre geschwollenen anderen Lippen, zwischen denen sie sich so intensiv gerieben hatte, verbarg. Wenn ich sage, sie war nass, dann kam das einer Untertreibung gleich – ich fühlte mich an, als würde ich förmlich aus ihr trinken, so sehr sprudelten ihre weiblich mädchenhaften Säfte aus dem fleischig duftenden länglichen Schlitz.

Ich konnte nicht anders, als meine Zunge so weit es ging, in ihr zu versenken, zu lecken, was ich fassen konnte, in mich zu inhalieren, egal ob ich nun kleine krause Härchen auf meiner Zunge spürte … ich bohrte mich mit Lippen, Zunge und meinem gesamten Gesicht zwischen ihre für mich so bereitwillig gespreizten Beine.

Nie zuvor hatte ich ähnliche Düfte oder aber einen vergleichbaren Geschmack auf meinen Lippen, meiner Zunge und in meinem Gaumen derart intensiv und erotisch gefühlt … einem Verdurstenden gleich bohrte ich mich in ihre noch jungfräuliche Weiblichkeit, leckte sie, spielte mit ihren fleischigen prallroten Lippen genauso wie mit ihrem so fürwitzig und steil abstehenden Kitzler, auf dem sie ganz besonders empfindlich war.

Mit meinen Händen hatte ich erneut begonnen, jetzt ihre beiden Brüste zu kneten und in ihre Brustwarzen zu kneifen, mich in ihr genau so zu vergraben, wie ich es in ihrem bisher gehüteten Heiligtum mit meiner Zunge versuchte. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich für den Bruchteil einer Sekunde, dass die junge Forscherin jetzt von ihrem Freund ebenso geleckt und zugleich gefingert wurde – und ich versuchte mein Bestes, es möglichst ähnlich und dennoch nur den inneren Gefühlen und Trieben gehorchend, zu tun.

Als ich vorsichtig versuchte, sie zu fingern, zuckte sie zusammen und brüllte auf, eine Kombination aus “nein … du weißt, ich hab noch nie …” aber ich drang mit meinem Finger nicht so tief ein, auf dass ich sie hätte verletzen können. Den feinen weißlich sich abzeichnenden Zugangsring ganz sicher nicht auf diese Art und Weise zerbersten würde. Janina bäumte sich auf, sie brüllte in einer Lautstärke, dass ich implizit zwar befürchtete, sie müsste nicht nur meine Großeltern, sondern den gesamten Straßenzug wecken … aber wir beide waren nicht zu bremsen und nicht mehr zu kontrollieren, geschweige denn zu hemmen.

Ich glaube, selbst falls Oma und Opa neben uns gestanden wären … wir hätten weiter tun müssen. Sie zuckte, sie bebte – und wenn ich mich nicht sehr irrte, dann hatte ich den Eindruck, als würden Wellen durch ihren Unterleib jagen, so sehr kam sie, am ganzen Leib zitternd, ihre Nippel mit einem Mal ganz bizarr aufgestellt. Noch einmal bäumte sie sich auf, hechelte und röchelte, atmete wie verrückt und erstickend … dann schien sie zusammenzubrechen und mit einer letzten Kraftanstrengung drückte sie mich fast brutal an meinen Locken reißend so fest zwischen ihre geöffneten Beine, dass ich in ihrer Nässe zu ersticken glaubte.

Meine hübsche Cousine Teil 02

Ich habe keine Zeitvorstellung, wie lange ich wohl so zwischen ihren immer noch zuckenden Lippen gelegen bin, ehe ich mich dann langsam und vorsichtig zu ihr hoch- und aufrappelte. Ihre anderen Lippen jetzt ihren eigenen Geschmack fühlen ließ, während ich meinerseits Reste meiner in sie so massenhaft gepumpten Ficksahne kostete und nach anfänglich leichtem Ekel förmlich aus ihr heraus zu graben versuchte.

Schwankend, mit fast zitternder Hand griff ich zum verbliebenen Sangria – noch einmal spülte ich meinen Mund durch, ehe ich erneut ihre Lippen versiegelte und sie aus mir trinken ließ … den erotischen Geschmack unserer Säfte erneut mit dem süßlichen Getränk übertünchend. Ich weiß nicht, wie lange wir lagen, vielleicht sogar kurz eingeschlafen … der Film hatte sich in der Zwischenzeit beendet, weil ich den PC nicht ans Netz angeschlossen hatte und die Batterie etwa nur noch eine Stunde lang angehalten hatte.

“Ich geh jetzt lieber …” – irgendwie hatte sie im Halbdunkel sich T-shirt und Hose gerafft und behelfsmäßig angezogen, den BH noch schnell in den Hosensack gestopft … dann war sie aus meinem Zimmer geschlüpft, barfuss und lautlos wie sie gekommen war. Den Slip hatte sie entweder nicht gefunden – er war irgendwie in das Leintuch hinein gedrückt worden … oder aber war es gar ein Pfand, den sie morgen erst einlösen würde, dachte ich gerade noch, ehe ich so befriedigt wie mein Leben lang noch nie zuvor, in Morpheus Armen versank …

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